KW Design Akademie: Design de luxe

Seit fast 40 Jahren bildet die Kunsthochschule in der Holzmühlenstraße junge Künstler und Künstlerinnen aus
Alles da, was das Design-Herz begehrt
Alles da, was das Design-Herz begehrt (©KW | Design Akademie)

Kommunikationsdesign, Illustrationsdesign, Game Design und Creation sowie Social/Digital Media Design: Bei dem vielfältigen Angebot an Studiengängen, die es in der Kunstschule Wandsbek Design Akademie gibt, geht jedem Design-Fan das Herz auf. 
 Auf 1100 Quadratmetern finden die Studierenden alles, was sie zum kreativen Arbeiten brauchen: Seminarräume, ein Mal- und Fotostudio sowie Meeting- und Projekträume. 
 Gegründet im Jahre 1989, bot die Schule zunächst ausschließlich eine Ausbildung im Kommunikationsdesign an. Bis 2002 entwickelte sie sich zu einer Kunstschule mit staatlicher Anerkennung. Es kamen mehr Programme hinzu und 2007 folgten Kooperationen mit internationalen Partnerhochschulen, die es Absolventinnen und Absolventen ermöglichen, im Anschluss einen Master of Arts zu erwerben. Mit wachsender Nachfrage entstand 2010 ein zweiter Standort in Bremen. Heute ergänzt ein Online-Campus das Angebot und ermöglicht auch Studierenden außerhalb der Standorte, an der Hochschule ihren Abschluss virtuell zu absolvieren. 


Hier wird gemeinsam designen gelernt (©KW | Design Akademie)

Die Studentinnen und Studenten profitieren an der Schule unter anderem von kleinen Klassen, direkter Betreuung und Kundenprojekten, die tatsächlich zum Tragen kommen. So können sie schon während des Studiums in der studentischen Design Agentur mitarbeiten und für Firmen erste Projekte erstellen. Die Dozierenden sind nebenbei oft selbst noch in der Praxis tätig und vermitteln so einen guten Einblick in die Berufswelten. Auch externe Künstler und Künstlerinnen aus verschiedenen Bereichen kommen regelmäßig an die Schule und bieten Seminare und Projekte. Ein besonderes Highlight war 2023 das Projekt „Global Gate – by Otto Waalkes“. Gemeinsam mit dem Entertainer, Musiker, Künstler und Ehrendozent der Kunstschule animierten über 100 Studierende dessen Kunstwerke und ließen sie am mobilen Tor am Altonaer Cruise Terminal in der Dunkelheit zum Leben zu erwachen.

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