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Hamburger Sportbund: Die Lage in der Corona-Pandemie

Ralph Lehnert (61) ist Vorstandsvorsitzender des Hamburger Sportbundes (HSB). Circa 830 Vereine, etwa 50 Fachverbände und somit über 540.000 Mitglieder sind im HSB organisiert. Im Interview mit SZENE HAMBURG nimmt Lehnert Stellung zur Lage des Hamburger Sports in der Corona-Pandemie

Interview: Mirko Schneider

 

Ralph-lehnert-sportbund-hamburgSZENE HAMBURG: Herr Lehnert, wie kommen die Hamburger Sportvereine aus Sicht des Hamburger Sportbundes durch die Pandemie?

Sehr unterschiedlich. Insgesamt können wir sagen, die Pandemie verursacht erhebliche wirtschaftliche und finanzielle Schwierigkeiten für die Vereine. Eine ganze Reihe von Vereinen war ja auch darauf angewiesen, Hilfen aus dem Nothilfefonds der Stadt Hamburg in Anspruch zu nehmen.

Können Sie die Probleme konkretisieren?

Sicher. In erster Linie verzeichnen die Vereine einen erheblichen Mitgliederverlust. Das schlägt sich unmittelbar auf der Einnahmenseite negativ nieder. Selbstverständlich sind auch viele kleinere Clubs betroffen, aber besonders größere Vereine haben hier teilweise einen großen Rückgang in den Mitgliederzahlen hinnehmen müssen. Und ausgetretene Mitglieder kommen ja nicht automatisch alle sofort zurück, wenn die Impfungen abgeschlossen sind.

Aber verursachen weniger Mitglieder nicht auch weniger Kosten, sodass auch die Ausgabenseite entlastet wird?

So können Sie das nicht rechnen. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Sie bieten als Verein einen Sportkurs an, zu dem regelmäßig zwanzig Menschen kommen. Wenn der Vereinssport wieder hochgefahren wird, sind es nur noch 15. Ihre Beiträge durch Mitgliedereinnahmen sind dann gesunken, die Kosten aber gleichgeblieben.

Die Trainer muss der Verein ja trotzdem bezahlen und die Kosten für die Fläche, auf der der Sportkurs stattfindet, werden ebenfalls nicht kleiner. Wir werden also gemeinsam erhebliche Anstrengungen unternehmen müssen, damit jetzt nicht zu viele Mitglieder ihre Vereine verlassen. Trotzdem ist leider ein großer Schaden zu erwarten.

 

Zahlen und zahlen

 

Bei der letzten vom Hamburger Sportbund erfassten jährlichen Mitgliederstatistik am 1. Oktober 2020 betrug das negative Saldo für ganz Hamburg 21.000 Mitglieder. Die Zahl liest sich doch moderat und Corona existierte zu diesem Zeitpunkt schon längst…

Das stimmt. Aber man muss genauer hinschauen. Der Rückgang bei den Mitgliederzahlen zum Jahresende war nämlich wesentlich höher. Oft sind die satzungsgemäßen Austrittsfristen auf das Jahresende terminiert. Wir erheben das gerade und gehen davon aus, dass viele Clubs einen Rückgang der Mitgliederzahlen um 10 Prozent plus X werden hinnehmen müssen.

Besonders kostenintensive Angebote von Vereinen wie beispielsweise Fitnessstudios haben es schwer. Geraten Menschen in finanzielle Probleme, denken sie darüber nach, ob sie sich den Beitrag leisten können.

Der Nothilfefonds der Stadt Hamburg hat bislang 2,5 Millionen Euro an die Sportvereine ausgezahlt. Tut die Hamburger Politik auf dem ökonomischen Sektor genug für den Sport?

Zunächst einmal hat die Stadt Hamburg den Sport von Anfang an in all ihre Überlegungen miteinbezogen. Das war nicht in allen Bundesländern der Fall und ist daher nicht selbstverständlich.

Wir beim Hamburger Sportbund haben das Gefühl, der Nothilfefonds hilft den Vereinen sehr. Es gilt immer wieder festzustellen, welche Bedarfe bestehen, um dann zielgerichtet zu helfen.

Die Vereine können zwischen 25.000 und 40.000 Euro erhalten. Reicht das?

Nicht immer. Große Vereine müssen beispielweise oft vereinseigene Anlagen finanzieren. Da ergeben sich schnell Unterdeckungen in sechsstelliger Höhe und eine große finanzielle Not.

 

„Emotionalität ist gestiegen“

 

Der Hamburger Sportbund berät die Vereine bei der Antragstellung für Mittel aus dem Nothilfefonds. Ist der Aufwand für sie gewachsen?

Ja, aber wir helfen natürlich gerne. Wir informieren die Vereine und übrigens auch die Verbände über neue Rechtsverordnungen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten und Pflichten. Zum Glück sind wir in Sachen Digitalisierung gut unterwegs, können über unser neugeschaffenes Mitgliederportal Informationen zum Nothilfefons in digitaler Form anbieten.

Außerdem können die Vereine auf ihre bei uns datenschutzsicher hinterlegten Stammdaten zurückgreifen. Oft gibt es Unklarheiten, welche Kosten geltend gemacht werden dürfen. Bei jeder neuen Rechtsverordnung laufen in der Folge bei uns die Telefone heiß.

Haben Sie dann hauptsächlich mit verzweifelten Menschen zu tun?

Verzweifelt würde ich nicht sagen. Natürlich ist die Emotionalität im Laufe der Zeit gestiegen. Aber die meisten Ehrenamtler sind sehr verantwortungsbewusste Menschen. Sie haben die gesellschaftliche Situation im Blick und verstehen die Notwendigkeit der Maßnahmen.

Trotzdem freut sich natürlich keiner darüber, dass sich auch der Sport im Lockdown befindet. Viele Menschen in den Vereinen haben ja auch viel geleistet. Unter großen Mühen Hygienekonzepte erstellt, als es nicht mehr anders ging Online-Angebote ausgearbeitet. Das kostet alles Zeit und ist sehr anstrengend.

Außerdem existiert bei den Ehrenamtlern und auch bei uns eine Angst vor den langfristigen Spätfolgen der Aussetzung des Sports.

Welche langfristigen Spätfolgen sind das?

Es gibt wissenschaftliche Aussagen dazu, dass jede Stunde Sport, die jetzt nicht betrieben werden kann, zu einer Verschlechterung des Immunsystems führt. Zudem schult der Sport Sozialverhalten, gerade für Kinder und Jugendliche. Das fällt jetzt alles weg und das macht allen, die sich für den Sport engagieren, große Sorgen.

Bei einer Anhörung in der Bürgerschaft am 25. November schilderten Sie Ihr „Erschrecken und Entsetzen“ darüber, dass der Sport im ersten Beschluss der Bundesregierung zur Pandemie keine Erwähnung fand. Wie denken Sie heute darüber?

Ich habe damals zudem die Beschlussfassung für den Bereich Kultur zitiert und gesagt, wenn man das Wort „Kultur“ hier durch das Wort „Sport“ ersetzen würde, wäre uns sehr geholfen. Damit keine Missverständnisse entstehen: Es ging mir nicht um ein Ausspielen der wertvollen Kultur gegen den Sport.

Ich habe nur vorgeschlagen, durch eine identische Formulierung auch dem Sport einen Platz einzuräumen. Aus heutiger Sicht ist das längst Geschichte. Ich weiß, dass die Interessen des Sports auf Bundesebene sehr eindringlich vom Deutschen Olympischen Sportbund vertreten werden, der sich seinserseits intensiv mit den Landessportbünden austauscht.

In der aktuellen Beschlussfassung ist der Sport zwar wieder nicht erwähnt, aber das liegt vielleicht auch daran, dass er komplett heruntergefahren wurde. Schärfer als jetzt geht es ja nicht mehr.

 

Sonderstellung für Profisport

 

Eine Ausnahme bildet der Profisport. Er darf ausgeübt werden. Ist die Sonderstellung gerechtfertigt?

Man kann nicht von gerechtfertigt oder ungerechtfertigt sprechen. Die Begründung für den Profisport ist die Berufsausübung. Das wird meiner Wahrnehmung nach im Freizeit- und Breitensport durchaus akzeptiert und verstanden.

In Hamburg nehme ich jedenfalls keine Neiddebatte wahr. Hier herrscht viel Vernunft und Verantwortungsbewusstsein. Unsere Forderung nach einer Perspektive für den Freizeit- und Breitensport bleibt aber bestehen.

Wir als Hamburger Sportbund sind in Gesprächen mit dem Sportamt und das Verhältnis ist konstruktiv und vertrauensvoll. Für uns ist klar: Wenn sich die Infektionslage bessert, sollte der Kinder- und Jugendsport sowie Sport im Freien so schnell wie es möglich und verantwortbar ist wieder freigegeben werden.

Sind Sie optimistisch, dass der Hamburger Sport in diesem Jahr zurück zur Normalität findet?

Das glaube ich schon. Spätestens nach der Sommerpause müsste der reguläre Sportbetrieb wieder möglich sein. Wenn die Infektionslage entsprechend zurückgeht und die Impfungen planmäßig vorankommen.


Sport-SZENE_01_21-1 SZENE HAMBURG SPORT, Januar 2021. Das Magazin ist seit dem 28. Januar 2021 als Heft im Heft in der Februar Ausgabe SZENE HAMBURG im Handel erhätlich!

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Clubszene: „Der Wahnsinn ist noch lange nicht vorbei“

Fast jeder Lebensbereich ist von der aktuellen Corona-Krise betroffen. Wie Hamburgs Nachtleben mit der Situation umgeht, erklärt Terry Krug, einst Besitzerin der legendären Tanzhalle, Gründungsmitglied des Clubkombinats, Restaurantbetreiberin und Vorsitzende der Clubstiftung

Interview: Ole Masch

 

SZENE HAMBURG: Terry, was macht eine Clubstiftung?

Terry Krug: Die Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg, wie sie richtig heißt, ist eine gemeinnützige Organisation, die laut Satzung den Auftrag hat, die musikalische Attraktivität der Hansestadt Hamburg zu sichern. Ziel der Stiftung ist es, mit Fördermodellen die erheblichen Kosten für die Hamburger Musikclubs abzumildern und eine stetige Kompetenzerweiterung der Betreiberinnen und Betreiber zu begleiten.

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Terry Krug, Gründungsmitglied des Clubkombinats (Foto: Lidija Delovska)

Und in der heutigen Zeit?

Wir haben in den letzten Jahren mit der Clubstiftung und dem Clubkombinat Organisationen aufgebaut, die ein großes Vertrauen in der Szene genießen. Das Netzwerk lebt von persönlichen Kontakten und einem solidarischen Netzwerk. Das hilft jetzt ungemein. Sichtbar wird das gerade bei all den verschiedenen Charity-Aktionen der Clubs, die zu kollektiven Spenden in den gemeinsamen S.O.S. – Save Our Sounds-Rettungsfonds aufrufen.

Wie funktioniert der Fond?

Mit unserer Kampagne sammeln wir Gelder, um ein Clubsterben von unbekanntem Ausmaß zu verhindern. Am bekanntesten ist sicherlich die Aktion „United We Stream“, gestreamte Konzerte und DJ-Sets. Wir haben aber auch einen Onlineshop, in dem wir zum Beispiel die hübschesten Bandanas der Welt verkaufen. Übrigens das Corona-Accessoire schlechthin, wunderbar als Maske zu nutzen.

Oder man gönnt sich zwischendurch mal ein Soli-Bier. Wir kooperieren auch mit vielen tollen Partnern: Weltbekannte DJs wie Solomun rufen ihre Fans zur Unterstützung der Hamburger Szene auf. Unendlich viele Künstler unterstützen das digitale Kulturprogramm unserer Clubs. Kleine Getränkeproduzenten und Lieferanten tun sich zusammen, um sich selbst zu helfen und uns dabei zu unterstützen. Wir erfahren durch viele Aktionen eine sehr breite Unterstützung. Das tut gut. An dieser Stelle ein großes Dankeschön.

Wie viel Geld ist bis jetzt zusammengekommen?

Wir konnten bis Ende März mehr als 120.000 Euro an Spendengeldern generieren. Die Zählung für den April läuft aktuell noch. Wir hoffen, dass wir die vorherige Summe am Ende des Monats toppen können.

 

Gestärkt in die Zukunft starten

 

Hat eine erste Auszahlung bereits stattgefunden?

Leider nein. Mit der Ausschüttung dieser Gelder hat die Stiftung, ähnlich wie viele andere gemeinnützige Organisationen gerade steuerliche Herausforderungen zu bewältigen, die wir im Vorfeld leider so nicht gesehen haben. Corona kommt ja nicht alle Tage.

Wir als Stiftungsvorstand arbeiten aber gerade auf Hochtouren – gemeinsam mit der Behörde für Kultur und Medien und der Finanzbehörde – an einer Lösung. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir zeitnah ausschütten können, denn das Geld wird dringend benötigt.

Wie geht es danach mit der Kampagne weiter?

Unser Fokus liegt derzeit darauf, alles dafür zu tun, dass die staatlichen Hilfen die Live-Clubs über den anstehenden Sommer retten und dass die privaten S.O.S.-Hilfen insbesondere bestehende Förderlücken füllen können.

Ich persönlich glaube, dass die Clubs in dem zwangsverordneten Sabbatical aber auch alles dafür tun sollten, um sich für die Zeit nach Corona fit zu machen. Jede freie Minute sollte genutzt werden, um sich weiterzubilden und das Geschäft neu aufzustellen. Die Krise könnte dann auch eine Chance sein. Ich kämpfe dafür, dass wir als Stiftung auch dafür Gelder einsetzen, um nach Corona gestärkt in die Zukunft zu starten.

Gibt es Clubs die bereits ganz schließen mussten?

Bisher liegen uns glücklicherweise noch keine Informationen dazu vor. Wir gehen im Moment auch nicht davon aus. Die ersten Soforthilfen von staatlicher Seite konnten sicherlich den einen oder anderen Club vor diesem Schritt bewahren. Aber der Wahnsinn ist noch lange nicht vorbei.

Es wird eine verdammt harte und lange Zeit auf die Spielstätten zukommen. Die Clubs waren die ersten, die von den Schließungen betroffen waren und werden die letzten sein, die wieder aufmachen. Kulturbetriebe sind äußerst fragile Gebilde und einem Biotop gleichzusetzen: Wenn es einmal tot ist, geht es unwiederbringlich verloren.

Welche Soforthilfen vom Staat gab es?

Wir in Hamburg können uns bisher wirklich glücklich schätzen. Die Behörde für Kultur und Medien hat die Livemusik-Spielstätten unter ihren Schutzschirm genommen. Die Clubs werden seit dem Ausbruch der Corona-Krise mit einer Soforthilfe in Höhe von 1,5 Millionen Euro unterstützt.

Diese Förderung ermöglicht den Kulturbetrieben, trotz der anhaltenden Schließungen, die laufenden Kosten wie Miete, Strom und Auslagen für Kurzarbeitergeld bezahlen zu können und wirken ergänzend zu den weiteren Hilfen aus Bund und Land. Eine Überkompensation soll damit ausgeschlossen werden. Wir sind dem Senat sehr dankbar für diesen Support, aber trotzdem müssen wir über die S.O.S.-Kampagne weiter Unterstützungsgelder sammeln.

 

Vitale und vielfältige Clubkultur halten

 

Wie lange reicht das Geld?

Ab Mai brauchen wir dringend eine Verlängerung der Hilfen. Die Clubs, die bisher noch liquide Mittel hatten, wird es nicht mehr geben. Ich bin davon überzeugt, dass nun ausnahmslos alle Musikclubs die Hilfen beantragen müssen.

Außerdem erhoffe ich mir, dass wir uns zusätzliche vermehrt Gedanken über Programme für die Zeit nach Corona machen. Noch besser wären nachhaltige Maßnahmen, die die Spielstätten auf diese Zeit vorbereiten und ihnen die nötigen unternehmerischen Kompetenzen vermitteln, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

Für Veranstalterinnen und Veranstalter ohne feste Spielstätte wird es auch täglich schwerer. Ebenso für Künstlerinnen und Künstler und die vielen Soloselbständigen im Veranstaltungswesen, die eine vitale und vielfältige Clubkultur ausmachen. Bisher gibt es für diese Gruppe keine wirkliche Lösung. Hier sollte die Politik dringend nachbessern.

Gibt es schon Hinweise wie lange die Schließung der Clubs dauern wird?

Der Kultursenator hat öffentlich die Schließung der Clubs bis zum 30. Juni angekündigt. Wir begrüßen zunächst einmal diese Planungssicherheit.

Aber was bedeutet das?

Im Juli startet für alle die Sommerpause. Das ist die Zeit der Festivals und Outdoorevents. Große Veranstaltungen mit über 1.000 Personen sollen aber bis zum 31.8. untersagt sein. Es ist derzeit nicht absehbar, wann und unter welchen Auflagen die Clubs wieder ihre Türen für Publikum öffnen dürfen. Wir rechnen frühestens Anfang September damit.

 

„Wir wollen mit guten Ideen überraschen“

 

Welche Lösungsansätze seht ihr für eine Lockerung der Maßnahmen?

Das wird nicht einfach. Natürlich könnte man bestuhlte Konzerte veranstalten und die vorgeschriebenen Abstände einhalten. Auch sind Clubs selbstverständlich in der Lage, die erforderlichen Hygienemaßnahmen umzusetzen. Aber! Dies würde bedeuten, dass die Clubs einen erheblichen Teil ihrer Kapazität verlieren und sich das direkt in den Umsätzen widerspiegelt. Die Betriebskosten wären so sicherlich nicht zu decken, von Gewinnen mal ganz abgesehen.

Es sei denn, die Besucher wären bereit höhere Ticketpreise zu zahlen. Oder der Staat hilft weiter mit: Konzertkarten müssten subventioniert werden wie zum Beispiel in der Oper. In der Hochkultur sind die Mehrkosten auch schon vor Corona aus der Staatskasse getragen worden. Dies könnte ein spannender Ansatz sein.

Sind weitere Soli-Aktionen geplant?

Wir wollen hier nicht zu viel erzählen, sondern lieber weiter mit guten Ideen überraschen. So viel sei verraten: Wir werden den Soli-Webshop mit noch mehr Produkten bestücken. Täglich erreichen uns neue Offerten für Soli-Aktionen. Wir hoffen, auf einen breiten Support durch möglichst viele Schichten der Gesellschaft. Denn nur gemeinsam können wir unserer kulturellen Räume erhalten und damit nicht nur die kulturelle Vielfalt Hamburgs retten, sondern auch eine starke Demokratie und eine lebenswerte Gesellschaft schützen.

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 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Mai 2020. Das Magazin ist seit dem 30. April 2020 im Handel und  auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

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