(15.1.) Eröffnung: Jupi-Bar & Fahrrad-Café, Gängeviertel, 18 Uhr

Vier Jahre lang war sie das beheizbare Wohnzimmer des Gängeviertels: Die Jupi-Bar. Der Name setzt sich aus Holzbuchstaben zusammen, die in der lange leerstehenden Eckkneipe gefunden wurden. Die Aktivisten mussten jede Menge Arbeit leisten, um die heruntergekommene Gastwirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen. Seit der Eröffnung 2009 fanden hier kleine Konzerte, Lesungen und Formate wie der “Faltenrock” statt – die erste Ü60-Party.

Die Jupi Bar war nun vorübergehend für eine erneute Sanierung geschlossen. Jetzt sind die Arbeiten abgeschlossen und die Kneipe als “Möglichkeitsraum ohne Konsumzwang“ eröffnet neu. Die große Eröffnungssause steigt am 15. Januar. “Kommt vorbei, macht mit, bringt eure Ideen gern mit ein oder trinkt euch einfach die Birne weg!”, schreibt das Team bei Facebook. Hochsympathisch!

Nebenan wird noch eine weitere Neuerung gefeiert, genau gesagt: eine Vorfinanzierungssoliparty für den Raum für Fahrradkultur. Er ist eine Symbiose aus Werkstatt, Café, Bar, Bibliothek, Küche und Veranstaltungsraum, betrieben von Ehrenamtlichen, alles non-profit. Am 15. Januar öffnen die Initiatoren “Radpropaganda” und “Nonstop Schwitzen” ab 19 Uhr die Türen zu ihrer neuen Flächen im Erdgeschoss der Kutscherhäuser im Gängeviertel und erklären und feiern ihr Konzept. (NAT/LEN)

Jupi Bar
Caffamacherreihe 35 -37 (Neustadt)
ab 18 Uhr

Raum für Fahrradkultur
Valentinskamp 28 A-B (Neustadt)
ab 19 Uhr