WohnSZENE – Wie viel dürfen Möbel kosten?

(Sponsored) Wie viel ein Möbel kosten darf, diese Frage löste neulich auf Sarah Ramroths Blog Wohn.glück spannende Diskussionen aus. Vor allem wenn es sich um kleinere Möbelstücke, wie ein Stuhl, Beistelltisch oder Regal handelt. Jetzt erklärt Sarah auf www.wohnfreude.de, warum sich ein Mix aus günstigen Trendteilen und teureren Designklassikern bezahlt macht.

Hej,

was ist der teuerste Betrag, den du je für ein Möbelstück ausgegeben hast? Kannst du dich noch daran erinnern? Ich habe mir vor kurzem einen Stuhl gegönnt, der eine spannende Diskussion ausgelöst hat: Wie viel darf ein Möbelstück eigentlich kosten?

Jedem von uns fällt bei der Frage nach hochpreisigen Möbeln als erstes die eigene Couch oder der Kleiderschrank ein. Ja, das sind natürlich Möbel, die einem gerne mal ein Loch ins eigene Bankkonto fressen, welches aber häufig gar nicht in Frage gestellt wird. Schließlich handelt es sich dabei um Möbelstücke, die benötigt werden. Aber was ist mit den anderen ,,kleineren“ Möbelstücken , die im ersten Moment nicht lebensnotwendig sind, wie zum Beispiel ein Stuhl, Beistelltisch oder Regal? Angenommen man hat sich unsterblich in eines davon verliebt, welches dann im ersten Moment gar nicht teuer erscheint, der Blick auf den Preiszettel einem allerdings einen Schlag in die Magengrube versetzt – ist es dann besser direkt einen Haken daran zu machen und nach günstigeren Alternativen zu schauen oder sich zu hinterfragen, warum besagter Stuhl oder das Regal eigentlich so teuer ist?

Text & Foto: Sarah Ramroth

 Dieser Text ist ein Auszug aus Sarahs Beitrag Neue Möbel? Die richtige Mischung macht’s. Weiter geht’s auf www.wohnfreude.de, das Hamburger Online-Magazin rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank Hamburg eG.


Who the fuck is…

Sarah Ramroth gibt auf wohnglueck.hamburg und  @wohnglueckhamburg (Instagram) seit über einem Jahr praktische Einrichtungstipps und verbindet sie mit ihrer Liebe zu Hamburg. Einmal pro Monat berichtet sie über Hamburger Wohnthemen für www.szene-hamburg.com und www.wohnfreude.de.

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