(24.2.) Nachtleben, Neosignal Labelnight, Uebel & Gefährlich, 24 Uhr

Drum ´n´ Bass Pflichttermin. Zurück auf Los geht’s für das Label Neosignal: Vor einem Jahr gab’s das Debüt im Uebel & Gefährlich, jetzt kommen die Big Player in Sachen Drum’n’Bass für die zweite Ausgabe zurück nach Hamburg: Neben den Neosignalern Phace und Misanthrop – zwei der führenden deutschen Exportschlager des Genres – werden dabei auch drei große Namen aus Großbritannien mit dabei sein: Ivy Lab, Rockwell und Emperor. Besonders das Nordlondoner Kollektiv Ivy Lab, bestehend aus Sabre, Stray und Halogenix, gilt dabei als eines der heißesten Eisen, das die internationale Drum’n’Bass-Szene im Feuer hat. / MF

Uebel & Gefährlich
24.2.17, 24 Uhr

(22.2.) Musik, Beach Slang, Molotow, 20 Uhr

Verlegt vom 13.11.16 ist Beach Slang jetzt zurück in Hamburg und sie sind eine unglaublich gute Live Band. Seit Veröffentlichung ihrer beiden EPs ist die Band in aller Munde und erhält begeisterte Kritiken der Musikpresse. Ihr Debütalbum knüpft nahtlos an ihre EPs an: mitreißende Songs, Einflüsse der 90er und Shoegaze Elemente. / Foto: David LaMason

Molotow
22.2.17,20 Uhr

(24.2.) Nachtleben, 9 Jahre Moondoo, Moondoo, 23 Uhr

Fettes Geburstags-Line-up. Dass sich ein Club überhaupt neun Jahre hält, ist dieser Tage in Hamburg etwas Besonderes – und muss größtmöglich gefeiert werden.

Das Moondoo macht’s mit einem erlesenen Line-up: Im „Unterm Strich“-Keller spielen Hamburgs House-Pioniere Boris Dlugosch und Ollie Grabowski und oben wird mit Crack-T und DEM englischen Nu-Soul-Act Smoove & Turrell (Foto) gefeiert. Das Duo aus Newcastle serviert euch Organic Grooves vom Feinsten und das live. Hoch sollen sie leben, die Partygäste und natürlich das Moondoo. / AW

Moondoo
24.2.17, 23 Uhr

(20.2.) Film, Paula Modersohn-Becker, Abaton, 17.30 Uhr

Dieser Dokumentarfilm begleitet die junge Malerin Paula Modersohn-Becker auf ihren künstlerischen Stationen: das Leben in der Worpsweder Malerkolonie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, ihre Entdeckungsreisen nach Paris, die Begegnung mit den französischen Impressionisten und der daraus resultierende Malstil. In ihren Tagebüchern und ihrem Briefwechsel öffnet sich die intime Welt der Künstlerin — bis zu ihrem frühen Tod 1907.  Die Regisseurin Nathalie David begleitet die Vorstellung ihres Dokumentarfilms.

Abaton
20.2.17, 17.30 Uhr

(22.2.) Film, Shorts Attack: Powerfrauen, FilmRaum, 20.15 Uhr

10 Kurzfilme in 90 Minuten, Freunde der Kurzfilmkunst kommen hier auf Ihre Kosten. Heute: Frauen in Aktion. Frauen lieben edle Vasen (Ruth) und Körperpflege (Supervenus), Frauen tanzen gerne (Disco), sind internet- und karrierebegabt (The girl vo 672k), sie vermögen Gott zu verteidigen (Jesus Lady), helfen anderen Menschen im Supermarkt (Busker) und sind in jungen Jahren ganz irre abenteuerlustig (Mushkie).

Manchmal meinen Frauen, den Herd nicht abgeschaltet zu haben (Panic Attack), Landfrauen stehen schon mal auf kecke Dorfpolizisten (Three Dalmatians) und auch Frauen bleiben im Aufzug stecken (Etage X). /Foto: Three Dalmatians, Ingrid Stenersen

FilmRaum
22.2.17, 20.15 Uhr

(20.2.) Musik, Max Paul Maria, Astra Stube, 21 Uhr

Max Paul Maria spielte zuvor in den Straßen Portugals, bereiste Italien und performte seinen wehmütigen Singer/Sonwriter-Blues mit gekonntem Charisma.  Auf der neuen Platte hat er dafür nun Verstärkung und mit befreundeten Musikern wandelt er nun vom einsamen Songwriter zum dynamischen Bluesrocksänger. Eine willkommene Abwechslung, nachdem er noch im Oktober für The Dead South solo die fulminanten Shows eröffnete.

Astra Stube
20.2.17, 21 Uhr

 

(22.2.) Film, Bad Decisions, SchauSpielHaus, 20.30 Uhr

Kurz vor seiner Dritten Uraufführung am SchauSpielHaus zeigt René Pollesch seinen Film Bad Decisions.

Gedreht wurde die Leinwandproduktion während die Theaterwelt Ferien machte, im Bühnenbild der Brüder Karamasow. Ein adrettes Männer-Trio (Trystan Pütter, Franz Beil, Samuel Schneider) raucht sich durch die Story und verirrt sich in skurrilen Dialogen. Beispiel:

“Harry: Ich war neulich zum Essen eingeladen bei jemand, der immer seine Teller zerschmeißt. Der zerschmeißt immer seine Teller und der hatte kein Geschirr da. Und ich hab ihn gefragt, warum hast du denn kein Geschirr da? Und er hat gesagt, „Ach, man muss sich nur zu helfen wissen.“ Also er zerschmeißt sich selbst die Teller, um sich dann irgendwie zu helfen zu wissen. Keine Ahnung, was er dann macht. Er isst vom Boden, er leiht sich die Teller bei den Nachbarn, keine Ahnung. Er könnte einfach Teller haben. Also ich hab Teller. Ich esse von meinen Tellern.” (René Pollesch) / Foto: © William Minke

SchauSpielHaus
22.2.17, 20.30 Uhr

(20.2.) Theater, „Freudenschuss plus …“, Schmidt Theater, 20 Uhr

Ehrlich, spontan und voller Überraschungen. Katie Freudenschuss, Sängerin, Musikerin und Sachensagerin aus Hamburg, liebt es, Gastgeberin zu sein. In ihrer brandneuen Show lädt sie nun Künstler und Künstlerinnen auf ihr Sofa und die Showbühne ein, um in Hamburgs bekanntestem Kieztheater gemeinsam mit dem Publikum einen fulminanten Abend zu erleben. In heimeliger Atmosphäre wird gesungen, getrunken, geplaudert, improvisiert und musiziert, und das Publikum ist ganz nah mit dabei. / Foto: Marco Sensche

Schmidt Theater
20.2.17, 20 Uhr

(22.2) Entfällt! Yared Dibaba & Die Schlickrutscher, Markthalle, 20 Uhr

Schade, das Konzert von Yared Dibaba & die Schlickrutscher entfällt. Es wird am 17. Oktober 2017 nachgeholt.

Funk op platt. Moderieren, schreiben, schauspielern – Yared Dibaba verfügt über viele Talente. Was der Mann vom NDR außerdem kann: Musik machen, singen und Plattdüütsch snacken.

Am liebsten tut er das zusammen mit seinem Bruder Benjamin, mit dem er bereits als Teenager zusammen in einer Funk-Fusion-Band spielte und schließlich vor einigen Jahren ein Shanty-Projekt aus der Taufe hob. Zusammen mit Band und Chor, den Schlickrutschern, verpackt Dibaba die Liebe zu seiner norddeutschen Heimat in funky Seemannslieder – wobei er sich das eine oder andere Augenzwinkern natürlich nicht verkneifen kann. / KGR

Markthalle
22.2.17, 20 Uhr

(21.2.) Musik, Izzy Bizu, Mojo, 19 Uhr

Isobel Beardshaw kam aus dem Londoner Internat auf die Weltbühne und ist ungebremst in die Herzen der Kritiker und Hörer gerast. Nachdem uns die Singer-Songwriterin mit musikalischen Wurzeln in äthiopischen Jamsessions den Sommer 2016 durch ihr Debüt-Album „A Moment of Madness“ versüßt hat, geht sie nun folgerichtig im zarten Alter von 22 Jahren auf Europa-Tour.

Falls der Winter sich im Februar hoffentlich langsam dem Ende zuneigt, erhellt sie das Mojo mit ihrer sonnigen Indie-Soul-Stimme. Die entspannte Mischung aus funkigem Jazz mit elektronischen Pop-Einflüssen sollte genau die richtige Einstimmung für den nahenden Frühling sein. / LS

Mojo
21.02.17, 19 Uhr