elbphilharmonie-aussen-foto-iwan-baan

NDR Kultur präsentiert: Into Iceland. Das Festival

Der NDR veranstaltet in der Elbphilharmonie ein dreitägiges Festival, das die Musik- und Literaturszene Islands erforscht. Wir verlosen 1×2 Karten für die Lesung „Irisierend Isländisch“

Spektakuläre Naturschauspiele, Vulkane und Geysire. Und Sigur Rós und Björk. Das sind die Dinge, die die meisten von uns mit Island verbinden. Alles richtig, aber Island kann noch vieles mehr. Sogar Fußball, das wissen wir seit der EM 2016.

Tatsächlich ist die Musik- und Literaturszene der Insel überaus rege, im Bereich der Kunstmusik machen immer mehr junge Komponisten wie Anna Thorvaldsdóttir und Daníel Bjarnason oder Instrumentalisten wie Sæunn Thórsteinsdóttir und Víkingur Ólafsson international von sich reden.

Mit vereinten Kräften zum dreitägigen Festival. Into Iceland

Für seine Erkundungsreise in die isländische Musikszene hat der NDR sich nun mit diesen Künstlern sowie ausgewiesenen Kennern und Anwälten der skandinavischen Musik wie Esa-Pekka Salonen und Geir Lysne zusammengetan und seine hauseigenen Kräfte gebündelt: Das NDR Elbphilharmonie Orchester, das neu gegründete NDR Kammerorchester, die NDR Bigband, NDR das neue werk sowie die Radioprogramme NDR Kultur und N-JOY gestalten gemeinsam ein dreitägiges Festival rund um Klassik, Jazz, Pop und Literatur aus Island. Auf dem Programm stehen dabei auch vier Uraufführungen und mehrere Deutsche Erstaufführungen.  Stattfinden wird es vom 9. bis zum 11 Februar. 

Das Festival ist nahezu ausverkauft, doch wir verlosen 1×2 Karten für die Lesung Irisierend Isländisch.

Am Freitag, den 10.02.2017  um 21 Uhr, findet in der Elbphilharmonie Hamburg, Kleiner Saal, das Literaturgespräch und die Lesung mit der in Berlin lebenden Autorin Auður Jónsdóttir und dem Autor Halldór Guðmundsson aus Reykjavík statt.

Irisierend Isländisch

Sie werden an diesem Abend einen Einblick geben in die Literaturgeschichte des Inselstaats. Schließlich hat Island eine erstaunlich reichhaltige Literaturhistorie. Die isländische Sprache hat sich seit dem Altertum nur wenig verändert, da kaum Einflüsse von außen auf sie einwirkten. Das galt noch für Halldór Laxness, der 1955 den Literaturnobelpreis erhielt, aber in neuerer Zeit sind die Schriftstellerinnen und Schriftsteller Islands Weltbürger, die sich vielen exotischen Eindrücken aussetzen. Die Veranstaltung moderieren wird NDR Kultur-Literaturredakteurin Ulrike Sárkány.

Foto oben Elbphilharmonie:  Iwan Baan

Wir verlosen 1×2 Karten. Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Irisierend Isländisch“ an verlosung@vkfmi.de.  Bitte geben Sie Ihren vollständigen Namen und Adresse an und nennen Sie auch den Namen Ihrer Begleitung. Einsendeschluss: 5.02.17, 10 Uhr. 

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.