Beiträge

Top-Liste: Zehn Bücher zum Lesen und Verschenken

Weihnachten steht vor der Tür und draußen ist es nass, kalt und dunkel, Zeit für ein richtig gutes Buch. Die Redaktion hat in ihren Lieblingsbuchläden nachgefragt und neun Bücher zum Verschenken und gemütlichen Schmökern gefunden – dazu gibt es einen Tipp vom Literaturexperten der SZENE HAMBURG

Text: Felix Willeke & Rosa Krohn

 

Empfohlen von der Buchhandlung Ida von Behr (Foto: Kein & Aber Verlag)

Empfohlen von der Buchhandlung Ida von Behr (Foto: Kein & Aber Verlag)

Buchhandlung Ida von Behr (Volksdorf):

„Wo der Wolf lauert“ von Ayelet Gundar-Goshen

 

„Das Buch haben fast alle Kolleginnen gerne gelesen. Es dreht sich um eine israelische Familie, die aus dem Land vor dem Terror flieht und in die USA nach Kaliforniern geht. Dort arbeitet der Vater in der IT-Branche, die Mutter ehrenamtlich. Als an der High School des Sohnes bei einer Party ein schwarzer Mitschüler ermordet wird, entspinnt sich die Geschichte weiter. Auch der Sohn wird verdächtigt und als Leser:in kommt man ins Nachdenken.“

Ayelet Gundar-Goshen: „Wo der Wolf lauert“, Kein & Aber Verlag, 352 Seiten, 25 Euro

 

Empfohlen vom Büchereck Niendorf (Foto: Hanser Verlag)

Empfohlen vom Büchereck Niendorf (Foto: Hanser Verlag)

Büchereck Niendorf:

„Die Verteidigung“ von Fridolin Schley

 

„‚Die Verteidigung’ von Fridolin Schley ist ein unheimlich spannender Roman mit einer großartigen Mischung aus historisch interessanten Fakten und einer besonders persönlichen Art der Schilderung der Perspektive der Hauptperson. Das Buch dreht sich um den Prozess gegen Ernst von Weizsäcker, der bei den Nürnberger Prozessen angeklagt war. Erzählt wird der Roman dabei aus Sicht seines Sohnes: Dem späteren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Dieser war zur Zeit des Prozesses Jurastudent und als solcher im Team der Verteidigung mit dabei.“

Fridolin Schley: „Die Verteidigung“, Hanser Verlag, 272 Seiten, 24 Euro

 

Empfohlen von Ulrich Hoffmann (Foto: Suhrkamp Verlag)

Empfohlen von Ulrich Hoffmann (Foto: Suhrkamp Verlag)

Buchhandlung Ulrich Hoffmann (Barmbek):

„Ritchie Girl“ von Andreas Pflüger

 

„In diesem Buch geht es um Paula Bloom, eine immigrierte Deutsche, die 1946 nach dem Krieg, als amerikanische Besatzungsoffizierin nach Deutschland zurückkehrt. In Frankfurt arbeitet sie fortan für die Amerikaner. Das Buch zeigt auf, wie viele NS-Schergen wieder in offizielle Ämter eingesetzt wurden. Dabei ist ‚Ritchie Girl‘ wie ein Kriminalroman geschrieben und geht dabei wirklich unter die Haut.“

Andreas Pflüger: „Ritchie Girl“, Suhrkamp Verlag, 464 Seiten, 24 Euro

 

Empfohlen vom Buchladen Osterstraße (Foto: Mare Verlag)

Empfohlen vom Buchladen Osterstraße (Foto: Mare Verlag)

Buchladen Osterstraße (Eimsbüttel):

„Gesammelte Werke“ von Lydia Sandgren

 

„Ein Buch über Freundschaft, Familie, Liebe und Kunst. Den Verleger Martin Berg und den Künstler Gustav Becker verbindet eben diese sehr tiefe Freundschaft. Sie reisen durch Paris, Berlin, Göteborg und Stockholm, immer auch auf den Spuren ihrer großen Vorbilder. Während Berg an seinem Romanprojekt verzweifelt, ist Becker ein gefeierter Künstler. Eine tolle Kombination aus Literatur, Kunst und den persönlichen Geschichten. Insgesamt ein spannendes Buch, das einen in seinen Bann zieht.“

Lydia Sandgren: „Gesammelte Werke“, Mare Verlag, 880 Seiten, 28 Euro

 

 

Empfohlen von der Buchhandlung am Mühlenkamp (Foto: Rowohlt)

Empfohlen von der Buchhandlung am Mühlenkamp (Foto: Rowohlt)

Buchhandlung am Mühlenkamp (Winterhude):

„Crossroads“ von Jonathan Franzen

 

„Dieser groß angelegte Familienroman spielt Anfang der 1970er Jahre in einer heilen amerikanischen Welt und zeigt dabei trotzdem die wahnsinnigen Abgründe dieser Welt auf. Das Buch ist unfassbar gut geschrieben. Jonathan Franzen ist schon über Jahre ein etablierter, großartiger Autor – mit „Crossroads“ hat er sich noch einmal selbst übertroffen.“

Jonathan Franzen: „Crossroads“, Rowohlt Verlag, 832 Seiten, 28 Euro

 

Empfohlen von der Buchhandlung Samtleben (Foto: Aufbau Verlag)

Empfohlen von der Buchhandlung Samtleben (Foto: Aufbau Verlag)

Buchhandlung Samtleben (Uhlenhorst):

„Hast du uns endlich gefunden“ von Edgar Selge

 

„Zuerst denkt man: ‚Oh nein, nicht schon wieder ein Schauspieler, der meint, seine Biografie veröffentlichen zu müssen.’ Aber beim Lesen wird schnell klar, dass Selges literarisches Debüt eine unglaubliche Tiefe hat. Dabei vermischt er biografisches – wie die Arbeit seines Vaters als Gefängniswärter – mit fiktiven Elementen auf eine sehr berührende und dramatische Art und Weise. Ein sehr lesenswertes Buch.“

Edgar Selge: „Hast du uns endlich gefunden“, Rowohlt Verlag, 304 Seiten, 24 Euro

 

 

Empfohlen von der Buchhandlung Felix Jud (Foto: Verlag Galiani Berlin)

Empfohlen von der Buchhandlung Felix Jud (Foto: Verlag Galiani Berlin)

Buchhandlung Felix Jud (Neustadt):

„Sein oder Nichtsein“ von Klaus Pohl

 

„Dieses Buch beschreibt eine Theaterinszenierung. Um genau zu sein, die Inszenierung von Hamlet von Peter Zadek in Straßburg aus dem Jahr 1999. Pohl war dabei selbst Teil der Inszenierung. Bei der Erzählung steht das Innenleben des Theaters stellvertretend für den Irrsinn des täglichen Daseins. Ein unglaublich amüsantes Buch, das gleichzeitig spannend ist und nie langweilig wird.“

Klaus Pohl: „Sein oder Nichtsein“, Verlag Galiani Berlin , 288 Seiten, 23 Euro

 

 

Empfohlen von Strips & Stories (Foto: Edition Moderne)

Empfohlen von Strips & Stories (Foto: Edition Moderne)

Strips & Stories (St. Pauli):

„Anna“ von Mia Oberländer

 

„Diese Graphic Novel spielt in der süddeutschen Provinz und dreht sich um drei Generationen. Die in Hamburg lebende Mia Oberländer hat ihr Buch wunderbar gezeichnet. ‚Anna‘ ist Oberländers Bachelorarbeit und wurde gleich mit einem der bedeutendsten Preise, dem Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung, ausgezeichnet. Was mir besonders gut gefällt: Sie transportiert ganz viel Inhalt über die eindrucksvolle Bildsprache. Darüber hinaus ist das Buch komplex erzählt und macht nachdenklich. Oberländer setzt sich insbesondere mit Stereotypen und Geschlechterrollen in der süddeutschen Provinz auseinander.“

Mia Oberländer: „Anna“, Edition Moderne, 220 Seiten, 25 Euro

 

Empfohlen von der Buchhandlung Lüdemann (Foto: Aufbau Verlag)

Empfohlen von der Buchhandlung Lüdemann (Foto: Aufbau Verlag)

Buchhandlung Lüdemann (Wilhelmsburg):

„Was fehlt Dir“ von Sigrid Nunez

 

„Abschied und Tod sind keine leichten Themen. Mit ihrem im Sommer erschienenen Roman schafft es Sigrid Nunez jedoch, diese hoffnungslos heiter und ganz leicht zu behandeln. Die Autorin selbst ist eine spannende Person mit einer bewegenden Lebensgeschichte. ‚Was fehlt dir‘ ist ein autobiografischer und philosophischer Kurzroman und handelt von der Begleitung einer Person, die sich dazu entschieden hat, sterben zu wollen. Ein Buch, das sehr leicht zu lesen ist und noch lange nachhallt.“

Sigrid Nunez: „Was fehlt dir“, Aufbau Verlag, 222 Seiten, 20 Euro

 

Empfohlen Ulrich Thiele (Foto: Kiepenheuer & Witsch)

Empfohlen von Ulrich Thiele (Foto: Kiepenheuer & Witsch)

Ulrich Thiele, Ressortleiter Literatur der SZENE HAMBURG:

„Wie alles begann und wer dabei umkam“ von Simon Urban

 

„Schon als Kind nimmt der Anti-Held in Simon Urbans grandios bösem Schelmenroman das Recht in die eigene Hand – und verurteilt seine tyrannische Großmutter in Abwesenheit zum Tode. Berufung nicht möglich. Sein Jurastudium bricht er mit einem Paukenschlag ab und begibt er sich auf Weltreise für ein ‚Studium der Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit in Theorie und Praxis‘ und entwirft ein universelles Rechtssystem, in dem auch Kategorien wie Rache und die Todesstrafe Platz bekommen. Es macht verdammt viel diebischen Spaß, die Entwicklungsgeschichte dieses soziopathischen, außermoralischen Charakters über wirklich niemals langweilige 500 Seiten zu begleiten. Warum? Die Antwort hat der Autor im Interview mit SZENE HAMBURG selbst auf den Punkt gebracht: Die große Möglichkeit der Literatur sei es‚ sich ‚in menschliche Köpfe und Denkräume vorzutasten, die uns normalerweise nicht zugänglich sind.‘ Urbans Gesellschaftssatire gelingt es mit ruchloser Bravour Bereicherung, Erkenntnis, Perspektivwechsel, Spaß am Zynismus und der Verdorbenheit eines Charakters zu vereinen.“

Simon Urban: „Wie alles begann und wer dabei umkam“, Kiepenheuer & Witsch, 544 Seiten, 24 Euro


#wasistlosinhamburg? Für mehr Stories und Tipps aus Hamburg folge uns auf Facebook, Twitter und Instagram.

Hier findet ihr schöne Weihnachtsgeschenke

Jedes Jahr die selbe Frage: Was verschenkt man zu Weihnachten? In den folgenden zehn Stores wird man auf jeden Fall fündig – egal ob für den Freund, die Tante oder den Postboten

Text: Isabel Rauhut & Felix Willeke

 

B-Lage

 

In der B-Lage gibt es Mode, Accessoires, Design- und Geschenkartikel (Foto: Parker Burchfield/unsplash)

In der B-Lage gibt es Mode, Accessoires, Design- und Geschenkartikel (Foto: Parker Burchfield/unsplash)

Die B-Lage ist ein Collective Design Store mit Pop Up Fläche im Herzen des Hamburger Schanzenviertels. Der Laden ist eine zentrale Anlaufstelle für die Akteure der lebendigen Start-up-Szene, junge Unternehmen haben hier die Möglichkeit, ihre Produkte und Ideen einer interessierten Zielgruppe vorzustellen und den eigenen Bekanntheitsgrad sowie Marktwert zu steigern. Das Sortiment besteht aus schönen Modestücken und Accessoires sowie Design- und Geschenkartikeln. In der B-LAGE wurden die Produkte ums Franzbrötchen geboren: Neben Socken und Shirts mit Franzbrötchen-Patches gibt es hier Kerzen mit Franzbrötchenduft. Das duftet fein unterm Weihnachtsbaum!

B-Lage, Kampstraße 11, Mo, Mi–Sa 12–18 Uhr

 

Buchhandlung am Mühlenkamp

 

Die Buchhandlung am Mühlenkamp ist ein Spezialist für amerikanische Literatur (Foto: Rosa Krohn)

Die Buchhandlung am Mühlenkamp ist ein Spezialist für amerikanische Literatur (Foto: Rosa Krohn)

„Es wird immer Menschen geben, die Bücher lieben“, sagt der Mitinhaber der Buchhandlung am Mühlenkamp im Interview mit SZENE HAMBURG. Und er hat recht, trotz E-Book und Co. kommt das Buch nicht aus der Mode und erst recht nicht zu Weihnachten. In Hamburg gibt es viele inhabergeführte Buchhandlungen. Hier ist die Beratung super, die Auswahl riesig und es lässt sich noch richtig schön stöbern.

PS: In der Buchhandlung am Mühlenkamp werden neben Büchern am Tresen auch noch Schätze in Vinyl verkauft, denn Mitinhaber Jörg Bauer ist ein großer Blues-Fan.

Buchhandlung am Mühlenkamp, Mühlenkamp 39, Mo–Fr 10–19, Sa 10–18 Uhr

 

Faire Fritzi

 

Bei Fair Fritzi geht es fair und nachhaltig zu (Foto: Laura Lück)

Bei Fair Fritzi geht es fair und nachhaltig zu (Foto: Laura Lück)

Fair ist im Trend und Kathi und Heike haben es gemerkt, könnte man sagen. Aber Faire Fritzi ist mehr als ein Store mit fair produzierten Lieblingsprodukten von Mode bis Interior. Seit Anfang 2020 gibt es den kleinen Laden in Eimsbüttel und mittlerweile ist dieser mit seiner großen Stammkundschaft schon ein echter Nachbarschaftstreff. Bald sollen auch Events für die Fritzi-Community dazu kommen. Doch erst einmal heißt es: hingehen, entdecken und verzaubern lassen.

Faire Fritzi, Osterstraße 136, Mo–Sa 11–18 Uhr

 

Men’s Needs

 

Regional, nachhaltig und von Männern für Männer, das ist Men’s Needs (Foto: Men’s Needs)

Regional, nachhaltig und von Männern für Männer, das ist Men’s Needs (Foto: Men’s Needs)

Lifestyle, Genuss und Gemeinschaft, Men’s Needs präsentiert ein Sortiment aus regional und nachhaltig produzierten Waren und Unikaten. Weine und Spirituosen, Bar- und Küchenzubehör, Feinkost, Zigarren, Textilien, Lederwaren, Accessoires, Lautsprecher und Kopfhörer, Bart- und Körperpflegeprodukte bis hin zu Spielzeugen, Möbeln und Interieur bilden das Sortiment. In gemütlicher Lounge-Atmosphäre bei Kaffee, Bier oder Glühwein können hier Weihnachtsgeschenke geshoppt werden.

Men’s Needs, Valentinskamp 18, Mo–Fr 10–19, Sa 10–16 Uhr

 

Matter – Urban Market

 

Matter ist ein Urban Market, wie er im Buche steht, hier findet sich fast alles (Foto: matter urban market)

Matter ist ein Urban Market, wie er im Buche steht, hier findet sich fast alles (Foto: matter urban market)

Seit Oktober 2020 ist in der Schlankreye ein toller Store beheimatet: Im „Matter – Urban Market“ findet man auf 230 Quadratmetern ein vielfältiges Sortiment aus Mode, Sneakern und Lifestyle, Papierwaren und Wohnaccessoires, Food, Spirituosen und Kunst. Ein integriertes Café sorgt für eine schöne Portion Gemütlichkeit und macht das Shopping-Erlebnis rund um schön.

Matter – Urban Market, Schlankreye 71, Mo–Fr 11–19, Sa 11–17 Uhr

 

Nostalgie Shop

 

Bei Jürgen Schewior gibt es das Beste aus drei Jahrzehnten und jetzt auch österreichischen Rockabilly-Wein (Foto: Rosa Krohn)

Bei Jürgen Schewior gibt es das Beste aus drei Jahrzehnten und jetzt auch österreichischen Rockabilly-Wein (Foto: Rosa Krohn)

Rock ’n’ Roll ist ein Lebensgefühl und der Nostalgie-Shop in Hamburg-Dulsberg ist der perfekte Ort für die Liebhaber der 1940er-, 50er- und 60er-Jahre. Hier findet sich alles, was das nostalgische Herz begehrt: Antiquarische Möbelstücke und vor allem neu produzierte Mode im Stil der Zeit. Darunter Collegejacken aus echtem Leder, die gute alte Blue Jeans und elegant geschnittene Kleider im Stil der Swinging Sixties. Natürlich gibt’s auch Platten mit den guten alten Klassikern.

Nostalgie Shop, Dithmarscher Straße 46, Di–Fr 15–19, Sa 11–15 Uhr

 

Oak Store

 

Bei Oak gibt’s aktuelle Mode von Sneakern bis zum Blouson (Foto: Malte Helmhold/unsplash)

Bei Oak gibt’s aktuelle Mode von Sneakern bis zum Blouson (Foto: Malte Helmhold/unsplash)

Sneaker und  sind im Trend?! Wer das noch nicht mitbekommen hat, für den ist es höchste Zeit, sich bei Oak umzusehen – und erst recht, wenn in der Familie die News auch noch nicht durchgedrungen ist. Denn Oak hat alles: Von internationalen Marken wie Carhartt bis zu fairer Kleidung wie den Schuhe von Veja. Strores gibt es in Ottensen und in Eimsbüttel, also auf geht’s.

Oak Store, Bahrenfelder Straße 130 & Osterstraße 175, Mo–Fr 11–20, Sa 10–19 Uhr

 

Porzellanfräulein

 

Im Porzellanfräulein kann Porzellan ganz individuell gestaltet werden (Foto: Andreas Sibler)

Im Porzellanfräulein kann Porzellan ganz individuell gestaltet werden (Foto: Andreas Sibler)

Do it yourself ist im Trend und selbst gemachte Geschenke sind doch bekanntlich auch die schönsten. Genau deswegen lohnt sich ein Besuch beim Porzellanfräulein. Hinter diesem Laden versteckt sich ein besonderes Konzept: Kunden können ihre Keramiktassen, -teller und Co. selbst bemalen. Die Porzellanfräuleins glasieren und brennen die fertig bemalten Keramiken anschließend und nach nur einer Woche sind die Kunstwerke abholbereit. Also gibt’s in diesem Jahr eine neue Salatschüssel für Papa und eine Vase für Mama.

Porzellanfraeulein, Preystraße 8, Mi 14–19, Do 10–19, Fr 14–19, Sa–So 11–18 Uhr; Donnerstags sind Terminabsprachen bis 22 Uhr möglich

 

 

Werte Freunde

 

Nachhaltige Geschenke gibt’s bei Werte Freunde (Foto: Lena Scherer, Hamburg)

Nachhaltige Geschenke gibt’s bei Werte Freunde (Foto: Lena Scherer, Hamburg)

In der Nähe des Rödingsmarktes gibt es eine große Auswahl an Naturkosmetik und Eco Fashion. Werte Freunde legt nicht nur Wert auf die Kundschaft, sondern Janine Werth bietet in ihrem Geschäft auch exklusive Kosmetikbehandlungen wie auch Workshops und Events an, bei denen sich alles um den grünen Lifestyle dreht. Ansonsten gibt es auf 350 Quadratmetern Mode von über 70 Marken wie Armedangels, Jan ’n June oder People Tree. Dazu kommen Naturkosmetikprodukte von Dr. Hauschka oder Tata Harper.

Werte Freunde, Großer Burstah 42, Mo–Fr 11–19, Sa 11–18 Uhr

 

Zardoz Records

 

Musikauswahl at it’s best bei Zardoz Records (Foto: Noemi Smethurst)

Musikauswahl at it’s best bei Zardoz Records (Foto: Noemi Smethurst)

Dieser Laden hat Geschichte: Seit über 30 Jahren ist Zardoz Records einer der führenden Hamburger Platten-Vollsortimentern. Sie bieten nahezu jede musikalische Richtung: von gängigem Mainstream bis zu total einmalig. 2018 sind sie in die Martktraße 55 umgezogen und haben sich noch einmal komplett neu sortiert. Geblieben sind dabei aber die weiterhin große Auswahl und die exzellente Beratung. Es ist also egal, ob es die alte Led Zeppelin-Platte für die Mutter oder das neue Album von Adele für den Sohn sein soll, hier findet man alles.

Zardoz Records, Marktstraße 55, Mo–Fr 12–18, Sa 11–18 Uhr


#wasistlosinhamburg? Für mehr Stories und Tipps aus Hamburg folge uns auf Facebook, Twitter und Instagram.

Der Herbst ist da: Zehn Tipps für kühle Tage

Es ist Herbst, die Tage werden kürzer, draußen ist es nass und kalt und der sogenannte Herbstblues setzt ein. Hier kommen zehn Tipps, um aus dieser Jahreszeit einen goldenen Herbst zu machen

Text: Felix Willeke & Henry Lührs

 

Ausflug zum Kürbisparadies Hof Adolf

 

Auf dem Hof Adolf gibt es Kürbis satt (Foto: unsplash/Alexas Fotos)

Auf dem Hof Adolf gibt es Kürbis satt (Foto: unsplash/Alexas Fotos)

Der Herbst bringt nicht nur Schmuddelwetter und viel Laub, sondern auch den Kürbis und alles, was dazugehört. Das große, orange Fruchtgemüse macht sich nicht nur gut in der eigenen Wohnung, auch die Kürbissuppe ist ein absolutes Herbst-Highlight. Ganz zu schweigen von den vielen verschiedenen Grusel-Grimassen, die sich zu Halloween in die Kürbisse schnitzen lassen. Umso besser, dass es in und um Hamburg verschiedene Kürbishöfe gibt.

Der Hof Adolf vor den Toren der Stadt bietet in seinem Kürbisparadies 200 verschiedene Sorten an. Aber auch viele selbsterzeugte und regionale Kürbisprodukte wie Sekt, Marmeladen oder Öl locken auf den Hof. Schnitzvorlagen und Schnitzwerkzeug für die Grusel-Party liegen für die Besucher bereit. Bis Ende Oktober ist das Kürbisparadies jeden Tag von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Hof Adolf, Im Dorf 8 (Braak); hof-adolf.de


 

Gemütliches Filme-Gucken gegen den Herbstblues

 

Der Filmraum in Eimsbüttel, ein Programmkino mit gemütlicher Atmosphäre (Foto: filmRaum)

Der Filmraum in Eimsbüttel, ein Programmkino mit gemütlicher Atmosphäre (Foto: filmRaum)

Nirgendwo lässt sich ein verregneter, kühler Herbsttag besser verbringen als in einem muckeligen Kino. Neben den großen Blockbuster-Kinos gibt es in Hamburg aber auch die kleinere, gemütliche Variante. Der Filmraum im Herzen von Eimsbüttel erinnert mit seinem Kinosaal eher an ein zweites Wohnzimmer.

Das kleine Programmkino setzt auf alten Kino-Charme und Filme fernab des Mainstreams. Arthouse-, Spiel- und Dokumentarfilme laufen hier in Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Seit über 10 Jahren hat sich der Filmraum im Viertel, aber auch in ganz Hamburg als wichtiger Kulturraum etabliert. Für den Klönschnack danach lohnt sich die heiße Schokolade oder der Chai Tea im Herz und Bauch Cafe gegenüber.

Müggenkampstraße 45 (Eimsbüttel); filmraum.net


 

Herbstliches Basteln und kreatives Gestalten

 

Im Herbst ist Zeit für Kreativität (Foto: unsplash/Vladimir Proskurovskiy)

Im Herbst ist Zeit für Kreativität (Foto: unsplash/Vladimir Proskurovskiy)

Wenn es draußen früher dunkel und kühler wird, ist es Zeit, um drinnen wieder kreativ zu werden. In Hamburg gibt es dazu zum Glück viele Möglichkeiten, Veranstaltungen und Workshops. In der Diele in Ottensen dreht sich am 30. Oktober 2021 zum Beispiel alles um die Trockenblume. Mit Floristentape und Basteldraht werden bei einem Workshop Kränze für das eigene Wohnzimmer hergestellt.

Bei der Veranstaltung „Malen, Basteln, Werkeln“ im Bucerius Kunst Forum werden am 7. November neue künstlerische Wege mit Materialien aus dem Haushalt erforscht. In der Kreativwerkstatt Hamburg Ottensen gibt es am 19. November eine Einführung in die Kunst des Plisseefaltens. Kugeln im Origami-Stil werden hierbei aus dem individuellen Lieblingspapier gefaltet. Aber auch in den eigenen vier Wänden lässt es sich natürlich wunderbar kreativ werden. Viele Anleitungen, zum Beispiel zum Thema Upcycling, gibt es auf Youtube.


 

Entspannen in den Wellnessoasen von Hamburg

 

Entspannen, das geht im Kaifu Sole (Foto: Bäderland Hamburg)

Entspannen, das geht im Kaifu Sole (Foto: Bäderland Hamburg)

Die Herbst- und Wintermonate können gerne mal richtig stressig werden. Der Urlaub ist ausgeschöpft und die Ferien wieder in weiter Ferne. Bei Studierenden rauscht das Wintersemester rein und die ersten Abgaben oder Vorträge stehen an. Aber auch auf der Arbeit steigt der Druck durch Fristen zum Jahresende. Kaum etwas sorgt für mehr Entspannung, als im Spa die Seele baumeln zu lassen. Orientalische Wellness gibt es zum Beispiel im Hamam Hafen Hamburg auf St. Pauli. Auf die Besucher wartet ein großer Wellnessbereich mit Kissenlandschaft, beheizten Marmor Podesten, Körperpeelings und Seifenschaummassagen. Individuelle Behandlungen gibt es hier bereits ab 35 Euro.

Natürlich finden sich auch in anderen Teilen der Stadt viele weitere Wohlfühloasen. Klassische und beliebte Anlaufstellen sind zum Beispiel das Meridian Spa in Poppenbüttel oder die Kaifu Lodge und Kaifu Sole in Eimsbüttel. Aber auch das Aspira in Uhlenhorst bietet neben verschiedenen Spa-Bereichen mehrere beheizte Innen- und Außenpools, die auch in den Herbst- und Wintermonaten geöffnet sind.

Seewartenstraße 10 (St. Pauli); hamam-hamburg.de


 

Schlemmen bei den Genuss-Touren Hamburg

 

Auf den Genuss-Touren Hamburg gibt es viele kulinarische Highlights (Foto: Jérome Gerull)

Auf den Genuss-Touren Hamburg gibt es viele kulinarische Highlights (Foto: Jérome Gerull)

Der Herbst ist da – kein Grund, sich drinnen zu verstecken. An der frischen Herbstluft lässt sich die Hamburger Gastro Szene ideal bei der Genuss-Tour Hamburg erforschen. Während der kulinarischen Entdeckungsreise durch Hamburgs Stadtteile kommen die Besucher in den Genuss der leckersten Pizza, des besten Burgers oder der gemütlichsten Bar.

Die Tourguides haben außerdem immer jede Menge Insidertipps parat. In Kooperation mit Urban Gurus werden alle Teilnehmenden dazu eingeladen, Hamburg kulinarisch zu entdecken und satt und zufrieden zurückzukehren. Gebucht werden können die Touren in vielen verschiedenen Vierteln wie Speicherstadt und Hafencity oder Altona und Ottensen.

genusstouren-hamburg.de


 

Sterne gucken und mehr

 

Einen Blick in die Sterne gibt's im Planetarium Hamburg (Foto: Jan-Rasmus Lippels)

Einen Blick in die Sterne gibt’s im Planetarium Hamburg (Foto: Jan-Rasmus Lippels)

Draußen hängen die Wolken tief und drinnen funkeln die Sterne. Das geht nicht? Doch und zwar bestens im Planetarium Hamburg. Egal ob Geschichten für die Kleinen, Wissen für alle oder spektakuläre Shows für die Größeren, das Planetarium bietet die ganze Bandbreite. Ab dem 1. November kommen sogar noch mehr Besucher:innen in den Genuss der Shows, denn das Haus stellt auf die 2G-Regel um.

Für die Zeit vor oder nach der Show gibt es außerdem im Erdgeschoss das Café Schmidtchen im Planetarium, im Foyer die Ausstellung „Mensch, Kosmos!“ mit Bildern des Hubble-Teleskops und ganz oben die fast schon legendäre Aussichtsplattform. Für alle mit Tickets zu einer Veranstaltung ist die Plattform im Preis enthalten, alle anderen Zahlen ein bis zwei Euro für einen der schönsten Blicke über die Stadt.

Linnering 1 im Stadtpark (Winterhude); planetarium-hamburg.de


 

Kunst, Kunst, Kunst

 

TOYEN: Die neue Welt der Liebenden; (Foto: VG Bild-Kunst, Bonn 2021/Katrin Backes, Sylvain Tanquerel)

TOYEN: Die neue Welt der Liebenden; (Foto: VG Bild-Kunst, Bonn 2021/Katrin Backes, Sylvain Tanquerel)

Über 80 Museen gibt es in Hamburg, dazu kommen unzählige Galerien und Pop-up-Räume, es spricht also nichts dagegen, den Herbst ins Zeichen der Kunst zu stellen. Sei es die aktuelle Toyen-Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle, die hochgelobte Ausstellung „Tom Sachs Space Program: Rare Earths“ in den Deichtorhallen (noch bis zum 10. April 2022) oder die wechselnden Ausstellungen im KuBaSta im Münzviertel.

Aktuell untersuchen Student:innen der HAW das menschliche Verhältnis zu Landschaft und Naturdarstellungen im Lichte der globalen Umweltveränderungen zeichnerisch in der Ausstellung „Landschaft als Metapher“. Los geht es im KuBaSta am 15. Oktober mit einer Vernissage, vom 16. bis zum 28. Oktober ist täglich von 18 bis 21 Uhr geöffnet.

KuBaSta Repsoldstraße 45 (Hammerbrook); xpon-art.de


 

Raus ins Laub

 

Damwild, einfach schöne Tiere im Niendorfer Gehege (Foto: unsplash/Zhengyu Lyu)

Damwild, einfach schöne Tiere im Niendorfer Gehege (Foto: unsplash/Zhengyu Lyu)

Spaziergänge im Sommer, das können alle. Aber es gibt fast nichts schöneres als ein Spaziergang an einem Herbstmorgen, wenn der Tau noch über der Wiese liegt und der Morgennebel die Sonne in ein leicht milchiges Licht taucht.

Egal ob Damwild im Niendorfer Gehege beobachten, Galloway Rinder im Höltigbaum oder Heidschnucken in der Fischbeker Heide, neben der morgendlichen Frische gibt es in den Parks und Naturschutzgebiet in und um die Stadt herum noch viel mehr zu entdecken. Die Loki-Schmidt-Stiftung und die einzelnen Parks bieten darüber hinaus auch noch Führungen und Workshops an.


 

Herbstzeit ist Apfelzeit

 

Äpfel gibt es in Hamburg regional und saisonal immer im Herbst (Foto: unsplash/Matheus Cenali)

Äpfel gibt es in Hamburg regional und saisonal immer im Herbst (Foto: unsplash/Matheus Cenali)

Mittagspause, der Körper verlangt nach Vitaminen, da kommt der frische Apfel gerade recht. Noch besser ist er, wenn er nicht nur frisch, sondern auch selbst gepflückt ist. Und wie es die Natur will, hat Hamburg das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Deutschlands direkt vor der Tür. Im Alten Land ist aktuell noch Zeit für die Apfelernte und auf Höfen wie dem Herzapfelhof Lühs kurz vor Jork kann man täglich selbst zum Pflücken vorbei kommen. Noch bis Ende Oktober 2021 hängen hier Sorten wie Jonagold oder Topaz an den Bäumen. Zum Pflücken braucht man eine Pflückkarte, die man bei der Anmeldung vor Ort bekommt.

Wer es nicht schafft, ins Alte Land zu fahren und trotzdem alte und regionale Apfelsorten probieren will, die zum Teil auch für Allergiker:innen in Frage kommen, der geht am besten zu Judith Bernhard und Eckart Brandt vom Boomgarden Projekt. Sie stehen mit ihrem Verkaufsstand noch bis zum 15. November immer montags von 12 bis 16 Uhr auf dem Burchardplatz vor dem Chilehaus.

Herzapfelhof Lühs, Osterjork 102 (Jork); herzapfelhof.de


 

Einfach Lesen

 

Herbstzeit ist Lesezeit (Foto: unsplash/Matias North)

Herbstzeit ist Lesezeit (Foto: unsplash/Matias North)

Während beim Discounter die Spekulatius schon wieder ausverkauft sind und die ersten Einzelhändler:innen sich auf Weihnachten vorbereiten, laden die Herbsttage zum Lesen ein. Am Anfang vom Lesen steht immer noch das Buch und Buchläden gibt es in Hamburg reichlich: Von den großen Buchhandlungen bis zu den kleinen Lieblingsläden um die Ecke wie die Buchhandlung Ulrich Hoffmann in Barmbek oder der Buchladen Osterstraße in Eimsbüttel. Hier gibt es beste Beratung auf dem Weg zum neuen Lieblingsbuch.

Doch wer noch mehr bedarf hat, der kann sich vom 2. bis 6. November 2021 auf Kampnagel in die Welt der Krimi-Ligatur entführen lassen. Beim 14. Hamburger Krimifestival warten rund 40 Autor:innen, darunter Nele Neuhaus oder Sebastian Fitzek, auf die Literaturfans.


#wasistlosinhamburg? Für mehr Stories und Tipps aus Hamburg folge uns auf Facebook, Twitter und Instagram.

Fünf Plattenläden für gute Musik

Vor 70 Jahren, am 31. August 1951, wurde in Deutschland die erste Langspielplatte veröffentlicht. Grund genug, sich die Plattenladenlandschaft in Hamburg anzuschauen. Wir präsentieren euch fünf Adressen, wo es sich zu stöbern lohnt

Text: Felix Willeke

 

Hamburg ist eine Musikstadt – und das nicht zuletzt seit den Beatles oder legendären Läden wie dem Onkel Pö oder dem Molotow. Zu einer Musikstadt gehört neben der Live-Szene auch eine gut vernetzte Plattenladenlandschaft. Die friedliche Koexistenz einiger Läden in der Hansestadt führt dabei so weit, dass sie sich gegenseitig den Kund:innen weiterempfehlen, denn jeder Laden hat seine eigene Expertise. Wir stellen euch fünf Anlaufstellen für gute Musik vor.

 

Ju-Ju Trumpet

Noch relativ neu und schon etabliert: Seit Dezember 2018 ist Ju-Ju Trumpet in Eppendorf zu Hause. Der kleine Laden in der Erikastraße wird von Michael Grüßing liebevoll geführt. War der ehemalige Manager vorher in den oberen Etagen von Unternehmen tätig, merkt man, dass er sich mit seinem eigenen Plattenladen jetzt einen Traum erfüllt hat. Für Liebhaber:innen der Jazzmusik ist Ju-Ju Trumpet sicherlich eine der besten Adressen der Stadt.

Ju-Ju Trumpet, Erikastraße 50a, 20251 Hamburg, Di. – Fr. 11:30 – 18:30, Sa. 10:00 – 14:30 Uhr; jujutrumpet.de

 

Michelle Records

We call it a Klassiker: Seit 1977 gibt es Michelle Records, die 2014 sogar den Musikpreis Echo gewonnen haben. Der Laden steht nach wie vor für gute Musik auf geliebtem Vinyl (und CD). Hervorzuheben ist nicht nur die enge Bindung zu den Stammkund:innen, legendär sind auch die in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Schaufensterkonzerte. Kleiner Tipp: Ruhig mal nach den hauseigenen Samplern fragen.

Michelle Records, Gertrudenkirchhof 10, 20095 Hamburg, Mo. – Fr. 11 – 20, Sa 11 – 19 Uhr; facebook.com/michelle.records.hamburg/

 

Groove City Recordstore

Rap, HipHop, Soul, Jazz, Musik vom afrikanischen Kontinent, elektronische Musik, die Auswahl ist schier endlos. Der Groove City Recordstore wartet neben dem breiten Sortiment auch mit viel Expertise auf. Marga Glanz und ihr Team helfen dabei neben Klassikern wie Aretha Franklin auch neue Schätze zu entdecken.

Groove City Recordstore, Marktstraße 114, 20357 Hamburg, Mo-Fr 13 – 19 Uhr, Sa 11 – 18 Uhr; groovecityrecordstore.com

 

Hanseplatte

„Musik von hier“ könnte über der Hanseplatte stehen. Der kleine Laden auf dem Lattenplatz an der Feldstraße ist für seine dezidiert lokale Musikauswahl bekannt. Sei es die neue Platte von Bosse oder die ersten Werke der Hamburger Schule, hier bekommt man alles. Neben Musik gibts außerdem schicke Klamotten, Bücher und allerlei Hamburgensien, wie etwa das Katastrophen Quartett.

Hanseplatte, Neuer Kamp 32, 20357 Hamburg, Mo-Sa 12 – 18 Uhr; hanseplatte.com/

 

Zardoz Records

Seit über 30 Jahren zählt Zardoz Records zu den führenden Hamburger Platten-Vollsortimentern, der alles anbietet: jede musikalische Richtung von gängigem Mainstream bis zu total einmalig. Nach ihrem Umzug 2018 in die Marktstraße 55 mussten sie sich noch einmal neu sortieren. Die gute Beratung, das große Angebot und die gute Musikauswahl sind aber geblieben. Also egal ob die alte Rolling-Stones-Platte für die Mutter oder das neue Album von Kanye West für den Sohn, hier findet man alles.

Zardoz Records, Marktstraße 55, 20357 Hamburg, Mo – Fr 12 – 18, Sa: 11 – 18 Uhr; zardoz-schallplatten.de


#wasistlosinhamburg? Für mehr Stories und Tipps aus Hamburg folge uns auf Facebook, Twitter und Instagram.