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Orte zum Klettern und Springen in Hamburg

Adrenalinkick gefällig? Dann Helm auf und ab zu einem der Hamburger Kletterparks

 

Klettern

Kletterwald Hamburg

Je nachdem, wie viel Nervenkitzel angemessen ist: Der Kletterwald Hamburg am Meiendorfer Weg in Volksdorf bietet sieben spannende Parcours mit verschiedenen Kletterelementen und unterschiedlichen Höhen. Vom Anfänger, dem ein kleines Bauchkribbeln genug ist, bis hin zum Kletter-Fortgeschrittenen und Adrenalin-Junkie ist für jeden das richtige Maß dabei.

Die Abenteuer-Parcours tragen vielversprechende Titel wie „Niagara-Trail“, „Borneo-Spezial“ oder „Mount-Everest-Nordroute“. Insgesamt gibt es zwei niedrige Routen mit zwei Metern Höhe und fünf höhere mit bis zu zehn Metern, alle Routen enden mit einer Seilbahn. Das Umlaufsicherungssystem auf den Plattformen macht das Klettern jederzeit sicher und bequem, die obligatorischen Helme schützen vor allem vor Ästen.

Kletterwald Hamburg: Meiendorfer Weg 122-128 (Volksdorf)

 

Kletterpark Sachsenwald

Schnurstracks! Der Weg führt von Baum zu Baum, in nur eben einige Meter über dem Boden. Der Schnurstracks Kletterpark Hamburg Sachsenwald unweit der S-Bahn-Haltestelle Aumühle befindet sich in einem alten Buchen- und Eichenwald vor den Toren Hamburgs. Es gibt fünf Parcours mit insgesamt 48 Stationen, darunter Kinderparcours, Gewöhnungsparcours auf sechs Metern Höhe und herausfordernde Parcours in der Höhe (bis zu 14 Meter) für anspruchsvolle Sportler – diese dürfen auch aufs Fahrrad steigen, den Flohsprung wagen oder über die Schlaufenbrücke hangeln.

Für besonders Ambitionierte gibt es den schwarzen Parcours mit Seilrutschen. Außerdem sorgt der „Free Fall Descender“ für Nervenkitzel – wer will, kann sich aus 13 Meter Höhe fallen lassen und unten sanft abbremsen lassen.

Kletterwald Sachsenwald: Holzhof 2 (Aumühle)

 

HanseRock Hochseilgarten

Man muss nicht zwangsläufig bis an den Stadtrand fahren, um Outdoor-Kletterspaß zu erleben. Der HanseRock Hochseilgarten befindet sich nur drei Stationen vom Hauptbahnhof entfernt in Wilhelmsburg. Dort, am schönen Wilhelmsburger Inselpark, gibt es 39 Kletterstationen in fünf verschiedenen Schwierigkeitsstufen, zudem sorgen insgesamt 352 Meter Seilrutschen für zusätzlichen Spaß in aufregender Höhe.

Absicherung gibt es auch hier durch ein modernes, durchlaufendes Sicherungssystem. Vor dem Klettern bekommt jeder Gast eine Ausrüstung und eine ausführliche Einweisung, zudem sind die HanseRock-Mitarbeiter jederzeit ansprechbar. Spezielle Angebote für Kindergeburtstage und individuell geplante Feiern stehen natürlich auch auf dem Programm.

HanseRock Hochseilgarten: Am Inselpark 22 (Wilhelmsburg) 

 

Springen

Bungee Jumping Hafenkran Hamburg

Bauchkribbeln, schön, doch für manche noch nicht genug. Auf Freunde des Nervenkitzels, ach was, der Adrenalinexplosion, wartet in Hamburg ein 250 Tonnen schwerer Stahlkoloss mit Blick auf den Hafen. 50 Meter müssen Stufe um Stufe bestiegen werden, den Sprung muss man sich also verdienen. Oben gibt es noch einen Panoramablick über Elbe, Container, Kais und Schiffe, und dann – bämm! Pure Ekstase!

Unten wartet eine Bungee-Sprung-Urkunde und wenn erwünscht und vorher angemeldet – gegen Bezahlung – auch ein Video des Sprungs. Zu dem ganzen Spaß wird allerdings nur zugelassen, wer ein Mindestalter von 16 Jahren erfüllt (bis 18 nur mit Einverständniserklärung der Eltern) und ein Körpergewicht zwischen 50 und 120 Kilogramm sowie eine normale Gesundheit und Belastbarkeit hat.

Bungee Jumping Hafenkran: Australiastraße 50B (Kleiner Grasbrook)


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