Top 10 – Auf diese Festivals freuen wir uns im Mai

Konzerte, Festivals und Open Airs: Die Festivalsaison ist eröffnet und in Hamburg und Umgebung wird getanzt, was das Zeug hält – hier kommt unsere Top 10.

Text: Luisa Uhlig
Foto: Jens Schlenker

1) Hafengeburtstag – 10. bis 12. Mai

Der Hamburger Hafen feiert seinen 830. Geburtstag und auch in diesem Jahr sind alle Hamburger eingeladen mitzufeiern. Wie immer kommen jede Menge Schiffsgiganten zu Besuch, die mit Lichtshow und Feuerwerk begrüßt werden. Auch an Bühnen, Musik und Foodtrucks wird nicht gespart, um die Besucher in Feierlaune zu versetzen.

Hafengeburtstag: Hamburger Hafen

 

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2) Summer Opening – 11. Mai

Der Sommer wird eingeläutet. Das übernimmt auch in diesem Jahr das Summer Opening im Entenwerder Elbpark. Getanzt wird unter freiem Himmel zu Psytrance und Psychedelic Techno auf zwei Floors – perfekt um mit einem Knall aus dem Winterschlaf zu grooven. Eine Cocktailbar und Foodtrucks liefern die nötige Energie.

Summer Opening: Entenwerder Elbpark (Rothenburgsort)


3) Komm Tanzen – 11. bis 12. Mai

Für alle, die einen Kurzurlaub mitten in Hamburg gebrauchen können, lässt das Komm Tanzen- Festival keine Wünsche offen. Im Beachclub relaxen, kühle Drinks genießen und elektronischen Beats lauschen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Komm Tanzen: StrandPauli, Hafenstraße 89 (St. Pauli)


4) Afrikanischer Frühling – 11. bis 12. Mai

Wer Lust auf kulturelle Vielfalt hat, sollte den Afrikanischen Frühling nicht verpassen. Auf dem Festival dreht sich alles um die Kulturen in, genau, Afrika. Mit Live-Musik, Tanzperformances, Ausstellungen sowie eine bunte Palette an Workshops für Klein und Groß. Dazu jede Menge afrikanische Spezialitäten.

Afrikanischer Frühling: Marktplatz beim Museum der Arbeit (Barmbek Nord)


5) Stadtpark Open Air – 19. Mai bis 17. September

Jeden Sommer wird der Stadtpark aufs Neue der „Place to be“ für gute Konzerte unter freiem Himmel. Dieses Jahr eröffnet Element of Crime die Veranstaltungsreihe, auch Take That, Weezer und First Aid Kit lassen sich die Gelegenheit nicht entgehen, die große Wiese zu bespielen. Zudem ist eine neue Food-Lane am Start.

Stadtpark Open Air: Stadtpark, Saarlandstraße 69 (Winterhude)

Stadtpark-Live-c-Lukas-Lau.jpg

Foto: Lukas Lau


6) Yoga.Wasser.Klang Festival – 24. bis 26. Mai

In einer Großstadt voller Trubel und Lärm kann es Balsam für die Seele sein, zu entschleunigen. Hier dreht sich alles um Yoga und relaxte Sounds. Erfahrene Yogis, aber auch Anfänger widmen sich den verschiedensten Yogaarten – zum gemeinsamen Üben, Dehnen und Meditieren im Grünen.

Yoga.Wasser.Klang Festival: Planten un Blomen, Glacischaussee 13 (St. Pauli)

 

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7) Heimatfestival – 25. Mai

Am gleichen Ort wie das große Hurricane, aber doch ganz anders: Das Heimatfestival setzt auf eine familiäre Atmosphäre und lokale Künstler. Sogar die kulinarische Versorgung ist regional ausgerichtet. Soundtechnisch wird ein buntes Programm aufgetischt, das von Rock ’n’ Roll über Indie-Pop bis hin zu Metal reicht.

Heimatfestival: Hurricane-Gelände, Industriegebiet Scheeßel (Niedersachsen)


8) Futur 2 Festival – 25. Mai

Dieses Festival wird im Sinne einer Zukunft ausgerichtet, in der Kultur und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Bühnen, die mit Sonnenenergie und Muskelkraft angetrieben werden sowie ein geringer Müllverbrauch zeigen, dass Klimaschutz und Feiern keine Gegensätze sind. Auch die kulinarische Versorgung und Sanitäranlagen sind ressourcenschonend konzipiert.

Futur 2 Festival: Entenwerder 1 (Rothenburgsort)

 

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9) Elbjazz Festival – 31. Mai bis 1. Juni

Hamburgs größtes Jazzfestival mit über 50 Konzerten mischt den Hafen auf. An verschiedenen Veranstaltungsorten treten renommierte Jazzmusiker auf, auch die Elbphilharmonie wird für sechs Konzerte eingespannt. Neben dem vielfältigen Programm finden unter anderem auch ein Jazz-Gottesdienst, Workshops für Gesang und Saxofon sowie ein virtuelles Konzert statt.

Elbjazz: Verschiedene Spielorte am Hafen


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Mai 2019. Das Magazin ist seit dem 27. April 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10 – Mit diesen Partys tanzt ihr bestens in den Mai

Hip-Hop, Partyklassiker oder Indie-Hits: Mit diesen Partys tanzt ihr am Dienstag bestens beschwingt in den 1. Mai.

Text: Martin Tege
Foto: Tsuyuri via Unsplash

1) MAI AHOI auf der Cap San Diego

Volle Fahrt in Richtung Mai: Auf der Cap San Diego finden Feierwillige auf vier Arealen alles, was das Herz begehrt. Neben aktuellen Club-Tracks, einem Floor mit R’n’B- und Oldschool-Sounds ist auch für Partyklassiker der 70er- bis 90er-Jahre gesorgt.

Cap San Diego

 

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2) Revolver Club auf der MS Hedi

Auf der Partybarkasse MS Hedi schippert ihr beim Revolver Club zu Indie-Rock, New Wave und Britpop durchs Hafenbecken. Um 22:30 Uhr geht’s los, später zusteigen ist auch erlaubt. Ahoi!

MS Hedi


3) Tanznagel auf Kampnagel

Am Dienstag geht’s ebenfalls auf Kampnagel hoch her: DJ Deekay serviert Songs aus den 80ern, 90ern und Charts, und sorgt damit für eine stilvolle Party in der ehemaligen Maschinenfabrik.

Kampnagel


4) Sea-Watch-Soliparty

Bei dieser Party feiert ihr für den guten Zweck: Die Sea-Watch-Crew setzt sich für die zivile Seenotrettung Ertrinkender ein und hat schon mehr für Geflüchtete getan als viele Politiker. Ab 21 Uhr berichten sie im Hafenklang vom aktuellen Stand „lokaler Ungerechtigkeiten im Kontext der Migration“, ab 23 Uhr wird mit Crew und Freunden gefeiert.

Hafenklang

 

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5) Raven im Moloch

Im Oberhafenquartier bringt euch der Bass gut durch die Nacht, denn im Moloch tanzt ihr zu fetten Techno- und Elektro-Tracks von DJs wie Ninze & Okaxy und Nils Twachtmann bis Mittwochabend.

Moloch


6) Single-Party im Terrace Hill

Bei dieser Party lassen Frühlingsgefühle sicher nicht lange auf sich warten. Im Terrace Hill steigt eine große Single-Party zum Flirten und Verlieben. Mit DJs, Live-Acts und einem Flying Dinner wird das mit Sicherheit ein gelungener Abend.

Terrace Hill

 

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7) Rockig in den Mai im Schmidts Tivoli und Theater

Wer den April gerne rockig beendet, ist im Schmidts Tivoli und Schmidts Theater am Spielbudenplatz richtig. Live-Musik gibt’s von Wanye Morris und seiner Band, und die DJs von Rock Antenne Hamburg legen Klassiker der Rock-Musik auf.

Schmidts Tivoli und Theater


8) Maitanz und Geburtstag im Hafenbahnhof

Im Hafenbahnhof wird am Dienstag gleich doppelt gefeiert: Der Club an der Großen Elbstraße wird 13 Jahre alt und lädt nicht nur zum Maitanz, sondern auch zur Geburtstagsparty. Musik kommt von MS Tobi, Mighty Mike & SteRix. Der Eintritt ist frei.

Hafenbahnhof


9) Flimmern im Uebel & Gefährlich

Mit den sphärischen Sounds von Rey&Kjavik und lokalen DJ-Größen wie Davidé und VABU starten Elektro-Fans im Uebel und Gefährlich in den Mai.

Uebel & Gefährlich

 

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10) Hip-Hop und House im Nikki Tiger

Auch in der Talstraße auf St. Pauli tanzt man gepflegt in den Wonnemonat. Das Nikki Tiger beschert seinen Gästen hippen House von Iman Hanzo und Hip-Hop von H-Sixx. Los geht’s um 23 Uhr.

Nikki Tiger


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, April 2019. Das Magazin ist seit dem 28. März 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10 – Diese zehn Orte in Hamburg sind was fürs Herz

Herzensorte: Jeder tankt auf seine Weise neue Energie – abhängig von Lust und Laune. Diese Plätze sind gut fürs Gemüt.

Text: Luisa Uhlig
Foto (o.): Elena Ochoa Lamiño

Luftiges

 

1) Römischer Garten

Eine echte hamburgische Perle: Der Römische Garten ist ein gepflegtes Paradies mit mediterranem Flair. Rasenflächen, romantische Steinbänke und ein Seerosenteich laden zum Verweilen im Grünen mit Blick auf die Elbe ein. Im Juli und August wird der Park zur Bühne, wenn das Theater N.N. hier seine Inszenierungen zeigt. Dann wird der Picknickkorb gepackt, die Decke auf der Rasenfläche ausgebreitet und unter freiem Himmel Theater genossen. Außerhalb der Spielzeiten kann man zwischen den Eibenhecken hervorragend die Ruhe genießen oder Verstecken spielen. Der Garten ist entweder vom Falkensteiner Ufer aus über eine Treppe oder vom Schinckelspark über eine Brücke zu erreichen.

Römischer Garten (Blankenese)

 

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2) Fähre nach Finkenwerder

Wer einfach mal den Kopf in den Wind halten, Elbe schnuppern und Möwenkreischen hören will, der sollte der Linie 62 der Hamburger Fähren einen Besuch abstatten. Für wenig Geld oder kostenlos für alle HVV-Kartenbesitzer, kann man von den Landungsbrücken aus ganz entspannt über Altona nach Finkenwerder und wieder zurück schippern. Mit Blick auf das Wasser und dem Rauschen der Fähre im Ohr, lässt es sich hervorragend abschalten und frei fühlen.

Ab Anleger Landungsbrücken (Brücke 3), bis nach Finkenwerder (Linie 62) (St. Pauli)

 

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Powern

 

3) I-Punkt Skateland

Zeitreisen gibt es nicht – oder etwa doch? Der Eintritt ins Mandalay fühlt sich zumindest an wie ein Trip durch die Jahrzehnte, denn der Club, der in einer ehemaligen Bank ansässig ist, ist im Stil der 20er Jahre gestaltet. Jeden Mittwochabend ab 20 Uhr lädt das Mandalay ein zu Swing, Charleston und Flic Flac Jive. Dann leben hier die 20er bis 50er Jahre wieder auf. Dreimal im Monat gibt es ab 20.30 Uhr einen kostenlosen Swing-Tanzkurs für alle Neulinge, die das Tanzbein in authentischer Atmosphäre s(ch)wingen möchten.

I-Punkt SkatelandSpaldingstraße 131 (Hammerbrook)

 

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4) Bouldern

Bouldern ist eine Sportart, die rasant an Beliebtheit gewonnen hat. In zwei bis drei Meter Höhe wird über gepolstertem Boden frei geklettert. Die Boulerrouten haben unterschiedliche Schwierigkeits stufen, sodass auch Anfänger eine geeignete zum Einstieg finden. Bouldern ist nicht nur körperlich eine Herausforderung, auch der Kopf muss arbeiten und jeden Schritt abwägen. Seine Ängste zu überwinden und sich auszupowern, kann Hochstimmung bewirken. Nach dem Klettern bietet das hauseigene Café „Refugium“ die nötige Stärkung.

Nordwandhalle; Am Inselpark 20 (Wilhelmsburg)

 

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Zappeln

 

5) Mandalay

Zeitreisen gibt es nicht – oder etwa doch? Der Eintritt ins Mandalay fühlt sich zumindest an wie ein Trip durch die Jahrzehnte, denn der Club, der in einer ehemaligen Bank ansässig ist, ist im Stil der 20er Jahre gestaltet. Jeden Mittwochabend ab 20 Uhr lädt das Mandalay ein zu Swing, Charleston und Flic Flac Jive. Dann leben hier die 20er bis 50er Jahre wieder auf. Dreimal im Monat gibt es ab 20.30 Uhr einen kostenlosen Swing-Tanzkurs für alle Neulinge, die das Tanzbein in authentischer Atmosphäre s(ch)wingen möchten.

Mandalay; Neuer Pferdemarkt 13 (Sternschanze)


6) Südpol

Hammerbrook galt lange Zeit als grauer Stadtteil, in dem es außer Bürokomplexen und alten Fabrikanlagen nicht viel Sehenswertes gibt. Das war bevor die Kunst- und Kulturszene das Potenzial hinter der grauen Fassade entdeckte: Auf dem ehemaligen Betriebshof der Hamburger Wasserwerke hat sich der Südpol eingenistet, ein Mix aus Kulturzentrum und Club. Das emanzipatorische Projekt bietet ein buntes Programm aus Konzerten, Partys, Kinound Infoabenden an. Als Club ist der Südpol besonders gütig gestimmt: Teilweise kann man hier von Freitagnacht bis Montagmorgen zu elektronischer Musik durchfeiern.

Südpol; Süderstraße 112 (Hammerbrook)


Feierabendbier

 

7) Tonis Kiosk und Getränkeshop

Für die, die es bodenständig mögen, bietet dieser Kiosk neben dem Feierabendbier alles, was man nach einem anstrengenden Arbeitstag begehrt. Der Kiosk punktet mit seiner Lage, denn mit dem Bierchen in der Hand lässt es sich gemütlich in Richtung Park Fiction und Elbe schlendern. Innerhalb von drei Minuten kann man den Blick auf das Wasser und eventuell sogar den Sonnenuntergang genießen. Wer ein zweites Feierabendbier mag, kann entspannt zum Kiosk zurückgehen, denn Tonis Kiosk versorgt seine Kunden unter der Woche bis 22 Uhr mit Nachschub.

Antonistraße 12 (Altona-Altstadt)


8) Berliner Betrüger

Der Berliner Betrüger ist eine der Hamburger Bars, die sowohl im Sommer als auch im Winter eine top Adresse ist. Draußen auf der schmalen Terrasse sitzt man wie in einer Laube und drinnen wartet ein gemütlicher, schummriger Barraum. Der Laden ist zweigeteilt, im vorderen Bereich stehen kleine Tische mit Bänken, durchquert man diesen, gelangt man zu dem durch eine Glastür abgetrennten Raucherbereich mit Sitzecken und einem stufenähnlichen Podest – rumlümmeln ausdrücklich erlaubt. Es vergeht kaum ein Abend, an dem man hier nicht mit anderen Gästen ins Gespräch kommt – spätestens am Kickertisch hat man neue Freunde gefunden.

Berliner Betrüger; Juliusstraße 15 (Sternschanze)

 

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Herzerwärmend

 

9) Photomat

Spontane Erinnerungen, die nicht wieder abruf- oder veränderbar sind. Sich gemeinsam in einen Fotoautomaten zu quetschen, ist eine schöne Art, den Moment festzuhalten. Mehr als zehn Fotoautomaten stehen verteilt in Hamburg, und ein ganz besonderer in der Wohlwillstraße. Der sogenannte Photomat ist holzvertäfelt und von innen bunt dekoriert. Und besonders charmant: Neben den ganzen digitalen Handyfotos, die meist auf diesem bleiben, kann man den Fotostreifen an den Kühlschrank bappen, wo man ihn jeden Tag sieht und und sich an den Moment erinnert.

Wohlwillstraße 34 (St. Pauli)

Photomat-c-Morris-Kaya.jpg

Um besondere Momente zu archivieren: der Photomat. Foto: Morris Kaya


10) Colors & Vino

Wer schon immer mal den Pinsel schwingen wollte, aber noch nicht den richtigen Zugang gefunden hat, ist bei Colors & Vino gut aufgehoben. Hier geht es nicht darum, das beste Bild zu malen, sondern um das Zusammensein. Deshalb finden die zweistündigen Mal-Sessions auch in einer Bar oder einem Restaurant statt. Bei einem guten Drink und Musik kann man seine künstlerischen Fähigkeiten testen und sich mit Farbe auf Leinwand austoben. Kreativ sein in entspannter Atmosphäre räumt manchmal auch die Seele auf. Die nächsten Termine sind am 3. und 24. April.

Colors & Vino

 

 

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 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, April 2019. Das Magazin ist seit dem 28. März 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10 – Diese zehn Dinge gibt’s nur im Hamburger Osten

Hamburgs Osten wird oft unterschätzt und bleibt von vielen unentdeckt. Zeit, die Stadtteile zu durchstreifen und neue Lieblingsplätze zu finden.

Text: Luisa Uhlig
Foto (o.). Erik Brandt-Hoege

1) Großtankstelle Brandshof

Bekannt als Oldie Tanke, ist diese, neben eine auf Oldtimer spezialisierte Prüfstelle, auch ein Szene-Treffpunkt – hier rollt am Wochenende das „Alte Blech“ auf den Hof, damit es beäugt und beschnackt wird. Der kleine „Erfrischungsraum“ im 50er-Jahre-Stil, stillt Appetit und bietet eine Möglichkeit zum Fachsimpeln und Austausch. Auf jeden Fall ein Place-to-be für für Autoliebhaber, Fans der 50er Jahre und Neugierige. Mit ganz viel Charme und Stil.

Billhorner Röhrendamm 4 (Rothenburgsort); www.tankstelle-brandshof.de

 

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2) Bäckerei Caglar

Baklava und Kurabiye auf der einen Seite, Kuchen und Milchreis auf der anderen. Diese Bäckerei vereint die deutsche und türkische Küche und das nicht nur bezogen auf süße Spezialitäten: Auch Fladenbrot, Börek und Rührei wandern hier über die Theke. Der Familienbetrieb legt wert auf Hausgemachtes – und mit Glück gibt es noch warme Simit frisch aus dem Ofen. Bei gutem Wetter kann man den Schmaus auch im Außenbereich genießen.

Vierländer Damm 9 (Rothenburgsort); www.caglar-baeckerei.de

 

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Kultur

 

3) Kulturschloss Wandsbek

Das Kulturschloss in Wandsbek bietet ein saucooles, kunterbuntes Programm: Konzerte von Latin bis A-cappella, Bazare, Lesungen, Partys, Qigong , Sport-, Tanz- und Sprachkurse sind nur ein Auszug aus der Vielfalt, die hier jeden Monat stattfindet. Und on top: Das Kulturschloss engagiert sich für Toleranz im Stadtteil sowie für die Integration von Geflüchteten.

Königsreihe 4 (Wandsbek); www.kulturschloss-wandsbek.de

 

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4) Kulturpalast Billstedt

Diese Institution ist in Billstedt nicht wegzudenken. Denn der Kultur Palast verbindet die Menschen über den Stadtteil hinaus und fördert vor allem Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien. Der Zugang zur Kultur ist niedrigschwellig. Zentraler Baustein, um Sprachbarrieren zu überwinden und die Kreativität anzukurbeln ist: Musik. Dazu gibt es zahlreiche Workshops und Projekte. Ein Beispiel ist die „Bambi Galore“, der Musikclub, der eng mit der Hamburger Musikszene verknüpft ist. Mehrmals in der Woche wird die Bühne des Kulturpalastes belebt: Theater für Groß und Klein, Konzerte jeden Genres und Kabarett stehen auf dem Programm.

Öjendorfer Weg 30a (Billstedt); www.kph-hamburg.de


 

Natur

 

5) Jenfelder Moorpark

Es ist März. Zeit, das Sofa zu verlassen, um wieder frische Luft zu schnuppern. Der Moorpark in Jenfeld bietet einige Möglichkeiten, um aus dem Winterschlaf zu erwachen: ein Spielplatz, überdachter Pavillon, große Wiesen, die Kastanienallee am Eingang des Parks sowie ein Grillplatz versprechen ein Rundum-Spaß-im- Grünen-Paket. Ein Wanderweg führt rund um das Jenfelder Moor, einen See, der sich an den Park anschließt.

Ab Jenfelder Allee 49 führt ein Weg in den Park (Jenfeld)

 

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6) Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe

Ein absolutes Muss an einem Sonntag bei Sonnenschein, ist die Elbinsel Kaltehofe. Dort besticht die Kombination aus Natur, Kultur und Elb-Panorama. Frische Luft schnappen im Naturpark und durch Norddeutschlands größtes sowie modernstes Wassermuseum schlendern – das alles direkt an der Elbe mit Blick auf den Hafen. Ein Highlight vor allem für die Kleinen: der Erlebnispfad im Naturpark, mit Barfußabschnitt für alle Sinne.

Kaltehofe Hauptdeich 6-7 (Rothenburgsort); www.wasserkunst-hamburg.de

 

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Shopping

 

7) Ferro-Markt

Pierogi, Kwas, Tworog sind keine Charaktere in einem Fantasyfilm sondern russische Spezialitäten. Genau genommen Teigtaschen, ein Getränk aus gegärtem Brot und russischer Hüttenkäse. Zu finden im Ferro-Markt, denn dort gibt es ausschließlich russische und polnische Lebensmittel. Auch die Deko im Laden sorgt für ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis. Für Kenner der russischen Küche und Neugierige.

Billstedter Hauptstraße 3 (Billstedt)


8) Schneppchen Hamburg

Wie der Name bereits andeutet, können hier echte Schnäppchen erstanden werden. Der Secondhandladen bietet ein großes Sortiment an: von Möbel, über Haushaltsgegenstände, Porzellan, Bücher bis hin zu Klamotten. Der Fokus liegt dabei auf dem Verkauf von großen Möbeln für kleines Geld – und das alles im Vintagestil. Stöbern ist angesagt, für alle, die auf der Suche nach dem nächsten „Schneppchen“ sind.

Wandsbeker Chaussee 189 (Eilbek); www.schneppchen-hamburg.de

 

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Kinder

 

9) Wabe-Kitas

Für die Betreuung der Kinder im Hamburger Osten ist gesorgt. Der Wabe e. V. führt Kitas in ganz Hamburg und verfolgt das Konzept der offenen Pädagogik: Hier wird auf das Entwicklungspotenzial der Kinder vertraut. Die Kinder werden als aktive Gestalter ihrer Umwelt angesehen und können bereits in jungen Jahren ein Selbstverständnis von Zugehörigkeit, Wertschätzung und Mitbestimmung entwickeln.

Kita Dringsheide: Dringsheide 3a (Billstedt), Kita Farmsen: August-Krogmann-Straße 100 (Farmsen-Berne), Kita Trabrennbahn: Max-Herz-Ring 9 (Farmsen-Berne), Kita Elfsaal: Elfsaal 20 (Jenfeld); www.wabe-hamburg.de


10) Schulkinderclub Billbrookdeich

Auch wenn in Billbrook hauptsächlich Industrie zu Hause ist, dürfen die „Kleinen“ im Viertel nicht zu kurz kommen. Die Vereinigung der Hamburger Kitas „Elbkinder“ hat den Schulkinderclub Billbrookdeich gegründet, ein Treffpunkt und Betreuungszentrum für Kinder und Jugendliche von sechs bis 18 Jahren. Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, Sportkurse, Töpfern, Kickern oder ein Computer- Führerschein – alles möglich.

Billbrookdeich 266 (Billbrook); www.elbkinder-kitas.de


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, März 2019. Das Magazin ist seit dem 28. Februar 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10 – Die besten Hamburger Restaurants bei Unverträglichkeiten

Unverträglichkeiten – Man kann darüber denken, was man will. Wenn es drauf ankommt, haben wir die verheißungsvollsten Adressen für einen gluten- und laktosefreien Restaurantbesuch in petto.

Text: Christin Siegemund // Foto: Philipp Schmidt

 

Vietnamesisches Streetfood: Ban Canteen

Etwas versteckt, zwischen Schanze und Rindermarkthalle, liegt dieses vietnamesische Streetfood- Restaurant: die Ban Canteen. Ein großer, luftiger Raum wirkt mit seinen meterlangen Metalltischen sehr einladend. An heißen Tagen sitzt man hier sehr nett bei geöffneten Fenstern. Und wenn man das rege Treiben am Pferdemarkt beobachtet, könnte man meinen, irgendwo im Gewusel einer asiatischen Kleinstadt zu sein. Die authentische Asiaküche ist beliebt, besonders um die Mittagszeit. Kein Wunder: Vietnamesisches Streetfood, wie die unaussprechliche Pho Bo, die leichten und veganen Summer Rolls, Glasnudelsalate oder Bao Burger sind derzeit absolutes Trendfood.

Obwohl Läden wie dieser wie Pilze aus dem Boden schießen, ist die Ban Canteen irgendwie anders, irgendwie besonders echt, besonders frisch und besonders lecker. Und damit eine Empfehlung. Die Portionen sind reichlich, der Eistee selbst gemacht und ohne Zucker. Auch die Speisen kommen ohne Zusätze und Geschmacksverstärker aus.

Bitte unbedingt probieren: die Deep Fried Squids vorweg, die Frühlingsrollen- Bowl danach und hinterher einen vietnamesischen Kaffee, wahlweise warm oder auf Eis. Dieser kommt aber nicht etwa aus Vietnam, sondern aus dem Elbgold um die Ecke und ist eine besondere Röstung extra für die Ban Canteen. Nicht nur die Zubereitung am Tisch sieht spektakulär aus, er schmeckt wahnsinnig lecker und ist mit seiner Süße ein toller Nachtischersatz. Den sollten Sie aber natürlich trotzdem essen, denn es wäre einfach zu schade, die Ban-Bao-Bällchen zu verpassen. Die sind zwar ziemlich süß, dafür aber echt gesund und ein Snack fürs Gewissen.

Ban Canteen: Beim Grünen Jäger 1 (St. Pauli)

 

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Glutenfreier Italiener: Das Rudolph’s

Bitte erwarten Sie hier nicht den kleinen Italiener um die Ecke. Obwohl ein Eckrestaurant, sollte man bei einem Besuch im Rudolph’s in der HafenCity sein Bild vom klassischen Italiener überdenken. Groß ist der Raum, über zwei Etagen, sehr modern und schlicht. Rot-weiß karierte Tischdecken gibt es hier nicht, dafür große, rote Lampen und eine Terrasse mit Blick auf den Lohsepark. Ob Sie für einen schnellen Businesslunch herkommen, gerade zu Besuch in Hamburg sind oder abends einen Tisch reservieren: Die Karte liest sich abwechslungsreich und edel. Die Speisenauswahl ist groß, aber übersichtlich, und macht sowohl Veganer als auch Gäste mit Unverträglichkeiten glücklich. Das Menü unterteilt sich in Rudolph’s „Specials“ mit Sepia Fettuccine und „Classics“, bei denen die Klassiker Bruschetta und Saltimbocca zu finden sind – alles frisch und in Marktqualität.

Für alle, die wegen der Pizza herkommen: Die gibt es wahlweise glutenfrei und mit laktosefreiem Mozzarella oder komplett ohne tierische Zusätze. Der Service ist typisch italienisch freundlich und gelassen. Bringen Sie ein wenig mehr Zeit mit, bei vollem Haus könnte es sein, dass Sie auf Ihr Essen länger warten müssen. Aber wie heißt es? In der Ruhe liegt die Kraft und in Italien trifft man sich, um zusammen zu sein!

Rudolph’s Hamburg: Poggenmühle 5 (HafenCity)

 

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Essen im Omakase-Style: Die gute Botschaft

Hier macht die Küche, was sie will – und das soll sie auch gerne tun. Und man kann den Köchen dank der offenen Küche genauestens bei der Arbeit zuschauen. Diese vollbringen Großartiges, genau wie der Service. Aber fangen wir von vorne an: Der Laden wirkt riesig, auch durch die Fensterfront. Dennoch ist es gemütlich, tags wie abends, und irgendwie kommt der bekannte Mälzer-Stil durch, obwohl die Einrichtung anders ist als in der Bullerei.

Wir werden sofort herzlich empfangen und die Bedienung weicht nicht mehr von unserer Seite. Außerdem weiß die Dame bestens Bescheid, informiert uns über alles, denn hier gibt es keine Speisekarte, höchstens eine Getränkekarte (die man aber auch nicht braucht, weil man einfach den Drink des Tages bestellt) und ein Omakase-Menü. Sprich: Ein japanisch inspiriertes Menü in fünf Gängen mit Fokus auf Fisch, wahlweise vegetarisch und auf Nachfrage glutenfrei. Es ist alles dabei, nur keine unnötigen Kohlenhydrate. Mälzer-Fans werden dieses Restaurant lieben. Die Gute Botschaft ist übrigens auch für Kaffee und Kuchen nach einem Alsterspaziergang ein perfekter Anlaufpunkt.

Die Gute Botschaft:Alsterufer 3 (Rotherbaum)

 

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Frühstücken bis zum Mittagessen: Moki’s Goodies

Kennen Sie ein Lokal in Hamburg, das ausschließlich Frühstück serviert? Nein? Das könnte sich jetzt ändern. Im Moki’s goodies gibt es nichts anderes als Frühstück oder das, was sich zum Frühstück essen lässt. Von außen betrachtet denkt man, das Moki’s sei eines von vielen kleinen Cafés in Hoheluft. Ein Blick hinter die Türschwelle zeigt jedoch, dass dieses Café so klein gar nicht ist – und irgendwie auch ungewöhnlich erscheint.

Zum Beispiel gibt es hier keinen Kaffee und Kuchen im klassischen Sinne. Also, den gibt es auch, aber nicht ausschließlich. Und schon gar nicht zur Kaffeezeit. Allerspätestens zur (späten) Mittagsstunde ist hier nämlich Schluss. Und so werden die Türen unter der Woche um 14 Uhr und am Wochenende erst um 16 Uhr geschlossen. Langschläfer sind eingeladen, mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag zu starten. Von Acai-Bowl über Porridge, Pancake-Waffel (!), Rührei bis einem herzhaften Shakshuka gibt es hier alles, was das Herz begehrt. Und Kuchen, hausgemacht nach alten Familienrezepten.

Alternativ gibt es vegane Energy Balls sowie riesige und leckere Kekse, Bars, Granola und vieles mehr. Der Kaffee kommt von „um die Ecke“ aus der Elbgold-Rösterei und die Milch vom Hamburger Milchhof. Wer keine Kuhmilch mag oder verträgt, kann alternativ Hafermilch bestellen. Oder Tee. Allgemein wird hier aus dem ganzen Vegan-Hype gar kein großes Ding gemacht. Das ist sympathisch und entspannt. Das Angebot steht eben einfach auch auf der Karte. Entspannter lässt es sich nicht in den Tag starten.

P.S.: Hunde und Kinderwagen sollte man hier bitte Zuhause lassen.

Moki’s Goodies:Eppendorfer Weg 171 (Hoheluft-West)

 

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Die beste Poké Bowl der Stadt mit Alsterblick: Monkey Beach

Der Hype um die Poké Bowl reißt nicht ab. Überall werden neue Poké Stores eröffnet. Das haben sich auch die Gründer von Kailua Poké zu Herzen genommen und dann mal eben das Monkey Beach eröffnet. Und siehe da – seit dem ersten Tag steppt im ehemaligen Fiedlers am Alsteranleger Mühlenkamp, in dem ein Gastrokonzept nach dem anderen scheiterte, der Bär – äh, Affe. Hier trifft sich, wer cool ist oder einfach nur frischen Fisch essen will.

Apropos cool: das ist auch die Location. Nachdem man die steile Treppe hinunter auf den Steg geschafft hat, ist man am Wasser und in einer anderen Welt. Chillige Beats wabern durch die Luft, Palmen, Loungemöbel, hübsche Menschen – alles Instagram-tauglich. Genau wie die Poké Bowls, die auf Reisbasis mit Toppings serviert werden. (Die Betonung liegt übrigens auf dem E.) Bitte probieren: die Thunfisch-Bowl mit Ananas, Möhren, Algen und Gurke. Sieht gut aus und schmeckt sogar spektakulärer, als sie aussieht. Wer nicht gerade mit seinem Schwimmeinhorn oder SUP-Board kommt, kann auch den Alsterdampfer zur Anreise nutzen. Für eine breite Auswahl an kühlen Drinks ist gesorgt.

Auf der Speisekarte stehen in Kailua-Manier lediglich fünf Bowls: mit Fisch, Fleisch oder Gemüse. Auf Anfrage gibt es auch eine glutenfreie Sojasauce. Wer Extrawünsche hat, kann selbst kombinieren. Hört sich nach einer Sommer- Location an? Im Winter geht’s dann hoch in den verglasten Schlauch.

Monkey Beach: Hofweg 103 (Uhlenhorst)

 

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Bestes Sushi der Stadt: Ono by Steffen Henssler

Wenn man an Essen mit Unverträglichkeiten denkt, hört sich das erst einmal sehr kompliziert an. Muss es aber nicht. Der beste Beweis dafür ist das Ono. Solange es sich „nur“ um eine Gluten-Unverträglichkeit handelt, ist man im Ono sehr gut aufgehoben. Der Inhaber ist kein geringerer als Steffen Henssler und bekannt für das beste Sushi der Stadt.

Wem der Weg an die Große Elbstraße zu weit ist oder wer nicht im Liefergebiet des Lieferservice „Henssler at home“ wohnt, dem ist mit Steffen Hensslers zweitem Laden, dem Ono, bestens geholfen. Auch wenn man beim Essengehen auf die Zutatenliste schauen muss: Reis, genau wie Fisch, kommt von Haus aus ohne Weizen aus, und die Sojasauce gibt es auf Nachfrage glutenfrei. Gott sei Dank gilt das auch für den Wein. Fertig ist ein perfekter Abend, Lebensmittelallergie hin oder.

Auch Veganer und Vegetarier werden auf der Karte fündig: Selbstverständlich gibt es eine kleine Auswahl an fisch- und fleischfreien Vorspeisen und Sushi. Auch auf der Dessertkarte findet sich mit Sicherheit etwas Passendes. Wie wäre es zum Beispiel mit dem „Blumentopf “ (Erdbeere, Schokolade, Minze) oder einer japanischen Sweet Bowl (Shisokraut, Joghurt, Pfirsich)? Alternativ wird ein Omakase-Menü angeboten. Übersetzt: Der Koch macht, was er will, ganz allergenfrei.

Ono by Steffen Henssler: Lehmweg 17 (Hoheluft-Ost)

 

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Superfood am Mühlenkamp: Paledo

Kleine Vorwarnung: Hier ist es meistens rappeldickevoll, was daran liegen könnte, dass das Paledo recht klein ist. Aber auch im Sommer, wenn die Bestuhlung draußen größer ist als drinnen, findet man hier nur schwer ein Plätzchen. Obwohl laut, weil am stark frequentierten Mühlenkamp gelegen, ist dieses Deli-Konzept ein Highlight. Hier gibt es Superfood vom Feinsten: frisch und selbstverständlich komplett frei von Zusatz- oder Aromastoffen.

Willkommen ist man hier den ganzen Tag. Ob morgens zum Frühstück auf eine Chocolate- Bowl, Porridge, Pancakes oder Eierspeisen, oder mittags auf einen Salat, eine kalte oder warme Bowl oder ein belegtes Brot – reichhaltig belegt mit Lachs, Avocado oder Ziegenkäse, auf Wunsch auch glutenfrei. Vegan oder vegetarisch ist grundsätzlich kein Problem – das Hauptkonzept aber ist Paleoküche. Das bedeutet, dass wie in der Steinzeitküche keine verarbeiteten Lebensmittel verwendet werden.

Den ganzen Tag gibt es gesunde und leckere Smoothies. Mein Highlight im Sommer: die „Fruit Bomb“ mit Kokosmilch. Im Winter bleibe ich dann doch lieber bei einer Matcha Latte oder einer goldenen Milch mit Kurkuma. Dazu einen kleinen, hausgemachten Snack, wie zum Beispiel einen Energy Ball, ein gesundes Snickers oder Bounty – natürlich komplett vegan, ohne Zucker und Gluten – und mein Nachmittag ist gerettet. Übrigens: Das hauseigene Brot gibt es auch zum Mitnehmen oder man bestellt es sich nach Hause.

Paledo: Mühlenkamp 1 (Winterhude)

 

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Ayurvedischer Balsam für den Magen: Tassajara

Wer ins Tassajara kommt, betritt eine andere Welt. Von außen sieht das Restaurant an der Kreuzung Eppendorfer Landstraße und Eppendorfer Baum recht unspektakulär aus und gilt in manchen Kreisen als „Insider“. Für Liebhaber der ayurvedischen Küche und Menschen mit Gluten-Unverträglichkeit, ist es schon lange kein Geheimtipp mehr. Und das bereits seit mehr als 40 Jahren.

In dem familiengeführten Restaurant steht das Gemüse im Mittelpunkt. Fleischliebhaber sollten also vielleicht besser woanders hingehen. Oder einfach mal Neuland wagen, um garantiert überrascht zu werden und festzustellen: Es braucht nicht immer Tier. Die Auswahl auf der Tageskarte ist riesig: Neben einer ungewöhnlichen Vorspeisen- und Rohkostkarte gibt es eine Hauptspeisenkarte, die mit Attributen wie leicht, fettarm und ballaststoffreich eine Orientierung gibt. Und sogar glutenfreie Pasta stehen auf dem Programm.

Lassen Sie aber unbedingt noch Platz für den Nachtisch. Auch hier zeigt sich die ayurvedische Küche, die besonders warm für den Bauch ist und nicht nur schmecken, sondern vor allem unserer Gesundheit guttun soll. Besonders zu empfehlen ist das warme Aprikosenmousse mit Mandeln oder der Mohnkuchen mit Honigeis. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die Getränkekarte: Der Orangen-Rosen-Tee und der Yogi-Tee sind eine großartige Alternative zum Espresso. Übrigens: Zucker gibt es hier keinen. Gesüßt wird ausschließlich mit Honig oder Agavendicksaft. Wer hier aus der Tür geht, ist nicht nur satt, sondern ganz bestimmt auch höchst zufrieden.

Tassajara: Eppendorfer Landstraße 4 (Eppendorf)

 

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Ein Stück Frankreich in Hamburg: Ti Breizh

Am Wochenende reserviert man besser. Ansonsten könnte es passieren, dass Sie mit einem sehr netten, französischen Lächeln wieder hinausgeschickt werden. Nicht einmal Warten würde etwas bringen, denn die Tische sind meistens den ganzen Abend belegt. Für all diejenigen, die eine Reservierung oder Glück haben: Willkommen in der Bretagne. Auch wenn Sie noch nie dort waren, haben Sie nach einem Essen im Ti Breizh ein Gefühl dafür, wie es dort ist. Zumindest von der kulinarischen Seite aus betrachtet.

In Deutschland weit bekannt sind natürlich die französischen Crêpes, die ein echter Franzose allerdings niemals als Hauptspeise wählen würde. Der hauchdünne Pfannkuchen aus Weizenmehl, klassischerweise belegt mit Zucker und Butter, ist in Frankreich lediglich ein Dessert.

Die herzhafte Variante, die Galette, besteht aus 100 Prozent Buchweizenmehl und ist damit automatisch glutenfrei. Üblicherweise wird die Galette mit Käse, Schinken oder Ei belegt. Aber auch Nüsse, Fleisch oder vegetarische Varianten mit Obst und Gemüse kommen im Ti Breizh in die hausgemachten Galettes. Zum Essen wird Cidre getrunken. Den bretonischen Apfelwein gibt es wahlweise im Glas, als Flasche oder in einer Karaffe.

Ti Breizh: Deichstraße 39 (Altstadt) 

 

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Gesund, aber auch verdammt lecker: Was wir wirklich lieben

Sehr idyllisch, unter einer großen Markise, sitzt man hier an Tischen auf einer kleinen Terrasse – vornehmlich natürlich zum Essen und Trinken, ein bisschen aber auch um die vorbeiflanierenden Passanten zu sehen und selbst gesehen zu werden. Mitten in der beschaulichen Hegestraße hat das „Was wir wirklich lieben“, ein weiteres Kind der Küchenfreunde in Eppendorf und am Grindelhof, Platz gefunden und ist nicht mehr wegzudenken.

Ob im Sommer auf der besagten Terrasse oder im Winter drinnen – hier lässt es sich gut verweilen, in den Tag starten, nach einer Shoppingtour ausruhen oder einfach sehr gut essen. Täglich gibt es hier gesundes Frühstück bis in den Nachmittag mit Eiern vom eigenen Kastanienhof in der Lüneburger Heide sowie köstlichen Smoothies oder frischem Apfelsaft. Die Äpfel kommen von eigenen Apfelbäumen, selbstredend.

Auf der Karte stehen außerdem Salate, belegte Brote und eine Auswahl an Gemüse. Dazu gibt es wechselnde regionale und saisonale Mittagsgerichte. Oberste Priorität ist hier die Frische der Produkte, gesund und leicht zubereitet. Ob vegan, vegetarisch, glutenintolerant oder fruktoseintolerant: eine Bank für alle Sensibelchen. Für diejenigen, die es dann doch etwas süßer mögen: Der Kuchen, größtenteils auch vegan und glutenfrei, kommt aus Gretchens Villa aus dem Karoviertel und ist ein köstlicher Garant für ein halbwegs gutes Gewissen.

Was wir wirklich lieben: Hegestraße 28 (Hoheluft-Ost)

 

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 Der Top-Ten-Guide SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN to go im praktischen Pocketformat ist seit dem 8. November 2018 für 6,90 Euro im Handel und zeitlos im Online-Shop erhältlich!


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Top 10 – Hier gibt’s Hamburgs beste Franzbrötchen

Das Glück besteht aus Zimt, Zucker, Plunderteig und hört auf den Namen Franzbrötchen. Frisch und noch warm aus dem Ofen haben wir es am liebsten: Hier bekommt ihr die besten Franzbrötchen der Stadt

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 6/2019
Beitragsfoto: Sabrina Pohlmann

 

1) Altes Mädchen

Ein Braugasthaus muss gutes Bier verkaufen – Ehrensache. Aber Franzbrötchen? Immer wieder sonntags könnt ihr euch im Alten Mädchen selbst von beidem überzeugen. Denn beim Frühschoppen landen hier die heißen Anwärter auf den Titel „Hamburgs bestes Franzbrötchen“ frisch aus der hauseigenen Backstube auf euren Tellern.

Altes Mädchen: Lagerstraße 28b (Sternschanze)

 

 

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2) Bäckerei Braaker Mühle

Bei der Bäckerei Braaker Mühle werden Franzbrötchen-Puristen und Schokoliebhaber gleichermaßen glücklich: In dem knusprigen wie matschigen Plunder verbirgt sich je nach Wahl entweder die Geschmacksklassiker-Kombi aus Zimt und Zucker oder eine süße Versuchung aus bestem Kakao. Wir nehmen natürlich einfach beide!

Bäckerei Braaker Mühle: Barmbeker Straße 48 (Winterhude)


3) Bäckerei Körner

Es heißt, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Zum Glück braucht man das bei der Bäckerei Körner auch gar nicht, denn die dortige Franzbrötchen- Fangemeinde ist ziemlich groß und sich vor allem einig: Was hier als perfekte Fusion von butterigem, lockerem Teig und saftiger Füllung aus der Backstube kommt, ist absolute Spitzenklasse.

Bäckerei Körner: Blankeneser Landstraße 13 (Blankenese)


4) Berkenthiner Dorfbackstube

Auf den Wochenmärkten gibt es einige Delikatessen zu entdecken. Auf dem Goldbekmarkt sind das vor allem die fantastischen Franzbrötchen am Stand der Berkenthiner Dorfbackstube, besser bekannt als „Jürgen“. Die werden zwar – wir konnten es kaum glauben – in Lübeck hergestellt, können den guten Stücken aus Hamburg aber auf jeden Fall das Wasser reichen.

Berkenthiner Dorfbackstube: Wochenmarkt am Goldbekufer (Winterhude)


5) Café Luise

Im Café Luise wird noch wie zu Omas Zeiten gebacken: liebevoll per Hand und mit besten Zutaten. Kein Wunder, dass die Franzbrötchen dort nicht einfach nur gut sind, sondern sogar preisgekrönt! Hochwertige Butter bildet im saftigen Plunderteig die perfekte Harmonie mit Zimt und Zucker.

Café Luise: Erdkampsweg 12 (Fuhlsbüttel)

 

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6) Café Reinhardt Bäckerei und Konditorei

Das Alstertal ist besonders im Frühling einen Besuch wert, Franzbrötchen-Fans reisen aber auch ganzjährig nach Poppenbüttel. Weil es dort – so sagt man – die besten der Stadt bei Reinhardt gibt. Dort könnt ihr in gemütlicher Atmosphäre den ganzen Tag frühstücken und es euch auf der Terrasse oder vor dem Kamin gut gehen lassen.

Café Reinhardt Bäckerei und Konditorei: Poppenbüttler Hauptstraße 37 (Poppenbüttel)


7) Die Kleine Konditorei

Nachhaltigkeit kann so gut schmecken! In der Kleinen Konditorei legt man nicht nur Wert auf die Qualität der Backwaren, sondern auch auf den schonenden Umgang mit der Umwelt. Die Franzbrötchen sind so schon ein Traum, ein gutes, grünes Gewissen lässt sie jedoch gleich noch besser munden. Dass dafür Menschen sonntags Schlange stehen, überrascht uns nicht wirklich.

Die Kleine Konditorei: Lutterothstraße 9–11 (Eimsbüttel)


8) Elbgold

Dass es bei Elbgold fantastischen Kaffee gibt, ist hinlänglich bekannt – die sagenhaften Franzbrötchen hingegen: Bis jetzt ein echter Geheimtipp! Fluffiger Teig trifft hier auf Zimt, Zucker und Butter und ergibt genau die richtige Konsistenz zwischen knusprig-karamellig und sabschig.

Elbgold: Lagerstraße 34c (Sternschanze)

 

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9) Ihr Finkenwerder Bäcker

Wen es mal auf eine Fahrradtour ins Alte Land verschlägt, sollte auf jeden Fall beim Finkenwerder Bäcker vorbeischauen. Zu nachtschlafender Zeit backt Besitzer Jan dort schön saftige Franzbrötchen sowie seine Eigenkreation, den Flensburger. Das ist ein weniger süßes Franzbrötchen mit Rosinen und Schmalz im Teig. Lecker!

Ihr Finkenwerder Bäcker: Steendiek 13 (Finkenwerder)


10) Ludwig Daube

Daube blickt mittlerweile auf 130 Jahre Erfahrung im Backen von Franzbrötchen zurück – und diese Erfahrung schmeckt man: Mit genau dem richtigen Verhältnis aus Teig und Füllung sowie Zucker und Zimt kommen hier täglich echte Qualitätsbackwaren aus dem Ofen, so wie sie vielleicht sogar schon Oma genossen hat.

Ludwig Daube: Hamburger Straße 206 (Barmbek-Süd)


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Top 12 – Die besten Arbeitsplätze für Freelancer

Als Freelancer fehlt es manchmal an Freiräumen und Austausch. Dafür gibt es eine Lösung: Raus aus den einsamen vier Wänden und mit dem Laptop unter dem Arm ab ins kollektive Arbeitsleben. Wer weiß wohin, ist klar im Vorteil.

Texte: Nadine Eder
Foto: Kathrine Uldbæk Nielsen

 

Coworking Spaces

 

1) Betahaus

Trotz der hippen Schanzenlage ist das Beta haus ohne viel Schnickschnack (Beitragsfoto). Es bietet rund um die Uhr ein Zuhause für Hamburgs Kreativ- und Digitalszene. Über 450 Menschen kommen hier zusammen, um Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Zusätzlich finden regelmäßig Events statt, die online einsehbar sind. Wer kurzfristig und flexibel einen Arbeitsort sucht, wird hier fündig. Mit einem Tagesticket für 17 Euro ist man dabei. Zudem ist auch ein fester Arbeitsplatz ab 250 Euro pro Monat mietbar. Angeboten werden außerdem eine Coworking-Flatrate sowie Meeting- und Konferenzräume.

Eifflerstraße 43 (Sternschanze); hamburg.betahaus.de


2) Beehive

Für alle, die die Abwechslung suchen, stellt das Beehive gleich drei Standorte bereit: in der Neustadt, Altstadt und in Bahrenfeld. Was alle drei eint: die einladende Umgebung. So ist zum Beispiel der Coworking Space in der Neustadt in einem alten Kontorhaus untergebracht. Unentschlossene können das Beehive drei Tage lang kostenlos testen. Ob Einzeloder Teamraum – alle Angebote können vorab online oder über die App gebucht werden und starten ab einem Preis von vier Euro pro Tag.

Steinstr. 5-7 (Altstadt), Kaiser-Wilhelm-Str. 83 (Neustadt), Gasstr. 18 (Bahrenfeld); www.beehive.work

 

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3) Shhared Hamburg

Ausgefallenes Design oder durchgestylte Räume haben bei Shhared Hamburg keinen hohen Stellenwert. Es soll stattdessen eine Infrastruktur zum Verwirklichen von Ideen bereitgestellt werden, denn diese brauchen ein Netzwerk. Dafür stehen Spaces zu unterschiedlichen Zeiträumen zur Verfügung – für einen Preis ab 10 Euro. Daneben sind auch komplette Büro- und Konferenzräume mietbar.

Daimlerstraße 71 (Bahrenfeld); www.shhared.de

 

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4) Coworking Airport

Der Coworking Aiport besticht durch seine Lage, die sich, wie der Name schon sagt, in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Flughafen befindet. Ideal für alle, die zur Zeitüberbrückung einen Ort zum Arbeiten suchen und ihren Kurzaufenthalt sinnvoll nutzen möchten. Ob Schreibtisch, ein ganzes Büro oder ein Konferenzraum – wie der Arbeitsplatz beschaffen sein soll, ist frei wählbar. Ab 200 Euro pro Monat gibt es einen festen Arbeitsplatz und ab 180 Euro pro Tag einen vollständigen Konferenzraum.

Suhrenkamp 59 (Ohlsdorf); www.coworking-airport.com


5) Mindspace Hamburg

Wer eine Schwäche für stilvolles Design hat und über das nötige Budget verfügt, ist im Mindspace gut aufgehoben. Mit seinen rund 4.000 Quadratmetern Fläche werden auf mehreren Etagen eine Mischung aus Büro- und Gemeinschaftsflächen in angenehmer Wohlfühlatmosphäre angeboten. Auch Meetings oder Workshops können hier veranstaltet werden. Daneben finden hier diverse Events statt wie der Crowdfunding Club. Diese Ausstattung hat natürlich ihren Preis: Für einen „Open Space Desk“ muss man im Monat 400 Euro hinblättern und ein privates Büro gibt es ab 1.000 Euro.

Rödingsmarkt 9 (Altstadt); www.mindspace.me

 

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 6) Wittkielhof (SPONSORED)

Wer im Alltag mal eine ordentliche Brise Meeresluft braucht, hat die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz an die Ostsee zu verlegen. Der Wittkielhof in Schleswig-Holstein bietet beides: temporär mietbare Arbeitsplätze in idyllischer Atmosphäre und Natur pur. Der am Ortsrand von Wittkiel gelegene Wittkielhof ist ein originaler Angeliter Dreiseithof nahe der Ostsee, der im Jahre 850 errichtet und ursprünglich landwirtschaftlich genutzt wurde. Die ehemalige Kornscheune wurde 2003 mit viel Liebe zum Detail zu einem individuellen Veranstaltungsort umgebaut ohne den ursprünglichen Charme zu tangieren. In der sogenannten „Eventscheune“ finden regelmäßig Hochzeiten, Tagungen sowie diverse Feiern statt. Allerdings wird dort nicht nur gefeiert.

Auch stehen hier je nach Bedarf rund 30 Arbeitsplätze zur Verfügung mit Anbindung an die Infrastruktur des Hauptgebäudes. Die Preise pro Tag und Zimmer liegen zwischen 120 und 150 Euro und unter der Telefonnumer 04642/92 05 35 können sich Interessierte anmelden. Wer Erholung mit Arbeiten verbinden möchte, sollte diesen Ort unbedingt ausprobieren.

Wittkielhof, 24409 Wittkiel; www.wittkiel-events.de


7) Hellomonday.de

Keine Ahnung, wohin zum Arbeiten? Hellomonday schafft Abhilfe und ist die erste Vermittlung für Büroflächen und Coworking Spaces. Ob Eigentümer oder privater Vermieter: Hellomonday arbeitet mit diversen Partnern zusammen, bietet ein umfangreiches Netzwerk und übernimmt die Abwicklung. Die Auswahl erfolgt zunächst online. Falls das nicht ausreicht, stehen Experten gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Das Ziel ist es, Menschen Orte zum Arbeiten zu geben, die zu ihnen passen und die dazu beitragen sollen, gerne ins Büro zu fahren. Vor allem montags – daher auch der Name.

www.hellomonday.de

 

Bibliotheken

 

8) Bibliothek im Museum der Arbeit

Wer sich für die Sozialgeschichte Hamburgs von 1800 bis heute interessiert, sollte der Bibliothek im Museum der Arbeit, der wissenschaftlichen Spezialbibliothek für dieses Gebiet, einen Besuch abstatten. Die Präsenzbestände dienen der wissenschaftlichen Arbeit im Museum und sind für alle Interessierten frei zugänglich. Zudem bieten sie ein umfassendes Archiv – darunter 100 aktuelle Zeitschriften im Abonnement. Die Schwerpunkte sind u. a. Alltags- und Sozialgeschichte, soziale und politische Bewegungen und Stadtkultur. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Wiesendamm 3 (Barmbek-Nord); www.shmh.de


9) Bibliothek der Hamburger Kunsthalle

Wieso nicht mal einen Ausstellungsbesuch mit Arbeit kombinieren: Die Bibliothek der Hamburger Kunsthalle liefert Informationen zu 800 Jahren Kunstgeschichte – darunter circa 200.000 Bücher, Kataloge, Zeitschriften zu Künstlern und Themen der Kunstgeschichte. Vordergründig werden die Sammlungsgebiete und Forschungsaktivitäten der Hamburger Kunsthalle abgedeckt, jedoch sammelt die Bibliothek ebenso Ausstellungs- und Sammlungskataloge von Museen und Galerien weltweit. Sie ist die wichtigste kunstwissenschaftliche Fachbibliothek im norddeutschen Raum.

Glockengießerwall 5 (Hamburg-Altstadt); www.hamburger-kunsthalle.de

 

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10) Zentrale Bibliothek Frauenforschung

Die Hamburger Frauenbibliothek umfasst über 18.000 Medien und spiegelt interdisziplinär die Schwerpunkte feministischer Diskussionen wider. Dazu gehören Gender Studies, Queer Theory, Migration, feministische Theorie und kritische Männerforschung. In den Räumen der Bibliothek finden gelegentlich auch Veranstaltungen wie das „Fem*Quiz“ statt. Die Ausleihe erfolgt für alle Interessierten kostenlos.

Monetastraße 4 (Rotherbaum); www.hamburger-frauenbibliothek.de

 

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11) Bibliothek der Forschungsstelle für Zeitgeschichte

Thematisch werden hier die Schwerpunkte der Zeitgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Arbeiterbewegung in Hamburg und Norddeutschland abgedeckt. Geführt werden außerdem die Bereiche der frühen Geschichte der Bundesrepublik, insbesondere Mediengeschichte, Sozial- und Kommunalgeschichte des 20. Jahrhunderts sowie völkische und nationale Verbände und Organisationen. Mit einem Bestand von gegenwärtig circa 92.000 Bänden verfügt die „FHZ“ über eine öffentlich zugängliche wissenschaftliche Präsenzbibliothek.

Beim Schlump 83 (Rotherbaum); www.zeitgeschichte-hamburg.de

 

Alternativen & WLAN

 

12) Public Coffee Roasters

Der Goldbekplatz in Winterhude ist einer der drei Standorte, an dem das Public Coffee Roasters ansässig ist. Enge Tische und böse Blicke sind nicht zu befürchten, denn das Café in der alten Stahlfabrik bietet optimale Bedingungen zum Arbeiten: ausreichend Platz, reichlich Steckdosen und kostenloses WLAN. Lichtdurchflutete Räume schaffen eine wohlige Atmosphäre – hilfreich beim kreativen Nachdenken. Und: Wer ein paar Stunden im Roasters arbeitet, hat jederzeit Zugriff auf frischen Kaffee-Nachschub und Snacks.

Goldbekplatz 1 (Winterhude); www.publiccoffeeroasters.com


13) Strandkiosk Ahoi

Zugegeben, der Strandkiosk Ahoi ist nicht der erste Ort, den man mit Arbeiten verbindet. Und er ist vielleicht auch nicht der beste Ort, um den Laptop auszupacken. Solange man sich nicht zu sehr von den Schiffen ablenken lässt, bietet er jedoch bei feinem Ausblick eine Möglichkeit, nachzudenken und zu reflektieren. Falls man doch mal seine Notizen aus der Tasche holt und einen Blick auf das Tablet oder Handy wirft: Für WLAN wird gesorgt. Und für Pizza auch.

Övelgönne 57 (Othmarschen); www.strandkiosk-hamburg.de

 

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 Diese Topliste stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Februar 2019. Das Magazin ist seit dem 26. Januar 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 5 – Hamburgs beste Heimatküchen

Gerade wenn es draußen ungemütlich ist, bieten Maultaschen, Spätzle und Co. genau die richtige Wärme. Nach einem kurzen Ausflug in diese Lieblingslocations lässt sich ohne Probleme Hamburger Schietwetter überstehen

Beitragsfoto: Sabine Büttner / Gassenhaur

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 7/2019

1) Gassenhauer

Es gibt wohl keine Diskussion mehr darüber, wer die Zubereitung von Schnitzeln perfektioniert hat: eindeutig die Österreicher. Im Gassenhauer gibt es nicht nur das klassische Wiener Schnitzel, sondern auch vegetarische Varianten wie das Zucchinischnitzel mit Tomatenmarmelade und Bergkäse –uns ist das fehlende Fleisch erst später aufgefallen.

Gassenhauer: Kastanienallee 32 (St. Pauli)


2) Marend

Hamburg bietet ohne Zweifel viele schöne Ecken, aber Berge leider nicht. Das hat die Inhaber des Marend aber nicht davon abgehalten, das Gefühl einer zünftigen Jause nach demWandern zu uns zu bringen. Ganz traditionell stehen daher auf der Karte Knödel in verschiedenen Variationen sowie diverse Wurst- und Käseplatten. Super zum Teilen!

Marend: Feldstraße 29 (St. Pauli) & Von-der-Tann-Straße 5 (Eimsbüttel) 

 

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3) Palü

Hoch hinaus geht es kulinarisch im Palü: Die Inhaber Sille und Mio zelebrieren nämlich die Höhepunkte der Schweizer Küche. Da dürfen natürlich hauchdünnes Bündner Trockenfleisch, Rösti und das obligatorische Käsefondue nicht fehlen. Für Süßmäuler lohnen sich außerdem Desserts wie das Walnussparfait mit Feigen.

Palü: Rothenbaumchaussee 63 (Rotherbaum)


4) Weinwirtschaft Kleines Jacob

Gehoben geht es in der Weinwirtschaft Kleines Jacob zu. Besonders für Weinliebhaber bietet ein Besuch in diesem gemütlichen Restaurant ein echtes Erlebnis, denn hier bekommt ihr top Weine aus vier deutschsprachigen Anbaugebieten eingeschenkt. Passend zur Herkunft jedes Tropfens gibt es Speisen wie Junger Gemskaas oder geschmorte Rindswangerl.

Weinwirtschaft Kleines Jacob: Elbchaussee 404 (Nienstedten)

 

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5) Zum Spätzle

Eigentlich heißt es ja, dass Berlin die inoffizielle Hauptstadt der Exilschwaben sei. Zum Glück hat es aber auch ein paar nach Hamburg verschlagen, sonst müssten wir auf leckere „Käs’Spätzle“, „Flädlesupp‘“ und belegte Seelen verzichten. Wer jetzt nur Schwäbisch versteht, geht am besten mal bei Zum Spätzle vorbei.

Zum Spätzle: Wexstraße 31 (Neustadt)


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Top 11 – Hamburgs coolste Silvester-Feten 2018

Silvester 2018 – „Was macht ihr Silvester?“ Um die passende Antwort parat zu haben, hat sich SZENE HAMBURG Nachtleben-Redakteur Ole Masch für euch umgehört und Hamburgs coolste Silvester-Feten zusammengetragen. Die letzte Nacht des Jahres muss nicht zwangsläufig lauter, voller und teurer sein. Lasst euch von unseren Top 11 Silvesterparties überzeugen.

1) Dein bestes Silvester

Von Motorbooty-Rock’n’Roll zu lauten Bässen und über Wolfgang Depri & Sad Damon mit Indie, HipHop und Pop. Im Molotow geht’s heute auf allen Floors und mit 200 Kilo Konfetti rund.

Molotow, 23 Uhr; www.molotowclub.com

 

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2) Drum’n’Bass Silvestro

Im Hafenklang tanzen Drumbule und Liquid Concrete mit ordentlich Bumms und für nur 10 Euro ins Bass-Jahr 2019.

Hafenklang, 23 Uhr; www.hafenklang.com

 

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Ein Beitrag geteilt von Florian Nielsen (@florian_nielsen_photography) am

3) Entern und kentern

„Same procedure as every year“ sagt die Stubnitz. Vom Indie-Feuerwerk der KingKongKicks bis Elektronisches mit Oliver Schories, Yetti Meissner und Foolik. Getreu dem Motto „Schnaps statt Böller“ gibt es – so lange der Vorrat reicht – Pfeffi und Kümmel für lau.

MS Stubnitz, 22 Uhr; ms.stubnitz.com

 

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4) Fuk schon wieder ein Jahr rum!

Freundlich & Kompetent sorgt für laute Musik, derbes Tresenpersonal, heiße Beats und kühle Drinks und meint: „Weil wir das so lieben, ist der Eintritt auch an Silvester bei uns frei, dafür kostet das Astra zwar 10 Euro, aber hey, irgendwo muss die Kohle ja herkommen – Spaß ’ne“.

Freundlich & Kompetent, 23 Uhr; www.freundlichundkompetent.de

 

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5) Hip Cat Club

„Look at the lights go up!“ Das ist das Motto des Hip Cat Clubs und dieser kehrt für eine Nacht zurück ins Nachtasyl: For a New Years Mod & 60s Happening.

Nachtasyl, 21 Uhr; www.nachtasyl.de

 

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Ein von @ruvomg geteilter Beitrag am

6) Mojo Kickstart

2019 Im Club unter den Tanzenden Türmen spielt das DJ-Duo Suro & Mr.Tchu Soul und knallende Heartbeatz – ganz ohne nerviges Rumgeböller!

Mojo Club, 22 Uhr; www.mojo.de

 

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Ein Beitrag geteilt von Enzo 😜 (@enzo.lol.renzo) am

7) New Years Eve Extravaganza

Abseits von Kieztouristen und Ballermannvolk zelebriert das Monkeys das neue Jahr mit Buffet, DJs und jede Menge Spaß. Weiteres Argument: Eintritt frei!

Monkeys Music Club, 21 Uhr; www.monkeys-hamburg.de

 

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8) Silvester auf der Elbe

Die Hedi-Crew sticht mit zwei Booten in die Neujahrs-See. Während Malinka auf der MS 82 Claudia alles von Balkan bis Ska über Swing und Dub auf die Plattenteller haut, wird Stadler der Hedi eine Mischung aus Zirkus und Romahochzeit, Clubhit und Folkloreevergreen präsentieren.

Frau Hedi, 20.30 Uhr / Frau Claudia, 21 Uhr; frauhedi.de

 

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9) Silvesterfetz

Bevor ab 8 Uhr der Urknall Frühclub seine Türen öffnen, feiert das Uebel einen Indie-elektronischen Silvesterabend. Es spielen Ninze & Okaxy, JPattersson, Melbo, Bruna und das Mis-Shapes DJ-Team.

Uebel & Gefährlich, 24 Uhr; www.uebelundgefaehrlich.com

 

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10) Silvester Maskenball

Die Tächno-Crew feiert mit elektronischen Beats und einem ausschweifenden Maskenball unter der Sternbrücke. Für Musik sorgen u. a. Mitch & Bruno, Christoph Kippig und Steven Shade. Prost Neujahr!

Fundbureau, 24 Uhr; fundbureau.de

 

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11) Silvesterrave

Der Jahresausklang-Rave beginnt diesmal etwas früher. Bevor ab halb eins mit DJs wie Mathias Kaden, Sascha Braemer oder René Bourgeois die Luzi abgeht, wird im kleinen Kreis ab 22 Uhr in der Prinzenbar angestoßen.

Docks & Prinzenbar, 22 Uhr; www.docks-prinzenbar.de

 

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Noch mehr Tipps für Silvesterparties findest du im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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