Kunst

Die Documenta der Fotos – Triennale der Photographie

Zum 7. Mal verwandelt sich die Triennale der Photographie Hamburg in einen Hotspot – und in diesem Jahr in einen sehr politischen. Wir sprachen mit dem künstlerischen Leiter Krzysztof Candrowicz darüber, was Fotografie so besonders macht und wie sie den Geist öffnen kann. SZENE HAMBURG: Ging es bei der letzten Phototriennale noch um die technische […]

Flaka Haliti, Installationsansicht, Here – Or Rather There, Is Over There, Kunsthaus Hamburg 2018, Courtesy die Künstlerin, LambdaLambdaLambda, Pristina und Deborah Schamoni, München, Foto: Michael Pfisterer

Flaka Haliti – Das Blau am Bau

Die Farbe des Himmels, die Sehnsucht und das Überschreiten von Hindernissen: die Ausstellung von Flaka Haliti im Kunsthaus Hamburg. I See a Face. Do You See a Face – so heißt eine Arbeit der Künstlerin Flaka Haliti (*1982), für die sie in digitale Wolkenaufnahmen mit dem Digitalstift krakelig die Konturen von Gesichtern hineinzeichnete. Und sofort […]

Jörg Heikhaus. Foto: Tim Bühning

Jörg Heikhaus – Ich will Galerie neu denken

Jörg Heikhaus ist Künstler, Galerist, TV-Talker und jetzt auch Podcaster. Wir sprachen mit dem Querdenker SZENE HAMBURG: Jörg, dein Lebenslauf ist nicht unbedingt der klassische eines Galeristen – du hast mal Karriere in der Wirtschaft gemacht … Jörg Heikhaus: Ich hatte gar nicht vor, in der Wirtschaft zu landen. Kunst habe ich immer schon gemacht, […]

Robert Longo

Deichtorhallen: Die langen, dunklen Schatten der Bilder

Von Moskau über New York nach Hamburg: Was die Zeichnungen Robert Longos mit Goyas Radierungen und Eisensteins Filmen zu tun haben Ein paar geschickt geworfene Tennisbälle über den Dächern von New York starteten um 1980 die Blitzkarriere des Robert Longo (*1953). Er beballerte auf dem Dach seines Manhattaner Ateliers Freunde wie Cindy Sherman oder Larry […]

Rayyane Tabet: Der Stoff, aus dem Geschichte ist

Ausgehend von einem Ziegenhaarteppich untersucht der libanesische Bildhauer Rayyane Tabet im Kunstverein Hamburg die Bezüge zwischen arabischer und westlicher Welt. Kurz vor seinem Tod traf Faek Borkhoche eine folgenreiche Entscheidung: Den 20 Meter langen Läufer, ein Geschenk von Beduinen, würde er in gleiche Stücke zerschnitten seinen Kindern vererben – unter der Bedingung, dass sie das […]