(6.12.) Musik, Heimatt, Astra Stube, 20 Uhr

Es hat sich herumgesprochen – Heimatt sind lässige Liveband. Nach Roskilde Festival, Reeperbahn Festival, SPOT Festival und dem Orange Blossom Special ist dem nichts mehr hinzuzufügen. Ihre energiegeladenen und sehr kraftvollen sowie mitreißenden Live-Auftritte stehen für sich. Auf dem Weg zum neuen Album wollen sie sich live von den aktuellen Songs verabschieden und gleichzeitig neues Material vorstellen. Das Projekt wurde im Winter 12/13 ins Leben gerufen, als sich der Songschreiber und Sänger Magnus Grilstad mit einer Handvoll Songs alleine in Norwegen wiederfand. Damit kontaktierte er einen Freund seines Bruders mit einem Studio in den Bergen – und die Geschichte nimmt seinen schnellen Lauf. Heimatt bedeutet heimwärts auf Norwegisch und beschreibt genau das Gefühl, das Grilstadt mit seiner doppelten dänischen und norwegischen Staatsbürgerschaft beschäftigt. In der Astra Stube wird es auf jeden Fall verdammt kuschelig eng aber gut an diesem Abend! Foto: Daniel Buchwald

Astra Stube
6.12.16, 20 Uhr

(10.12.) Nachtleben, Enter The Circle, Mojo, 23 Uhr

Windmills, Headspins, Robot Dances! Der heutige Tag steht ganz im Zeichen von Breakdance. Bereits am Nachmittag öffnet mit Enter The Circle einer der ältesten HipHop-Jams und gleichzeitig das größte BBoy-Battle Norddeutschlands seine Türen. Als Moderator wird Kid Step durch den Abend führen, während die DJs Scarce One aus Köln und Jango P.Nd Jackson aus Hamburg für funky Beats und Breaks sorgen. Im Anschluss an die Battles nehmen Resident SURO und Red Astaire aka Freddie Cruger den Vibe mit in die Nacht. / OMA

Mojo Club
10.12.2016, 23 Uhr

 

(8.12.) Film, From Dusk till Dawn, Savoy, 20.30 Uhr

Der Savoy Film Club zeigt denkwürdige und besondere Filme. Natürlich, wie es in diesem Hamburger Lichtspielhaus üblich ist, in der Originalversion. Am Donnerstag, 8. Dezember, wird der Genrebildende Action-Grusel-Roadmovie-Klassiker „From Dusk till Dawn“ gezeigt. Wer diesen einmal wieder auf der großen Leinwand sehen möchte, der sollte spätestens um 20.30 Uhr vor Ort sein. Dann startet nämlich das Filmvergnügen.

Savoy
8.12.16, 20.30 Uhr

(7.12.) Stadtleben, Sternbrücken Nachtflohmarkt, Sternbrücke, 20 Uhr

Finden, verlieben, feilschen. Freunde treffen, Klönen, weiterziehen. Der Nachtflohmarkt in den Clubs an der Sternenbrücke, allen voran das Fundbureau, macht am Mittwoch wieder seine Türen auf und lädt zum entspannten Vintage-Shopping. Und weil Advent ist, locken neben der obligatorisch coolen Club-Musik auch Waffeln, Glühwein und andere Leckereien auf die Gäste!

Sternenbrücke

7.12.16, ab 20 Uhr

(11.12.) Musik, Frida Gold, Mojo Club, 20 Uhr

Gut, die textliche Substanz von Songs wie „Liebe ist meine Religion“ (2013) suchte man vergeblich, aber mal ehrlich: Welche deutsche Pop-Sängerin ist denn in den vergangenen fünf Jahren spannender gewesen als Alina Süggeler von Frida Gold? Eben. Nur konsequent auch, dass das aktuelle Album der Band schlicht „Alina“ heißt. Eine Hommage soll es sein an die eigene Person und an alle, die sich ebenso wie Süggeler auf einer ständigen rastlosen Reise befinden, und dabei immer mehr zu sich selbst durchdringen und sich schätzen lernen. / EBH

Mojo Club
11.12.16, 20 Uhr

 

(9.12.) Nachtleben, Tanz dich Hai, MS Stubnitz, 22 Uhr

Techno und Rave-Fans müssen Freitag aufs Boot. Die MS Stubnitz lädt zur Veranstaltung Tanz dich Hai x Groovement. Ein Open End Frühclub für Tanzfreudige! Mit dabei sind: Daniel Dreier (Moon Harbour | Katermukke), David Bucka & Luc Kaden (Maximale Liebe | Tach & Nacht), Metatext (RSNZRFLXN | LikeBirdz), BUTTSCHAFT Official (ENCOUNTER | Hamburg), Sabura (Geistzeit | Eulentanz), DJOKO (Defected Records | Chief Recordings) und viele mehr. Am 10.12.16 um 16 Uhr soll die Party dann vorbei sein. Yeah!

MS Stubnitz
9.12.2016, Einlass 22:00 – Open End (Frühklub)

 

 

(11.12.) Film, Cineport-Hafenfilme: Deadweight, Metropolis, 19 Uhr

Ahti Ikonen ist Kapitän eines großen Containerschiffes. Unter Zeitdruck weist er seine Besatzung beim Löschen der Fracht in Savannah vorschriftswidrig an, den lokalen Hafenarbeitern zu helfen. Als in der Folge ein Crewmitglied stirbt, muss Ahti die Verantwortung übernehmen. Die Nachricht des Vorfalls macht die Runde, und im nächsten Hafen ist er mit einem Boykottaufruf organisierter Arbeiter konfrontiert.
Mit großer Ruhe inszeniert dieses außergewöhnliche Debüt einen einsamen und zwiespältigen Helden, dessen Schuldgefühle sich in hochemotionalen Momenten Bahn brechen. Gedreht wurde die deutsch-finnische Koproduktion auf einem Hamburger Containerschiff. Mit Einführung und Gästen, gezeigt wird die Originalversion mit Untertiteln. Foto: Pexels
11.12.16, 19 Uhr
https://youtu.be/JUCwZY_HmnE

(7.12.) Musik, Lions-Benefiz-Adventskonzert, St. Elisabeth, 19.30 Uhr

Gutes tun und dabei einem Adventskonzert lauschen können: Am 7. Dezember findet in der Katholischen Kirche St. Elisabeth (Oberstraße 67) das Lions-Benefizkonzert  mit Chormusik und Lesungen zur Weihnachtszeit statt.  Auftreten wird der 30-köpfige A-Cappella Chor Corvey Cantat mit Stücken aus Rock, Pop, Volksmusik und geistlicher Chormusik sowie Lesungen zur Weihnachtszeit. Die Leitung hat Marc Fahning.

Der Erlös des Konzertes geht an die Obdachlosen-Tagesstätte Herz As. Karten: Konzertkasse Gerdes und an der Abendkasse, Eintritt: 12,00 €

Info: Die Tagesaufenthaltsstätte Herz As bietet obdachlosen Menschen konkrete Überlebenshilfe, indem sie körperliche, seelische und soziale Grundbedürfnisse sichert: Essen und Trinken. Körperpflege. Wäsche waschen. Postadresse. Ein Schließfach. Unterstützung im Umgang mit Ämtern oder Behörden. Und vor allem: Jemanden, der zuhört.

 St. Elisabeth
7.12.16, 19.30 Uhr

 

 

(7.12.) Musik, Maeckes, Gruenspan, 20 Uhr

Wer Stuttgarter HipHop nur mit berechenbarem Radio-Raop á la Cro und Fanta Vier assoziiert, wird von Maeckes schnell eines Besseren belehrt. Besonders auf seinen Solo-Ausflügen wie „Zwei“ oder „Manx“ bricht das Orson-Mitglied gerne mal mit gewohnten Songstrukturen und überrascht mit unerwarteten Tönen. Auf seinem jüngsten Schmuckstück „Tilt“ greift die bessere Hälfte von Plan B zu durchdachten poppigen Klängen und holt auch schon mal die Akkustik-Gittare raus. Die reflektierten Texte changieren zwischen Optimismus und Verzweiflung. Ernsthafte Musik statt 0815-Melodien, Inhalte statt prolligem Battle-Rap: So kann sich der Stuttgarter blicken lassen. / UT

Gruenspan
7.12.2016, 20 Uhr