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Peter Kadiru: „Ich habe keine richtige Schwäche“

Obwohl erst 24, boxt Peter Kadiru seit drei Jahren ungeschlagen im Profilager. 2020 gewann er den Titel des Deutschen Meisters im Schwergewicht. Ein Gespräch über Muhammad Ali, motivierende Nervosität und Rassismus

Interview & Foto: Markus Gölzer

 

SZENE HAMBURG: Peter, auf deinem Insta-Profil steht: „Bad energy stay far away“. Was ist für dich Bad Energy?

Peter Kadiru: Wenn Leute negativ drauf sind, dir hintenrum was Schlechtes wollen. Diese Doppeldeutigkeiten: „Sieht gut aus, aber ich würde es nicht tragen.“ Oder die, die dir schlechte Tipps geben oder alles besser wissen.

Mit welchen Gefühlen gehst du in einen Boxkampf? Ist Angst dabei?

Nein. Eher extreme Aufregung. Ich bin vor meinen Kämpfen maximal nervös, aber auch maximal motiviert. Ich muss mir selber sagen: „Ich bin der Beste, niemand kann mich besiegen.“ Würde ich denken, „Boah, mein Gegner ist echt stark, ich weiß nicht, ob das heute klappt“, dann wäre der Kampf schon im Kopf verloren. Ich sage mir immer: „Ich werde dieses Duell gewinnen.“

Wie geht’s dir nach dem Kampf?

Darum liebe ich Boxen so sehr: Ich liebe es, zu gewinnen. Ich bin ein schlechter Verlierer. Die Emotionen, diese Freude, als würde eine Riesenlast von einem fallen. In der Woche des Kampfes ist man extrem aufgeregt, komplett darauf fokussiert. Danach ist man endlich entspannt. In einem Fight, den ich in der zweiten Runde durch K. o. gewonnen habe, hatte ich trotzdem danach Muskelkater, weil ich so angespannt war. Da erkennt man, welche Kräfte im eigenen Körper wirken.

Was ist deine Einlaufhymne?

Kanye West: „Power“. Gibt viel Energie, ich hör das gerne. Das Lied gibt’s schon länger, mein Bruder war auch Boxer und das war sein Einlauflied. Ich wollte das unbedingt übernehmen.

 

Ein schwerer Wechsel

 

Du bist seit drei Jahren Profi. War es schwer, vom Amateurlager ins Profilager zu wechseln?

Ja. Amateurboxen geht nur über drei Runden. Du musst in kurzer Zeit extrem viel schlagen, extrem viel ausweichen. Es ist wie ein Sprint. Usain Bolt hat auch nicht jeden Sprint gewonnen, obwohl er der beste war. So ist es beim Amateurboxen auch. Du kannst der Beste sein, aber wenn du einen schlechten Tag hast, bist du nach drei Runden geliefert. Beim Profiboxen hast du sechs, acht, zehn oder bei internationalen Titelkämpfen sogar zwölf Runden Zeit, um Fehler zu korrigieren. Ein guter Aspekt am Profiboxen.

Du giltst als Ausnahmetalent. Was ist die Ausnahme?

Ich glaube, durch meine sehr erfolgreiche Amateurkarriere – dreimal Europameister, einmal Jugend-Olympiasieger – also, es ist schwer, sich selbst zu loben. Ich sag jetzt, was die anderen sagen: Ich habe einen guten Boxstil, ich bin schnell, ich kann mich gut bewegen, ich kann Druck machen. Ich bin ein Allrounder, ich kann mich auf jede Situation gut einstellen.

Was ist deine größte Schwäche?

(Schreit zum Trainer Christian Morales) Was ist meine Schwäche? (Christian Morales schreit zurück) Auf den Trainer hören.

Auf den Trainer hören? Das stimmt doch gar nicht! (Gelächter) Man kann alles immer verbessern, aber ich habe keine richtige Schwäche. Ich muss einfach noch mehr Erfahrung im Ring sammeln, das ist das Wichtigste.

 

Sparring mit einem der Größten

 

Du warst Sparringspartner bei Anthony Joshua, dem zweifachen Weltmeister im Schwergewicht. Wie war das?

Ich dachte, ich geh da ins Camp, mach etwas Sparring, fliege schnell wieder nach Hause. Aber dann war ich sechs Wochen in seinem Camp in Sheffield. Der hat unglaubliche Trainer, die haben mir viele neue Sachen beigebracht. Toll zu sehen, wie ein Champion Sparring macht. Es gibt Tage, wo er einfach zehn Runden macht, dann auch mal 16 Runden. Mit wechselnden Sparringspartnern. Das ist krass. Auch wie intensiv er arbeitet. Ich wärme mich vor dem Sparring 15 Minuten auf – der 45 Minuten. Dann macht er Sparring und geht danach noch an den Sandsack.

Wie ist das im Sparring mit ihm?

Ich hab noch nie mit jemand Sparring gemacht, der so eine Power hat. Aber seine Coaches haben auch mir gesagt, dass mein Sparring richtig gut war. Ich war der einzige Boxer, der in der Kampfwoche noch bleiben durfte. Ich saß bei seinem WM-Kampf sogar am Ring. Er ist eine Urgewalt. Gut war: Ich habe gemerkt, der ist noch deutlich über mir, aber ich kann auch da hinkommen. Das war wichtig für mich, dass ich erkenne: Wenn ich hart arbeite, komme ich dahin.

Wie ist der privat so?

Richtig cooler Typ. Man sagt ja immer: „Anthony Joshua ist so bodenständig“, aber das ist bei vielen nur vor der Kamera so. Aber AJ ist es wirklich. Er hat mir viele gute Ratschläge gegeben. Eine mega Erfahrung.

 

Ein wertvoller Ratschlag

 

Welchen Ratschlag fandest du besonders gut?

Dass man sich nicht von Social Media beeindrucken lassen soll. Wenn man so berühmt ist wie er, viele Follower hat, dann reden auch viele schlecht über dich: „Der hat kein Kinn, der wurde im Sparring ausgeknockt.“ Die Sachen stimmen nicht, aber das erzählen die Leute über dich. Man muss lernen, das nicht an sich ranzulassen. Ein Ratschlag für die Zukunft.

Du trägst im Ring die Hose in den gleichen Farben wie Muhammad Ali. Weiß mit schwarzen Streifen.

Mich fasziniert, wie er als Mensch war. Er hat sich von niemandem etwas sagen lassen. Er ging seinen Weg. Nicht nur, dass er sich für Schwarze und Bürgerrechte eingesetzt hat, sondern auch, dass er gesagt hat: „Ich gehe nicht als Soldat in den Krieg in Vietnam. Die Leute da haben mir nichts getan. Ihr kämpft gegen mich in meinem Land – warum soll ich für euch woanders kämpfen.“

 

Rassismus

 

Du stehst als schwarzer Deutscher für eine moderne Gesellschaft. Trotzdem ist Rassismus eines der großen Themen unserer Zeit. Wie sind da deine Erfahrungen? Im Ring und privat?

Nur im Alltag. Da kommt es oft vor, dass man blöd angeschaut wird. Es gibt immer Leute mit anderer Hautfarbe, aus anderen Ländern, mit anderer Religion, die sich schlecht benehmen. Aber wenn man ein paar schlechte Äpfel hat, muss das nicht für den ganzen Baum gelten. Leider haben viel zu viele Menschen Vorurteile. Ich glaube einfach, wenn die Leute mehr aufeinander zugehen, sich kennenlernen, dass wir dann alle zusammen besser miteinander leben können. Wir beide haben verschiedene Hautfarben, verstehen uns super, und ich habe nicht gedacht, komischer Typ, weil er weiß ist, und du bist nicht zu mir gekommen und hattest Angst, weil ich schwarz bin. Man muss nur miteinander sprechen. Die Leute haben meist Angst vor Dingen, die sie nicht kennen.

Du bist stolzer Vater einer dreijährigen Tochter. Wirst du sie auf Rassismus vorbereiten?

Eigentlich will ich sie nicht darauf vorbereiten, weil Rassismus so unfassbar sinnlos ist. Aber ich glaube, wenn ich sie nicht vorbereite, weiß sie nicht, was auf sie zukommt. Weil ich meine Tochter liebe, werde ich zu gegebener Zeit mit ihr darüber sprechen. Es ist schade, dass sie in so einer Welt aufwachsen muss. Ich werde ihr die Geschichte des Rassismus erklären, Beispiele erzählen, die in der Vergangenheit passiert sind. Die können aber eben auch in der Zukunft geschehen. Wenn sie später eine Reise in die USA machen sollte, würde ich sagen: „Schatz, pass auf.“ Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich bis dahin doch noch mehr zum Positiven wendet.

Deine Eltern sind aus Ghana, auf deiner Insta-Seite weht neben der deutschen die ghanaische Flagge. Wie wichtig ist Herkunft für dich?

Ich hab die deutsche Flagge, weil ich hier geboren bin. Die ghanaische Flagge habe ich, weil das zu meiner Kultur gehört. Ich habe die deutsche Kultur angenommen, weil ich in Hamburg geboren bin. Die ghanaische ist meine Herkunft. Das ist wichtig für mich, dass ich beide repräsentiere.

instagram.com/peterkadiru/


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Oktober 2021. Das Magazin ist seit dem 30. September 2021 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich!

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Nilson Pereira: Dieser Kämpfer schlägt mit Herz zu

Der gebürtige Brasilianer Nilson Pereira hat in Altona ein neues Zuhause gefunden – und einen Ring, den der herzliche Kämpfer zu seinem Lebensmittelpunkt macht

Rrrrring! Das schrille Glockenläuten schießt den Kämpfern in die müden Knochen. Schneller als jeder Feuerwehrmann beim Großbrandeinsatz schießen sie aus ihren Ecken, schütteln sich kurz, bevor es in die letzte Runde geht. Und die hat es in sich. Einer der beiden Jungs, die noch keine zwanzig sind, schlägt den anderen so hart, so genau zwischen die Augen, dass der sofort zu Boden geht. Und liegen bleibt. Fünf, zehn, fünfzehn Sekunden, die sich für Außenstehende anfühlen wie Stunden.

Der Sieger bejubelt den K. o. nur kurz. Nur, bis er wohl selbst zu bangen beginnt. Trainer und Mediziner knien auf dem Ringboden beim Bewusstlosen, leisten Erste Hilfe, streicheln ihm über den Kopf und sagen Sachen wie „alles gut“ und „komm schon, Digger, komm hoch“. Und dann kommt er, rappelt sich auf, sitzt kniend da und scheint die Welt nicht mehr oder gerade wieder zu verstehen. Aufatmen auf den bis auf den letzten Platz gefüllten Rängen. Und die Kämpfer umarmen sich wie beste Freunde.

 

Kämpfen im Spotlight: Ringaufbau für „A Fight Story“ im Delphi Showpalast

 

Das kleine Drama zwischen den Seilen ist Teil von „A Fight Story“, einer vom Altonaer Tough Gym organisierten Veranstaltung im Delphi Showpalast. 24 Kämpfe stehen auf dem Programm, auch verschiedene Kampfarten, von Muay Thai über K1 und Boxen bis MMA ist alles dabei. MMA, das ist kurz für Mixed Martial Arts. Es ist die spektakulärste Weise, wie zwei Menschen sich im Ring begegnen können. Boxen, Kickboxen, Ringen, Karate, Judo – alles ist erlaubt. Das Tough Gym schickt an diesem Abend sein Flaggschiff ins MMA-Rennen: Nilson Pereira bestreitet den Hauptkampf des Abends.

Der 38-jährige Brasilianer lebt seit zweieinhalb Jahren in Altona, trainiert und coacht in den Tough-Gym-Räumen in der Max-Brauer-Allee, direkt über einem Waschsalon und unter Mietwohnungen mit bunt bepflanzten Balkonen. Morgens kümmert er sich um sich selbst, abends um andere Kämpfer. Ein Glücksfall sei er für den Club, sagt Human Nikmaslak, der gemeinsam mit seinem Bruder Homayoun das Gym leitet. Speziell, weil Nilson in seiner Heimat den schwarzen Gürtel im BJJ, dem Brazilian Jiu-Jitsu (Fokus auf Bodenkampf, Anm. d. Red.) erhalten hat. Human: „Deutschlandweit gibt es niemanden, der so qualifiziert ist wie Nilson, diese Kampfkunst zu unterrichten.“

 

Mehr Action bitte!

 

Aufgewachsen ist Nilson in Florianópolis, Hauptstadt des Bundesstaates Santa Catarina im Süden Brasiliens, gelegen direkt an der Atlantikküste. Als Kind begann er mit dem Judo, blieb acht Jahre dabei, bis es BJJ sein sollte: „Etwas mehr Action.“ Es folgten Ausflüge ins Boxen und Thaiboxen und schließlich MMA, die Königsdisziplin. Nilson war 28, als er sich dafür entschied, Profi-Kämpfer zu werden. Die richtige Wahl, sagt er heute: „Dieser Sport ist mein Leben! Durch ihn bekomme ich die Chance, zu reisen, andere Länder und Kulturen kennenzulernen, und dann kriege ich auch noch Geld für das, was ich am liebsten mache: Kämpfen.“

Tatsächlich fanden Nilsons bisher 28 MMA-Fights, von denen er 17 gewann und elf verlor, nicht nur in Deutschland, sondern u. a. in Holland, Tschechien und natürlich Brasilien statt. Aktuell pendelt er regelmäßig zwischen Florianópolis und Hamburg. In der Heimat hat er drei Brüder und fünf Schwestern. Was sie von seinem Job halten? Nilson: „Meine Familie findet okay, was ich da mache. Niemand sagt mir, dass er es zu gefährlich findet. Vielleicht guckt aber auch einfach keiner meine Kämpfe.“ Er grinst. Im Ring ist ihm noch nie etwas Ernstes zugestoßen – seinen Gegnern schon. „Einer hat sich schwer verletzt, ist im Ring schlecht aufgekommen und hat sich den Arm gebrochen.“ Passiert, meint Nilson: „Ich will niemanden verletzen – aber so ist eben der Sport.“

 

„Ich merke das im Bauch, ich muss ständig aufs Klo“

 

Nilson wirkt tiefenentspannt, wenn er das sagt, und sein Grinsen wird nicht weniger. Noch zwei Stunden bis zu seinem Kampf, und „Feijao“, wie sein Kampfname lautet, also „Bohne“, scheint in etwa so viel Nervosität zu verspüren wie jeder Nicht-Boxer beim morgendlichen Gang ins Büro: null. „Manchmal, so kurz vorher, haue ich mich sogar noch ein halbes Stündchen hin, versuche, richtig zur Ruhe zu kommen.“ Wirklich gar keine Anspannung? Doch: „Wenn der Kampf immer näher rückt, merke ich das schon im Bauch, ich muss dann ständig aufs Klo.“ Wie es seinen Gegnern geht, wenn das erste Rrrrring! immer näher rückt, kann Nilson nur erahnen.

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Gürtel für die Glücklichen: Auch Titelkämpfe hielt „A Fight Story“ bereit

„Wir treffen uns beim Wiegen, begrüßen uns, meist ist alles gut. Manchmal sind die anderen aber auch aggressiv, wollen mir irgendwie Angst machen. Einige Kämpfer reden echt zu viel.“ Ob er sich davon beeindrucken lasse, beantwortet Nilson mit einem Fingerzeig auf seine Ohren: „Hier rein, da raus.“ Hasib Fatah, holländischer MMA-Meister und Nilsons heutiger Kontrahent, verhält sich bisher moderat, tigert ab und an durch die Halle, sieht sich ein paar Kämpfe an. Wie oft er zur Toilette geht, ist nicht bekannt.

Drei Runden zu je fünf Minuten – so der Zeitplan für Nilson und Hasib, als sie gegen 0.30 Uhr ins grelle Ringlicht treten. Die Betreuer in ihren Ecken, das sind bei Nilson Human und Homayoun, halten Motivationsreden, puschen, bis es los geht. An der Hallendecke des Delphis glitzern winzige Showsterne, und unten, auf dem graublauen, filzigen Ringboden, liegen noch die Schweißperlen derer, die ihr Kapitel der „Fight Story“ schon geschrieben haben. Eines der beiden Nummerngirls, gekleidet in ein superknappes, goldfarbenes Glitzertop und dazu passende High Heels, hält eine Tafel mit einer „1“ hoch. Es klingelt.

Die beiden Fighter tasten sich nicht lange ab, es geht sofort rund. Nilson versucht durch sogenannte Submissions, Hebeln und Würgen, auf Hasib einzuwirken. Das sieht nicht nur besonders versiert aus, sondern auch ungemein kraftvoll und wird von der Menge rund um die Seile lautstark honoriert. Hasib hält mutig dagegen. Zunehmend wird er aktiver, boxt und kickt pausenlos und, so viel scheint klar zu sein, entscheidet mindestens eine Runde für sich. Der Kampf geht über die volle Distanz, keinem der beiden gelingt ein K.-o-Schlag. Am Ende entscheiden die Punktrichter. Und die sehen Hasib vorne: zwei zu eins.

 

„Ich will den Titel“

 

Einige Tage später im Altonaer Tough Gym. Die Halle, in der Nilson an diesem Morgen trainiert, ist mit hellroten Filzmatten ausgelegt. Zwischen massiven, kantigen Betonsäulen hängen schwarze Boxsäcke. Sonnenlicht scheint durch die Fensterfront in den Ring, der im Gym- Zentrum angelegt wurde. Nilson sitzt an der kleinen Bar neben dem Eingang, sein Grinsen ist zurück. „Ich habe noch viel vor, viele gute Kämpfe“, sagt er. Im deutschen MMA-Ranking des Federgewichts belegt der 1,65 Meter große und 65 Kilo schwere Sportler momentan den sechsten Platz. Aber: „Ich will den Titel! Also auch einen Titel-Fight, und zwar gegen die Nummer eins, das ist Max Coga.“

Gegen ihn hat Nilson bereits einmal gekämpft, in Cogas Heimatstadt Frankfurt – und verloren. Human erklärt: „Eigentlich hatte Nilson gewonnen, Coga mussten sie am Ende raustragen. Aber er war eben der Lokalmatador – na ja.“ Bis es wieder zum Duell kommt, fliegt Nilson weiter zwischen Hamburg und Florianópolis hin und her, steigt regelmäßig in den Ring und vermittelt sein Können an andere weiter, vor allem auf den roten Matten in Altona.

Tough Gym: Max-Brauer-Allee 155 (Altona-Nord)


Szene-Hamburg-juni-2019Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG, Juni 2019. Titelthema: Was ist los, Altona?
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