Die Cigaretten: „Macht süchtig!“

Die Hamburger Band hat kürzlich ihr neues Album „Emotional Eater“ auf Audiolith veröffentlicht. Gespräch übers Rauchen, über Punk und die Soundästhetik der neuen Songs

Interview: Henry Lührs

 

SZENE HAMBURG: Michi und Micha, ihr sagt ja immer, ihr raucht nicht. Überraschenderweise habt ihr euch gerade beide eine Zigarette angesteckt …

Micha: Wir rauchen nicht!

Ist Rauchen Punk?

Micha: Nee.

Michi: Ich finde eher, Nichtrauchen ist Punk. Rauchen ist scheiße, ungesund. Man tut sich ja nichts Gutes. Man steckt sein Geld in riesige Unternehmen. Was soll daran Punk sein?

Micha: Wenn ich unseren Bandnamen lese, verbinde ich den auch nicht mit Rauchen und Zigaretten. Wir fanden es eher klanglich ganz geil und waren überrascht, dass es noch keine Band mit dem Namen gab. Mit dem „C“ sieht es auch fresh aus.

Viele Künstler rauchen öffentlich. Etwa bei Danger Dan, Kurt Krömer und Benjamin von Stuckrad-Barre sind Zigaretten sogar Teil von Bühnenshows. Wird mit dem Rauchen das Gefühl von Gegenkultur suggeriert?

Michi: Ich kenne die erwähnten Leute nicht persönlich und weiß nicht, warum sie rauchen. Die Zigarettenindustrie hat aber nicht nur das Rauchen als cool dargestellt, sondern auch vermittelt, dass es ein Ausgleich ist, wenn dich irgendwas abfuckt. Das wiederum passt ganz gut zu unserer Band. Das, wofür Zigaretten stehen, übernehmen wir selbst und bieten auch so etwas an. Wenn dich bisher etwas abgefuckt hat, hast du zur Zigarette gegriffen – jetzt kannst du auf Play drücken.

 

„Die Platte ist ein emotionales Substitut“

 

Für Zigaretten gilt: „Rauchen ist tödlich.“ Welcher Warnhinweis gilt denn für euer neues Album?

Michi: Macht süchtig!

Der Albumtitel lautet „Emotional Eater“. „Emotional Eating“ meint ja durch Nahrung negative Gefühle zu kompensieren. Hört man die Songs, entsteht aber vielmehr der Eindruck, dass es um das Wegfressen der eigenen Emotionen von außen geht …

Micha: Es gibt dieses Phänomen „Emotional Eating’“, so wie du es beschreibst. Ein „Emotional Eater“ ist aber tatsächlich eher eine Person, die von einem Emotionen isst. So wie bei dem Modebegriff „Toxic“. Im Titelsong wird das gut beschrieben: „Ich bin emotional vampire.“ Es geht nicht um dieses „ich esse Schokolade, weil ich so depressiv bin“, sondern eher darum, dass es Leute gibt, die eben „Emotional Eater“ sind und einem die Emotionen wegfressen.

Michi: Für mich ist es beides. Es ist eine Doppeldeutung. Einmal Leute oder Umstände, die emotional an einem saugen. Gleichzeitig aber auch dieses Phänomen, dass du beschreibst. Das geht ein bisschen in die Richtung unseres Bandnamens. Du suchst dir ein Substitut, dass aber auch Musik sein kann. Leute versuchen, über jeden Scheiß Identität zu stiften. Musik ist da eigentlich das beste Mittel. Die Platte ist ein emotionales Substitut. Du kannst sowohl deinen Frust rausschreien bei einigen Songs, andere positive Songs wandeln diesen Frust aber auch wieder um. Der Mensch ist ein emotionales Wesen. Ob es Schokolade ist oder härtere Sachen, die man braucht: Auf der Platte findet man sie.

„Emotional Eater“, so heißt das neue Album von Die Cigaretten (Foto: Katja Ruge)

„Emotional Eater“, so heißt das neue Album von Die Cigaretten (Foto: Katja Ruge)

 

Nicht Oldschool

 

Mal zur Soundästhetik von „Emotional Eater“. Euer Label bringt da Genre-Titel à la „Problemkind-Pop“ und „Cyber-Grunge“ ins Spiel. Gleichzeitig werdet ihr auch immer wieder mit großen Bands wie Queens of the Stone Age verglichen. Nervt das?

Michi: Die Vergleiche fasse ich inzwischen als Kompliment auf. Ich habe von Ramones über Asian Dub Foundation bis hin zu Queens of the Stones Age schon alles gehört. Irgendwann habe ich begriffen, dass viele uns nicht ganz einordnen können und eigentlich nur ausdrücken wollen, dass sie gut finden, was wir machen. Oldschool finde ich uns aber nicht. Als oldschool kann man eigentlich alles ansehen, weil sich die Dinge eben entwickeln. Alles ist ja immer eine neue Mischung aus schon Dagewesenem. Zwölf Töne werden immer wieder neu gemischt.

Für das Musikvideo der Singleauskopplung „Immer ist Irgendwas” sitzt ihr in einer fiktiven Talkrunde mit Bärbel Schäfer. Diese war ja vor allem in den 90er Jahren eine TV-Ikone – womit wir wieder bei oldschool wären. Welche Verbindung habt ihr zu der Moderatorin?

Micha: Wir kennen die, weil wir solche Boomer sind …

Michi: Weil uns diese 90er Zitate oft nachgesagt werden, fangen wir an, den Ball zurückzuspielen. Wir mussten bei dem Song immer an Talkshows denken. Wir wollten es aber nicht so politisch umsetzen. Wir haben dann Bärbel Schäfer einfach gefragt und die hatte Bock. Dieses Element von Talkshow greift die Bedeutung des Songs total gut auf. Wahrscheinlich hätten wir auch Facebook-Kommentarspalten abfilmen können. Viel entsteht bei uns durch Zufall und das wollen wir auch. Das ist bei Musikvideos so, aber auch im Aufnahmeprozess.

 

„Wir passen da ganz gut rein“

 

Zusammen mit Bands wie Ducks on Drugs, Sorry 3000 und Olympya seid ihr bei eurem Label Audiolith so etwas wie die neue Generation, der neue Sound des Labels …

Micha: Audiolith stellt sich breiter auf und es ist nicht mehr nur noch in einer Szene zu verorten. Das ist jetzt viel mehr Kunstmusik. Ich finde das cool und glaube, wir passen da ganz gut rein.

Michi: Die haben eine Entwicklung durchgemacht, wir aber auch. Wir haben uns dann wortwörtlich dabei getroffen. Lars Lewerenz (Labelchef von Audiolith; Anm. d. Red.) hat uns im Docks gesehen und fand uns cool. Wir haben miteinander gequatscht und so sind wir letztendlich auch dahin gekommen.

Micha: Diese Docks-Show haben wir nur bekommen, weil Fenja vom Molotow uns dort beim Clubaward reingelabert hat. Fenja haben wir letztendlich das Label zu verdanken.

 

Professionalisierung und ein gutes Timing

 

Ihr habt euch erst 2018 als Band zusammengefunden. Geprobt habt ihr anfänglich teils auf einer Verkehrsinsel, weil die Proberäume im Otzenbunker dicht gemacht wurden. Konntet ihr euch mit der Zeit professionalisieren? 

Micha: Also wir sind eine Firma!

Michi: Eine knallharte Firma!

Micha: Wir schreiben Rechnungen und machen die Steuer und so.

Michi: Das ist schon spannend, was dieses Jahr passiert ist. Wir hatten massive Probleme – allein damit, in Hamburg etwas zum Proben zu finden. Zwischendurch waren wir im Otzenbunker, jetzt sind wir in einem Proberaum da in … wie heißt der Stadtteil? Hamm, glaube ich. Auf einer Verkehrsinsel haben wir tatsächlich eine Zeit lang gespielt, weil wir einfach nichts gefunden haben. Inzwischen hat sich das aber gegeben. Ich finde, dass in Hamburg inzwischen viel für Musik getan wird. Klubs wie das Molotow ziehen außerdem heimische Bands hoch und supporten die mit Auftrittsmöglichkeiten. In Hamburg gibt es dadurch nicht nur Musical-Tourismus, sondern auch Sachen mit Seele. 

Corona hat, gerade wenn es um Live-Kultur geht, bei vielem einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wie seid ihr bisher durch die Pandemie gekommen?

Micha: Wir hatten zum Glück ein gutes Timing. Als Corona anfing, hatten wir noch nichts in Planung, sondern waren dabei, das Album aufzunehmen. Dann hat die Pandemie drei, vier Monate weggefressen, weil man gar nicht spielen konnte. Dann kam der Sommer, und es ging draußen etwas. Ich will damit sagen, dass es uns persönlich gar nicht so hart getroffen hat.

Michi: Ich finde, es war noch ok. Die Unterstützung war großartig. Was eine Unterstützung natürlich nicht leisten kann, ist, dass Leute einen live sehen. Ein Live-Konzert zu spielen, ist einfach etwas ganz Anderes, als im Proberaum zu sein. Das hat uns sogar extrem hart getroffen. Wenn einen als Band keine Leute sehen, dann wird man nicht besser und kann nichts tun. Man füllt Anträge aus, anstatt Gitarre zu spielen. Wir wollten eigentlich im März ein Album rausbringen, was „Crashkid“ heißen sollte. Das ist dadurch nur eine Digital-EP geworden. Im Schlimmen hatten wir großes Glück und ich fand es toll, dass sich die Kulturschaffenden untereinander organisiert haben. Aber das, was hätte stattfinden sollen, konnte nicht ersetzt werden. Sowohl aus Sicht eines Musikfans, als auch aus Sicht einer Band.

„Die Cigaretten“ 2. Dezember 2021 um 20.30 Uhr in der Astra Stube


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Hier findet ihr schöne Weihnachtsgeschenke

Jedes Jahr die selbe Frage: Was verschenkt man zu Weihnachten? In den folgenden zehn Stores wird man auf jeden Fall fündig – egal ob für den Freund, die Tante oder den Postboten

Text: Isabel Rauhut & Felix Willeke

 

B-Lage

 

In der B-Lage gibt es Mode, Accessoires, Design- und Geschenkartikel (Foto: Parker Burchfield/unsplash)

In der B-Lage gibt es Mode, Accessoires, Design- und Geschenkartikel (Foto: Parker Burchfield/unsplash)

Die B-Lage ist ein Collective Design Store mit Pop Up Fläche im Herzen des Hamburger Schanzenviertels. Der Laden ist eine zentrale Anlaufstelle für die Akteure der lebendigen Start-up-Szene, junge Unternehmen haben hier die Möglichkeit, ihre Produkte und Ideen einer interessierten Zielgruppe vorzustellen und den eigenen Bekanntheitsgrad sowie Marktwert zu steigern. Das Sortiment besteht aus schönen Modestücken und Accessoires sowie Design- und Geschenkartikeln. In der B-LAGE wurden die Produkte ums Franzbrötchen geboren: Neben Socken und Shirts mit Franzbrötchen-Patches gibt es hier Kerzen mit Franzbrötchenduft. Das duftet fein unterm Weihnachtsbaum!

B-Lage, Kampstraße 11, Mo, Mi–Sa 12–18 Uhr

 

Buchhandlung am Mühlenkamp

 

Die Buchhandlung am Mühlenkamp ist ein Spezialist für amerikanische Literatur (Foto: Rosa Krohn)

Die Buchhandlung am Mühlenkamp ist ein Spezialist für amerikanische Literatur (Foto: Rosa Krohn)

„Es wird immer Menschen geben, die Bücher lieben“, sagt der Mitinhaber der Buchhandlung am Mühlenkamp im Interview mit SZENE HAMBURG. Und er hat recht, trotz E-Book und Co. kommt das Buch nicht aus der Mode und erst recht nicht zu Weihnachten. In Hamburg gibt es viele inhabergeführte Buchhandlungen. Hier ist die Beratung super, die Auswahl riesig und es lässt sich noch richtig schön stöbern.

PS: In der Buchhandlung am Mühlenkamp werden neben Büchern am Tresen auch noch Schätze in Vinyl verkauft, denn Mitinhaber Jörg Bauer ist ein großer Blues-Fan.

Buchhandlung am Mühlenkamp, Mühlenkamp 39, Mo–Fr 10–19, Sa 10–18 Uhr

 

Faire Fritzi

 

Bei Fair Fritzi geht es fair und nachhaltig zu (Foto: Laura Lück)

Bei Fair Fritzi geht es fair und nachhaltig zu (Foto: Laura Lück)

Fair ist im Trend und Kathi und Heike haben es gemerkt, könnte man sagen. Aber Faire Fritzi ist mehr als ein Store mit fair produzierten Lieblingsprodukten von Mode bis Interior. Seit Anfang 2020 gibt es den kleinen Laden in Eimsbüttel und mittlerweile ist dieser mit seiner großen Stammkundschaft schon ein echter Nachbarschaftstreff. Bald sollen auch Events für die Fritzi-Community dazu kommen. Doch erst einmal heißt es: hingehen, entdecken und verzaubern lassen.

Faire Fritzi, Osterstraße 136, Mo–Sa 11–18 Uhr

 

Men’s Needs

 

Regional, nachhaltig und von Männern für Männer, das ist Men’s Needs (Foto: Men’s Needs)

Regional, nachhaltig und von Männern für Männer, das ist Men’s Needs (Foto: Men’s Needs)

Lifestyle, Genuss und Gemeinschaft, Men’s Needs präsentiert ein Sortiment aus regional und nachhaltig produzierten Waren und Unikaten. Weine und Spirituosen, Bar- und Küchenzubehör, Feinkost, Zigarren, Textilien, Lederwaren, Accessoires, Lautsprecher und Kopfhörer, Bart- und Körperpflegeprodukte bis hin zu Spielzeugen, Möbeln und Interieur bilden das Sortiment. In gemütlicher Lounge-Atmosphäre bei Kaffee, Bier oder Glühwein können hier Weihnachtsgeschenke geshoppt werden.

Men’s Needs, Valentinskamp 18, Mo–Fr 10–19, Sa 10–16 Uhr

 

Matter – Urban Market

 

Matter ist ein Urban Market, wie er im Buche steht, hier findet sich fast alles (Foto: matter urban market)

Matter ist ein Urban Market, wie er im Buche steht, hier findet sich fast alles (Foto: matter urban market)

Seit Oktober 2020 ist in der Schlankreye ein toller Store beheimatet: Im „Matter – Urban Market“ findet man auf 230 Quadratmetern ein vielfältiges Sortiment aus Mode, Sneakern und Lifestyle, Papierwaren und Wohnaccessoires, Food, Spirituosen und Kunst. Ein integriertes Café sorgt für eine schöne Portion Gemütlichkeit und macht das Shopping-Erlebnis rund um schön.

Matter – Urban Market, Schlankreye 71, Mo–Fr 11–19, Sa 11–17 Uhr

 

Nostalgie Shop

 

Bei Jürgen Schewior gibt es das Beste aus drei Jahrzehnten und jetzt auch österreichischen Rockabilly-Wein (Foto: Rosa Krohn)

Bei Jürgen Schewior gibt es das Beste aus drei Jahrzehnten und jetzt auch österreichischen Rockabilly-Wein (Foto: Rosa Krohn)

Rock ’n’ Roll ist ein Lebensgefühl und der Nostalgie-Shop in Hamburg-Dulsberg ist der perfekte Ort für die Liebhaber der 1940er-, 50er- und 60er-Jahre. Hier findet sich alles, was das nostalgische Herz begehrt: Antiquarische Möbelstücke und vor allem neu produzierte Mode im Stil der Zeit. Darunter Collegejacken aus echtem Leder, die gute alte Blue Jeans und elegant geschnittene Kleider im Stil der Swinging Sixties. Natürlich gibt’s auch Platten mit den guten alten Klassikern.

Nostalgie Shop, Dithmarscher Straße 46, Di–Fr 15–19, Sa 11–15 Uhr

 

Oak Store

 

Bei Oak gibt’s aktuelle Mode von Sneakern bis zum Blouson (Foto: Malte Helmhold/unsplash)

Bei Oak gibt’s aktuelle Mode von Sneakern bis zum Blouson (Foto: Malte Helmhold/unsplash)

Sneaker und  sind im Trend?! Wer das noch nicht mitbekommen hat, für den ist es höchste Zeit, sich bei Oak umzusehen – und erst recht, wenn in der Familie die News auch noch nicht durchgedrungen ist. Denn Oak hat alles: Von internationalen Marken wie Carhartt bis zu fairer Kleidung wie den Schuhe von Veja. Strores gibt es in Ottensen und in Eimsbüttel, also auf geht’s.

Oak Store, Bahrenfelder Straße 130 & Osterstraße 175, Mo–Fr 11–20, Sa 10–19 Uhr

 

Porzellanfräulein

 

Im Porzellanfräulein kann Porzellan ganz individuell gestaltet werden (Foto: Andreas Sibler)

Im Porzellanfräulein kann Porzellan ganz individuell gestaltet werden (Foto: Andreas Sibler)

Do it yourself ist im Trend und selbst gemachte Geschenke sind doch bekanntlich auch die schönsten. Genau deswegen lohnt sich ein Besuch beim Porzellanfräulein. Hinter diesem Laden versteckt sich ein besonderes Konzept: Kunden können ihre Keramiktassen, -teller und Co. selbst bemalen. Die Porzellanfräuleins glasieren und brennen die fertig bemalten Keramiken anschließend und nach nur einer Woche sind die Kunstwerke abholbereit. Also gibt’s in diesem Jahr eine neue Salatschüssel für Papa und eine Vase für Mama.

Porzellanfraeulein, Preystraße 8, Mi 14–19, Do 10–19, Fr 14–19, Sa–So 11–18 Uhr; Donnerstags sind Terminabsprachen bis 22 Uhr möglich

 

 

Werte Freunde

 

Nachhaltige Geschenke gibt’s bei Werte Freunde (Foto: Lena Scherer, Hamburg)

Nachhaltige Geschenke gibt’s bei Werte Freunde (Foto: Lena Scherer, Hamburg)

In der Nähe des Rödingsmarktes gibt es eine große Auswahl an Naturkosmetik und Eco Fashion. Werte Freunde legt nicht nur Wert auf die Kundschaft, sondern Janine Werth bietet in ihrem Geschäft auch exklusive Kosmetikbehandlungen wie auch Workshops und Events an, bei denen sich alles um den grünen Lifestyle dreht. Ansonsten gibt es auf 350 Quadratmetern Mode von über 70 Marken wie Armedangels, Jan ’n June oder People Tree. Dazu kommen Naturkosmetikprodukte von Dr. Hauschka oder Tata Harper.

Werte Freunde, Großer Burstah 42, Mo–Fr 11–19, Sa 11–18 Uhr

 

Zardoz Records

 

Musikauswahl at it’s best bei Zardoz Records (Foto: Noemi Smethurst)

Musikauswahl at it’s best bei Zardoz Records (Foto: Noemi Smethurst)

Dieser Laden hat Geschichte: Seit über 30 Jahren ist Zardoz Records einer der führenden Hamburger Platten-Vollsortimentern. Sie bieten nahezu jede musikalische Richtung: von gängigem Mainstream bis zu total einmalig. 2018 sind sie in die Martktraße 55 umgezogen und haben sich noch einmal komplett neu sortiert. Geblieben sind dabei aber die weiterhin große Auswahl und die exzellente Beratung. Es ist also egal, ob es die alte Led Zeppelin-Platte für die Mutter oder das neue Album von Adele für den Sohn sein soll, hier findet man alles.

Zardoz Records, Marktstraße 55, Mo–Fr 12–18, Sa 11–18 Uhr


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Museum der Arbeit: Von der Vielfalt des Konflikts

Kaum etwas in dieser Welt ist so omnipräsent wie Konflikte. Ob auf persönlicher, beruflicher oder politischer Ebene – sie finden überall statt. Das Museum der Arbeit widmet dem Thema nun eine Ausstellung

Text: Rosa Krohn

 

„Ein Konflikt ist eine von mindestens einer Seite als emotional belastend und/oder sachlich inakzeptabel empfundene Interaktion, die durch eine Unvereinbarkeit der Verhaltensweisen der Interessen und Ziele sowie der Annahmen und Haltungen der Beteiligten gekennzeichnet ist.“, so eine Definition aus der aktuellen Ausstellung „Konflikte“ im Museum der Arbeit. Seit dem 3. November 2021 setzt sich die Ausstellung mit diversen Fragen rund um dieses Thema auseinander: Wann entsteht ein Konflikt? Wann lohnt es sich, Stellung zu beziehen und wann, nach Kompromissen zu suchen? Wie lassen sich unnötige Konflikte vermeiden und verhärtete Fronten aufweichen? „Konflikte“ ist eine multimediale Ausstellung mit kreativ aufbereiteten Informationen, Geschichten, Installationen und Raumbildern. Einen besonderen Schwerpunkt setzt die Ausstellung beim Blick auf historische und aktuelle Konflikte speziell in Hamburg: Sei es der Streit um Wohnraum, die Auseinandersetzungen rund um den G-20- Gipfel oder die Fridays-For-Future-Demonstrationen.

 

Allgegenwärtigkeit von Konflikten

 

Demonstration gegen die Internationale Bau Ausstellung und Internationale Gartenschau in Hamburg 2013 (Foto: Daniel Nide)

Demonstration gegen die Internationale Bau Ausstellung und Internationale Gartenschau in Hamburg 2013 (Foto: Daniel Nide)

Konflikte sind ebenso häufig wie vielfältig. Sie sind der ständige Begleiter menschlicher Kommunikation und mal mehr und mal weniger zielführend wie konstruktiv. Auf persönlicher Ebene beeinflussen sie das Liebes- und Familienleben und somit unser Glück. Im Berufsleben bestimmen sie unseren Arbeitsalltag und unsere Karrieren. In politischen Fragen ist der Konflikt maßgeblich: Er führt zu konstruktiven Auseinandersetzungen, kann jedoch ebenso in Kriegen oder internationalen Krisen münden. Die heutige Zeit scheint zudem besonders konfliktreich zu sein: Politischer Extremismus, Shitstorms, Filterblasen und der voranschreitende Klimawandel sind Themen, mit denen sich die Gesellschaft konfrontiert sieht. Durch das Internet und den ständigen Austausch in sozialen Medien können heute sämtliche Konflikte öffentlich ausgetragen werden. Hier setzt die Ausstellung an: Besucher sollen informiert, sensibilisiert und im Idealfall dazu angeregt werden, sich am gesellschaftlichen Geschehen und Diskurs zu beteiligen.

„Konflikte“ im Museum der Arbeit, 3. November 2021 bis 8. Mai 2022; museum-der-arbeit.de


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, November 2021. Das Magazin ist seit dem 28. Oktober 2021 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich!

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Marc Martel: „Ich wollte keinen falschen Schnurrbart”

Mit One Vision of Queen feat. Marc Martel kehrt eine Tribute-Show der Extraklasse zurück. Im Zentrum steht die stimmliche Reinkarnation Freddie Mercurys: Marc Martel. Ein Gespräch mit ihm über Queen, die Kunst Freddie zu sein und eigene künstlerische Ambitionen

Interview: Noemi Smethurst

 

SZENE HAMBURG: Marc Martel, seit 30 Jahren weilt Freddie Mercury nicht mehr unter uns. Wir beide gehören leider nicht zu der Generation, die ihn noch erleben durfte.

Marc Martel: Ja, ich habe es knapp verpasst.

Aber waren deine Eltern Fans von Queen?

Nein, ganz und gar nicht. Ich weiß nicht einmal, ob meine Eltern wussten, dass es Queen gab. Ich hatte vor meiner Arbeit mit ihnen ehrlich gesagt auch noch nie von Queen gehört. Als ich den Song „Bohemian Rhapsody“ zum ersten Mal hörte, war mir bewusst, dass der Song toll war, aber erst in den späten 90er Jahren wusste ich, wer Queen wirklich waren. Ich weiß noch, dass ich dachte: „Das ist ein komischer Name für eine Band, die nur aus Jungs besteht.“

Deine Eltern haben Queen also erst durch dich kennengelernt?

Ja, als ich 1999 meine erste Band hatte, sagten mir die Leute, dass ich wie Freddie Mercury klänge. Und Anfang der 2000er Jahre habe ich angefangen, Queen zu suchen und zu hören. Und ich glaube, da wurden auch meine Eltern zu Fans.

Wie haben sie reagiert, als du den Auftrag als Sänger im Film „Bohemien Rhapsody“ bekommen und Rami Malek deine Stimme geliehen hast?

Meine Eltern haben mich als Musiker immer super unterstützt. Sie sind der Grund, warum ich zur Musik gekommen bin. Meine Mutter ist die Pianistin und Chorleiterin in der Kirche, in der mein Vater Pastor ist. Ich bin mit dem Singen in der Kirche aufgewachsen. Schon mit fünf oder sechs Jahren habe ich angefangen, dank meiner Mutter, Klavier zu spielen. Und da mein Vater Pastor war, hatte ich immer eine Bühne, wenn ich sie brauchte. Ich mag es also, wenn die Leute auf mich aufmerksam werden (lacht).

 

Ein Weg für die Zukunft

 

Marc Martel als Sänger von „One Vision of Queen feat. Marc Martel“ (Foto: Semmel Concerts)

Marc Martel als Sänger von „One Vision of Queen feat. Marc Martel“ (Foto: Semmel Concerts)

Schon vor deiner Zeit mit Queen und der Tribute-Band kamen viele Leute auf dich zu und haben dir gesagt, dass du wie Freddie Mercury klingst. Gab es einen bestimmten Punkt, an dem auch du diese Erkenntnis hattest und dachtest, du könntest damit etwas anfangen?

Das kam erst, als Roger Taylor (Schlagzeuger von Queen; Anm. d. Red.) beschloss, seine eigene Tribute-Band zu gründen. Davor dachte ich: „Oh, es ist schön, mit einem der größten Sänger aller Zeiten verglichen zu werden.“ Natürlich ist das ein großes Kompliment. Aber ich hätte ehrlich gesagt nie gedacht, dass daraus etwas werden würde. Ich dachte, das Einzige, was ich tun muss, ist, mich mit der Tatsache abzufinden, dass, egal was ich singe, die Leute immer jemand anderen hören. Denn selbst wenn ich versuchte, nicht wie Freddie zu klingen, machte das keinen Unterschied.

Ich erinnere mich an einige Momente, in denen ich, bevor meine Band und ich auf die Bühne gingen, um unsere eigene Musik zu spielen, sagte: „Okay, Leute, heute Abend werde ich wie Marc Martel klingen. Mein Ziel ist es, heute Abend keine Vergleiche mit Freddie Mercury zu bekommen“, aber das hat nie funktioniert. Also bin ich einfach so, wie ich bin. Es kommt ganz natürlich, und als ich dann in Roger Taylors Band kam, wurde mir klar: „Oh, weißt du, das könnte dein Weg für die Zukunft sein.“

Du klingst also von Natur aus wie Freddie. Gibt es irgendetwas, was dir Gesangslehrer gesagt haben, das dir helfen könnte, noch mehr wie er zu klingen?

Auf jeden Fall. Jeder Künstler ist anders, auch wenn zwei Menschen mit genau der gleichen Stimme geboren werden, werden sie unterschiedliche künstlerische Entscheidungen treffen. Wenn ich also die Songs von Queen singe, treffe ich die Entscheidungen, die Freddie künstlerisch getroffen hat. Wenn man mir hingegen die Musik zu einem Queen-Song geben würde und ich den Song noch nie gehört hätte und nur die Noten ablesen würde, würde ich ihn auf meine eigene Art singen. Aber das Singen dieser Musik hat mich definitiv zu einem viel besseren Sänger gemacht. Ich habe hier und da ein paar Gesangstunden genommen, und vor allem letztes Jahr, als wir in Deutschland waren, habe ich zum ersten Mal in meinem Leben meine Stimme verloren.

Das muss schrecklich gewesen sein…

… ja, das war es. Was auch immer es war, ich konnte etwa zwei Wochen lang überhaupt nicht singen. Also mussten wir fünf Shows der Tournee verschieben, die wir jetzt 2022 nachholen werden. Während dieser Zeit, in der ich tagelang nur im Hotel saß, habe ich eine fantastische Gesangslehrerin in Nashville kontaktiert, eine Freundin von mir, und sie gab mir ein paar Tipps, wie ich meine Stimme so einsetzen kann, dass ich nicht so müde werde. Ich glaube, dass ich dadurch sogar noch mehr wie Freddie Mercury klinge (lacht). Das zeigt mir, dass er einfach ein Händchen und einen Instinkt dafür hatte, seine Stimme richtig einzusetzen. Mir wurde im Laufe der Jahre von vielen Gesangslehrern gesagt, dass ich meine Stimme richtig einsetze. Ich mache das schon seit 20 Jahren, aber gerade im letzten Jahr haben mich die Dinge, die ich in meine Technik eingebaut habe, besser gemacht, und ich hoffe, dass ich auch weiterhin immer besser werde.

 

„Freddie Mercury hatte eine tolle Arbeitsmoral“

 

Gesangslehrer können Sängern schon sehr viel helfen, indem sie einem nur sagen, wie man die Luft auf eine bestimmte Art und Weise spürt.

Vieles davon ist mental. Ich erinnere mich, als ich in Roger Taylors Band „The Queen Extravaganza“ anfing, zu singen, habe ich nicht einmal das ganze Konzert gesungen. Ich habe vielleicht 30 Prozent des Konzerts gesungen, weil wir mehrere Leadsänger hatten. Jetzt singe ich die ganze Show, und es fällt mir leichter als damals. Das ist sehr ermutigend.

Gibt es eine Sache, die Freddie mit seiner Stimme gemacht haben könnte, die dir besonders auffällt?

Nun, Freddie Mercury war berüchtigt dafür, dass er mit seiner Stimme nicht vorsichtig war. Wenn man auf YouTube geht, findet man Aufnahmen von ihm, bei denen man hört, dass seine Stimme einfach nicht funktioniert, aber er ist trotzdem da und macht seinen Job. Er hatte eine tolle Arbeitsmoral. Seine Stimme hat etwas leicht Raspelndes. Um das zu erreichen, muss man daran denken, viel Luft durch die Stimmbänder zu pressen. Beim Singen geht es darum, den Atem zu kontrollieren. Ich hatte instinktiv immer eine ziemlich gute Atemkontrolle. Aber wenn ich die Musik von Freddie Mercury singe, kann ich meinen Atem noch besser kontrollieren, eine Sache, die ich immer im Hinterkopf behalte.

 

„An mir wird jetzt ein anderer Maßstab angelegt“

 

Es muss auch sehr schwer sein, in den Registern zu singen, in denen er gesungen hat. Schätzungsweise gibt es nicht viele Menschen auf der Welt, die diese Register überhaupt singen können, geschweige denn jede einzelne Nacht über mehrere Wochen hinweg. Hattest du schon immer einen großen Tonumfang?

Ja, aber ich habe meinen Tonumfang auf jeden Fall ausgeweitet. Ich bin jetzt über 40 und ich erinnere mich, dass ich als Teenager nicht so hoch singen konnte wie jetzt. Die menschliche Stimme ist wie ein Muskel. Wenn man an ihr arbeitet, wird sie stärker. Singen hat viel mit dem Körper zu tun. Es ist aber auch mental anspruchsvoll. Ich hatte schon immer eine höhere Stimme und als ich das erste Mal „Bohemian Rhapsody“ hörte, dachte ich: „Ist der Sänger ein Mann oder eine Frau?“ Denn am Anfang hat er so eine leichte, luftige, hohe Stimme. Ich habe erst im Laufe des Liedes gemerkt, dass es ein Mann war. Das hat mir als junger Sänger das Selbstvertrauen gegeben, mich auf meine höhere Stimme zu stützen. Ich musste nicht so tun, als wäre ich ein Macho. Denn zu der Zeit stand ich total auf Pearl Jam mit dieser knurrigen, tiefen Stimme. Aber das ist einfach nicht das, wofür ich von Natur aus gemacht bin.

Auch Freddie hatte eine höhere Stimme, aber er schrieb auch Songs, die selbst für ihn eine Herausforderung waren. Da gab es Töne, die er nicht unbedingt live singen konnte. Er hat sie im Studio gesungen und kam dann auf die Bühne und sagte: „Ich singe diese hohe Note nicht. Ich werde einfach eine tiefere Version davon singen.“ Das war völlig in Ordnung, denn er hat diese Musik geschrieben. An mir wird jetzt ein anderer Maßstab angelegt, weil ich diese Musik nicht geschrieben habe. Die Leute kommen zu meiner Show und erwarten, dass ich sie so singe, wie sie sie von den Aufnahmen kennen. Ich muss also wirklich darauf achten, dass ich gut drauf bin, genug schlafe und genug Wasser trinke.

Wenn du in der Zeit zurückreisen könntest und einen Queen-Moment erleben dürftest, welcher Moment wäre das? 

Ich wäre gerne dabei gewesen, als sie „Bohemian Rhapsody“ zum ersten Mal live aufgeführt haben, also, bevor es ein Hit wurde. Diesen Song zu erleben und zu sagen: „Was ist das für ein Ding? Es ist so seltsam, aber es funktioniert irgendwie.“ Das hätte ich gerne erlebt.

Am 16. Februar 2022 kommt „One Vision of Queen“ auch nach Hamburg (Foto: Semmel Concerts)

Am 16. Februar 2022 kommt „One Vision of Queen“ auch nach Hamburg (Foto: Semmel Concerts)

 

Der erste Auftritt

 

Hast du jemals mit allen Queen-Bandmitgliedern, bis auf Freddie natürlich, gemeinsam gespielt?

Ich habe leider nie mit John Deacon (Bassist von Queen; Anm. d. Red.) gespielt, aber ich habe die Bühne mit Roger Taylor und Brian May (Gitarrist von Queen; Anm. d. Red.) teilen dürfen. Mein erster Live-Auftritt mit Queen war 2012 bei „American Idol“, Roger und Brian haben uns bei „Somebody to Love“ begleitet.

Wie ist es, mit diesen Legenden zu spielen?

Es ist verrückt. Das einzige andere Mal, dass ich mit Roger aufgetreten bin, war bei einem Festival in England vor fünf oder sechs Jahren. Wir haben zusammen „Under Pressure“ gespielt. Roger war mein Chef und ich wollte es für ihn gut machen, denn er hat viel von seiner Zeit, seinem Geld und seiner Kreativität in diese Band investiert. Und dann, gleich nachdem ich „Under Pressure“ mit Roger gesungen hatte, ging ich von der Bühne, doch Roger folgte mir nicht. Er ging hinter das Schlagzeug und fing an, auf das Schlagzeug zu klettern. Ich hatte ungefähr fünf Sekunden, in denen ich mir dachte: „Was zum Teufel macht Roger? Wieso klettert er auf das Schlagzeug? Oh, ja, er ist ein legendärer Schlagzeuger! Er ist nicht nur mein Boss!“ (lacht) Es war ein stiller Moment im Sinne von „Oh, ich komme mir so dumm vor“. Ich kenne ihn mehr als meinen Chef, aber viel weniger als das, wofür er wirklich bekannt ist.

 

„Die Sahne steigt eben immer nach oben“

 

Was glaubst du, warum die Musik von Queen auch heute noch so viel Anklang bei den Menschen findet – auch bei jüngeren?

Nun, die Sahne steigt eben immer nach oben. Ich meine, die Musik, die wir aus der Zeit vor der Geburt unserer Eltern kennen, ist die beste Musik der damaligen Zeit. Wir kennen die besten Kompositionen von Beethoven, Bach und Mozart, weil sie die besten waren. Ich glaube, was Rock betrifft, hat es niemand besser gemacht als Queen. Meiner Meinung nach ist die Musik von Queen interessanter als die der Beatles, aber die Beatles haben Queen beeinflusst, also ist es schwer, die beiden zu trennen. Freddie selbst war so rätselhaft, er war das genaue Gegenteil von John Lennon und Paul McCartney. Er hatte keine Berührungsängste auf der Bühne und war mit sich selbst völlig im Reinen. Jedes Mal, wenn man bei einem Video von Freddie auf Pause drückt, macht er immer eine Art Superhelden-Pose mit der Faust in der Luft oder mit gespreiztem Adler. Er hat seinen ganzen Körper eingesetzt. Er war ein echter Künstler, zu 100 Prozent. Ich denke, das inspiriert die Leute. Freddie war das Gesamtpaket und das ist so selten. Es ist mittlerweile 30 Jahre her, dass er gestorben ist, und ich kann mir niemanden vorstellen, der je wieder so war.

Wie viel von deiner Performance ist Freddie Mercury und wie viel davon ist Mark Martel?

Ich versuche, auf der Bühne auf einem sehr schmalen Grat zu wandeln. Der Grund, warum ich 2011 in Roger Taylors Band, The Queen Extravaganza, eingestiegen bin, war, dass wir nicht vorgeben sollten, jemand anderes zu sein. Sie baten uns nicht, uns zu verkleiden. Ich wollte keinen falschen Schnurrbart oder eine gelbe Jacke tragen, ich wollte ich selbst sein, der die Musik von Queen spielt. In den letzten 10 Jahren habe ich so viele coole Sachen gemach: Ich durfte in „Bohemian Rhapsody“ singen, bin um die ganze Welt gereist und habe so viele verschiedene Leute getroffen. Das Ganze habe ich dem zu verdanken, dass mir schon als Teenager Leute gesagt haben, dass ich wie Freddie klinge. Diese Geschichte kann ich jeden Abend auf der Bühne erzählen.

„Die Welt dürstet nach jemandem, der wie Freddie klingt“ (Foto: Semmel Concerts)

„Die Welt dürstet nach jemandem, der wie Freddie klingt“ (Foto: Semmel Concerts)

Jeder Queen-Fan hat eine andere Beziehung zu dieser Musik und ich kann hoffentlich in gewisser Weise nachvollziehen, wie die Musik von Queen ihr Leben beeinflusst oder sogar verändert hat. Es macht eine Menge Spaß und es ist eine wirklich coole Art, einer Band Tribut zu zollen. Ich mag es, dass ich dabei ich selbst sein kann. Diese Musik braucht niemanden, der sie am Leben erhält. Sie lebt von selbst, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass Queen immer noch auf Tournee sind. Aber die Welt dürstet nach jemandem, der wie Freddie klingt und Freddies Musik singt, und es macht mir Spaß, das zu tun.

Arbeitest du immer noch an deiner eigenen Musik?

Das ist auf jeden Fall immer noch ein Teil meines Lebens. Aber ich habe schon seit ein paar Jahren keine eigene Musik mehr veröffentlicht. Ich mache jedes Jahr eine Pause von Queen. Im November habe ich ein neues Weihnachtsalbum rausgebracht. Darauf singe ich sogar ein Duett mit Arnel Pineda, der seit 2007 Frontmann der Band Journey ist. Der Typ, der wie Steve Perry klingt, und der Typ, der wie Freddie Mercury klingt, singen zusammen „Last Christmas“ von Wham!.

 

„Ein Künstler wächst nicht mit der Hoffnung auf, die Musik eines anderen zu singen“

 

Siehst du diese Ähnlichkeit mit Freddies Stimme eigentlich als Segen oder als Fluch?

Ein Künstler, insbesondere ein Songwriter, wächst nicht mit der Hoffnung auf, die Musik eines anderen zu singen. Und wie es der Zufall so will, hat Freddie Mercury das als erster getan. Er kam vor mir und er hat mit den Gaben, die er hatte, einen großartigen Job gemacht. Es ist ein guter Lebensunterhalt für mich und meine Familie. Ich bin sehr dankbar dafür. Wenn man schon die Musik eines anderen aufführt, dann sollte es auch Musik sein, die einen auf Trab hält, die anspruchsvoll und schwierig ist. Wir dürfen als Band nicht faul werden, wir müssen ständig der Musik gerecht werden. Ich habe wirklich das Gefühl, dass ich mich damit zurechtgefunden habe.

Also wird es für euch nie langweilig, diese Hits zu spielen?

Wir versuchen, es frisch zu halten. Bei der nächsten Tour werden wir zum Beispiel drei oder vier Songs mitbringen, die beim letzten Mal noch nicht dabei waren, einfach, um Abwechslung zu schaffen. Ich versuche wirklich, mich in die Lage der Leute zu versetzen, die sich die Show ansehen wollen. Sie kommen, um etwas zu erleben. Ich mache das nicht für mich selbst, das würde sehr schnell langweilig werden. So versuche ich mir vor Augen zu führen, dass ich den Leuten, die für unsere Shows Geld bezahlen, jeden Abend aufs Neue eine unvergessliche Zeit biete.

„One Vision of Queen feat. Marc Martel“, am 16 Februar 2021, 20:00 Uhr in der Barclays Arena

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Mike: „Macht einfach, traut euch!“

Tagein, tagaus wirbeln knapp zwei Millionen Menschen durch Hamburg. Begleitet von hvv switch fischen wir sie für einen Moment aus ihrem Alltag und lauschen ihren Geschichten. Diese Woche sind wir Mike begegnet.

Protokoll: Kevin Goonewardena

 

„Dieser etwas inflationär gebrauchte DIY-Begriff, zieht sich nicht nur seit zwanzig Jahren durch mein Leben. Der Gedanke dahinter ist mein Motor und die dazugehörigen Werte mein Kompass. Eine Orientierungshilfe für das eigene Leben und das Zusammenleben mit anderen. Ich ziehe aus der DIY-Szene den Antrieb, das zu tun, was ich tun will und möchte meine eigenen Regeln und das Tempo bestimmen.

Ich bin also ein Macher, ohne jetzt Bezos, Musk oder Maschmeyer zu sein. Für mich steht das DIY-Prinzip, also ‚Do it yourself‘, im Kontext von Punk- und Hardcoremusik. In dieser Szene ist das selbst organisieren von Konzerten, Herstellen von Magazinen am Kopierer oder das Herausbringen von Musik ohne Plattenfirma im Rücken immer auch das gewesen, was vieles erst möglich gemacht hat. Entweder man hat selbst was auf die Beine gestellt oder es hat halt niemand gemacht. Das ist eine ganz wichtige Lektion für das Leben.

 

Auf dem Land groß geworden

 

Als ich Mitte der Zweitausender Jahre als Teenager im Saarland aufwuchs, da war es normal, immer zehn, fünfzehn Konzerte jedes Wochenende im Umkreis von dreißig, fünfzig Kilometern besuchen zu können. Konzerte gab es in jedem Kaff. Wir sind einfach ins Auto und an einem Abend zu zwei oder drei Konzerten, später sind wir auch weiter gefahren, nach Mainz oder rüber nach Frankreich. Die Bands der Zeit, das, was sie verkörpert haben, das hat mich fasziniert. Ich wollte schnell auch Dinge ‚Selber machen‘, also in erster Linie Konzerte veranstalten. Das habe ich dann auch getan: Fjort zum Beispiel, Toxoplasma – eine legendäre Deutschpunkband der frühen 80er – oder Escapado hier aus dem Norden, und viele andere…

 

Arbeiter im Hintergrund

 

Das liegt mir mehr, ich habe mich nie auf der Bühne gesehen. Ich wollte immer im Hintergrund sein als der, der organisiert. Eine Zeit lang liefen die Shows auch ganz gut. Aber gerade im Saarland, wo insgesamt nicht viel los ist, ging die Rechnung auf Dauer nicht auf. Ich bin dann nach Mainz, wo ich studiert habe und feststellen musste, dass dort alles ein wenig anders lief. Einfach so was organisieren, das war nicht mehr möglich. Da hieß es dann: Plenum hier, Sitzung dort. Als der Kassetten-Hype einsetzte, habe ich begonnen, Tapes herauszubringen und heute ist es Vinyl. Ich möchte mit dem DIY eine Botschaft weitergeben: macht einfach, traut euch! Heute arbeite ich im Musikvertrieb, schreibe für ein Fanzine und betreibe mehrere kleine Labels, wo ich die Musik von Künstlern veröffentliche, die ich gut finde. Dass ich das heute von Hamburg aus mache, ist wahrscheinlich so was wie Schicksal, wenn man die Musik-History der Stadt kennt, könnte man das schon meinen.


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Volker Lechtenbrink ist gestorben – ein Nachruf

Mit ihm verliert Hamburg einen seiner beliebtesten Schauspieler – er wollte einfach nur spielen

Text: Felix Willeke

 

Eines Tages beim Schlachter Striga in der Alsterdorfer Straße: Drei Damen stehen in der Schlange und der Schlachter sagt: „Meine Damen, sie sind dran“, „ne, ne, danke“, entgegnen diese, „wir warten noch ein bisschen, bis Herr Lechtenbrink bestellt hat, wir hören seine Stimme so gern.“ Kaum eine Anekdote wie diese, die Volker Lechtenbrink 2018 in der NDR-Talkshow „3nach9“ erzählte, beschreibt den Schauspieler so gut. Volker Lechtenbrink ist am 22. November 2021 im Alter von 77 Jahren im Kreise seiner Familie verstorben.

 

Theater, Film und Musik

 

Volker Lechtenbrink in „Der Hauptmann von Köpenick“ 2010 am Ernst Deutsch Theater (Foto: Oliver Fantitsch)

Volker Lechtenbrink in „Der Hauptmann von Köpenick“ 2010 am Ernst Deutsch Theater (Foto: Oliver Fantitsch)

Das Multitalent, das nur „spielen“ wollte, wie er selbst einmal sagte, wuchs in Hamburg auf und besuchte die Gelehrtenschule des Johanneums. Mit nur 14 Jahren feierte er als Schauspieler 1959 in dem Film „Die Brücke“ unter der Regie von Bernhard Wicki, seinen Durchbruch. Es folgte eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Bildende Künste und am Hamburger Schauspielstudio Freese.
Danach hatte Lechtenbrink Engagements an Theatern in Hannover, Köln, Berlin, München und Hamburg. Er trat auch immer wieder in Fernsehserien auf, darunter „Derrick“, „Ein Fall für zwei“ oder in den Verfilmungen der „Rosamunde Pilcher“- und „Inga Lindström“-Reihen. Dazu lieh er vielen großen Schauspielern seine Stimme, beispielsweise als deutsche Synchronstimme für Kris Kristofferson und Burt Reynolds. Neben Theater und Film war das Multitalent Lechtenbrink auch als Musiker erfolgreich, er schrieb Lieder für Peter Maffay und veröffentlichte selbst über zehn Alben.

 

Hamburg als Heimat

 

Seine Liebe gehörte aber immer seiner Hamburger Heimat und dessen Theater. „Besonders die Hamburger Bühnen verdanken ihm unvergessliche Abende“, sagte Kultursenator Dr. Carsten Brosda. Verbunden war Lechtenbrink insbesondere dem Ernst Deutsch Theater. Hier arbeitete er immer wieder als Schauspieler und Regisseur. Von 2004 bis 2006 übernahm er sogar die Intendanz des Hauses. Carsten Brosda zitiert als Abschiedsgruß auf Twitter einige Zeilen aus Lechtenbrinks erfolgreichstem Lied „Ich mag“: „Ich mag Bilder von Margitte / Schwimmen ohne mit / Barfuß gehen durchs Watt / Hamburg, meine Stadt / All das mag ich und ganz doll dich.“


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Klassenfrage: Die unsichtbar Belagerten

Der in Hamburg lebende Autor Mesut Bayraktar hat einen neuen Roman veröffentlicht: „Wunsch der Verwüstlichen“ ist eine Reflexion über die menschliche Begegnung in einer sozial gespaltenen Gesellschaft – und ein Lob der Konfrontation

Text: Daniel Polzin

 

Es ist keine rhetorische Frage, aber eine, in der mehr Resignation als die Hoffnung auf ihre Beantwortung liegt. „Womit hättest du mir also helfen können?“, will Can von seinem Bruder Karl wissen. Wer diese Worte je aus dem Munde eines nahestehenden Menschen gehört hat, weiß, wie schwierig eine Erwiderung ist. Hundert Dinge können einem in den Kopf kommen und doch weiß man insgeheim, dass keines davon die Frage beantwortet. Als Can sie seinem Bruder stellt, sitzen die beiden auf der Treppe des Baptisteriums in Florenz, blicken auf die wuchtige Schönheit der Kathedrale Santa Maria del Fiore. Sie trinken Wein, rauchen, reden. Dreizehn Jahre hatten sie sich nicht gesehen, bevor sie nach dem Tod der Mutter auf ihren Wunsch hin eine gemeinsame Reise durch Italien antraten, die sie nun auf diese Treppe, zu diesem Gespräch – und zu dieser Frage brachte. Die lange, intensiv erzählte Szene in der Mitte des Buches, die gleichsam einen Wende- wie Höhepunkt darstellt, ist in vielerlei Hinsicht charakteristisch für Bayraktars jüngsten Roman. Es ist ein Moment der unmittelbaren Konfrontation, ein Moment menschlicher Begegnung, die, wenn sie wirklich ist, immer auch einen Moment des Konflikts in sich trägt, den die Menschen mal besser und mal schlechter aufzulösen wissen. Es ist diese Immanenz des Konflikthaften, des Konfrontativen im menschlichen Zusammenleben, und damit im Menschen selbst, an der sich die Handlung wie ein Bergsteiger an seinem Sicherungsseil anhakt.

 

Nur wo es Konflikte gibt, ist auch Annäherung möglich

 

Mesut Bayraktar, geboren 1990, ist Mitgründer des Literaturkollektivs „nous - konfrontative Literatur“ (Foto: privat)

Mesut Bayraktar, geboren 1990, ist Mitgründer des Literaturkollektivs „nous – konfrontative Literatur“ (Foto: privat)

Was entfremdet Menschen voneinander? Wie kann diese Entfremdung aufgehoben werden? Das sind die Fragen, denen sich der junge Autor, der 2018 seinen Debütroman vorlegte, anhand der Geschichte einer deutsch-türkischen Arbeiterfamilie und eines Roadtrips durch Italien widmet. Dabei verliert er die Dialektik menschlicher Beziehungen nie aus dem Blick: Nur wo es Konflikte gibt, ist auch Annäherung möglich und nur in der Konfrontation kann diese Möglichkeit zur Wirklichkeit werden. Angelehnt an den vor drei Jahren erschienenen Roman des französischen Schriftstellers Édouard Louis, „Wer hat meinen Vater umgebracht“, könnte der Hauptkonflikt des Buches in diese Frage gegossen werden. Bayraktar wie Louis machen sich beide auf die Suche nach den gesellschaftlichen Kräften, die das Alltagsleben in einfachen Verhältnissen beherrschen, die unermüdlich ihre Spuren in die Körper und Köpfe arbeitender Menschen und ihrer Familien zeichnen. Dabei zeigen die Einblicke in die Kindheit des Protagonisten, die Bayraktar dem Lesenden in Form von Erinnerungen Karls während der Italienreise gewährt, dass vieles „klassischen“ Familienverhältnissen entspricht.

 

„Gesiegt hat immer diese Gewalt“

 

Zwei Brüder, die sich oft in den Haaren liegen, aber am Ende wieder zusammenraufen. Eine Mutter, die häufig leise und manchmal bestimmt die kleine Familie zusammenzuhalten versucht. Ein Vater, der streng seine Vorstellungen für das Wohl der Söhne durchsetzt, aber wenn es darauf ankommt, hinter ihnen steht. Doch allem Anschein der „Normalität“ zum Trotz, ist da noch etwas anderes. Eine „unbestimmte Kraft“, die den Körper der Mutter auszehrt, eine „fremde Gewalt“, die den Vater die Mutter anschreien lässt. Die wirklichen Ursachen von Streit, resümiert der Protagonist, gingen „von einem anderen Ort, außerhalb der Familie“ aus. Wo dieser Ort gewesen sei, hätte niemand von ihnen gewusst: „Gesiegt hat immer diese Gewalt.“

 

Reproduktion von Gewalt

 

Bayraktars Charaktere werden häufig von ihren Gefühlen beherrscht, sind wütend, trauern, schämen sich. Karl bezeichnet die Scham gar als das „Gravitationsgesetz“ seiner Existenz. Doch dem Autor geht es nicht darum, große Gefühle zu zeigen oder solche beim Leser hervorzurufen, es geht ihm um die Frage, woher die Gefühle kommen, auf welchem Boden Wut und auf welchem Mitgefühl gedeiht, auf welchem Scham und auf welchem Selbstbewusstsein. Seien es Arbeit, Schule oder Studium, ist ein System gewaltvoll, so die These des Autors, dann reproduziert es diese Gewalt im gesellschaftlichen Leben und darüber vermittelt im Denken, Fühlen und Handeln der Menschen. Die zunächst äußere Gewalt des Systems richten sie nach innen, gegen sich selbst, gegen ihre Familie. „Wir werden gebrochen, von Anfang an“, hält Can in einem Moment vollkommen desillusioniert fest. Freilich sollte dieser scheinbare Fatalismus nicht den Blick dafür trüben, dass der eigentliche Appell, der das Aufzeigen dieser Zusammenhänge begleitet, ein anderer ist: Schämt euch nicht. Lasst euch nicht brechen. Lebt.

 

Suche nach Wahrheit

 

Das neue Buch „Wunsch der Verwüstlichen“ von Mesut Bayraktar ist im Autumnus Verlag erschienen

Das neue Buch „Wunsch der Verwüstlichen“ von Mesut Bayraktar ist im Autumnus Verlag erschienen

Die Verkörperung dieses Appells, einer unstillbaren Lebenslust, ist die junge ukrainische Schauspielerin Nastasja, welche die beiden Brüder seit dem ersten Stopp in Verona auf ihrem italienischen Roadtrip begleitet. Mit ihrer offenen, zwanglosen Art bringt sie nicht nur das mühsam aufgebaute Selbstbild Karls, der aus seinem proletarischen, bildungsarmen Zuhause in die Hörsäle der Universität floh und Richter wurde, zum Wanken, sie fungiert auch als perfekte Vermittlerin für den komplexen Annäherungsprozess zwischen ihm und Can. Dramaturgisch verleiht ihr Auftreten der Handlung insbesondere in der zweiten Hälfte des Buches ein höheres Tempo, indem sie vorhandene Zweifel aufgreift und in buchstäblich wilden Tänzen ihre Entwicklung hin zu neuen Erkenntnissen vorantreibt. Ist die historische, wunderbar metaphorische Kulisse der italienischen Kulturstädte der Ruhepol der Handlung, so ist sie die Spannungsquelle, in deren Nähe sich die Konflikte entladen – wobei auch sie selbst alles andere als konfliktfrei ist.

 

„Wer Wahrheit sucht, darf nicht nach Glück fragen“

 

Dass Bayraktar mit Nastasja, die vor dem Bürgerkrieg in ihrem Land geflohen ist, auch das Thema des damals aktuellen Ukraine-Konfliktes, auf das er immer wieder zurückkommt, einflicht, unterstreicht seinen Anspruch auf Universalität. Armut, Ausbeutung, Entfremdung, Krieg – die Erscheinungen dieser Welt und die sich dahinter verbergenden Widersprüche gehören zusammen, ist die klare Aussage zwischen den Zeilen. Beschäftigt euch mit diesen Zusammenhängen, die implizite Herausforderung an den Lesenden. Aber: „Wer Wahrheit sucht, darf nicht nach Glück fragen“, gibt Bayraktar ihnen durch den Munde Natasjas mit auf den Weg. Bleibt nur noch die Frage: Muss denn nach Wahrheit fragen, wer nach Glück sucht?

 

Die sichtbare ist der unsichtbaren Gewalt gewichen

 

Bayraktar ist längst kein Neuling mehr auf der literarischen Bühne. 2018 erschien sein Stück „Die Belagerten“, in dem es um eine Gruppe junger Menschen geht, die im Südosten der Türkei Widerstand leistet und sich in einem kleinen Keller vor den Fängen der Armee verstecken muss. Auf den ersten Blick thematisch völlig verschieden, greift der Autor diesen Faden bei genauerer Betrachtung mit seinem neuen Roman wieder auf. Nur ist die sichtbare Gewalt der unsichtbaren gewichen, die sichtbare militärische Belagerung der unsichtbaren „zivilen“ Belagerung.

 

Der Wirkliche Reichtum

 

Der gedankliche Fixpunkt Bayraktars ist in beiden Fällen der gleiche: die Suche nach einem Weg, den Belagerungsring zu durchbrechen. Der Gegenstand seiner Suche ebenfalls: der leidende, der ängstliche, der kämpfende, kurzum: der reale Mensch und seine wirklichen Beziehungen. Sie sind der „wirkliche Reichtum des Menschen“, wie es einst Karl Marx so treffend formulierte. Die Richtigkeit dieses Satzes wird in „Wunsch der Verwüstlichen“ mal auf spannende, mal auf tragische und mal auf aufregende Weise deutlich. „Keine Akte der Welt vermag die Zerbrechlichkeit des Lebens festzuhalten“, stellt Karl an einer Stelle fest. Richtig, aber zum Glück ist ein guter Roman keine Akte.

Mesut Bayraktar: „Wunsch der Verwüstlichen“, Autumnus, 244 Seiten, 18,95 Euro.
Am 25. November um 19 Uhr feiert das von Mesut Bayraktar geschriebene Stück „Gastarbeiter-Monologe“ Premiere am Schauspielhaus


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, November 2021. Das Magazin ist seit dem 28. Oktober 2021 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich!

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Janosch im Museum für Kunst und Gewerbe

Eine Würdigung von Janoschs Lebenswerk in Form einer interaktiven Ausstellung

Text: Rosa Krohn

 

Ob mit Geschichten wie „Oh, wie schön ist Panama“ und „Post für den Tiger“ oder allein der Figur der Tigerente – Horst Eckert alias Janosch bereicherte mit seinen Geschichten und Illustrationen nicht nur das Leben vieler Kinder. Sein Leben und Schaffen ist zu vielfältig, um es hier in Kürze zu skizzieren, aber schon die Zahlen sprechen für sich: Mit 300, in 40 Sprachen übersetzten und weit über zwölf Millionen Mal verkauften Büchern ist er einer der ganz Großen der Kinderliteratur.

 

In die Welt von Janosch eintauchen

 

Warum die Ausstellung, die nun sein Schaffen würdigt und bis März 2022 im Museum für Kunst und Gewerbe zu erleben ist, den Titel „Lebenskunst“ trägt, ist naheliegend: Seine fiktiven Welten sind nicht ausschließlich schön, und seine Figuren entwickeln stets ganz unterschiedliche Strategien, damit umzugehen. Die Ausstellung lädt generationsübergreifend Besucher zum humorvollen Dialog mit Janoschs Werk ein. Grafiken mit dem Fernrohr studieren oder im Postkartenwald die eigenen Erkenntnisse zur Lebenskunst mit Freunden teilen, sind nur zwei vieler liebevoller Stationen, an denen man in die Welt von Janosch eintauchen kann.

mkg-hamburg.de

 


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Corona in Hamburg: Aktuelle Entwicklungen

Hier fassen wir für euch die aktuellen Entwicklungen und geltenden Corona-Regelungen für Hamburg zusammen

 

Freitag, 26. November 2021

In Hamburg wurden 830 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 252,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 212 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 25. November 2021

In Hamburg wurden 955 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 237,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 211 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 24. November 2021

In Hamburg wurden 640 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 218,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 205 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 23. November 2021

In Hamburg wurden 459 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 223,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 207 Menschen stationär behandelt.

Die Inzidenz bei den nicht vollständig geimpften bzw. umgeimpften Personen lag in der Woche vom bis 15. bis 21. November 2021 in Hamburg bei 715,5. Bei vollständig geimpften Menschen lag sie bei 32,2 Infektionen pro 100.000 Einwohner.

Nachdem seit dem 20. November verschärfte 2G-Regelungen gelten, hat der Senat diese Regelung heute noch einmal angepasst. Demnach dürfen ab dem 29. November 2021 in Hamburg nur noch Geimpfte und Genesene Theater, Kinos, Freizeiteinrichtungen und Hotels besuchen. Weiterhin ausgenommen von der 2G-Regel sind Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, wie auch sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Bürgermeister Peter Tschentscher kündigte aber an, dass die Ausnahme für 16- und 17-Jährige demnächst nicht mehr gelten soll.
Wenn die Zahlen jedoch weiter steigen sollten, wird die 2G-Regel auf die 2G-Plus-Regel ausgeweitet, dann müssten sich Geimpfte und Genesene zusätzlich auch tagesaktuell testen lassen.

Außerdem gilt es ab dem 24. November 2021 in Bussen und Bahnen des HVV und auch im Fernverkehr die 3G-Regel. Der HVV wird die Einhaltung stichprobenartig durch die 750 Mitarbeiter:innen des Prüf- und Sicherheitsdienstes überprüfen.

 

Montag, 22. November 2021

In Hamburg wurden 514 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 217,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 193 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 21. November 2021

In Hamburg wurden 565 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 209,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 193 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 20. November 2021

In Hamburg wurden 839 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 198,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 193 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 19. November 2021

In Hamburg wurden 558 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 189,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 183 Menschen stationär behandelt.

Hier gibt es nochmal die neuen Beschlüsse, die ab Samstag, den 20. November 2021, gelten in der Übersicht:

 

Donnerstag, 18. November 2021

In Hamburg wurden 594 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 189,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 179 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 17. November 2021

In Hamburg wurden 721 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 185,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 176 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 16. November 2021

In Hamburg wurden 349 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 180,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 175 Menschen stationär behandelt.

Erreichte der inzidenzwert am 16. November für Hamburg einen neuen Höchststand, hat der Senat an diesem Tag auf einer Presskonferenz die Verschärfung der 2G-Regelung bekanntgegeben. Demnach gilt ab Samstag, den 20. November 2021 in Hamburg eine 2G-Pflicht für Körpernahe Dienstleistungen (mit Ausnahmen für Friseure, Fußpflege und medizinische Behandlungen), Gastronomie, Clubs, Bars, Diskotheken, Sport in geschlossenen Räumen (wie zum Beispiel Fitnessstudios oder Schwimmbäder), Chöre und Orchester (auch bei den Proben) und für die gastronomischen Bereiche der Weihnachtsmärkte. Ausgenommen von dieser Regelung sind nach wie vor Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und das mittels eines Attests belegen können. „Überall dort, wo starke körperliche Aktivität zu viel Atemarbeit, zu viel Aerosolbildung führen können, wollen wir und müssen wir jetzt diese 2G-Regelung treffen“, sagte Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher.

 

Montag, 15. November 2021

In Hamburg wurden 358 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 177,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 178 Menschen stationär behandelt.

Vor dem Hintergrund immer noch steigender Infektionszahlen will der Hamburger Senat am 16. November 2021 über die Ausweitung der 2G-Regel beraten. Geplant wird demnach, dass in Zukunft nur noch Genesene und Geimpfte zutritt zur Gastronomie, zu Kulturveranstaltungen, Konzerten, Kinos und Sportveranstaltungen haben. Ob diese Regelung auch für körpernahe Dienstleistungen gilt, ist noch offen.

 

Sonntag, 14. November 2021

In Hamburg wurden 362 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 176,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 178 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 13. November 2021

In Hamburg wurden 666 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 175,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 178 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 12. November 2021

In Hamburg wurden 560 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 160,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 170 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 11. November 2021

In Hamburg wurden 516 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 159,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 175 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 10. November 2021

In Hamburg wurden 634 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 162,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 178 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 9. November 2021

In Hamburg wurden 292 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 149,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 176 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 8. November 2021

In Hamburg wurden 332 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 148,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 171 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 7. November 2021

In Hamburg wurden 336 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 147,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 171 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 6. November 2021

In Hamburg wurden 392 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 147,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 171 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 5. November 2021

In Hamburg wurden 543 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 141,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 161 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 4. November 2021

In Hamburg wurden 568 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 133,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 150 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 3. November 2021

In Hamburg wurden 383 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 124,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 139 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 2. November 2021

In Hamburg wurden 273 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 125,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 142 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 1. November 2021

In Hamburg wurden 317 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 123,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 128 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 31. Oktober 2021

In Hamburg wurden 323 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 115,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 128 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 30. Oktober 2021

In Hamburg wurden 289 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 112,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 128 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 29. Oktober 2021

In Hamburg wurden 383 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 111,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 122 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 28. Oktober 2021

In Hamburg wurden 410 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 109,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 125 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 27. Oktober 2021

In Hamburg wurden 388 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 107,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 120 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 26. Oktober 2021

In Hamburg wurden 248 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 105,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 113 Menschen stationär behandelt.

Die Stadt hat zudem die Zahlen veröffentlicht, in welcher Altersgruppe sich vom 18. bis zum 24. Oktober 2021 in Hamburg die meisten Corona-Fälle auftraten. Demnach haben sich in den Altersgruppen der 6- bis 14-Jährigen (360 Fälle), der 20- bis 29-Jährigen (338 Fälle) und der 30- bis 39-Jährigen (330 Fälle) die meisten Personen mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert. Die wenigsten nachgewiesenen Infektionen gab es in diesem Zeitraum bei den 0- bis 5-Jährigen (93 Fälle) und den 60- bis 69-Jährigen (104 Fälle). Bis zum 11. Oktober registrierte die Behörde bei 0,2 Prozent der vollständig Geimpften in Hamburg (fast 1,3 Millionen Menschen) einen sogenannten Impfdurchbruch, also eine Corona-Infektion trotz vollständiger Impfung.

 

Montag, 25. Oktober 2021

In Hamburg wurden 151 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 105,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 116 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 24. Oktober 2021

In Hamburg wurden 280 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 106,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 116 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 23. Oktober 2021

In Hamburg wurden 266 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 99,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 116 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 22. Oktober 2021

In Hamburg wurden 339 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 94,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 115 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 21. Oktober 2021

In Hamburg wurden 366 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 87,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 109 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 20. Oktober 2021

In Hamburg wurden 364 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 77,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 112 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 19. Oktober 2021

In Hamburg wurden 240 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 69,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 101 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 18. Oktober 2021

In Hamburg wurden 175 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 66,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 87 Menschen stationär behandelt.

Ende der Woche laufen die aktuelle Corona-Verordnung aus. Laut dem NDR plant der Senat für die neue Verordnung kaum Veränderungen, lediglich eine Regelung zu Weihnachtsmärkten soll bekanntgegeben werden. Ob Silvester unterdessen in gewohnter Form „erlaubt“ wird, wird noch diskutiert.

 

Sonntag, 17. Oktober 2021

In Hamburg wurden 135 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 64,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 87 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 16. Oktober 2021

In Hamburg wurden 177 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 60,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 87 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 15. Oktober 2021

In Hamburg wurden 215 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 61,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 93 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 14. Oktober 2021

In Hamburg wurden 162 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 59,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 88 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 13. Oktober 2021

In Hamburg wurden 225 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 59,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 91 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 12. Oktober 2021

In Hamburg wurden 181 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 58,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 88 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 11. Oktober 2021

In Hamburg wurden 125 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 54,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 86 Menschen stationär behandelt.

Seit heute sind die Corona-Tests nicht mehr kostenfrei. Bis auf wenige Aufnahmen müssen die Schnelltests jetzt selbst bezahlt werden. Zudem werden in Hamburg nur noch Tests von medizinischen Anbietern wie Apotheken, Praxen oder Laboren akzeptiert.

 

Sonntag, 10. Oktober 2021

In Hamburg wurden 68 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 59,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 86 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 9. Oktober 2021

In Hamburg wurden 188 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 63,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 86 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 8. Oktober 2021

In Hamburg wurden 177 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 61,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 93 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 7. Oktober 2021

In Hamburg wurden 176 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 64,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 96 Menschen stationär behandelt.

Nicht vergessen: Ab dem 11. Oktober sind die Corona-Tests nicht mehr kostenfrei. Bis auf wenige Aufnahmen müssen die Schnelltests dann selbst bezahlt werden. Zudem werden in Hamburg bei Veranstaltungen nach 3G-Prinzip nur noch Tests von medizinischen Anbietern wie Apotheken, Praxen oder Laboren akzeptiert.

 

Mittwoch, 6. Oktober 2021

In Hamburg wurden 201 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 71,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 111 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 5. Oktober 2021

In Hamburg wurden 102 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 68,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 109 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 4. Oktober 2021

In Hamburg wurden 227 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 74,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 110 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 3. Oktober 2021

In Hamburg wurden 137 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 68,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 110 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 2. Oktober 2021

In Hamburg wurden 142 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 68,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 110 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 1. Oktober 2021

In Hamburg wurden 237 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 70,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 101 Menschen stationär behandelt.

Wer sich einen Impftermin verschaffen will, für den gibt es eine neue Anlaufstelle: Ab sofort gibt es die Termine direkt bei der Stadt und nicht mehr bei der Hotline 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung. Die neue Nummer ist die alte, unter der 115 – der offiziellen Behördennummer der Stadt – werden nun die Termine vergeben. Wenn dort alle Leitungen belegt sind, geht es über die Corona-Hotline der Stadt (040/42828 – 4000) sogar noch schneller. Auf hamburg.de gibt es eine Übersicht über die aktuellen Impfangebote.

Es gibt wieder neue Impfangebote in der Stadt. Auch der HSV stellt auf 2G um und lädt auch deswegen zur Late-Night-Impfung ein. Am 1. Oktober von 17 bis 23 Uhr können sich Impfwillige im Stadion eine Einmalimpfung mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson abholen. Der Termin gilt sonst für diejenigen, die schon beim ersten Impfen im Stadion dabei waren und sich jetzt die zweite Dosis abholen wollen.

Die Universität Hamburg startet heute ins neue Semester. Im Zuge dessen können sich alle Impfwilligen jetzt auch beim Pop-up-Impfen auf dem Campus impfen lassen. Das Rote Kreuz bietet diese Impfung (mit den Vakzinen von Johnson&Johnson sowie BioNTech) am 4. Oktober 2021 von 12:30 bis 19:30 Uhr an. Geimpft wird in der Edmund-Siemers-Allee 1 (Flügel-Ost, Räume 120 bis 124). Die Zweitimpfung findet zu gleicher Zeit und am gleichen Ort am 25. Oktober 2021 statt. Auch die HAW bietet eine Impfung mit Johnson&Johnson sowie BioNTech an. Am 14. Oktober und 11. November 2021 gibt es an den Standorten Lohbrügge, Berliner Tor und Finkenau die Möglichkeit sich impfen zu lassen.

 

Donnerstag, 30. September 2021

In Hamburg wurden 309 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 66,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 100 Menschen stationär behandelt.

Immer mehr Institutionen in der Stadt stellen auf die 2G-Regel um. Die Hamburgische Staatsoper stellt ab dem 1. November 2021 auf das neue Modell um. Dann dürfen nur noch Geimpfte und Genesene die Vorstellungen der Staatsoper und des Hamburg Balletts im Großen Haus besuchen. Außerdem will der Hamburger SV sein nächstes Heimspiel am 16. Oktober 2021 gegen Fortuna Düsseldorf nach dem 2G-Modell veranstalten. Das heißt, es ist möglich, dass der Verein das erste Mal seit Februar 2020 (das verlorene Derby gegen den FC St. Pauli) wieder die maximale Anzahl an Zuschauerinnen (57.000) im Volkspark begrüßen könnte. Ob der HSV diese volle Auslastung anstrebt, steht zur Stunde noch nicht fest.

 

Mittwoch, 29. September 2021

In Hamburg wurden 149 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 61,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 100 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 28. September 2021

In Hamburg wurden 223 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 64,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 111 Menschen stationär behandelt.

Wie bereits seit Wochen bekannt, sind Corona-Schnelltest ab dem 11. Oktober 2021 nicht mehr für alle kostenlos  – ausgenommen sind hierbei Schwangere im ersten Drittel der Schwangerschaft unter 18-Jährige, Infizierte in Quarantäne und Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht Impfen lassen können. Hamburg hat die Bestimmungen jetzt weiter konkretisiert. Demnach dürfen nur noch medizinische Einrichtungen Testbescheinigungen ausstellen. Laut Gesundheitsbehörde sind das Arztpraxen, Apotheken und Labore. Die privaten Testzentren müssen damit ihren Betrieb einstellen.

 

Montag, 27. September 2021

In Hamburg wurden 112 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 61,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 110 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 26. September 2021

In Hamburg wurden 129 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 60,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 110 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 25. September 2021

In Hamburg wurden 191 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 61,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 110 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 24. September 2021

In Hamburg wurden 157 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 59,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 113 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 23. September 2021

In Hamburg wurden 217 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 59,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 117 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 22. September 2021

In Hamburg wurden 207 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 59,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 121 Menschen stationär behandelt.

Zum 25. September 2021 lockert der Hamburger Senat einige Corona-Regeln im Rahmen des 2G-Modells. Alles Informationen dazu gibt es hier.

 

Dienstag, 21. September 2021

In Hamburg wurden 157 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 63,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 120 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 20. September 2021

In Hamburg wurden 92 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 64,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 132 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 19. September 2021

In Hamburg wurden 144 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 68,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 132 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 18. September 2021

In Hamburg wurden 150 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 67,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 132 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 17. September 2021

In Hamburg wurden 165 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 68,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 139 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 16. September 2021

In Hamburg wurden 216 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 74,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 143 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 15. September 2021

In Hamburg wurden 275 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 76,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 144 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 14. September 2021

In Hamburg wurden 190 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 79,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 127 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 13. September 2021

In Hamburg wurden 155 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 82,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 127 Menschen stationär behandelt.

Heute startet die Bundesweite Aktionswoche „#HierWirdGeimpft“. In Hamburg gibt es aktuell 34 mobile Impfangebote, darunter ist am heutigen Montagabend auch die Wunderbar in der Talstraße auf St. Pauli. Hier können sich Impfwillige von 19 bis 23 Uhr mit BioNTech (Erstimpfung und Zweitimpfung; Zweitimpfung an selber Stelle am 04. Oktober) oder Johnson und Johnson (einmalige Impfung) impfen lassen. Und nach dem Pieks gibt es eine gratis Pizza für den/die Geimpfte:n. Eine Übersicht über alle aktuellen mobilen Impfangebote findet sich auf hamburg.de.

 

Sonntag, 12. September 2021

In Hamburg wurden 133 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 84,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 127 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 11. September 2021

In Hamburg wurden 178 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 86,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 127 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 10. September 2021

In Hamburg wurden 269 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 90,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 124 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 9. September 2021

In Hamburg wurden 256 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 89,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 133 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 8. September 2021

In Hamburg wurden 335 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 94,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 130 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 7. September 2021

In Hamburg wurden 245 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 90,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 122 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 6. September 2021

In Hamburg wurden 195 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 90,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 108 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 5. September 2021

In Hamburg wurden 168 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 88,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 108 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 4. September 2021

In Hamburg wurden 248 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 90,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 108 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 3. September 2021

In Hamburg wurden 262 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 88,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 123 Menschen stationär behandelt.

Erinnerung: Heute gibt es ab 14 Uhr die Möglichkeit, sich ohne Voranmeldung in der Elbphilharmonie impfen zu lassen. Einfach mit gültigem Ausweisdokument und wenn vorhanden, dem eigenen Impfpass vorbeikommen und am Container auf dem Vorplatz der Elbphilharmonie anmelden.

Zusätzlich zur Elbphilharmonie wird beim Hamburger SV geimpft. Heute von 17 bis 23 Uhr – im Fall von einer Impfung mit BioNTech mit Zweitimpfung am 1. Oktober – wird im Volksparkstadion geimpft. Verimpft werden die Impfstoffe von BioNTech sowie Johnson & Johnson. Ruhebereich nach der Impfung in den VIP-Räumen sind die Sitzplätze auf der Osttribüne. Als besonderen Anreiz gibt es die Möglichkeit anschließend an einer kostenfreien Stadionführung teilzunehmen, zudem gibt es einen exklusiven 20-Prozent-Rabatt auf das gesamte Arena-Fanshopsortiment.

Darüber hinaus gibt es weiterhin über die Stadt verteilt die Möglichkeit sich impfen zu lassen bevor die kalte Jahreszeit anbricht.

 

Donnerstag, 2. September 2021

In Hamburg wurden 347 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 90,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 116 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 1. September 2021

In Hamburg wurden 253 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 86,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 120 Menschen stationär behandelt.

Gestern wurde zum letzten Mal im Impfzentrum in den Messehallen geimpft. Zum Abschluss gibt es einen Film über die Arbeit im Impfzentrum, produziert von KV Hamburg  / Kliemannsland GmbH.

 

Dienstag, 31. August 2021

In Hamburg wurden 255 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 91,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 120 Menschen stationär behandelt.

Heute ist der letzte Tag im Impfzentrum in den Messehallen. Knapp acht Monate lang konnte man sich hier gegen das Corona-Virus impfen lassen, heute Abend ist Schluss. Dabei gilt der Dank den unzähligen Helfer:innen, die im Impfzentrum für einen reibungslosen, freundlichen und sicheren Ablauf gesorgt haben. Verständlicherweise ist heute ein Tag des Abschieds, aber auch der Party: Die Stimmung unter den Helfer:innen und den 7.500 erwartetet Impflingen wird sicherlich noch einmal großartig sein. Wer sich ab dem ersten September noch gegen das Virus impfen lassen möchte, kann dies beim Hausarzt oder bei den vielen kleinen Impfzentren in der Stadt tun.

An diesem Freitag, den 3. September 2021, von 14 bis 22 Uhr gibt es eine wohl einmalige Impfmöglichkeit: Die Elbphilharmonie bietet Impfungen für alle Interessierten ab 12 Jahren an. Verimpft werden die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer oder Johnson & Johnson (für Menschen im Alter von 12-18 Jahren nur der BioNTech/Pfizer-Impfstoff) – im Fall von BioNTech/Pfizer gibt es am 2. Oktober die Zweitimpfung, ebenfalls in der Elbphilharmonie. Das besondere Highlight: Geimpft wird in den Künstlerzimmern mit Panoramablick im 12. Stock und von dort aus geht es in den Ruheraum, die Bühne im Großen Saal. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Einfach mit gültigem Ausweisdokument und wenn vorhanden, dem eigenen Impfpass vorbeikommen und am Container auf dem Vorplatz der Elbphilharmonie anmelden.

 

Montag, 30. August 2021

In Hamburg wurden 159 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 88,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 108 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 29. August 2021

In Hamburg wurden 190 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 89,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 128 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 28. August 2021

In Hamburg wurden 215 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 87,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 128 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 27. August 2021

In Hamburg wurden 311 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 87,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 112 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 26. August 2021

In Hamburg wurden 271 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 83,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 113 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 25. August 2021

In Hamburg wurden 339 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 80,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 112 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag , 24. August 2021

In Hamburg wurden 198 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 79,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 106 Menschen stationär behandelt.

Hamburg führt ab Samstag, den 28 August 2021 die sogenannte 2G-Regelung ein.  Damit erhalten Einrichtungen mit Publikumsverkehr wie Restaurants oder Theater die Möglichkeit, Angebote ausschließlich für Geimpfte und Genesene anzubieten. Das hätte zur Folge, dass in diesen Einrichtungen die Beschränkungen bezüglich Abstandsvorgaben, Testpflicht, Tanzverbot und die Vorgaben zu Sitzplätzen und Tischanordnung wegfallen würden, das bestätigte Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD). Im Detail bedeutet dies:

    • Theater, Kinos, Museen, Bibliotheken, Tierparks und andere kulturelle Einrichtungen dürfen im Fall der 2G-Regelung wieder alle Plätze anbieten. Im Innenbereich muss allerdings eine medizinische Maske getragen werden, das gilt auch fürs Tanzen.
    • In Musikclubs, bei Livemusik-Veranstaltungen und bei Sport-Events dürfen in geschlossenen Räumen 1.300 Menschen kommen, im Freien bis zu 2.000.
    • Bei Tanzveranstaltungen liegt die Höchstgrenze im Innenbereich bei 150 und draußen bei 750 Personen.
    • In Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und Saunen, entfallen bei Anwendung der 2G-Option das Abstandsgebot und die Kapazitätsgrenzen. In Innenräumen gilt aber weiterhin: Eine medizinische Maske muss getragen werden.

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren können für die nächsten sechs Wochen unabhängig von ihrem Impfstatus an Angeboten nach 2G-Regelung teilnehmen, danach haben auch die Jüngeren die Chance auf eine Impfung gehabt und damit würde diese Ausnahme nach eben sechs Wochen wegfallen, so der Bürgermeister.

Außerdem fällt in Geschäften ab Samstag die Verpflichtung zur Kontaktverfolgung (per Luca-App oder Namenszettel) weg.

 

Montag , 23. August 2021

In Hamburg wurden 182 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 79,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 89 Menschen stationär behandelt.

Corona-Tests sind ab sofort in Hamburg nicht mehr so lange gültig. Für Schnelltest gilt eine Gültigkeit von 24 Stunden und für PCR-Tests 48 Stunden, das teilte der Senat mit. Damit wurde die Gültigkeitsdauer der Tests jeweils halbiert. Ausgenommen von dieser neuen Regelung sind Kinder bis zur Vollendung des siebten

 

Sonntag , 22. August 2021

In Hamburg wurden 157 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 81,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 89 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag , 21. August 2021

In Hamburg wurden 200 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 82,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 89Menschen stationär behandelt.

 

Freitag , 20. August 2021

In Hamburg wurden 239 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 87,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 95 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag , 19. August 2021

In Hamburg wurden 224 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 88,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 83 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch , 18. August 2021

In Hamburg wurden 304 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 90,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 83 Menschen stationär behandelt.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, sollen Betreiber:innen von Kinos, Konzerthallen und Theatern sowie Restaurants und Event-Veranstalter:innen in Hamburg künftig die Wahl haben, ob sie weiter mit den aktuellen Corona-Auflagen operieren wollen, oder ob sie nur Geimpften und Genesenen (2G) Zutritt gewähren wollen. Das hätte zur Folge, dass die Betreiber:innen und Veranstalter:innen auch jeweils mehr Gäste begrüßen dürften. Die Details zum sogenannten 2G-Modell sollen in der nächsten Woche beschlossen werden.

 

Dienstag , 17. August 2021

In Hamburg wurden 207 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 86,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 66 Menschen stationär behandelt.

 

Montag , 16. August 2021

In Hamburg wurden 216 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 87,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 66 Menschen stationär behandelt.

Alle Informationen zu mobilen Impfangeboten gibt beim Online-Überblick der Impfstellen in Hamburg, wie heute in Othmarschen.

 

Sonntag , 15. August 2021

In Hamburg wurden 182 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 85,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 66 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag , 14. August 2021

In Hamburg wurden 290 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 83,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 66 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 13. August 2021

In Hamburg wurden 256 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 82,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 63 Menschen stationär behandelt.

Die Gesundheitsbehörde hat eine Liste mit dezentralen Impfzentren in der Stadt zusammengestellt. Hier gibt es darüber hinaus nochmal die offiziellen Infos der Gesundheitsbehörde zu den aktuellen Impfaktionen beim FC St. Pauli und im Impfzentrum in den Messehallen:

 

Donnerstag, 12. August 2021

In Hamburg wurden 273 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 77,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 61 Menschen stationär behandelt.

Am Freitag steht um 18.30 Uhr im Millerntor Stadion das Derby zwischen dem FC St. Pauli und dem HSV an. Am darauffolgenden Sonntag, den 15. August 2021 gibt es eine besondere Impfaktion am Millerntor. Von 11 bis 18 Uhr können sich alle ab 16 Jahren ohne Voranmeldung impfen lassen. Mitgebracht werden muss lediglich der Personalausweis sowie – falls vorhanden – der Impfpass. Minderjährige müssen von einer oder einem Erziehungsberechtigten begleitet werden. Verimpft wird der mRNA-Impfstoff von BioNTech, die zweite Impfung findet dann am 5. September 2021 statt. An beiden Terminen kann man sich auch mit dem Vakzin von Johnson&Johnson impfen lassen. Neben dem Blick ins Stadion gibt es für alle, die geimpft werden, einen Gutschein für den Fanshop des FC St. Pauli.

Außerdem sind im Impfzentrum vorerst auch wieder Erstimpfungen möglich. In den Messehallen wird zu diesem Zweck der Impfstoff von Johnson&Johnson verimpft, bei dem eine Impfung ausreicht. Dieser Impfstoff wird allerdings nur für über 60-Jährige empfohlen, nach einer gründlichen Aufklärung durch die Ärztinnen und Ärzte kann er aber auch bei jüngeren Menschen verimpft werden.

 

Mittwoch, 11. August 2021

In Hamburg wurden 230 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 72,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 61 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 10. August 2021

In Hamburg wurden 218 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 69,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 56 Menschen stationär behandelt.

Heute ist die letzte Möglichkeit, im Impfzentrum – geöffnet bis 20 Uhr – eine Erstimpfung zu bekommen. Das zentrale Impfzentrum schließ Ende August, ab dem 11. August werden dort nur noch Zweitimpfungen vorgenommen. Wenn das Impfzentrum in den Messehallen endgültig schließt, gibt es weiterhin dezentrale Angebote, wo sich Menschen abseits des Hausarztes impfen lassen können.

 

Montag, 9. August 2021

In Hamburg wurden 172 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 63,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 56 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 8. August 2021

In Hamburg wurden 153 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 56,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 56 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 7. August 2021

In Hamburg wurden 268 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 54,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 56 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 6. August 2021

In Hamburg wurden 160 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 44,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 48 Menschen stationär behandelt.

Heute gibt es im Impfzentrum Hamburg die „Lange Nacht des Impfens“. „Wenn man Musik mag, sollte man vorbeigehen“, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer und lud damit zum Impfen am Abend ein. Bis 23 Uhr ist das Impfzentrum Hamburg am 6. August geöffnet und es gibt auf jeden Fall gute Musik zur Immunisierung.

 

Donnerstag, 5. August 2021

In Hamburg wurden 184 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 43,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 41 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 4. August 2021

In Hamburg wurden 161 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 38,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 41 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 3. August 2021

In Hamburg wurden 113 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 35,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 44 Menschen stationär behandelt.

Impfen mit Party, das geht am Freitag in Hamburg. Am 6. August ist das Hamburger Impfzentrum bis 23 Uhr statt wie sonst 2o Uhr geöffnet. „Wenn man Musik mag, sollte man vorbeigehen“, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer, mehr verriet er nicht bei der heutigen Pressekonferenz des Senats. Vor einigen Wochen kursierte noch die Meldung über ein vom Senat gecanceltes Benefizkonzert für die Mitarbeiter:innen im Impfzentrum mit Headliner Jan Delay. Jetzt geht am Freitag die „Lange Nacht des Impfens“ an den Start.

Weiterhin gilt: Bis zum 10. August 2021 können sich alle Hamburger:innen über 16 Jahre im Impfzentrum ohne Termin impfen lassen. Den Termin für eine Zweitimpfung – dann bis spätestens zum 31. August – erhalten die Geimpften beim Verlassen des Impfzentrums. In den Messehallen wird ausschließlich mRNA-Impfstoff (Biotech oder Moderna) verimpft. Das Impfzentrum hat täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Wer sich ohne Termin impfen lassen möchte, sollte bis 19 Uhr vor Ort sein. Mitzubringen sind der Personalausweis und, wenn vorhanden, der Impfausweis.

 

Montag, 2. August 2021

In Hamburg wurden 37 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 34,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 44 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 1. August 2021

In Hamburg wurden 114 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 37,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 44 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 31. Juli 2021

In Hamburg wurden 87 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 35,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 44 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 30. Juli 2021

In Hamburg wurden 132 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 35,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 40 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 29. Juli 2021

In Hamburg wurden 89 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 31,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 36 Menschen s

 

Mittwoch, 28. Juli 2021

In Hamburg wurden 109 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 33,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 36 Menschen stationär behandelt.

Nach Bundes-Infektionsschutz-Gesetz müssen ab einer Inzidenz von mehr als 35 innerhalb von sieben Tagen strengere Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ergriffen werden, ob dies allerdings auch für Hamburg gilt ist fraglich, da die Maßnahmen in der Hansestadt ohnehin strenger sind, als in anderen Bundesländern. Wörtlich heiß es im Gesetzestext: „Bei Überschreitung eines Schwellenwertes von über 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sind breit angelegte Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die eine schnelle Abschwächung des Infektionsgeschehens erwarten lassen.“

 

Dienstag, 27. Juli 2021

In Hamburg wurden 87 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 30,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 32 Menschen stationär behandelt.

Laut dem NDR gibt es beim Impfen ohne Termin nur wenig Andrang. Deswegen gilt weiterhin der Aufruf der Hamburger Behörde für Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration: Bis zum 10. August 2021 können sich alle Hamburger:innen über 16 Jahre im Impfzentrum ohne Termin impfen lassen. Den Termin für eine Zweitimpfung – dann bis spätestens zum 31. August – erhalten die Geimpften beim Verlassen des Impfzentrums. In den Messehallen wird ausschließlich mRNA-Impfstoff (Biotech oder Moderna) verimpft. Das Impfzentrum hat täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Wer sich ohne Termin impfen lassen möchte, sollte bis 19 Uhr vor Ort sein. Mitzubringen sind der Personalausweis und, wenn vorhanden, der Impfausweis.

 

Montag, 26. Juli 2021

In Hamburg wurden 99 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 29,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 32 Menschen stationär behandelt.

Weiterhin gilt: Bis zum 10. August 2021 können sich alle Hamburger:innen über 16 Jahre im Impfzentrum ohne Termin impfen lassen. Den Termin für eine Zweitimpfung – dann bis spätestens zum 31. August – erhalten die Geimpften beim Verlassen des Impfzentrums. In den Messehallen wird ausschließlich mRNA-Impfstoff (Biotech oder Moderna) verimpft. Das Impfzentrum hat täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Wer sich ohne Termin impfen lassen möchte, sollte bis 19 Uhr vor Ort sein. Mitzubringen sind der Personalausweis und, wenn vorhanden, der Impfausweis.

 

Sonntag, 25. Juli 2021

In Hamburg wurden 72 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 26,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 32 Menschen stationär behandelt.

Ab sofort und bis zum 10. August 2021 können sich alle Hamburger:innen über 16 Jahre im Impfzentrum ohne Termin impfen lassen. Den Termin für eine Zweitimpfung erhalten die Geimpften beim Verlassen des Impfzentrums. In den Messehallen wird ausschließlich mRNA-Impfstoff (Biotech oder Moderna) verimpft. Das Impfzentrum hat täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Wer sich ohne Termin impfen lassen möchte, sollte bis 19 Uhr vor Ort sein.

 

Samstag, 24. Juli 2021

In Hamburg wurden 92 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 24,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 32 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 23. Juli 2021

In Hamburg wurden 57 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 21,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 29 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 22. Juli 2021

In Hamburg wurden 114 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 21,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 32 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 21. Juli 2021

In Hamburg wurden 62 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 17,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 32 Menschen stationär behandelt.

Wie Wissenschafts- und Gesundheitsbehörde am gestrigen Dienstag bekannt gaben, können sich Studierende vom 21. bis 27. Juli 2021 jeweils von 8 bis 19 Uhr ohne Termin im Impfzentrum in den Messehallen impfen lassen. Sie müssen lediglich den Studierendenausweis oder eine Immatrikulationsbescheinigung, den Personalausweis oder Reisepass und, wenn vorhanden, den Impfpass mitbringen.

 

Dienstag, 20. Juli 2021

In Hamburg wurden 63 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 16,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 28 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 19. Juli 2021

In Hamburg wurden 47 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 15,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 28 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 18. Juli 2021

In Hamburg wurden 33 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 14,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 28 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 17. Juli 2021

In Hamburg wurden 33 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 13,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 28 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 16. Juli 2021

In Hamburg wurden 47 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 13,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 29 Menschen stationär behandelt.

Am Samstag, den 17. Juli, kann man sich von 8–19 Uhr ohne Termin im Hamburger Impfzentrum in den Messehallen Impfen lassen.

 

Donnerstag, 15. Juli 2021

In Hamburg wurden 50 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 12,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 32 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 14. Juli 2021

In Hamburg wurden 49 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 12,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 32 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 13. Juli 2021

In Hamburg wurden 35 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 11,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 33 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 12. Juli 2021

In Hamburg wurden 19 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 11,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 33 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 11. Juli 2021

In Hamburg wurden 24 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 10,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 33 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 10. Juli 2021

In Hamburg wurden 38 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 10,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 33 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 09. Juli 2021

In Hamburg wurden 29 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 9,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 32 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 08. Juli 2021

In Hamburg wurden 38 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 9,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 32 Menschen stationär behandelt.

Ab heute werden im Impfzentrum auch 16–18jährige geimpft. Termine gibt es unter 116 117 sowie online unter www.impfterminservice.de .

 

Mittwoch, 07. Juli 2021

In Hamburg wurden 28 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 9,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 32 Menschen stationär behandelt.

Am gestrigen Montag wurden über 20.000 neue Impftermine im Impfzentrum freigegeben. Die Impfprioisierung ist seit dem 28. Juni 2021 aufgehoben, somit können sich alle volljährigen Hamburger:innen telefonisch unter 116 117 sowie online unter www.impfterminservice.de um einen Impftermin bemühen. Diesmal sind laut Wissenschaftsbehörde besonders Studierende aufgerufen, sich Impfen zu lassen. Das gilt ausdrücklich auch für Internationale Studierende, sowie für die, die einen Semesterwohnsitz in Hamburg haben.

 

Dienstag, 06. Juli 2021

In Hamburg wurden 38 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 9,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 34 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 05. Juli 2021

In Hamburg wurden 11 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 8,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 34 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 04. Juli 2021

In Hamburg wurden 11 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 8,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 34 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 03. Juli 2021

In Hamburg wurden 22 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 8,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 34 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 02. Juli 2021

In Hamburg wurden 37 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 9,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 37 Menschen stationär behandelt.

Ab heute gelten die Lockerungen des sechsten Öffnungsschritts des Senats.

Außerdem gilt ab heute an Freitagen und Samstagen ab 21 Uhr ein Alkoholverbot für den Stadtpark. Damit ist das Mitführen wie auch das Konsumieren von Alkohol zu dieser Zeit verboten.

Aktuell gibt es keine neuen Termine im Hamburger Impfzentrum. Nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission: Für Personen, die mit AstraZeneca erstgeimpft wurden, bei der zweiten Dosis einen m-RNA-Impfstoff zu verwenden (Moderna oder Biontech), vergibt das Impfzentrum der Hansestadt aktuell keine neuen Termine. Die nächsten Termine soll es voraussichtlich in zwei Wochen geben. Für Menschen, die bereits einen Termin zu Erst- oder Zweitimpfung haben, ändert sich nichts.

 

Donnerstag, 01. Juli 2021

In Hamburg wurden 27 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 8,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 39 Menschen stationär behandelt.

Wurden das Eppendorfer Landstraßenfest und das Uhlenhorster Stadtteilfest erst noch von Juni auf August verlegt, hat der Veranstalter heute erklärt, dass diese Feste für 2021 komplett abgesagt werden müssen. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, wird auch das Osterstraßenfest in 2021 nicht stattfinden. Als Gründe für die Absagen werden die unsichere Corona-Lage und nicht zu erfüllende Hygieneauflagen – wie Einlasskontrollen – genannt.

Es gibt auch positive Nachrichten, nämlich ein Jubiläum: Vor genau 225 Jahren bewies der englische Landarzt Edward Jenner die Wirksamkeit einer Impfung. Dem achtjährigen James Phipps wurden einige Wochen zuvor Kuhpockenviren verabreicht. Am 1. Juli 1796 infizierte ihn Jenner schließlich mit Pockenviren und Phipps erwies sich als immun.

 

Mittwoch, 30. Juni 2021

In Hamburg wurden 28 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 8,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 39 Menschen stationär behandelt.

Am gestrigen Dienstag hat die Sozialbehörde 41.000 neue Impftermine im Impfzentrum freigegeben. Die Impfprioisierung ist seit dem 28. Juni 2021 aufgehoben, somit können sich sich alle volljährigen Hamburger:innen telefonisch unter 116 117 sowie online unter www.impfterminservice.de um einen Impftermin bemühen.

Das zentrale Impfzentrum in den Messehallen soll zudem im August geschlossen und laut Sozial- und Gesundheitssenatorin Melanie Leonhard (SPD) durch ein Folgekonzept an dezentralen Standorten ersetzt werden.

 

Dienstag, 29. Juni 2021

In Hamburg wurden 27 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 9,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 36 Menschen stationär behandelt.

Das Corona-Infektionsgeschehen in Hamburg geht weiter zurück. Daher hat der Senat als sechsten Öffnungsschritt, der am Freitag, den 2. Juli 2021 in Kraft treten wird, folgende Maßnahmen beschlossen:

  • Tanzveranstaltungen im Freien sind mit bis zu 250 Personen unter Auflagen möglich. Dabei muss ein gilt ein Hygiene- und Schutzkonzept vorliegen, es gilt eine Testpflicht, die Veranstaltungen dürfen zudem nur mit Voranmeldung und Kontaktverfolgung stattfinden
  • die Gültigkeit von Antigenschnelltests wird von 24 auf 48 Stunden erweitert
  • das Boarding von Kreuzfahrtschiffen ist jetzt auch mit Antigenschnelltests möglich
  • Bei Sportveranstaltungen dürfen die Sitzplätze künftig auch im Schachbrettmuster angeordnet werden. Bei Stehplätze bleibt die Vorgabe des Abstands von 1,5 Meter zueinander
  • Mannschaftssport und Kontaktsport ist unabhängig von der Personenzahl im Freien und in geschlossenen Räumen zulässig. In geschlossenen Räumen ist die Personenzahl abhängig von der Raumgröße begrenzt (eine Person je zehn Quadratmeter Fläche). Die bisherigen Auflagen wie die Testpflicht in geschlossenen Räumen, bleiben bestehen.

Zudem reagiert der Senat auf die Ereignisse im Stadtpark und hat für diesen Bereich ein Alkoholverbot verfügt. Dieses gilt an Freitagen und Samstagen ab 21 Uhr. Dieses Verbot bezieht sich auf das Mitführen wie auch das Konsumieren von Alkohol und gilt bis zum nächsten Morgen um 6 Uhr.

 

Montag, 28. Juni 2021

In Hamburg wurden 15 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 9,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 36 Menschen stationär behandelt.

Nachdem nicht alle freien Termine im Impfzentrum für die Prio-Gruppen eins bis drei abgerufen wurden, hat der Hamburger Senat heute die Impfpriorisierung aufgehoben. Das bedeutet: Ab sofort können sich alle volljährigen Hamburger:innen telefonisch unter 116 117 sowie online unter www.impfterminservice.de um einen Impftermin bemühen. Aktuell sind rund 10.000 Termine verfügbar.

 

Sonntag, 27. Juni 2021

In Hamburg wurden 11 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 9,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 36 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 26. Juni 2021

In Hamburg wurden 35 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 10,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 36 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 25. Juni 2021

In Hamburg wurden 18 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 9,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 41 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 24. Juni 2021

In Hamburg wurden 24 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 10,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 49 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 23. Juni 2021

In Hamburg wurden 57 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 10,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 49 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 22. Juni 2021

In Hamburg wurden 19 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 10,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 46 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 21. Juni 2021

In Hamburg wurden 14 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 11,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 46 Menschen stationär behandelt.

Das Corona-Infektionsgeschehen in Hamburg geht weiter zurück. Daher hat der Senat als fünften Öffnungsschritt, der am morgigen Dienstag, den 22. Juni 2021 in Kraft treten wird, folgende Maßnahmen beschlossen:

  • private Zusammenkünfte sind mit bis zu zehn Personen in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel unabhängig von der Zahl der beteiligten Haushalte möglich
  • private Feierlichkeiten werden ermöglicht. Wenn mehr als zehn Personen an einer privaten Feierlichkeit teilnehmen, müssen die Vorgaben für allgemeine Veranstaltungen angewendet werden (Abstandsregeln, Maskenpflicht sowie eine Testpflicht im Innenbereich, Hochzeiten und andere private Feierlichkeiten gelten als Veranstaltungen ohne feste Sitzplätze)
  • Veranstaltungen im Freien mit festen Sitzplätzen sind mit bis zu 500 Teilnehmer zulässig, ohne feste Sitzplätze dürfen bis zu 250 Personen teilnehmen. In geschlossenen Räumen mit festen Sitzplätzen können bis zu 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer anwesend sein, in geschlossenen Räumen ohne feste Sitzplätze reduziert sich die Zahl auf 50 Personen
  • Gemeindegesang in Kirchen ist unter Auflagen zulässig (entweder Maskenpflicht oder unter Berücksichtigung der Vorgaben für Chöre wie Testpflicht, (digitale) Kontaktnachverfolgung, Abstand 2,5 Meter)
  • in Einzelhandelsgeschäften mit einer Betriebsfläche von mehr als 800 Quadratmetern kann nun ein Kunden je 10 Quadratmeter eingelassen werden
  • in gastronomischen Betrieben (Bars, Kneipen) ist der Verzehr von Speisen und Getränken nun auch an Stehplätzen unter Auflagen  (Testpflicht, (digitale) Kontaktnachverfolgung, Abstandsregeln) zulässig
  • im Bereich des Indoor-Sports dürfen bis zu zehn Personen gemeinsam Kontaktsportarten ausüben
  • bei Hafen- und Stadtrundfahrten wird die Testpflicht aufgehoben und die FFP2-Maskenpflicht ersetzt durch eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske

 

Sonntag, 20. Juni 2021

In Hamburg wurden 24 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 12,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 46 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 19. Juni 2021

In Hamburg wurden 33 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 11,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 46 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 18. Juni 2021

In Hamburg wurden 28 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 12,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 48 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 17. Juni 2021

In Hamburg wurden 21 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 12,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 51 Menschen stationär behandelt.

Das Corona-Infektionsgeschehen in Hamburg sei “weiterhin auf niedrigem Niveau stabil”, sagte der Senat am vergangenen Dienstag. Deshalb wird die Maskenpflicht im Außenbereich zum kommenden Wochenende aufgehoben. Die Pflicht zum Tragen einer Maske gilt aber weiterhin auf Wochenmärkten, in Innenräumen und überall dort, wo es besonders eng ist – wie auf der Mönckebergstraße bei viel Andrang. In Bussen und Bahnen muss zudem ab dem Wochenende keine FFP2-Maske mehr getragen werden, eine einfache OP-Maske reicht aus.

 

Mittwoch, 16. Juni 2021

In Hamburg wurden 52 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 14,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 51 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 15. Juni 2021

In Hamburg wurden 37 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 15,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 53 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 14. Juni 2021

In Hamburg wurden 42 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 15,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 56 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 13. Juni 2021

In Hamburg wurden 7 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 15,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 56 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 12. Juni 2021

In Hamburg wurden 49 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 15,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 56 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 11. Juni 2021

In Hamburg wurden 33 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 17,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 58 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 10. Juni 2021

In Hamburg wurden 58 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 17,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 61 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 09. Juni 2021

In Hamburg wurden 61 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 18,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 65 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 08. Juni 2021

In Hamburg wurden 53 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 17,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 70 Menschen stationär behandelt.

Das Corona-Infektionsgeschehen in Hamburg geht weiter zurück. Daher hat der Senat als vierten Öffnungsschritt, der am Freitag, den 11. Juni 2021 in Kraft treten wird, folgende Maßnahmen beschlossen:

  • die Kontaktbeschränkung wird so angepasst, dass private Zusammenkünfte wieder mit bis zu fünf Personen in Innenräumen und mit bis zu zehn Personen unter freiem Himmel unabhängig von der Zahl der beteiligten Haushalte möglich sind. Kinder unter 14 Jahren, vollständig Geimpfte und Genesene werden dabei nicht mitgerechnet.
  • Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze oder vergleichbare Beherbergungseinrichtungen dürfen unter Auflagen bis zu 100 Prozent ihrer zulässigen Kapazität öffnen.
  • Sport ist mit bis zu 30 Erwachsenen unter freiem Himmel und kontaktfrei mit bis zu 10 Erwachsenen im Innenbereich unter Auflagen (u.a. (digitale) Kontaktnachverfolgung, Testpflicht) möglich.
  • Sportveranstaltungen unter freiem Himmel und in Hallen können je nach Veranstaltungsort und nach erfolgter Einzelfallprüfung auch mit mehr als 650 Zuschauer:innen stattfinden.
  • Veranstaltungen unter freiem Himmel sind unter Auflagen (Testpflicht, fester Sitzplatz, (digitale) Kontaktnachverfolgung, medizinische Maskenpflicht) mit bis zu 500 Personen möglich. 
  • Sonstige Veranstaltungen in Innenräumen sind mit bis zu 100 Personen möglich (Auflagen: Testpflicht, fester Sitzplatz, (digitale) Kontaktnachverfolgung, medizinische Maskenpflicht), soweit es in der Eindämmungsverordnung nicht eine besondere Regelung für diese Veranstaltungsart gibt.
  • Kultureinrichtungen dürfen feste Sitzplätze jetzt auch „Schachbrettmuster“ vergeben. Zwischen allen besetzten Sitzplätzen muss rechts, links, davor und dahinter jeweils ein Platz frei sein.
  • Volksfeste wie der Dom sind unter Auflagen (wie einem spezifischen Schutzkonzept) möglich.
  • Chorproben dürfen im Freien stattfinden. Dabei gilt, wie auch für Blasmusik-Ensembles ein Mindestabstand von 2,5 Metern zwischen den Musiker:innen. Bei Proben in Innenräumen gilt weiter eine Testpflicht. 
  • Hafen- und Stadtrundfahrten dürfen jetzt unter Einhaltung der Abstandsregeln mit voller Auslastung stattfinden, die bestehende Testpflicht entfällt, wenn die Rundfahrten in offenen Fahrzeugen durchgeführt werden. Bei Durchführung im Innenraum und bei gemischten Angeboten (Rundfahrtbusse mit offenem Oberdeck) bleibt die Testpflicht bestehen.  
  • Touristische Gästeführungen sind im Außenbereich mit Gruppen bis zu 20 Personen, im Innenbereich mit Gruppen bis zu zehn Personen zulässig.
  • Im Bereich der körpernahen Dienstleistungen gilt anstatt einer FFP2-Maskenpflicht eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.
  • Saunen, Dampfbäder und Wellnessangebote dürfen unter Auflagen (u.a. Testpflicht, Abstands- und Kontaktregeln) geöffnet werden.
  • Prostitutionsangebote, die nach dem Prostituiertenschutzgesetz angemeldet und geprüft sind, dürfen unter Auflagen öffnen. Diese Auflagen beinhalten unter anderem ein Alkoholverbot, eine vorherige Anmeldung, einen negativen Coronatest sowie die medizinische Maskenpflicht.

 

Montag, 07. Juni 2021

In Hamburg wurden 26 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 20,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 78 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 06. Juni 2021

In Hamburg wurden 21 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 20,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 78 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 05. Juni 2021

In Hamburg wurden 73 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 21,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 78 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 04. Juni 2021

In Hamburg wurden 39 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 21,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 83 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 03. Juni 2021

In Hamburg wurden 78 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 23,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 86 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 02. Juni 2021

In Hamburg wurden 49 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 23,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 92 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 01. Juni 2021

In Hamburg wurden 108 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 25,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 95 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 31. Mai 2021

In Hamburg wurden 21 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 21,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 102 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 30. Mai 2021

In Hamburg wurden 42 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 24,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 102 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 29. Mai 2021

In Hamburg wurden 68 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 26,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 102 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 28. Mai 2021

In Hamburg wurden 85 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 27,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 111 Menschen stationär behandelt.

Das Corona-Infektionsgeschehen in Hamburg geht weiter zurück. Daher hat der Senat als dritten Öffnungsschritt, der am Dienstag, den 1. Juni 2021 in Kraft treten wird, folgende Maßnahmen beschlossen:

  • die Kontaktbeschränkung wird so angepasst, dass private Zusammenkünfte wieder mit bis zu fünf Personen unabhängig von der Zahl der beteiligten Haushalte möglich sind. Kinder unter 14 Jahren werden dabei weiterhin nicht mitgerechnet
  • Präsenzunterricht für alle Klassenstufen an Hamburgs allgemeinbildenden Schulen wird am 31. Mai 2021 starten
  • Kindertageseinrichtungen starten ab dem 7. Juni in den Regelbetrieb
  • an den Hochschulen können ab sofort mehr Formate in Präsenz stattfinden, insbesondere Prüfungsvorbereitungen, Prüfungsleistungen sowie Forschungs- und Lehrtätigkeiten in Laboren und Werkstätten.
  • die Maskenpflicht entfällt in den Straßenzügen, die die Außenalster umschließen
  • Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze oder vergleichbare Beherbergungseinrichtungen dürfen unter Auflagen bis zu 60 Prozent ihrer zulässigen Kapazität öffnen. Die Gäste müssen vor dem Beginn der Beherbergung sowie hiernach alle 72 Stunden einen negativen Coronatest vorlegen und ihre Daten für die (digitale) Kontaktnachverfolgung hinterlegen. Darüber hinaus gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske überall abseits des persönlichen Gästebereiches sowie der Restaurant- und Speisebereiche
  • Sport ist mit bis zu 20 Erwachsenen unter freiem Himmel und kontaktfrei mit bis zu 10 Erwachsenen im Innenbereich unter Auflagen (u.a. (digitale) Kontaktnachverfolgung, Testpflicht) möglich
  • Fitness-, Sport- und Yogastudios dürfen unter entsprechenden Auflagen ihre Innenbereiche öffnen. Voraussetzung ist unter anderem eine Testpflicht, die (digitale) Kontaktnachverfolgung sowie eine Begrenzung des Zugangs von einer Person je 10 qm Fläche. Die Geräte bzw. der individuelle Bewegungsbereich – beispielsweise um die Yogamatte herum – müssen 2,5 m Abstand zueinander haben.
  • Sportveranstaltungen unter freiem Himmel und in Hallen dürfen unter Auflagen mit bis zu 650 Zuschauerinnen und Zuschauern stattfinden (Auflagen: Testpflicht, fester Sitzplatz, (digitale) Kontaktnachverfolgung, medizinische Maskenpflicht).
  • Sonstige Veranstaltungen in Innenräumen sind mit bis zu 50 Personen möglich (Auflagen: Testpflicht, fester Sitzplatz, (digitale) Kontaktnachverfolgung, medizinische Maskenpflicht), soweit es in der Eindämmungsverordnung nicht eine besondere Regelung für diese Veranstaltungsart gibt.
  • Angebote von Freizeitaktivitäten im Außen- und Innenbereich dürfen mit einer Begrenzung der Personenzahl in geschlossenen Räumen (analog zum Einzelhandel: 1 Person pro 10 qm Fläche), Maskenpflicht, Vorlage eines Nachweises über einen negativen Coronatest, (digitale) Kontaktnachverfolgung und Einhaltung der Kontaktregeln, angeboten werden (zum Beispiel Kletterseilgärten, Escape-Rooms, Skateparks, etc.)
  • Chorproben dürfen im Freien stattfinden.
  • Zoologische und botanische Gärten dürfen jetzt auch wieder ihre Innenbereiche öffnen. Auch hier gilt als Zugangsvoraussetzung unter anderem die Vorlage eines Nachweises über einen negativen Coronatest, die (digitale) Kontaktnachverfolgung sowie die Maskenpflicht
  • Hafen- und Stadtrundfahrten sowie touristische Gästeführungen sind im Außenbereich mit Gruppen bis zu 20 Personen, im Innenbereich mit Gruppen bis zu zehn Personen zulässig. Im Innenbereich gilt als Zugangsvoraussetzung die Vorlage eines Nachweises über einen negativen Coronatest, die (digitale) Kontaktnachverfolgung sowie eine Maskenpflicht (in Fahrzeugen eine FFP-Maskenpflicht wie im ÖPNV). Geschlossene Fahrzeuge (auch Schiffe) dürfen mit maximal sechzig Prozent ihrer Kapazitäten ausgelastet sein

 

Donnerstag, 27. Mai 2021

In Hamburg wurden 79 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 27,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 124 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 26. Mai 2021

In Hamburg wurden 76 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 31,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 129 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 25. Mai 2021

In Hamburg wurden 39 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 37,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 126 Menschen stationär behandelt.

  • Theatern, Konzerte und vergleichbare Veranstaltungen sollen ab 28. Mai wieder ermöglicht werden, wenn Abstandsregeln, Testpflicht, (digitale) Kontaktnachverfolgung und Maskenpflicht (auch am Platz) ermöglicht werden

 

Montag, 24. Mai 2021

In Hamburg wurden 68 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 38,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 126 Menschen stationär behandelt.

 

Alle Corona-Entwicklungen zur Gastro-Szene in Hamburg gibt’s hier:

 

Sonntag, 23. Mai 2021

In Hamburg wurden 84 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 39,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 126 Menschen stationär behandelt.

Samstag, 22. Mai 2021

In Hamburg wurden 86 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 40,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 126 Menschen stationär behandelt.

  • beim Einlass in Museen, Gedenkstätten und Ausstellungshäuser entfällt seit heute die Testpflicht, da die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 50 liegt
  • die Außengastronomie darf öffnen (Voraussetzung ist, dass sich höchstens fünf Personen aus maximal zwei Haushalten an einen Tisch setzen, die (digitale) Kontaktnachverfolgung geboten ist), ein Schnelltest ist nicht erforderlich
  • Einzelhandel darf öffnen, mit einer Personenzahlbegrenzung, die sich an der Verkaufsfläche orientiert (es gelten Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen, das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bleibt Pflicht auch vor den Geschäften. Zudem ist eine (digitale) Kontaktnachverfolgung nötig. Ein tagesaktueller Schnelltest ist nicht erforderlich, solange die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 50 liegt)
  • es dürfen sich fünf Personen aus zwei Haushalten privat treffen, Kinder bis 14 Jahre werden nicht mitgezählt
  • Veranstaltungen im Freien sind mit bis zu 250 Personen erlaubt (es gelten die Hygienevorgaben, eine Pflicht, den Termin im Vorhinein zu buchen, eine Testpflicht, zudem muss eine (digitale) Kontaktnachverfolgung möglich sein und feste Sitz- oder Stehplätze müssen eingehalten werden
  • kontaktfreier Sport in Gruppen im Freien und auf Sportanlagen wieder mit bis zu zehn Erwachsenen wieder möglich. Kinder dürfen im Freien wird mit bis zu 20 Kindern Sport treiben
  • Freibäder können seit dem 22. Mai wieder öffnen (es besteht die Pflicht, einen negativen Test vorzulegen, sowie die (digitale) Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen)
  • Angebote der körpernahen Dienstleistungen können wieder in Anspruch genommen werden (Voraussetzung ist ein negativer tagesaktueller Test und die (digitale) Kontaktnachverfolgung, auch Personal muss sich weiterhin testen)

 

Freitag, 21. Mai 2021

In Hamburg wurden 99 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 39,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 133 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 20. Mai 2021

In Hamburg wurden 145 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 42,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 146 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 19. Mai 2021

In Hamburg wurden 190 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 44,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 166 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 18. Mai 2021

In Hamburg wurden 58 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 43,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 172 Menschen stationär behandelt.

  • Museen, Galerien und Gedenkstätten dürfen heute mit Testpflicht und Kontaktnachverfolgung wieder ihre Türen öffnen

 

Montag, 17. Mai 2021

In Hamburg wurden 95 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 48,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 189 Menschen stationär behandelt.

  • Kitas wechseln ab heute wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb. Für Hamburgs Eltern oder Erziehungsberechtigte bedeutet das: Die Kitas sind grundsätzlich wieder geöffnet, alle Kinder können mindestens 20 Stunden pro Woche in den Kitas betreut werden. Den vollen Umfang an Stunden können allerdings nur Alleinerziehende, Eltern in sogenannten systemrelevanten Berufen sowie Familien in Not in Anspruch nehmen.
  • Hamburgs Schulen haben für einzelne Klassenstufen wieder geöffnet
  • die Kontaktbeschränkung wird wieder auf fünf Personen aus zwei Haushalten erweitert, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mitgerechnet werden

 

Sonntag, 16. Mai 2021

In Hamburg wurden 102 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 53,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 189 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 15. Mai 2021

In Hamburg wurden 65 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 55,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 189 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 14. Mai 2021

In Hamburg wurden 155 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 63,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 197 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 13. Mai 2021

In Hamburg wurden 174 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 70,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 197 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 12. Mai 2021

In Hamburg wurden 178 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 75,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 199 Menschen stationär behandelt.

Der Hamburger Senat hat aufgrund niedrig bleibenden Inzidenzen die Corona-Notbremse aufgehoben:

  • die nächtliche Ausgangsbeschränkung entfällt – damit darf die Wohnung nun auch nachts wieder verlassen werden
  • Museen, Galerien und Gedenkstätten sind bis 17. Mai geschlossen und dürfen dann mit Testpflicht und Kontaktnachverfolgung ab dem 18. Mai wieder öffnen
  • Kitas wechseln ab dem 17. Mai wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb. Für Hamburgs Eltern oder Erziehungsberechtigte bedeutet das: Die Kitas sind grundsätzlich wieder geöffnet, alle Kinder können mindestens 20 Stunden pro Woche in den Kitas betreut werden. Den vollen Umfang an Stunden können allerdings nur Alleinerziehende, Eltern in sogenannten systemrelevanten Berufen sowie Familien in Not in Anspruch nehmen.
  • Hamburgs Schulen haben für einzelne Klassenstufen wieder geöffnet
  • ab 17. Mai soll die Kontaktbeschränkung wieder auf fünf Personen aus zwei Haushalten erweitert werden, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mitgerechnet werden.

 

Dienstag, 11. Mai 2021

In Hamburg wurden 145 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 78,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 214 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 10. Mai 2021

In Hamburg wurden 192 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 83,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 206 Menschen stationär behandelt.

Sonntag, 09. Mai 2021

In Hamburg wurden 148 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 83,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 206 Menschen stationär behandelt.

Samstag, 08. Mai 2021

In Hamburg wurden 206 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 86,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 206 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 07. Mai 2021

In Hamburg wurden 292 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 92,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 228 Menschen stationär behandelt.

Hamburgs rot-grüner Senat will die Schulen der Hansestadt nach Ende der Mai-Ferien wieder für alle Schüler öffnen. Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen sollen vom 17. Mai an wieder im Wechselunterricht in die Schule dürfen. Voraussetzung sei jedoch, dass die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen fünf Werktage hintereinander unter 100 bleibe. Auch Kitas sollen wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb übergeben. Zusätzlich soll unter anderem der Kindersport im Freien mit bis zu zehn Kindern möglich sein und auch der Wechselunterricht in allen Klassenstufen soll wieder eingeführt werden.

 

Donnerstag, 06. Mai 2021

In Hamburg wurden 280 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 89,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 232 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 05. Mai 2021

In Hamburg wurden 223 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 95,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 224 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 04. Mai 2021

In Hamburg wurden 253 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 100,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 247 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 03. Mai 2021

In Hamburg wurden 190 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 98,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 270 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 02. Mai 2021

In Hamburg wurden 203 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 100,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 270 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag 01. Mai 2021

In Hamburg wurden 312 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 106,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 270 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 30. April 2021

In Hamburg wurden 238 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 102,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 275 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 29. April 2021

In Hamburg wurden 401 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 109,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 280 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 28. April 2021

In Hamburg wurden 319 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 110,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 304 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 27. April 2021

In Hamburg wurden 210 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 114,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 306 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 26. April 2021

In Hamburg wurden 232 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 115,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 295 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 25. April 2021

In Hamburg wurden 314 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 117,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 295 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 24. April 2021

In Hamburg wurden 238 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 116,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 295 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 23. April 2021

In Hamburg wurden 361 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 124,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 298 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 22. April 2021

In Hamburg wurden 416 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 128,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 304 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 21. April 2021

In Hamburg wurden 400 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 130,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 308 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 20. April 2021

In Hamburg wurden 227 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 134,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 311 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 19. April 2021

In Hamburg wurden 270 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 136,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 281 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 18. April 2021

In Hamburg wurden 297 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 138,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 281 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 17. April 2021

In Hamburg wurden 402 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 141,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 281 Menschen stationär behandelt..

 

Freitag, 16. April 2021

In Hamburg wurden 420 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 146,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 301 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 15. April 2021

In Hamburg wurden 458 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 147,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 312 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 14. April 2021

In Hamburg wurden 479 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 150,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 316 Menschen stationär behandelt.

Dienstag, 13. April 2021

In Hamburg wurden 269 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 140,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 321 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 12. April 2021

In Hamburg wurden 309 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 142,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 297 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 11. April 2021

In Hamburg wurden 340 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 139,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 297 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 10. April 2021

In Hamburg wurden 498 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 132,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 297 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 09. April 2021

In Hamburg wurden 447 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 131,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 290 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 08. April 2021

In Hamburg wurden 506 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 132,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 304 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 07. April 2021

In Hamburg wurden 306 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 134,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 305 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 06. April 2021

In Hamburg wurden 304 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 149,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 259 Menschen stationär behandelt

Als Folge der am 31. März vom Hamburger Senat beschlossenen Ausgangsbeschränkungen werden die Nachtfahrten von Bussen und Bahnen ab der Nacht von Donnerstag, 8. April, auf Freitag, 9. April, zunächst bis zur Nacht vom 17. auf den 18. April weitgehend ausgesetzt. Dies gilt sowohl für das Hamburger Gebiet als auch für die Fahrten in das Umland. Menschen, die aus beruflichen oder anderen zwingenden Gründen während der Nacht auf ein öffentliches Verkehrsangebot angewiesen sind, können mit einem gültigen HVV-Ticket MOIAS im gesamten Stadtgebiet oder Fahrzeuge von ioki Hamburg in deren Hamburger Geschäftsgebiet ohne Zusatzkosten buchen. Taxifahrten können von HVV-Nutzerinnen und -Nutzern zu stark vergünstigten Konditionen gebucht werden.

 

Montag, 05. April 2021

In Hamburg wurden 255 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 150,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 259 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 04. April 2021

In Hamburg wurden 208 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 156,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 259 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 03. April 2021

In Hamburg wurden 461 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 158,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 281 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 02. April 2021

In Hamburg wurden 483 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 160,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 281 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 01. April 2021

In Hamburg wurden 541 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 163,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 277 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 31. März 2021

In Hamburg wurden 590 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 163,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 288 Menschen stationär behandelt.

Der Hamburger Senat hat auf Grund der steigenden Corona-Zahlen eine nächtliche Ausgangssperre beschlossen. Von Karfreitag bis 18. April, dürfen die Bürger:innen zwischen 21 und 5 Uhr ihre Wohnung nur noch mit einem triftigen Grund verlassen – dazu zählen etwa Berufstätigkeit oder die Pflege von Angehörigen. Ausnahmen gelten zudem für Einzelpersonen, um abendliche Spaziergänge oder Joggingrunden nahe der eigenen Wohnung machen zu können.

Körpernahe Dienstleistungen dürfen ab 2. April nicht mehr durchgeführt werden. Ausgenommen sind Friseure und die medizinische Fußpflege. Kunden müssen für diese Dienstleistungen jedoch ab kommender Woche einen tagesaktuellen Corona-Test vorlegen.

Bezüglich der Öffnung von Schulen und Kitas entschied sich der Hamburger Senat, wieder zu einer erweiterten Kita-Betreuung zurück zu kehren. An den Schulen werden Selbsttests künftig zur Pflicht. Es gebe jedoch keine Anwesenheitspflicht. Die neuen Maßnahmen gelten vorerst bis 18. April. Zurückgenommen könnten sie erst, wenn die Inzidenz wieder unter 100 liege. Ab 8. April werde in 16 Hamburger Kitas ein Selbsttest-Modellversuch durchgeführt, der von Kinderärzten begleitet wird.

 

Dienstag, 30. März 2021

In Hamburg wurden 328 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 153,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 285 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 29. März 2021

In Hamburg wurden 360 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 152,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 274  Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 28. März 2021

In Hamburg wurden 252 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 148,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 274 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 27. März 2021

In Hamburg wurden 487 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 144,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 274 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 26. März 2021

In Hamburg wurden 543 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 136,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 252 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 25. März 2021

In Hamburg wurden 549 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 128,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 253 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 24. März 2021

In Hamburg wurden 400 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 120,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 242 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 23. März 2021

In Hamburg wurden 297 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 119,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 237 Menschen stationär behandelt.

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten haben sich beim heutigen Corona-Gipfel auf folgende Maßnahmen zum ab sofort bis 18. April verlängerten Lockdown geeinigt:

  • zu Ostern: Treffen mit weiterem Haushalt möglich, maximal jedoch fünf Personen, Gründonnerstag und Karfreitag werden einmalig als Ruhetage definiert, vom 1. bis zum 5. April sollen bis auf Lebensmittelgeschäfte am Karsamstag alle übrigen Läden und Betriebe geschlossen bleiben, Kirchen und Religionsgemeinschaft werden gebeten, an Ostern nur Online-Angebote für die Gläubigen anzubieten
  • mehr Test in Schulen und Kitas: Personal und Schüler sollen zweimal pro Woche gestestet werden
  • generelle Testpflicht bei Einreise: vor Rückkehr wird Test für Einreise nach Deutschland vorausgesetzt

Bürgermeister Peter Tschentscher verspricht sich von einem verschärften Lockdown über die eigentlichen Feiertage hinaus einen “richtig starken Bremseffekt”.

 

Montag, 22. März 2021

In Hamburg wurden 290 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 115,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 241 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 21. März 2021

In Hamburg wurden 170 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 114,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 241 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 20. März 2021

In Hamburg wurden 336 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 115,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 241 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 19. März 2021

In Hamburg wurden 400 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 108,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 250 Menschen stationär behandelt.

Die Zahl der Neuinfektionen in Hamburg steigt weiter. Seit Mittwoch liegt der Inzidenzwert bei über 100. Darum zieht der Senat heute die Notbremse: Ab 20. März 2021 ist nur noch „Click and Collect“ statt „Collect and Meet“ im Einzelhandel möglich.

Auch private Kontakte müssen wieder eingeschränkt werden. Sie beschränken sich wieder auf eine Person außerhalb des eigenen Haushalts. Sport im Freien ist für Erwachsene nur noch unter diesen Kontaktbeschränkungen möglich.

Museen, Ausstellungen und Zoos dürfen ebenfalls nicht mehr öffnen und müssen nach nur einer Woche in den Lockdown zurück.

 

Donnerstag, 18. März 2021

In Hamburg wurden 389 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 105,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 250 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 17. März 2021

In Hamburg wurden 393 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 100,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 260 Menschen stationär behandelt.

Der Hamburger Senat hat beschlossen auch in diesem Jahr nur private Osterfeuer auf eigenem Grundstück zu erlauben. Wegen der Corona-Pandemie sind alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen unabhängig von der Teilnehmerzahl untersagt.

Angesichts weiter steigender Neuinfektionen bereitet der Senat Hamburg auf die drohende Rücknahme der jüngsten Lockerungen vor. Private Kontakte müssen sich wieder auf eine Person außerhalb des eigenen Hausstandes beschränken, Kinder bis 14 Jahre würden dabei nicht mitgezählt. Auch Sport im Freien sei dann nur unter dieser Kontaktbeschränkung möglich. Liege die Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen über 100, greife die Regelung der Bund-Länder-Vereinbarung zur sogenannten Notbremse. Ohne Trendumkehr würde die Notbremsen-Regel am Freitag ausgelöst.

 

Dienstag, 16. März 2021

In Hamburg wurden 209 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 90,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 262 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 15. März 2021

In Hamburg wurden 268 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 90,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 241 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 14. März 2021

In Hamburg wurden 194 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 86,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 233 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 13. März 2021

In Hamburg wurden 210 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 85,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 233 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 12. März 2021

In Hamburg wurden 339 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 86,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 237 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 11. März 2021

In Hamburg wurden 303 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 80,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 261 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 10. März 2021

In Hamburg wurden 203 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 78,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 248 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 09. März 2021

In Hamburg wurden 203 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 80,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 259 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 08. März 2021

In Hamburg wurden 196 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 79,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 243 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 07. März 2021

In Hamburg wurden 170 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 82,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 243 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 06. März 2021

In Hamburg wurden 232 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 80,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 243 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 05. März 2021

In Hamburg wurden 223 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 78,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 241 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 04. März 2021

In Hamburg wurden 268 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 76,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 259 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 03. März 2021

In Hamburg wurden 234 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 80,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 257 Menschen stationär behandelt.

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten haben sich beim heutigen Corona-Gipfel auf folgende Maßnahmen zum ab sofort bis 28. März verlängerten Lockdown geeinigt:

  • Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte können ab kommenden Montag bei Einhaltung von Hygieneauflagen wieder öffnen. Sie werden dem Einzelhandel des täglichen Bedarfs zugerechnet. Auch Betriebe für körpernahe Dienstleistungen sowie Fahr- und Flugschulen können wieder loslegen – dafür ist ein Testkonzept Voraussetzung
  • weitere Öffnungen erfolgen anhand eines Stufenkonzepts: Bund und Länder haben weitere stufenweise Lockerungen der Corona-Beschränkungen bei guten Infektionszahlen beschlossen. So könnten schon bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 neuen Fällen je 100.000 Einwohner Läden (“Click-and-Meet”), Museen, Zoos, botanische Gärten und Gedenkstätten unter Auflagen (Anmeldung und Kontaknachverfolgung) wieder öffnen. Unterhalb einer 50er-Inzidenz soll dies deutlich leichter gehen. Dann sollen auch die Geschäfte des Einzelhandels wieder regulär öffnen können. Die zugelassenen Kundenzahlen werden an die Größe der Verkaufsfläche angepasst. Auch kontaktfreier Sport darf in Gruppen mit bis zu zehn Personen dann wieder im Freien stattfinden
  • Außengastronomie, Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser können frühestens ab dem 22. März bei einer stabilen Inzidenz unter 50 wieder öffnen. Kann man einen tagesaktuellen negativen Schnell- oder Selbst-Test vorweisen, ist allerdings bereits bei einer stabilen oder sinkenden Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 einiges möglich, etwa mit Terminbuchung in der Außengastronomie mit Personen aus mehreren Haushalten an einem Tisch zu sitzen
  • die Corona-bedingte Aufhebung der Präsenzpflicht an Schulen ist bis 28. März verlängert
  • Kitas gehen am 15. März vom Notbetrieb in den eingeschränkten Regelbetrieb über
  • die geltenden Maßnahmen im Privaten werden ab dem 8. März gelockert: Vom kommenden Montag an sind wieder private Zusammenkünfte des eigenen Haushalts mit einem weiteren Haushalt möglich, jedoch beschränkt auf maximal fünf Personen plus Kinder bis 14 Jahre. Bei niedrigen Infektionszahlen sind auch noch mehr Kontakte erlaubt: Treffen von drei Haushalten mit maximal insgesamt zehn Personen werden bei Inzidenzwerten von unter 35 pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen möglich sein
  • Bürger erhalten ab kommender Woche einen kostenlosen Schnelltest pro Woche, der Bund übernimmt die Kosten. Die lokalen Testzentren stellen nach den aktuellen Planungen die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung
  • ⁠die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder wollen am 22. März über weitere Schritte beraten

 

Dienstag, 02. März 2021

In Hamburg wurden 183 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 81,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 269 Menschen stationär behandelt.

Montag, 01. März 2021

In Hamburg wurden 258 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 80,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 282 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 28. Februar 2021

In Hamburg wurden 126 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 78,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 282 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 27. Februar 2021

In Hamburg wurden 203 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 77,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 282 Menschen stationär behandelt.

Ab heute gilt in Hamburg zu festgelegten Zeiten (10 bis 18 Uhr) die erweiterte Maskenpflicht auf bestimmten besonders belebten Straßen und in Parks. Demnach müssen Menschen an Wochenenden und Feiertagen etwa rund um die Alster, an der Elbe, den Landungsbrücken und im Stadtpark auch draußen eine Maske tragen.

 

Freitag, 26. Februar 2021

In Hamburg wurden 188 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 81,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 287 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 25. Februar 2021

In Hamburg wurden 343 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 79,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 290 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 24. Februar 2021

In Hamburg wurden 246 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 71,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 311 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 23. Februar 2021

In Hamburg wurden 161 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 71,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 310 Menschen stationär behandelt.

Der Senat hat angekündigt, die Maskenpflicht zu verschärfen. Ab dem kommenden Wochenende sollen Menschen rund um die Alster, an der Elbe, den Landungsbrücken und im Stadtpark auch draußen eine Maske tragen müssen. Diese Regelung soll auch für Eltern auf Spielplätzen gelten. Details werden noch bekannt gegeben.

 

Montag, 22. Februar 2021

In Hamburg wurden 219 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 70,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 306 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 21. Februar 2021

In Hamburg wurden 113 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 69,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 306 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 20. Februar 2021

In Hamburg wurden 277 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 69,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 306 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 19. Februar 2021

In Hamburg wurden 154 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 64,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 319 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 18. Februar 2021

In Hamburg wurden 195 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 68,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 322 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 17. Februar 2021

In Hamburg wurden 237 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 68,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 330 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 16. Februar 2021

In Hamburg wurden 151 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 67,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 327 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 15. Februar 2021

In Hamburg wurden 187 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 67,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 328 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 14. Februar 2021

In Hamburg wurden 118 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 67,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 328 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 13. Februar 2021

In Hamburg wurden 178 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 67,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 328 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 12. Februar 2021

In Hamburg wurden 228 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 67,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 322 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 11. Februar 2021

In Hamburg wurden 194 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 66,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 334 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 10. Februar 2021

In Hamburg wurden 209 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 68,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 338 Menschen stationär behandelt.

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten haben sich beim heutigen Corona-Gipfel auf folgende Maßnahmen zum ab sofort verlängerten Lockdown geeinigt:

  • der Einzelhandel, die Gastronomie und Kulturbetriebe bleiben bis 7. März 2021 geschlossen – ausgenommen sind Lebensmittelgeschäfte, Drogerien sowie Banken und Sparkassen; Frisöre dürfen ab dem 1. März wieder öffnen
  • die Corona-bedingte Aufhebung der Präsenzpflicht an Schulen und Kitas ist bis 7. März verlängert
  • die geltenden Maßnahmen im Privaten werden zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis zum 7. März fortgeführt
  • Bund und Länder sehen die Möglichkeit für weitergehende Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie erst bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner
  • ⁠die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder wollen am 3. März über weitere Schritte beraten

 

Dienstag, 09. Februar 2021

In Hamburg wurden 162 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 67,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 353 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 08. Februar 2021

In Hamburg wurden 186 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 70,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 370 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 07. Februar 2021

In Hamburg wurden 116 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 68,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 370 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 06. Februar 2021

In Hamburg wurden 170 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 69,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 370 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 05. Februar 2021

In Hamburg wurden 221 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 73,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 397 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 04. Februar 2021

In Hamburg wurden 225 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 74,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 405 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 03. Februar 2021

In Hamburg wurden 203 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 75,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 413 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 02. Februar 2021

In Hamburg wurden 209 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 86,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 417 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 01. Februar 2021

In Hamburg wurden 155 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 86,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 416 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 31. Januar 2021

In Hamburg wurden 135 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 88,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 416 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 30. Januar 2021

In Hamburg wurden 249 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 95,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 416 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 29. Januar 2021

In Hamburg wurden 234 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 93,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 419 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 28. Januar 2021

In Hamburg wurden 246 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 98,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 437 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 27. Januar 2021

In Hamburg wurden 411 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 101,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 447 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 26. Januar 2021

In Hamburg wurden 206 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 94,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 459 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 25. Januar 2021

In Hamburg wurden 201 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 97,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 455 Menschen stationär behandelt.

Der Senat bezuschusst den Kauf medizinischer Masken für Leistungsempfänger. Im Februar 2021 soll die Einmalzahlung in Höhe von 20 Euro für die Monate Februar und März gewährt werden.

 

Sonntag, 24. Januar 2021

In Hamburg wurden 265 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 97,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 455 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 23. Januar 2021

In Hamburg wurden 204 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 90,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 455 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 22. Januar 2021

In Hamburg wurden 330 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 100,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 483 Menschen stationär behandelt.

Ab heute, 22. Januar 2021, gilt die neue Corona-Verordnung vom Dienstag, 19. Januar 2021. Bei Verstößen gegen die erweiterte Maskenpflicht wird während einer Übergangsphase bis zum 31. Januar 2021 von einem Bußgeld abgesehen.

Für alle Hamburgerinnen und Hamburger ab 14 Jahren Pflicht ist es Pflicht, in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften sogenannte OP-Masken oder Mund-Nase-Bedeckungen unter anderem mit den Standards KN95 oder FFP2 zu tragen.

Auch in Büros und Betrieben sollen sie getragen werden. Erst am Arbeitsplatz dürfen die Masken abgenommen werden, bei mindestens 1,50 Meter Abstand zum/zur nächsten Kollegen/in. Dort wo auf Hamburger Straßen eine Maskenpflicht gilt, reichen auch noch einfache Stoffmasken.

 

Donnerstag, 21. Januar 2021

In Hamburg wurden 306 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 97,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 489 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 20. Januar 2021

In Hamburg wurden 285 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 98,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 506 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 19. Januar 2021

In Hamburg wurden 251 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 104,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 514 Menschen stationär behandelt.

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten haben sich beim heutigen Corona-Gipfel auf folgende Maßnahmen zum ab sofort verlängerten Lockdown geeinigt:

  • der Einzelhandel (auch Betriebe der Körperpflege (beispielsweise Friseure)) bleiben bis 14. Februar 2021 geschlossen. Ausgenommen sind Lebensmittelgeschäfte, Drogerien sowie Banken und Sparkassen
  • die Corona-bedingte Aufhebung der Präsenzpflicht an Schulen und Kitas ist bis 14. Februar verlängert
  • private Zusammenkünfte werden – wie schon im Frühjahr 2020– auf nur eine weitere nicht im Haushalt lebende Person reduziert
  • Maskenpflicht verschärft: In öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften müssen künftig OP-Masken oder Mund-Nase-Bedeckungen mit den Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden
  • Arbeitgeber/innen müssen ihren Beschäftigten künftig das Arbeiten im Homeoffice überall dort ermöglichen, wo es die Tätigkeiten zulassen. Ist die Präsenz im Betrieb unabdingbar, sollen den Mitarbeitenden medizinische Masken zur Verfügung gestellt werden
  • Bewegungsradius: In Regionen mit einer Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche wird der Aufenthalt auf ein Umfeld von 15 Kilometern um den Wohnort reduziert
  • bei Einreisen aus Corona-Risikogebieten wird die Testpflicht verschärft. Es wird generell ein Pflichttest direkt bei Einreise nach Deutschland verlangt. Dieser soll wahlweise innerhalb von 48 Stunden vor der Anreise oder direkt bei Einreise erfolgen. Die zehntägige Quarantänepflicht gilt dann weiter, kann aber auch weiterhin durch ein negatives Ergebnis eines weiteren, frühestens am fünften Tag nach der Einreise vorgenommenen Tests verkürzt werden

 

Montag, 18. Januar 2021

In Hamburg wurden 205 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 111,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 523 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 17. Januar 2021

In Hamburg wurden 146 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 115,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 523 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 16. Januar 2021

In Hamburg wurden 378 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 118,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 523 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 15. Januar 2021

In Hamburg wurden 279 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 117,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 539 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 14. Januar 2021

In Hamburg wurden 324 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 130,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 549 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 13. Januar 2021

In Hamburg wurden 396 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 136,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 570 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 12. Januar 2021

In Hamburg wurden 390 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 146,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 571 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 11. Januar 2021

In Hamburg wurden 273 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 162,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 555 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 10. Januar 2021

In Hamburg wurden 211 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 154,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 555 Menschen stationär behandelt.

 

Samstag, 09. Januar 2021

In Hamburg wurden 353 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 154,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 555 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 08. Januar 2021

In Hamburg wurden 537 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 149,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 566 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 07. Januar 2021

In Hamburg wurden 433 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 137,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 592 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 06. Januar 2021

In Hamburg wurden 579 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 144,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 618 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 05. Januar 2021

In Hamburg wurden 697 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 138,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 607 Menschen stationär behandelt.

Im Impfzentrum in den Messehallen starten die Impfungen gegen das Coronavirus.

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten haben sich beim heutigen Corona-Gipfel auf folgende Maßnahmen zum ab sofort verlängerten Lockdown geeinigt:

  • der Einzelhandel (auch Betriebe der Körperpflege (beispielsweise Friseure)) bleiben bis 31. Januar 2021 geschlossen. Ausgenommen sind Lebensmittelgeschäfte, Drogerien sowie Banken und Sparkassen
  • die coronabedingte Aufhebung der Präsenzpflicht an Schulen und Kitas ist bis Ende des Monats verlängert. Eltern sollen sich in diesem Jahr doppelt so lange für Kinder krankschreiben lassen dürfen wie üblich. Das sogenannte Kinderkrankengeld pro Elternteil wird wegen der Corona-Pandemie von 10 auf 20 Tage erhöht. Alleinerziehende können es demnach für 40 statt 20 Tage erhalten
  • private Zusammenkünfte werden – wie schon im Frühjahr 2020– auf nur eine weitere nicht im Haushalt lebende Person reduziert
  • Bewegungsradius: In Regionen mit einer Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche wird der Aufenthalt auf ein Umfeld von 15 Kilometern um den Wohnort reduziert
  • bei Einreisen aus Corona-Risikogebieten wird die Testpflicht verschärft. Es wird generell ein Pflichttest direkt bei Einreise nach Deutschland verlangt. Dieser soll wahlweise innerhalb von 48 Stunden vor der Anreise oder direkt bei Einreise erfolgen. Die zehntägige Quarantänepflicht gilt dann weiter, kann aber auch weiterhin durch ein negatives Ergebnis eines weiteren, frühestens am fünften Tag nach der Einreise vorgenommenen Tests verkürzt werden
  • Betriebskantinen sollen nur noch Speisen ausgeben, wenn die Arbeitsabläufe dies ermöglichen

Montag, 04. Januar 2021

In Hamburg wurden 132 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 126,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 569 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 28. Dezember 2020

In Hamburg wurden 153 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 145,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 531 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 27. Dezember 2020

In Hamburg wurden 221 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 153,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 516 Menschen stationär behandelt.

Als erste Hamburgerin hat Karin Sievers die Schutzimpfung gegen Corona erhalten. Die 84-jährige lebt im Hospital zum Heiligen Geist in Poppenbüttel. 

 

Montag, 21. Dezember 2020

In Hamburg wurden 301 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 158,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 485 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 18. Dezember 2020

In Hamburg wurden 547 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 156,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 491 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 17. Dezember 2020

In Hamburg wurden 485 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 149,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 474 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 16. Dezember 2020

In Hamburg wurden 569 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 150,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 459 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 15. Dezember 2020

In Hamburg wurden 279 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 138,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 441 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 14. Dezember 2020

In Hamburg wurden 303 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 138,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 419 Menschen stationär behandelt.

 

Sonntag, 13. Dezember 2020

In Hamburg wurden 515 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 132,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 419 Menschen stationär behandelt. (Stand: Samstag 12.12.2020)

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten haben sich beim heutigen Corona-Gipfel auf folgende Maßnahmen zum harten Lockdown ab Mittwoch, 16. Dezember 2020 geeinigt

  • der Einzelhandel (auch Betriebe der Körperpflege (beispielsweise Friseure)) wird vom 16. Dezmber 2020 bis zum 10. Januar 2021 geschlossen. Ausgenommen sind Lebensmittelgeschäfte, Drogerien sowie Banken und Sparkassen
  • Schulen und Kitas sollen im Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 schließen – Hamburg plant Aufhebung der Anwesenheitspflicht aber keine Schließung der Schulen und Notfallbetreung bei offenen Kitas
  • es gibt ein An- und Versammlungsverbot zu Silvester und ein Verbot des Verkaufs von Pyrotechnik vor Silvester
  • deutschlandweite Obergrenze der privaten Kontakte (fünf Personen über 14 Jahren aus maximal zwei Haushalten) – vom 24. bis 26. Dezember, also an den Weihnachtsfeiertagen, seien Ausnahmen mit maximal zehn Personen aus mehr Haushalten erlaubt (Voraussetzung sei, dass diese in einem direkten Verwandtschaftsverhältnis stehen)
  • der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum ist vom 16. Dezember bis zum 10. Januar 2021 untersagt und Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt

 

Freitag, 11. Dezember 2020

In Hamburg wurden 418 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 123,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 402 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 10. Dezember 2020

In Hamburg wurden 506 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 127,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 391 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 09. Dezember 2020

In Hamburg wurden 333 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 117,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 401 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 08. Dezember 2020

In Hamburg wurden 281 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 116,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 386 Menschen stationär behandelt.

  • Hamburg schränkt den Außerhausverkauf alkoholischer Heißgetränke in den Bezirken Altona und Hamburg-Nord ein. Das gilt ab 8. Dezember täglich von 16:00 bis 22:00 Uhr. Die Maßnahmen gelten zunächst bis einschließlich 5. Januar 2021. Eine Übersicht über die Gebiete, in denen die Maßnahmen gelten und weitere Infos gibt es hier: http://t.hh.de/14719372

 

Montag, 07. Dezember 2020

In Hamburg wurden 231 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 117,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 354 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 04. Dezember 2020

In Hamburg wurden 496 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 103,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 333 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 02. Dezember 2020

In Hamburg wurden 326 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 93,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 329 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 01. Dezember 2020

In Hamburg wurden 289 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 95,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 320 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 30. November 2020

In Hamburg wurden 150 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 101,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 312 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 27. November 2020

In Hamburg wurden 252 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 116,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 309 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 26. November 2020

In Hamburg wurden 360 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 122,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 314 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 25. November 2020

In Hamburg wurden 363 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 137,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 312 Menschen stationär behandelt.

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten haben sich beim Corona-Gipfel auf folgende Maßnahmen geeinigt:

  • Kneipen, Restaurants, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sollen zunächst bis zum 20. Dezember geschlossen bleiben
  • Der Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet, allerdings mit Maskenpflicht vor Einzelhandelsgeschäften und auf Parkplätzen
  • In Geschäften mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern soll sich höchstens eine Person je 10 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten. Bei Geschäften, die größer sind, darf auf die zusätzliche Fläche dann höchstens eine Person pro 20 Quadratmeter Verkaufsfläche kommen.
  • Private Zusammenkünfte sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt und in jedem Fall auf fünf Personen zu beschränken
  • Das Silvesterfeuerwerk auf belebten Plätzen und Straßen wird untersagt
  • Maskenpflicht im Unterricht ab der 7. Klasse, abhängig von den regionalen Corona-Zahlen

 

Dienstag, 24. November 2020

In Hamburg wurden 392 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 131,7 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 311 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 23. November 2020

In Hamburg wurden 237 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 133,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 320 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 20. November 2020

In Hamburg wurden 362 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 139,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 315 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 19. November 2020

In Hamburg wurden 659 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 148,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 310 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 18. November 2020

In Hamburg wurden 246 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 148,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 311 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 17. November 2020

In Hamburg wurden 424 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 156,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 306 Menschen stationär behandelt.

  • In Hamburg gelten die Kontaktbeschränkungen von maximal zehn Menschen aus zwei Haushalten nun auch explizit in Fahrzeugen. Bei Versammlungen ab 100 Teilnehmenden müssen Masken getragen werden.

 

Montag, 16. November 2020

In Hamburg wurden 185 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 156,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 273 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 13. November 2020

In Hamburg wurden 535 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 167,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 282 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 12. November 2020

In Hamburg wurden 660 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 165,3 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 292 Menschen stationär behandelt.

  • Der Hafengeburtstag 2021 ist abgesagt. Das teilte Wirtschaftssenator Michael Westhagemann heute mit. Die Pandemieentwicklung sei zu unklar, um ein Event mit einer Million Besuchern durchzuführen.

 

Mittwoch, 11. November 2020

In Hamburg wurden 396 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 164,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 283 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 10. November 2020

In Hamburg wurden 422 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 164,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 264 Menschen stationär behandelt.

  • In der heutigen Landespressekonferenz gab Sozialsenatorin Melanie Leonhard bekannt, dass zur Entlastung der Gesundheitsämter eine “Task Force” aufgebaut werde. In der neuen Zentrale in Wandsbek sollen langfristig bis zu 250 Mitarbeiter an der Kontaktnachverfolgung arbeiten.

 

Montag, 09. November 2020

In Hamburg wurden 298 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 165,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 240 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 06. November 2020

In Hamburg wurden 485 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 153,0 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 235 Menschen stationär behandelt.

 

Donnerstag, 05. November 2020

In Hamburg wurden 647 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 149,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 227 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 04. November 2020

In Hamburg wurden 388 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 135,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 222 Menschen stationär behandelt.

 

Dienstag, 03. November 2020

In Hamburg wurden 456 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 136,4 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 204 Menschen stationär behandelt.

  • Die öffentliche Maskenpflicht wurde auf weitere Plätze und Straßen ausgeweitet. Diese 15 Orte sind dazugekommen: Ottenser Hauptstraße, Muharrem-Acar-Brücke (ZOB), das Umfeld des Bahnhofs Altona, Kirchenallee, Heidi-Kabel-Platz, Hachmannplatz, Steintordamm, Steintorwall, Mönckebergstraße, Spitalerstraße, Straße Barkhof, Gerhard-Hauptmann-Platz, Ida-Ehre-Platz, Lange Mühren, BergstraßeMehr Infos zu Maskenpflicht an öffentlichen Plätzen findet ihr unter hamburg.de/coronavirus/aktuelles

 

Montag, 02. November 2020

In Hamburg wurden 251 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 128,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 163 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 30. Oktober 2020

In Hamburg wurden 410 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 121,8 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 150 Menschen stationär behandelt. Ab 13:00 Uhr informiert Senat in einer Pressekonferenz über die aktuelle Lage:

 

Donnerstag, 29. Oktober 2020

Die Zahl der Neuinfektionen ist leicht gesunken, die Inzidenz allerdings gestiegen: In Hamburg wurden 390 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 119,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 148 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 28. Oktober 2020

In Hamburg wurden 404 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 113,2 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 149 Menschen stationär behandelt.

Nach der heutigen Bund-Länder-Konferenz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie verkündet. Ab Montag, 02.11. gelten bundesweit folgende Beschränkungen:

  • Gastronomie, Bars und Clubs müssen schließen
  • Freizeit-Veranstaltungen werden abgesagt.
    Auch Theater, Opern oder Konzerthäuser müssen schließen
  • Es dürfen sich maximal 10 Personen aus zwei Hausständen treffen
  • Schulen und Kitas sollen offen bleiben
  • Freizeit- und Amateursportbetriebe müssen schließen
  • Profisport soll ohne Zuschauer stattfinden. Das gilt auch für die Fußballbundesliga
  • Die Regeln sollen ab Dezember wieder gelockert werden

 

Dienstag, 27. Oktober 2020

In Hamburg wurden 300 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 102,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 140 Menschen stationär behandelt.

 

Montag, 26. Oktober 2020

In Hamburg wurden 339 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 97,5 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 105 Menschen stationär behandelt.

 

Freitag, 23.10.2020

Die Zahl der Corona-Infektionen hat erneut einen Rekord erreicht: In Hamburg wurden 360 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 75,1 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 92 Menschen stationär behandelt. In einer Pressekonferenz informierte der Senat über folgende Beschlüsse:

  • Der Winterdom ist abgesagt
  • Ab Montag gilt eine Begrenzung von privaten Feierlichkeiten auf 10 Personen und 2 Haushalte (Für Patchwork-Familien gilt eine Ausnahmeregelung)
  • Nach wie vor gilt die Sperrstunde von 23 bis 5 Uhr in allen gastronomischen Betrieben. Hinzu kommt ab Montag ein Alkoholausschankverbot von 5 bis 10.00 Uhr, um „Frühclubs“ zu verhindern.

Die gesamte Pressekonferenz könnt ihr hier sehen:

 

Donnerstag, 22.10.2020

Die Zahl der Corona-Infektionen hat einen neuen Rekord erreicht: In Hamburg wurden 276 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 64,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Zur Zeit werden 79 Menschen stationär behandelt.

 

Mittwoch, 21.10.2020

Die Zahl der Corona-Infektionen ist in Hamburg ähnlich hoch wie gestern: Heute wurden 201 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 58,9 Fällen pro 100.000 Einwohner (in 7 Tagen). Zur Zeit werden 72 Menschen stationär behandelt.

  • Gesundheitsminister Jens Spahn ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der CDU-Politiker begibt sich in Quarantäne.

 

Dienstag, 20.10.2020

Die Zahl der Corona-Infektionen ist erneut stark angestiegen: Heute wurden 204 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt nun bei 55,4 Fällen pro 100.000 Einwohner.

In einer Pressekonferenz informieren Bürgermeister Peter Tschentscher, Gesundheitssenatorin Melanie Leonhard und Innensenator Andy Grote über die aktuelle Lage:

 

Montag, 19.10.2020

Hamburg überschreitet 50er-Warnwert: Die Gesundheitsbehörde meldet 93 Neuinfizierte. Damit steigt die Anzahl der Neuinfektionen auf 50,6 Fälle pro 100.000 Einwohnerin den letzten sieben Tagen. Bund und Länder hatten letzte Woche beschlossen, dass schärfere Regeln greifen müssen, wenn dieser Grenzwert in Regionen überschritten wird. Dazu gehört, dass privaten Feiern auf maximal zehn Teilnehmer aus höchstens zwei Hausstände begrenzt werden. Eine Sperrstunde für die Gastronomie gilt in Hamburg bereits seit Samstag.

 

Sonntag, 18.10.2020

Heute wurden 162 Neuinfektionen gemeldet. Der Inzidenzwert (Infektionen pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen) liegt somit bei 49,8. Ab einem Inzidenzwert von 50 sollen schärfere Regelungen greifen (siehe unten).

 

Freitag, 16.10.2020

  • In Hamburg gilt ab morgen (Samstag, 17.10.2020) zwischen 23 und 5 Uhr eine Sperrstunde für Gaststätten sowie ein Alkoholverkaufsverbot.
  • Auf privaten Feiern, die drinnen stattfinden, sind bis zu 15 Personen erlaubt. Außerhalb der eigenen Wohnung sind Treffen mit bis zu 25 Menschen erlaubt.
  • Veranstaltungen ohne feste Sitzplätze sind im Freien mit bis zu 100 Teilnehmern und in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 Teilnehmern zulässig.

Zusätzlich wird empfohlen, körperliche Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Seit gestern wurden 160 weitere Neuinfektionen in Hamburg gemeldet. Damit gibt es in Hamburg 42,2 Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Ab 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnern gelten stärkere Beschränkungen (siehe unten).

Aktuelle Zahlen im Überblick findet ihr unter hamburg.de/corona-zahlen

 

Donnerstag, 15.10.2020

Bund und Länder haben sich auf einheitlichere Regelungen im Umgang mit der Corona-Pandemie geeinigt. Je nachdem, wie hoch das Infektionsgeschehen ist, greifen unterschiedliche Regelungen:

  • In einer Region mit mehr als 35 Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche soll die Maskenpflicht auch im öffentlichen Raum gelten, wenn Menschen eng beisammen sind. In Hamburg wurde dies bereits am Montag umgesetzt.
  • Bei mehr als 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner könnte es eine weitere Ausweitung der Maskenpflicht geben. Außerdem soll dann eine verbindliche Sperrstunde ab 23 Uhr gelten. Private Feiern sollen auf maximal zehn Teilnehmer und zwei Hausstände begrenzt werden.

Außerdem gilt ab sofort auch in Hamburg eine neue Test-Verordnung:

  • Kontaktpersonen ersten Grades können sich kostenlos testen lassen
  • Das Personal stationärer Pflege-Einrichtungen soll regelmäßig wöchentlich getestet werden
  • Schnelltests sollen eingeführt werden für regelmäßige Reihentestungen in Pflege-Einrichtungen, Krankenhäusern und (Zahn-)Arztpraxen

Weitere Informationen zu Corona-Tests findet ihr unter hamburg.de/faq-tests

 

Montag, 12.10.2020

Ab heute, Montag den 12.10.2020, gilt in Hamburg eine erweiterte Maskenpflicht. Grund hierfür sind die steigenden Infektionszahlen. Auch unter freiem Himmel muss auf folgenden Straßen und Plätzen zu bestimmten Uhrzeiten eine Maske getragen werden:

  • Alma-Wartenberg-Platz und umliegende Straßen (Fr+Sa 19-03 Uhr)
  • Schulterblatt und umliegende Straßen (Fr+Sa+Feiertags 20-00 Uhr)
  • Reeperbahn / Hans-Albers-Platz und umliegende Straßen (Fr+Sa+Feiertags 18-04 Uhr)
  • Landungsbrücken (Mo-Fr 06-18 Uhr, Sa+So 11-18 Uhr)
  • Mühlenkamp (täglich 12-01 Uhr)
  • Steindamm / Strahlsunder Straße / Steintorplatz 8 (täglich 12-22 Uhr)
  • Ballindamm 40 /täglich 15-18 Uhr)

Weitere Infos und Spezifikationen findet ihr unter hamburg.de/coronavirus

 

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„Ich bin hervorragend im Selbstbetrug“

Der Hamburger Sänger und Songschreiber Wolfgang Müller veröffentlicht mit „Die Nacht ist vorbei“ ein klanglich leichtes, lyrisch tief in die Künstlerseele blickendes Album. Ein Gespräch über textliche Bildarbeit, Frieden finden beim Schreiben und Live-Auftritte als enorme Herausforderung

Interview: Erik Brandt-Höge

 

SZENE HAMBURG: Wolfgang, du hast mal gesagt, du würdest nach jedem fertig produzierten Album denken: „Das ist mein letztes, nie wieder.“ Nach den Aufnahmen für „Die Nacht ist vorbei“, heißt es, sollst du diesen Gedanken nun nicht haben. Warum nicht?

Wolfgang Müller: Weil ich dieses Mal den Entstehungsprozess und vor allem das Ergebnis so schön finde, dass nicht die Erschöpfung, sondern die Freude überwiegt. Dieses „Nie wieder“-Gefühl stellt sich tatsächlich nicht ein. Ein „Bitte nicht gleich nächstes Jahr wieder“-Gefühl allerdings schon (lacht).

Kann man in Kurzform sagen: Du warst noch nie so zufrieden mit der eigenen Kunst? 

Das klingt mir etwas zu eitel. Was ich sagen kann: Ich war schon lange nicht so glücklich mit einem Album, das ich gemacht habe.

Produziert wurde dieses Album innerhalb eines halben Jahres in deinem Dachzimmer. Wie muss man sich das so vorstellen?

Es liegt in der Schanze, von dort aus hat man einen ganz guten Blick über die Stadt. Es ist mein Refugium, dort arbeite ich, dort schreibe ich, dorthin ziehe ich mich zurück. Ich finde es ganz gemütlich.

 

Auseinandersetzung mit Dämonen

 

Hattest du dort oben beim Produzieren von „Die Nacht ist vorbei“ immer diese tiefe, innere Ruhe, die die Songs jetzt ausstrahlen?

Ja. Geschrieben habe ich die Songs in einem Zeitraum von dreieinhalb bis vier Jahren. Ich lebe nicht ausschließlich von der Musik, habe noch einen anderen Job, und wenn ich den nicht ausübe, spiele ich über den Tag verteilt immer wieder Gitarre, dichte und texte. Wenn man das sehr lange so gemacht hat, ergibt sich eine innere Ruhe ganz automatisch. Man braucht in meinen Augen auch einfach Zeit, um zu merken, was man wirklich aufnehmen möchte. Und ich habe mir diese Zeit dieses Mal genommen. Die innere Ruhe, die ich am Ende im Dachzimmer hatte, musste also erst mal entstehen.

Wobei man im Fall von „Die Nacht ist vorbei“ unterscheiden muss zwischen einer extrem zurückgelehnten Grundstimmung in der Klangästhetik und den textlichen Inhalten, die oft eine große innere Unruhe widerspiegeln. Ein Song, der heraussticht, ist „Sag Ja“. Der lädt geradezu zum Mitleiden ein, wenn es etwa heißt: „Bisweilen tut mir die Seele weh, und das in Wellen und an Stellen, wo andere nicht mal Stellen haben.“ Bedeutet das, du hattest das Gefühl, niemandem könnte es annähernd so schlecht gehen wie dir?

(lacht) Ja und nein. Ich bin grundsätzlich jemand, der sich gerne mit seinen inneren Dämonen auseinandersetzt, aber trotzdem ein positiver Mensch ist. Ich würde mich nicht als ständig leidend beschreiben. Was ich in dem Song ausdrücken möchte, ist, dass es meiner Erfahrung nach bestimmte seelische Themen gibt, die andere Leute nicht verstehen. Es gibt ja Menschen, die eine total geile Kindheit hatten, die sich immer prächtig mit ihren Eltern verstanden haben, bei denen einfach alles immer gut war. Und wenn man mit denen über gewisse Sachen redet, verstehen sie gar nicht, was man meint. Sie haben da gar nicht diese Stellen. Es ist, als wenn man sagen würde: „Mein dritter Arm tut mir ständig weh.“ Und das Gegenüber sagt: „Stell ich mir schlimm vor, aber ich habe selbst nie so einen dritten Arm gehabt.“

 

„Meine Musik ist persönlich, aber nicht privat“

 

Hilft das Aufschreiben solcher Gefühle gegen eben solche?

Ja. Ich sage immer: Meine Musik ist persönlich, aber nicht privat. Jemand, der sie hört, wird vieles nachvollziehen können, aber natürlich nicht wissen, wie zum Beispiel meine Beziehungen so gelaufen sind. Meine Songs sind keine Tagebücher. Für mich hat das Schreiben durchaus etwas Therapeutisches. Wenn ich etwas in Worte fasse, also benenne, geistert es mir nicht mehr so diffus in der Seele herum.

Viele benötigen für eine therapeutische Wirkung jemanden, der mit ihnen spricht. Meinst du, du kriegst durch das Schreiben die zweite Stimme selbst hin?

Ich bin ein großer Fan von echten Therapien und würde jedem dazu raten, wenn er gerade nicht klarkommt. Meiner Meinung nach sollten Gesprächstherapien sogar zur Grundausstattung gehören. Beim Schreiben arbeite ich allerdings viel mit Bildern, und ich habe gemerkt, dass ich dadurch ein Gefühl formuliert kriege, das in einer Gesprächstherapie keinen Raum hätte. Dieses Gefühl findet auf einer anderen Ebene statt, es wird nicht intellektuell hergeleitet. Und das bringt mir teils mehr Frieden, als wenn ich mit jemand anderem zwanzig Mal auseinanderbastele, warum dieses oder jenes denn so ist. Ich versuche auch, mir bei der Arbeit nicht so viel durchgehen zu lassen. Ich bin überzeugt davon, dass es keinen Sinn macht, etwas zu ignorieren – alles kommt irgendwann zurück. Ich möchte den Sachen deshalb auf den Grund gehen, daran habe ich auch eine große Freude.

 

Live spielen als Herausforderung

 

Dennoch singst du einmal auf dem Album, du wärst ziemlich gut im Selbstbetrug …

… genau, das ist mein innerer Antagonist. Ich bin sogar hervorragend im Selbstbetrug. Und eben diesen Betrug versuche ich mir nicht immer durchgehen zu lassen. Das ist aber nicht immer von Erfolg gekrönt. Jeder verarscht sich schließlich immer wieder, ich mich auch.

Ein neues Album bedeutet jetzt auch die Möglichkeit, neue Songs live zu präsentieren. Das falle dir aber allgemein gar nicht so leicht, heißt es …

… das stimmt. Live spielen stellt mich immer wieder vor eine große Herausforderung. Mir macht es Spaß, in der Retrospektive herumzuwühlen, aber das dann im Kontakt mit mehreren Menschen aufzuführen, empfinde ich als sehr anstrengend. Es gibt Künstler, die für die Bühne atmen. Die man geradezu festbinden muss, damit sie nicht ständig irgendwo spielen. Ich bin der Gegenpart. Acht Termine habe ich für dieses Album gemacht, und manchmal denke ich schon: „Gut, wenn ich die geschafft habe.“ Grundsätzlich machen mir Konzertabende aber auch viel Freude. Vielleicht wie so eine Bergtour: Die ist viel Arbeit, aber sie fühlt sich auch oft toll an.

„Die Nacht ist vorbei“ erschien am 19. November 2021 auf Fressmann/Indigo

Lust auf mehr, hier gibt’ das Video zu „Die nacht ist vorbei“:

 


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, November 2021. Das Magazin ist seit dem 28. Oktober 2021 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich!

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