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Top 10 – Diese zehn Dinge gibt’s nur im Hamburger Osten

Hamburgs Osten wird oft unterschätzt und bleibt von vielen unentdeckt. Zeit, die Stadtteile zu durchstreifen und neue Lieblingsplätze zu finden.

Text: Luisa Uhlig
Foto (o.). Erik Brandt-Hoege

1) Großtankstelle Brandshof

Bekannt als Oldie Tanke, ist diese, neben eine auf Oldtimer spezialisierte Prüfstelle, auch ein Szene-Treffpunkt – hier rollt am Wochenende das „Alte Blech“ auf den Hof, damit es beäugt und beschnackt wird. Der kleine „Erfrischungsraum“ im 50er-Jahre-Stil, stillt Appetit und bietet eine Möglichkeit zum Fachsimpeln und Austausch. Auf jeden Fall ein Place-to-be für für Autoliebhaber, Fans der 50er Jahre und Neugierige. Mit ganz viel Charme und Stil.

Billhorner Röhrendamm 4 (Rothenburgsort); www.tankstelle-brandshof.de

 

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2) Bäckerei Caglar

Baklava und Kurabiye auf der einen Seite, Kuchen und Milchreis auf der anderen. Diese Bäckerei vereint die deutsche und türkische Küche und das nicht nur bezogen auf süße Spezialitäten: Auch Fladenbrot, Börek und Rührei wandern hier über die Theke. Der Familienbetrieb legt wert auf Hausgemachtes – und mit Glück gibt es noch warme Simit frisch aus dem Ofen. Bei gutem Wetter kann man den Schmaus auch im Außenbereich genießen.

Vierländer Damm 9 (Rothenburgsort); www.caglar-baeckerei.de

 

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Kultur

 

3) Kulturschloss Wandsbek

Das Kulturschloss in Wandsbek bietet ein saucooles, kunterbuntes Programm: Konzerte von Latin bis A-cappella, Bazare, Lesungen, Partys, Qigong , Sport-, Tanz- und Sprachkurse sind nur ein Auszug aus der Vielfalt, die hier jeden Monat stattfindet. Und on top: Das Kulturschloss engagiert sich für Toleranz im Stadtteil sowie für die Integration von Geflüchteten.

Königsreihe 4 (Wandsbek); www.kulturschloss-wandsbek.de

 

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4) Kulturpalast Billstedt

Diese Institution ist in Billstedt nicht wegzudenken. Denn der Kultur Palast verbindet die Menschen über den Stadtteil hinaus und fördert vor allem Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien. Der Zugang zur Kultur ist niedrigschwellig. Zentraler Baustein, um Sprachbarrieren zu überwinden und die Kreativität anzukurbeln ist: Musik. Dazu gibt es zahlreiche Workshops und Projekte. Ein Beispiel ist die „Bambi Galore“, der Musikclub, der eng mit der Hamburger Musikszene verknüpft ist. Mehrmals in der Woche wird die Bühne des Kulturpalastes belebt: Theater für Groß und Klein, Konzerte jeden Genres und Kabarett stehen auf dem Programm.

Öjendorfer Weg 30a (Billstedt); www.kph-hamburg.de


 

Natur

 

5) Jenfelder Moorpark

Es ist März. Zeit, das Sofa zu verlassen, um wieder frische Luft zu schnuppern. Der Moorpark in Jenfeld bietet einige Möglichkeiten, um aus dem Winterschlaf zu erwachen: ein Spielplatz, überdachter Pavillon, große Wiesen, die Kastanienallee am Eingang des Parks sowie ein Grillplatz versprechen ein Rundum-Spaß-im- Grünen-Paket. Ein Wanderweg führt rund um das Jenfelder Moor, einen See, der sich an den Park anschließt.

Ab Jenfelder Allee 49 führt ein Weg in den Park (Jenfeld)

 

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6) Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe

Ein absolutes Muss an einem Sonntag bei Sonnenschein, ist die Elbinsel Kaltehofe. Dort besticht die Kombination aus Natur, Kultur und Elb-Panorama. Frische Luft schnappen im Naturpark und durch Norddeutschlands größtes sowie modernstes Wassermuseum schlendern – das alles direkt an der Elbe mit Blick auf den Hafen. Ein Highlight vor allem für die Kleinen: der Erlebnispfad im Naturpark, mit Barfußabschnitt für alle Sinne.

Kaltehofe Hauptdeich 6-7 (Rothenburgsort); www.wasserkunst-hamburg.de

 

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Shopping

 

7) Ferro-Markt

Pierogi, Kwas, Tworog sind keine Charaktere in einem Fantasyfilm sondern russische Spezialitäten. Genau genommen Teigtaschen, ein Getränk aus gegärtem Brot und russischer Hüttenkäse. Zu finden im Ferro-Markt, denn dort gibt es ausschließlich russische und polnische Lebensmittel. Auch die Deko im Laden sorgt für ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis. Für Kenner der russischen Küche und Neugierige.

Billstedter Hauptstraße 3 (Billstedt)


8) Schneppchen Hamburg

Wie der Name bereits andeutet, können hier echte Schnäppchen erstanden werden. Der Secondhandladen bietet ein großes Sortiment an: von Möbel, über Haushaltsgegenstände, Porzellan, Bücher bis hin zu Klamotten. Der Fokus liegt dabei auf dem Verkauf von großen Möbeln für kleines Geld – und das alles im Vintagestil. Stöbern ist angesagt, für alle, die auf der Suche nach dem nächsten „Schneppchen“ sind.

Wandsbeker Chaussee 189 (Eilbek); www.schneppchen-hamburg.de

 

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Kinder

 

9) Wabe-Kitas

Für die Betreuung der Kinder im Hamburger Osten ist gesorgt. Der Wabe e. V. führt Kitas in ganz Hamburg und verfolgt das Konzept der offenen Pädagogik: Hier wird auf das Entwicklungspotenzial der Kinder vertraut. Die Kinder werden als aktive Gestalter ihrer Umwelt angesehen und können bereits in jungen Jahren ein Selbstverständnis von Zugehörigkeit, Wertschätzung und Mitbestimmung entwickeln.

Kita Dringsheide: Dringsheide 3a (Billstedt), Kita Farmsen: August-Krogmann-Straße 100 (Farmsen-Berne), Kita Trabrennbahn: Max-Herz-Ring 9 (Farmsen-Berne), Kita Elfsaal: Elfsaal 20 (Jenfeld); www.wabe-hamburg.de


10) Schulkinderclub Billbrookdeich

Auch wenn in Billbrook hauptsächlich Industrie zu Hause ist, dürfen die „Kleinen“ im Viertel nicht zu kurz kommen. Die Vereinigung der Hamburger Kitas „Elbkinder“ hat den Schulkinderclub Billbrookdeich gegründet, ein Treffpunkt und Betreuungszentrum für Kinder und Jugendliche von sechs bis 18 Jahren. Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, Sportkurse, Töpfern, Kickern oder ein Computer- Führerschein – alles möglich.

Billbrookdeich 266 (Billbrook); www.elbkinder-kitas.de


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, März 2019. Das Magazin ist seit dem 28. Februar 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Billbrook: ein Stadtteil zwischen Industrie und Natur

Etwas ab vom Schuss, aber weltweit vernetzt liegt das Industriegebiet im zentralen Osten der Stadt. Ein Gespräch mit Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter in Hamburg-Mitte, über Billbrook als Riesenchance für Hamburg.

Text und Interview: Erik Brandt-Höge
Foto (o.): Philipp Schmidt

Aus der Luft erscheint Billbrook als Stadtoase – aber nicht als grüne. Grün ist nur der Oasenrahmen, der sich durch die angrenzenden Viertel Moorfleet, Billwerder, Veddel, Hamm und Billstedt ergibt. Billbrook wird farblich von Grautönen bestimmt. Ein großer grauer Fleck. Der kommt von der Industrie. Speditionen, Lager- und Produktionshallen, Logistikzentren, Werkstätten, Verbrennungsanlagen, Paletten- und Recyclinghöfe stehen dicht an dich. Dazwischen bewegen sich allerhand Lkw, Schaufelbagger und andere Großmaschinen.

Hier, im mittleren Hamburger Osten, wird nicht gelebt, hier wird malocht und die Wirtschaft in Gang gehalten. Auf einer Fläche von rund 770 Hektar lenken über 1.000 Unternehmen mit zusammen mehr als 20.000 Mitarbeitern ihre weltweiten Geschäfte, machen Milliarden. Und es soll noch viel mehr werden.

Das Entwicklungskonzept „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ sieht eine Modernisierung dieses größten norddeutschen Industriegebiets (außerhalb des Hamburger Hafens) vor. Etwa sollen neue, zukunftsorientierte Unternehmen hinzukommen und die Straßen, die unter der jahrelangen intensiven Nutzung gelitten haben, saniert werden. Die großen Pläne der Politiker bringen aber auch Probleme mit sich.

 

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Wohnen geht hier nur für wenige: Schaufelbagger und Schornsteine bestimmen Norddeutschlands größtes Industrie-gebiet. Foto: Erik Brandt-Höge

 

SZENE HAMBURG: Falko Droßmann, können Sie Ihre aktuellen Aufgaben in Billbrook mit einem Adjektiv beschreiben?

Falko Droßmann: Herausfordernd.

Was ist besonders herausfordernd?

Wir haben in Billbrook das größte Industriegebiet Norddeutschlands. In Hamburg-Mitte sitzen rund 46.500 Unternehmen, wovon sehr viele Industriebetriebe in Billbrook sind. Meine Aufgabe ist es, Produktionsmöglichkeiten für diese Unternehmen zu erhalten und Erweiterungsmöglichkeiten zu schaffen. Außerdem gilt es, den Klimaschutz voranzutreiben.

Erweiterung der Industrie und mehr Klimaschutz – wie geht das zusammen?

Durch neue Technologien. Was die Firmen in Billbrook in den letzten Jahren allein in Filteranlagen und komplett neue Produktionswege investiert haben, ist enorm. Wir als Stadt können zusätzlich beraten und erklären, welche Förderprogramme es gibt. Kurz: Industrie und Klimaschutz sind überhaupt kein Widerspruch.

Falko-Droßmann-c-privat

Falko Droßmann sieht den
Stadtteil nicht als „abgehängt“ – im Gegenteil. Foto: privat.

Wenn in Billbrook so viel Gutes passiert, wie kommt es, dass der Stadtteil immer noch als „abgehängt“ gilt?

Ich kenne die Ansicht einiger, dass nicht nur Billbrook, sondern der gesamte Osten Hamburgs vom Rest der Stadt abgehängt ist. Teilweise wird da gar von „vergessenen Stadtteilen“ gesprochen. Aber mal zu den Fakten: In Billbrook arbeiten Tausende von Menschen, die Milliarden erwirtschaften. Dort befinden sich hochagile Wirtschaftsunternehmen, die weltweit agieren. Ich würde also absolut nicht von „abgehängt“ sprechen.

Als Industriegebiet nicht, aber als Wohngebiet. Das war es einmal, bevor es in den 1950er Jahren umfunktioniert wurde.

Damals war es eine Generationenentscheidung für die Industrie, die Bestand hat und immer haben wird. Niemand verfolgt das Ziel, in Billbrook Wohnraum zu schaffen. Billbrook ist kein Wohngebiet und wird es auch nie werden.

Rund 2.000 Hamburger wohnen dort allerdings noch.

Ja. Ein Großteil von ihnen, 650 Menschen, leben in einer öffentlich-rechtlichen Unterkunft, weitere 600 in einer Flüchtlingsunterkunft.

Wie würden Sie die Lebensbedingungen dieser Billbrooker beschreiben?

Es handelt sich um eine besondere Lebenssituation. Das Umfeld ist geprägt von Industriebetrieben und großen Verkehrsachsen. Aber Billstedt mit seinen vielen Tausend Einwohnern und dementsprechend vielen Angeboten sowie die Elbe sind ja nicht weit. Es gibt für diese Billbrooker also eine exotische Mischung aus alltäglichen Eindrücken und Möglichkeiten.

Festzuhalten ist also: Nicht mehr Wohnraum für Billbrook – dafür aber bald noch mehr Industrie, wie aus einem Entwicklungskonzept für den Stadtteil hervorgeht. Bevor wir dazu kommen: Kann man in Billbrook eigentlich von einer alten und einer neuen Industrie sprechen?

Nein. Es gibt einige Stadtplaner, die Debatten über solche Begriffe führen, und klar, in Billbrook stehen eingeschossige Bauten, die wir in der Form heute nicht mehr errichten würden, weil wir vorhandene Flächen besser nutzen können. Trotzdem sollte man hier nicht von „alt“ und „neu“ sprechen, allein weil es in den alten Gebäuden hochmoderne Industrieanlagen gibt. Erst kürzlich habe ich mehrere Unternehmen besucht und mir einen Eindruck verschafft.

 

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Ein bisschen Idylle spendet Billbrook die Bille, Hamburgs drittgrößte Flusslandschaft. Foto: Erik Brandt-Höge.

 

Mit welchem Fazit?

Dass es eine echte Standortsicherheit gibt und die Möglichkeit, noch zu expandieren.

Welche Unternehmen haben Sie denn besucht?

Zum Beispiel eine Müllverbrennungsanlage, einen Lebensmittelkonzern und ein Kunststoffunternehmen.

Haben die Unternehmer auch konkrete Wünsche an Sie gehabt?

Ein ganz eindeutiger Wunsch war die Sanierung bzw. der bedarfsgerechte Umbau des Straßennetzes, welches ja zum Teil aus den 50er Jahren stammt.

Die Unternehmen sichern Arbeitsplätze. Circa 22.000 gibt es in Billbrook …

… und das nur direkt vor Ort. Manche Billbrooker Firmen haben weltweit 6.000 Beschäftigte.

Noch mehr Jobs könnten es durch das angesprochene Entwicklungskonzept namens „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ geben. Können Sie das auch in Zahlen ausdrücken?

Darüber zu reden, wäre Rechenschieberei.

Dann reden wir doch über das Konzept an sich. „Stromaufwärts“ sieht vor, ein Kreativzentrum in Billbrook aufzubauen. Was genau bedeutet das?

Zunächst mal: Industrie ist kreativ! Nehmen wir den Kunststoffhersteller. Der hat ein weltweites Patent auf Kunststoffe, welche die Eigenschaften von Metallen haben. Das ist möglich, weil in Billbrook Forschungsergebnisse und industrielle Bedürfnisse miteinander verbunden werden und schließlich etwas Neues produziert wird. Und ein Kreativzentrum soll bewirken, dass der Industriestandort in Billbroook neu geordnet wird. Wie das genau aussehen wird, haben wir auf hundert Seiten dargelegt.

Können Sie es kurz zusammenfassen?

Wir wollen, dass Billbrook ein noch modernerer Nutzungsstandort für Industrie wird, und zwar mit einem zeitgemäßen Logistikkonzept. Wir wollen kluge Flächennutzung und digitale Anbindungen.

Und? Läuft bisher alles nach Plan?

Na ja, es sind schon dicke Bretter, die wir bohren müssen.

Haben Sie ein Beispiel für so ein dickes Brett?

Wir müssen einen nicht gerade geringen Teil der Straßen sanieren. Die Billbrooker Straßen waren bei der Erbauung nicht darauf ausgelegt, dass täglich Hunderte von Lkw drüber fahren. Wir hatten auch schon einen Sanierungsplan, haben dann aber feststellen müssen, dass die Wasserleitungen, die sich unten im Boden befinden, über 80 Jahre alt sind. Also müssen wir jetzt erst mal die Leitungen erneuern. Es wäre nicht schlau, wenn wir schnell neue Straßen bekämen, die für die Unternehmen natürlich eine Bereicherung wären, uns aber irgendwann die alten Leitungen aufbrechen.

 

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Billbrook: Norddeutschlands zweitgrößtes Industriegebiet nahe der schönen Flusslandschaft.

 

Haben Sie einen Zeitpunkt anvisiert, wann die industrielle Entwicklung in Billbrook bestenfalls abgeschlossen sein soll?

Nein, denn sie wird nie abgeschlossen sein. Wir machen uns jetzt mit den Firmen, den Grundeigentümern, den Bürgern und der Stadt gemein – sam auf den Weg. Dabei haben wir keinen Masterplan, der, sagen wir, 2030 geschafft sein soll. Es geht ja um nicht weniger als die Sicherung dieses riesigen Industriegebiets. Und das erfordert, dass wir alles, auch uns selbst kontinuierlich überprüfen.

Wenn Sie sich in zehn Jahren weiterhin um Billbrook kümmern, werden Sie Ihre Aufgaben also nach wie vor als „herausfordernd“ beschreiben?

Absolut. Ich meine: Wir sprechen hier von einem Weltmarkt, und deshalb brauchen wir bestmögliche Produktions- und Arbeitsbedingungen. Das alles zu schaffen, wird immer eine Herausforderung sein.

Auch für Hamburg im Ganzen? Welche Vor- und Nachteile hat „Stromaufwärts“ für die gesamte Stadt?

Ich sehe da ausschließlich Vorteile. Alle beteiligten Behörden der Freien und Hansestadt ziehen an einem Strang, um dieses Projektgebiet weiter zu entwickeln. Wir erschließen zum Beispiel neue Wohnareale wie die Osterbrook-Höfe, wo wir gemeinsam mit den verschiedenen Beteiligten zu ganz neuen Flächenumnutzungen kommen konnten. Das alles geschieht in Gebieten, die sonst eher unterwertig genutzt waren. Mehr und mehr Hamburgerinnen und Hamburger können in diesen Quartieren begrüßt werden, und die vielen Arbeitsplätze vor Ort leisten einen wichtigen Beitrag für die gesamtstädtische Wirtschaftskraft.


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, März 2019. Das Magazin ist seit dem 28. Februar 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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