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Park Fiction – Stadt sein lassen

Die einen fühlen sich übergangen und die anderen können wegen Lärm nachts nicht schlafen. Am Park Fiction scheinen die Fronten zwischen Anwohner:innen und dem Park Fiction Komitee verhärtet, doch das Problem liegt tiefer

Text: Felix Willeke

 

Sonne, Palmen und der Blick aufs Wasser. Das ist nicht die Karibik, sondern der Park Fiction am Hamburger Hafen, auf der Grenze zwischen St. Pauli und Altona. Den Park, der auch Antonipark genannt wird, gibt es seit 2006. Er entstand nach Anwohner:innenprotesten gegen eine Bebauung in den 1990er-Jahren.

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Einer der schönsten Blicke auf den Hamburger Hafen: Park Fiction (Foto: Felix Willeke)

Von Bürger:innen geplant, ist der Park heute Verweilort für Anwohner:innen, Veranstaltungsort für Kultur – nicht nur dank des Golden Pudel Clubs – und einer der beliebtesten Aussichtspunkte am Hafen. Sogar die Stadt macht auf ihrem Tourismusportal Werbung für den Park: Man könne „hier den Blick auf die Elbe und den großflächigen Hamburger Hafen genießen oder sich bei einer Runde Basketball auspowern.“

 

Probleme

 

Heute kann man hier Basketball spielen oder herumliegen. Dabei ist sicher: Man ist nur selten allein. Denn der Park wurde mit der Zeit bei Hamburger:innen aus der ganzen Stadt und Tourist:innen immer beliebter. Das brachte Probleme mit sich, da sind sich alle einig. In seiner Stellungnahme vom 23. Januar 2022 nennt das Park Fiction Komitee unter anderem „Polizeistreifen im Zehnminutentakt, Racial Profiling, Obdachlosigkeit, Gentrifizierung und Verdrängung, fehlende Freiräume für Jugendliche und Bluetooth-Boxen“. Das Komitee ist aus einigen an der ursprünglichen Planung Beteiligten hervorgegangen. Heute kümmert es sich um die Organisation von Aktionen und versteht sich als Scharnier zwischen Anwohner:innen und Behörden.

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„Still loving Park Fiction“, sagen das Park Fiction Komitee und seiner Unterstützer:innen (Foto: Felix Willeke)

Eines der Probleme hat jetzt zum offenen Konflikt geführt: Der Lärm im Park, meistens verursacht durch Bluetooth-Boxen. „Es sind meistens viele und alle spielen unterschiedliche Musik“, so beschreibt es Alfons Lukas. Er ist Teil von „Lärm im Park“, einer Initiative von Anwohner:innen. Das Problem gäbe es nicht erst seit Corona. Ziel der Initiative sei es, den ursprünglich angedachten Zweck des Parks wiederherzustellen. Die Stadt beschreibt den Zweck des Parks so, dass er „eine Ausweitung des nahen Vergnügungsviertels St. Pauli und die damit verbundenen Ruhestörungen und Verkehrsbelastungen vor allem in den Abend- und Nachtstunden verhindern“ soll.

 

Eine Chronologie der kleinen Fehler

 

Doch das passiert aktuell nicht. Themen der Reeperbahn schwappen laut Christoph Schäfer in den Park. „Auf der Reeperbahn weiß man damit umzugehen, jetzt muss man das am Park verhandeln“, sagt er. Auch deswegen wollten sich das Komitee und die Initiative schon im Herbst 2020 zusammensetzen und gemeinsam Lösungen erarbeiten. Doch dann kam die zweite Corona-Welle. Das Treffen wurde verschoben und die Problematik verstärkte sich weiter. So war der Park Fiction im Sommer 2021 einer der Orte – neben dem Jenischpark und dem Stadtpark – an dem Abend für Abend Jugendliche feierten. Es ging so weit, dass sich laut Alfons Lukas, die ersten Anwohner:innen aufgrund des Lärms krankmeldeten.

„Lärm im Park“ traf sich im Sommer 2021 mit Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin aus Altona. „Warum reden die nicht mit uns, bevor sie zur Politik gehen?“, fragt Christoph Schäfer. Traditionell würden Probleme auf St. Pauli zuerst innerhalb der Nachbar:innenschaft geklärt. Man habe diskutiert, ob man sich nach dem Treffen mit Frau von Berg erstmal mit Park Fiction zusammensetzen soll, sagt Alfons Lukas. Doch letztendlich habe man sich anders entschieden und sei nach dem Gespräch mit Frau von Berg an die Bezirksversammlung Altona herangetreten.

 

„Der Drogenkonsum geht auch auf die Vertreibungspolitik der Polizei zurück“

 

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Park Fiction, ein Brennpunkt? (Foto: Felix Willeke)

Nachdem die Politik das Thema auf dem Tisch hatte, folgte ein Antrag der CDU in der Bezirksversammlung Altona, dem sich die Grünen anschlossen. Unter dem bewusst scharf formulierten Titel „Brennpunkt Park Fiction – sozial- und ordnungspolitische Maßnahmen gegen Partylärm und offene Drogenszene“ wurde die Sache öffentlich. Gefordert werden unter anderem Straßensozialarbeiter:innen, Schilder mit Verhaltensregeln und mögliche Polizeikontrollen für den Park. Problematiken, wie der „Drogenkonsum gehen auch auf die Vertreibungspolitik der Polizei zurück“, sagt Gabriele von Stritzky (CDU), die den Antrag in der Bezirksversammlung maßgeblich angeschoben hatte. Es ginge bei dem Konflikt „nicht um offene Fronten und um politischen Aktionismus. Es geht darum, dass das, was sich dort entwickelt hat, konstruktiv und mit allen Beteiligten wieder entspannt wird und das gute Miteinander zurückkehrt.“ Ein Wunsch, der Wirklichkeit werden könnte.

 

„Wurstschwenkgrill-Eventisierung“

 

„Wir sind bereit, über alles zu reden. Wir können Forderungen fallen lassen. Wir wollen Veränderung mit allen“, sagt Alfons Lukas. Auch Christoph Schäfer setzt auf Gespräche, möchte aber den Kontext erweitern. „Wir möchten nicht nur mit dem Lärmfokus weitersprechen – das Problem sehen wir.“ Es ginge, laut Schäfer, auch um eine Erweiterung des Parks und um ein neues Management des öffentlichen Raums. Denn was beide Seiten beklagen, ist eine zunehmende „Wurstschwenkgrill-Eventisierung“ des Viertels, wie es Schäfer formuliert. Neben der Werbung seitens Hamburg Tourismus für den Park finden auf St. Pauli in jedem Jahr Hafengeburtstag, Schlagermove und Harley-Days statt – große Veranstaltungen mit vielen Besucher:innen.

Im Moment gibt es das Thema Lärm. Vermeintlich nur ein Symptom, für das weder das Park Fiction Komitee noch die Initiative „Lärm im Park“ Verantwortung tragen. „Eigentlich geht es dem Park gut“, sagt Christoph Schäfer und Alfons Lukas ergänzt: „Wir mögen diesen Park, es war ein so wunderbarer Ort.“ Den Wert von Park Fiction sehen beide Parteien. Letztendlich geht es bei diesem Konflikt, wie an vielen Orten einer Großstadt, um Rücksichtnahme. Aber nicht nur Rücksichtnahme unter den Anwohner:innen und Gästen, sondern auch um Rücksichtnahme seitens der Stadt.


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Top 12 – Die besten Arbeitsplätze für Freelancer

Als Freelancer fehlt es manchmal an Freiräumen und Austausch. Dafür gibt es eine Lösung: Raus aus den einsamen vier Wänden und mit dem Laptop unter dem Arm ab ins kollektive Arbeitsleben. Wer weiß wohin, ist klar im Vorteil.

Texte: Nadine Eder
Foto: Kathrine Uldbæk Nielsen

 

Coworking Spaces

 

1) Betahaus

Trotz der hippen Schanzenlage ist das Beta haus ohne viel Schnickschnack (Beitragsfoto). Es bietet rund um die Uhr ein Zuhause für Hamburgs Kreativ- und Digitalszene. Über 450 Menschen kommen hier zusammen, um Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Zusätzlich finden regelmäßig Events statt, die online einsehbar sind. Wer kurzfristig und flexibel einen Arbeitsort sucht, wird hier fündig. Mit einem Tagesticket für 17 Euro ist man dabei. Zudem ist auch ein fester Arbeitsplatz ab 250 Euro pro Monat mietbar. Angeboten werden außerdem eine Coworking-Flatrate sowie Meeting- und Konferenzräume.

Eifflerstraße 43 (Sternschanze); hamburg.betahaus.de


2) Beehive

Für alle, die die Abwechslung suchen, stellt das Beehive gleich drei Standorte bereit: in der Neustadt, Altstadt und in Bahrenfeld. Was alle drei eint: die einladende Umgebung. So ist zum Beispiel der Coworking Space in der Neustadt in einem alten Kontorhaus untergebracht. Unentschlossene können das Beehive drei Tage lang kostenlos testen. Ob Einzeloder Teamraum – alle Angebote können vorab online oder über die App gebucht werden und starten ab einem Preis von vier Euro pro Tag.

Steinstr. 5-7 (Altstadt), Kaiser-Wilhelm-Str. 83 (Neustadt), Gasstr. 18 (Bahrenfeld); www.beehive.work

 

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3) Shhared Hamburg

Ausgefallenes Design oder durchgestylte Räume haben bei Shhared Hamburg keinen hohen Stellenwert. Es soll stattdessen eine Infrastruktur zum Verwirklichen von Ideen bereitgestellt werden, denn diese brauchen ein Netzwerk. Dafür stehen Spaces zu unterschiedlichen Zeiträumen zur Verfügung – für einen Preis ab 10 Euro. Daneben sind auch komplette Büro- und Konferenzräume mietbar.

Daimlerstraße 71 (Bahrenfeld); www.shhared.de

 

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4) Coworking Airport

Der Coworking Aiport besticht durch seine Lage, die sich, wie der Name schon sagt, in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Flughafen befindet. Ideal für alle, die zur Zeitüberbrückung einen Ort zum Arbeiten suchen und ihren Kurzaufenthalt sinnvoll nutzen möchten. Ob Schreibtisch, ein ganzes Büro oder ein Konferenzraum – wie der Arbeitsplatz beschaffen sein soll, ist frei wählbar. Ab 200 Euro pro Monat gibt es einen festen Arbeitsplatz und ab 180 Euro pro Tag einen vollständigen Konferenzraum.

Suhrenkamp 59 (Ohlsdorf); www.coworking-airport.com


5) Mindspace Hamburg

Wer eine Schwäche für stilvolles Design hat und über das nötige Budget verfügt, ist im Mindspace gut aufgehoben. Mit seinen rund 4.000 Quadratmetern Fläche werden auf mehreren Etagen eine Mischung aus Büro- und Gemeinschaftsflächen in angenehmer Wohlfühlatmosphäre angeboten. Auch Meetings oder Workshops können hier veranstaltet werden. Daneben finden hier diverse Events statt wie der Crowdfunding Club. Diese Ausstattung hat natürlich ihren Preis: Für einen „Open Space Desk“ muss man im Monat 400 Euro hinblättern und ein privates Büro gibt es ab 1.000 Euro.

Rödingsmarkt 9 (Altstadt); www.mindspace.me

 

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 6) Wittkielhof (SPONSORED)

Wer im Alltag mal eine ordentliche Brise Meeresluft braucht, hat die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz an die Ostsee zu verlegen. Der Wittkielhof in Schleswig-Holstein bietet beides: temporär mietbare Arbeitsplätze in idyllischer Atmosphäre und Natur pur. Der am Ortsrand von Wittkiel gelegene Wittkielhof ist ein originaler Angeliter Dreiseithof nahe der Ostsee, der im Jahre 850 errichtet und ursprünglich landwirtschaftlich genutzt wurde. Die ehemalige Kornscheune wurde 2003 mit viel Liebe zum Detail zu einem individuellen Veranstaltungsort umgebaut ohne den ursprünglichen Charme zu tangieren. In der sogenannten „Eventscheune“ finden regelmäßig Hochzeiten, Tagungen sowie diverse Feiern statt. Allerdings wird dort nicht nur gefeiert.

Auch stehen hier je nach Bedarf rund 30 Arbeitsplätze zur Verfügung mit Anbindung an die Infrastruktur des Hauptgebäudes. Die Preise pro Tag und Zimmer liegen zwischen 120 und 150 Euro und unter der Telefonnumer 04642/92 05 35 können sich Interessierte anmelden. Wer Erholung mit Arbeiten verbinden möchte, sollte diesen Ort unbedingt ausprobieren.

Wittkielhof, 24409 Wittkiel; www.wittkiel-events.de


7) Hellomonday.de

Keine Ahnung, wohin zum Arbeiten? Hellomonday schafft Abhilfe und ist die erste Vermittlung für Büroflächen und Coworking Spaces. Ob Eigentümer oder privater Vermieter: Hellomonday arbeitet mit diversen Partnern zusammen, bietet ein umfangreiches Netzwerk und übernimmt die Abwicklung. Die Auswahl erfolgt zunächst online. Falls das nicht ausreicht, stehen Experten gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Das Ziel ist es, Menschen Orte zum Arbeiten zu geben, die zu ihnen passen und die dazu beitragen sollen, gerne ins Büro zu fahren. Vor allem montags – daher auch der Name.

www.hellomonday.de

 

Bibliotheken

 

8) Bibliothek im Museum der Arbeit

Wer sich für die Sozialgeschichte Hamburgs von 1800 bis heute interessiert, sollte der Bibliothek im Museum der Arbeit, der wissenschaftlichen Spezialbibliothek für dieses Gebiet, einen Besuch abstatten. Die Präsenzbestände dienen der wissenschaftlichen Arbeit im Museum und sind für alle Interessierten frei zugänglich. Zudem bieten sie ein umfassendes Archiv – darunter 100 aktuelle Zeitschriften im Abonnement. Die Schwerpunkte sind u. a. Alltags- und Sozialgeschichte, soziale und politische Bewegungen und Stadtkultur. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Wiesendamm 3 (Barmbek-Nord); www.shmh.de


9) Bibliothek der Hamburger Kunsthalle

Wieso nicht mal einen Ausstellungsbesuch mit Arbeit kombinieren: Die Bibliothek der Hamburger Kunsthalle liefert Informationen zu 800 Jahren Kunstgeschichte – darunter circa 200.000 Bücher, Kataloge, Zeitschriften zu Künstlern und Themen der Kunstgeschichte. Vordergründig werden die Sammlungsgebiete und Forschungsaktivitäten der Hamburger Kunsthalle abgedeckt, jedoch sammelt die Bibliothek ebenso Ausstellungs- und Sammlungskataloge von Museen und Galerien weltweit. Sie ist die wichtigste kunstwissenschaftliche Fachbibliothek im norddeutschen Raum.

Glockengießerwall 5 (Hamburg-Altstadt); www.hamburger-kunsthalle.de

 

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10) Zentrale Bibliothek Frauenforschung

Die Hamburger Frauenbibliothek umfasst über 18.000 Medien und spiegelt interdisziplinär die Schwerpunkte feministischer Diskussionen wider. Dazu gehören Gender Studies, Queer Theory, Migration, feministische Theorie und kritische Männerforschung. In den Räumen der Bibliothek finden gelegentlich auch Veranstaltungen wie das „Fem*Quiz“ statt. Die Ausleihe erfolgt für alle Interessierten kostenlos.

Monetastraße 4 (Rotherbaum); www.hamburger-frauenbibliothek.de

 

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11) Bibliothek der Forschungsstelle für Zeitgeschichte

Thematisch werden hier die Schwerpunkte der Zeitgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Arbeiterbewegung in Hamburg und Norddeutschland abgedeckt. Geführt werden außerdem die Bereiche der frühen Geschichte der Bundesrepublik, insbesondere Mediengeschichte, Sozial- und Kommunalgeschichte des 20. Jahrhunderts sowie völkische und nationale Verbände und Organisationen. Mit einem Bestand von gegenwärtig circa 92.000 Bänden verfügt die „FHZ“ über eine öffentlich zugängliche wissenschaftliche Präsenzbibliothek.

Beim Schlump 83 (Rotherbaum); www.zeitgeschichte-hamburg.de

 

Alternativen & WLAN

 

12) Public Coffee Roasters

Der Goldbekplatz in Winterhude ist einer der drei Standorte, an dem das Public Coffee Roasters ansässig ist. Enge Tische und böse Blicke sind nicht zu befürchten, denn das Café in der alten Stahlfabrik bietet optimale Bedingungen zum Arbeiten: ausreichend Platz, reichlich Steckdosen und kostenloses WLAN. Lichtdurchflutete Räume schaffen eine wohlige Atmosphäre – hilfreich beim kreativen Nachdenken. Und: Wer ein paar Stunden im Roasters arbeitet, hat jederzeit Zugriff auf frischen Kaffee-Nachschub und Snacks.

Goldbekplatz 1 (Winterhude); www.publiccoffeeroasters.com


13) Strandkiosk Ahoi

Zugegeben, der Strandkiosk Ahoi ist nicht der erste Ort, den man mit Arbeiten verbindet. Und er ist vielleicht auch nicht der beste Ort, um den Laptop auszupacken. Solange man sich nicht zu sehr von den Schiffen ablenken lässt, bietet er jedoch bei feinem Ausblick eine Möglichkeit, nachzudenken und zu reflektieren. Falls man doch mal seine Notizen aus der Tasche holt und einen Blick auf das Tablet oder Handy wirft: Für WLAN wird gesorgt. Und für Pizza auch.

Övelgönne 57 (Othmarschen); www.strandkiosk-hamburg.de

 

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 Diese Topliste stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Februar 2019. Das Magazin ist seit dem 26. Januar 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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