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30.04. | Kunst | Glaubensfreiheit. | Altonaer Museum

Schon zum Ende des 16. Jahrhunderts gewährte die damals autonome Stadt Altona ihren Bewohnern Glaubensfreiheit und setzte damit einen Kontrapunkt zum ausschließlich lutherischen Hamburg. So konnten Menschen jeden Glaubens hier Kirchen bauen und Friedhöfe anlegen. Und wie steht es heute um die Glaubensfreiheit, die im Grundgesetz verankert und ein Menschenrecht ist? Welche Freiheiten fordern, gewähren, verbieten wir uns oder anderen? Die Ausstellung „Glaubensfreiheit. gegeben und gefordert – seit 1609“ im Altonaer Museum spannt einen Bogen vom 16. Jahrhundert bis heute und zeigt die Aktualität von Fragen nach der Glaubensfreiheit. 

Während der pandemiebedingten Schließung bietet das Museum eine Online-Version mit zentralen Inhalten der Ausstellung an.

/ AM

Altonaer Museum


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