Horizonte der Stille: Besinntes Träumen

Eine Ausstellung über die Schönheit des Meeres und die Reflexion zu uns selbst im Bergedorfer Museum
Auch Teil von „Horizonte der Stille“: „Am Kaispeicher A, 3 ½“
Auch Teil von „Horizonte der Stille“: „Am Kaispeicher A, 3 ½“ (©Sanne Klönne)

Von Anfang Februar bis Ende Mai 2026 ist Sanne Klönnes Ausstellung „Horizonte der Stille“ im Bergedorf Museum zu sehen. Meer und Horizonte ziehen sich thematisch durch die gezeigten Gemälde. Die studierte Kommunikationsdesignerin lebt seit über 25 Jahren in Hamburg und findet in der Malerei eine Möglichkeit des Abschaltens vom Alltag. Die gezeigten Werke beschäftigen sich mit tiefer Ruhe sowie der menschlichen Verbundenheit. Das Meer verkörpert für Sanne Klönne Stille und Besinnung, gleichzeitig ist es eine Quelle der Inspiration. Der Horizont steht in ihrer Kunst keineswegs für ein Ende oder eine Begrenzung, sondern ganz im Gegenteil für den Blick nach vorne und ein unbegrenztes Träumen. Mit unterschiedlichen Materialien und Techniken erschafft die Künstlerin ihre ganz eigenen Interpretationen des Meeres und bringt diese auf die Leinwand.

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