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Rindchen schlemmt – im Restaurant Cornelia Poletto

Cornelia Poletto: Mehr als ein Feinkostladen mit warmer Küche: In diesem Restaurant genießen Gäste komplexe Geschmäcker voller Tiefe und eine kluge Weinauswahl

Text: Gerd Rindchen
Foto: Studiolassen.de

Es mutet an wie ein Paradoxon, dass Hamburgs wohl unterschätzteste Speisegaststätte ausgerechnet von der bekanntesten Köchin Deutschlands betrieben wird: Das hat sich die Quotenqueen aber ein Stück weit selbst eingebrockt. Als Cornelia Poletto ihr Sternerestaurant schloss verkündete sie, in ihrem neuen Domizil schwerpunktmäßig edle Feinkost verkaufen und die Speisekarte vorwiegend mit Bio-Brathähnchen und Premiumsardinen aus der Dose bestücken zu wollen.

Ergo erwartete ich hier, wenngleich aus guten Zutaten, eher schlichtes Essen – und als Klientel vorwiegend Food-Touristen aus Neheim-Hüsten, die in der Hoffnung buchen, einen Blick auf die Inhaberin zu erhaschen. Selten so vertan: Das mit den guten Zutaten stimmt zwar, was aber völlig an mir vorbeigegangen war: Mit Robert Stechmann hat sie sich derweil einen Chefkoch herangezogen, der mit seinem Team in kongenialer Manier die Poletto’sche Frischeküche zelebriert.

De facto isst man hier wieder so gut wie im früheren Sternetempel – nur wesentlich preisgünstiger. Aus der monatlich wechselnden Karte kann man sich ein Drei- oder Viergängemenü nach eigenem Gusto zusammenstellen – vier Gänge kosten 72 Euro und sind jeden Cent wert.

 

Satter, sinnlicher Geschmack

 

Beispiele: Das Perlgraupenrisotto mit jungen Erbsen, Pfifferlingen und Kerbelcreme war in seiner beschwingten, frühlingshaften Leichtigkeit definitiv die beste Graupenkomposition, die ich je gegessen habe – und ich liebe die Dinger. Die handgemachten Sepia-Tortelli mit leicht angeräucherter Kartoffel-Pimiento-Füllung, Pulpo, Blattspinat und Chorizo begeisterten mit ihrer Aromendichte, geschmacklichen Komplexität und sinnessatten Tiefe und bewegten sich auf Zweisterne-Niveau.

Die Weinauswahl ist ein kluger Mix zwischen recht fair kalkulierten Entdeckungen und teuren Modetropfen für die hier gut vertretene Harvestehuder Nouveau-riche-Klientel.

Erfreulich: Viele hochwertige Weine werden im gut konservierenden Coravin-System offen ausgeschenkt, sodass man sich zu jedem Gang von der kundigen Restaurantleiterin Christiane Grosche und ihrem Team den passenden Tropfen anempfehlen lassen kann. Einer vorurteilslosen Neuentdeckung des vermeintlichen Feinkostladens mit warmer Küche sollte also nichts mehr im Wege stehen.

Cornelia Poletto: Eppendorfer Landstraße 80 (Eppendorf)


Szene-Hamburg-Juli-2019-CoverDieser Text stammt aus SZENE HAMBURG, Juli 2019. Titelthema: Schmelztiegel St. Georg.
Das Magazin ist seit dem 27. Juni 2019 im Handel und zeitlos im
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Top 10 – Diese Cafés sorgen für eine leckere Auszeit

Hervorragende Törtchen, Tartes, Tee und Kaffee: Auf diese zehn Cafés schwören wir für die perfekte, gemütliche Auszeit

Text: Anissa Brinkhoff
Foto (o.): Philipp Schmidt

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 6/2019

1) Café Gnosa – Kuchen mit Geschichte

Dieses Kaffeehaus ist ein legendärer Ort – aufgrund seiner Geschichte, aber auch aufgrund der Kuchen und Torten, die täglich in der hauseigenen Konditorei gebacken werden. Das Café wurde 1939 von Elli und Gerhard Gnosa eröffnet und von dem Ehepaar bis 1987 geführt. Seitdem ist es eine wichtige schwul-lesbische Institution in Hamburg. Die Konditorei im Keller des Hauses wurde früher von Herrn Gnosa selbst betrieben und seit der Übergabe des Cafés werden viele Torten weiterhin nach seinen Rezepten gebacken – mit viel Marzipan, Sahne, Buttercreme, Schokolade und Baiser. Ein bisschen fühlt man sich also wie in vergangenen Zeiten, wenn man es sich auf den weichen Bänken im Café gemütlich macht, den Bedienungen hinter dem Tresen zuschaut und ganz glücklich noch ein weiteres Stück Kuchen bestellt.

Café Gnosa: Lange Reihe 93 (St. Georg)

Gnosa


2) Café unter den Linden – Kaffee für Existenzialisten

Das Café könnte auch in einem ehrwürdigen Grandhotel liegen, in dem Stars übernachten, Intellektuelle ihren schwarzen Kaffee bei der täglichen Zeitungslektüre trinken und spätestens gegen Nachmittag auch mal Champagnerflaschen geköpft werden. Man sinkt auf ledergepolsterte Bänke und Zeitunglesen ist tatsächlich eine Hauptbeschäftigung vieler Gäste. Eine Gruppe von Freunden gründete das Café unter den Linden in den 1980ern. Die Freunde benannten ihr Café nach den sieben Linden, die vor dem Gebäude und um den Kaffeegarten wachsen. Den Innenraum richteten sie mit Marmortischen und Thonet-Stühlen ein und ließen einen befreundeten Künstler Wände verzieren. Der Milchkaffee wird in französischen Bols serviert, zum Espresso und Kaffee gibt es selbstverständlich ein Glas Wasser. Jeder Kuchen aus der Vitrine ist hausgemacht – zum Beispiel Schoko-Rotwein-Kuchen, Crumble mit Vanillesauce oder Johannisbeer-Baiser-Kuchen.

Café unter den Linden: Juliusstraße 16 (Sternschanze)


3) Elbgold – Mahlgrad und Milch perfekt

Ein Café mit eigener Kaffeerösterei – ein Traum für alle Genießer. Fünfeinhalb Standorte gibt es vom Elbgold in Hamburg inzwischen, als halben Standort zählen die Geschäftsführer Annika und Thomas ihre Café-Bar im Alsterhaus, weil es dort keine Speisen gibt. Das Café mit der Rösterei in den Schanzenhöfen ist ganz klar das Hauptquartier. In alten, sanierten Viehhallen mit Industriecharme, unglaublich hohen Decken, viel Licht und gemütlicher Einrichtung lassen sich hier entspannte Stunden vertrödeln. Die ausgebildeten Barista helfen, die richtige Kaffeesorte für jeden Gast zu finden, Gebäck und Kuchen aus der hauseigenen Patisserie warten auf Hungrige in der Vitrine. Das Elbgold kauft den eigenen Kaffee direkt bei den Produzenten; so können faire Preise, eine bestmögliche Qualität und lange Geschäftsbeziehungen garantiert werden.

Elbgold: Lagerstraße 34c (Sternschanze)

 

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4) Hegeperle – Von der Schwierigkeit zu wählen

Das Café Hegeperle in Eppendorf ist aufgrund seiner versteckten Lage immer noch ein Geheimtipp. Der dunkle Dielenboden knarzt beim Eintreten und eine herzliche Begrüßung kommt über den weißen Holztresen. Bevor man es sich auf den Stühlen bequem macht, stehen schwierige Entscheidungen an der Kuchenvitrine an: In der Hegeperle gibt es überwiegend leckere Tartes, unter anderem mit Kirsche, Apfel, Aprikose, Birne oder Pflaume. Einen klassischen Käsekuchen gibt es natürlich auch. Ist die Entscheidung endlich gefallen, werden die Köstlichkeiten auf pastellfarbenen Tellern serviert, der Kaffee oder Tee kommt in ebenso bunten Tassen und Zucker steht in Porzellandöschen bereit. Eugenie Assmann, die ihre süßen Tartes und herzhaften Quiches aus hellem Dinkelmehl jeden Tag selbst backt, führt ihr Café weitgehend in Eigenregie.

Hegeperle: Hegestraße 68 (Eppendorf)


5) Herr Max – Patisseriekunst und Vintage-Glück

Schlangestehen zum Kuchenessen? Von Zeit zu Zeit passiert es im Herr Max, dass Tortenhungrige lieber eine halbe Stunde warten, als ins nächste Café weiterzuziehen. Denn Konditor Matthias Max zaubert seit zehn Jahren berühmte süßes Sünden der Schanze in einem aparten Vintage-Ambiente: Nahezu immer gibt es hier selbst gebackenes Tartufo, Schokomousse-Torte, Rhabarber-Baiser-Kuchen, Blaubeer-Grieskuchen oder veganes Bananenbrot mit Erdnusskaramell – und natürlich den kanadischen Käsekuchen als Dauerbrenner. Praktischerweise ist die Backstube direkt im hinteren Bereich des Cafés. So weht den Gästen konstant ein herrlicher Kuchenduft um die Nase. Und wer nett fragt, darf mal einen Blick in die Backstube werfen. Auch Showtorten für private Anlässe werden hier dekoriert.

Herr Max: Schulterblatt 12 (Sternschanze)

 

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6) Meßmer Momentum – Teatime in der HafenCity

Sich beim Spaziergang durch die HafenCity eine steife Briese um die Nase wehen zu lassen und dann die kalten Finger an einer heißen Tasse Tee aufzuwärmen – das ist ein herrlicher Hamburger Nachmittag. Das Messmer Momentum ist der richtige Ort für den Einstieg in die Welt des Tees, ebenfalls für Experten und Teekenner mit besonderen Wünschen. Über 70 verschiedene Teesorten aus der Meßmer-Welt stehen in der Getränkekarte, dazu gibt es hausgemachte Scones und Clotted Cream, Kuchen und Teegebäck oder herzhafte Sandwiches. Wer Lust auf eine kleine mentale Reise hat, sollte es sich gemütlich machen und eines der Tee-Menüs ausprobieren, zum Beispiel den „Thé de Salon“, der mit Macarons, Crêpes, Chili-Schokoladen-Soufflé und viel Savoir Vivre daherkommt und Frankreich-Sehnsucht weckt.

Meßmer Momentum: Am Kaiserkai 10 (HafenCity)


7) Milch – Teatime in der HafenCity

Zu viel Schnörkel gefällt Nico Ückermann, dem Besitzer des Café Milch, nicht. Die Inneneinrichtung des ehemaligen Milchladens ist zurückhaltend. Denn hier konzentriert man sich nordisch-reduziert auf das Wesentliche: guten Kaffee. Und das kann verdammt gemütlich sein. Mitten im Raum, direkt gegenüber vom Tresen, thront ein Zwei-Kilogramm-Kaffeeröster aus Israel, der den Rohkaffee veredelt. Daraus werden mit großer Hingabe leckere Espressi oder Cappuccini zubereitet – und zwar von wirklich kaffeeverrückten Baristas. Außerdem gibt es eine wahnsinnig gute heiße Schokolade und Croissants, Rosinenschnecken, ausgewählte Tartes und belegte Brötchen. Wer seinen Hund mitbringt, kann sich unter dem Hashtag #milchdogs zwar keinen Kaffee sichern, wohl aber einen Ehrenplatz in der Instagram- Galerie des Cafés. Coole Idee!

Milch: Dietmar-Koel-Straße 22 (Neustadt)

 

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8) Salon Wechsel Dich – Zucker- und Kaufrausch

Mit „Wechsel Dich“ ist nicht etwa die Speisekarte des Cafés gemeint, sondern das Mobiliar: Tische, Stühle, Lampen, Kissen, Teller, Tassen oder Uhren können Gäste hier unter anderem kaufen. Schon allein diese liebevolle Auswahl von Produkten junger Designer ist Grund genug für einen Besuch – doch berühmt ist der Salon Wechsel Dich für seine Waffeln. Die werden hier dick und fluffig gebacken und mit verboten leckeren Beilagen serviert: Heiße Kirschen, Himbeeren oder Pflaumen-Zimt- Kompott, Nutella oder Ahornsirup mit karamellisierten Knuspernüssen. Als Toppings stehen unter anderem Sahne, Vanillesauce und Zartbitterschokolade auf der Karte. Und die besondere Empfehlung des Hauses? Waffeln mit eingebackenem Kinderriegel. Mhh. Bei all dem Zuckerrausch gibt es zum Glück auch herzhaft belegte Waffeln, zum Beispiel mit Mozzarella, Tomaten und Pesto, Lachs und Schnittlauch oder Ziegenkäse und Birnenchutney.

Salon Wechsel Dich: Grindelhof 62 (Rotherbaum)

 

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9) Torrefaktum – Genuss mit Bio-Bohne

Vor ein paar Jahren war es in Hamburg gar nicht so einfach, richtig guten Kaffee zu bekommen. Das wollten drei Freunde ändern und eröffneten 2009 das Torrefaktum mit eigener Rösterei in Ottensen. Den Rohkaffee beziehen sie seitdem über spezialisierte Importeure oder direkt von ausgewählten Bauern und übernehmen dann selbst das Rösten. Die drei Gründer kommen alle aus dem Musikbusiness und haben neben Kaffee eine weitere gemeinsame Leidenschaft: die Beatles. Und so heißen die eigenen Röstungen auch „Wake Up Little Lucy“, „Hey Dude“ oder „Belle Michelle“. Inzwischen gibt es drei Torrefaktum-Filialen in Hamburg und überall gilt das Motto: Ankommen, den Alltag ablegen, sich von den Baristas beraten lassen und das schwarze Gold ganz in Ruhe genießen. Eine Konditorin backt täglich süße Kleinigkeiten oder herzhafte Baguettes, die man sich in den gemütlichen und stillvoll eingerichteten Cafés schmecken lassen kann.

Torrefaktum: Bahrenfelder Straße 237 (Ottensen)


10) Zuckermonarchie – Tartes für Prinzessinnen

Die Zuckermonarchie ist irgendwie ein Prinzessinnenreich für Zuckerfreundinnen. Mädchenhaft ist wohl die richtige Bezeichnung für dieses stylishe helle Kaffeeuniversum. In eingeschworenen Mädelsrunden wird hier bei Tartes und Törtchen geschwelgt und diskutiert. Worüber? Na klar, ziemlich oft über Kerle. Das ganze Großstadt-Beziehungschaos verträgt sich natürlich viel besser bei qualitativ gutem Kuchen und Kaffee. Das Geheimnis hinter diesem Ort und seinem Backwerk: beste Bio-Eier, belgische Schoki und Bourbonvanille, die hier mit frischen Früchten täglich verbacken werden. Das Ergebnis ist vortrefflich: sagenhafte Tartes, Cupcakes, Moussetörtchen, Macarons und Candypops, dank derer alles andere zur Nebensache wird. Besonders köstlich ist hier zum Beispiel eine Himbeertarte mit weißer Schokolade und frischen Himbeeren. Dazu kommt der Carroux-Kaffeee aus Blankenese, der viele begeistert.

Zuckermonarchie: Taubenstraße 15 (St. Pauli)

 

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SZENE-HAMBURG-Essen+Trinken-To-GoDiese Topliste stammt aus dem Gastro Guide: Essen + Trinken to go, 2018/2019 – der Guide ist zeitlos in unserem Online Shop erhältlich!


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Appetit auf mehr? 

SZENE HAMBURG Oktober 2018 – Eppenhude

„Overdressed and under­fucked“ – so der Ruf der Eppendorfer. Und der Winterhuder. Letzteres nicht belegbar, ­Ersteres oft sichtbar. Zwei Stadtteile, die polarisieren, weil sie vermeintlich als elitär gelten mit ihren Designerläden und den, für viele unbezahlbare Traumwohnungen mit Stuck und Stäbchenparkett.

Dass das nicht ganz von der Hand zu weisen ist, zeigt unser Faktencheck. Der belegt, die Eppendorfer verdienen durchschnittlich 49,6 Prozent und die Winterhuder 31,5 Prozent mehr als das restliche Hamburg. Aber das ist natürlich nur die eine Seite.

Wir haben gegraben und hinter all dem Glamour Geschichten und Menschen entdeckt, die dieses Klischee nicht bedienen. Ganz im Gegenteil. Im beschaulichen Winterhude trifft sich die rechtsradikale Burschenschaft Germania. Zwischen gutbürgerlichen Vorgärten werden die Kappen aufgesetzt und das Banner „Der Fels in der Brandung“ gehisst. Warum die Verbindung so gefährlich ist, erklärt unserer Autorin ab Seite 40.

„Wirr ist das Volk“ – so drückt es Achim Wittrin aus, verewigt mit seiner kleinen Letternpresse auf Beuteln und Plakaten. Für seine handgedruckten Hochzeitskarten kommen die Leute von überall her in die Ludolfstraße. Kunst gibt es auch im Foyer vom UKE, das dort die Anmutung eines Well­nesshotels versprüht. Doch das ist nur der Ausgangspunkt von dem es über lange Gänge zu jeder erdenklichen Krankheit geht. Mit rund 11.000 Mitarbeitern ein gigantisches und mit das modernste Klinikum Europas. Wir haben dort ein bisschen Zeit verbracht und uns umgesehen.

Nicht weit von der „Stadt in der Stadt“, kurz hinter der Stadtteilgrenze zu Winterhude, geht es fröhlicher zu. Mit Humor, der auch manchmal unter der Tür durchpasst, bringt die Komödie Winterhude reine Unterhaltungs-Stücke auf die Bühne, demnächst eines mit Jochen Busse und Hugo Egon Balder. Warum Boulevard­theater gut- und nicht wehtut, hat uns die Leiterin Britta Duah ­erzählt.

“L.O.G.G.” – Leider ohne Geld geboren

Humor braucht es auch, wenn es mal wieder in Anspielung auf das H&M Logo „L.O.G.G.“ über den Eppen­dorfer Schulhof schallt: Leider ohne Geld geboren. Humor haben wir. Und spätes­tens im Kanu auf einem der wunderschönen Kanäle, die sich durch Eppenhude ziehen, sind wir wieder versöhnt. Denn das sich die beiden Stadtteile nicht ­darauf reduzieren lassen, zeigen die Geschichten unseres Titelthemas.

Text: Hedda Bültmann, Redaktionsleitung SZENE HAMBURG
Beitragsbild: Max Pixel 


Foto: Sophia Herzog

Hedda Bültmann, unsere Redaktionsleiterin, hat den Kopf voller Ideen und seit Mai 2018 bei der SZENE HAMBURG das Ruder in der Hand. Vielleicht ist euch schon die ein oder andere Veränderung im Magazin aufgefallen? Die ist dem Spirit von Hedda zu verdanken. Lust auf Austausch? Ihr erreicht sie unter hedda.bueltmann@vkfmi.de


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Oktober 2018. Das Magazin ist seit dem 29. September 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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