WohnSZENE – Wie geht individuell einrichten?

(Sponsored) In jeder Wohnung findet man Möbelstücke von großen Möbelhäusern. Aber wo finde ich schöne Möbel jenseits der Massenproduktion, wenn ich mich fair und lokal produziert einrichten möchte? Unsere Bloggerin Sarah ist bei ihrer Suche nach mehr individueller Wohnlichkeit bei „Lokaldesign“ im Schanzenviertel fündig geworden. Den kompletten Beitrag könnt ihr auf www.wohnfreude.de nachlesen.

Hej,

vor kurzem bin ich durch meine Wohnung gegangen, habe einmal innegehalten und mich selbst gefragt, ob ich meine Wohnung individuell finde. Natürlich habe ich einige Möbel von namenhaften Labels und ich kann auch nicht abstreiten, dass sich ein paar Teile vom Schweden untermischen, aber kann man diesen Mix als individuell bezeichnen? Ich selbst würde mich als niemanden betiteln, der Trends hinterher jagt und mittlerweile versuche ich in Möbel zu investieren, die langfristig bleiben sollen. Zuletzt fehlte mir in Bezug darauf allerdings der Aspekt lokaler zu kaufen.

Lokal ist hier auch schon das Stichwort! Ich habe mich vor kurzem genau aus dem Grund auf den Weg in die Schanze zu Lokaldesign Hamburg gemacht. Hier sollte sich doch wohl etwas finden lassen, das mir mehr Individualität in die Wohnung zaubert! …

 

Text & Fotos: Sarah Ramroth

 Dieser Text ist ein Auszug aus Sarahs Beitrag Schöner wohnen mit Möbeldesign: So bringen Sie mehr Individualität in Ihr Zuhause. Weiter geht’s auf www.wohnfreude.de, das Hamburger Online-Magazin rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank Hamburg eG.


Sarah Ramroth gibt auf @wohnglueckhamburg seit über einem Jahr praktische Einrichtungstipps und verbindet sie mit ihrer Liebe zu Hamburg. Einmal pro Monat berichtet sie über hamburger Wohnthemen auf www.wohnfreude.de.

WohnSZENE – Einrichtungs-Tipps für werdende Eltern!

(Sponsored) Wenn sich Nachwuchs ankündigt, wird das Leben der werdenden Eltern auf den Kopf gestellt – und meist auch die Wohnung. Unsere Bloggerin Sarah hat die schwangere Hanna von @pauline_no_17 besucht und nachgefragt, was beim Einrichten für die Kleinsten gerade angesagt ist und welche praktischen Tipps es rund um Babymöbel gibt. Das komplette Interview könnt ihr auf www.wohnfreude.de nachlesen.

Hej,

Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass fast täglich Babynews aufploppen. Nicht nur meine Freundinnen im realen Leben, sondern auch diverse Bloggerinnen auf Instagram verkünden gerade ihre Schwangerschaften. Wie verändert sich aber eigentlich eine Wohnung, sobald sich Nachwuchs ankündigt? Mit dieser Frage im Gepäck habe ich Hanna von @pauline_no_17 besucht. Die freie Art-Direktorin wohnt mit ihrem Freund Ingo, einem Fahrrad-Guru und Gründer von Rad Race in einer traumhaften Altbauwohnung direkt auf dem Kiez in Hamburg. Und bald zieht dort auch ihre Tochter ein.

 

Große Vorfreude bei Hanna auf den Nachwuchs – und die passenden Möbelstücke für die zukünftige Mitbewohnerin sind auch schon da. Foto: Pauline_No_17

So, liebe Hanna, erzähl doch mal … Habt ihr ein eigenes Zimmer für die Kleine?
Hanna: Ja. Wir funktionieren unser Büro/Gästezimmer um. Es ist allerdings noch nicht ganz fertig. Wie bei allen Sachen, die Schwangerschaft und Baby betreffen, sind wir etwas spät dran. Jetzt steht die Geburt vor der Tür und das Zimmer ist noch nicht ganz fertig. In meinem Kopf steht aber schon alles, es muss nur noch zu Ende aufgebaut werden. Ein wunderschönes Beistellbett haben wir zum Glück schon. Komplett unbehandelt und 100% ökologisch. Die Matratzen sind aus Schafswolle und haben einen Kern aus Kokosfasern. Am Anfang braucht das Baby ja nur einen Platz zum Schlafen und Wickeln.

Wie sieht euer mögliches Kinderzimmer aus? Typisch rosa?
Auf keinen Fall. Es muss ja auch den Eltern gefallen. Wir wollen es clean und skandinavisch halten. Also viel helles Holz und Weiß. Klare Formen. Aber wahrscheinlich kommen doch ein paar rosa Elemente …

 

Text: Sarah Ramroth

Fotos: Pauline_No_17

 Dieser Text ist ein Auszug aus Sarahs Beitrag Der Nachwuchs kommt? Die besten Einrichtungs-Tipps für werdende Eltern! Weiter geht’s auf www.wohnfreude.de, das Hamburger Online-Magazin rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank Hamburg eG.


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WohnSZENE – Wie viel dürfen Möbel kosten?

(Sponsored) Wie viel ein Möbel kosten darf, diese Frage löste neulich auf Sarah Ramroths Blog Wohn.glück spannende Diskussionen aus. Vor allem wenn es sich um kleinere Möbelstücke, wie ein Stuhl, Beistelltisch oder Regal handelt. Jetzt erklärt Sarah auf www.wohnfreude.de, warum sich ein Mix aus günstigen Trendteilen und teureren Designklassikern bezahlt macht.

Hej,

was ist der teuerste Betrag, den du je für ein Möbelstück ausgegeben hast? Kannst du dich noch daran erinnern? Ich habe mir vor kurzem einen Stuhl gegönnt, der eine spannende Diskussion ausgelöst hat: Wie viel darf ein Möbelstück eigentlich kosten?

Jedem von uns fällt bei der Frage nach hochpreisigen Möbeln als erstes die eigene Couch oder der Kleiderschrank ein. Ja, das sind natürlich Möbel, die einem gerne mal ein Loch ins eigene Bankkonto fressen, welches aber häufig gar nicht in Frage gestellt wird. Schließlich handelt es sich dabei um Möbelstücke, die benötigt werden. Aber was ist mit den anderen ,,kleineren“ Möbelstücken , die im ersten Moment nicht lebensnotwendig sind, wie zum Beispiel ein Stuhl, Beistelltisch oder Regal? Angenommen man hat sich unsterblich in eines davon verliebt, welches dann im ersten Moment gar nicht teuer erscheint, der Blick auf den Preiszettel einem allerdings einen Schlag in die Magengrube versetzt – ist es dann besser direkt einen Haken daran zu machen und nach günstigeren Alternativen zu schauen oder sich zu hinterfragen, warum besagter Stuhl oder das Regal eigentlich so teuer ist?

Text & Foto: Sarah Ramroth

 Dieser Text ist ein Auszug aus Sarahs Beitrag Neue Möbel? Die richtige Mischung macht’s. Weiter geht’s auf www.wohnfreude.de, das Hamburger Online-Magazin rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank Hamburg eG.


Who the fuck is…

Sarah Ramroth gibt auf wohnglueck.hamburg und  @wohnglueckhamburg (Instagram) seit über einem Jahr praktische Einrichtungstipps und verbindet sie mit ihrer Liebe zu Hamburg. Einmal pro Monat berichtet sie über Hamburger Wohnthemen für www.szene-hamburg.com und www.wohnfreude.de.

WohnSZENE – Mit Stil in die neue Wohnung

(Sponsored) Jeder, der schon mal umgezogen ist, kennt das Gefühl: Das Ein- und Auspacken kann schon mal etwas anstrengend werden – das Einrichten des neuen Zuhauses hingegen macht Spaß und ist inspirierend zugleich. Interior-Bloggerin Sarah Ramroth erzählt uns hier und auf www.wohnfreude.de – dem informativen Lifestyle-Blog der Sparda-Bank Hamburg – wie sich mit Kreativität und guter Organisation die neue Wohnung stillvoll einrichten lässt.

Hej,

in meinem letzten Beitrag habe ich mich mit dem Thema Umzug und den dazugehörigen To-dos beschäftigt. Die beinhalten ja meist eher die Dinge, die leider viel Geld kosten (Umzugswagen, Halteverbotsschilder & Co.), um die man aber auch leider nicht herumkommt. Viel schöner sind da doch die To-dos, die bei einem Umzug anfallen und für die jeder nur allzu gerne Geld ausgibt! Okay. Jeder ist jetzt wahrscheinlich auch wieder übertrieben, aber ich denke die meisten von uns lieben es, sich neue Möbel auszusuchen. Bevor es allerdings zum Schweden & Co. geht, um mal nicht nur Kerzen zu kaufen, sollte man sich im Vorfeld vielleicht einige To-dos überlegen.

Während in der alten Wohnung noch die Farbe weiß dominierte, sind jetzt dank einer dunkelblauen Wand viele Messingakzente eingezogen. Foto: Sarah Ramroth

Ich habe bei meinen letzten Umzug verschiedene To-do-Listen (insgesamt waren es vier) angelegt, um den Überblick zu behalten. Es gab zwei Listen, die sich sowohl mit der alten als auch der neuen Wohnung beschäftigt haben und auf denen jeweils stand, was alles erledigt werden muss. Zusätzlich habe ich zwei Listen geführt, die mir ein wenig mehr am Herzen lagen. Auf der einen habe ich alles notiert, was ich an Möbelstücken und Krimskrams verkaufen möchte. Auf der anderen stand, welche Möbel oder Deko ich mir gerne neu kaufen möchte. Diese Liste war so gesehen das Herzstück meiner Umzugs-To-do-Listen! Sie war wirklich nicht schwer vollzubekommen, da für mich feststand, dass ich nicht vieles aus meiner alten Wohnung mit umziehen lassen wollte.

Die Idee, sich komplett neu einzurichten, klingt für die meisten von uns wahrscheinlich sehr verlockend. Im nächsten Atemzug stellt sich dann allerdings die Frage, woher man das Geld dafür nehmen soll. Und genau das ist der Grund, weshalb viele wieder von dem Gedanken abweichen, bei einem Umzug in neue Möbel zu investieren und doch lieber die alten Möbel mit umziehen lassen. Schließlich ist man ja nicht Krösus und hat mal eben ein paar Tausender auf dem Konto über. In diese Falle wollte ich diesmal allerdings nicht tappen! Es musste somit ein Plan her, wie ich mir meine neuen Möbel finanziere!

Text & Foto: Sarah Ramroth

 Dieser Text ist ein Auszug aus Sarahs Beitrag Einrichten – mit Stil in die neue Wohnung. Weiter geht’s bei www.wohnfreude.de, das Hamburger Online-Magazin rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank Hamburg eG.


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WohnSZENE – So klappt es mit dem Umzug!

(Sponsored) Neues Jahr, neues Wohnglück! Vor zwei Monaten hieß es für Sarah Ramroth: Umzugskartons aus dem Keller holen und die sieben Sachen packen. Die Bloggerin hatte in Eimsbüttel ihre Traumwohnung gefunden. Mittlerweile ist sie Expertin in Umzugsfragen und verrät uns hier und auf www.wohnfreude.de, woran wir beim Umziehen unbedingt denken sollten…

Die alte Wohnung ist leer, ein neues Wohnglück kann beginnen. Foto: Sarah Ramroth

Hej,

kannst du dich noch an deinen letzten Umzug erinnern? Und bilden sich bei dir, wenn du daran zurückdenkst, eher Schweißperlen auf der Stirn oder verbindest du damit entspannte Erinnerungen? Die meisten Leute reagieren bei dem Thema Umzug genervt und fast jeder hat eine Geschichte davon parat, was alles schief gelaufen ist.

Vor kurzem hieß es auch für mich mal wieder meine Umzugskartons aus dem Keller holen und meine sieben Sachen einpacken. Ich hatte nämlich das große Glück über Freunde meine Traumwohnung in Eimsbüttel ergattert zu haben. Da kommen wir natürlich schon zu dem ersten Punkt, der sich bei der Wohnungssuche als schwierig erweist: überhaupt eine schöne Wohnung finden! Immoscout, Immowelt und Co. sind die ersten Apps, die man sich für die Wohnungssuche auf sein Handy runter lädt. Doch lässt sich dort seine Traumwohnung finden? Und vor allem: angenommen mich haben die Bilder überzeugt- haben sie dann nicht auch zig andere Leute überzeugt? Und lohnt es sich überhaupt zu der Besichtigung zu gehen, wenn von vornherein klar ist, dass es eine Massenbesichtigung ist?

Das sind nur ein paar der Fragen, die sowohl ich mir schon gestellt habe, als auch häufig aus dem Freundeskreis mitbekomme. Sobald man sich aufgerafft hat zu einer Besichtigung zu gehen (hey, man könnte ja schließlich ja schließlich die Auserwählte sein!), geht das Imponieren beim Makler schon los. Wenn ich in der Vergangenheit bei Wohnungsbesichtigungen war, hab ich mich damit immer erst einmal zurückgehalten und mir die Zeit genommen die Wohnung in Ruhe anzuschauen. Was bringt es mir, mich gleich beim Makler aufzudrängen, wenn ich noch gar nicht weiß, ob die Wohnung mir überhaupt zusagt?

Sarahs Tipps für eine erfolgreiche Wohnungssuche:

Mehr praktische Tipps für den Umzug unter www.wohnfreude.de.

 

 Dieser Text ist nur ein Auszug aus Sarahs Beitrag „Neue Wohnung – so klappt es mit dem Umzug!“ . Weiter geht’s bei www.wohnfreude.de, das Hamburger Online-Magazin rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank Hamburg eG.


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WohnSZENE: Die Weihnachtspuristin

(Sponsored) Interior-Bloggerin Sarah Ramroth gibt auf www.wohnfreude.de – dem informativen Lifestyle-Blog der Sparda-Bank Hamburg – Inspirationen für eine puristische Weihnachts-Deko.

Die Tage werden kürzer, die ersten Weihnachtsmärkte haben schon geöffnet, der Glühwein wärmt, überall wird darauf hingewiesen, dass der 24. Dezember dieses Jahr auf einen Sonntag fällt und man keine Last-Minute-Geschenke kaufen kann. Was lässt all das erahnen? Natürlich: Weihnachten, und damit die gemütlichste Zeit des Jahres steht vor der Tür!

Und genau diese schöne Jahreszeit spaltet die Nation in verschiedene Lager! Ist man eher Typ A, der schon Ende September den ersten Adventskalender im Supermarkt kauft? Oder Typ B, der erst im Dezember zu Hochtouren aufläuft und seine Kisten mitWeihnachtsdeko aus dem Keller holt? Oder aber ist man – wie ich – Typ C, der meist auf den letzten Drücker loszieht, um bei Media Markt einen Gutschein zu kaufen. Jedes Jahr nehme ich mir auf’s Neue vor, rechtzeitig loszugehen, um für meine Liebsten innovative Geschenke zu besorgen und meine Wohnung etwas weihnachtlicher zu gestalten. Bisher bin ich kläglich daran gescheitert, aber ich habe das Gefühl, dass ich dieses Jahr eine Kehrtwende hinbekommen könnte!

Sarah, die Weihnachts-Puristin

Mein minimalistischer Lebensstil bestimmt auch meine Haltung zu Weihnachten! Oder anders gesagt: ich bin in dem Punkt zwiegespalten. In meiner Wohnung findet man maximal einen Kiefernzweig. Ich erwarte allerdings, sobald ich für die Weihnachtstage zu meinen Eltern fahre, einen Tannenbaum und viel weihnachtliche Deko.

Kitschig, bunt und „a little too much“ sind die ersten Worte, die mir in den Kopf kommen, wenn ich an Weihnachtsdeko denke. Während der Adventszeit versuche ich die Innenstadt zu meiden, was dann dazu führt, dass ich zu den Menschen gehöre, die am 24. Dezember noch losziehen um die letzten Geschenke zu besorgen. Warum innovativ sein, wenn man Gutscheine kaufen kann? Früher hab ich die nur allzu gerne gebastelt. Irgendwann sind meine Eltern allerdings dahinter gekommen, dass sie die wohl nie einlösen können und ich musste mir was Neues überlegen.

Da ich den minimalistischen Stil sehr ansprechend finde, bin ich ein großer Fan davon, nicht zu viel Deko rumstehen zu haben. Ich investiere lieber in ausgewählte Stücke, von denen ich lange etwas habe. Dementsprechend sucht man bei mir vergeblich nach Weihnachtsdeko. Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal einen Adventskranz der etwas anderen Art gebastelt. Das war’s dann aber auch schon. Aufgrund von Läden wie Søstrene Grene und H&M Home ist es mittlerweile möglich, für wenig Geld Weihnachtsdeko zu kaufen. Da ich mir allerdings sicher bin, dass ich die Sachen nach Weihnachten wegwerfen würde, gebe ich erst gar kein Geld dafür aus.

Sobald ich allerdings für die Feiertage zu meinen Eltern fahre, fühle ich mich wieder wie ein Kleinkind und liebe es, mit meiner Ma zusammen den Tannenbaum zu schmücken und „Last Christmas“ zu hören. Sowohl der Süßigkeitenteller als auch das jährlich gleiche Essen am 24. Dezember gehören für mich zum weihnachtlichen Charme dazu. Denke ich an Rituale in der Weihnachtszeit, fällt mir nur ein, dass meine Ma mir jedes Jahr in der Weihnachtszeit Plätzchen schickt und meine Schwester und ich uns jedes Jahr im Wechsel einen selbstgebastelten Weihnachtskalender schenken. Da werde dann selbst ich kreativ.

Text & Fotos: Sarah Ramroth

 Dieser Text ist ein Auszug aus Sarahs Beitrag „So schmückt sich Hamburg zu Weihnachten!“ für www.wohnfreude.de, der informative Lifestyle-Blog der Sparda-Bank Hamburg eG rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren.


Who the fuck is…

Sarah Ramroth gibt auf wohnglueck.hamburg und  @wohnglueckhamburg (Instagram) seit über einem Jahr praktische Einrichtungstipps und verbindet sie mit ihrer Liebe zu Hamburg. Ihre Markenzeichen: der ungezwungene Plauderton, ausgefuchste Methoden und große Geschmackssicherheit! Sarah berichtet einmal pro Monat über Hamburger Wohnthemen für www.szene-hamburg.com und www.wohnfreude.de, den Wohn-Blog der Sparda-Bank Hamburg.