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Top 11 – Hamburgs coolste Silvester-Feten 2018

Silvester 2018 – „Was macht ihr Silvester?“ Um die passende Antwort parat zu haben, hat sich SZENE HAMBURG Nachtleben-Redakteur Ole Masch für euch umgehört und Hamburgs coolste Silvester-Feten zusammengetragen. Die letzte Nacht des Jahres muss nicht zwangsläufig lauter, voller und teurer sein. Lasst euch von unseren Top 11 Silvesterparties überzeugen.

1) Dein bestes Silvester

Von Motorbooty-Rock’n’Roll zu lauten Bässen und über Wolfgang Depri & Sad Damon mit Indie, HipHop und Pop. Im Molotow geht’s heute auf allen Floors und mit 200 Kilo Konfetti rund.

Molotow, 23 Uhr; www.molotowclub.com

 

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2) Drum’n’Bass Silvestro

Im Hafenklang tanzen Drumbule und Liquid Concrete mit ordentlich Bumms und für nur 10 Euro ins Bass-Jahr 2019.

Hafenklang, 23 Uhr; www.hafenklang.com

 

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3) Entern und kentern

„Same procedure as every year“ sagt die Stubnitz. Vom Indie-Feuerwerk der KingKongKicks bis Elektronisches mit Oliver Schories, Yetti Meissner und Foolik. Getreu dem Motto „Schnaps statt Böller“ gibt es – so lange der Vorrat reicht – Pfeffi und Kümmel für lau.

MS Stubnitz, 22 Uhr; ms.stubnitz.com

 

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4) Fuk schon wieder ein Jahr rum!

Freundlich & Kompetent sorgt für laute Musik, derbes Tresenpersonal, heiße Beats und kühle Drinks und meint: „Weil wir das so lieben, ist der Eintritt auch an Silvester bei uns frei, dafür kostet das Astra zwar 10 Euro, aber hey, irgendwo muss die Kohle ja herkommen – Spaß ’ne“.

Freundlich & Kompetent, 23 Uhr; www.freundlichundkompetent.de

 

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5) Hip Cat Club

„Look at the lights go up!“ Das ist das Motto des Hip Cat Clubs und dieser kehrt für eine Nacht zurück ins Nachtasyl: For a New Years Mod & 60s Happening.

Nachtasyl, 21 Uhr; www.nachtasyl.de

 

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6) Mojo Kickstart

2019 Im Club unter den Tanzenden Türmen spielt das DJ-Duo Suro & Mr.Tchu Soul und knallende Heartbeatz – ganz ohne nerviges Rumgeböller!

Mojo Club, 22 Uhr; www.mojo.de

 

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7) New Years Eve Extravaganza

Abseits von Kieztouristen und Ballermannvolk zelebriert das Monkeys das neue Jahr mit Buffet, DJs und jede Menge Spaß. Weiteres Argument: Eintritt frei!

Monkeys Music Club, 21 Uhr; www.monkeys-hamburg.de

 

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8) Silvester auf der Elbe

Die Hedi-Crew sticht mit zwei Booten in die Neujahrs-See. Während Malinka auf der MS 82 Claudia alles von Balkan bis Ska über Swing und Dub auf die Plattenteller haut, wird Stadler der Hedi eine Mischung aus Zirkus und Romahochzeit, Clubhit und Folkloreevergreen präsentieren.

Frau Hedi, 20.30 Uhr / Frau Claudia, 21 Uhr; frauhedi.de

 

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9) Silvesterfetz

Bevor ab 8 Uhr der Urknall Frühclub seine Türen öffnen, feiert das Uebel einen Indie-elektronischen Silvesterabend. Es spielen Ninze & Okaxy, JPattersson, Melbo, Bruna und das Mis-Shapes DJ-Team.

Uebel & Gefährlich, 24 Uhr; www.uebelundgefaehrlich.com

 

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10) Silvester Maskenball

Die Tächno-Crew feiert mit elektronischen Beats und einem ausschweifenden Maskenball unter der Sternbrücke. Für Musik sorgen u. a. Mitch & Bruno, Christoph Kippig und Steven Shade. Prost Neujahr!

Fundbureau, 24 Uhr; fundbureau.de

 

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11) Silvesterrave

Der Jahresausklang-Rave beginnt diesmal etwas früher. Bevor ab halb eins mit DJs wie Mathias Kaden, Sascha Braemer oder René Bourgeois die Luzi abgeht, wird im kleinen Kreis ab 22 Uhr in der Prinzenbar angestoßen.

Docks & Prinzenbar, 22 Uhr; www.docks-prinzenbar.de

 

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Noch mehr Tipps für Silvesterparties findest du im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10 – Die schönsten Märchen zu Weihnachten

Kindertheater – Alle Jahre wieder: In der Adventszeit kommt (fast) niemand an den weihnachtlichen Märchen auf Hamburgs Bühnen vorbei. Wir stellen euch zehn davon vor:

Texte: Sophia Herzog
Beitragsfoto: Ohnsorg Theater/Oliver Fantitsch

1) Das Dschungelbuch

Die berühmte Geschichte um das Findelkind Mowgli bringt Urwald-Feeling statt Schneegestöber nach St. Pauli. Hier wächst der Junge bei einer Familie von Wölfen auf, lernt die Gesetze der Wildnis und erlebt Abenteuer mit seinen Freunden Baloo der Bär und Panther Bagheera, die ihn auch vor dem bösen Tiger Shere Khan beschützen. Ab vier Jahren.

St. Pauli Theater, bis 22.12.18; www.st-pauli-theater.de

2) Das kleine Gespenst

Jede Nacht erwacht das kleine Gespenst zur Geisterstunde, dabei will es eigentlich nichts sehnlicher, als die Welt um seine Burg herum einmal bei Tag zu erkunden. Eines Tages geht sein Wunsch endlich in Erfüllung, doch bei Tageslicht stiftet das Gespenst bei den Erwachsenen ziemliches Chaos. Ab fünf Jahren.

Harburger Theater, bis 23.12.18; www.harburger-theater.de

3) Der kleine Störtebeker

Als Robin Hood der Norddeutschen stahl der berühmte Pirat Störtebeker von den Reichen und gab die Schätze den Armen. Aber wie wird man eigentlich zum Piraten? Das Kinderstück des Schmidt Theater erzählt von den Abenteuer des jungen Störtebeker. Inklusive sprechender Ratten und, natürlich, einem Piratenschatz. Ab sechs Jahren.

Schmidt Theater, bis 20.1.19; www.tivoli.de

Die schönsten Weihnachtsmärchen für Kinder in Hamburg: Der kleine Störtebeker

Foto: Oliver Fantitsch

4) Der Nussknacker

Clara bekommt von ihrem Onkel einen Nussknacker zu Weihnachten geschenkt. Doch dieser knackt nicht einfach nur Walnüsse, sondern verwandelt sich nachts in einen Prinzen, der die Spielzeugsoldaten in die Schlacht gegen den Mäusekönig anführt. Das Weihnachts-Ballett ist eine Wiederaufnahme des Monsun Theaters. Ab drei Jahren.

Monsun Theater, bis 23.12.18; www.monsuntheater.de

Weihnachtsmärchen für Kinder in Hamburg: Der Nussknacker im Monsun Theater Foto: monsun Theater

Foto: Monsun Theater

5) Die Drei ??? Kids – der Weihnachtsdieb

Die drei Detektive aus Rocky Beach haben einen neuen Fall – denn Justus’ Geschenk für seine Tante Mathilde wurde aus seinem Versteck auf dem Schrottplatz gestohlen. Schnell verfestigen sich die Beweise, ausgerechnet gegen den Weihnachtsmann. Können die drei ??? die Bescherung noch retten? Ab acht Jahren.

Kammerspiele, bis 18.12.18; www.hamburger-kammerspiele.de

6) Hans im Glück

Als Dank für seine harte Arbeit bekommt Hans einen Goldklumpen, als er sich auf den Heimweg macht, um den Geburtstag seiner Mutter zu Hause zu feiern. Doch der Klumpen ist furchtbar schwer und der Weg lang. Ohne zu zögern tauscht er also das Gold gegen ein Pferd, und das Pferd gegen eine Kuh – mit was in den Händen er wohl letztendlich ankommt? Ab drei Jahren.

Hoftheater Ottensen, bis 13.1.19; www.norddeutsches-tourneetheater.de

Hans im Glück: Weihnachtsmärchen im Hoftheater Ottensen in Hamburg Foto: Kindertheater Wackelzahn

Foto: Kindertheater Wackelzahn

7) Max und Moritz

Sie sind wohl die bekanntesten Unruhestifter der Kinderliteratur. Nicht nur die Witwe Bolte oder der Schneider Böck fallen ihrem Unfug zum Opfer, auch Lehrer Lämpel und Onkel Fritz müssen dran glauben – bis die Dorfbewohner genug haben, und einen Plan schmieden. Ausnahmsweise wird mit diesem Kinderstück im Ohnsorg Theater auf Hochdeutsch inszeniert. Ab vier Jahren.

Ohnsorg Theater, bis 27.12.18; www.ohnsorg.de

8) Peter Pan

Vorbei am zweiten Stern rechts und dann immer geradeaus bis zur Morgendämmerung – diesen Weg fliegen Wendy und John Darling zusammen mit Peter Pan bis nach Nimmerland. Für die berühmte Geschichte über die Magie der kindlichen Vorstellungskraft, aber auch über das Erwachsenwerden hat das Theater für Kinder eigens Musik komponiert. Ab sechs Jahren.

Theater für Kinder, bis 27.1.19; kindertheater.alleetheater.de

9) Pippi Langstrumpf

In Astrid Lindgrens Kinderbuchklassiker stellt das Mädchen mit den roten Zöpfen einiges auf den Kopf. Mit ihrem Affen Herr Nilsson, ihrem Pferd Kleiner Onkel und ihren Freunden Tommy und Annika, die direkt nebenan wohnen, nimmt sie es in verrückten Abenteuern mit Einbrechern, Lehrern und Polizisten auf. Ab fünf Jahren.

Altonaer Theater, bis 14.1.19; www.altonaer-theater.de

Weihnachtsmärchen in Hamburg: Pippi Langstrumpf im Altonaer Theater; Foto: G2 Baraniak

Foto: G2 Baraniak

10) Rapunzel

Rapunzel reicht’s: Sie will nicht mehr in dem Turm festsitzen, in den die böse Hexe sie noch als Kind gesteckt hat. Ein Fluchtplan muss her. Gemeinsam mit ihren Freunden der ängstlichen Grille, der schlauen Eule und der frechen Maus Fleder plant sie also ihren Ausbruch. Ab vier Jahren.

Ernst Deutsch Theater, bis 23.12.18; www.ernst-deutsch-theater.de


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Top 5 – Weihnachtsmärkte für jeden Geschmack

Weihnachtsmarkt ist nicht gleich Weihnachtsmarkt. Damit ihr nicht anstatt im Winterwunderland in der nächsten Schlagerhölle landet, zeigen wir euch die schönsten Hamburger Weihnachtsmärkte.

1) Für Connaisseure: Adventsmesse in der Koppel

Adventsmarkt in der Koppel 66 in Hamburg. Foto: Michael Marczok

Foto: Michael Marczok

Im denkmalgeschützten Haus für Kunst und Handwerk bieten die Aussteller ihre Waren feil. Eine Fachjury hat die teilnehmenden Kunsthandwerker sorgfältig ausgewählt. Wenn der Shoppingtrubel um die Ecke mal wieder den inneren Frieden zu bedrohen droht, gibt’s hier also erlesene Güter statt Weihnachtskitsch.

30.11.- 23.12. fr-so 11-19 Uhr; Koppel 66/ Lange Reihe 75 (St. Georg) www.koppel66.de


2) Für Ökos: ökologischer Weihnachtsmarkt im Museum der Arbeit

Das allgegenwärtige Kunsthandwerk darf auch hier nicht fehlen. Dazu kommen ökologische Gastronomie und ein Fokus auf umweltschonendem Konsum, eingerahmt von den gemütlichen Backsteinwänden des Museums der Arbeit.

Fr, 30.11.2018 – 14-18 Uhr, Sa, 1.12.2018 10-19 Uhr. So, 2.12.2018 10 – 18 Uhr
Museum der Arbeit (Barmbek) www.oeko-weihnachtsmarkt.de


3) Für Frostbeulen: Der Christgrindelmarkt

Auf dem Programm steht Live-Musik im muckeligen Kulturzelt, in den Bechern fließt Glühwein von der Mosel. Dazu kommen Märchenlesungen und Bastelstunden für Kinder. Hier werden alle glücklich.

20.11.-23.12.; mo-sa 12-22 Uhr, so 12-20 Uhr; Allendeplatz (Grindelviertel),  www.christgrindelmarkt.de


4) Für Coole: Molotow Weihnachtsmarkt

Auch 2018 gibt’s einen eintätigen Weihnachtsmarkt im Molotow, der sich mit Gemütlichkeit von den üblichen Massenevents abhebt. Die Rockdisko unseres Vertrauens wartet unter anderem mit weihnachtlichen Filmklassikern und einer Tombola auf.

1.12.2018 ab 18 Uhr; Molotow (St. Pauli), www.molotowclub.com


5) Für Grinche: Winter Pride

Weihnachtsmarkt in Hamburg: Die Winter Pride Foto: Ahoi Events

Foto: Ahoi Events

Wertvolles Alleinstellungsmerkmal: Hier gibt’s garantiert keine Weihnachtsmusik, dafür DJs, Bands und engagierte Gruppen aus der queeren Szene. Die schenken im Wechsel Glühwein aus, präsentieren ihre Arbeit und werden an den Einnahmen beteiligt. Davon haben alle ‘was!

26.11.-30-12-2018 (geschlossen vom 24.-26.12.), mo-mi 12-22 Uhr, do-do 12-0 Uhr;  Ecke Lange Reihe/ Kirchenallee (St. Georg), www.winterpride.de

Text: Sabrina Pohlmann
Beitragsfoto: wlodi auf Flickr. CC 2.0. verändert.


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Top 10 – Hamburgs heißeste Gastro-Neuzugänge

Neueröffnungen – Die Gastroszene in Hamburg boomt. Diese zehn Neuzugänge seit Frühjahr 2018 sollten Sie im Blick behalten.

Texte: Jasmin Shamsi
Beitragsbild: René Flindt (100/200)

1) Underdocks

Die gute alte Fischbude, sie ist vom Aussterben bedroht! Um sie von ihrem verstaubten Image zu befreien, haben sich zwei junge Hamburger etwas Besonderes einfallen lassen: Im Underdocks werden Klassiker wie Backfisch oder Fischbrötchen neu interpretiert – die Soßen und Füllungen sind der Clou – und das Angebot um angesagte, etwas mondäner klingende Leckerbissen wie Lobster Roll oder Ceviche ergänzt. Umgeben von diversen Bars, Clubs und Konzertlocations, eignet sich das Underdocks bestens zum Vorglühen, Stärken – oder Auskatern.

Neuer Kamp 13 (Sternschanze); www.under-docks.de

 

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2) LOUIS by Thomas Martin

Als im Jacobs Restaurant Anfang 2018 Renovierungsarbeiten anstanden, nutzte Sternekoch Thomas Martin die Gelegenheit, um mal etwas ganz anderes zu machen. Zusammen mit seinem Team ließ er sich von Food-Trends wie Smart Farming oder Fusion Cuisine inspirieren und stellte ein experimentelles Menü zusammen.

Als Pop-up-Restaurant im Carls an der Elbphilharmonie gestartet, ist das Louis by Thomas Martin inzwischen fester Bestandteil der Gastroszene in der HafenCity. Der Namensgeber ist mittlerweile wieder an seinen angestammten Platz zurückgekehrt – nicht ohne seinem ehemaligen Souschef Rüdiger Mehlgarten das Zepter zu übergeben.

Am Kaiserkai 69 (HafenCity); www.louisrestaurant.de

 

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3) Umé no hana

Auf der Terrasse vor dem Umé no hama (hier entlang zur Restaurantkritik; Anm.d.R.) sitzt es sich wie am Straßenrand einer vietnamesischen Großstadt: Aluminium-Klapptische stehen eng an eng, die Gäste hocken auf niedrigen Plastikstühlen und überall hört man es angeregt plappern. Die Inhaber Thuy und Khan, ein junges vietnamesisches Ehepaar, kombinieren das Beste ihrer Landesküche mit der Japans. Die Trend-Suppen Pho und Ramen spielen hier die Hauptrolle, wobei die appetitlich angerichteten Reisnudelsalate oder Dim Sums ein ebenso gutes Gefühl auf der Zunge hinterlassen.

Thadenstraße 15 (St. Pauli); www.facebook.com/umenohanahamburg

 

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4) 100/200

Wer bei Thomas Imbusch essen geht, muss sich auf ein Abenteuer einlassen. Es gibt keine Speisekarte und gezahlt wird auch schon im Vorfeld. Der Besuch des 100/200 (hier entlang zur Restaurantkritik; Anm.d.R) gleicht einer Theatervorstellung: In der Mitte ein massiver, gut ausgeleuchteter Molteni-Herd, die „verbindende Feuerstelle“, und drum herum 40 Sitzplätze, von denen aus das Spektakel in der Küche in aller Ruhe beobachtet werden kann. Imbusch hat bis vor Kurzem noch in Tim Mälzers Madame X gekocht, jetzt revolutioniert er mit seinem Konzept das Wie des Essengehens. Nach dem Motto „From Nose to Tail“ und „From Leaf to Root“ wird in der Gastronomie auf einer denkmalgeschützten Fläche an den Elbbrücken die Liebe zum Produkt gefeiert. Eine Verbeugung vor dem Erzeuger und dem Kochhandwerk.

Brandshofer Deich 68 (Rothenburgsort); www.100200.kitchen

 

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5) Pizza Social Club

Der Name hält, was er verspricht: Im Pizza Social Club (hier entlang zur Restaurantkritik; Anm.d.R.) ist die neapolitanische Steinofenpizza absoluter Star des Abends. Alles, was daneben angeboten wird – Bruschetta, Burrata, Salumi, erlesener Wein – gehört zu ihrer Bühnenshow. Das Ambiente: very sophisticated würde man in London sagen, wo Inhaber und Ex-Banker Sönke Becker zuletzt tätig war. Mit seinem Restaurant am Mühlenkamp hat er sich einen Traum erfüllt. Dahinter stecken eine Menge Geduld, jahrelange Recherche und Liebe zum Detail. An langen Holztischen finden viele Pizzaliebhaber Platz, perfekt also zum Socializen und Genießen.

Mühlenkamp 29 (Winterhude); www.pizzasocialclub.de

 

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6) AHOI St. Pauli

Fuddern wie bei Muddern – ist das nicht das Beste nach einer arbeitsintensiven Woche? Im Ahoi St. Pauli finden alle Trostsuchenden und Nostalgiker solide Hamburger Küche wie Pannfisch, Labskaus, Birnen, Bohnen und Speck oder Senfeier. Dazu gibt es ein überwältigendes Angebot an Bier– und Rumsorten sowie hausgebackenes Treberbrot. Jede Menge Holz an Wänden, Tischen und der Bar, Kerzen in alten Flaschen und ein lässiger Service sorgen für Muckel- und Schunkelstimmung.

Reeperbahn 157 (St. Pauli); www.ahoi-kiez.de

 

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7) Han-Mi

Wenn man es genau nimmt, ist das Han-Mi keine Neueröffnung, sondern eine Wiedereröffnung – aber was für eine! Liebhaber koreanischen Barbecues konnten ihren Augen kaum trauen, als sie in der neuen Bleibe in St. Pauli auf allen Tischen einen integrierten Grill entdeckten. Beim koreanischen Barbecue werden in dünne Scheiben geschnittenes Fleisch, Gemüse oder Pilze auf den Grill gelegt, anschließend in Salatblätter eingewickelt und in einen scharfen Dip getunkt. Dazu gibt es verschiedene Beilagen wie Kimchi oder eingelegten Spinat. Köstlich! Als sei das nicht schon genug, ist die Abendkarte um diverse weitere Spezialitäten ergänzt worden. Sogar mehrgängige Menüs werden im Han-Mi neuerdings angeboten.

Kleine Seilerstraße 1 (St. Pauli); www.hanmi.de

 

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8) Hobenköök

Spitzenkoch Thomas Sampl hat lange an der Idee einer Markthalle gefeilt, die ausschließlich regionale und saisonale Produkte im Programm führt. Dafür hat er sein riesiges Netzwerk an Produzenten rund um Hamburg mobilisiert und sich eine erfahrene Restaurantleiterin und einen Sommelier an die Seite geholt. Sein Objekt der Begierde: eine große Halle am Oberhafen. Im August 2018 war es dann soweit, das Hobenköök öffnete seine Tore. Neben Marktständen findet man dort ein Restaurant, das von Frühstück über Mittagessen bis Abendbrot alles verarbeitet, was das Marktangebot so hergibt. Unbedingte Empfehlung: das Frühstück am Samstag. Am besten draußen auf der Terrasse genießen.

Stockmeyerstraße 43 (HafenCity); www.hobenkoeoek.de

 

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9) Tortue – Jin Gui

Glamourös und kosmopolitisch zeigt sich das neue Boutique-Hotel am Bleichenfleet in der Neustadt. Durch das Tortue weht Pariser Flair; die Kombination aus Nonchalance und Understatement spiegelt sich sowohl in der Inneneinrichtung wie auch dem gastronomischen Konzept wider. Hier waren Profis am Werk: Marc Cinius und Anne-Marie Bauer, ehemals verantwortlich für das preisgekrönte East Hotel, sowie Tarantella-Chef Carsten von der Heide. Wer etwas Besonderes erleben will, besucht das Jin Gui, ein von der Designerin Joyce Wang gestaltetes Restaurant mit Wintergarten und Außenplätzen im Innenhof. Die Küche ist asiatisch inspiriert, wobei der Anspruch ist, nur regionale und saisonale Zutaten zu verwenden.

Stadthausbrücke 10 (Neustadt); www.tortue.de

 

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10) Heat

Früher hieß es Mehl, jetzt heißt es Heat. Geblieben ist der Fokus auf Pizza. Seit die neapolitanische Kunst des Pizzabackens 2017 von der UNESCO geehrt wurde, scheinen entsprechende Lokale in Hamburg eine Renaissance zu erleben. Neu ist das Augenmerk auf hochwertige Produkte und besondere Konzepte, die dem italienischen Fladenbrot zu neuem Glanz verhelfen. Im Heat darf man keine normale Pizza erwarten – weder in Hinblick auf die Präsentationsform noch hinsichtlich der Produktwahl (Nachfragen erwünscht). Dazu gibt es Naturweine aus Deutschland, Antipasti und tollen Kaffee.

Harkortstraße 81 (Altona-Nord); www.dasheat.com

 

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Top 10 – Diese Getränkedealer haben die beste Auswahl!

Egal ob es sich um Bier, Wein, Hochprozentiges oder Limonade handelt: Auf dem Trockenen sitzen muss niemand, denn diese Händler schaffen – zum Glück – Abhilfe. Hier verraten wir euch die zehn Getränkedealer unser Wahl. Prost!

1) Das Tor zur Bierwelt: Haus der 131 Biere

Ein Paradies für Bierliebhaber: Über 400 verschiedene Biersorten, davon 180 Marken aus 60 Ländern der Welt gibt’s bei Christl und Wolfgang Stark. Das Ehepaar wird seit 1983 auf seine Weise dem Hamburger Slogan „Das Tor zur Welt“ gerecht, indem es Bier aus beispielsweise Slowenien, von der Elfenbeinküste oder von Barbados in die Stadt holt. Geliefert wird in fast alle Hamburger Stadtteile.

Karlshöhe 27 (Bramfeld); www.haus-der-131-biere.de

2) Bier-Spezialist Getränkehandel Hubert Losch

Wenn’s um Bier geht, braucht sich Hamburg nicht zu verstecken. Das „Herz“ des Nordens gibt es bei Astra aus der Knolle, auch der jüngere Nachbar mit dem Ritterlogo namens Holsten erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit. Weniger bekannt, aber ebenso genussvoll ist zum Beispiel das Kuddel Bier – alles zu finden im Getränkeladen Hubert Losch. Geliefert wird natürlich auch, die Mindestabnahme liegt bei zwei Kisten in Eimsbüttel und drei Kisten im restlichen Hamburger Westen.

Heussweg 95 (Eimsbüttel); www.getraenkehandel-losch.de

3) Weinoase: Oasis Getränkemarkt

Weinliebhaber aufgehorcht: Bei der Familie Kesler/Beckbye gibt es schon seit mehr als 90 Jahren nicht nur Limo, Bier und Wasser, sondern auch eine erlesene Auswahl an Weinsorten – das Herz des schnuckeligen Getränkeanbieters. Dass unsere südeuropäischen Nachbarn dabei am meisten vertreten sind, ist nicht verwunderlich. Doch auch Wein aus der Pfalz oder Württemberg sind im Angebot. Das Team liefert entweder bis zum Kofferraum oder gleich bis ganz nach Hause.

Hummelsbüttler Hauptstraße 60 (Hummelsbüttel); www.oasis-getraenkemarkt.de

4) Von der Pfalz in den Norden: Rindchen’s Weinkontor

1977: Der 18-jährige Gerd Rindchen aus Bremerhaven stieg in sein Auto, besorgte sich Wein aus der Pfalz und verkaufte ihn, zurück zu Hause, an die Freunde seiner Eltern. Eine Geschäftsidee war geboren. Gute 40 Jahre später hat Rindchen’s Weinkontor Filialen in Boberg, Eimsbüttel, Eppendorf, Groß Flottbek, Sasel und Uhlenhorst. Besondere Schätze, die in kleinen Mengen verkauft wurden und nicht einstauben sollen, können im Outlet probiert werden. Hervorragende Beratung und eine kostenfreie Lieferung ab 75 Euro Warenwert sind inklusive.

Große Elbstraße 135 (Altona); www.rindchen.de

5) Hübsch dekoriert: Graeff Getränke

Der Weg vom Getränkemarkt Graeff war lang: Gestartet in einem Einfamilienhaus im Jahre 1953, kann das Familienunternehmen heute eine 1.500 Quadratmeter große Getränkehalle ihr Eigen nennen. Einen Lieferservice gibt es nicht. Macht aber nichts: Neben den prall gefüllten Regalen mit rund 4.500 verschiedenen Getränkesorten gibt es hier auch noch einiges zum Staunen. Überall verteilt hängt bunt beleuchtete Dekoration im amerikanischen Sixties-Stil.

Am Osdorfer Born 28 (Osdorf); www.graeff-getraenke.de

6) Pauli-Sekt und große Auswahl: Glashütte 85

Wer den Fußballverein des FC St. Pauli kennt, dem ist die Glashütte 85 sicherlich ein Begriff. Der Getränkehändler – offizieller Partner des Ballsportvereins mit den braunen Trikots – setzt nicht nur auf bereits Vorhandenes, sondern auch auf eigene Akzente: Ihr hauseigener Sekt „St. Pauli Perle“ (stilecht mit braun-weißem Etikett) ist eine nette Hommage an ihre Sportlerkollegen und reiht sich perfekt in das großzügige Sortiment ein. Lieferungswünsche sollten zwei Tage vor dem Lieferdatum aufgegeben werden.

Glashüttenstraße 85 (St. Pauli); www.glashuette85.de

7) 300 Schnäpse auf der Schanze: Spirituosen Wolf

Der Name ist Programm: Bei Spirituosen Wolf gibt es seit über 75 Jahren nichts anderes als – richtig – hochprozentigen Stoff. Wodka, Gin und Whiskey stellen dabei nur einen Bruchteil des ganzen Sortiments dar. Aber wenn ein Getränkeladen sich inmitten der Schanze behaupten möchte, müssen nun mal die allerhärtesten Geschütze aufgefahren werden. Über 300 verschiedene Schnaps-Sorten, darunter Hamburger Originale wie der Gin Sul oder Nordisch Vodka warten in den Regalen oder auf die Auslieferung.

Schanzenstraße 7 (Sternschanze); www.spirituosen-wolf.de

8) Hochprozentiges: Getränke Marco Höpner

Brandy, Rum, Gin und Co. stehen im Getränkeladen von Marco Höpner dicht beieinander. Lange muss man also nicht Ausschau halten, wenn man nach der Wunsch-Spirituose ausschau hält. Der Durst ruft, die Party steht bevor – und alles, was das Herz begehrt, gibt’s hier an einem Fleck. Einen Lieferservice gibt es ebenfalls, das Liefergebiet deckt den Hamburger Westen, Mitte und die Stadtteile gleich rechts neben der Alster ab. Es kann bequem im Onlineshop bestellt werden, eine Liefergebühr fällt nicht mehr an.

Lappenbergsallee 45 (Eimsbüttel); www.hoepner-getraenke.de

9) Ein Heim für Non-Alkoholiker: Alster Getränkemarkt

Party-Veteranen wissen schon längst Bescheid: Gute Stimmung gelingt auch ganz ohne Bier in der rechten und Schnaps in der linken Hand. Statt Alkoholischem ist der Griff zur Schorle oder zum kühlem Saft eine längst bewährte Alternative. Der Getränkehandel in der Sierichstraße ist sich über diesen Umstand im Klaren, hier findet man Durstlöscher wie den Lütauer Rhabarbertrunk oder einen Gemüsesaft von Klindworth. Wer vor 13 Uhr bestellt, kriegt seine Lieferung noch am selben Tag.

Sierichstraße 95 (Winterhude); www.alster-getraenkemarkt.de

10) Brause, Wasser, Bier: Blue Getränkehandel

Das Vordach vom Haupteingang ist mit unzähligen Bier-, Wasser- und Softdrinkkästen dekorativ beschmückt, durch die großem Frontfenster kann man Getränke en masse bestaunen: Der Getränkehandel Blue zeigt in aller Deutlichkeit, um was es bei ihm geht. Hier warten Lemonaid, Lesmona oder Bluna auf durstige Kunden. Wer es durchsichtiger haben möchte, schnappt sich am besten eine Flasche von Viva con Agua oder Magnus – die Hamburger Wasservertreter. Die Expresslieferung gegen Aufschlag kommt, wenn es mal eilig ist, auch innerhalb der nächsten drei Stunden.

Bürgerweide 42 (Borgfelde); www.bluegetraenke.hamburg

Beitragsfoto: Scott Warman
Texte: Xuan Duy Lam, Sophia Herzog


 Diese Liste stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, November 2018. Das Magazin ist seit dem 27. Oktober 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

 

 

 

 

 


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Top 4 – Hamburgs beste Halloweenpartys 2018

Rock the Reformation – Im Hamburger Nachtleben wird nicht der Reformationstag, sondern der Abend davor zum Feiertag. Wo genau, erfahrt ihr hier.

Hamburg hat einen neuen Feiertag. Ab sofort darf ein Großteil der Bevölkerung am 31. Oktober zu Hause bleiben. Ob der Hintergrund dieses Tages die Hansestädter interessiert, sei dahingestellt. Nachtschwärmern ist das Datum ohnehin vor allem als Halloween bekannt. Damit nach der abendlichen Trick-or-Treat-Runde ordentlich weitergefeiert werden kann, sollte man sich überlegen, das schaurige Konsumfest einen Tag vorzuverlegen. Auch der von neoliberaler Seite herbeigeredete volkswirtschaftliche Schaden eines zusätzlichen freien Tages, könnte somit prima ausgeglichen werden. Zahlreiche Hamburger Clubs haben diesen, zugegebenermaßen nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag, bereits in die Tat umgesetzt.

1. Elektronisch im Übel & Gefährlich

Im Uebel & Gefährlich gleich im Doppelpack: Die Kölner DJs Simon Haehnel und Tobias Müller heizen am 30. Oktober bei „Halloween mit Andhim“ im großen Saal mit Deephouse und EDM der Veranstaltung ein. Außerdem dabei ist der Hamburger DJ Davidé. Für musikalische Abwechslung wird im Turmzimmer gesorgt. Hier kommen alle Afrotrap und Hip-Hop Fans mit Acts wie AplphaMob und Cri$spy C auf ihr e Kosten.

2. Rockig im Kaiserkeller

Im altehrwürdigen Kaiserkeller geht es am gleichen Abend standesgemäß rockiger zu. Bereits ab 22 Uhr startet DJ Claus seine Rockin Halloween Party. Mit Verkleidung 5 Euro Eintritt, sonst 8.

3. Abwechslungsreich im Molotow

Schrecklich schön und gruselig wird’s auch im Molotow. Der Zombie Ball ist der Tanzabend für alle Untoten der Stadt, die die Nacht bei Hits aus Indie, Oldies und Hip Hop durchtanzen wollen. Wer verkleidet kommt, zahlt an der Tür gar nichts!

4. Beseelt im Mojo

Ob nun auch der Mojo Club wirklich an Halloween gedacht hat, als er seine Soulfull Living Party plante darf bezweifelt werden. Den freien Tag nach der Feier nimmt man selbstverständlich trotzdem gerne mit. Daniel Dombrowe alias Dan D. präsentiert seit 30 Jahren echte Soulklassiker und Raritäten aus seiner Schallplattensammlung und im Club unter den Tanzenden Türmen gibt es die Gelegenheit, diese souligen drei Jahrzehnte abzufeiern. Neben einigen Überraschungsgästen sind unter anderem das Hamburger Urgestein Supergid, Miss Kelly Marie und der Londoner Soulsänger Myles Sanko am Start. Wer braucht da schon Schminke im Gesicht?!

Text: Ole Masch
Beitragsfoto: unsplash


 Dieser Text stammt aus hamburg:pur, Ausgabe Oktober 2018. Das Hamburg-Programm ist seit dem 29. September 2018 kostenlos erhältlich! 

 

 

 

 

 


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Top 5 – Wer backt Hamburgs beste Pizza?

Ohne den italienischen Klassiker können wir nicht. Wer ihn am besten drauf hat, verraten wir hier.

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Beitragsfoto: Jill

1. Die Pizzeria

In dem klitzekleinen Pizzarestaurant in Eppendorf sieht man den Teller vor lauter Pizza nicht. Da der Boden hauchdünn ist, schafft man hier ganz alleine eine der Riesenpizzen. Belegt sind sie entweder mit Scampi, frischem rohen Thunfisch oder Anchovis und Kapern. Das schmeckt so gut, wir kommen gerne wieder.

€€ Eppendorfer Landstraße 165 (Eppendorf), Telefon 46 77 65 66, Mo-So 12–23 Uhr, Kreditkarten: Mastercard, Visa; EC-Karte; www.diepizzeria.eu

2. Jill

Bei Jill in den altehrwürdigen Schanzenhöfen dreht sich alles um Pizza, aber nicht um irgendwelche. Hier wird der knusprig-fluffige Teig mit allerlei Belag in Bio-Qualität im original neapolitanischen Ofen gebacken. Heraus kommt richtig gute Pizza. Lauschige Sommerabende kann man wunderbar im Biergarten genießen.

€€ Bartelsstraße 12 (Sternschanze), Telefon 64 04 05 00, Mo-Fr 7.30–23, Sa-So 8.30–24 Uhr, Kreditkarten: Visa, Mastercard; EC-Karte

3. Pauli Pizza

Die winzige Pizzeria auf St. Pauli ist richtig sympathisch. Sitzplätze sucht man vor allem abends vergeblich, dafür kann man sich auf geschmacklich hervorragende Pizza verlassen. Die kleine oder große Margherita bildet die Basis, die restlichen Zutaten können wild nach individuellen Wünschen kombiniert werden.

€ Talstraße 22 (St. Pauli), Telefon 67 30 30 46, Mo-Mi 12–0, Do 12–1, Sa-So 12–3 Uhr; Kreditkarten: keine

4. Pizza Bande

die Pizza Bande in Hamburg

Pizza von der Pizza Bande in Hamburg

Pizza von der Pizza Bande in Hamburg

Die rustikale Pizzeria in einer Seitenstraße der Reeperbahn ist richtig entspannt. Bei einem Blick in die offene Küche kann man bei der Fertigstellung der selbst zusammengestellten Pizza zuschauen. Die Zutaten kommen frisch von lokalen Gemüsehändlern. Ein Paradies für Veganer und Vegetarier, da es genügend Alternative zur klassischen Salami Pizza gibt!

€ Lincolnstraße 10 (St. Pauli), Mo-Do 12.30–22, Fr 12.30–23, Sa 13.30–23, So 13.30–22 Uhr, Kreditkarten: keine; www.pizza-bande.de

5. Überquell

Überquell Biergarten in Hambrg Foto: Jupiter Union

Foto: Überquell

Eine eigene Brauerei, eine große kunterbunte Terrasse und Pizza aus original neapolitanischen Pizzaöfen – Was will man mehr? In den Riverkasematten auf St. Pauli kommen Margherita und Co auf den Tisch und sind schon optisch ein Hingucker. Der Teig ist fluffig und die Zutaten frisch. Wir sind Fans.

€€ St. Pauli Fischmarkt 28–32 (St. Pauli), Telefon 33 44 21 26 0, Mo-Do ab 17, Fr-So ab 12 Uhr, Kreditkarten: Visa, Mastercard; EC-Karte; www.ueberquell.com


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Public Viewing – Wo kann ich am besten die WM gucken?

Das Großereignis des Sommers steht bevor und die Wetterprognosen sind günstig. Fußballmuffel hin oder her: Bei der Fußball-WM 2018 wird sich keiner rausreden können, wenn es wieder heißt: „Kommst du mit? Das Spiel gucken?“ Damit der Fußballabend ein Erfolg wird, hat die SZENE-Redaktion 11 Tipps für euch gesammelt.

1. Aalhaus

Das Aalhaus ist bekannt für sein Kneipenquiz – und das gibt es pünktlich zur WM natürlich auch in der Fußball-Ausgabe. Bevor das erste Mal die Trillerpfeife ertönt, können sich Sportbegeisterte am 13. Juni im Profi Quiz beweisen. Aber auch zur restlichen WM ist das Aalhaus eine der besten Adressen für Public Viewing in Altona. Jedes Spiel wird hier drinnen und draußen übertragen.

Eggerstedtstraße 39 (Altona), Mo-Fr ab 18, Sa-So ab 13 Uhr; www.aalhaus.de

2. Alma-Wartenberg-Platz

Der Alma-Wartenberg-Platz liegt mittendrin im bunten Trubel Altonas. Deswegen ist man hier an den WM-Spieltagen der deutschen Mannschaft sicherlich nicht alleine, wenn man sich, ausgestattet mit Trikot und Deutschlandschal, auf die Suche nach einer Live-Übertragung des Spiels macht. Inmitten der vielen Bars, Restaurants und Cafés des Viertels lässt sich garantiert ein Bildschirm finden, vor dem man mitfiebern kann.

Alma-Wartenberg-Platz (Ottensen)

3. Altes Mädchen

Rundum glücklich wird man beim Public Viewing im Alten Mädchen, der Ratsherrn-Brauereigaststätte. Auf den zahlreichen Screens, auf denen alle Spiele übertragen werden, hat garantiert jeder eine gute Sicht. Zusätzlich zum Essen á la Carte stillt ein Foodtruck Essens-Gelüste mit Burgern, Süßkartoffelpommes oder Bratwürsten. Nicht zu vergessen: Die große Craft-Beer-Auswahl, die nahezu jeden Geschmackswunsch erfüllt.

Lagestraße 28b (Sternschanze), Mo-Sa ab 12, So ab 10 Uhr; www.altes-maedchen.com

4. Amanda 66

Mit Barkeeper, imposanter Cocktailkarte und rotem Licht tarnt sich die Amanda 66 als authentische Bar. Erst auf den zweiten Blick outet sie sich als Sports-Bar, entpuppt sich sogar als Fankneipe der Eintracht Frankfurt. Neben Negroni gibt’s hier auch Apfelwein im Bembel, wie der Tonkrug genannt wird, in dem das hessische Getränk traditionell serviert wird. Die Amanda-Bar zeigt nur die Deutschlandspiele.

Amandastraße 66 (Eimsbüttel), Mo-Sa ab 19:30 Uhr (bei den Spielen gelten abweichende Öffnungszeiten); www.amanda66.de

5. Bacana

Das Bacana in Eimsbüttel hat einen Außenbereich mit Schatten spendenden Bäumen. Dazu werden beinahe alle Spiele gezeigt und teilweise bis zu drei Spiele parallel. Die charmanten Servicekräfte bringen eiskaltes Pale-Ale. Man muss kein Fußballfan sein, um das zu genießen.

Bellealliancestraße 52 (Eimsbüttel), täglich ab 17 Uhr oder eine halbe Stunde vor Anpfiff; www.bacana-cafe.com

6. Central Park

Foto: Central Park Hamburg Public Viewing

Im Punk unter den Hamburger Beachclubs geht es – eingerahmt von Clubs und stilecht mit Sandstrand – entspannt zu. In Spuckweite zum Schulterblatt fleezt man auf Liegestühlen herum und der Blick fällt auf 5 Flatscreen-Fernseher. Hinweis der Crew: Jeder darf rein. Außer Stress.

Max-Brauer-Allee 230 (Sternschanze); Mo-Do 14–23, Fr 14–0, Sa 12–0, So 12–23 Uhr; www.centralpark-hamburg.de

7. Haus 73

Auf den ersten Blick ist hier alles typisch Schanzenladen: Knarrende Altbaudielen, Shabby-Chic-Studi-WG-Möbel, mehr Kaffeesorten als Gäste. Doch wer es durch den ersten Raum im Haus 73 geschafft hat, ist mitten drin im schnörkellosen Fußballparadies. Gleich zwei große Leinwände hängen im hinteren Teil des Erdgeschosses, einer im schummrig beleuchteten Schlauchraum und einer im großen Zuschauersaal. Gewählt werden kann beim Fußi-Gucken also zwischen Kneipen- und Kino-Atmosphäre.

Schulterblatt 73 (Sternschanze), Mo-Fr ab 10 Uhr, Sa-So ab 12 Uhr; www.dreiundsiebzig.de

8. Lattenplatz beim Knust

Im Sommer kann es ziemlich voll werden, aber die Stimmung ist super. Dieser Ort ist bestens geeignet, um mit einer großen Gruppe an Freunden spontan aufzukreuzen. Man sitzt auf Bierbänken und guckt sich Fußball auf einer kinotauglichen Leinwand an. Oder man steht etwas abseits mit einem kühlen Blonden in der Hand, verfolgt das Spiel mit einem Auge und mit dem anderen das Treiben auf dem ehemaligen Schlachthof.

Neuer Kamp 30 (Sternschanze); www.knusthamburg.de

9. Otzentreff

Bierige Atmosphäre in dieser urigen Sankt Pauli Raucherkneipe: Billige Drinks und tolles Personal runden das Erlebnis ab. In der Gruppenphase kann man sich im Otzentreff alle wichtigen oder spät stattfindenden Spiele ansehen – danach werden alle gezeigt.

Otzenstraße 4 (St. Pauli), Mo-Sa 19–0, So 20–0 Uhr; www.otzentreff.net

10. Schramme 10

Best of both worlds: Fußball gucken, Fachsimpeln, und zwischendurch schnell an die Bar um was zu trinken. Die Schramme ist eine typische Kneipe ohne Schickschnack. Die simple Holzeinrichtung ist urig und gemütlich. Wer trinkt, muss natürlich auch essen: Es gibt nicht nur eine leckere Speisekarte, sondern auch körbeweise Erdnüsse zum selber knacken. Die Schalen landen auf dem Boden und werden gegen Ladenschluss einfach großflächig aufgefegt – Statt zu randalieren könnten Choleriker die Leinwände also einfach mit Erdnusschalen bewerfen, falls der Ball nicht ins Tor geht. Für den besten Platz vor der Leinwand am besten früh kommen oder einen Platz reservieren.

Schrammsweg 10 (Eppendorf); So-Do 12–2 Uhr, Fr-Sa 12–4 Uhr; www.schramme10.com

11. Überquell

Überquell Biergarten in Hambrg Foto: Jupiter Union

Foto: Überquell

Es muss nicht immer nur ein herbes Pils sein: Das selbstgebraute Craft Beer vom Überquell bereichert den Fußballabend zusätzlich. Dazu gibt’s Pizzakreationen und rustikal-hippes Ambiente. Alle Deutschlandspiele werden auf der Sonnenterrasse übertragen. Wenn auf der Leinwand nichts passiert, kann der Blick träumerisch zum Hafen wandern.

St. Pauli Fischmarkt 28-32; Mo-Do 17–23 Uhr, Fr-So ab 12 Uhr; www.ueberquell.com

Beitragsfoto: Knust


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Darf’s noch etwas mehr Fußball sein?

Top 10 – Hamburgs beste Tapas 2018/19

„Tapa“ ist eigentlich nur das spanische Wort für Deckel, steht aber mittlerweile für kleine Beilagen, die zum Getränk gereicht werden. Die Appetithäppchen sind in der spanischen Esskultur fest etabliert. Und auch aus der Hamburger Gastroszene sind Tapasläden mittlerweile nicht wegzudenken. Das ist unsere Bestenliste.

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Beitragsfoto: Cyclonebill auf Flickr CC 2.0 (verändert)

1. Avelino Tapas y Vino

Wir Hamburger können von der mediterranen Küche einfach nicht genug bekommen. Im Herzen der Altstadt werden unsere Wünsche erhört. Der kleine, efeuumrankte Laden serviert hausgemachte Gerichte und eine feine Auswahl an Tapas in buntem Ambiente.

€€€ Katharinenstraße 31 (Altstadt), Telefon 38 08 83 66, Di-Fr 12–15 und 18–23, Sa ab 18 Uhr, Kreditkarten: Visa, Mastercard; EC-Karte; www.avelinotapas.de

2. Café Altamira

Bei Altamira gibt es neben Tapas auch eine schöne Weinauswahl. Foto: Altamira

Das Altamira überzeugt mit seiner Weinauswahl. Foto: Altamira

Altamira Tapas in Hamburg Foto: Altamira

Salat mit Avocadocrème… mhh! Foto: Altamira

Das Altamira in Bahrenfeld ist eine Hamburger Institution in Sachen Tapas. Über 70 verschiedenen Tapas, passende Weine, ein großer Wintergarten und ein flinker Service – Atmosphärisch wie kulinarisch ist es nach wie vor eine lohnenswerte Anlaufstelle.

€€ Thomasstraße 4 (Bahrenfeld), Telefon 85 37 16 00, Mo-Do ab 18, Fr-So ab 17 Uhr, Kreditkarten: Mastercard, Visa; EC-Karte; www.cafealtamira.de

3. Café Ribatejo

Tapas im Café Ribatejo

Im Café Ribatejo geht’s urig zu.

In dem rustikalen Café trifft sich Ottensen zu Wein und Sagres. Grobe Holzbänke und der kalte Steinboden vermitteln eine urige Atmosphäre. Zum Abend hin wird es hier lebendig und die Temperatur steigt. Das kulinarische Angebot besteht aus verschiedenen warmen und kalten Tapas, Fisch, Fleisch und Pasta, die richtig gut schmecken.

€ Bahrenfelder Straße 56 (Ottensen), Telefon 41 28 79 11, Mo-Do 8.30–24 Uhr, Kreditkarten: Amex, Visa, Mastercard; EC-Karte: www.ribatejo.de

4. Casa de Aragon

Das alteingesessene spanische Restaurant mit einem türkischstämmigen Inhaber und Küchenchef serviert durchweg überzeugende Klassiker von der abwechslungsreichen Karte. Dazu gibt es eine hervorragende Auswahl an Weinen. Delicioso!

€€€ Eppendorfer Weg 240 (Hoheluft-Ost), Telefon 420 29 03; Mo-So 17.30–23 Uhr, Kreditkarten: alle; EC-Karte; www.casedearagon.de

5. Claudio’s Restaurant & Bar

Die Tapas von Claudio's gehören zu Hamburgs Top 10. Foto: Michael Kohls

Bei Claudio’s gibt’s nicht nur Tapas, sondern auch Steaks und coole Einrichtung. Foto: Michael Kohls

Von diesen Tapas träumen wir nachts. Neben klassischen spanischen Tapas werden in dem absolut cool eingerichteten Restaurant auch saftige Steaks und weitere Gerichte der mediterranen Küche serviert. Mitten im szenigen Karoviertel finden wir uns im siebten Tapas-Himmel wieder.

€€ Tschaikowskyplatz 2 (St. Pauli), Telefon 35 00 44 22, So-Do 17–23, Fr-Sa 17-23 Uhr; Kreditkarten: alle; EC-Karte, www.claudios.hamburg

6. El Iberico

In dem spanischen Tapasrestaurant in Ottensen wird mit dem Besten aus zwei Welten gearbeitet. Die Küche bereitet sowohl traditionelle spanische als auch deutsche Gerichte zu. Neben himmlischen Tapas stehen also auch Doradenfilet und Jacobsmuscheln auf der Karte. Qualität und Geschmack sind top!

€€€ Friedensallee 34a (Ottensen), Telefon 25 76 89 84, Mo-So 17–24 Uhr, Kreditkarten: keine; www.el-iberico.com

7. Gil

Das Gil ist eines von Hamburgs zehn besten Tapasrestaurants. Foto: Die Tapas von Gil gehören zu den besten in Hamburg. Foto: Alexander Gómez Silva

Das Gil überzeugt auch durch seine erfrischend schlichte Einrichtung. Foto: Alexander Gómez Silva

Das Gil auf St. Pauli ist eine willkommene Alternative zu den klassisch rustikalen Tapas-Läden. In dem schön schlichten Eckrestaurant bereitet Chefkoch Nestor Camps Gil nicht nur traditionelle sondern auch modern interpretierte Tapas zu. So sorgen Artischockenherzen, Lammkottelets und Sardellen für eine gelungene Kombi auf dem Tisch.

€€ Silbersacktwiete 6 (St. Pauli), Telefon 31 33 75, Mo-Do 17–24, Fr-Sa 17–1, So 17–24 Uhr, Kreditkarten: keine; www.gilhamburg.de

8. Madrigal

Das Madrigal ist eine ausdrückliche Empfehlung für alle Freunde spanischer Tapas. Die Speisekarte strotzt nur so vor leckeren Kleinigkeiten und landestypischer Kost der iberischen Halbinsel: Rosmarinkartoffeln, kandierter Ziegenkäse, Datteln im Speckmantel, Hühnchen in Limettensauce. Fabelhaft!

€€ Friedensallee 7 (Ottensen), Telefon 39 10 60 76, Mo-So 16–24 Uhr, Kreditkarten: keine; EC-Karte; www.madrigal-altona.de

9. Restaurant Emily

In der ehemaligen Taparia Emilia sorgt ein neuer Koch für einige Neuerungen, dennoch werden weiterhin spanische Tapas mit orientalischen Einflüssen angeboten. Auf der Karte steht nun auch ein wöchentlich wechselnder Mittagstisch. Wir finden, Mezze und Tapas verstehen sich immer noch gut. Hin da!

€ Emilienstraße 22-2–24 (Eimsbüttel), Telefon 74 32 24 64, Mo-Fr 11.30–15 und 17.30–23, Sa 17.30–23 Uhr, Kreditkarten: keine https://www.facebook.com/emilienstrasse.hamburg/

10. Tapas y Más

Das Tapas y Más quillt über vor spanischer Lebensfreude. Es gibt eine große bunte Auswahl an Tapas und leckeren Wein dazu. Das finden wir richtig gut! Die Speisekarte lehrt übrigens, dass die traditionelle spanische Küche nicht nur aus Tapas besteht.

€€ Schanzenstraße 72 (Sternschanze), Telefon 43 18 20 40, Mo-Fr 17–23, Sa 14–24, So 14–23 Uhr, Kreditkarten: Mastercard, Visa; EC-Karte; www.tapasymas.eatbu.com


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Top 10: Das beste Labskaus in Hamburg 2017/18

Das traditionelle Seemannsgericht gehört zu Hamburg wie der Hafen oder das Franzbrötchen. Wir verraten euch, wo ihr die beste Variante in der Stadt essen könnt.

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Kleine Labskauskunde
Fisch nicht der wesentliche Bestandteil von Labskaus sondern gepökeltes Rindfleisch. Aus früherer Zeit ist Labskaus noch als ein Arme-Leute-Essen bekannt. Lebensmittel, die sich nicht mehr lange halten würden, konnten zu einem Brei vermischt werden. Typischerweise besteht das Labskaus neben Rindfleisch auch aus Zwiebeln, zerstampften Kartoffeln und Roter Bete. Der Roten Bete sei Dank, leuchtet Labskaus meist in kräftigem Pink.


ALT HELHOLÄNDER FISCHERSTUBE

In direkter Nähe zum Fischmarkt liegt die gediegene Alt Helgoländer Fischerstube. Das Traditionslokal versorgt seine Gäste mit niveauvoller norddeutscher Küche. Entsprechend findet sich auch ein „Seemanns Labskaus“ mit Spiegeleiern und kalter Beilage (14,90 Euro) auf der Karte. Eine Probierportion für Zaghafte (7,80 Euro) steht auch bereit.

Fischmarkt 4 a-c (Altona-Altstadt), Telefon 319 46 96, Mo-So 12–22 Uhr (Küche); www.altehelgolaenderfischstube.de

ANNO 1905

In dem urigen Gasthaus aus der Gründerzeit nahe Bahnhof Holstenstraße wird ein köstliches original Hamburger Labskaus mit Spiegelei, Roter Bete und Rollmops (12,90 Euro) serviert – ganz ohne Touris. Klassischer geht es kaum.

Holstenplatz 17 (Altona), Telefon 439 25 35, do-Mo 17–22, Di-Mi 16.30–22 Uhr (Küche); www.anno1905.de

BRODERSEN

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My family and I had some great German and Seafood at a restaurant in Hamburg. To start off, we shared the traditional German dish called “Labskaus” (Hashed Beef And Potato Stew with Mather Hearing, Fried Egg, Beetroot And Pickled Cucumber On The Side). I have been wanting to try this dish for a while, and even though it may not look to appetizing, it tasted very good. For my main dish, I had the Helgoland Fish Pot (Various Fish Fillets, Steamed In A Light Wine Wine-Cream Sauce with Shrimps And Vegetables). I really enjoyed this dish, even though I did not expect this to be like a stew. The white wine sauce was delicious. My one complaint however, was that there where not any shrimp in the stew. My dad had the Cutter Plaice “À La Finkenwerder” (Panfried On Baconbits, with Lettuce In Cream Sauce And Homefried Potatoes). My dad’s fish was cooked perfectly, and he let me try some of the baconbits, which added a nice texture to the soft fish, and tasted amazing. My mom also enjoyed her dish, the Sole Filet “À La Müllerin (with Cucumber Salad And Parslied Potatoes). For dessert, I had the Walnut Ice Cream with Whipped Cream And Egg Liquor, which was delicious. Another great german meal, and I am excited for more to come! #ParkersFoodAdventures#Yum#DarlingFoodies#GoodFood#SpoonUniversity#CCSpoon#FoodPorn#Food#Tasty#ILoveFood#Aesthetic#FoodNetwork#OneNationUnderFood#Yummy#FoodWorldReview#InstaGood#BuzzFeedFood#GoodEats#Foodstagram#FoodBlog#TasteMadeMeDoIt#Delicious#HuffPostTaste#Foodie#BuzzFeast#Food#EatingForTheInsta#LikeFood#FoodPhotography#FoodBlogger

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Das Brodersen residiert im Souterrain einer prächtigen Jugendstilvilla mit großer Außenterrasse. Hier kommt – neben anderen frischen Produkten aus der Region – Labskaus in bester hanseatischer Tradition aus gepökeltem Rindfleisch mit Spiegelei und Matjes, Roter Bete und Salzgurke (14,50 Euro; kleine Portion 7,50 Euro) auf den Tisch.

Rothenbaumchaussee 46 (Rotherbaum), Telefon 45 81 19, So-Fr 12–23, Sa 17–23 Uhr (Küche); www.restaurant-brodersen.de

DAS SEEPFERDCHEN

Das Labskaus mit Corned Beef vom Galloway-Rind mit Roter Bete, Wachtelei, Heidekartoffeln und Matjes (11,60 Euro) schmeckt im Seepferdchen besonders fein. Da wird sogar die schöne Location, ehemalige Lagerhalle des Alten Fischmarkts, zur Nebensache.

Große Elbstraße 212 (Altona-Altstadt), Telefon 38 61
67 49, Mo-Fr 12–15, 18–22, Sa 18–22 Uhr; www.das-seepferdchen.de

FEUERSCHIFF lV13

An Bord des Feuerschiffs im City Sporthafen in der Neustadt kommt ein hervorragendes „Kapitänslabskaus“ (14,50 Euro) aus der Kombüse. Zauderern sei die Hamburger Vorspeisen-Variation für zwei Personen (19,50 Euro) ans Herz gelegt: Grützwurst mit Röstzwiebeln, Lachstatar und Matjesfilet auf Pumpernickel, ein kleines Nordseekrabbenbrot und Labskaus mit Wachtelei beschwören ein umfassendes kulinarisches Stimmungsbild.

City Sporthafen, Vorsetzen (Neustadt), Telefon 36 25 53, Mo-Sa 11–1, So 9–1 Uhr; www.das-feuerschiff.de

KLEINHUIS

Gepostet von Kleinhuis Hotel Baseler Hof Hamburg am Mittwoch, 2. August 2017

Koch Ignace Vandycke gibt dem Klassiker einen modernen Anstrich. Sein Labskaus kommt in ansehnlichen Teigtaschen im Räucherfisch-Sud mit Senfgurken-Relish (14,50 Euro) auf den Tisch. Pfiffig! PS: Auf der Webseite hat der Küchenchef ein Rezept des klassischen Labskaus zum Nachkochen veröffentlicht.

Fehlandtstraße 26 (Neustadt), Telefon 35 33 99, Mi-Sa 17–23.30 (Küche); www.weinrestaurant-kleinhuis.de

OLD COMMERCIAL ROOM

Laut Helmut Schmidt gibt es hier das beste Labskaus der Stadt. Promi-Wirt „Buttje“ Rauch hat es ihm einst sicher persönlich an den Tisch gebracht. In überladener Pub-Atmosphäre am Michel wird das Essen entweder als Hauptgericht mit zwei Spiegeleiern, Roter Bete und Elbländer Gurke (16,90 Euro) oder für die Anfänger als warme Vorspeise (9,90 Euro) angeboten. Wer hier Labskaus isst, bekommt das sogar zertifiziert.

Englische Planke 10 (Neustadt), Telefon 36 63 19, Mo-Do 15–24, Fr-So 12–24 Uhr; www.oldcommercialroom.de

RESTAURANT PORT

Im Restaurant des Hotel Hafen Hamburg können Gäste den norddeutschen Klassiker stilecht mit Blick auf die St. Pauli Landungsbrücken genießen. Das Labskaus (Foto oben) schmückt sich mit gebratenen Jakobsmuscheln und gebackenem Wachtelei (klein 12 Euro, groß 16 Euro). Geheimtipp: Sich hinterher noch ein kühles Blondes in Willi’s historischer Bierstube genehmigen – die gemütliche Seefahrerkneipe ist dem Hotelgründer Willi Bartels gewidmet.

Seewartenstraße 9 (St. Pauli), Telefon 31 11 30,
Mo-So 12–23 Uhr; www.hotel-hafen-hamburg.de

SCHIFFERBÖRSE

Das Ambiente ist maritim, die Einrichtung besteht teils aus originalen Schiffsteilen. Das Restaurant bleibt auch kulinarisch der hanseatischen Tradition treu. Das Labskaus mit Rollmops, Roter Bete, Gewürzgurke und Spiegeleiern ist als kleine Portion für 8,70 Euro zu haben. Besser aber man bestellt gleich eine große für 13,90 Euro – es lohnt sich.

Kirchenallee 46 (St. Georg), Telefon 24 52 40, Mo-so 11.30–23 Uhr; www.schifferboerse-hamburg.de

VLET

Dieses Restaurant serviert Hamburger Küche auf hohem Niveau. Das hiesige Labskaus 2.0 (24 Euro) besteht aus glasierter Rinderbrust, Rauchsalz, Gewürzgurkensauce, Bete-Kartoffelstampf, selbst gemachtem Matjes und Knusperzwiebeln. Das klingt nicht nur besonders, es schmeckt auch so!

Am Sandtorkai 23–24 (Hafencity), Telefon 334 75 37 50, Mo-Sa 18–24 Uhr; www.vlet.de


Essen+Trinken 2017/18 Dieser Text ist ein Auszug aus SZENE HAMBURG ESSEN + Trinken 2017/2018. Das Magazin ist zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!

 

 

 

 

 

 



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