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Top-Liste: Möbel fürs gute Gewissen

Natürlich geht’s in Hamburg auch ganz besonders nachhaltig. Zum Beispiel dank alter Gerüstbohlen, übrig gebliebener Hafenhölzer und alter Turngeräte. Hier gibt es zehn Adressen, wo es in der Hansestadt nachhaltige Möbelstücke zu finden gibt

Text: Ann-Catrin Forkel & Ilona Lütje

 

10 Knoten

 

Sie heißen Oskar, Emil, Lasse, Lotta und Madita. Nein, nicht die aus den skandinavischen Kinderfilmklassikern. So heißen nämlich auch die Möbel, die die Macher hinter 10Knoten in liebevoller Handarbeit in ihrer Werkstatt an der Bille herstellen. Zeitlos, skandinavisch und ganz ohne Gedöns. Verwendet werden zum Beispiel alte Gerüstbohlen.

10knoten.com

 

Alsterplanke

100-prozentig handgefertigt: Den Tisch „Exklusive Eppendorfer“ aus geschichtsträchtigen Gerüstbohlen gibt’s bei Alsterplanke; Foto: Alsterplanke

100-prozentig handgefertigt: Den Tisch „Exklusive Eppendorfer“ aus geschichtsträchtigen Gerüstbohlen gibt’s bei Alsterplanke; Foto: Alsterplanke

Wenn man genau hinhört, erzählen die Möbel von Alsterplanke Hamburger Geschichte. Denn verwendet werden für die Herstellung ausschließlich handverlesene Gerüstbohlen, die auf ein jahrelanges Berufsleben zurückblicken. Das ist besonders nachhaltig, denn für die Möbel müssen keine Bäume ihr Leben lassen. Alle Möbel werden handgefertigt. Das heißt: Vom „markanten Moorfleeter“ über den „bodenständigen Billstedter“ bis hin zum „manierlichen Morsträger“ ist jedes Stück ein Unikat

Wechselnde Showrooms; alsterplanke.de

 

Grüne Erde

 

Sie gehört zu den ältesten Öko-Möbel-Marken: Bei Grüne Erde werden schließlich schon seit 1983 nachhaltige Möbel verkauft. Verwendet wird Vollholz aus mitteleuropäischer Forstwirtschaft, gefertigt wird hauptsächlich in Österreich nach ökologischen und ökonomischen Standards. In Hamburg gibt es eine Dependance in der Europa Passage.

Hermannstraße 18 (Neustadt); grueneerde.com

 

Hafenholz

Ein nachhaltiger Esstisch von Hafenholz; Foto: Hafenholz

Ein nachhaltiger Esstisch von Hafenholz; Foto: Hafenholz

Sie schenken Holz ein zweites Leben: Lasse Bagdahn und Per Völkel verwenden für ihre Möbel – zum Beispiel Holzreste, die bei der Aufbereitung von importierten Hölzern im Hamburger Hafen anfallen. Oder jahrzehntealte Dalben, an denen einst Schiffe festmachten, sowie 100 Jahre alte Eichenbohlen aus Ställen und Scheunen. In ihrer Hafenholz-Werkstatt in Altona produzieren sie aber nicht nur liebevoll hergestellte Unikate, sondern auch kleine Serien.

Borselstraße 9 (Altona); hafenholz.de

 

Hardcrafted

 

Die Turnkasten-Kommode von Hardcrafted; Foto: hardcrafted

Die Turnkasten-Kommode von Hardcrafted; Foto: hardcrafted

Ab in die Kiste. Platz gibt es in den sanft schließenden Schubladen der Turnkasten-Hochkommode für (fast) alles. Hier lassen sich hartes Zeug einlagern oder überflüssige Pfunde, äh Akten, verstecken. Egal, Hauptsache man respektiert ihre Vergangenheit.

Denn in der Turnhalle haben die Turnkästen Dinge erlebt, die Spuren hinterlassen haben. Die trägt die Turnkasten-Kommode mit Würde, denn Schmerz geht vorüber, Aufgeben quält ein Leben lang. Und das macht er nicht, weder als Turngerät und erst recht nicht als Turnkasten-Kommode von Hardcrafted. Seinen Stolz und seinen Deckel aus Turngeräte-Leder lässt er sich übrigens nicht nehmen. Niemals. Nur eines der ausgedienten Turngeräte und Hocker aus Vintage­-Turnleder mit Geschichte.

Kielortallee 1 (Eimsbüttel); hardcrafted.de

 

Holzconnection

 

Hier können sowohl vor Ort als auch online qualitativ hochwertige und individuell gefertigte Holzmöbel geplant werden, die aus langlebigen Naturmaterialien bestehen und anschließend in der eigenen Werkstatt hergestellt werden.

Gertigstraße 27 (Winterhude), Eppendorfer Landstraße 90 (Eppendorf) und Osterstraße 133 (Eimsbüttel); holzconnection.de

 

Holzwerk-Hamburg

Einfach schöne Möbel im Holzwerk; Foto: Holzwerk

Einfach schöne Möbel im Holzwerk; Foto: Holzwerk

Wer auf der Suche nach exklusiven und individuellen Massivholztischen nach Maß ist, wird in der Tischmanufaktur Holzwerk-Hamburg fündig. Im Vordergrund steht die Ursprünglichkeit der verwendeten Materialien. Spezialgebiet? Charaktervolle Naturholzplatten auf Tischgestellen aus Metall, Holz oder Beton. Das Portfolio? Esstische, Konferenztische, Couchtische und Waschtische.

Überseeboulevard 2 (HafenCity); holzwerk-hamburg.de

 

Lockengelöt

 

Es klingt verrückt, aber hier werden Ölfässer zu Schränken und kaputte Skatebords zu Schmuck. So entstehen wunderschöne Unikate. Auch Schallplatten und Büchern wird hier neues Leben eingehaucht.

Marktstraße 114 (St. Pauli); lockengeloet.com

 

Stilbruch

Von wegen Sperrmüll: Diese ausgedienten Möbel finden bei Stilbruch immer ein neues Zuhause; Foto: Stilbruch

Von wegen Sperrmüll: Diese ausgedienten Möbel finden bei Stilbruch immer ein neues Zuhause; Foto: Stilbruch

Mehrere Lkw-Ladungen mit Gebrauchtwaren, die beinahe auf dem Sperrmüll gelandet wären, erhält Stilbruch als Tochterunternehmen der Stadtreinigung Hamburg täglich. Oder engagierte Privatpersonen bringen ihre noch brauchbaren, aber ausranggierten Sachen direkt zu Stilbruch. Die Artikel sichten die Mitarbeiter dann vor Ort und kontrollieren sie auf Zustand und Qualität – und siehe da, ziemlich häufig sind die Artikel in einem richtig guten Zustand.

Die Liebhaberstücke werden anschließend von den Stilbruch-Handwerkern in den eigenen Werkstätten repariert oder als Grundlage für individuelle Projekte günstig an den Mann gebracht. So kommen übrigens ziemlich viele verschiedene Artikel zusammen, die man in dieser Mischung sonst nicht so einfach findet. Für Schnäppchenjäger und Schatzsammler also der perfekte Store zum Shoppen.

Ruhrstraße 51 (Altona), Helbingstraße 63 (Wandsbek) und Lüneburger Straße 39 (Harburg); stilbruch.de

 

Wohngeschwisterchen

 

Seit rund zehn Jahren befindet sich das Wohngeschwisterchen in der Schanze. Vom Mitgründer der Wohngeschwister 2010 ins Leben gerufen, steht der Shop seither für unkonventionelle und bunt gemischte Stile: Möbel, Bekleidung, Spielpolster, Geschenke, Textilien, Spielzeug und Bücher für Kinder, aber auch Damenmode, Schmuck, Lifestyleprodukte und Wohnaccessoires gehören zum Sortiment. Der Fokus liegt dabei auf skandinavischen Marken wie Molo, Mini Rodini, Villervalla, Soft Gallery oder Danefea für die Kleinen sowie Line of Oslo, Lolly’s Laundry, Odd Molly, Onepiece und Becksöndergaard für die Großen.

Im Repertoire finden sich aber auch etliche Marken aus Europa und den USA, die das zweiköpfige Team auf seinen Messereisen entdeckt und mit nach Hamburg bringt. Das Shop-Konzept ist so schick wie verantwortungsbewusst, denn was allen Produkten im Wohngeschwisterchen-Regal gemein ist: Sie sind individuell, funktional, langlebig und – bezahlbar. Auch auf die Nachhaltigkeit und faire Herstellung der Produkte legen die beiden Inhaber viel Wert. Schanzen-Shopping mit gutem Gewissen.

Schulterblatt 98 (Sternschanze); wohngeschwisterchen.de


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LYS Vintage: Skandinavisches Design in Eimsbüttel

Auf einem gemütlichen dänischen Sofa sitzend erzählt uns Simone Sauvigny, Inhaberin von LYS Vintage, wie sie ihr ganz eigenes Konzept für ein Möbelgeschäft entwickelte und von ihrer Faszination für skandinavische Design-Klassiker

Interview: Frank Sill

 

Was mit einer persönlichen Leidenschaft für Unikate dänischer Design-Klassiker begann, die sich irgendwann in Simones Wohnung stapelten, wurde 2008 auch zu ihrem beruflichen Lebensinhalt. Aus ihrer Leidenschaft für skandinavische Mid-Century- Originale entstand ein 350 Quadratmeter großes Möbelfachgeschäft in Eimsbüttel.

Der Schwerpunkt hat sich seit Gründung auf fabrikneue Produkte verlagert. Die Philosophie ist aber die Gleiche geblieben und so ist sie auch weiterhin den skandinavischen Prinzipien treu: solide handgefertigt, funktional relevant und ästhetisch faszinierend. Sozusagen die modernen Klassiker von morgen.

 

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Seit 12 Jahren hat Simone Sauvigny ihren Mödelladen LYS Vintage in Eimsbüttel (Foto: Anna Sauvigny)

 

Fangen wir doch einmal direkt mit dem an, was draußen an eurem Schaufenster steht. Was bedeutet der Name LYS Vintage?

Er hat tatsächlich eine Bedeutung, die uns damals bei unserer Gründung inspiriert hat. LYS kommt aus dem Dänischen und bedeutet Licht. Gerade in der dunkleren Jahreszeit haben die Skandinavier doch sehr wenig Tageslicht und konzentrieren sich auf ihre Wohnräume und auf die Lichtkonzeption in diesen Räumen. In den 50er und 60er Jahren hatte der dänische Modernismus seine Hochzeit, der durch viele, bis heute sehr bekannte, Lichtdesigner geprägt war. Viele dieser Klassiker, wie von Louis Poulsen, werden auch bis heute so produziert.

 

Skandinavischer Modernismus

 

Und ihr habt euch dann erst einmal auf diese Vintage Klassiker konzentriert?

Anfangs haben wir uns nur auf Unikate spezialisiert, haben dann aber 2010 begonnen junge, aufstrebende Designer mitaufzunehmen, die auf dem Erbe der großen Meister aufgebaut haben. Heute präsentieren wir daher einen Mix aus Klassikern, die teilweise wieder produziert werden, und den Möbeln junger Designer, die im Geiste dieses skandinavischen Modernismus gestalten.

Woher stammt deine Liebhaberei für skandinavische Mid-Century- Originale?

Während unserer Gründungszeit vor gut zwölf Jahren war ich vor allem auf der Suche nach Dingen, die noch einen Wert hatten und mit der Zeit eigentlich immer besser werden wurden, weil sie mit einer Art Würde reifen und im Laufe der Jahre eine schöne Patina ansetzen.

Ich habe vor der Gründung einige Zeit in Dänemark verbracht. Dort ist es so, dass Dinge anscheinend nur einmal gekauft werden und dann von Generation zu Generation weitergegeben werden. Dieses Bewusstsein für Langlebigkeit in Material und Design hat mich beeindruckt. Vor diesem Hintergrund haben wir dann angefangen, dort solche Unikate aus Palisander oder auch Teak zu suchen und zu verkaufen.

Irgendwann ist uns dann allerdings aufgefallen, dass viele Dänen gerne nach Deutschland kamen, um hier solche Klassiker zurückzukaufen, weil wir Deutschen den Wert gar nicht erkannt haben und den Dänen damit viele Schnäppchen ermöglichten.

Und was hat das für euch bedeutet?

Wir haben erst einmal erkannt, dass es zwar einen großen Markt für skandinavische Klassiker gibt, der aber international durch spezialisierte Auktionshäuser schon sehr leer gefegt war und für uns nicht so viel übrig blieb, um daraus einen wirtschaftlich soliden Anfang aufzubauen. Deshalb konzentrierten wir uns auf die jungen, neuen Designer, die mit uns gerne zusammenarbeiten wollten, weil wir ihnen im Gegenzug einen Zugang zu dem großen deutschen Markt ermöglichten.

 

Heimelige Atmosphäre

 

Kannst du bitte einmal beschreiben, wie euer Sortiment aussieht.

Vom Sortiments-Mix her sind wir ein typischer Concept Store, der Möbel, Leuchten und Wohn-Accessoires anbietet. Unser Ausstellungskonzept ist so strukturiert, dass man beim Reinkommen direkt das Gefühl hat, dass man auch so eingerichtet sein könnte, weil wir unterschiedliche Wohnzonen eingerichtet und nicht nach Sortiment ausgestellt haben. Wir bekommen von unseren Kunden auch immer wieder erzählt, dass sie sich hier gerne aufhalten, weil dieses Ausstellungskonzept für viele eine heimelige Atmosphäre schafft, die auch etwas Beruhigendes im Kontrast zu unserem stetig getakteten Alltag bietet.

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Licht spielt in der Raumkonzeption eine wichtige Rolle (Foto: Jonas von der Hude)

Was macht für dich ein gutes Design aus?

Dass es handwerklich gut gemacht und zeitlos ist und damit wertbeständig. Ganz wichtig, es muss einen echten Gebrauchsnutzen haben und nicht nur eine visuelle Idee darstellen.

Leo Lübcke von interlübcke hat einmal gesagt, dass gutes Design über der Zeit steht …

Ja, ein schöner Gedanke, wenn etwas den Test der Zeit besteht und nach Jahrzehnten immer noch als schön empfunden wird, dass ist toll.

Ein Stuhl braucht nicht ständig neu erfunden werden, im Modernismus sind bereits ein paar perfekte Exemplare entstanden, die noch heute produziert werden. Andererseits ermöglichen moderne Verfahren wie zum Beispiel 3-D-Drucker ganz neue technische Möglichkeiten, die das Design unserer Zeit mit beeinflussen. Ich denke da an die Alltagsobjekte von Wang & Söderström, einem Kopenhagener Design-Studio, bei dem die Grenzen vom Realen mit dem Digitalen verschwimmen. Das weist den Weg in die Zukunft und zeigt auch sehr schön, dass wir doch nicht nur Gestriges und Nostalgisches anbieten (lacht) und in einer Zeitkapsel konservieren wollen.

War es immer schon dein Traum ein Möbelfachgeschäft zu betreiben? Oder wie kam es dazu?

Ich habe ursprünglich als Strategische Markenentwicklerin gearbeitet und bin da eher durch mein privates, persönliches Interesse reingerutscht. Nur weil man irgendwann Ikea entwachsen war, wollte man ja nicht automatisch bei den konservativen, großen Möbelhäusern landen und da wollten wir eine Alternative bieten und das hat dann ja auch ganz gut funktioniert.

 

Fokus auf Familie

 

Wie kamst du auf die Idee, in Eimsbüttel zu eröffnen?

Es war sicherlich die geografische Suche um unseren damaligen Wohnort herum und das Gefühl, dass hier viele Menschen leben, die so ticken wie wir. Dieses skandinavische Lebensgefühl, den Fokus auf Familie statt Karriere und ein bewusster, werthaltiger Konsum statt das Streben nach repräsentativem, vordergründigem Luxus.

Was macht denn dieser Stadtteil für dich aus?

Ich empfinde diesen Stadtteil als sehr heterogen und dadurch nicht so greifbar. Das geht ja von der bunten Schanze bis hin zum Weiher, der eher eine große Bürgerlichkeit aufweist. Hier findest du von progressiven bis zu konservativen Lebenseinstellungen irgendwie alles.

Wo gehst du selber hier gerne Schaufensterbummeln?

Auf dem Abschnitt zwischen Osterstraße und Fruchtallee hat sich ein ganz spannender Mix von neuen Geschäften, Boutiquen und Cafés entwickelt, da kann man sich schöne Anregungen holen. Bei uns um die Ecke gibt es das Black Line, bei denen wir gerne unseren Kaffee holen und schräg gegenüber ist Kind der Stadt, ein richtig schöner Kinderausstatter. Nicht weit von hier ist Andrzej Kolaska, der Bunzlauer Keramik anbietet und bei dem man ganz tolle Geschenkideen findet.

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Bei LYS Vintage entdeckt man immer wieder schöne Anregungen (Foto: Jonas von der Hude)

Und in welchen Lieblingsrestaurants geht ihr abends gerne essen?

Für besondere Anlässe ist nach wie vor das Vienna die erste Wahl der Klassiker. Mittags gehen wir gerne in den Thai Gourmet Imbiss und das Salibaba ist ein tolles Projekt, das von ehemaligen, syrischen Flüchtlingen geführt wird und man kann da einfach lecker essen. Initiiert hat das Projekt der syrische Gastronom Hanna Saliba, dem das bekannte Restaurant Saliba Alsterarkaden gehört und seinen Landsleuten helfen möchte sich eine eigene Zukunft aufzubauen.

 

 

Zum Abschluss. Wie sieht für dich der perfekt geschmückte Weihnachtsbaum aus?

Auf jeden Fall nicht jedes Jahr in einem neuen Gewand und der Schmuck besteht aus wertigen Materialien, wie zum Beispiel Messing, transparente Glaskugeln und ganz wichtig sind echte Kerzen für mich. Aktuell haben wir beispielsweise gedrehte und gelackte Kerzen, ein bisschen 80er-Jahre-Style, im Sortiment. Das Ganze dann abgerundet mit Fundstücken aus der Natur, die man auf langen Herbstspaziergängen prima sammeln kann.

LYS Vintage GmbH
Eppendorfer Weg 8


SZENE HAMBURG KAUFT EIN 2020 SZENE HAMBURG KAUFT EIN!, Dezember 2020. Das Magazin ist seit dem 19. November 2020 im Handel und auch im Online Shop erhältlich! 

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