(4.3.) Musik, MIU, Spielbank Hamburg, 20 Uhr (Verlosung!)

Soul mit Groove! Nach einer musikalischen Reise zum Big Apple wurde der Hamburgerin MIU bewusst, dass sie ihr Leben der Musik widmen möchte. Gedacht, gefühlt, getan. Stück für Stück formte sie ihre eigene Band, schrieb mit ihr an groovigen Arrangements und schulte ihre markant soulige Stimme. Der Invest lohnte sich. Und tut es immer noch. MIU ist eine kleine, musikalische Perle, ein aufstrebendes, ehrgeiziges Talent. In der Spielbank Hamburg wird Sie am kommenden Wochenende live zu sehen sein und den Gästen einen unvergesslichen Abend bereiten.

Einlass in die Lounge ab 20 Uhr – Livemusik ab 22.00 Uhr. Eintritt: 2,-€ (ab 18 Jahre). Der Preis beinhaltet das Live-Event und den Casinobesuch. Geöffnet: Lounge bis Veranstaltungsende, Casino bis 4 Uhr.

Spielbank Hamburg
4.3.17, 20 Uhr

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert mit MIU. Einfach eine Mail senden mit dem Betreff “MIU“ an verlosung@vkfmi.de. Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihr Alter an. Einsendeschluss: 3.3.17, 10 Uhr. Viel Glück.

(11.3.) Literatur, Inside Fukushima, Museum für Völkerkunde, 19.30 Uhr

Wenige Wochen nach dem Unfall besuchte der investigativ arbeitende Journalist Tomohiko Suzuki – getarnt als Leiharbeiter – die Ruinen des havarierten Atomkraftwerks. Seine Reportage „Inside Fukushima“ zeigt die Arbeiter des Atomkraftwerks, ihre dubiose Rekrutierung, ihre Ausbeutung und auch die besorgniserregende Lage der Anwohner. Im Rahmen der Lesung treffen Günther Wallraff und Monika Griefhan auf den Autor, Anna Thalbach liest Abschnitte des investigativen Reportage-Romans. / MM

Museum für Völkerkunde
11.3.17, 19.30 Uhr

(7.3.) Lesung, Die Leichtigkeit, Übel & Gefährlich, 19 Uhr

Vor über zwei Jahren kam Catherine Meurisse zu spät zur Redaktionssitzung der Zeitschrift Charlie Hebdo und entkam so dem traumatisierenden Anschlag auf die Satirezeitschrift. Durch den Schock verliert sie ihre Kunst, will nicht mehr zeichnen. In ihrer Graphic Novel  „Die Leichtigkeit“ verarbeitet sie den Schock des Attentats und zeichnet humorvoll, ausdrucksstark und facettenreich gegen diesen Verlust ihrer Kunst an. “Wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen“, stellt sie ihrem Werk vorran. /MM

 

Uebel & Gefährlich
7.3.17,  19 Uhr

 

(7.3.) Theater, Auf und Davon, Schmidts Tivoli, 20 Uhr

Kristian Bader, bekannt als Caveman, spinnt in „Auf und Davon“ eine Geschichte über das Reisen, ausgehend von den Differenzen zwischen Frau und Mann beim gemeinsamen Pauschalurlaub bis hin zu den Germanen, die vor gut 2000 Jahren über die Alpen wanderten. Doch er zieht nicht nur Vergleiche vom Damals zum Heute, sondern hinterfragt dabei geschickt Themen wie den heutigen Kommerzwahn. Bader ist ein Meister der Rollen, sympathisch und zum Brüllen komisch. Sein Soloabend ist zu Recht ein Dauerbrenner. / HED/  © Oliver Fantitsch,

Schmidts Tivoli
7.3.17, 20 Uhr

(2.3.) Musik, Van Holzen, Hafenklang, 21 Uhr

Wo sind sie, die neuen Turbostaats, Feine Sahne Fischfilets und (frühen) Madsens? Junge deutschsprachige Rockmusik scheint immer mehr aufs Massenradio und immer seltener auf Eigenheiten und Aufrichtigkeit zu zielen. Immerhin: Formationen wie Van Holzen sind die schöne, weil gitarrentechnisch ausbrüchige und textlich ebenso scheppernde Ausnahme. Die drei aus Ulm stammenden Musiker veröffentlichen mit ihrem Debütalbum „Anomalie“ (3.3., Warner) eine starke Songsammlung, die nicht selten auch an internationale Größen à la Biffy Clyro oder gar die Foo Fighters erinnert.

Hafenklang
2.3.17, 21 Uhr

(6.3.) Verschoben! Austra, Uebel & Gefährlich, 21 Uhr

Das Konzert wurde auf den 19.3.17 verlegt!

Aufklärungsmaterial. Austra machen kein Geheimnis daraus, worum es ihnen auf ihrem neuen Album geht, allein der Titel verrät, was die Songs bestimmt: „Future Politics“. Die drei Kanadier haben es sich jedoch keineswegs zur Aufgabe gemacht, die Weltlage schwarzmalerisch zu betrachten, vielmehr möchten sie mit ihren Songtexten aufklären, Lösungen suchen und dabei auch noch unterhalten. Vorgetragen von Frontfrau Katie Stelmanis, deren Stimmgewalt auf Electro-, New-Wave- und Gothic-Sounds trifft, ist dieses Album eine durchaus gelungene Politik. / NH / Bild: Renata Raksha

Uebel & Gefährlich
6.3.17, 21 Uhr

(5.3.) Musik, Matoma, Uebel & Gefährlich, 20 Uhr

Dance-Pop auf Knopfdruck. Eine halbe Billion Streams hier, 100 Millionen Klicks da – bei den Rekorden, die Tom Stræte Lagergren alias Matoma in den vergangenen zwei Jahren so angesammelt hat, kann David Guetta schon mal feuchte Hände bekommen. Von Marlon Roudette über Notorious B.I.G. bis hin zu One Direction hat Matoma schon so ziemlich jeden geremixt. Dabei vermischt der norwegische Elektro-DJ House mit Urban, Dance, Pop und karibischen Klängen. Wer dem 24-Jährigen gerne beim Knöpfchendrücken, Kopfhöreraufsetzen und Arme in die Luft recken zugucken will, kann das nun auf seiner „Party at your Place“-Tour tun. / NW / Foto: Foto- Jimmy Fontaine

Uebel & Gefährlich
5.3.17, 20 Uhr

(5.3.) Stadtleben, Flohzinn, Wilhelmsburger Zinnwerke, 9 Uhr

Der FlohZinn ist Heimat für Schnäppchenjäger und Liebhaber kultureller Kleinkunst. Neben der Klamottenbörse locken auch allerlei kulinarische Leckereien. Zum Beispiel das polnische Nationalgericht Bigos oder Sauerkrauteintopf – würzig mit Fleisch und Wurst oder in der vegetarischen Variante. Oder Knödel in süßer und salziger Variation. Außerdem gibt es ein Public Hearing (Wilhelmsburg-Feature von Deutschlandradio Kultur) um 11.05 Uhr. Der Comicbus und die Lichtbildkiste sind ebenfalls dabei. Für Musik sorgt Rainer Reiher./Foto: Benno Tobler

Wilhelmsburger Zinnwerke
5.3.17, 9-17 Uhr

 

(5.3.) Musik, Sängerknaben & Sirenen, Gängeviertel, 19 Uhr

Meike Schraders und Stefan Waldows kleine Singer/Songwriter-Veranstaltung Sängerknaben & Sirenen erfreut sich ungebrochener Beliebtheit und wartet auch an diesem Sonntag mit feiner Live-Musik auf. Im Gängeviertel, Eingang Speckstraße, treten heute Gutbier&Vogeler (Foto), Lucas Laufen, Nomi Ruth und Florian Künstler auf. Der Eintritt richtet sich wie immer nach eigenem Ermessen. / REM

Gängeviertel
5.03.17, 19 Uhr

(4.3.) Nachtleben, Weird, Docks, 24 Uhr

Club-Festival. Zur zwölften Auflage des „Weird“-Festivals wird wieder einmal das große Besteck aufgefahren. In Docks, Prinzenbar und Ziegelsaal gehen auf insgesamt vier Floors satte 15 Acts vor Anker. Dazu Lightshow, Weird-Deko, Videomapping, das ganze Pipapo für eine angemessene Sause. Die DJ-Liste spannt dabei einen spannenden Bogen von Miyagi bis Soul Button, von Thyladomid bis Oliver Schories. Top-Act des elektronischen Qualitätsgaranten: Jan Blomqvist, der smarte Clubsouler aus Berlin, dessen Sound die schroffen Kanten glatt schleift und schlafwandlerisch sicher den richtigen Soundtrack für die cremige Peaktime findet. / MF

Docks
4.3.17, 24 Uhr