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Meet the Resident – Jagu

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Residents vor, diesmal: Jagu von Kaetana Records– präsentiert von hamburg elektronisch

Interview: Louis Kreye & Jean Djaman 

 

SZENE HAMBURG: Wie würdest du deinen Sound beschreiben?

Techno, Deep, und hypnotisch. Teilweise von Trance beeinflusst.

Wann ist deine Lieblingsplaytime?

Ich spiele gerne immer ab 4:00 Uhr.

Wann war dein letzter Gig vor Live-Publikum?

Das war im KitKat Club in Berlin. Eine Woche danach mussten sie schließen wegen Corona. Ich muss immer noch weinen, wenn ich daran denke.

Hast du einen Stream des Monats?

Inhalt der Nacht @ Altes Kraftwerk Rummelsburg, Berlin.

Und eine Platte des Monats?

ANO V-I von Cadency und Hector Oaks

Was war dein größter Moment als DJ?

Das war im Room II vom PAL und ich habe spontan mit DJ Tennis B2B gespielt. Er war, als ich jünger war, einer meiner Idole.

Wochenendtipp im Club-Lockdown?

Alleine schöne Musik hören, gute Drinks genießen und hoffen, dass die Clubs bald wieder aufmachen.

Ein aktuelles Set von Jagu hört ihr hier:

 


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Februar 2021. Das Magazin ist seit dem 28. Januar 2021 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich!

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Meet the Resident – Crew Ombrelle

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Residents vor, diesmal: Crew Ombrelle – präsentiert von hamburg elektronisch

Interview: Louis Kreye & Jean Djaman 

 

SZENE HAMBURG: Wie beschreibt ihr euren Sound?

Elektronische Viervierteltakte bei 124 bpm, die Euphorie lostreten. Genregrenzen durchbrechen – von flauschigen Klängen bis technoider Abfahrt. Raum zum Freisein.

 Was war die bisher schrecklichste Gastfrage, die ihr erlebt habt?

„Spielt mal was von Fettes Brot! Oder habt ihr auch ‚I will survive‘?“

Was war euer größter Moment als DJ?

Da gibt es zwei Momente, die uns immer noch flashen. Wir wurden nach einem spontanen Fusion-Set 2019 von Caterina Panesi aka Baud eingeladen, im Januar 2020 zwei Gigs in Italien zu spielen – in Livorno und Pisa. Die Einblicke in die italienische Feier- und Kulturszene und die Gastfreundschaft waren umwerfend.

Baud setzt sich dafür ein, die elektronische Subkultur in ihrer Region zu stärken und die Italiener/innen für die Arbeit von FLINT-DJs – lokal und international – zu sensibilisieren.

Ein weiterer Höhepunkt war das Habitat Festival 2019, bei dem wir mit unserem FLINT-Kollektiv Kosmos&Krawall in Form von DJ-Sets, Performances und einer Sekt-Bar mitgewirkt haben. Wir zwei haben bei steilen 32 Grad die Hauptbühne eröffnet. Das war der Shit!

 

Diversität

 

Welche ist eure Platte des Monats?

Die Save-The-Night-Compilation von unserem Kieler Herzensclub Luna. Die Bande hat zu ihrer Rettung ein Musiklabel gegründet und jede einzelne EP schockt. Lokale und international renommierte Acts solidarisieren sich und steuern Tracks bei.

Auf wen sollte man momentan ein Auge haben?

Auf alle Künstler/innen, für die es momentan besonders hart ist. Wir wünschen uns, dass nach der Krise alle wieder an die Decks kommen, die auch vor der Krise für musikalische Vielfalt und Individualität gesorgt haben, und zudem die Gender-Diversität in der Musikbranche nicht in den Hintergrund gerät. Wir brauchen mehr Bewegung in der Szene, mehr FLINT-DJs in den Line-ups und mehr Safe Spaces, um sich auszuprobieren!

Was sind Hamburgs Stärken?

Hamburgs Räume der elektronischen Subkultur, die auch politisch Stellung beziehen, wie zum Beispiel die Rote Flora, der Südpol oder das Gängeviertel, wo unser Kollektiv im Rahmen von female:pressure zusammengefunden hat und wo wir einen Proberaum nutzen können, den wir – wenn nicht gerade Kontaktbeschränkungen gelten – für FLINT-DJs öffnen.

 Und die Schwächen?

Die zunehmende Gentrifizierung und Baumaßnahmen (siehe Sternbrücke), die eine vielfältige Clublandschaft einschränken, wenn nicht sogar unmöglich machen. Lärmbeschwerden neuer Anwohner/innen machen es selbst eingesessenen Clubs schwer.

 

Ein aktuelles Set von Crew Ombrelle hört ihr hier: 

 


Cover_SZ0121 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Januar 2021. Das Magazin ist seit dem 22. Dezember 2020 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich!

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Meet The Resident – POSH

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Residents vor, diesmal: POSH – präsentiert von hamburg elektronisch

Interview: Louis Kreye & Jean Djaman 

 

SZENE HAMBURG: Dein Sound?

POSH: Die Essenz bewegt sich zwischen klassischem und Industrial-Techno. Ich erzeuge gerne eine dynamische, körperbetonte und düstere Atmosphäre, in dem ich treibende und hypnotische Tracks spiele. Außerdem stehe ich auf analogen Sound, daher habe ich mich entschieden ausschließlich Vinyl zu spielen. Das macht mir am meisten Spaß und gibt meinen Sets einen besonderen Kick.

Schrecklichste Gastfrage?

Ich bin sehr konzentriert und in meinem eigenen Flow, deshalb spricht mich auch eigentlich niemand an, wenn ich auflege.

Größter Moment als DJ?

Alle meine DJ-Erlebnisse waren einzigartig und besonders, aber der größte Moment muss noch kommen.

Platte des Monats?

„Sentence One“, welche am 30. Oktober auf dem italienischen Label „Sacred Court“ veröffentlicht wurde. Es ist eine Various Artist EP und jeder Track ist ausdrucksvoll und stark.

Auf wen sollte man momentan ein Auge haben?

Ich habe dieses Jahr den DJ/Produzent „Sugar“ für mich entdeckt. Seine Produktion und Sets sind sehr intelligent und das ist ganz nach meinem Geschmack 🙂

Hamburgs Stärken?

Das Publikum. Es ist sehr dankbar und herzlich. Man kann mit Hilfe der Musik eine gewisse Intimität auf dem Dancefloor erreichen und genießen.

Und die Schwächen?

Es mangelt der Stadt an Vielfalt und Alternativen der Clubs.

 

Ein aktuelles Set von POSH hört ihr hier: 


Cover_Szene_Hamburg_Dezember_2020 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2020. Das Magazin ist seit dem 28. November 2020 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

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Lust auf mehr Geschichten aus Hamburg?

 

Meet the Resident: DJ Mell G

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Resident-DJs vor, diesmal: DJ Mell G von Childsplay (London) / Actionreplaycodes (Hamburg) – präsentiert von Hamburg Elektronisch.

Interview:Louis Kreye & Jean Djaman

 

SZENE HAMBURG: Dein Sound?

DJ Mell G: Ghettotekk, Ghettobass, Breakbeat, Jungle, Elektro, Booty Bass.

Schrecklichste Gastfrage?

Spielst du auch Musik?

Dein größter Moment als DJ?

Das war mit Abstand eine Soli-Veranstaltung in Marburg, Januar 2019. Mein zweites Ghettohouse-/ Ghettotekk-Set glaube ich. Großartig. Und HÖR – leider nur vor der Kamera. To be honest: Die Menschen verstehen meine Musik erst seit Covid-19.

Platte des Monats?

Meine upcoming EP mit Destroy (St. Petersburg). Release via Childsplay. Wird gestört!

Auf wen sollte man momentan ein Auge haben?

Ganz anderes Genre, aber: Odd John! Hört seine Musik! Ansonsten alle Producer aus Moskau / St. P. Ich weiß nicht wie, aber sie schaffen es immer wieder.

Hamburgs Stärken?

Untergrund.

Und die Schwächen?

Untergrund.

 

Hört hier ein aktuelles Set von Stromschienen Syndikat


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, September 2020. Das Magazin ist seit dem 29. August 2020 im Handel und  auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

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Meet The Resident – Stromschienen Syndikat

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Resident-DJs vor, diesmal: Stromschienen Syndikat (Ok 21 records) – präsentiert von Hamburg Elektronisch.

 Interview: Louis Kreye & Jean Djaman

 

SZENE HAMBURG: Wie würdet ihr euren Sound beschreiben?

Stromschienen Syndikat: Miami Bass vs. Detroit Elektro.

Was war die bisher schrecklichste Gastfrage?

„Habt ihr auch Goa?“

Welcher war euer größter Moment als DJ?

Wahrscheinlich ein Rave in einer stillgelegten Panzergarage: 600 Leute, 14 Kilowatt-Anlage und die Honks vom Ordnungsamt haben sogar die Miete gezahlt, ohne dass sie es wussten (lachen).

Welche ist für euch die Platte des Monats?

Scheissegal (von uns).

Auf wen sollte man momentan ein Auge haben?

Ok 21 records, Erotic Toy, Raw Suppliers und Produzenten wie Lobi, En Rie und Lord Sesshomaru. Es gibt viel, was gerade an die Oberfläche kommt!

Hamburgs Stärken?

Schöne U-Bahnen, tolle und atmosphärische Spots und viele ambitionierte Leute – in welcher Hinsicht auch immer.

Und Schwächen?

Überambitionierte und fehlorganisierte Hochbahnwache, die Nichts auf die Reihe bekommen. Das alles kann aber natürlich auch als Stärke gesehen werden – danke Hochbahn!

 

Hört hier ein aktuelles Set von Stromschienen Syndikat


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, August 2020. Das Magazin ist seit dem 30. Juli 2020 im Handel und  auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

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Meet The Resident – Wrangel

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Resident-DJs vor, diesmal: Wrangel, 25 (Symbiosis) – präsentiert von Hamburg Elektronisch.

 Interview: Louis Kreye & Jean Djaman

 

SZENE HAMBURG: Dein Sound?

Techno mit Trance-, Hypno-, EBM- und Acid-Einflüssen.

Wie lautet die schrecklichste Gastfrage, die du mal bekommen hast?

Dieses mit der Handynotiz vor den Decks rumfuchteln.

Was war dein bisher größter Moment als DJ?

Das war das PAL-Debüt Anfang des Jahres. Aliha und ich haben das Closing gespielt und es ist nochmal richtig voll geworden. Es waren viele Freunde da, die alle mit uns diesen Moment gefeiert haben.

Welche ist für dich die Platte des Monats?

„Body changes are natural“ auf Mama told ya und natürlich die OHNED001 (auch wenns keine Platte ist).

Auf wen sollte man momentan ein Auge haben?

Aliha, aitch, Lucinee, Lifka, Vuuduu, Obverso und blutrot.

Hamburgs Stärken?

Die Szene ist noch recht klein und man hat schnell die Möglichkeit aktiv daran mitzugestalten.

Und die Schwächen?

Es gibt kaum Auswahl was die Clubs angeht und dadurch oft wenig Platz für Neues.

 

Hört hier ein aktuelles Set von Linus


Szene_Juli_2020_Cover SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Juli 2020. Das Magazin ist seit dem 27. Juni 2020 im Handel und  auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

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Meet The Resident – Linus

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Resident-DJs vor, diesmal: Linus (Catchy Collective) – präsentiert von Hamburg Elektronisch.

 Interview: Louis Kreye & Jean Djaman

 

SZENE HAMBURG: Dein Sound?

Linus: Minimalistisch, Housey und meistens mit irgendeinem Bezug zum Soul und Jazz.

Wie lautet die schrecklichste Gastfrage, die du mal bekommen hast?

Nicht unbedingt schrecklich, aber Leute die immer sagen, dass man schneller oder doller machen soll, sind schon anstrengend manchmal.

Welcher Hamburg-Gig ist bisher dein Favorit?

Alle unsere Catchy-Veranstaltungen waren Bombe, aber auch die Gigs im Südpol und das Anderswelt-Opening waren hammer.

Dein Lieblingsort?

Ganz klar die Sofas im Südpol Backstage.

Auf wen sollte man momentan ein Auge haben?

Man sollte die Bladehouse Crew im Auge behalten. Dringend!

Platte des Monats?

Bladehouse 001.

Was sind für dich Hamburgs Stärken?

Keine Ahnung (lacht). Fischbrötchen.

Und die Schwächen?

Wir haben auf jeden Fall einen anständigen Club zu wenig.

 

Hört hier ein aktuelles Set von Linus


Cover Szene Juni 2020 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Juni 2020. Das Magazin ist seit dem 30. Mai 2020 im Handel und  auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

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Meet The Resident – Best Boy Electric

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Resident-DJs vor, diesmal: Best Boy Electric, 25 (POSSY & Headshell) – präsentiert von Hamburg Elektronisch.

Interview: Louis Kreye & Ole Masch
Foto: Sophie Allerding

 

SZENE HAMBURG: Dein Sound?

Best Boy Electric: Electro!

Wie lautet die schrecklichste Gastfrage, die du mal bekommen hast?

„Spielst du auch Sean Paul?“

Welcher war dein größter Moment als DJ?

Im Pudel gefragt zu werden, ob ich heute schon gespielt habe (so wie ich früher Cindy Looper und Ratkat gefragt habe). Und natürlich beim Krake Festival in der Griessmuehle vor Dopplereffekt zu spielen!

Platte des Monats?

To Eeyore von Nika Son

Auf wen sollte man momentan ein Auge haben?

Ganz klar DJ AOL von Headshell! Der kann alles von Ambient bis Trance.

Hamburgs Stärken?

Eine irgendwie familiäre Szene mit vielen Crews, die sich auch gegenseitig unterstützen.

Und die Schwächen?

Trotz der vielen Crews gibt es zu wenig Diversität und zu wenige bespielbare Räume.

 

Hört hier ein aktuelles Set von Best Boy Electric


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Mai 2020. Das Magazin ist seit dem 28. März 2020 im Handel und  auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

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Meet the Resident – Sunny

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Residents vor, diesmal: Sunny (29, SUN/PAL) – präsentiert von hamburg elektronisch

Interview:  Louis Kreye & Jean Djaman
Foto: hamburg elektronisch

 

SZENE HAMBURG: Dein Sound?

Einfach : Filthy Technoid House Music. Ausführlich : Dreckige Grooves. Alter? Herkunft? Genre? Egal! Ein gesunder Mix aus Grooves, 808-Bass-Drums, Hypnose, High Energy, ein paar Vocal-Samples, Seele aus Detroit und das beste zum Schluss – THE HI-HAT! Und natürlich viele Überraschungen.

Größter Moment als DJ?

Eigentlich ist jeder Gig für mich ein Moment, den ich nicht so schnell vergesse. Ich liebe es an untypischen Orten zu spielen und die Leute zu beobachten, wie der Groove so langsam aber sicher einschlägt und selbst die schüchternsten Personen heimlich mit dem Fuß swoofen.

Natürlich auch die Residency im PAL, die Möglichkeit mit so vielen tollen Künstlern aus der Welt und unseren Residents die Decks zu teilen. Und meine eigene Partyreihe SUNS. Mittlerweile neben Lehult (Grüße), die beste Houseparty der Stadt, jeden 2. Monat im PAL – der Fokus liegt auf dem Sound und dem Vibe und nicht auf der Social Media Reichweite eines Künstlers.

Wo gehst du in Hamburg hin um Spaß zu haben?

PAL: Der Club für mich seit Tag eins – ein Ort für Dancer und Musikliebhaber. Weltklasse Bookings und noch bessere Residents. Dunkel und hell, intim und erotisch.

Golden Pudel: Pudel ist Pudel! Der kleine aber feine Ort. Manchmal sehr wild, manchmal auch sehr schön.

Uebel & Gefährlich: Fast wie Familie,  Konzerte sind der Hammer, genauso wie die Crew, die dahinter steckt.

Pane e Tulipani: Restaurant? Bar? Oder doch Tanzen? Der beste Italiener der Stadt. Die Stimmung ist legendär, genauso wie die Trüffelpasta!

MINUS Bar: Sehr schöne und stylische Bar mit noch schöneren Drinks. Vorglühen anyone?

Sportstudio Popeye: Trainieren zu aktuellen DJ Sets aus der ganzen Welt!

 

„Hamburg schafft den Spagat zwischen Nightlife und Worklife“

Sunny

 

Welchen DJ würdest du gerne mal (wieder) in Hamburg sehen?

Moodyman, Omar S, DJ Sotofett, Jamie Trench und Chris Stussy.

Hamburgs Stärken?

Die Menschen hier sind herzlich und offen, die Szene wächst und es gibt sehr viele leckere Restaurants. Die Stadt schafft den Spagat zwischen Nightlife und Worklife besser als Berlin.

Und die Schwächen?

Clubkultur unfreundliche Politik, schlechte ÖPNV Anbindung und Events unter der Woche. Leider gibt es auch dieses seltsame Phänomen von diesem undefinierbaren Sound, ich kann ihn nicht in Worte fassen.  Langsam mit unnötig harten Basslines und dann irgendwie auch sehr laaaaang gezogen mit bööööööööm düm düm bööööööööööm – genauso hört es sich auch an. Bitte aufhören damit!

Dein Lieblingsort?

PAL, Phase Alternating Lines!

Platte des Monats?

Kat Williams mit „That Track By Kat “, A1 ist eine harte, hypnotische Acid-Bombe. Sexy Vocals? YES!

Auf wen sollte man in Hamburg momentan ein Auge haben?

Die PAL-Residents, die momentane Zusammensetzung macht mich glücklich.

Welcher Gig in Hamburg ist bisher dein Favorit?

SUNS Warmups, ich liebe es den Abend in eine bestimmte Richtung zu lenken.

Schrecklichste Gast-Fragen?

Do you have something from Guy Gerber? Kannst du den Bass +2 machen? Darf ich deine Playlist sehen?

Wo kann man dich als nächstes hören?

SUNS einjähriges Jubiläum am 18. März. Macht euch auf einen besonderen Abend gefasst!

 

Ein aktuelles Set von Sunny hört ihr hier:


Szene-Cover-März-2020 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, März 2020. Das Magazin ist seit dem 27. Februar 2020 im Handel und  auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Meet the Resident – Aliha

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Residents vor, diesmal: Aliha (25, Symbiosis) – präsentiert von hamburg elektronisch

Interview: Louis Kreye / OMA
Bild: Hamburg Elektronisch 

 

SZENE HAMBURG: Dein Sound?

Bisschen assig, bisschen acid

Größter Moment als DJ?

Vor einiger Zeit habe ich in einer Off-Location das Closing gespielt und die Energie dort war unglaublich

Platte des Monats?

Jaelos Various Artists #2 [JLS002]

Welchen DJ würdest du gerne mal (wieder) in Hamburg sehen?

VTSS, Courtesy

Schrecklichste Gast-Frage?

Keine Frage, sondern eher ungefragte Kritik über „diesen einen unsauberen Übergang“

 

„Unter den DJs ist der Support ziemlich groß“

 

Hamburgs Stärken?

Unter den DJs ist der Support ziemlich groß, man unterstützt sich gegenseitig und gibt sich Tipps

Und die Schwächen?

Es gibt wenig Auswahl und selten etwas Neues.

Dein Lieblingsort in Hamburg?

22049 Dulsberg

Auf wen sollte man in Hamburg momentan ein Auge haben?

Von Wrangel, Lucinee, Eelai, aitch, Lifka

Welcher Gig in Hamburg ist bisher dein Favorit?

Queerpol und Off-Locations

Wo kann man dich als nächstes hören?

14.2. para//e/, 28.2. DRUCK!, Fundbureau, 24 Uhr

 

Ein aktuelles Set von Aliha hört ihr hier:


Szene_Hamburg_Februar_2020_Cover SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Februar 2020. Das Magazin ist seit dem 30. Januar 2020 im Handel und  auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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