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Top 4 – Wo man in Hamburg das beste Labskaus essen kann

Die einen lieben Labskaus, die anderen scheuen sich davor – alles Kopfsache. Denn das traditionelle Hamburger Gericht kann so köstlich sein.

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung; zuletzt aktualisiert 2/2019
Beitragsfoto: 127071 / Pixabay

1) Das Dorf

Gehobene deutsche Küche mit Zutaten aus der Region bietet das Restaurant Das Dorf in St. Georg. Das original Hamburger Labskaus wird aus bestem Kalbsfleisch hergestellt. Auch die anderen Klassiker werden uns hier nicht vorenthalten: Rinderrouladen, Wiener Schnitzel und krosse Bratkartoffeln.

Lange Reihe 39 (St. Georg); www.restaurant-dorf.de

 

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2) Oberhafenkantine

Früher holten sich die Hafenarbeiter ihre Frikadellen in dem windschiefen Häuschen am Eingang zum Oberhafenquartier. Heute gibt es hier ehrliche deftige Hausmannskost wie Labskaus aus nachhaltigen und regionalen Zutaten. Das Labskaus wird traditionell mit saurem Gemüse, Rollmops und Spiegelei serviert.

Stockmeyerstraße 39 (HafenCity); www.oberhafenkantine-hamburg.de


3) Old Commercial Room

Der Old Commercial Room versteht sich als Labskaus-Botschafter. Na, besser gehts ja nicht. In der überladenen nostalgischen Pub-Atmosphäre wird Labskaus als Hauptgericht oder kleine Vorspeise zum Kennenlernen serviert. In beiden Varianten ein Festschmaus.

Englische Planke 10 (Neustadt); www.oldcommercialroom.de

 

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4) Schifferbörse

In dem urigen Restaurant Schifferbörse kommt traditionelle norddeutsche Küche auf den Tisch. Da darf Labskaus auf der Speisekarte natürlich nicht fehlen. Es schmeckt genauso, wie wir es lieben: Kräftig und deftig.

Kirchenallee 46 (St. Georg); www.schifferboerse-hamburg.de

 

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Diese Topliste stammt aus unserem Gastro Guide. Der Gastro Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019 ist zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Top 12 – Die besten Arbeitsplätze für Freelancer

Als Freelancer fehlt es manchmal an Freiräumen und Austausch. Dafür gibt es eine Lösung: Raus aus den einsamen vier Wänden und mit dem Laptop unter dem Arm ab ins kollektive Arbeitsleben. Wer weiß wohin, ist klar im Vorteil.

Texte: Nadine Eder
Foto: Kathrine Uldbæk Nielsen

 

Coworking Spaces

 

1) Betahaus

Trotz der hippen Schanzenlage ist das Beta haus ohne viel Schnickschnack (Beitragsfoto). Es bietet rund um die Uhr ein Zuhause für Hamburgs Kreativ- und Digitalszene. Über 450 Menschen kommen hier zusammen, um Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Zusätzlich finden regelmäßig Events statt, die online einsehbar sind. Wer kurzfristig und flexibel einen Arbeitsort sucht, wird hier fündig. Mit einem Tagesticket für 17 Euro ist man dabei. Zudem ist auch ein fester Arbeitsplatz ab 250 Euro pro Monat mietbar. Angeboten werden außerdem eine Coworking-Flatrate sowie Meeting- und Konferenzräume.

Eifflerstraße 43 (Sternschanze); hamburg.betahaus.de


2) Beehive

Für alle, die die Abwechslung suchen, stellt das Beehive gleich drei Standorte bereit: in der Neustadt, Altstadt und in Bahrenfeld. Was alle drei eint: die einladende Umgebung. So ist zum Beispiel der Coworking Space in der Neustadt in einem alten Kontorhaus untergebracht. Unentschlossene können das Beehive drei Tage lang kostenlos testen. Ob Einzeloder Teamraum – alle Angebote können vorab online oder über die App gebucht werden und starten ab einem Preis von vier Euro pro Tag.

Steinstr. 5-7 (Altstadt), Kaiser-Wilhelm-Str. 83 (Neustadt), Gasstr. 18 (Bahrenfeld); www.beehive.work

 

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3) Shhared Hamburg

Ausgefallenes Design oder durchgestylte Räume haben bei Shhared Hamburg keinen hohen Stellenwert. Es soll stattdessen eine Infrastruktur zum Verwirklichen von Ideen bereitgestellt werden, denn diese brauchen ein Netzwerk. Dafür stehen Spaces zu unterschiedlichen Zeiträumen zur Verfügung – für einen Preis ab 10 Euro. Daneben sind auch komplette Büro- und Konferenzräume mietbar.

Daimlerstraße 71 (Bahrenfeld); www.shhared.de

 

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4) Coworking Airport

Der Coworking Aiport besticht durch seine Lage, die sich, wie der Name schon sagt, in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Flughafen befindet. Ideal für alle, die zur Zeitüberbrückung einen Ort zum Arbeiten suchen und ihren Kurzaufenthalt sinnvoll nutzen möchten. Ob Schreibtisch, ein ganzes Büro oder ein Konferenzraum – wie der Arbeitsplatz beschaffen sein soll, ist frei wählbar. Ab 200 Euro pro Monat gibt es einen festen Arbeitsplatz und ab 180 Euro pro Tag einen vollständigen Konferenzraum.

Suhrenkamp 59 (Ohlsdorf); www.coworking-airport.com


5) Mindspace Hamburg

Wer eine Schwäche für stilvolles Design hat und über das nötige Budget verfügt, ist im Mindspace gut aufgehoben. Mit seinen rund 4.000 Quadratmetern Fläche werden auf mehreren Etagen eine Mischung aus Büro- und Gemeinschaftsflächen in angenehmer Wohlfühlatmosphäre angeboten. Auch Meetings oder Workshops können hier veranstaltet werden. Daneben finden hier diverse Events statt wie der Crowdfunding Club. Diese Ausstattung hat natürlich ihren Preis: Für einen „Open Space Desk“ muss man im Monat 400 Euro hinblättern und ein privates Büro gibt es ab 1.000 Euro.

Rödingsmarkt 9 (Altstadt); www.mindspace.me

 

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 6) Wittkielhof (SPONSORED)

Wer im Alltag mal eine ordentliche Brise Meeresluft braucht, hat die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz an die Ostsee zu verlegen. Der Wittkielhof in Schleswig-Holstein bietet beides: temporär mietbare Arbeitsplätze in idyllischer Atmosphäre und Natur pur. Der am Ortsrand von Wittkiel gelegene Wittkielhof ist ein originaler Angeliter Dreiseithof nahe der Ostsee, der im Jahre 850 errichtet und ursprünglich landwirtschaftlich genutzt wurde. Die ehemalige Kornscheune wurde 2003 mit viel Liebe zum Detail zu einem individuellen Veranstaltungsort umgebaut ohne den ursprünglichen Charme zu tangieren. In der sogenannten „Eventscheune“ finden regelmäßig Hochzeiten, Tagungen sowie diverse Feiern statt. Allerdings wird dort nicht nur gefeiert.

Auch stehen hier je nach Bedarf rund 30 Arbeitsplätze zur Verfügung mit Anbindung an die Infrastruktur des Hauptgebäudes. Die Preise pro Tag und Zimmer liegen zwischen 120 und 150 Euro und unter der Telefonnumer 04642/92 05 35 können sich Interessierte anmelden. Wer Erholung mit Arbeiten verbinden möchte, sollte diesen Ort unbedingt ausprobieren.

Wittkielhof, 24409 Wittkiel; www.wittkiel-events.de

Wir verlosen einen Arbeitsplatz für 5 Tage inklusive Übernachtungen!

Wie könnt Ihr mitmachen? Na so:

  • Mail senden an verlosung@vkfmi.de
  • Betreff: Wittkielhof
  • Einsendeschluss: 24.02.19, 10 Uhr

Bitte gebt für den Versand des Gewinns Euren vollständigen Namen und Adresse an. 


7) Hellomonday.de

Keine Ahnung, wohin zum Arbeiten? Hellomonday schafft Abhilfe und ist die erste Vermittlung für Büroflächen und Coworking Spaces. Ob Eigentümer oder privater Vermieter: Hellomonday arbeitet mit diversen Partnern zusammen, bietet ein umfangreiches Netzwerk und übernimmt die Abwicklung. Die Auswahl erfolgt zunächst online. Falls das nicht ausreicht, stehen Experten gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Das Ziel ist es, Menschen Orte zum Arbeiten zu geben, die zu ihnen passen und die dazu beitragen sollen, gerne ins Büro zu fahren. Vor allem montags – daher auch der Name.

www.hellomonday.de

 

Bibliotheken

 

8) Bibliothek im Museum der Arbeit

Wer sich für die Sozialgeschichte Hamburgs von 1800 bis heute interessiert, sollte der Bibliothek im Museum der Arbeit, der wissenschaftlichen Spezialbibliothek für dieses Gebiet, einen Besuch abstatten. Die Präsenzbestände dienen der wissenschaftlichen Arbeit im Museum und sind für alle Interessierten frei zugänglich. Zudem bieten sie ein umfassendes Archiv – darunter 100 aktuelle Zeitschriften im Abonnement. Die Schwerpunkte sind u. a. Alltags- und Sozialgeschichte, soziale und politische Bewegungen und Stadtkultur. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Wiesendamm 3 (Barmbek-Nord); www.shmh.de


9) Bibliothek der Hamburger Kunsthalle

Wieso nicht mal einen Ausstellungsbesuch mit Arbeit kombinieren: Die Bibliothek der Hamburger Kunsthalle liefert Informationen zu 800 Jahren Kunstgeschichte – darunter circa 200.000 Bücher, Kataloge, Zeitschriften zu Künstlern und Themen der Kunstgeschichte. Vordergründig werden die Sammlungsgebiete und Forschungsaktivitäten der Hamburger Kunsthalle abgedeckt, jedoch sammelt die Bibliothek ebenso Ausstellungs- und Sammlungskataloge von Museen und Galerien weltweit. Sie ist die wichtigste kunstwissenschaftliche Fachbibliothek im norddeutschen Raum.

Glockengießerwall 5 (Hamburg-Altstadt); www.hamburger-kunsthalle.de

 

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10) Zentrale Bibliothek Frauenforschung

Die Hamburger Frauenbibliothek umfasst über 18.000 Medien und spiegelt interdisziplinär die Schwerpunkte feministischer Diskussionen wider. Dazu gehören Gender Studies, Queer Theory, Migration, feministische Theorie und kritische Männerforschung. In den Räumen der Bibliothek finden gelegentlich auch Veranstaltungen wie das „Fem*Quiz“ statt. Die Ausleihe erfolgt für alle Interessierten kostenlos.

Monetastraße 4 (Rotherbaum); www.hamburger-frauenbibliothek.de

 

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11) Bibliothek der Forschungsstelle für Zeitgeschichte

Thematisch werden hier die Schwerpunkte der Zeitgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Arbeiterbewegung in Hamburg und Norddeutschland abgedeckt. Geführt werden außerdem die Bereiche der frühen Geschichte der Bundesrepublik, insbesondere Mediengeschichte, Sozial- und Kommunalgeschichte des 20. Jahrhunderts sowie völkische und nationale Verbände und Organisationen. Mit einem Bestand von gegenwärtig circa 92.000 Bänden verfügt die „FHZ“ über eine öffentlich zugängliche wissenschaftliche Präsenzbibliothek.

Beim Schlump 83 (Rotherbaum); www.zeitgeschichte-hamburg.de

 

Alternativen & WLAN

 

12) Public Coffee Roasters

Der Goldbekplatz in Winterhude ist einer der drei Standorte, an dem das Public Coffee Roasters ansässig ist. Enge Tische und böse Blicke sind nicht zu befürchten, denn das Café in der alten Stahlfabrik bietet optimale Bedingungen zum Arbeiten: ausreichend Platz, reichlich Steckdosen und kostenloses WLAN. Lichtdurchflutete Räume schaffen eine wohlige Atmosphäre – hilfreich beim kreativen Nachdenken. Und: Wer ein paar Stunden im Roasters arbeitet, hat jederzeit Zugriff auf frischen Kaffee-Nachschub und Snacks.

Goldbekplatz 1 (Winterhude); www.publiccoffeeroasters.com


13) Strandkiosk Ahoi

Zugegeben, der Strandkiosk Ahoi ist nicht der erste Ort, den man mit Arbeiten verbindet. Und er ist vielleicht auch nicht der beste Ort, um den Laptop auszupacken. Solange man sich nicht zu sehr von den Schiffen ablenken lässt, bietet er jedoch bei feinem Ausblick eine Möglichkeit, nachzudenken und zu reflektieren. Falls man doch mal seine Notizen aus der Tasche holt und einen Blick auf das Tablet oder Handy wirft: Für WLAN wird gesorgt. Und für Pizza auch.

Övelgönne 57 (Othmarschen); www.strandkiosk-hamburg.de

 

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 Diese Topliste stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Februar 2019. Das Magazin ist seit dem 26. Januar 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10 – Diese Getränkedealer haben die beste Auswahl!

Egal ob es sich um Bier, Wein, Hochprozentiges oder Limonade handelt: Auf dem Trockenen sitzen muss niemand, denn diese Händler schaffen – zum Glück – Abhilfe. Hier verraten wir euch die zehn Getränkedealer unser Wahl. Prost!

1) Das Tor zur Bierwelt: Haus der 131 Biere

Ein Paradies für Bierliebhaber: Über 400 verschiedene Biersorten, davon 180 Marken aus 60 Ländern der Welt gibt’s bei Christl und Wolfgang Stark. Das Ehepaar wird seit 1983 auf seine Weise dem Hamburger Slogan „Das Tor zur Welt“ gerecht, indem es Bier aus beispielsweise Slowenien, von der Elfenbeinküste oder von Barbados in die Stadt holt. Geliefert wird in fast alle Hamburger Stadtteile.

Karlshöhe 27 (Bramfeld); www.haus-der-131-biere.de

2) Bier-Spezialist Getränkehandel Hubert Losch

Wenn’s um Bier geht, braucht sich Hamburg nicht zu verstecken. Das „Herz“ des Nordens gibt es bei Astra aus der Knolle, auch der jüngere Nachbar mit dem Ritterlogo namens Holsten erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit. Weniger bekannt, aber ebenso genussvoll ist zum Beispiel das Kuddel Bier – alles zu finden im Getränkeladen Hubert Losch. Geliefert wird natürlich auch, die Mindestabnahme liegt bei zwei Kisten in Eimsbüttel und drei Kisten im restlichen Hamburger Westen.

Heussweg 95 (Eimsbüttel); www.getraenkehandel-losch.de

3) Weinoase: Oasis Getränkemarkt

Weinliebhaber aufgehorcht: Bei der Familie Kesler/Beckbye gibt es schon seit mehr als 90 Jahren nicht nur Limo, Bier und Wasser, sondern auch eine erlesene Auswahl an Weinsorten – das Herz des schnuckeligen Getränkeanbieters. Dass unsere südeuropäischen Nachbarn dabei am meisten vertreten sind, ist nicht verwunderlich. Doch auch Wein aus der Pfalz oder Württemberg sind im Angebot. Das Team liefert entweder bis zum Kofferraum oder gleich bis ganz nach Hause.

Hummelsbüttler Hauptstraße 60 (Hummelsbüttel); www.oasis-getraenkemarkt.de

4) Von der Pfalz in den Norden: Rindchen’s Weinkontor

1977: Der 18-jährige Gerd Rindchen aus Bremerhaven stieg in sein Auto, besorgte sich Wein aus der Pfalz und verkaufte ihn, zurück zu Hause, an die Freunde seiner Eltern. Eine Geschäftsidee war geboren. Gute 40 Jahre später hat Rindchen’s Weinkontor Filialen in Boberg, Eimsbüttel, Eppendorf, Groß Flottbek, Sasel und Uhlenhorst. Besondere Schätze, die in kleinen Mengen verkauft wurden und nicht einstauben sollen, können im Outlet probiert werden. Hervorragende Beratung und eine kostenfreie Lieferung ab 75 Euro Warenwert sind inklusive.

Große Elbstraße 135 (Altona); www.rindchen.de

5) Hübsch dekoriert: Graeff Getränke

Der Weg vom Getränkemarkt Graeff war lang: Gestartet in einem Einfamilienhaus im Jahre 1953, kann das Familienunternehmen heute eine 1.500 Quadratmeter große Getränkehalle ihr Eigen nennen. Einen Lieferservice gibt es nicht. Macht aber nichts: Neben den prall gefüllten Regalen mit rund 4.500 verschiedenen Getränkesorten gibt es hier auch noch einiges zum Staunen. Überall verteilt hängt bunt beleuchtete Dekoration im amerikanischen Sixties-Stil.

Am Osdorfer Born 28 (Osdorf); www.graeff-getraenke.de

6) Pauli-Sekt und große Auswahl: Glashütte 85

Wer den Fußballverein des FC St. Pauli kennt, dem ist die Glashütte 85 sicherlich ein Begriff. Der Getränkehändler – offizieller Partner des Ballsportvereins mit den braunen Trikots – setzt nicht nur auf bereits Vorhandenes, sondern auch auf eigene Akzente: Ihr hauseigener Sekt „St. Pauli Perle“ (stilecht mit braun-weißem Etikett) ist eine nette Hommage an ihre Sportlerkollegen und reiht sich perfekt in das großzügige Sortiment ein. Lieferungswünsche sollten zwei Tage vor dem Lieferdatum aufgegeben werden.

Glashüttenstraße 85 (St. Pauli); www.glashuette85.de

7) 300 Schnäpse auf der Schanze: Spirituosen Wolf

Der Name ist Programm: Bei Spirituosen Wolf gibt es seit über 75 Jahren nichts anderes als – richtig – hochprozentigen Stoff. Wodka, Gin und Whiskey stellen dabei nur einen Bruchteil des ganzen Sortiments dar. Aber wenn ein Getränkeladen sich inmitten der Schanze behaupten möchte, müssen nun mal die allerhärtesten Geschütze aufgefahren werden. Über 300 verschiedene Schnaps-Sorten, darunter Hamburger Originale wie der Gin Sul oder Nordisch Vodka warten in den Regalen oder auf die Auslieferung.

Schanzenstraße 7 (Sternschanze); www.spirituosen-wolf.de

8) Hochprozentiges: Getränke Marco Höpner

Brandy, Rum, Gin und Co. stehen im Getränkeladen von Marco Höpner dicht beieinander. Lange muss man also nicht Ausschau halten, wenn man nach der Wunsch-Spirituose ausschau hält. Der Durst ruft, die Party steht bevor – und alles, was das Herz begehrt, gibt’s hier an einem Fleck. Einen Lieferservice gibt es ebenfalls, das Liefergebiet deckt den Hamburger Westen, Mitte und die Stadtteile gleich rechts neben der Alster ab. Es kann bequem im Onlineshop bestellt werden, eine Liefergebühr fällt nicht mehr an.

Lappenbergsallee 45 (Eimsbüttel); www.hoepner-getraenke.de

9) Ein Heim für Non-Alkoholiker: Alster Getränkemarkt

Party-Veteranen wissen schon längst Bescheid: Gute Stimmung gelingt auch ganz ohne Bier in der rechten und Schnaps in der linken Hand. Statt Alkoholischem ist der Griff zur Schorle oder zum kühlem Saft eine längst bewährte Alternative. Der Getränkehandel in der Sierichstraße ist sich über diesen Umstand im Klaren, hier findet man Durstlöscher wie den Lütauer Rhabarbertrunk oder einen Gemüsesaft von Klindworth. Wer vor 13 Uhr bestellt, kriegt seine Lieferung noch am selben Tag.

Sierichstraße 95 (Winterhude); www.alster-getraenkemarkt.de

10) Brause, Wasser, Bier: Blue Getränkehandel

Das Vordach vom Haupteingang ist mit unzähligen Bier-, Wasser- und Softdrinkkästen dekorativ beschmückt, durch die großem Frontfenster kann man Getränke en masse bestaunen: Der Getränkehandel Blue zeigt in aller Deutlichkeit, um was es bei ihm geht. Hier warten Lemonaid, Lesmona oder Bluna auf durstige Kunden. Wer es durchsichtiger haben möchte, schnappt sich am besten eine Flasche von Viva con Agua oder Magnus – die Hamburger Wasservertreter. Die Expresslieferung gegen Aufschlag kommt, wenn es mal eilig ist, auch innerhalb der nächsten drei Stunden.

Bürgerweide 42 (Borgfelde); www.bluegetraenke.hamburg

Beitragsfoto: Scott Warman
Texte: Xuan Duy Lam, Sophia Herzog


 Diese Liste stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, November 2018. Das Magazin ist seit dem 27. Oktober 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

 

 

 

 

 


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Top 10 – Was ist los in Eppenhude?

Zwischen trendigen Cafés und mondänen Boutiquen finden sich viele Orte, die man in Eppendorf und Winterhude kennen sollte.

1) Für Kaffeeliebhaber: Elbgold

Das Elbgold ist bei Hamburgern so bekannt wie beliebt. Das Café serviert fair gehandelten Kaffee, der frisch aus der Rösterei in der Schanze geliefert wird. Neben dem Heißgetränk gibt es auch Snacks und süße Leckereien wie Bagels und den Cheesecake.

Eppendorfer Baum 26 (Eppendorf); www.elbgold.com

 

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2) Für Schwedenfans: Frau Larsson

Das schwedische Café beglückt seine Gäste mit einem wechselnden Mittagstisch, und nicht nur die berühmten Fleischbällchen stehen hier auf der Karte. Sondern einiges mehr, was die Heimat von Astrid Lindgren zu bieten hat. Zu vorgerückter Stunde wird hier die Fika eingeläutet, die tradi- tionelle und von den Schweden heißgeliebte Kaffeepause mit Kuchen. Schwedenherz, was willst du mehr?!

Peter-Marquard-Straße 13 (Winterhude); www.fraularsson.de

3) Für Kinder: Bauspielplatz

Mitten im Eppendorfer Park liegt der Baui. Ein Ort, der auf 2.000 Quadratmeter ein Tierhaus, ein Tiergehege und eine Blockhütte beherbergt. Aber auch zwei Container voll mit Kinderfahrzeuge, eine Feuerstelle und einen Bauwagen als Fahrradwerkstatt beherbergt. Neben unterschiedlichen Programmpunkten können sich Kinder hier so richtig austoben.

Frickestraße 1 (Eppendorf); www.baui-eppendorf.de

4) Für Ruhesuchende: Garten der Alma de L’aigle

In dieser kleinen Oase wachsen seit 1888 Apfelbäume und bildschöne Rosen. Gründer des Gartens ist die Familie de l’Aigle. Seit den frühen 1990er-Jahren ist das Areal im Besitz der Stiftung Anscharhöhe und wird von der Stiftung Denkmalpflege Hamburg betreut. Der Park ist öffentlich zugänglich.

Zugang über Lokstedter Weg 102 (Eppendorf)

5) Für Geschichtsinteressierte: Medizinhistorisches Museum

Hier wird die Geschichte der modernen Medizin sichtbar: Zum Beispiel ist der Kampf um sauberes Trinkwasser eng verknüpft mit der Entwicklung der Krankheitsbilder. Die Ausstellung „Aus dem Krieg. Feldpostkarten aus dem Lazarett, 1914-1918“, die am 19.10. eröffnet wird, zeigt Bildpostkarten, die vvon verwundeten Soldaten verfasst wurden. Diese dokumentieren das Leben im Lazarett.

Martinistraße 52 (Eppendorf); www.uke.de

 

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6) Für Kulturinteressierte: Kulturhaus Eppendorf

Das Kulturhaus gibt es seit den späten 80er Jahren. Vom Kabarett über Theater und Konzerten bis hin zu Lesungen bietet diese Stätte regelmäßig an. Darüber hinaus treffen sich hier 40 Kultur-Gruppen um sich auszutauschen.

Julius-Reincke-Stieg 13a (Eppendorf)

7) Für Kabarettfans: Alma Hoppes Lustspielhaus

Das Kabarett-Duo, Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker, eröffneten ihr eigenes Kabarett im März 1994. Politische Satire, bissig und ehrlich, kommt hier regelmäßig auf die Bühne. Im Oktober wird „Die Schöne und das Biest“ in einer Comedy-Edition gezeigt.

Ludolfstraße 53 (Eppendorf); www.almahoppe.de

 

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8) Für Naschkatzen: Die Lakritzerie

Lakritz-Liebhaber aufgepasst! Hier findet man internationale Spezialitäten und alles, wofür das Lakritz-Herz schlägt. Zudem bietet die Besitzerin Barbara Matthias auch Pralinen aus deutscher Manufaktur an.

Barmbeker Str. 189 (Winterhude); www.lakritzerie.com

 

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9) Für die gute Einrichtung: Holzconnection

„Möbel nach Maß – für jeden Raum“ – das Motto der Tischlerei seit über 35 Jahren. Statt konformer Massenproduktionen, findet man hier ausschließlich Unikate. Natürlich können auf Wunsch auch individuelle Möbel entworfen und gebaut werden.

Eppendorfer Landstraße 90 (Eppendorf); www.holzconnection.de

10) Für die Freizeit: Porzellanfräulein

In dem Atelier können Talentierte und auch weniger Kreative ihr eigenes Porzellan herstellen. Mit vorgefertigten Schablonen oder frei nach Schnauze kann hier geknetet und geformt werden, egal ob ein Klassiker wie der Becher oder der Händeabdruck vom Nachwuchs. Nach dem Bemalen kommt das Geschirr in den Ofen, um anschließend auf dem Frühstückstisch zu landen oder an der Wand.

Preystraße 8 (Winterhude); www.porzellanfraeulein.de

 

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Beitragsbild: Suse Multhaupt

Die komplette Liste ist zu finden in der Printausgabe SZENE HAMBURG, Oktober 2018.



 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Oktober 2018. Das Magazin ist seit dem 29. September 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10 – Hier gibt’s Hamburgs beste Burger 2018

Wir lieben Hochstapler! Und hier verraten wir euch, wer die besten Burger der Stadt brät.

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1. Burgerlich

Alles homemade! Alles frisch! Alles richtig lässig! Yeah! Burgerlich setzt den Fleisch-Buns die Krone auf. Kreative Burger-Variationen klingen nicht nur gut, sondern schmecken auch so. Dazu empfiehlt sich Lavendel- und Orangen-Thymian-Limonade, exotisch und erfrischend anders.

Speersort 1 (Altstadt); www.burgerlich.com

2. Dulfs Burger

Hmmm, bei Dulf’s Burger gibt es geile Burger. Zwischen die Burger Buns aus ökologischen Rohstoffen kommt feinstes Premium Beef aus artgerechter Haltung in Schleswig-Holstein. Dazu gibt es allerlei Belag und knusprige Pommes. Geht es noch besser?

Karolinenstraße 2 (St.Pauli); www.dulfsburger.de

3. Edelsatt

Edelsatt-Burger aus Wildfleisch in Hamburg Foto: Edelsatt

Drei Schichten Wildfleisch. Foto: Edelsatt

Der Name ist Programm: In den zwei schicken Filialen im Karoviertel und in Winterhude werden schmackhafte Burger von Reh-, Rot-, Schwarz- und Damwild aus heimischen Wäldern zubereitet. Das Wildfleisch glänzt durch einen feinwürzigen Geschmack, der Nachhaltigkeit und Regionalität widerspiegelt.

Karolinenstraße 32 (St.Pauli); www.edelsatt.de

4. Goldburger

Der Goldburger ist total regional, selbst das Ketchup wird mit Zutaten aus der Region selbst produziert. Die Rinder stehen ganzjährig auf Weiden im Wendland und werden per Kugelschuss auf der Weide getötet, ganz ohne Angst und Stress. Deswegen schmeckt das Fleisch so saftig und würzig. Den Burger gibt es im Restaurant Glashaus in Lüneburg und auf den Wochenmärkten in Ottensen und Eppendorf.

Bessemerstraße 3 (Lüneburg); www.goldburger.net

5. Grilly Idol

Biofleisch und Kiezflair bei Grilly Idol in Hamburg

Biofleisch und Kiezflair: Grilly Idol. Foto: Grilly Idol

Der Burgerladen auf St. Pauli macht einfach alles richtig. In dem schlichten, aber gemütlichen Restaurant werden ordentlich dimensionierte Portionen serviert, die super schmecken. Für’s Gewissen: Hier kommt nur Bio-Rindfleisch ins Bäckerbrötchen.

Clemens-Schultz-Straße 40 (St.Pauli); www.grilly-idol.de

6. Helden&Co.

In dem kleinen amerikanischen Diner werden Superhelden-Burger wie “Dragon Ball”, “Batman” oder “Der Pate” gebrutzelt, mit Rindfleisch von der Norddeutschen Färse. Auch optisch ist der Laden im Superhelden-Fieber: An den Wänden zieren Figuren aus Geschichten der Kindheit die Wände.

Margaretenstraße 58 (Eimsbüttel); www.heldenundco.de

7. Jim Block

Das beste aus der Systemgastronomie: Burger von Jim Block in Hamburg

Das beste aus der Systemgastronomie: Jim Block. Foto: Jim Block

Heimat der Burger-Jugend. Der Laden brummt, Berührungsängste gibt es nicht. Zum Essen quetscht man sich gern bunt gemischt an den Tischen zusammen und schließt auch spontane Freundschaften zwischen Burger-Bun und -Pattys. Klar ist: Der beste Burger-Brutzler unter den Systemgastronomen.

Jungfernstieg 1 (Innenstadt); www.jim-block.de

8. Otto’s Burger

Ottos Burger in Hamburg

Handgemachtes Gourmetfutter bei Otto’s Burger. Foto: Otto’s Burger

Beste Gourmet Burger serviert Otto’s Burger in vier schick designten Läden in Hamburg. Das Fleisch ist saftig und kommt von Weidekühen aus der Lüneburger Heide, die Saucen werden ohne Zusatzstoffe gekocht und die Brioche Brötchen selber gebacken. Fantastisch!

Lange Reihe 40 (St. Georg), Telefon 65 04 04 61, Mo-Do 11.30–22.30, Fr-Sa 11.30–23, So 11.30–22 Uhr, Kreditkarten: Mastercard, Visa; EC-Karte; www.ottosburger.com

9. The Burger Lab

In dem hübschen Ecklokal kommen wunderbare Burger auf den Tisch, ob mit klassischem Patty, Lamm, Chicken oder in vegetarischer und veganer Variante. Die Brioche Brötchen werden nach dem hauseigenen Rezept gebacken. Übrigens: Die Süßkartoffel-Pommes haben auf jeden Fall das Zeug, süchtig zu machen.

Max-Brauer-Allee 251 (Altona); www.theburgerlab.de

10. Vincent Vegan

Die Burger von VIncent Vegan gehören zu den besten in Hamburg

 

Dass vegane Burger ihrem Vorbild in nichts nachstehen, beweist Vincent Vegan im neuen Restaurant im Food Sky der Europa Passage. Zwischen zarte Brioche Buns kommen deftige Patties, Cole Slaw, Guacamole oder Jalapenos. Kreativ und lecker, so gehört sich das!

Ballindamm 40 (Altstadt); www.vincent-vegan.com


Diese Topliste stammt aus unserem Gastro Guide. Der Gastro Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019 ist am 19.4.2018 erschienen und zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!

 

 

 

 

 

 


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Public Viewing – Wo kann ich am besten die WM gucken?

Das Großereignis des Sommers steht bevor und die Wetterprognosen sind günstig. Fußballmuffel hin oder her: Bei der Fußball-WM 2018 wird sich keiner rausreden können, wenn es wieder heißt: „Kommst du mit? Das Spiel gucken?“ Damit der Fußballabend ein Erfolg wird, hat die SZENE-Redaktion 11 Tipps für euch gesammelt.

1. Aalhaus

Das Aalhaus ist bekannt für sein Kneipenquiz – und das gibt es pünktlich zur WM natürlich auch in der Fußball-Ausgabe. Bevor das erste Mal die Trillerpfeife ertönt, können sich Sportbegeisterte am 13. Juni im Profi Quiz beweisen. Aber auch zur restlichen WM ist das Aalhaus eine der besten Adressen für Public Viewing in Altona. Jedes Spiel wird hier drinnen und draußen übertragen.

Eggerstedtstraße 39 (Altona), Mo-Fr ab 18, Sa-So ab 13 Uhr; www.aalhaus.de

2. Alma-Wartenberg-Platz

Der Alma-Wartenberg-Platz liegt mittendrin im bunten Trubel Altonas. Deswegen ist man hier an den WM-Spieltagen der deutschen Mannschaft sicherlich nicht alleine, wenn man sich, ausgestattet mit Trikot und Deutschlandschal, auf die Suche nach einer Live-Übertragung des Spiels macht. Inmitten der vielen Bars, Restaurants und Cafés des Viertels lässt sich garantiert ein Bildschirm finden, vor dem man mitfiebern kann.

Alma-Wartenberg-Platz (Ottensen)

3. Altes Mädchen

Rundum glücklich wird man beim Public Viewing im Alten Mädchen, der Ratsherrn-Brauereigaststätte. Auf den zahlreichen Screens, auf denen alle Spiele übertragen werden, hat garantiert jeder eine gute Sicht. Zusätzlich zum Essen á la Carte stillt ein Foodtruck Essens-Gelüste mit Burgern, Süßkartoffelpommes oder Bratwürsten. Nicht zu vergessen: Die große Craft-Beer-Auswahl, die nahezu jeden Geschmackswunsch erfüllt.

Lagestraße 28b (Sternschanze), Mo-Sa ab 12, So ab 10 Uhr; www.altes-maedchen.com

4. Amanda 66

Mit Barkeeper, imposanter Cocktailkarte und rotem Licht tarnt sich die Amanda 66 als authentische Bar. Erst auf den zweiten Blick outet sie sich als Sports-Bar, entpuppt sich sogar als Fankneipe der Eintracht Frankfurt. Neben Negroni gibt’s hier auch Apfelwein im Bembel, wie der Tonkrug genannt wird, in dem das hessische Getränk traditionell serviert wird. Die Amanda-Bar zeigt nur die Deutschlandspiele.

Amandastraße 66 (Eimsbüttel), Mo-Sa ab 19:30 Uhr (bei den Spielen gelten abweichende Öffnungszeiten); www.amanda66.de

5. Bacana

Das Bacana in Eimsbüttel hat einen Außenbereich mit Schatten spendenden Bäumen. Dazu werden beinahe alle Spiele gezeigt und teilweise bis zu drei Spiele parallel. Die charmanten Servicekräfte bringen eiskaltes Pale-Ale. Man muss kein Fußballfan sein, um das zu genießen.

Bellealliancestraße 52 (Eimsbüttel), täglich ab 17 Uhr oder eine halbe Stunde vor Anpfiff; www.bacana-cafe.com

6. Central Park

Foto: Central Park Hamburg Public Viewing

Im Punk unter den Hamburger Beachclubs geht es – eingerahmt von Clubs und stilecht mit Sandstrand – entspannt zu. In Spuckweite zum Schulterblatt fleezt man auf Liegestühlen herum und der Blick fällt auf 5 Flatscreen-Fernseher. Hinweis der Crew: Jeder darf rein. Außer Stress.

Max-Brauer-Allee 230 (Sternschanze); Mo-Do 14–23, Fr 14–0, Sa 12–0, So 12–23 Uhr; www.centralpark-hamburg.de

7. Haus 73

Auf den ersten Blick ist hier alles typisch Schanzenladen: Knarrende Altbaudielen, Shabby-Chic-Studi-WG-Möbel, mehr Kaffeesorten als Gäste. Doch wer es durch den ersten Raum im Haus 73 geschafft hat, ist mitten drin im schnörkellosen Fußballparadies. Gleich zwei große Leinwände hängen im hinteren Teil des Erdgeschosses, einer im schummrig beleuchteten Schlauchraum und einer im großen Zuschauersaal. Gewählt werden kann beim Fußi-Gucken also zwischen Kneipen- und Kino-Atmosphäre.

Schulterblatt 73 (Sternschanze), Mo-Fr ab 10 Uhr, Sa-So ab 12 Uhr; www.dreiundsiebzig.de

8. Lattenplatz beim Knust

Im Sommer kann es ziemlich voll werden, aber die Stimmung ist super. Dieser Ort ist bestens geeignet, um mit einer großen Gruppe an Freunden spontan aufzukreuzen. Man sitzt auf Bierbänken und guckt sich Fußball auf einer kinotauglichen Leinwand an. Oder man steht etwas abseits mit einem kühlen Blonden in der Hand, verfolgt das Spiel mit einem Auge und mit dem anderen das Treiben auf dem ehemaligen Schlachthof.

Neuer Kamp 30 (Sternschanze); www.knusthamburg.de

9. Otzentreff

Bierige Atmosphäre in dieser urigen Sankt Pauli Raucherkneipe: Billige Drinks und tolles Personal runden das Erlebnis ab. In der Gruppenphase kann man sich im Otzentreff alle wichtigen oder spät stattfindenden Spiele ansehen – danach werden alle gezeigt.

Otzenstraße 4 (St. Pauli), Mo-Sa 19–0, So 20–0 Uhr; www.otzentreff.net

10. Schramme 10

Best of both worlds: Fußball gucken, Fachsimpeln, und zwischendurch schnell an die Bar um was zu trinken. Die Schramme ist eine typische Kneipe ohne Schickschnack. Die simple Holzeinrichtung ist urig und gemütlich. Wer trinkt, muss natürlich auch essen: Es gibt nicht nur eine leckere Speisekarte, sondern auch körbeweise Erdnüsse zum selber knacken. Die Schalen landen auf dem Boden und werden gegen Ladenschluss einfach großflächig aufgefegt – Statt zu randalieren könnten Choleriker die Leinwände also einfach mit Erdnusschalen bewerfen, falls der Ball nicht ins Tor geht. Für den besten Platz vor der Leinwand am besten früh kommen oder einen Platz reservieren.

Schrammsweg 10 (Eppendorf); So-Do 12–2 Uhr, Fr-Sa 12–4 Uhr; www.schramme10.com

11. Überquell

Überquell Biergarten in Hambrg Foto: Jupiter Union

Foto: Überquell

Es muss nicht immer nur ein herbes Pils sein: Das selbstgebraute Craft Beer vom Überquell bereichert den Fußballabend zusätzlich. Dazu gibt’s Pizzakreationen und rustikal-hippes Ambiente. Alle Deutschlandspiele werden auf der Sonnenterrasse übertragen. Wenn auf der Leinwand nichts passiert, kann der Blick träumerisch zum Hafen wandern.

St. Pauli Fischmarkt 28-32; Mo-Do 17–23 Uhr, Fr-So ab 12 Uhr; www.ueberquell.com

Beitragsfoto: Knust


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Darf’s noch etwas mehr Fußball sein?

SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN 2018

Der wichtigste Gastro-Guide für Hamburg ist ab sofort im Zeitschriftenhandel und im Onlineshop erhältlich. Hooray!

Hamburgs Gastroszene ist im Wandel. An allen Ecken und Enden poppen neue Läden auf. Junge, innovative Gastronomen bringen frischen Wind und Vielfalt in die Hansestadt. Gleichzeitig wurden 2018 sage und schreibe 19 Hamburger Restaurants mit dem Bib Gourmand ausgezeichnet – mehr als in jeder anderen deutschen Stadt! In den gekürten Restaurants kriegt man hervorragende Speisen zu einem top Preis-Leistungs-Verhältnis. Zwei unserer Testsieger, das Le Plat du Jour und Brechtmanns Bistro, gehören dazu. Hamburg ist damit ohne Zweifel Hauptstadt der Schlemmerei!

Foto: Ana Maria Arevalo

Satt und glücklich: Geschäftsführung Mathias Formel und Tanya Kumst (stehend) sowie das Projekt-Team Mira Eggerstedt, Ilona Lütje und Jasmin Shamsi (sitzend v. r.). Foto: Ana Maria Arevalo

Monatelang haben wir uns für Sie einmal quer durch Hamburg und Umgebung geschmaust. Und wir haben ordentlich zugelegt – am Bauch wie am Seitenumfang unserer 31. Ausgabe der SZENE HAMBURG ESSEN + TRINKEN. Auf ganzen 356 Seiten bieten wir in erkenntnisreichen wie amüsanten Momentaufnahmen Einblick in rund 600 Hamburger Restaurants und erzählen Geschichten von Machern und Marken. Wo lohnt sich der Besuch und was sollte man lieber lassen? Wir geben heiße Tipps! Vom Imbiss an der Ecke bis zum Gourmettempel mit Elbblick ist alles dabei. Vollständigkeit war dabei nicht unser Ziel – aber mittlerweile kommen wir ihr schon sehr nahe.

Küchenchefs, Gastronomen und Erzeuger kommen in unserem umfangreichen Magazinteil natürlich auch zu Wort: Für unseren Leitartikel haben wir mit Sternekoch Heinz O. Wehmann und Frischeparadies-Chef Michael Finck darüber diskutiert, wie wir in Zukunft essen werden. Beide sind sich einig: Komme was wolle, die Qualität muss immer an erster Stelle stehen. Dass sich rund um Hamburg jede Menge tolle Erzeuger tummeln, die uns Städter mit frischem Gemüse und Fleisch von glücklichen Tieren versorgen, haben viele gar nicht auf dem Schirm. Wir stellen Ihnen eine kleine Auswahl vor. Das A und O für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln ist eine bewusste Einkaufsplanung – da ist sich TV-Koch Tim Mälzer sicher. Wie einfach das geht, verrät er im Magazin. Ein Gericht vom Arrangement auf dem Teller bis zur Wurzel zurückzuverfolgen, haben wir uns in unserer Reportage von St. Pauli über Friedrichskoog bis in den südlichsten Kreis von Schleswig-Holstein zur Aufgabe gemacht. Ganz schön aufwendig! Aber lange nichts gegen das, was Haco-Chef Björn Juhnke täglich an der Backe hat.

Was kommt, wer geht, wo trifft man sich für gemütliche Stunden mit Freunden zum Abendbrot? Wir stellen die besten Neueröffnungen und Trends vor und verraten unsere Top 10 der besten Fischbrötchen, Mittagstische, Burger & Co. Worauf Sie in dieser Ausgabe achten sollten, haben wir übrigens auch zusammengestellt. Dort erfahren Sie nicht nur, woran Sie unsere Testsieger und Hanseperlen erkennen, sondern auch, wonach wir die Restaurants bewertet haben. Hunger bekommen? Mit diesem Gastro Guide kann nichts mehr schiefgehen. Bühne frei für genussvolle Stunden!

Jasmin Shamsi (Projektleitung) 


Dieser Text ist ein Auszug aus SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019. Das Magazin ist zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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