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Top 4 – Wo man in Hamburg das beste Labskaus essen kann

Die einen lieben Labskaus, die anderen scheuen sich davor – alles Kopfsache. Denn das traditionelle Hamburger Gericht kann so köstlich sein.

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung; zuletzt aktualisiert 2/2019
Beitragsfoto: 127071 / Pixabay

1) Das Dorf

Gehobene deutsche Küche mit Zutaten aus der Region bietet das Restaurant Das Dorf in St. Georg. Das original Hamburger Labskaus wird aus bestem Kalbsfleisch hergestellt. Auch die anderen Klassiker werden uns hier nicht vorenthalten: Rinderrouladen, Wiener Schnitzel und krosse Bratkartoffeln.

Lange Reihe 39 (St. Georg); www.restaurant-dorf.de

 

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2) Oberhafenkantine

Früher holten sich die Hafenarbeiter ihre Frikadellen in dem windschiefen Häuschen am Eingang zum Oberhafenquartier. Heute gibt es hier ehrliche deftige Hausmannskost wie Labskaus aus nachhaltigen und regionalen Zutaten. Das Labskaus wird traditionell mit saurem Gemüse, Rollmops und Spiegelei serviert.

Stockmeyerstraße 39 (HafenCity); www.oberhafenkantine-hamburg.de


3) Old Commercial Room

Der Old Commercial Room versteht sich als Labskaus-Botschafter. Na, besser gehts ja nicht. In der überladenen nostalgischen Pub-Atmosphäre wird Labskaus als Hauptgericht oder kleine Vorspeise zum Kennenlernen serviert. In beiden Varianten ein Festschmaus.

Englische Planke 10 (Neustadt); www.oldcommercialroom.de

 

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4) Schifferbörse

In dem urigen Restaurant Schifferbörse kommt traditionelle norddeutsche Küche auf den Tisch. Da darf Labskaus auf der Speisekarte natürlich nicht fehlen. Es schmeckt genauso, wie wir es lieben: Kräftig und deftig.

Kirchenallee 46 (St. Georg); www.schifferboerse-hamburg.de

 

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Diese Topliste stammt aus unserem Gastro Guide. Der Gastro Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019 ist zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Top 8 – Asia-Imbisse in Hamburg

Asiatisches Essen aus Pappboxen war in den 90ern schwer angesagt – den „Sex and the City“-Mädels sei Dank. Der Hype ist etwas abgeflacht. Die Asia-Imbisse sind geblieben. Das finden wir großartig und liefern einen Kompass zur Orientierung zwischen Nasi Goreng, Sushi und Phở.

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Beitragsfoto: O-Ren-Ishii

1) Asia Imbiss

Netter, ein wenig schrulliger Laden auf dem Kiez, der Asia-Essen auf den Punkt serviert. Im Imbiss in der Hein-Hoyer-Straße kommt ehrliches und preiswertes Asia-Food auf die Tischplatte. Vor dem Feiern oder für den Heimweg, die Kokosnusssuppe geht eigentlich immer. Yummy.

Hein-Hoyer-Straße 78 (St. Pauli); www.facebook.com/Asia_Imbiss_Kim

2) Hoang

Große Auswahl, große Portionen, leckere Saucen und zu allem familiäre Atmosphäre. Zur Bandbreite gehören viele thailändische Spezialitäten, Fleischgerichte, Fisch und Meeresfrüchte. Lecker ist die gebackene Hühnerbrust mit Erdnusssauce (7 Euro). Jedes Mittagsmenü wird von einer Suppe oder Mini-Frühlingsrollen begleitet.

Kaltenkircher Straße 8 (Altona-Nord); www.hoang-bistro.de

3) Kirat Asia Imbiss

Imbiss und Lieferservice mit großem Programm: Thai, China, Nepal und Korea stehen auf der Kirat-Karte, daneben ein üppiges frisches Sushi-Angebot. Neben dem Ritt durch die Länderküchen punktet der Mittagstisch (4,70 bis 5,20 Euro) mit Suppe oder Frühlingsrolle on top.

Alsterdorfer Straße 50 (Winterhude); www.kirat-asiafood.de

 

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4) My Way

Im Foyer des Edeka-Markts liegt der Asia-Imbiss My Way – best of Asia: Super für die Mittagspause oder die Take-Away-Box. Von vietnamesischem Bun Nem für 6 Euro (Foto oben) über indisches Chicken Madras (6 Euro) bis hin zur sauer-scharfen Pekingsuppe (2,50 Euro) das volle Glücksprogramm.

Hoheluftchaussee 52 (Hoheluft-Ost); www.my-way.asia

5) O-ren-ishii

Zwischen Restaurant und Imbiss: An diesem Ort in der City kehren Werber und Pressemenschen aus der Umgebung zur Mittagspause ein. Zu Recht: Hier geht es nicht nur superschnell, hier schmeckt es traumhaft gut! Beispiel? Schweinebauch mit Sternanis-Karamell-Sauce lehrt alle Angestellte, was vietnamesische Straßenküche kann. Vor dem O-ren Ishii stehen Bierbänke, auf denen man sich im Sommer quetschen kann: Beste Asia-Mittagspause der Stadt.

Kleine Reichenstraße 18 (Altstadt); www.o-ren-ishii.com

 

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6) Thai-Gourmet-Imbiss

Im Eppendorfer Weg kocht dieser Imbiss, was er im Namen verspricht: Gourmetverdächtige Wan Tan mit frischer Ingwersauce oder Glasnudelsuppe mit Tofu. Der Inhaber steht selbst in der Küche, für den kleinen Preis ist die Qualität sensationell. Pssst, absoluter Geheimtipp!

Eppendorfer Weg 107 (Eimsbüttel)

 

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7) Umai

Umai heißt „lecker“ auf japanisch. In der Lerchenstraße ist der kleine Imbiss zu Hause, der mit frischem Ingwer, Basilikum und soliden Sushi-Kreationen die asiatischen Aromen auf dem Teller tanzen lässt. Mittagstisch in dem kleinen Laden ist günstig, Menüs liegen unter 7 Euro, also hin da!

Lerchenstraße 115 (Sternschanze)

 

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8) Xeom

Köstliche vietnamesische Straßenküche im Karoviertel. Sommerrollen, Apfelmangosalat und perfekt gewürzter Fisch haben einen hohen Glücksfaktor in dem trubeligen Laden. Besonders zauberhaft: Wenn die Bestellungen der Gäste von bunten Plastikwäscheklammern gezupft und in die offene Küche gereicht werden. (Hier entlang zur Restaurantkritik, Anm.d.R.)

Karolinenstraße 25 (Karolinenviertel)

 

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Top 10 – Diese Getränkedealer haben die beste Auswahl!

Egal ob es sich um Bier, Wein, Hochprozentiges oder Limonade handelt: Auf dem Trockenen sitzen muss niemand, denn diese Händler schaffen – zum Glück – Abhilfe. Hier verraten wir euch die zehn Getränkedealer unser Wahl. Prost!

1) Das Tor zur Bierwelt: Haus der 131 Biere

Ein Paradies für Bierliebhaber: Über 400 verschiedene Biersorten, davon 180 Marken aus 60 Ländern der Welt gibt’s bei Christl und Wolfgang Stark. Das Ehepaar wird seit 1983 auf seine Weise dem Hamburger Slogan „Das Tor zur Welt“ gerecht, indem es Bier aus beispielsweise Slowenien, von der Elfenbeinküste oder von Barbados in die Stadt holt. Geliefert wird in fast alle Hamburger Stadtteile.

Karlshöhe 27 (Bramfeld); www.haus-der-131-biere.de

2) Bier-Spezialist Getränkehandel Hubert Losch

Wenn’s um Bier geht, braucht sich Hamburg nicht zu verstecken. Das „Herz“ des Nordens gibt es bei Astra aus der Knolle, auch der jüngere Nachbar mit dem Ritterlogo namens Holsten erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit. Weniger bekannt, aber ebenso genussvoll ist zum Beispiel das Kuddel Bier – alles zu finden im Getränkeladen Hubert Losch. Geliefert wird natürlich auch, die Mindestabnahme liegt bei zwei Kisten in Eimsbüttel und drei Kisten im restlichen Hamburger Westen.

Heussweg 95 (Eimsbüttel); www.getraenkehandel-losch.de

3) Weinoase: Oasis Getränkemarkt

Weinliebhaber aufgehorcht: Bei der Familie Kesler/Beckbye gibt es schon seit mehr als 90 Jahren nicht nur Limo, Bier und Wasser, sondern auch eine erlesene Auswahl an Weinsorten – das Herz des schnuckeligen Getränkeanbieters. Dass unsere südeuropäischen Nachbarn dabei am meisten vertreten sind, ist nicht verwunderlich. Doch auch Wein aus der Pfalz oder Württemberg sind im Angebot. Das Team liefert entweder bis zum Kofferraum oder gleich bis ganz nach Hause.

Hummelsbüttler Hauptstraße 60 (Hummelsbüttel); www.oasis-getraenkemarkt.de

4) Von der Pfalz in den Norden: Rindchen’s Weinkontor

1977: Der 18-jährige Gerd Rindchen aus Bremerhaven stieg in sein Auto, besorgte sich Wein aus der Pfalz und verkaufte ihn, zurück zu Hause, an die Freunde seiner Eltern. Eine Geschäftsidee war geboren. Gute 40 Jahre später hat Rindchen’s Weinkontor Filialen in Boberg, Eimsbüttel, Eppendorf, Groß Flottbek, Sasel und Uhlenhorst. Besondere Schätze, die in kleinen Mengen verkauft wurden und nicht einstauben sollen, können im Outlet probiert werden. Hervorragende Beratung und eine kostenfreie Lieferung ab 75 Euro Warenwert sind inklusive.

Große Elbstraße 135 (Altona); www.rindchen.de

5) Hübsch dekoriert: Graeff Getränke

Der Weg vom Getränkemarkt Graeff war lang: Gestartet in einem Einfamilienhaus im Jahre 1953, kann das Familienunternehmen heute eine 1.500 Quadratmeter große Getränkehalle ihr Eigen nennen. Einen Lieferservice gibt es nicht. Macht aber nichts: Neben den prall gefüllten Regalen mit rund 4.500 verschiedenen Getränkesorten gibt es hier auch noch einiges zum Staunen. Überall verteilt hängt bunt beleuchtete Dekoration im amerikanischen Sixties-Stil.

Am Osdorfer Born 28 (Osdorf); www.graeff-getraenke.de

6) Pauli-Sekt und große Auswahl: Glashütte 85

Wer den Fußballverein des FC St. Pauli kennt, dem ist die Glashütte 85 sicherlich ein Begriff. Der Getränkehändler – offizieller Partner des Ballsportvereins mit den braunen Trikots – setzt nicht nur auf bereits Vorhandenes, sondern auch auf eigene Akzente: Ihr hauseigener Sekt „St. Pauli Perle“ (stilecht mit braun-weißem Etikett) ist eine nette Hommage an ihre Sportlerkollegen und reiht sich perfekt in das großzügige Sortiment ein. Lieferungswünsche sollten zwei Tage vor dem Lieferdatum aufgegeben werden.

Glashüttenstraße 85 (St. Pauli); www.glashuette85.de

7) 300 Schnäpse auf der Schanze: Spirituosen Wolf

Der Name ist Programm: Bei Spirituosen Wolf gibt es seit über 75 Jahren nichts anderes als – richtig – hochprozentigen Stoff. Wodka, Gin und Whiskey stellen dabei nur einen Bruchteil des ganzen Sortiments dar. Aber wenn ein Getränkeladen sich inmitten der Schanze behaupten möchte, müssen nun mal die allerhärtesten Geschütze aufgefahren werden. Über 300 verschiedene Schnaps-Sorten, darunter Hamburger Originale wie der Gin Sul oder Nordisch Vodka warten in den Regalen oder auf die Auslieferung.

Schanzenstraße 7 (Sternschanze); www.spirituosen-wolf.de

8) Hochprozentiges: Getränke Marco Höpner

Brandy, Rum, Gin und Co. stehen im Getränkeladen von Marco Höpner dicht beieinander. Lange muss man also nicht Ausschau halten, wenn man nach der Wunsch-Spirituose ausschau hält. Der Durst ruft, die Party steht bevor – und alles, was das Herz begehrt, gibt’s hier an einem Fleck. Einen Lieferservice gibt es ebenfalls, das Liefergebiet deckt den Hamburger Westen, Mitte und die Stadtteile gleich rechts neben der Alster ab. Es kann bequem im Onlineshop bestellt werden, eine Liefergebühr fällt nicht mehr an.

Lappenbergsallee 45 (Eimsbüttel); www.hoepner-getraenke.de

9) Ein Heim für Non-Alkoholiker: Alster Getränkemarkt

Party-Veteranen wissen schon längst Bescheid: Gute Stimmung gelingt auch ganz ohne Bier in der rechten und Schnaps in der linken Hand. Statt Alkoholischem ist der Griff zur Schorle oder zum kühlem Saft eine längst bewährte Alternative. Der Getränkehandel in der Sierichstraße ist sich über diesen Umstand im Klaren, hier findet man Durstlöscher wie den Lütauer Rhabarbertrunk oder einen Gemüsesaft von Klindworth. Wer vor 13 Uhr bestellt, kriegt seine Lieferung noch am selben Tag.

Sierichstraße 95 (Winterhude); www.alster-getraenkemarkt.de

10) Brause, Wasser, Bier: Blue Getränkehandel

Das Vordach vom Haupteingang ist mit unzähligen Bier-, Wasser- und Softdrinkkästen dekorativ beschmückt, durch die großem Frontfenster kann man Getränke en masse bestaunen: Der Getränkehandel Blue zeigt in aller Deutlichkeit, um was es bei ihm geht. Hier warten Lemonaid, Lesmona oder Bluna auf durstige Kunden. Wer es durchsichtiger haben möchte, schnappt sich am besten eine Flasche von Viva con Agua oder Magnus – die Hamburger Wasservertreter. Die Expresslieferung gegen Aufschlag kommt, wenn es mal eilig ist, auch innerhalb der nächsten drei Stunden.

Bürgerweide 42 (Borgfelde); www.bluegetraenke.hamburg

Beitragsfoto: Scott Warman
Texte: Xuan Duy Lam, Sophia Herzog


 Diese Liste stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, November 2018. Das Magazin ist seit dem 27. Oktober 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

 

 

 

 

 


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