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15.6. | Theater | Chaim & Adolf | Kammerspiele

Chaim, Israeli mit deutschen Wurzeln, vermisst im Wanderurlaub in Schwaben nur eins: einen Schachpartner. Gastwirt Martin verkuppelt ihn also mit dem einzigen Schachspieler des Dorfes – und der heißt ausgerechnet Adolf, traditionsgemäß benannt von seinem Großvater. Am Kneipentisch beginnen die beiden bald mit einem intellektuellen Schlagabtausch über Zwangsarbeiterschaft im Dritten Reich und die Schuld der Nachkriegsgenerationen am Holocaust, decken so die Details ihrer Familiengeschichten auf. Schnell wird klar, dass auch Adolfs Vorfahren keine reine Weste hatten …

/ SHE / Foto: Frank Pieth

Hamburger Kammerspiele
15.6.19, 20 Uhr


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