(25.3.) Märkte/Feste, Big Bang Festival, Kampnagel, ab 14 Uhr

Aller guten Dinge sind drei! Vom 25. bis 27. März findet zum dritten Mal das Festival Big Bang mit neuer und ungewöhnlicher Musik für Kinder statt. Auf Kampnagel gibt es über 30 Musiktheater- und Konzertvorstellungen, dazu Klanginstallationen und Instrumente zum Ausprobieren. Mit dabei sind Hamburger Künstler wie das Ensemble Resonanz und Decoder, aber auch Musiker aus europäischen Nachbarländern. Einige der Angebote sind kostenlos, Tickets für alle anderen Aktionen gibt’s bei Kampnagel. / REM / Foto: Foto Robert Stöhr

Kampnagel
25.3.17, ab 14 Uhr

(25.3.) Musik, Othercult, Uebel & Gefährlich, 24 Uhr

Glaubt man der Künstler-Bio, dann ist Sam Paganinis (Foto) Hit „Rave“ der am häufigsten geklickte Techno-Track auf Youtube. Das mag ein Stück weit an seinem gar landläufigen Titel liegen, nichtsdestotrotz ist die Nummer des Italieners ein clever angelegter, trotzdem unbedingt eingängiger Kicker, der längst als Klassiker durchgeht und auch in der Playlist dieses Abends an prominenter Position auftauchen dürfte. Support kommt unter anderem von den Othercult-Kollegen Boyd Schidt und Sonosanto. / FR

Uebel & Gefährlich
25.3.17, 24 Uhr

(24.3.) Nachtleben, HipHop meets Revolver Club, Molotow, 23 Uhr

An diesem Abend gibt es die doppelte Packung im Molotow! Beauty & The Beats haut euch seine wilde Mischung aus HipHop, Pop, Elektro, Indie und Funk um die Ohren. Kopfnicker werden da ganz schnell von mehr Bewegung überzeugt.

Wem das dann doch zu hektisch ist, der kann sich zum Indie-Klassiker Hamburgs, dem Revolver Club gesellen und ganz cool und in alter Liam-Manier mit Händen hinterm Rücken auf der Tanzfläche rumschwingen. Eine falsche Entscheidung kann man in dieser Nacht im Molotow jedenfalls nicht treffen. / DAK

Molotow
24.3.17, 23 Uhr

(24.3.) Nachtleben, Voltage Night, Uebel & Gefährlich, 24 Uhr

Techhouse Labelnacht. Wer Andreas Henneberg und Daniel Nitsch als The Glitz in den letzten Jahren auf einem ihrer unzähligen Festival-Auftritte erlebt hat, braucht für diese Nacht keine gesonderte Einladung – da kommt man sowieso. Allen anderen sei die Party ihres Voltage Musique Labels wärmstens zu empfehlen. Energiegeladene Sets und das Gespür für den perfekten Track zum richtigen Zeitpunkt sind das Markenzeichen ihrer auf den Punkt gebrachten elektronischen Tanzmusik. Der Bunker wird beben! / OMA

Uebel & Gefährlich
24.3.17, 24 Uhr

 

(24.3) Musikfestival, Viva Altona!, Fabrik

Zwei Tage zwischen Latin und Soul. Stefan Raab ist in Rente, seine Band aber hat noch lange nicht genug: Die Heavytones machen weiter satten Soul-Pop und kommen nun erstmals nach Hamburg. Beim zweitägigen Musikfestival Viva Altona! tritt die ehemalige Late-Night-Formation im Rahmen der „Moving Night“ (25.3.) auf, die argentinische Weltklasse-Vokalistin Lily Dahab und Star-Flamenco-Gitarrist Rafael Cortés bestimmen das Programm der „Spanish Night“ (24.3.). / EBH

Fabrik

24.-25.3.,17, www.viva-altona.de

 

(23.3.) Film, Lommbock, Zeise, 20 Uhr

Um „Lommbock“, die Fortsetzung der Kiffer-Komödie „Lammbock“ von 2001 zu beschreiben, genügt eigentlich die Betrachtung des Titels. Erstens: Es taucht viel Bekanntes auf. Vor allem die Hauptdarsteller Lucas Gregorowicz als verhinderter Jurist Stefan, der einen Club auf einem Hochhaus in Dubai eröffnen möchte, und Moritz Bleibtreu als verpeilter Marathon-Kiffer Kai – und diese Rolle steht ihm einfach ausgezeichnet. Zweitens: der Humor. Kai hat den ehemaligen Pizza- und Cannabis-Service Lammbock in einen Asia-Lieferservice namens Lommbock umbenannt, und zwar in Anlehnung an die indonesische Insel Lombok. Schon irgendwie witzig. Oder?!

Wer diesen Humor mag, wird bei “Lommbock” immer wieder herzlich lachen müssen, wenn sich die (Zukunfts-)Pläne der beiden alten Kumpels aufgrund ausschweifenden THC-Genusses und widriger Umstände wortwörtlich in Rauch auflösen. Die Story ist dabei denkbar mager, jeglicher Tiefgang fehlt, manche Witze geraten allzu platt, aber was soll’s? Gut zu gucken ist Christian Züberts “Lammbock”-Fortsetzung allemal. / MAS

Zeise
23.3.17, 20 Uhr

(23.3.) Film, Rammstein: Paris, CinemaxX, 20 Uhr

Im März 2012 spielte die deutsche Neue-Härte-Band Rammstein vor 17.000 Zuschauern in der Pariser Bercy-Arena. Mit 30 Kameras zeichnete Musikvideo- und Filmregisseur Jonas Åkerlund die beiden Konzerte auf, dazu noch Nahaufnahmen während der Generalprobe. „Rammstein: Paris“ ist mehr als ein Best-of jener spektakulären Abende. Die irrwitzigen Perspektiven verstärken die Wirkung der bildgewaltigen, martialischen Bühnenshow. So wird der Konzertfilm zum audiovisuellen Erlebnis im XXL-Format. / AG

CinemaxX
23.3.17, 20 Uhr

 

(21.3.) Musik, Echo Me, Helter Skelter, 19 Uhr

Hamburgs neue Bühne im Generator Hostel soll kleinen Bands eine Heimat bieten. Schon vor der offiziellen Eröffnung am 23. März wird hier ein kleines, feines Programm geboten. Am Dienstag tritt der dänische Singer/Songwriter Echo Me auf und wird mit seiner markanten Stimme eingängige Indiepopsongs präsentieren. Der Eintritt ist umsonst, aber der Hut geht rum.

Helter Skelter Bar im Generator Hostel
21.3.17, 19 Uhr

(21.3.) Literatur, Jussi Adler-Olsen, Schauspielhaus, 20.30 Uhr

Lesung und Gespräch mit Jussi Adler-Olsen. Was das Schlimmste für Jussi Adler-Olsen ist? “Wenn Autoren die Fantasie ihrer Leser unterschätzen und einfach alles beschreiben.” Er selbst ist ein Meister im Weglassen. Und wie ist es für ihn mit Fortsetzungen? Eigentlich langweilen sie ihn, aber: »Ich mag es, lange bei meinen Charakteren zu bleiben, wenn es eine Geschichte zu erzählen gibt.« Und diese Geschichte um die Ermittler vom Sonderdezernat Q geht weiter, denn für Adler-Olsen sind diese Bücher wie »zehn Kapitel eines einzigen Buches« – jetzt erscheint Kapitel sieben. Carl Mørcks Wissen, sein Gespür und seine Erfahrungen sind gefragt in einem Todesfall, der so brutal wie rätselhaft ist. Und wir erfahren mehr über Mørck, Assad und auch über Rose, die ein dunkles Geheimnis belastet. Foto: Bjarke Johanson

Deutsches Schauspielhaus
21.3.17, 20.30 Uhr