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Top 5 – Ramen wie in Japan esst ihr in diesen Restaurants

Die Liebe zu der japanischen Nudelsuppe Ramen ist nach wie vor groß. Zu Recht. Ramen trösten nach einem stressigen Tag, bei Dauerregen oder einfach nur so – eben echtes Soul Food

Foto: Miguel Maldonado / Unsplash 

 

1) Aomame Ramen

Hier kann man seine Beine falten und im Schneidersitz an Tatami-Tischchen speisen. Wem das zu unbequem ist, kann natürlich auch die übliche Stuhl-Tisch-Variante wählen. Der ausgesprochen nette Laden besticht durch sein nerdig-charmantes Interieur. Sehr geschmackvoll wird hier die asiatische Popkultur zelebriert. Die japanischen Nudelsuppen schmecken herrlich aromatisch und auf der Karte stehen ungewöhnliche Drinks wie eine koreanische Milchbrause. Hier verbringt man gern Zeit.

Aomame Ramen: Veringstraße 155 (Wilhelmsburg)

2) Ramen Bar Zipang

Die Hanseperle aus dem Gastro Guide 2019 ist eines der besten Ramen-Restaurants der Stadt. Die Vor- und Zubereitung für die einzelnen Variationen brauchen hier einen ganzen Tag. Die Brühe ist weder zu fettig noch zu würzig, die selbst gemachten Nudeln haben Biss und sämtliche weiteren Zutaten wie das ultrazarte Schweinefleisch, das knackige Gemüse und das samtige Eigelb sind sorgfältig ausgewählt. Das schmeckt man.

Ramen Bar Zipang: Eppendorfer Weg 62 (Eimsbüttel)

3) Supa Panda Ramen

Warum serviert der chinesische Panda japanisches Essen? Wer weiß, der rennende Bär auf dem Logo jedenfalls verspricht rasante Bedie- nung. Und die Karte eine unglaubliche Vielfalt: Die berühmten Nudeln sind mit und ohne Brühe zu haben, Sushi in Varianten, die selbst Kenner überraschen, und Bowls in buntester Abwechs- lung. Besonderheit: japanische Reiskuchen, die nach grünem Tee schmecken.

Supa Panda Ramen: Weidestraße 129 (Barmbek) 

4) Takumi Ramen Station

Das kleine Restaurant versteckt sich im Souter- rain. Aber das passt zum Ambiente, das ange- lehnt ist an eine Izakaya, eine typische japanische Kneipe. Die Ramen sind wie sie sein sollten: Die Brühe, als Basis ist perfekt, großartige Nudeln und Beilagen, die durch ihren Eigengeschmack punkten und für sich stehen können. Fazit: Alle, die das japanische Nationalgericht lieben, werden auch das Takumi lieben.

Takumi: Große Rainstraße 20 (Ottensen)

5) Ume No Hana

Vietnam und Japan sind 4.000 Kilometer von- einander entfernt. In diesem Hamburger Restau- rant kommen sie sich näher: Hier steht neben dem japanischen Trend-Food Ramen auch deren vietnamesische Schwester Pho auf der Karte, die erstgenannte mit ihrem eher kräftigen, würzigen Geschmack, die zweite leichter und heller – eine so gut wie die andere.

 Ume no Hana: Thadenstraße 15 (St.Pauli)

 


Diese Topliste stammt aus dem Gastro-Guide SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN und ist seit April 2020 für 10,80 Euro im Handel und im Online-Shop erhältlich!


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