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Kreativgesellschaft übernimmt ehemaliges Karstadt Sport Gebäude

Seit Oktober 2020 steht das ehemalige Karstadt Sport Gebäude am Anfang der Mönckebergstraße leer, jetzt bekommt es durch die Hamburger Kreativgesellschaft eine kreative Zwischennutzung

Text: Felix Willeke

Bis Ende 2022 gibt es in der Mönckebergstraße einen der größten kreativen Orte der Stadt: Die Hamburger Kreativgesellschaft übernimmt bis Jahresende die Nutzung des ehemaligen Karstadt Sport Gebäudes.

Über 8.000 Quadratmeter auf sechs Stockwerken stehen den Kreativen zur Verfügung. Der Raum soll durch Ateliers, Ausstellungsflächen, Co-Working-Spaces und Produktionsstätten bespielt werden. Möglich wird diese Zwischennutzung durch das Förderprogramm Frei_Fläche und den Fonds für kreative Zwischennutzung der Freien und Hansestadt Hamburg.

Eine neue Perspektive für die Innenstadt

Man wolle mit der Förderung durch das Programm Frei_Fläche und die Zwischennutzung des ehemaligen Karstadt Sport Gebäudes „die Transformation der City unterstützen“, sagt Finanzsenator Andreas Dressel.

Kultursenator Carsten Brosda ergänzt: „Die Menschen kommen nicht mehr nur wegen Shopping in die Stadt und deswegen ist es Zeit, anders zu denken als ausgehend von einer reinen Einzelhandelslogik.“ Genau hier setzt die Zwischennutzung an und soll einen Anstoß für diesen Transformationsprozess geben.

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Finanzsenator Andreas Dressel (l.), Katja Wolframm (m.) von der Kreativgesellschaft Hamburg und Kultursenator Carsten Brosda (r.) eröffneten den „Raum für kreative Zwischennutzung“ (Foto: Felix Willeke)

Bezahlbarer Raum für Künstler:innen

Von heute bis zum Jahresende steht das Haus den Kreativenzur Verfügung. Künstlerinnen und Galerien, die Raum anmieten wollen, zahlen nur 1,50 Euro Miete pro Quadratmeter. Die Leerstandskosten für das Gebäude übernimmt das Förderprogramm Frei_Fläche. Die Eigentümer des Hauses erhalten darüber hinaus keinerlei Mietzahlungen.

Viel Programm bis Dezember

Ab sofort ist der „Raum für kreative Zwischennutzung“ täglich ab 10 Uhr geöffnet. Mit „Artstadt“, einem Zusammenschluss aus Unverzollt, der K-OZ Galerie, Looks Rare und Weiteren, sind die ersten Nutzer:innen bereits im Erdgeschoss eingezogen. Es folgen unter anderem:

  • Kampnagel, die im August das Deutsche Museum für Schwarze Unterhaltung und Black Music im Rahmen des Internationalen Sommerfestivals im Erdgeschoss eröffnen werden;
  • das erste Obergeschoss teilen sich bis Dezember die Hamburger Kunstgalerie und die Hamburger Innovationsagentur Future Candy;
  • im zweiten Obergeschoss wird neben Freelens e.V., einem Verband von Fotograf:innen, auch das Department-Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften zu Gast sein;
  • im dritten Obergeschoss finden unter anderem die Fotografen Bastian Funk und Marvin Darko Platz und bieten bis Dezember einen Raum für Fotografie;
  • das vierte Obergeschoss widmet sich den Themen Design sowie Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, hier entwickelt bis Dezember unter anderem ZRKULAR neue kreative Visionen;
  • und im fünften Obergeschoss wird es mit K:ART & Aaron Night Konzerte, Lesungen und ein Pop-up Café geben.
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Im Erdgeschoss ist bereits ARTSTADT eingezogen, das Haus ist täglich ab 10 Uhr geöffnet (Foto: Felix Willeke)

Die Türen für Kreative stehen offen

Die Zwischennnutzung in der Mönckebergstraße läuft noch bis Ende Dezember 2022, dann endet auch das Förderprogramm Frei_Fläche. Doch Andreas Dressel und Carsten Brosda betonen, dass die neun Millionen Euro Fördersumme erst zu einem Drittel abgerufen wurden. Für die kreative Zwischennutzung von Freiflächen stehen damit noch bis zum Jahresende rund sechs Millionen Euro zur Verfügung.

Diese Zwischennutzungg ist es auch, die viel „Atmosphäre, Energie und Innovationskraft mitbringt“, sagt Katja Wolframm von der Kreativ Gesellschaft Hamburg. Sie hofft, dass mit der Zwischennutzung in einer so prominenten Lage noch mehr Künstler:innen angelockt werden. Die Belebung der Mönckebergstraße durch die Kreativen im ehemaligen Karstadt Sport Gebäude sei ein Anstoß, ganz nach dem Motto: „Schaut her, das alles ist Kreativwirtschaft und das passiert in der Innenstadt, wenn man Türen für Kreativwirtschaft öffnet.“


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Gegen Leerstand: Hamburg fördert Freiflächen für Kreative

Am 1. Juli 2021 startet das neue Förderprogramm „Frei_Fläche: Raum für kreative Zwischennutzung“ für Kreativschaffende, das Leerstand beleben soll  

Text: Felix Willeke

 

Der Corona-Pandemie sind viele Einzelhändler:innen zum Opfer gefallen. Die Folge ist Leerstand, dem der Hamburger Senat mit dem neuen Programm „Frei_Fläche: Raum für kreative Zwischennutzung“ entgegensteuern will. Das Programm richtet sich an Kreativschaffende auf der Suche nach günstigen Frei- und Experimentierflächen. Diese können für einen Beitrag von 1,50 Euro im Monat pro Quadratmeter leerstehende Einzelhandelsflächen nutzen, unabhängig von der Lage.

Die Fördersumme beträgt rund 9 Millionen Euro, damit sollen die Betriebs-, Nebenkosten und Kautionen übernommen oder finanziert werden. Kreativschaffende haben so die Möglichkeit, Flächen für erschwingliche Preise zu nutzen. Das Programm soll bis Ende 2022 laufen.

 

Vorteile auch für Vermieter:innen

 

Neben den Kreativen sollen auch die Vermieter:innen von dem Programm profitieren: Das Förderprogramm deckt die laufenden Leerstandskosten, darüber hinaus wird die Ladenfläche und damit auch das Quartier von Kreativen belebt und das könnte über die Zwischennutzung hinaus wirken. „Durch eine gute Partnerschaft von Einzelhandel, Immobilienwirtschaft und Kreativwirtschaft gewinnt unsere Stadt an Attraktivität und Künstlerinnen und Künstler und Kreative können den Raum bekommen, den sie zur Umsetzung ihrer Projekte dringend benötigen”, sagte Kultursenator Carsten Brosda.

Das Programm „Frei_Fläche: Raum für kreative Zwischennutzung“ ist eine Kooperation der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und der Finanzbehörde zusammen mit dem Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen und der Hamburg Kreativ Gesellschaft.

Die ersten Anträge können voraussichtlich ab Mitte Juli 2021 gestellt werden, Interessierte finden alle Informationen bei der Hamburg Kreativ Gesellschaft.


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Top 12 – Die besten Arbeitsplätze für Freelancer

Als Freelancer fehlt es manchmal an Freiräumen und Austausch. Dafür gibt es eine Lösung: Raus aus den einsamen vier Wänden und mit dem Laptop unter dem Arm ab ins kollektive Arbeitsleben. Wer weiß wohin, ist klar im Vorteil.

Texte: Nadine Eder
Foto: Kathrine Uldbæk Nielsen

 

Coworking Spaces

 

1) Betahaus

Trotz der hippen Schanzenlage ist das Beta haus ohne viel Schnickschnack (Beitragsfoto). Es bietet rund um die Uhr ein Zuhause für Hamburgs Kreativ- und Digitalszene. Über 450 Menschen kommen hier zusammen, um Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Zusätzlich finden regelmäßig Events statt, die online einsehbar sind. Wer kurzfristig und flexibel einen Arbeitsort sucht, wird hier fündig. Mit einem Tagesticket für 17 Euro ist man dabei. Zudem ist auch ein fester Arbeitsplatz ab 250 Euro pro Monat mietbar. Angeboten werden außerdem eine Coworking-Flatrate sowie Meeting- und Konferenzräume.

Eifflerstraße 43 (Sternschanze); hamburg.betahaus.de


2) Beehive

Für alle, die die Abwechslung suchen, stellt das Beehive gleich drei Standorte bereit: in der Neustadt, Altstadt und in Bahrenfeld. Was alle drei eint: die einladende Umgebung. So ist zum Beispiel der Coworking Space in der Neustadt in einem alten Kontorhaus untergebracht. Unentschlossene können das Beehive drei Tage lang kostenlos testen. Ob Einzeloder Teamraum – alle Angebote können vorab online oder über die App gebucht werden und starten ab einem Preis von vier Euro pro Tag.

Steinstr. 5-7 (Altstadt), Kaiser-Wilhelm-Str. 83 (Neustadt), Gasstr. 18 (Bahrenfeld); www.beehive.work

 

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3) Shhared Hamburg

Ausgefallenes Design oder durchgestylte Räume haben bei Shhared Hamburg keinen hohen Stellenwert. Es soll stattdessen eine Infrastruktur zum Verwirklichen von Ideen bereitgestellt werden, denn diese brauchen ein Netzwerk. Dafür stehen Spaces zu unterschiedlichen Zeiträumen zur Verfügung – für einen Preis ab 10 Euro. Daneben sind auch komplette Büro- und Konferenzräume mietbar.

Daimlerstraße 71 (Bahrenfeld); www.shhared.de

 

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4) Coworking Airport

Der Coworking Aiport besticht durch seine Lage, die sich, wie der Name schon sagt, in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Flughafen befindet. Ideal für alle, die zur Zeitüberbrückung einen Ort zum Arbeiten suchen und ihren Kurzaufenthalt sinnvoll nutzen möchten. Ob Schreibtisch, ein ganzes Büro oder ein Konferenzraum – wie der Arbeitsplatz beschaffen sein soll, ist frei wählbar. Ab 200 Euro pro Monat gibt es einen festen Arbeitsplatz und ab 180 Euro pro Tag einen vollständigen Konferenzraum.

Suhrenkamp 59 (Ohlsdorf); www.coworking-airport.com


5) Mindspace Hamburg

Wer eine Schwäche für stilvolles Design hat und über das nötige Budget verfügt, ist im Mindspace gut aufgehoben. Mit seinen rund 4.000 Quadratmetern Fläche werden auf mehreren Etagen eine Mischung aus Büro- und Gemeinschaftsflächen in angenehmer Wohlfühlatmosphäre angeboten. Auch Meetings oder Workshops können hier veranstaltet werden. Daneben finden hier diverse Events statt wie der Crowdfunding Club. Diese Ausstattung hat natürlich ihren Preis: Für einen „Open Space Desk“ muss man im Monat 400 Euro hinblättern und ein privates Büro gibt es ab 1.000 Euro.

Rödingsmarkt 9 (Altstadt); www.mindspace.me

 

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 6) Wittkielhof (SPONSORED)

Wer im Alltag mal eine ordentliche Brise Meeresluft braucht, hat die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz an die Ostsee zu verlegen. Der Wittkielhof in Schleswig-Holstein bietet beides: temporär mietbare Arbeitsplätze in idyllischer Atmosphäre und Natur pur. Der am Ortsrand von Wittkiel gelegene Wittkielhof ist ein originaler Angeliter Dreiseithof nahe der Ostsee, der im Jahre 850 errichtet und ursprünglich landwirtschaftlich genutzt wurde. Die ehemalige Kornscheune wurde 2003 mit viel Liebe zum Detail zu einem individuellen Veranstaltungsort umgebaut ohne den ursprünglichen Charme zu tangieren. In der sogenannten „Eventscheune“ finden regelmäßig Hochzeiten, Tagungen sowie diverse Feiern statt. Allerdings wird dort nicht nur gefeiert.

Auch stehen hier je nach Bedarf rund 30 Arbeitsplätze zur Verfügung mit Anbindung an die Infrastruktur des Hauptgebäudes. Die Preise pro Tag und Zimmer liegen zwischen 120 und 150 Euro und unter der Telefonnumer 04642/92 05 35 können sich Interessierte anmelden. Wer Erholung mit Arbeiten verbinden möchte, sollte diesen Ort unbedingt ausprobieren.

Wittkielhof, 24409 Wittkiel; www.wittkiel-events.de


7) Hellomonday.de

Keine Ahnung, wohin zum Arbeiten? Hellomonday schafft Abhilfe und ist die erste Vermittlung für Büroflächen und Coworking Spaces. Ob Eigentümer oder privater Vermieter: Hellomonday arbeitet mit diversen Partnern zusammen, bietet ein umfangreiches Netzwerk und übernimmt die Abwicklung. Die Auswahl erfolgt zunächst online. Falls das nicht ausreicht, stehen Experten gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Das Ziel ist es, Menschen Orte zum Arbeiten zu geben, die zu ihnen passen und die dazu beitragen sollen, gerne ins Büro zu fahren. Vor allem montags – daher auch der Name.

www.hellomonday.de

 

Bibliotheken

 

8) Bibliothek im Museum der Arbeit

Wer sich für die Sozialgeschichte Hamburgs von 1800 bis heute interessiert, sollte der Bibliothek im Museum der Arbeit, der wissenschaftlichen Spezialbibliothek für dieses Gebiet, einen Besuch abstatten. Die Präsenzbestände dienen der wissenschaftlichen Arbeit im Museum und sind für alle Interessierten frei zugänglich. Zudem bieten sie ein umfassendes Archiv – darunter 100 aktuelle Zeitschriften im Abonnement. Die Schwerpunkte sind u. a. Alltags- und Sozialgeschichte, soziale und politische Bewegungen und Stadtkultur. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Wiesendamm 3 (Barmbek-Nord); www.shmh.de


9) Bibliothek der Hamburger Kunsthalle

Wieso nicht mal einen Ausstellungsbesuch mit Arbeit kombinieren: Die Bibliothek der Hamburger Kunsthalle liefert Informationen zu 800 Jahren Kunstgeschichte – darunter circa 200.000 Bücher, Kataloge, Zeitschriften zu Künstlern und Themen der Kunstgeschichte. Vordergründig werden die Sammlungsgebiete und Forschungsaktivitäten der Hamburger Kunsthalle abgedeckt, jedoch sammelt die Bibliothek ebenso Ausstellungs- und Sammlungskataloge von Museen und Galerien weltweit. Sie ist die wichtigste kunstwissenschaftliche Fachbibliothek im norddeutschen Raum.

Glockengießerwall 5 (Hamburg-Altstadt); www.hamburger-kunsthalle.de

 

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10) Zentrale Bibliothek Frauenforschung

Die Hamburger Frauenbibliothek umfasst über 18.000 Medien und spiegelt interdisziplinär die Schwerpunkte feministischer Diskussionen wider. Dazu gehören Gender Studies, Queer Theory, Migration, feministische Theorie und kritische Männerforschung. In den Räumen der Bibliothek finden gelegentlich auch Veranstaltungen wie das „Fem*Quiz“ statt. Die Ausleihe erfolgt für alle Interessierten kostenlos.

Monetastraße 4 (Rotherbaum); www.hamburger-frauenbibliothek.de

 

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11) Bibliothek der Forschungsstelle für Zeitgeschichte

Thematisch werden hier die Schwerpunkte der Zeitgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Arbeiterbewegung in Hamburg und Norddeutschland abgedeckt. Geführt werden außerdem die Bereiche der frühen Geschichte der Bundesrepublik, insbesondere Mediengeschichte, Sozial- und Kommunalgeschichte des 20. Jahrhunderts sowie völkische und nationale Verbände und Organisationen. Mit einem Bestand von gegenwärtig circa 92.000 Bänden verfügt die „FHZ“ über eine öffentlich zugängliche wissenschaftliche Präsenzbibliothek.

Beim Schlump 83 (Rotherbaum); www.zeitgeschichte-hamburg.de

 

Alternativen & WLAN

 

12) Public Coffee Roasters

Der Goldbekplatz in Winterhude ist einer der drei Standorte, an dem das Public Coffee Roasters ansässig ist. Enge Tische und böse Blicke sind nicht zu befürchten, denn das Café in der alten Stahlfabrik bietet optimale Bedingungen zum Arbeiten: ausreichend Platz, reichlich Steckdosen und kostenloses WLAN. Lichtdurchflutete Räume schaffen eine wohlige Atmosphäre – hilfreich beim kreativen Nachdenken. Und: Wer ein paar Stunden im Roasters arbeitet, hat jederzeit Zugriff auf frischen Kaffee-Nachschub und Snacks.

Goldbekplatz 1 (Winterhude); www.publiccoffeeroasters.com


13) Strandkiosk Ahoi

Zugegeben, der Strandkiosk Ahoi ist nicht der erste Ort, den man mit Arbeiten verbindet. Und er ist vielleicht auch nicht der beste Ort, um den Laptop auszupacken. Solange man sich nicht zu sehr von den Schiffen ablenken lässt, bietet er jedoch bei feinem Ausblick eine Möglichkeit, nachzudenken und zu reflektieren. Falls man doch mal seine Notizen aus der Tasche holt und einen Blick auf das Tablet oder Handy wirft: Für WLAN wird gesorgt. Und für Pizza auch.

Övelgönne 57 (Othmarschen); www.strandkiosk-hamburg.de

 

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 Diese Topliste stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Februar 2019. Das Magazin ist seit dem 26. Januar 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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