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Public Viewing – Wo kann ich am besten die WM gucken?

Das Großereignis des Sommers steht bevor und die Wetterprognosen sind günstig. Fußballmuffel hin oder her: Bei der Fußball-WM 2018 wird sich keiner rausreden können, wenn es wieder heißt: „Kommst du mit? Das Spiel gucken?“ Damit der Fußballabend ein Erfolg wird, hat die SZENE-Redaktion 11 Tipps für euch gesammelt.

1. Aalhaus

Das Aalhaus ist bekannt für sein Kneipenquiz – und das gibt es pünktlich zur WM natürlich auch in der Fußball-Ausgabe. Bevor das erste Mal die Trillerpfeife ertönt, können sich Sportbegeisterte am 13. Juni im Profi Quiz beweisen. Aber auch zur restlichen WM ist das Aalhaus eine der besten Adressen für Public Viewing in Altona. Jedes Spiel wird hier drinnen und draußen übertragen.

Eggerstedtstraße 39 (Altona), Mo-Fr ab 18, Sa-So ab 13 Uhr; www.aalhaus.de

2. Alma-Wartenberg-Platz

Der Alma-Wartenberg-Platz liegt mittendrin im bunten Trubel Altonas. Deswegen ist man hier an den WM-Spieltagen der deutschen Mannschaft sicherlich nicht alleine, wenn man sich, ausgestattet mit Trikot und Deutschlandschal, auf die Suche nach einer Live-Übertragung des Spiels macht. Inmitten der vielen Bars, Restaurants und Cafés des Viertels lässt sich garantiert ein Bildschirm finden, vor dem man mitfiebern kann.

Alma-Wartenberg-Platz (Ottensen)

3. Altes Mädchen

Rundum glücklich wird man beim Public Viewing im Alten Mädchen, der Ratsherrn-Brauereigaststätte. Auf den zahlreichen Screens, auf denen alle Spiele übertragen werden, hat garantiert jeder eine gute Sicht. Zusätzlich zum Essen á la Carte stillt ein Foodtruck Essens-Gelüste mit Burgern, Süßkartoffelpommes oder Bratwürsten. Nicht zu vergessen: Die große Craft-Beer-Auswahl, die nahezu jeden Geschmackswunsch erfüllt.

Lagestraße 28b (Sternschanze), Mo-Sa ab 12, So ab 10 Uhr; www.altes-maedchen.com

4. Amanda 66

Mit Barkeeper, imposanter Cocktailkarte und rotem Licht tarnt sich die Amanda 66 als authentische Bar. Erst auf den zweiten Blick outet sie sich als Sports-Bar, entpuppt sich sogar als Fankneipe der Eintracht Frankfurt. Neben Negroni gibt’s hier auch Apfelwein im Bembel, wie der Tonkrug genannt wird, in dem das hessische Getränk traditionell serviert wird. Die Amanda-Bar zeigt nur die Deutschlandspiele.

Amandastraße 66 (Eimsbüttel), Mo-Sa ab 19:30 Uhr (bei den Spielen gelten abweichende Öffnungszeiten); www.amanda66.de

5. Bacana

Das Bacana in Eimsbüttel hat einen Außenbereich mit Schatten spendenden Bäumen. Dazu werden beinahe alle Spiele gezeigt und teilweise bis zu drei Spiele parallel. Die charmanten Servicekräfte bringen eiskaltes Pale-Ale. Man muss kein Fußballfan sein, um das zu genießen.

Bellealliancestraße 52 (Eimsbüttel), täglich ab 17 Uhr oder eine halbe Stunde vor Anpfiff; www.bacana-cafe.com

6. Central Park

Foto: Central Park Hamburg Public Viewing

Im Punk unter den Hamburger Beachclubs geht es – eingerahmt von Clubs und stilecht mit Sandstrand – entspannt zu. In Spuckweite zum Schulterblatt fleezt man auf Liegestühlen herum und der Blick fällt auf 5 Flatscreen-Fernseher. Hinweis der Crew: Jeder darf rein. Außer Stress.

Max-Brauer-Allee 230 (Sternschanze); Mo-Do 14–23, Fr 14–0, Sa 12–0, So 12–23 Uhr; www.centralpark-hamburg.de

7. Haus 73

Auf den ersten Blick ist hier alles typisch Schanzenladen: Knarrende Altbaudielen, Shabby-Chic-Studi-WG-Möbel, mehr Kaffeesorten als Gäste. Doch wer es durch den ersten Raum im Haus 73 geschafft hat, ist mitten drin im schnörkellosen Fußballparadies. Gleich zwei große Leinwände hängen im hinteren Teil des Erdgeschosses, einer im schummrig beleuchteten Schlauchraum und einer im großen Zuschauersaal. Gewählt werden kann beim Fußi-Gucken also zwischen Kneipen- und Kino-Atmosphäre.

Schulterblatt 73 (Sternschanze), Mo-Fr ab 10 Uhr, Sa-So ab 12 Uhr; www.dreiundsiebzig.de

8. Lattenplatz beim Knust

Im Sommer kann es ziemlich voll werden, aber die Stimmung ist super. Dieser Ort ist bestens geeignet, um mit einer großen Gruppe an Freunden spontan aufzukreuzen. Man sitzt auf Bierbänken und guckt sich Fußball auf einer kinotauglichen Leinwand an. Oder man steht etwas abseits mit einem kühlen Blonden in der Hand, verfolgt das Spiel mit einem Auge und mit dem anderen das Treiben auf dem ehemaligen Schlachthof.

Neuer Kamp 30 (Sternschanze); www.knusthamburg.de

9. Otzentreff

Bierige Atmosphäre in dieser urigen Sankt Pauli Raucherkneipe: Billige Drinks und tolles Personal runden das Erlebnis ab. In der Gruppenphase kann man sich im Otzentreff alle wichtigen oder spät stattfindenden Spiele ansehen – danach werden alle gezeigt.

Otzenstraße 4 (St. Pauli), Mo-Sa 19–0, So 20–0 Uhr; www.otzentreff.net

10. Schramme 10

Best of both worlds: Fußball gucken, Fachsimpeln, und zwischendurch schnell an die Bar um was zu trinken. Die Schramme ist eine typische Kneipe ohne Schickschnack. Die simple Holzeinrichtung ist urig und gemütlich. Wer trinkt, muss natürlich auch essen: Es gibt nicht nur eine leckere Speisekarte, sondern auch körbeweise Erdnüsse zum selber knacken. Die Schalen landen auf dem Boden und werden gegen Ladenschluss einfach großflächig aufgefegt – Statt zu randalieren könnten Choleriker die Leinwände also einfach mit Erdnusschalen bewerfen, falls der Ball nicht ins Tor geht. Für den besten Platz vor der Leinwand am besten früh kommen oder einen Platz reservieren.

Schrammsweg 10 (Eppendorf); So-Do 12–2 Uhr, Fr-Sa 12–4 Uhr; www.schramme10.com

11. Überquell

Überquell Biergarten in Hambrg Foto: Jupiter Union

Foto: Überquell

Es muss nicht immer nur ein herbes Pils sein: Das selbstgebraute Craft Beer vom Überquell bereichert den Fußballabend zusätzlich. Dazu gibt’s Pizzakreationen und rustikal-hippes Ambiente. Alle Deutschlandspiele werden auf der Sonnenterrasse übertragen. Wenn auf der Leinwand nichts passiert, kann der Blick träumerisch zum Hafen wandern.

St. Pauli Fischmarkt 28-32; Mo-Do 17–23 Uhr, Fr-So ab 12 Uhr; www.ueberquell.com

Beitragsfoto: Knust


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Darf’s noch etwas mehr Fußball sein?

Mietmärchen – Der Mieterverein zu Hamburg räumt mit den häufigsten Irrtümern auf

Ein tolles Mietverhältnis ist Gold wert. Aber die Realität ist selten vergoldet – vom Streit mit der Hausverwaltung oder dem Eigentümer können abertausende Mieter ein Liedchen trällern. Dass uns jedoch die Hausherren nur allzu oft was zwitschern, wovon sie keine Ahnung haben, wissen die wenigsten Mieter. Zum Glück: Der Mieterverein zu Hamburg räumt mit den Märchen auf…

 

Der Ausschluss der Mietminderung

Auch Vermieter irren, wenn es um die gesetzliche Mietminderung wegen bestehender Schäden geht. Viele nehmen an, dass der Mieter nicht mindern darf, wenn der Vermieter den Mangel nicht selbst verursacht hat oder wenn er sich bemüht, ihn zu beheben, dies jedoch nicht sofort schafft. Beides ist falsch. Eine Minderung ist nur dann ausgeschlossen, wenn der Mieter den Mangel bei Vertragsbeginn kannte oder wenn er ihn selbst verursacht hat. Irrig ist auch die Ansicht, der Mieter müsse die Minderung einen Monat vorher ankündigen. Richtig ist, dass eine Minderung sofort ab Schadens­eintritt geltend gemacht werden kann.

Vom ungehinderten Zutritt

Viele Vermieter wollen es nicht wahrhaben, dass der Mieter der „Herr“ sei­ner Wohnung ist. Dem Vermieter steht deshalb kein Wohnungsschlüssel zu. Will der Vermieter die Wohnung besichtigen, so muss er sich rechtzei­tig vorher anmelden und den Grund nennen.

Das Märchen vom Raushalten

Wenn zwei sich streiten, hält der Kluge sich heraus. Anders bei Streitig­ keiten unter Mietern: Hier muss der Vermieter einschreiten, wenn es um Verstöße gegen die Hausordnung oder Störungen des Hausfriedens geht. Selbst wenn die Mietverträge anderslautende Klauseln enthalten: Der Vermieter muss für Ruhe sorgen. Darauf hat der Mieter, der durch einen an­deren Hausbewohner gestört oder belästigt wird, Anspruch.

Der falsche Widerruf

Wenn es Ärger gibt zwischen Mieter und Vermieter, so wird gern zu Repres­salien gegriffen, zum Beispiel indem die Benutzung von Gemeinschaftsein­richtungen untersagt wird. So nicht! Langjährig gestattete Nutzungen (etwa Waschmaschine oder Garten) können, wenn überhaupt, nur bei Vorliegen triftiger Gründe widerrufen werden.

Mietmärchen Foto: Andrew Ridley

Foto: Andrew Ridley

Die Mär vom schlechten Lüften

Tausende von Wohnungen zeigen Feuchtigkeitserscheinungen an den Wänden. Dann wird dem Mieter gern vorgehalten: „Sie lüften und heizen zu wenig. Sie haben die Schäden selbst verursacht.“ So einfach ist es meistens nicht! Erfahrungsgemäß haben Feuchtigkeitsschäden oft bauliche Ursachen. Dem Vermieter gelingt es selten, dem Mieter tatsächlich nachzuweisen, dass dieser zu wenig geheizt und gelüftet hat. Billiger wird es, den Schaden fachmännisch begutachten und beheben zu lassen, statt mit dem Mieter einen teuren Prozess zu führen!

Das unerlaubte Untervermieten

„Sie wollen ein Zimmer untervermieten? Kommt bei mir nicht in Frage!“ heißt es fast jedes Mal, wenn ein Mieter untervermieten möchte. Bitte in das Gesetz schauen (§ 553 BGB)! Wenn bei dem Mieter ein triftiger Grund eintritt, einen Teil der Wohnung abzuvermieten, muss der Vermieter grundsätzlich einverstanden sein.

Das Märchen vom Selbermachen

Wo gehobelt wird, fallen bekanntlich Späne. Dies gilt auch bei Wohnungsmodernisierungen. Das Zusammenfegen der Späne ist ja nicht weiter schlimm. Oft heißt es aber in Vermieterschreiben: „Dekorationsschäden müssen die Mieter nach Abschluss der Arbeiten selbst beheben.“ Müssen sie nicht! Werden Wände und Decken bei Modernisierungsarbeiten beschädigt, muss der Vermieter sie renovieren lassen. Tut er dies nicht, hat der Mieter Anspruch auf Erstattung seiner Malerkosten.

Sechs lange Fristmonate

Viele Vermieter meinen, dass sie bei Ende des Mietverhältnisses grundsätzlich sechs Monate Zeit haben, die Kaution abzurechnen und zurückzuzahlen. Einen solchen Grundsatz gibt es nicht. Die Abrechnung hat in angemessener Frist zu erfolgen. Wenn keine Gründe für einen Einbehalt vorliegen, insbesondere wenn die Wohnung in vertragsgerechtem Zustand zurückgegeben wurde, reichen drei Monate bei Weitem aus. Ist noch eine Nebenkosten-Nachforderung zu erwarten, kann nicht die ganze Sicherheit, sondern nur ein angemessener Teil weiter einbehalten werden bis zur turnusmäßigen Nebenkostenabrechnung.

Mietmärchen Foto: Annie Spratt

Foto: Annie Spratt

Diese Tipps stammen vom Mieterverein zu Hamburg.  Der Mieterverein ist der Landesverband des Deutschen Mieterbundes (DMB) in Hamburg. Online gibt es viele weitere Infos und Tipps. www.mieterverein-hamburg.de

Beitragsfoto: Pawel Furman


Noch mehr Mietrecht?


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Dieser Text ist ein Auszug aus dem SZENE HAMBURG Living Guide. Es ist seit dem 3. Juni 2018 im Handel, zeitlos in unserem Online Shop oder erhältlich!

Pimp my Local Kitchen #1 – Unterwegs mit der Kitchen Guerilla

Altes Land, Nord- und Ostseeküste, Vier- und Marschlande: Das Hamburger Umland versorgt uns mit knackigem Gemüse, Obst, frischem Fisch und Fleisch. Für die Dreharbeiten eines neuen Serienformats reisen Koral Elci und Kumpel Adam Bousdoukos durch Norddeutschland, um Produzenten und deren Küche vorzustellen. Für die SZENE HAMBURG plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Rezepte.

 

SZENE HAMBURG: Koral, wo geht’s heute hin?

Koral Elci: Unser Ziel ist der Gasthof Ahrens in Kuhstedt. Dort treffen wir Inhaber Ulf Ahrens, der den Betrieb in vierter Generation führt. Ein super Typ!

Welches Hamburger Gericht steht auf dem Speiseplan? 

Steckrübeneintopf, ein Klassiker der norddeutschen Küche.

Was ist der Kitchen-Guerilla-Twist? 

Wir pimpen das Ganze im Latino Style: Neben Salz, Pfeffer und Lorbeere fügen wir Chimichurri hinzu. Wie man die argentinische Kräutersauce zubereitet, haben wir in einem Video erklärt.

Woher kommen die Produkte? 

Das Gemüse kommt vom Gut Wulfsdorf und das Fleisch hat mir heute Kevin von der Fleischerei Jacob gebracht. Er liefert mir genau die Ware, die ich brauche, wenn ich spontan sein will.

Die Herausforderung des Tages?

Wir haben Brennholz, eine Schaufel, einen Leinensack, ein Backblech und etwas Küchenwerkzeug dabei. That’s it!

Interview: Jasmin Shamsi
Fotos: Seren Dal

Gasthof Ahrens in Kuhstedt Foto: Seren Dal

Ort des Geschehens: der Gasthof Ahrens in Kuhstedt


Rezept 1 – Im Erdloch gegartes Fleisch

    • 1 Stück Schweinebauch (ca. 1,5  Kilo)
    • 1 Weißkohl (davon die großen Kohlblätter)
    • Wurzelgemüse
    • Etwas Lorbeer, Thymian und Rosmarin
    • Salz, Pfeffer, Wacholderbeeren

Ein Loch für das Backblech buddeln (ca. 50-60 cm tief). Die Schwarte vom Schweinebauch aufschlitzen und mit Salz und Pfeffer einreiben. Das Blech mit der Hälfte der Kohlblätter bedecken, darauf das Suppengemüse und den Schweinebauch legen. Mit Kräutern bestreuen und die restlichen Kohlblätter darüber ausbreiten. Steine (z.B. Kiesel- oder Backsteine) in das Loch legen, so dass der feuchte Boden nicht die Kohle abkühlt. Für das Feuer langbrennende Hölzer verwenden (z.B. Eiche).

Das Backblech auf die Glut legen, darüber einen Leinensack drapieren und das Ganze mit Erde bedecken. Nach fünf bis sechs Stunden rausholen.

Schweinebauch im Freien schneiden; Foto: Seren Dal

Die Outdoor-Küche ist eröffnet

Schweinebauch auf dem Backblech, Foto: Seren Dal

Fleisch rösten im Erdloch, Foto: Seren Dal

Sobald die Glut entfacht ist, kann das Backblech rauf

Schweinebauch mit Kohl aus dem Erdloch Foto: Seren Dal

Stunden später haben der Schweinebauch und das Wurzelgemüse schöne Röstaromen aufgenommen


Rezept 2 – Steckrübeneintopf

      • 1 Kilo Knochen
      • 1 Kalbszunge
      • 1 Bund Suppengemüse
      • 2 Gemüsezwiebeln
      • 1 Steckrübe
      • 3 Möhren (bunt)
      • 2 Gelbe Beete
      • 2 Ringelbeete
      • 1 EL Tomatenmark
      • 1 Maiskolben
      • 2 Äpfel
      • Salz, Pfeffer, Lorbeer, Chimichurri

Zwiebel und gewürfeltes Gemüse in Öl anrösten, Tomatenmark hinzugeben und mit Wasser aufgießen. Die Kalbszunge, Lorbeer, Salz und Pfeffer hinzugeben. Köcheln lassen bis die Zunge gar ist, diese dann beiseitelegen. Äpfel in Scheiben schneiden und in der Pfanne mit Zucker karamellisieren. Kalbszunge in Scheiben schneiden und den Schweinebauch aus dem Erdloch in der Pfanne scharf anbraten. Suppe in Teller gießen und das Fleisch, die karamellisierten Äpfel und Chimichurri hinzugeben.

Zutaten für den Steckrübeneintopf Foto: Seren Dal

Zwiebel, Äpfel, bunte Möhren, Ringelbeete und Gelbe Beete kommen aus der Region

Foto: Seren Dal

der Schweinebauch aus Rezept 1 wird angebraten

Der Schweinebauch aus Rezept 1 wird nach dem Garen im Erdloch scharf angebraten

Steckrübeneintop aus der Outdoor-Küche von der Kitchen Guerilla, Foto: Seren Dal

Mit wenigen Mitteln ist ein köstlicher Steckrübeneintopf entstanden; Foto: Seren Dal

Die Kitchen Guerilla genießt den Schweinebauch und Rübeneintopf Foto: Seren Dal

Im Freien schmeckt es doppelt gut: Koral und Adam nach getaner Arbeit. Guten Appetit!


Koral Elci von den Kitchen Guerilla Foto: Seren Dal

Foto: Seren Dal

Koral Elci ist Mitbegründer der Kitchen Guerilla. Zusammen mit seinem Bruder Onur Elci reist er um die Welt, um (Ess-)Kulturen und Menschen zusammenzubringen. Im Basecamp in Hamburg-Altona werden die Fäden für die verschiedensten Projekte gezogen. Die beiden Kitchen Guerilleros kennen viele tolle Produzenten und wissen, wie man an die besten regionalen Produkte kommt. Kitchen Guerilla


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