Mit dem Fahrrad an der BinnenalsterMediaserver Hamburg-klein

Hamburg mit dem Rad: 10 Ausflugsziele

Hamburg und das Fahrrad, das wächst immer mehr zusammen und jetzt in den Sommerferien ist Zeit für einen Ausflug mit dem Drahtesel. Hier kommen zehn Orte, die das perfekte Ziel sind für einen Ausflug mit dem Rad

Text: Felix Willeke

Klövensteen

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Mitten im Klövensteen liegt das wunderschön verwunschene Schnaakenmoor (Foto: Hedda Bültmann)

Nur eine knappe Stunde dauert es aus der Innenstadt raus bis in den Klövensteen. Kürzer geht es mit der S-Bahn nach Rissen, wo man gemütlich das Rad mitnehmen kann. Rissen ist der westlichste Hamburger Stadtteil direkt an der Grenze zu Schleswig-Holstein. Und direkt auf dieser Grenze liegt der Klövensteen. Über 513 Hektar erstreckt sich das Waldgebiet bis ins benachbarte Bundesland. Ein Mischwald, wie er im Buche steht. Wer hier entlang radelt, sieht neben Moos auch viel Sand – aufpassen mit dünnen Reifen. Dazu kommen kleine, dicht bewachsene Pfade, die sich durchs Gehölz schlängeln und die auch häufig besser zum Spazieren als zum Radeln geeignet sind. Aber auch die Schnellen kommen im Klövensteen auf ihre Kosten. Kaum befahrene und gut geteerte Forststraßen bieten sich perfekt fürs Rennradtraining an.

Für die besonders Naturinteressierten gibt es im Südwesten des Klövensteen einen kleinen Geheimtipp: das Schnaakenmoor. Hier treffen Binnendünen auf Feuchtwiesen und Heidegräser, Kanäle ziehen sich durch das Hochmoor und in den unterschiedlichen Gräsern und Pflanzen hocken der Moorfrosch, die Kreuzkröte und die Sumpfschrecke. Ein rund 100 Hektar großes Naturschutzgebiet, bei dem besonders Radler:innen Rücksicht auf die Natur nehmen sollten. Dann lässt sich auch bei einer Pause auf der Picknickdecke gut durchatmen und den Rest der Welt vergessen.

Mit dem Rad durch die Stadt

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Die Veloroute 4 führt über die Fahrradstraße an der Außenalster(Foto: Mediaserver Hamburg/Doublevision/K. Beck)

Hamburg will Fahrradstadt werden und dafür passiert einiges. Die Stadt bemüht sich, das Radeln in der Stadt einfacher, sicherer und angenehmer zu machen. Und natürlich wollen im Sommer viele mit dem Rad in die Stadt, ins Restaurant oder zum Date fahren. Am besten und schnellsten geht das, wenn man dafür Wege nutzt, auf denen das Rad bevorzugt wird. Genau dafür hat die Stadt Fahrradstraßen eingerichtet. So soll man in Zukunft zum Beispiel die komplette Außenalster auf breiten Wegen schnell umrunden können. Hinzu kommen etliche weitere Fahrradstraßen, die abseits der Hauptverkehrsachsen ein Vorankommen auf zwei Rädern erleichtern, so zum Beispiel auf dem Horner Weg, mit 1,4 Kilometern aktuell Hamburgs zweitlängste Fahrradstraße.

Der Horner Weg ist dabei nicht nur Fahrradstraße, sondern auch Teil der Veloroute 8 von der Innenstadt nach Bergedorf. Die Velorouten sollen Pendler:innen mit dem Rad den Weg in die Stadt erleichtern, sie sind aber auch perfekt für Ausflüge. Insgesamt hat Hamburg 14 Velorouten, von denen viele schon befahrbar sind und einige, an denen auch noch fleißig gebaut wird. Also, egal ob ein Essen in Rahlstedt, ein Date in Heimfeld oder der Weg aus Sasel in die Stadt, im Sommer ist maximal schlechtes Wetter eine Ausrede, um das Rad nicht zu nutzen.

Friedhof Ohlsdorf

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Auf dem Friedhof Ohlsdorf herrscht immer eine besondere Atmosphäre. Für Radler:innen gilt: Bitte die Totenruhe beachten (Foto: Hamburger Friedhöfe – AöR)

Der Ohlsdorfer Friedhof kann ruhig mal ein bisschen angeben: Er ist nicht nur beliebte letzte Ruhestätte der Hamburger Prominenz und Hamburgs größte Grünanlage, sondern mit rund 390 Hektar Fläche auch der größte Parkfriedhof der Welt. Früher nutzten viele Pendler:innen den Friedhof jedoch als Abkürzung zwischen Ohlsdorf und Bramfeld, das ist heute anders. Seit ein paar Jahren machen Schranken den Friedhof ruhiger und verkehrsärmer. Für Radler:innen sind die Straßen aber immer noch ein ideal, um den neuen Drahtesel zu testen und schneller in den Osten der Stadt zu kommen.

Wenn man jedoch mehr Zeit hat, ist der Friedhof die perfekte Grünfläche zum Durchatmen. Geschichtsexpert:innen können die vielen historischen Gräber und Mausoleen bestaunen, Hobbybotaniker sich der Rhododendren erfreuen und kleine Entdecker:innen den Naturlehrpfad erforschen. Kerzengerade Alleen und verschlungene Pfade führen vorbei an Blumengärten, Waldstücken, Tümpeln und Seen. Ein besonders Highlight ist der Garten der Frauen. Hier wurde den berühmten Hamburger Frauen wie Domenica Niehoff ein Gedenkort gewidmet und auf den gusseisernen Platten lässt sich noch viel über das weibliche Hamburg lernen.

Die Wandse

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Viel Grün und ein Paradies zum Radfahren: der Höltigbaum kurz hinter der Wandse-Quelle (Foto: Felix Willeke)

Fast jeder weiß: Hamburg hat mehr Brücken als Venedig, Amsterdam und London zusammen. An den dazugehörigen kleinen Flüssen gibt es außerdem häufig schöne Radwege. Hier fühlt man sich nicht wie in der Stadt, sondern hat den Eindruck, mitten durch die Natur zu radeln. Ein Beispiel dafür ist die Wandse. Der rund 20 Kilometer lange Fluss entspringt bei Siek in Schleswig-Holstein und schlängelt sich auf seinem Weg bis zur Mündung entlang einiger Highlights. Erster Halt ist das Naturschutzgebiet Höltigbaum, ein ehemaliger Militärübungsplatz, der heute nicht nur eine große Vielfalt an Fauna und Flora beherbergt, sondern auch flauschige Galloway- und Highland-Rinder.

Hamburg begrüßt die Wandse in Rahlstedt mit viel Grün. Hier verschwindet sie zwar kurz auch unterm Einkaufszentrum, taucht aber sogleich wieder auf und spätestens ab dem Liliencronteich kann man an ihr entlang radeln. Durch den Botanischen Sondergarten Wandsbek und den Eichtalpark geht es dann bis zur S-Bahn-Station Friedrichsberg. Hier, im Eilbek Park, wird die Wandse zum Eilbekkanal und fließt durch den Kuhmühlenteich schließlich in die Außenalster. Insgesamt ist die Tour 25 Kilometer lang und die letzten 15 Kilometer ziehen sich wie ein grüner Streifen durch Hamburg. 

Boberger Dünen

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Sand in der Stadt: die Boberger Dünen (Foto: Marco Arellano Gomes)

Schon lange kein Geheimtipp mehr, aber bei vielen noch immer nicht auf dem Radar: die Boberger Dünen. Das Naturschutzgebiet Boberger Niederung im Hamburger Südosten ist weitläufig, sehenswert und an Wochenenden durchaus ein beliebtes Zeil. Mit dem Rad fährt man einfach die Veloroute 8 entlang, biegt Höhe Mümmelmannsberg rechts ab und schon ist man mitten im Grünen. Die Boberger Dünen sind 350 Hektar groß und von vielen kleinen Wegen durchzogen, aber Obacht! Es heißt nicht umsonst Boberger Dünen, denn eine Dünenlandschaft gibt es hier tatsächlich noch – wenn auch längst nicht in dem Ausmaß einstiger Zeiten.

Einige Wege sind deswegen durchaus sandig und schwer zu befahren. Doch auch schieben lohnt sich. Wer den Sand an den Füßen entlang rinnen spürt, bei dem stellt sich schnell eine Prise Strand-Feeling ein. Jetzt einfach das Rad abstellen und rücklings in den Sand fallen lassen, den mitgebrachten Apfelsaft aus dem Rucksack ziehen und die Sonne genießen. Neben Sand, Natur und Dünen gibt es im Naturschutzgebiet auch einen See. Die Badestelle ist am nordöstlichen Ufer. Wer die Badeklamotte vergessen hat, kann den See aber auch umrunden und dabei den Anblick des funkelnden Wassers genießen. Auch darüber hinaus gibt es hier viel zu entdecken – auch ein Blick gen Himmel kann sich lohnen.

Vier- und Marschlande

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Entlang der Vier- und Marschlande fließt die Dove Elbe und lädt bei einer Pause zum Sonnenbaden oder Sprung ins Wasser ein (Foto: Mediaserver Hamburg)

Über 10.000 Hektar groß und zwölf Stadtteile – was andernorts eine ganze Stadt ist, ist in in Hamburg die größte landwirtschaftlich genutzte Fläche. Die Vier- und Marschlande liegen im Südosten der Stadt und sind im Sommer nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch die wohl größte Trainingsstrecke für Hamburgs Rennrad-Community. Mit Start in der HafenCity fahren die meisten über die Elbinsel Entenwerder und den Kaltehofe-Hauptdeich bis zur Tatenberger Schleuse, dem Tor zu den Vier- und Marschlanden. Hier trennen sich dann aber auch die Wege von Rennradfahrer:innen und Hobby-Bikern.

Für die Ambitionierten geht es am Deich entlang in Richtung Oortkatensee oder sogar bis zur Grenze nach Schleswig-Holstein kurz vor Geesthacht. Unterdessen fahren die Gemütlichen mit dem Rad nach der Schleuse links in Richtung des Marschbahndamm. Dieser rund 30 Kilometer lange und nahezu komplett autofreie Weg war früher die Hamburger Marschbahn. Eine Kleinbahn, die 1921 eröffnet wurde und während der Nazizeit als Transportverbindung für Waren und Häftlinge des KZ Neuengamme diente – dessen Gedenkstätte immer einen Besuch wert ist. Heute sind die Gleisanlagen längst abgebaut und der Marschbahndamm ist einer der schönsten Radwege der Stadt. 

Die Elbe runter

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Das Falkensteiner Ufer ist perfekt für eine Pause und nur wenige Kilometer weiter in Wedel locken leckere Fischbrötchen (Foto: Felix Willeke)

Doch nicht nur in Richtung gibt es rund um die Elbe viel zu entdecken: Vom Fischmarkt aus Richtung Westen kann man zum Großteil direkt an der Elbe entlang radeln. Wasser, Sonne und Ausblick! Über den Altonaer Balkon und vorbei an der Strandperle geht es bis nach Teufelsbrück. Zwischen Övelgönne und dem Alten Schweden ist jedoch Schieben angesagt, außer man weicht auf die Elbchaussee aus. Nach sechs Kilometern erreicht man dann Teufelsbrück. Hier hat man die Wahl: Entweder noch rund zehn Kilometer weiterfahren über Blankenese, das wunderschöne Falkensteiner Ufer bis Wedel in Schleswig-Holstein. Oder auf die südliche Elbseite übersetzen.

Einfach in Teufelsbrück auf die Fähre, eine Station fahren und direkt hinter Finkenwerder und dem Airbus-Gelände eröffnet sich mit dem Alten Land ein riesiges Gebiet, in dem es sich wunderbar radeln lässt. Besonders schön ist es im Alten Land zur Apfelblüte im Frühling oder zu Ernte im Herbst. Wer im Norden bleibt, legt vom Fischmarkt bis Wedel rund 20 Kilometer zurück. Zur Belohnung gibt es am Willkomm-Höft – der Schiffsbegrüßungsanlage in Wedel – ein Fischbrötchen oder man läutet im Strandbad Wedel die Afterhour ein. Zum Glück ist man mit der S-Bahn ab Wedel auch schnell und ohne Anstrengung wieder in der Stadt.

Loop Wilhelmsburg

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Auf dem Loop in Wilhelmsburg kommt man einmal durch den ganzen Stadtteil (Foto: Bezirk Hamburg-Mitte)

Los geht es an den Landungsbrücken: Ab in den Aufzug des Alten Elbtunnels und einmal unter der Elbe hindurch. Auf der anderen Seite radelt man vorbei an Blohm+Voss, über die Argentinienbrücke und entlang der Klütjenfelder Straße nach Wilhelmsburg. Hier erreicht man nach wenigen Metern den Loop. Die fast zehn Kilometer lange Strecke ist dank guter Beschilderung und ebenem Belag sehr angenehm zu fahren, außerdem erreicht man sowohl die imposanten Industrieanlagen wie auch das Dockville-Gelände bestens.

Nach einer Pause im Wilhelmsburger Inselpark kann man entlang der Velororute 11 entweder noch weiter bis nach Harburg fahren oder sich von der S-Bahn ab Wilhelmsburg bequem zurück auf die andere Seite der Elbe bringen lassen. Wer noch einen Blick über die Stadt werfen will, für den geht es weiter zum Energieberg Georgswerder. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick über den Hafen, die Elbphilharmonie bis zum Michel. Zurück nach Hamburg geht es dann über die Veddel und die Elbbrücken.

Die Alster bis nach Schleswig-Holstein

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Links die Alster und rundherum Grün: das Alstertal (Foto: Felix Willeke)

Hamburg kann Wasser, das dürfte mittlerweile allen klar sein. Der berühmteste Fluss neben der Elbe ist die Alster. Sie ist nicht nur die blaue Mitte der Stadt, sondern fließt auch über 20 Kilometer durch Hamburg. Dabei ist fast der gesamte Verlauf von Rad- und Wanderwegen gesäumt. Startet man in der Nähe von Dammtorbahnhof und Kennedybrücke, geht es entlang der Außenalster bis zum südlichen Ende des Alsterlaufs. Diesem folgt man über den Hayns Park, wo die Tarpenbek in die Alster mündet bis nach Ohlsdorf. Vorbei an der Fuhlsbütteler Schleuse beginnt hier der Teil des Alsterlaufs, der auch als Alstertal bezeichnet wird.

Durch eher wohlhabende Teile der Stadt führt der Weg durch pures Grün, vorbei an großen Gärten und riesigen Villen. Hat man die Burg Henneberg links liegen gelassen, geht es vorbei an der Alten Mühle Bergstedt – wunderschön gelegen und perfekt für eine kleine Pause – ins Rodenbeker Quellental. Kurz vor der Stadtgrenze werden die Wege dann auch ein bisschen anspruchsvoller für das Rad. Aber eh man sich versieht, ist man schon in Duvenstedt, direkt an der Grenze zu Schleswig-Holstein. Und wer nach fast 30 Kilometern noch nicht genug hat, kann hier dem Fluss noch weiter bis zur Quelle in Henstedt-Ulzburg folgen, Wander- oder Radwege gibt es aber außerhalb der Stadt am Fluss nur noch wenige.

Der 2. Grüne Ring

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Der 2. Grüne Ring führt auch durch den Altonaer Volkspark (Foto: Thomas Krenz)

Jetzt wird’s richtig sportlich. Waren die Strecken bisher nicht länger als 30 Kilometer in eine Richtung, verdreifacht der Grüne Ring dies glatt. Über 100 Kilometer zieht sich der 2. Grüne Ring durch und um Hamburg – ein grünes Band und ein Paradies für Wanderlustige und Radler:innen. Von den 100 Kilometern verlaufen 60 nördlich und 40 Kilometer südlich der Elbe. Im Norden beginnt die Route an der Elbe bei Teufelsbrück und verbindet zunächst die großen Park- und Grünanlagen bis zum Altonaer Volkspark und seinem berühmten Dahliengarten. Weiter geht es durch das Niendorfer Gehege, die Kleingärten in Groß Borstel und den Friedhof Ohlsdorf.

Direkt dahinter führt der Weg durch den Osten der Stadt. Nach der ehemaligen Trabrennbahn Farmsen geht es durch den Jenfelder Moorpark und den Öjendorfer Park bis in die Boberger Dünen. Nach einem Abstecher in die Vier- und Marschlande führt der Grüne Ring über die Elbbrücken in den Süden der Stadt. Fährt man nun durch den Wilhelmsburger Inselpark, ist nach einiger Zeit die Süderelbe erreicht. In Harburg angekommen führt der Grüne Ring am Neuländer See vorbei durch den Harburger Stadtpark und das Göhlbachtal an den Rand der Harburger Berge, in denen sich besonders gerne die Mountainbiker:innen austoben. Angekommen in der Süderelbmarsch, die Hafenanlagen in der Ferne im Blick, geht es durch die Obstanbaugebiete in Francop weiter bis nach Finkenwerder. Hier geht es dann mit mit dem Rad auf die Fähre zurück auf die Nordseite der Elbe zum Ausgangspunkt nach Teufelsbrück.

Hilfe, wo bin ich?!

Um sich bei der nächsten Radtour besser orientieren zu können, setzen viele Hobbyradler:innen auf GoogleMaps. Dabei gibt es für die Tour auf zwei Rädern deutlich bessere und zum Teil auch kostenlose alternativen. Zwei Beispiele sind die Apps von Bike Citizens (zum Teil kostenpflichtig)und komoot (ideal auch für Spaziergänger:innen und in der Pro-version kostenpflichtig). Bei Letzterer gibt es viele dieser Routen und mehr zum nachfahren: Einfach bei komoot.de anmelden, unter „Freunde finden“ nach der Stadt Hamburg suchen, folgen und die Strecken selbst entdecken.


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