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Tanzen unter freiem Himmel: 10 Open-Air-Locations

Die Temperaturen steigen und im Mai soll es noch bis zu 30 Grad werden. Es wird also Zeit die Sonnenbrille rauszuholen und wieder unter freiem Himmel zu tanzen! Hier kommen 10 Open-Air-Locations zum Trinken und Tanzen an der frischen Luft.

Text: Henry Lührs

Partys und Konzerte auf dem Knust Vorplatz

Von Frühling bis Spätsommer finden im Rahmen der „Knust Lattenplatz Open Air” jede Menge Konzerte, Partys und kleinere Festivals statt. Schon für kleines Geld oder sogar kostenlos können Spontanentschlossene hier warme Tage bestens mit einem kalten Bier in der Hand ausklingen lassen.

Ein Highlight sind jedes Jahr die zahlreichen „Knust Acoustic” bei denen Bands und Singer Songwriter akustische Konzerte unter freiem Himmel spielen. Hier haben zum Beispiel schon Jupiter Jones, Enno Bunger oder OK KID den sonnigen Platz zwischen Karostar und Schlachthofgebäude gerockt. Kommende Open-Airs im Mai sind zum Beispiel die Konzerte von Fazer, Lucas Laufen oder Ian Fisher und Band.

Public Viewing auf dem Lattenplatz beim Knust Foto: Knust
Kostenloses Konzert vor dem Knust (Foto: Lattenplatz Open Air)

Indie-Party im Backyard vom Molotow

Im Hinterhof des Molotows versteckt sich das legendäre Backyard. Hier finden im Sommer verschiedenste Gigs statt und auch Partys werden hin und wieder mit nach draußen verlegt. Neben der Möglichkeit an der frischen Luft zu verschnaufen oder eine (Raucher)Pause einzulegen, wartet außerdem eine kleine Bar mit kaltem Bier.

Das Backyard bietet Platz für Kleinere Festivals und hin und wieder wird der Hinterhof in einen Biergarten umgewandelt. Bis in den nächsten Morgen kann man sich hier die Sommernächte unter Lichterketten und Lampions um die Ohren hauen. Kommende Open-Air-Konzerte im Mai gibt es zum Beispiel von My Ugly Clementine oder Team Scheisse. Im Juni spielt außerdem Edwin Rosen unter freiem Himmel und das Booze Cruise Festival bespielt die Bühne des Backyards.

Tanzen wieder möglich: Molotow (Foto: Alexander Schliephake/www.instagram.com/_fox_on_the_run)
Tanzen wieder möglich: Molotow (Foto: Alexander Schliephake via Instagram)

Open-Air Raven im Edelfettwerk

Das Edelfettwerk ist bestens ausgestattet für die Open-Air-Saison. Hier kann nicht nur auf der großen BackYard-Terasse getanzt werden, sondern mit der Dachterasse und zwei Beachclubs gibt es gleich vier verschiedene Außenbereiche. Die ehemalige Fabrik für Edelfette hat bis heute ihren industriellen und urbanen Charme behalten.

Auf 400 Quadratmetern wird auf den verschiedenen Floors gefeiert – meistens zu Electro, House oder Drum’n’Bass. Techno-Highlights im Mai sind unter anderem die „Secret Garden“ Open Air oder die 16 Stunden Open Air „Yes we Dance”. Außerdem findet hier mit dem „Save the Summer Festival“ schon das erste Open-Air-Festival des Jahres statt.

Open-Air-Party (Foto: Edelfettwerk via Facebook)

Biergarten und Livemusik im Schroedingers

Direkt im Schanzenpark findet sich eine Mischung aus Kulturzentrum, Cafe, Restaurant und Eventlocation. In Corona-Zeiten hat sich vor allem der riesige Außenbereich als perfekter Ort für Konzerte und Live-Events bewährt. Jedes Wochenende werden hier verschiedene Partys gefeiert. Zu den Regelmäßigen Events gehören „Schrödingers Lichtung“ und „Schrödingers Tanzbar“, viele Veranstaltungen werden aber auch spontan über Social Media angekündigt.

Biergarten und After-Work Party kommen hier jedenfalls im modernen und zwanglosen Gewandt daher. Bei den Schrödingers Open Airs legen aber auch gerne mal renommierte DJs wie Oliver Schorries auf. Auf das Line-Up in diesem Sommer darf man daher gespannt sein!

Gesellige Sommerabende im Schanzenpark (Foto: Schroedingers via Facebook)

Open Air am Moorburger Elbdeich

Gute Partys gibt es nicht nur im Stadtkern! Gerade wenn es um Open Airs und elektronische Musik geht, lohnt sich generell der Blick auf die andere Elbseite. In Moorburg hat der Elbdeich e.V eine lebendige Plattform für Kunst, Musik und Feierkultur etabliert. Zwischen Autobahn, Hafenindustrie und Kraftwerk blüht hier das Leben bei den verschiedensten Veranstaltungen auf.

Im Sommer stehen natürlich auch Open Airs auf dem Programm. Die „Hofnarren Open Air“ lädt zum Beispiel am 28. Mai dazu ein, endlich wieder unter der Sonne zu tanzen. Auf die Ohren gibt es natürlich feinsten Techno. Aber auch das Swamp-Festival Ende Juni bringt Livemusik an den Moorburger Elbdeich.

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Foto: SZENE HAMBURG

Bootsparty auf der MS KOI

Was gibt es schöneres als auf der Elbe dem Sonnenuntergang entgegen zu schippern?! In Hamburg ist das möglich und zwar zu lauter Musik und ausgelassenen Partys auf der MS KOI. Vorbei an den vielen Kränen kann man hier auf drei Decks einmal quer durch den Hamburger Hafen tanzen. Die ersten beiden Touren für dieses Jahr hat das Party-Schiff schon angekündigt!

Am 21. Mai organisiert der Musikclub NOHO eine große 90er-Party. Auch die Sunset-Boatparty von Boris Dlugosch und Derrick White findet wieder statt, und zwar am 11. Juni 2022. Alle weiteren Partys und Events wird die MS KOI sicherlich in den nächsten Wochen ankündigen.

Auf der Elbe in den Sonnenuntergang tanzen (Foto: MS KOI via Facebook)

Livemusik auf dem Dockville Gelände

In den Sommermonaten ist auf dem Dockville-Gelände in Wilhelmsburg eigentlich immer etwas los. Auch wenn das MS Dockville Festival selbst natürlich das absolute Highlight der Open-Air Saison ist, lohnt sich der Ausflug auf die Elbinsel auch an anderen Tagen. Neben dem Dockville Festival findet beispielsweise auch das MS Artville Festival, das Spektrum Festival oder der Vogelball statt.

Neben diesen regulären Terminen gibt es aber auch noch einige weitere Konzerthighlights diesen Sommer. Am 27. August tritt der DJ und Produzent Boris Brechja bei einer großen Liveshow an der Alten Schleuse auf. Am 4. September kommt die Hamburger Techno Marching Band Meute für ein Konzert nach Wilhelmsburg. Es lohnt sich also die Augen offen zu halten und auf das Line-Up zu achten.

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Ekstase auf dem Dockville-Gelände (Foto: Andreas Hornoff)

Beach-Clubbing bei Strand Pauli

Der Beachclub Strand Pauli ist bereits im Sommermodus und hat den Laden komplett auf Vordermann gebracht. Mitten auf St.Pauli gibt es hier leckere Drinks mit Blick auf Elbe und Hafenpanorama. Bis Oktober ist die „Insel in der Stadt“, wie sich der Club selbst bezeichnet, sieben Tage die Woche geöffnet. Hier schmeckt das Feierabendbier an den geselligen Grillabenden besonders gut.

Aber natürlich kann im Strand Pauli auch regelmäßig gefeiert werden. Wer keine Lust hat, auf das nächste Event zu warten, kann die eigene Freundesgruppe anmelden und selbst einen drauf machen (ab 15 Personen) oder ganze Teile des Ladens für die eigene Party mieten (ab 50 Personen).

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Sonnenuntergang im Beachclub am Hafen (Foto: Strandpauli)

Drinks und DJs in der Sands Bar

Direkt am Dammtor Bahnhof befindet sich die Kult-Cocktailbar Sands Bar. Hier gibt es leckere Drinks in entspannter und schicker Atmosphäre. Die große Terrasse wurde für die Open-Air-Saison neu gestaltet und mit einer kleinen Eventfläche ausgestattet. Bei den Sands-Open-Airs wurde in der Vergangenheit bereits ausgelassen in laue Sommernächte gefeiert. Wer gute Cocktails zu schätzen weiss, wird sich hier über eine prächtige Bar freuen.

Buntes Treiben auf der Sonnenterasse (Foto Sands Bar via Facebook)

Über den Dächern feiern im Clouds

Ganz Hamburg im Blick und dabei eine Gin Tonic in der Hand haben? In der Clouds Heaven’s Bar ist das kein Problem! Gefeiert wird hier allerdings eigenen Angaben zur Folge auch in „uppereast-Manier“. Zum Beispiel am 21. Mai 2022 bei der achten Ausgabe der Partyreihe „Upperclouds“. Auf der Dachterrasse der Bar, dem heaven’s nest, lässt es sich gut über den Dingen stehen und bei dem Elbblick schmeckt der Schampus besonders gut. Beim Dresscode gilt: Dress to Impress!

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Lounge-Feeling über den Dächern der Stadt (Foto: Clouds Heaven Nest)

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Top 10 – Hamburgs schönste Dachterrassen

Hamburg kann sich auch von oben sehen lassen: Zahlreiche Rooftop Bars und Aussichts-Terrassen locken auf die Dächer der Stadt und garantieren sommerliche Feierabende

Foto (o.): Campari Lounge – The George Hotel

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung – zuletzt aktualisiert 8/2019

 

Blockbräu

2012 hat sich am Hafen etwas angebraut – ein Biergarten auf Hanseatisch. Pro Woche produzieren die hauseigenen Braumeister an der mehr als 4000 feingehopftes naturtrübes Blockbräu und saisonale Biere, die bis zum Ausschank vor Ort in Edelstahltanks reifen. Es gibt vier Ausschanktanks à 2000 Liter im Erdgeschoss des Gastraums sowie sieben Gär- und Lagertanks à 4000 Liter. Genossen wird auf der Panoramaterrasse, die circa 300 Sonnenplätze mit Blick auf den Hafen bietet.

Feste feiern kann das Blockbräu auch: So ist das Oktoberfest Ende September und dessen Festbieranstrich immer ein Spektakel. Zur frisch gezapften Maß gibt’s Fleisch- und Wurstspezialitäten, knuspriges Brot und Brezeln.

Blockbräu: Bei den St. Pauli-Landungsbrücken 3 (St. Pauli)

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Foto: Blockbräu


Campari Lounge im The George

Ein altbekanntes Spiel: Kaum zeigt sich die Sonne, pilgern wir Hamburger ans Wasser, vorzugsweise an die Alster oder Elbe. Für alle, denen der See näher ist als der Fluss, haben wir hier einen Geheimtipp: die Campari Lounge auf dem Dach des Hotels The George in der Langen Reihe (Foto oben). Sie ist ein ruhiger Platz, sollte man den Massen auf der Wiese entkommen sollen. Rechtzeitiges Kommen ist empfehlenswert, um mit einem Sundowner in der Hand und Loungemusik im Hintergrund den Sonnenuntergang genießen zu können – und dazu leuchtet die Alster in allen Blautönen der Welt.

Es gibt hier natürlich nicht nur Campari, sondern auch prickelnden Stoff wie den Champagnercocktail „Jean Reno“ mit Minze und Orangenzeste. Dazu gibt es Dolce-Vita-Snacks, die zum italienischen Lebensgefühl passen. Achtung: Dieser Platz öffnet nur bei Sonnenschein. Auf der Website kann man die aktuellen Öffnungszeiten verfolgen.

Campari Loung – The George: Barcastraße 3 (St. Georg)


Clouds Heaven’s Nest

Mit 235 Quadratmetern verglaster Dachterrasse trohnt das Clouds Heaven’s Nest auf der 22. Etage der Tanzenden Türme. Der Panoramablick der zweithöchsten Rooftop Bar Hamburgs reicht südlich weit über Elbe, Hamburger Hafen, Spielbudenplatz, Reeperbahn und den Michel. Die gemütlichen Daybeds mit Aussicht sind ideal für kleinere Gruppen und private Anlässe und bieten einen exklusiven Rückzugsort vom Bartrubel – für Privatsphäre sorgen außerdem leichte Vorhänge und die Lage im durchgangsberuhigten hinteren Teil der Ostseite.

Veranstaltungen für Kleingruppen unter freiem Himmel gibt es auch, wie zum Beispiel das Gin- oder American-Whiskey-Tasting.

Clouds Heaven’s Nest: Reeperbahn 1 (St. Pauli)

Clouds-Heavens-Nest


Dachterrasse im 25hours Hotel

Eine Bar gibt’s hier zwar leider nicht, dafür aber Sonnenliegen, quietschbunte Sonnenschirme und natürlich einen tollen Ausblick über Altona. Wer trotzdem Lust auf Aperitivo schlürfen hat, der bestellt seinen Drink (oder wahlweise leckere Burger aus dem hauseigenen Restaurant Burger de Ville) im Hotelrestaurant und nimmt ihn mit nach oben.

Bis Ende August finden außerdem jeden Mittwoch Afterwork-Parties mit Livemusik statt. Die Band Tripod bringt das ganze Hotel mit Drums, Gitarre, Bass und Gesang zum Beben.

25hours Hotel Number One: Paul-Dessau-Strasse 2 (Bahrenfeld)


Dachterrasse SIDE Hotel

Ein echter Partytipp: Auf der Dachterrasse des SIDE Hotels steigen jeden zweiten Donnerstag für Hamburger und Gäste die Barbecue-Abende „meat49“ des hauseigenen Restaurants (m)eatery – mit fein Gebrutzeltem, Drinks und fetten Beats der DJs Markus Gardeweg und Tom Shark von Kontor Records. Auf 400 Quadratmetern wird geschnackt und getanzt, bis die Sonne irgendwann hinter den Hochhäusern versinkt.

Das nahende Wochenende feiert man hier im urbanem Lounge-Flair: 2018 wurde die Dachterrasse mit Teakmöbeln, Palmen und Strandgras neu gestaltet.

SIDE Hotel: Drehbahn 49 (Neustadt)

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Foto: Side Design Hotel Hamburg


Hard Rock Café

Von 12 Uhr mittags bis 1 Uhr nachts hat man hier aus touristischer Perspektive wohl die beste Aussicht auf Hamburg: Hafenpanorama, die zwei Musicaltheater auf Steinwerder, Elbphilharmonie – alles im Blickfeld auf der großen Dachterrasse des Hardrock Cafés.

Aber auch als Hamburger lohnt sich ein Besuch. Erstens ist die Cocktailauswahl wirklich beeindruckend groß und außerdem macht es von Zeit zu Zeit auch Spaß, sich ins Landungsbrücken-Touri-Getümmel zu werfen (zu dem hier in luftiger Höhe übrigens ein angenehmer Abstand besteht), Leute zu beobachten und sich zu freuen, diese schöne Stadt Zuhause nennen zu dürfen.

Hard Rock Café: Brücke 5, Bei den St. Pauli-Landungsbrücken (St. Pauli)


Heritage Bar im Le Méridien

Wer hat den schönsten Blick über die Alster? Da könnte man sich streiten. Der neueste Anwärter auf Rang 1 ist die frisch eröffnete Heritage Bar. Hier schmecken Aperitif und Absacker vor oder nach dem Dinner im gleichnamigen Restaurant besonders gut. Pünktlich zum Sommer knallen auf dem Dach des Designhotels Le Méridien Hamburg unter freiem Himmel die ersten Korken.

Ein Besuch lohnt sich aber natürlich auch bei Schietwetter. Im Innenbereich ist der der freie Blick aufs Wasser durch die Panoramafensterfront nämlich genauso grandios. Auf zwei Ebenen können Gäste bei erstklassigen Drinks und Sushi und Sashimi von GO by Steffen Henssler den Blick von St. Georg bis nach Barmbek schweifen lassen. Tipp: Jeden ersten Donnerstag im Monat steigt ein Afterwork-Event mit entspannten Beats vom DJ.

Heritage Bar – Le Méridien: An der Alster 52 (St. Georg)

Heritage-Bar-le-meridien


Skyline Bar 20up

Das 20up, das – wie der Name vermuten lässt – im 20. Stock des Empire Riverside Hotel liegt, befindet sich direkt hinter den Landungsbrücken. Damit ist ein unverbauter Blick auf den Hafen und noch etwas weiter die Elbe hinauf in Richtung Övelgönne garantiert. Nachts, wenn der Hamburger Himmel schwarz wird, sieht man genau dort viele kleine gelbe Lichter – den Containerhafen, weiter links die Reeperbahn, die aussieht wie eine bunte Spielzeugstraße. Und in die Ferne schauend zeigt sich die Weite der leuchtenden Stadt.

Als Hamburger kommt man am besten unter der Woche, denn am Wochenende ist es hier rappelvoll, Sitzplätze sind ab 23 Uhr rar wie ein Parkplatz in der City. Unbedingt probieren:

20up – Empire Riverside Hotel: Bernhard-Nocht-Straße 97 (St. Pauli)

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Foto: Stefan Karstens


Strandhaus Norderstedt

Dass der Urlaub um die Ecke liegt beweist das Strandhaus Norderstedt an über 300 Tagen im Jahr. Sei es 90er Party, Wine Tasting oder Standhaus Unplugged – hier gibt es immer etwas zu sehen, zu schmecken und zu hören.

Direkt am Stadtparksee gelegen ist das stattliche Gebäude nicht zu übersehen. Das Standhaus mit der verglasten Front liegt nur fünf Minuten hinter den Grenzen Hamburgs. Sonntags versammeln sich Gäste auf der imposanten Dachterrasse zum Barbecue mit Live-Musik. Außerdem gibt es jeden Donnerstag Afterwork-Veranstaltungen, morgendliches Strand-Yoga und regelmäßige Lesungen. Romantiker finden hier besonders abends bei Sonnenuntergang ein atmosphärisches Plätzchen am Sandstrand.

Strandhaus Norderstedt: An der Alster 52 (St. Georg)


Top Seven im Grand Elysée

„Ich wollte von meinem Elysée aus unbedingt über die Stadt blicken können, das war schon lange ein Herzenswunsch von mir – und ich wollte das auch unseren Gästen ermöglichen.“ Eugen Block stieg deshalb kurzerhand aufs Dach seines 5-Sterne-Hotels, um den schönsten Hamburg-Blick zu finden. Genau dort feierte die neue Bar Top Seven Nach 7-monatigen Bauarbeiten am 22. Mai Eröffnung.

Der Alsterblick, den viele Hamburger Rooftop-Gastronomien zu bieten haben, bekommen Besucher hier nicht. Die Bäume des Ernst-Cassirer-Parks versperren die Sicht ins Blaue. Das Grün, aus dem Kirchtürme, Elbphilharmonie, Planetarium und Fernsehturm ragen, bietet aber ein genauso imposantes Panorama.

Top Seven – Grand Elysée: Rothenbaumchaussee 10 (Rotherbaum)

Top_Seven_Rooftop_Bar_Grand_Elysee_Hamburg


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