(15.7.) Nachtleben, Kopfhörerparty, Knust, 22 Uhr

Obwohl das Wetter nicht ganz perfekt war, tanzten bei der letzten Ausgabe der Kopfhörerdisco insgesamt über 1000 Leute draußen.

Jetzt geht es weiter: Bei gutem Wetter wieder draußen. Bei schlechtem Wetter habt ihr wie immer die Möglichkeit auch drinnen zu tanzen.

Und das sind eure Wahlmöglichkeiten:
1. Blauer Kanal: Indie, Alternative, Rock
2. Roter Kanal: Pop, Hip Hop, Gemischtes
3. Grüner Kanal: 80er, 90er

Eintritt 7,- Euro incl. Kopfhörermiete (+ 10 Euro Pfand oder Ausweis. 10 Euro sind aber schneller und sicherer, so der Veranstalter, ab 18 Jahre)

Knust
15.7.17, 22 Uhr

(21.7.) Nachtleben, King Kong Kicks, Uebel & Gefährlich, 24 Uhr

Im siebten Jahr toben King Kong Kicks durch mittlerweile 20 deutsche Städte und mischen mit dem neuen heißen Scheiß Clubs und Festivals auf. Nach mehrfachem Richtungswechsel hat sich der große Affe zu einem „Juwel urbaner Nachtaktivität“ entwickelt und schafft es immer wieder, völlig unbekannte Künstler ins Licht zu rücken.

Durchtanzte Sommernächte fallen unter das schöne Motto „Das mit uns ist nicht mehr normal“, mit rosa Sonnenbrillen und schweißnassen Shirts wird den tobenden Gefühlen freier Lauf gelassen.

/ KF

Uebel & Gefährlich
21.7.17, 24 Uhr

 

(15.7.) Nachtleben, Katermukke-Festival, Neuhöfer Damm, 13 Uhr

Es wird mal wieder gewohnt großportioniert aufgetischt. Das Berliner Katermukke-Kollektiv übernimmt für einen Tag und eine Nacht das alte Werftgelände am Neuhöfer Damm mit extra bassigem Soundsystem, Performances, Food Trucks, Cocktail Bar, Lagerfeuer und natürlich einem Line-up, das sich sogar in den Ohren gewaschen hat: Dirty Doering, Markus Kavka, Jan Oberländer, Marcus Meinhardt, Pilocha Krach, Miyagi u. a. stehen in diesen 21 Stunden hinter den Reglern. Noch kurz zum Wetterfrosch beten und Abflug. / MME

Neuhöfer Damm
15.7.17, 13 Uhr

 

(20.7.) Nachtleben, Odd Beholder und Yeah But No, Häkken, 20 Uhr

Tänzer, hört die Signale! An vier aufeinanderfolgenden Abenden präsentiert das Berliner Label Sinnbus neue Künstler*innen im Häkken am Spielbudenplatz. An diesem Abend begeistert das Schweizer Duo Odd Beholder mit entspannten Klängen. Im Gepäck haben sie ganz sicher auch ihren Hit „Landscape Escape“ von der Debüt-EP „Lighting“.

Ein weiteres Highlight sind Yeah But No. Techno-Produzent Douglas Greed und Sänger Fabian Kuss verschmelzen elektronische Musik mit klassischen Songstrukturen und bringen das direkt auf den Tanzboden. Und wetten, an diesem Abend antwortet keiner auf die Frage, ob er tanzen will mit „Aber ja, aber nein …“

/ DAK

Häkken
20.7.17, 20 Uhr

 

(15.7.) Musik, House Of Pain, Große Freiheit 36, 20 Uhr

Mit ihrem dritten Album “Truth Crushed To Earth Shall Rise Again” setzten Danny Boy, Everlast und DJ Lethal 1996 den vorläufigen Schlusspunkt hinter eine kurze, aber äußerst turbulente Karriere, die ihren Höhepunkt 1992 mit der Veröffentlichung des Smash-Hits „Jump Around“ erreichte – bis heute ein unkaputtbarer HipHop-Klassiker, ohne den keine Studentenparty auskommt.

Doch dem Höhenflug der Gangsta-Rapper folgte der Absturz in Form von Drogenproblemen und Gesetzesverstößen. Nach erfolgreichen Solokarrieren (Everlast) und kurzem Verweilen im Rockstarolymp an den Limp-Bizkit-Turntables (DJ Lethal) erlebt das Trio seit einigen Jahren seinen zweiten Rap-Frühling.

/ KGR

Große Freiheit 36
15.7.17, 20 Uhr

(22.7.) Film, Abschlussveranstaltung Port of Call, Duckdalben, 16 Uhr

Ein postapokalyptischer Hamburger Hafen im Jahr 2085: Die Polkappen sind geschmolzen, ein gängiges Zahlungsmittel gibt es nicht mehr und die Menschen ernähren sich von mutierten Fischen und selbstangebauten Pflanzen. Wenig wünschenswert das Ganze. Zwei Zeitreisende gehen also auf Expedition im Hamburg unserer Gegenwart: Woher kam die Apokalypse? Und wie kann man sie aufhalten?

Diese Fragen beantworten bei der Webserie „Port of Call“ nicht nur die Schauspieler – auch die Gäste dürfen mitspielen und Ideen einbringen. Bei der Abschlussveranstaltung in der Seemannsmission Duckdalben wird das Ende der Abenteuergeschichte gedreht. Letzte Chance also, um selbst einmal vor der Kamera zu stehen, sich ein Würstchen vom Grill zu schnappen oder sich im Rahmen des Drehs umsonst tätowieren zu lassen. Der Eintritt ist frei!

/ SH

 Mehr Infos gibt es hier

Seemannsmission Duckdalben
22.7.17, 16 Uhr

 

(13.7.) Pub.Quiz, Molotow-Garten, 19 Uhr

Wenn uns rund 18 Jahre „Wer wird Millionär“ irgendetwas gelehrt hat, dann dass der Reichtum unnützen Wissens tatsächlich unendlich ist – selbst der größte Nerd muss hier und da passen. Momente tragischen Scheiterns, natürlich aber auch verblüffenden Glänzens kann man auch wieder bei der jüngsten Ausgabe des Pub-Quiz unter dem freien Himmel über dem Garten des Molotow erleben. Als Preise ausgelobt sind Konzertkarten und Drinks, und das Risiko liegt bei einer satten Null: Der Eintritt ist wie immer frei.

/ FR

Molotow-Garten
13.7.17, 19 Uhr

 

(20.7.) Urban Yoga, Central Park, 7.30/8.30 Uhr

Sommer, Sonne, Yoga – mitten in der Schanze und für lau. Die Kaifu-Lodge erfreut die Hamburger Yogis mit kostenlosen Kursen im Central Park. An schönen Sommermorgenden können sie dort mit Morning Workout oder Urban Yoga in den Donnerstag starten.

Der 45-Minuten-Kurs Urban Yoga beginnt heute um 7.30 Uhr, die 60 Minuten Urban Yoga starten um 8.30 Uhr. Bei schlechtem Wetter fällt der Kurs aus. Yogamatten und Kissen müssen mitgebracht werden. Namaste! / ILO

Central Park
20.7.17, 7.30/8.30 Uhr

 

(14.7.) Musik, Fury In The Slaughterhouse, Stadtpark, 19 Uhr

Alles hat ein Ende – nur Fury In The Slaughterhouse irgendwie nicht. Eigentlich längst aufgelöst, kündigte die Band aus Hannover im vergangenen Frühjahr plötzlich ein Kurzzeit-Comeback zu ihrem 30. Geburtstag an.

Drei Konzerte in der Heimatstadt sollten es werden. Die Resonanz war jedoch so groß, dass Fury ihr Comeback ausweiteten und eine kleine Open-Air-Sommer-Tour daraus machten. Sänger Kai Wingenfelder und seine Mitspieler wollen und können womöglich einfach nicht aufhören. / EBH

Stadtpark
14.7.17, 19 Uhr

 

(20.7.) Theater, Motown – The Music Show, St. Pauli Theater, 19.30 Uhr

Ein Abend mit den unvergessenen Hits des Kult-Labels: „Motown – The Music Show“. Fünf Künstler erzählen die Erfolgsgeschichte der Plattenfirma mit seinen Höhen und Tiefen und gewähren einen Blick hinter die Kulissen. Es wird aus dem Leben des Gründers Berry Gordy geplaudert, ebenso wie aus dem der Motown-Stars. Songs wie „My Girl“, „Stop! In the Name of Love“ oder „Never Can Say Goodbye“ machen den Abend zu einer musikalischen Zeitreise, die groovt.

/ HED / Foto:  © Gío Löwe 

St. Pauli Theater
20.7.17,19. 30