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Top 10 – Auf diese Events freuen wir uns im Juli

Konzert-Dinner, Videokunst, Open-Air: Der Juli hält wieder tolle Events bereit – auf diese zehn freuen wir uns besonders

Foto: Gesche Jäger

 

1) Circus Theater Roncalli – Zirkus der Träume

Das Gastspiel des Circus Theater Roncalli in Hamburg neigt sich langsam dem Ende zu. Noch bis zum 14. Juli gastiert der Zirkus der Träume mit seinem neuen Programm „Storyteller: Gestern – Heute – Morgen“ in der Stadt. Innovativ und fantastisch: Tiere als Hologramme entern die Manege, atemberaubenden Artistik, charmante Clowns zum Kaputtlachen. Und das unter dem Dach des nostalgischen Zirkuszeltes. Fast drei Stunden lang werden die Besucher in eine andere Welt entführt – genau so geht Zirkus. / HED

Circus Theater Roncalli: 4.7., Moorweide, 15:30+20 Uhr

Circus-Theater-Roncalli-c-www.roncalli.de

Foto: www.roncalli.de


2) Here We Are Today – Foto- und Videokunst

Bei der heutigen Führung kann man nicht nur die Kuratorin der Ausstellung „Here We Are Today“ treffen, die beleuchtet, wie Fotografie und Video auf unsere Welt blicken, sondern mit Kathrin Baumstark gleichzeitig auch die neue Museumsdirektorin des Bucerius Kunst Forums kennenlernen. Gezeigt werden in der Schau, mit der gleichzeitig auch der neue Standort eröffnet wird, Werke von Shirin Neshat, Andreas Gursky, Hito Steyerl und zwölf weiteren internationalen Künstlern. / SD

Here We Are Today: 8.7., Bucerius Kunst Forum, 18 Uhr

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Foto: Ulrich Perrey 


3) The Cure – Eine filmische Musikreise

Live sind The Cure eine Macht. Im Juli 2018 gaben die kultigen Briten im Londoner Hyde Park eine besonders eindrucksvolle Performance ab: Sie feierten 40 Jahre Bandgeschichte. Ihr langjähriger Weggefährte Tim Pope zeichnete das Spektakel in 4K auf. In den Zeise Kinos ist der daraus entstandene, sound- und bildgewaltige Dokumentarfilm „The Cure – 1978-2018 Live in Hyde Park“ heute einmalig zu sehen. Eine 135-minütige Musikreise mit 29 großen Cure-Songs. / MAS

The Cure: 11.7., Zeise Kinos, 20 Uhr

The-Cure


4) Richie Ros live – Dinner mit Konzert

Musikalische Sommerpause in der Elbphilharmonie gleich große Leidenszeit im berühmtesten Konzerthaus der Stadt? Nix! Der Monat Juli sowie Anfang August sind pickepackevoll mit Top-Events im Störtebeker Restaurant Beer & Dine. Beim dortigen „Dinner mit Konzert“ gibt es an ausgewählten Terminen ein Überraschungsmenü in drei Gängen sowie dienstags bis freitags Live-Künstler, etwa den irischen Singer/Songwriter Richie Ros, der heute mit seiner Gitarre im Lokal aufschlägt. / EBH

Dinner mit Konzert: 12.7., Störtebeker Restaurant, 18-21 Uhr

Richie-Ros-c-Kelby-Guilfoyle

Foto: Kelby Guilfoyle 


5) Join-The-Difference-Party – Open-Air fürs elektronische Tanzbein

Der Arno-Schmidt-Platz vor der Bücherhalle am Hauptbahnhof hat sich in diesem Jahr zur festen Open-Air-Location gemausert. An den Treppen zum Hühnerposten wird mit fetten Bässen und herrlich ungestört das elektronische Tanzbein geschwungen. Heute mit einer weiteren Ausgabe der Join-The-Difference-Party und dem Mannheimer Nick Curly, Kopf des Underground-Labels 8bit und herausragender Act der weltweiten House- und Technoszene. / OMA

Join-The-Difference-Party: 13.7., Arno-Schmidt-Platz, 19 Uhr

Join-The-Difference-Nick-Curly


 6) Theater ohne Grenzen – Eine „Lebensreise“ im Sprechwerk

Inklusion auf der Theaterbühne: Seit 2007 erarbeiten Menschen mit und ohne Behinderung aus Hamburg, der Schweiz und Russland im Rahmen des Festivals „Theater ohne Grenzen“ gemeinsam ein Theaterstück – nach der letzten Premiere im Ernst Deutsch Theater präsentiert die Gruppe ihre neue, dreisprachige Inszenierung dieses Jahr erstmals im Sprechwerk. Die insgesamt 30 Ensemblemitglieder verarbeiten dabei Erinnerungen, gute und schlechte Momente zu einer theatralischen „Lebensreise“. / SHE

Theater ohne Grenzen: 15.7., Hamburger Sprechwerk, 19.30 Uhr

Theater-ohne-Grenzen-c-Gesche-Jaeger

Foto: Gesche Jäger


7) Apocalypse Now – Im „Final Cut“

Laut American Film Institute ist Francis Ford Coppolas „Apocalypse Now“ einer der 100 besten Filme überhaupt; 1979 wurde er mit drei Golden Globes ausgezeichnet und für acht Oscars nominiert. Nun wurde das meisterhafte, visionäre Antikriegs-Epos mit Marlon Brando in der Hauptrolle aufwendig restauriert – von Coppola höchstselbst. „Apocalypse Now – Final Cut“ ist heute in der Astor Film Lounge zu sehen: in 4K und mit Dolby-Atmos-Sound und 183 Minuten lang. / MAS

Apocalypse Now: 15.7., Astor Film Lounge, 20.15 Uhr

Apocalypse-Now-c-Studiocanal

Foto: Studiocanal


8) Knust Acoustics – Unplugged-Musik auf dem Lattenplatz

Gibt Schlimmeres, als Live-Musik unter freiem Himmel zu erleben und das auch noch zu Spottpreisen. Die Knust Acoustics machen genau das möglich. An ausgewählten Abenden (bis 28.8.) spielen drei Künstler jeweils 30-minütige Sets und präsentieren ihre Songs im musikalisch reduzierten Gewand. Heute auf der Bühne: die Sängerin und Songschreiberin Lina Maly (Foto), die Indie-Popper Me & Reas sowie die DIY-Truppe Odeville. Eintritt: 5 Euro (Kinder, Jugendliche unter 18 Jahren und sozial Bedürftige müssen nichts zahlen). / EBH

Knust Acoustics: 24.7., Knust Vorplatz, 18 Uhr

Knust-Acoustics-Lina_Maly-c-Mightkillya

Foto: Mightkillya


9) Too Many Zooz – Brass-House im Mojo Club

Matt Doe, David Parks und Leo Pellegrino sind zusammen Too Many Zooz und nennen das, was sie zunächst in New Yorks Subway-Stationen vorstellten und mittlerweile weltweit auf großen Bühnen spielen, schlicht: Brass-House. Jazz, Funk, Punk, Swing – alles dabei, und zwar so geschickt miteinander verknüpft, dass die Zooz einen nicht ganz unprominenten Fürsprecher haben: Questlove von The Roots. / EBH

Too Many Zooz: 24.7., Mojo Club, 20 Uhr

Too-Many-Zooz


10) Slamville – Geschichtenerzähler auf dem MS-Artville-Gelände

Das Slamville geht in die vierte Runde! Auf dem Gelände des MS Artville in Wilhelmsburg versammeln sich auch dieses Jahr wieder die besten Poetry Slammer und Literaten Deutschlands zum gemeinsamen Wortspielfest. Und mit „die besten“ sind auch wirklich die besten gemeint. Das Line-up kann sich sehen lassen: Heinz Strunk, Sophie Passmann, Felix Lobrecht, Patrick Salmen, Svenja Gräfen, Stefanie Sargnagel und viele mehr erzählen auf der Grünfläche am Hafen ihre Geschichten und Gedanken. / IGA

Slamville: 27.7., Reiherstieg Hauptdeich / Ecke Alte Schleuse, ab 14 Uhr

Slamville-Sophie-Passmann-c-Asja-Caspari

Foto: Asja Caspari


Szene-Hamburg-Juli-2019-CoverDiese Texte stammen aus SZENE HAMBURG, Juli 2019. Titelthema: Schmelztiegel St. Georg.
Das Magazin ist seit dem 27. Juni 2019 im Handel und zeitlos im 
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Top 10 – Das sind die schönsten Grillplätze in Hamburg

Zu einem gelungenen Sommertag gehört grillen einfach dazu. Welche Orte in Hamburg sich perfekt für einen Grillausflug eignen, erfahrt ihr in unserer Top-10-Liste

Text: Anne Guttmann
Foto (o.): Samuel Zeller via Unsplash, Symbolbild

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung – zuletzt aktualisiert 7/2019

 

1) Alsterwiese Schwanenwik

An der Schwanenwikwiese direkt an der Außenalster treffen sich viele Grillbegeisterte, denn sie bietet ein Stückchen Natur mitten in der Stadt. Von hier aus sieht man nicht nur Segler und Ruderer über Alster schippern, sondern hat auch einen wunderbaren Panoramablick auf Hamburg. Die Schwanenwik ist eine zwischen St. Georg und der Uhlenhorst gelegene Straße, die zum Alstervorland gehört. Ihren Namen hat sie von den sich dort tummelnden Schwänen, aber auch viele andere Wasservögel fühlen sich dort wohl.

Alsterwiese Schwanenwik

 

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2) Altonaer Volkspark

Dieser Park ist stolze 105 Jahre alt und Hamburgs größte öffentliche Grünfläche. Weil er so groß ist, ist der Volkspark auch an Wochenenden ein beliebtes und ruhiges Ausflugsziel. Sein Zentrum, die große Wiese, bietet viel Platz zum Grillen sowie einen Biergarten. Erkunden lassen sich hier außerdem der an der Stadionstraße gelegene Dahliengarten mit über 11.000 einzelnen Blumen. Bei Spaziergängen finden Besucher hier auch einen Waldlehrpfad, einen Kletterturm, einen Kinderspielplatz mit Seilbahn, einen Bolz- und Minigolfplatz. Der Volkspark Altona lohnt sich also nicht nur für Grillausflüge, sondern ist auch ein Ort, der einfach entdeckt werden will.

Altonaer Volkspark


3) Elbpark Entenwerder

Der Elbpark Entenwerder ist nicht weit von der Stadt entfernt, doch für viele noch ein Geheimtipp. Die ehemalige Zollstation für Binnenschiffe ist seit 1997 eine naturbelassene Parkanlage direkt an der Elbe, die unter anderem von der S-Bahn Rothenburgsort gut zu erreichen ist. Auch ein kleiner Fahrradausflug durch die HafenCity führt schnell ins Grün des Parks. Direkt am Elbufer schwimmt außerdem das Café Entenwerder 1 auf einem Ponton. Schon von weitem fällt der goldene Pavillon aus gelochtem Messing auf: ein zu einem Restaurant umgebautes Kunstwerk mit drei Ebenen, das 16 Meter in die Höhe ragt.

Elbpark Entenwerder

 

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4) Elbstrand Övelgönne

Bei heißen Temperaturen verspricht der Elbstrand in Övelgönne angenehme Abkühlung – und auch das Grillen ist in ausgewiesenen Bereichen erlaubt. Dafür kann man mit der Fährlinie 62 in Richtung Neumühlen direkt von den Landungsbrücken an den Strand fahren, und nach ein paar entspannten Stunden erholt in die Stadt zurück. Zugegeben: Der Elbstrand ist so beliebt, dass hier gerade an Wochenenden einiges los ist. Damit sich wirklich ein Urlaubsgefühl einstellt, bieten sich Ausflüge unter der Woche an oder früher am Tag.

Elbstrand Övelgönne

 

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5) Hammer Park

Mitten im dicht besiedelten Wohngebiet Hamm-Nord liegt der Hammer Park. Auf den weitläufigen Rasenflächen ist für alle genug Platz, um beim Grillen oder anderen Aktivitäten vom Stadtstress abzuschalten, zum Beispiel auf den großen Liegewiesen. Besucher können sich die Zeit beim Tischtennis, Minigolf und Schach vertreiben oder dem Kräuter- und Heckengarten einen Besuch abstatten.

Hammer Park

 

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6) Haynspark

Direkt am Alsterufer in Eppendorf befindet sich der Haynspark, in dem Besucher auf den ausgewiesenen Plätzen grillen dürfen. Im Bootshaus direkt im Park können sie sich aber auch Ruder- und Tretboote ausleihen oder im Kajak eine Alsterrunde drehen. Für die Erfrischung der Kinder sorgt ein Planschbecken. Ein besonderer Ort im Park ist der Monopteros, ein Steinpavillon nach antikem griechischem Vorbild, in dem manchmal sogar ein Streichquartett spielt.

Haynspark


7) Michelwiese

Wer in Hamburg Ruhe sucht, ist in der Neustadt eigentlich nicht richtig – doch die Wiese unterhalb der Kirche St. Michaelis verspricht überraschend viel Erholung, direkt zwischen der Kirche und dem Verlagshaus Gruner + Jahr. Das Beste: Es ist ausdrücklich erwünscht, hier zu grillen. Dafür hat die Stadt eigene Grillstationen eingerichtet. Für einen Euro können Hungrige einen Elektrogrill zehn Minuten lang benutzen. Wer Glück hat, kann sein Essen genießen, wenn der Sonnenuntergang den Hafen in rotgoldenes Licht taucht.

Michelwiese

 

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8) Öjendorfer Park

Im Osten Hamburgs befindet sich der drittgrößte Park der Stadt. In seinem Zentrum liegt der Öjendorfer See, der mit einem Sandstrand und zwei Badestellen immer einen Ausflug wert ist – und sogar doppelt so groß ist wie die Binnenalster. Am See finden Besucher einen Kiosk, Grillplätze und einen Spielplatz sowie Toiletten, Duschen und kostenlose Parkplätze. Mit Kindern kann man hier zum Beispiel Zeit beim Ponyreiten oder Minigolfspielen verbringen.

Öjendorfer Park


9) Rissener Kuhle

Früher wurde in der hier Kies abgebaut – heute bietet die Rissener Kuhle viel Platz für Grillfeste mit der Familie oder mit Freunden. Besucher grillen entweder mit mitgebrachten Utensilien, vor Ort gibt es aber auch vier eingemauerte Grills und Feuerstellen, die jedem zur Verfügung stehen. Mitten im Wald erstreckt sich eine riesige Spiellandschaft für die Kleinen, und die Größeren spielen auf dem Bolzplatz oder den weitläufigen Rasenflächen. Toiletten sind ebenso vorhanden wie Müllbehälter.

Rissener Kuhle


10) Stadtpark

Der Stadtpark gehört einfach zu den Klassikern unter den Grillorten in Hamburg. Auf den weitläufigen Flächen des Parks findet man fürs Familiengrillen, die große Geburtstagsfete oder das aufregende Date das passende Plätzchen, um seine Picknickdecke auszubreiten. Die zwei ausgewiesenen Grillzonen, Festwiese und Liegewiese, sind nicht unbedingt ein Geheimtipp, aber gehören mit den vielen gut gelaunten Menschen im Sommer einfach zu Hamburg.

Stadtpark

 

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Ein Beitrag geteilt von Simone Deckner (@frlfuchs) am


Wichtig beim Grillen in Hamburg:

Nicht überall in Hamburg ist Grillen erlaubt. Um die Natur zu erhalten, gibt es ausgewiesene Zonen, in denen das Grillen erlaubt ist. Der Grill muss mindestens 50 Zentimeter über dem Boden und weit genug entfernt von Bäumen und Sträuchern stehen. Offene Grill- und Feuerstellen sind verboten. Wichtig ist auch, die abgekühlte Kohle nach dem Grillen in dafür vorgesehene Behältnisse zu geben oder mit Wasser komplett zu löschen und dann zu entsorgen.


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Top 10 – Die besten Hamburger Restaurants bei Unverträglichkeiten

Unverträglichkeiten – Man kann darüber denken, was man will. Wenn es drauf ankommt, haben wir die verheißungsvollsten Adressen für einen gluten- und laktosefreien Restaurantbesuch in petto.

Text: Christin Siegemund
Beitragsfoto: Philipp Schmidt

1. Vietnamesisches Streetfood – Ban Canteen

Etwas versteckt, zwischen Schanze und Rindermarkthalle, liegt dieses vietnamesische Streetfood- Restaurant: die Ban Canteen. Ein großer, luftiger Raum wirkt mit seinen meterlangen Metalltischen sehr einladend. An heißen Tagen sitzt man hier sehr nett bei geöffneten Fenstern. Und wenn man das rege Treiben am Pferdemarkt beobachtet, könnte man meinen, irgendwo im Gewusel einer asiatischen Kleinstadt zu sein. Die authentische Asiaküche ist beliebt, besonders um die Mittagszeit. Kein Wunder: Vietnamesisches Streetfood, wie die unaussprechliche Pho Bo, die leichten und veganen Summer Rolls, Glasnudelsalate oder Bao Burger sind derzeit absolutes Trendfood.

Obwohl Läden wie dieser wie Pilze aus dem Boden schießen, ist die Ban Canteen irgendwie anders, irgendwie besonders echt, besonders frisch und besonders lecker. Und damit eine Empfehlung. Die Portionen sind reichlich, der Eistee selbst gemacht und ohne Zucker. Auch die Speisen kommen ohne Zusätze und Geschmacksverstärker aus.

Bitte unbedingt probieren: die Deep Fried Squids vorweg, die Frühlingsrollen- Bowl danach und hinterher einen vietnamesischen Kaffee, wahlweise warm oder auf Eis. Dieser kommt aber nicht etwa aus Vietnam, sondern aus dem Elbgold um die Ecke und ist eine besondere Röstung extra für die Ban Canteen. Nicht nur die Zubereitung am Tisch sieht spektakulär aus, er schmeckt wahnsinnig lecker und ist mit seiner Süße ein toller Nachtischersatz. Den sollten Sie aber natürlich trotzdem essen, denn es wäre einfach zu schade, die Ban-Bao-Bällchen zu verpassen. Die sind zwar ziemlich süß, dafür aber echt gesund und ein Snack fürs Gewissen.

Beim Grünen Jäger 1 (St. Pauli); www.bancanteen.com

 

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2. Glutenfreier Italiener – Das Rudolph’s

Bitte erwarten Sie hier nicht den kleinen Italiener um die Ecke. Obwohl ein Eckrestaurant, sollte man bei einem Besuch im Rudolph’s in der HafenCity sein Bild vom klassischen Italiener überdenken. Groß ist der Raum, über zwei Etagen, sehr modern und schlicht. Rot-weiß karierte Tischdecken gibt es hier nicht, dafür große, rote Lampen und eine Terrasse mit Blick auf den Lohsepark. Ob Sie für einen schnellen Businesslunch herkommen, gerade zu Besuch in Hamburg sind oder abends einen Tisch reservieren: Die Karte liest sich abwechslungsreich und edel. Die Speisenauswahl ist groß, aber übersichtlich, und macht sowohl Veganer als auch Gäste mit Unverträglichkeiten glücklich. Das Menü unterteilt sich in Rudolph’s „Specials“ mit Sepia Fettuccine und „Classics“, bei denen die Klassiker Bruschetta und Saltimbocca zu finden sind – alles frisch und in Marktqualität.

Für alle, die wegen der Pizza herkommen: Die gibt es wahlweise glutenfrei und mit laktosefreiem Mozzarella oder komplett ohne tierische Zusätze. Der Service ist typisch italienisch freundlich und gelassen. Bringen Sie ein wenig mehr Zeit mit, bei vollem Haus könnte es sein, dass Sie auf Ihr Essen länger warten müssen. Aber wie heißt es? In der Ruhe liegt die Kraft und in Italien trifft man sich, um zusammen zu sein!

Poggenmühle 5 (HafenCity); www.rudolphs-hamburg.de

 

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3. Essen im Omakase-Style – Die gute Botschaft

Hier macht die Küche, was sie will – und das soll sie auch gerne tun. Und man kann den Köchen dank der offenen Küche genauestens bei der Arbeit zuschauen. Diese vollbringen Großartiges, genau wie der Service. Aber fangen wir von vorne an: Der Laden wirkt riesig, auch durch die Fensterfront. Dennoch ist es gemütlich, tags wie abends, und irgendwie kommt der bekannte Mälzer-Stil durch, obwohl die Einrichtung anders ist als in der Bullerei.

Wir werden sofort herzlich empfangen und die Bedienung weicht nicht mehr von unserer Seite. Außerdem weiß die Dame bestens Bescheid, informiert uns über alles, denn hier gibt es keine Speisekarte, höchstens eine Getränkekarte (die man aber auch nicht braucht, weil man einfach den Drink des Tages bestellt) und ein Omakase-Menü. Sprich: Ein japanisch inspiriertes Menü in fünf Gängen mit Fokus auf Fisch, wahlweise vegetarisch und auf Nachfrage glutenfrei. Es ist alles dabei, nur keine unnötigen Kohlenhydrate. Mälzer-Fans werden dieses Restaurant lieben. Die Gute Botschaft ist übrigens auch für Kaffee und Kuchen nach einem Alsterspaziergang ein perfekter Anlaufpunkt.

Alsterufer 3 (Rotherbaum); www.dgb.hamburg

 

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4. Frühstücken bis zum Mittagessen – Moki’s Goodies

Kennen Sie ein Lokal in Hamburg, das ausschließlich Frühstück serviert? Nein? Das könnte sich jetzt ändern. Im Moki’s goodies gibt es nichts anderes als Frühstück oder das, was sich zum Frühstück essen lässt. Von außen betrachtet denkt man, das Moki’s sei eines von vielen kleinen Cafés in Hoheluft. Ein Blick hinter die Türschwelle zeigt jedoch, dass dieses Café so klein gar nicht ist – und irgendwie auch ungewöhnlich erscheint.

Zum Beispiel gibt es hier keinen Kaffee und Kuchen im klassischen Sinne. Also, den gibt es auch, aber nicht ausschließlich. Und schon gar nicht zur Kaffeezeit. Allerspätestens zur (späten) Mittagsstunde ist hier nämlich Schluss. Und so werden die Türen unter der Woche um 14 Uhr und am Wochenende erst um 16 Uhr geschlossen. Langschläfer sind eingeladen, mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag zu starten. Von Acai-Bowl über Porridge, Pancake-Waffel (!), Rührei bis einem herzhaften Shakshuka gibt es hier alles, was das Herz begehrt. Und Kuchen, hausgemacht nach alten Familienrezepten.

Alternativ gibt es vegane Energy Balls sowie riesige und leckere Kekse, Bars, Granola und vieles mehr. Der Kaffee kommt von „um die Ecke“ aus der Elbgold-Rösterei und die Milch vom Hamburger Milchhof. Wer keine Kuhmilch mag oder verträgt, kann alternativ Hafermilch bestellen. Oder Tee. Allgemein wird hier aus dem ganzen Vegan-Hype gar kein großes Ding gemacht. Das ist sympathisch und entspannt. Das Angebot steht eben einfach auch auf der Karte. Entspannter lässt es sich nicht in den Tag starten.

P.S.: Hunde und Kinderwagen sollte man hier bitte Zuhause lassen.

Eppendorfer Weg 171 (Hoheluft-West); www.mokisgoodies.de

 

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5. Die beste Poké Bowl der Stadt mit Alsterblick – Monkey Beach

Der Hype um die Poké Bowl reißt nicht ab. Überall werden neue Poké Stores eröffnet. Das haben sich auch die Gründer von Kailua Poké zu Herzen genommen und dann mal eben das Monkey Beach eröffnet. Und siehe da – seit dem ersten Tag steppt im ehemaligen Fiedlers am Alsteranleger Mühlenkamp, in dem ein Gastrokonzept nach dem anderen scheiterte, der Bär – äh, Affe. Hier trifft sich, wer cool ist oder einfach nur frischen Fisch essen will.

Apropos cool: das ist auch die Location. Nachdem man die steile Treppe hinunter auf den Steg geschafft hat, ist man am Wasser und in einer anderen Welt. Chillige Beats wabern durch die Luft, Palmen, Loungemöbel, hübsche Menschen – alles Instagram-tauglich. Genau wie die Poké Bowls, die auf Reisbasis mit Toppings serviert werden. (Die Betonung liegt übrigens auf dem E.) Bitte probieren: die Thunfisch-Bowl mit Ananas, Möhren, Algen und Gurke. Sieht gut aus und schmeckt sogar spektakulärer, als sie aussieht. Wer nicht gerade mit seinem Schwimmeinhorn oder SUP-Board kommt, kann auch den Alsterdampfer zur Anreise nutzen. Für eine breite Auswahl an kühlen Drinks ist gesorgt.

Auf der Speisekarte stehen in Kailua-Manier lediglich fünf Bowls: mit Fisch, Fleisch oder Gemüse. Auf Anfrage gibt es auch eine glutenfreie Sojasauce. Wer Extrawünsche hat, kann selbst kombinieren. Hört sich nach einer Sommer- Location an? Im Winter geht’s dann hoch in den verglasten Schlauch.

Hofweg 103 (Uhlenhorst)

 

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6. Bestes Sushi der Stadt – Ono by Steffen Henssler

Wenn man an Essen mit Unverträglichkeiten denkt, hört sich das erst einmal sehr kompliziert an. Muss es aber nicht. Der beste Beweis dafür ist das Ono. Solange es sich „nur“ um eine Gluten-Unverträglichkeit handelt, ist man im Ono sehr gut aufgehoben. Der Inhaber ist kein geringerer als Steffen Henssler und bekannt für das beste Sushi der Stadt.

Wem der Weg an die Große Elbstraße zu weit ist oder wer nicht im Liefergebiet des Lieferservice „Henssler at home“ wohnt, dem ist mit Steffen Hensslers zweitem Laden, dem Ono, bestens geholfen. Auch wenn man beim Essengehen auf die Zutatenliste schauen muss: Reis, genau wie Fisch, kommt von Haus aus ohne Weizen aus, und die Sojasauce gibt es auf Nachfrage glutenfrei. Gott sei Dank gilt das auch für den Wein. Fertig ist ein perfekter Abend, Lebensmittelallergie hin oder.

Auch Veganer und Vegetarier werden auf der Karte fündig: Selbstverständlich gibt es eine kleine Auswahl an fisch- und fleischfreien Vorspeisen und Sushi. Auch auf der Dessertkarte findet sich mit Sicherheit etwas Passendes. Wie wäre es zum Beispiel mit dem „Blumentopf “ (Erdbeere, Schokolade, Minze) oder einer japanischen Sweet Bowl (Shisokraut, Joghurt, Pfirsich)? Alternativ wird ein Omakase-Menü angeboten. Übersetzt: Der Koch macht, was er will, ganz allergenfrei.

Lehmweg 17 (Hoheluft-Ost); www.onobysh.de

 

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7. Superfood am Mühlenkamp – Paledo

Kleine Vorwarnung: Hier ist es meistens rappeldickevoll, was daran liegen könnte, dass das Paledo recht klein ist. Aber auch im Sommer, wenn die Bestuhlung draußen größer ist als drinnen, findet man hier nur schwer ein Plätzchen. Obwohl laut, weil am stark frequentierten Mühlenkamp gelegen, ist dieses Deli-Konzept ein Highlight. Hier gibt es Superfood vom Feinsten: frisch und selbstverständlich komplett frei von Zusatz- oder Aromastoffen.

Willkommen ist man hier den ganzen Tag. Ob morgens zum Frühstück auf eine Chocolate- Bowl, Porridge, Pancakes oder Eierspeisen, oder mittags auf einen Salat, eine kalte oder warme Bowl oder ein belegtes Brot – reichhaltig belegt mit Lachs, Avocado oder Ziegenkäse, auf Wunsch auch glutenfrei. Vegan oder vegetarisch ist grundsätzlich kein Problem – das Hauptkonzept aber ist Paleoküche. Das bedeutet, dass wie in der Steinzeitküche keine verarbeiteten Lebensmittel verwendet werden.

Den ganzen Tag gibt es gesunde und leckere Smoothies. Mein Highlight im Sommer: die „Fruit Bomb“ mit Kokosmilch. Im Winter bleibe ich dann doch lieber bei einer Matcha Latte oder einer goldenen Milch mit Kurkuma. Dazu einen kleinen, hausgemachten Snack, wie zum Beispiel einen Energy Ball, ein gesundes Snickers oder Bounty – natürlich komplett vegan, ohne Zucker und Gluten – und mein Nachmittag ist gerettet. Übrigens: Das hauseigene Brot gibt es auch zum Mitnehmen oder man bestellt es sich nach Hause.

Mühlenkamp 1 (Winterhude); www.paledohamburg.de

 

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8. Ayurvedischer Balsam für den Magen – Tassajara

Wer ins Tassajara kommt, betritt eine andere Welt. Von außen sieht das Restaurant an der Kreuzung Eppendorfer Landstraße und Eppendorfer Baum recht unspektakulär aus und gilt in manchen Kreisen als „Insider“. Für Liebhaber der ayurvedischen Küche und Menschen mit Gluten-Unverträglichkeit, ist es schon lange kein Geheimtipp mehr. Und das bereits seit mehr als 40 Jahren.

In dem familiengeführten Restaurant steht das Gemüse im Mittelpunkt. Fleischliebhaber sollten also vielleicht besser woanders hingehen. Oder einfach mal Neuland wagen, um garantiert überrascht zu werden und festzustellen: Es braucht nicht immer Tier. Die Auswahl auf der Tageskarte ist riesig: Neben einer ungewöhnlichen Vorspeisen- und Rohkostkarte gibt es eine Hauptspeisenkarte, die mit Attributen wie leicht, fettarm und ballaststoffreich eine Orientierung gibt. Und sogar glutenfreie Pasta stehen auf dem Programm.

Lassen Sie aber unbedingt noch Platz für den Nachtisch. Auch hier zeigt sich die ayurvedische Küche, die besonders warm für den Bauch ist und nicht nur schmecken, sondern vor allem unserer Gesundheit guttun soll. Besonders zu empfehlen ist das warme Aprikosenmousse mit Mandeln oder der Mohnkuchen mit Honigeis. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die Getränkekarte: Der Orangen-Rosen-Tee und der Yogi-Tee sind eine großartige Alternative zum Espresso. Übrigens: Zucker gibt es hier keinen. Gesüßt wird ausschließlich mit Honig oder Agavendicksaft. Wer hier aus der Tür geht, ist nicht nur satt, sondern ganz bestimmt auch höchst zufrieden.

Eppendorfer Landstraße 4 (Eppendorf); www.tassajara.de

 

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9. Ein Stück Frankreich in Hamburg – Ti Breizh

Am Wochenende reserviert man besser. Ansonsten könnte es passieren, dass Sie mit einem sehr netten, französischen Lächeln wieder hinausgeschickt werden. Nicht einmal Warten würde etwas bringen, denn die Tische sind meistens den ganzen Abend belegt. Für all diejenigen, die eine Reservierung oder Glück haben: Willkommen in der Bretagne. Auch wenn Sie noch nie dort waren, haben Sie nach einem Essen im Ti Breizh ein Gefühl dafür, wie es dort ist. Zumindest von der kulinarischen Seite aus betrachtet.

In Deutschland weit bekannt sind natürlich die französischen Crêpes, die ein echter Franzose allerdings niemals als Hauptspeise wählen würde. Der hauchdünne Pfannkuchen aus Weizenmehl, klassischerweise belegt mit Zucker und Butter, ist in Frankreich lediglich ein Dessert.

Die herzhafte Variante, die Galette, besteht aus 100 Prozent Buchweizenmehl und ist damit automatisch glutenfrei. Üblicherweise wird die Galette mit Käse, Schinken oder Ei belegt. Aber auch Nüsse, Fleisch oder vegetarische Varianten mit Obst und Gemüse kommen im Ti Breizh in die hausgemachten Galettes. Zum Essen wird Cidre getrunken. Den bretonischen Apfelwein gibt es wahlweise im Glas, als Flasche oder in einer Karaffe.

Deichstraße 39 (Altstadt); www.tibreizh.de

 

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10. Gesund, aber auch verdammt lecker – Was wir wirklich lieben

Sehr idyllisch, unter einer großen Markise, sitzt man hier an Tischen auf einer kleinen Terrasse – vornehmlich natürlich zum Essen und Trinken, ein bisschen aber auch um die vorbeiflanierenden Passanten zu sehen und selbst gesehen zu werden. Mitten in der beschaulichen Hegestraße hat das „Was wir wirklich lieben“, ein weiteres Kind der Küchenfreunde in Eppendorf und am Grindelhof, Platz gefunden und ist nicht mehr wegzudenken.

Ob im Sommer auf der besagten Terrasse oder im Winter drinnen – hier lässt es sich gut verweilen, in den Tag starten, nach einer Shoppingtour ausruhen oder einfach sehr gut essen. Täglich gibt es hier gesundes Frühstück bis in den Nachmittag mit Eiern vom eigenen Kastanienhof in der Lüneburger Heide sowie köstlichen Smoothies oder frischem Apfelsaft. Die Äpfel kommen von eigenen Apfelbäumen, selbstredend.

Auf der Karte stehen außerdem Salate, belegte Brote und eine Auswahl an Gemüse. Dazu gibt es wechselnde regionale und saisonale Mittagsgerichte. Oberste Priorität ist hier die Frische der Produkte, gesund und leicht zubereitet. Ob vegan, vegetarisch, glutenintolerant oder fruktoseintolerant: eine Bank für alle Sensibelchen. Für diejenigen, die es dann doch etwas süßer mögen: Der Kuchen, größtenteils auch vegan und glutenfrei, kommt aus Gretchens Villa aus dem Karoviertel und ist ein köstlicher Garant für ein halbwegs gutes Gewissen.

Hegestraße 28 (Hoheluft-Ost); www.waswirwirklichlieben.de

 

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Appetit auf mehr?

Top 8 – Tapas Bars in Hamburg

„Tapa“ ist eigentlich nur das spanische Wort für Deckel, steht aber mittlerweile für kleine Beilagen, die zum Getränk gereicht werden. Die Appetithäppchen sind in der spanischen Esskultur fest etabliert. Und auch aus der Hamburger Gastroszene sind Tapasläden mittlerweile nicht wegzudenken. Das ist unsere Bestenliste.

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung; zuletzt aktualisiert 2/2019
Beitragsfoto: Cyclonebill auf Flickr CC 2.0 (verändert)

1) Avelino Tapas y Vino

Wir Hamburger können von der mediterranen Küche einfach nicht genug bekommen. Im Herzen der Altstadt werden unsere Wünsche erhört. Der kleine, efeuumrankte Laden serviert hausgemachte Gerichte und eine feine Auswahl an Tapas in buntem Ambiente.

Katharinenstraße 31 (Altstadt); www.avelinotapas.de


2) Café Altamira

Das Altamira in Bahrenfeld ist eine Hamburger Institution in Sachen Tapas. Über 70 verschiedenen Tapas, passende Weine, ein großer Wintergarten und ein flinker Service – Atmosphärisch wie kulinarisch ist es nach wie vor eine lohnenswerte Anlaufstelle.

Thomasstraße 4 (Bahrenfeld); www.cafealtamira.de

Bei Altamira gibt es neben Tapas auch eine schöne Weinauswahl. Foto: Altamira

Das Altamira überzeugt mit seiner Weinauswahl. Foto: Altamira

Altamira Tapas in Hamburg Foto: Altamira

Salat mit Avocadocrème… mhh! Foto: Altamira


3) Café Ribatejo

In dem rustikalen Café trifft sich Ottensen zu Wein und Sagres. Grobe Holzbänke und der kalte Steinboden vermitteln eine urige Atmosphäre. Zum Abend hin wird es hier lebendig und die Temperatur steigt. Das kulinarische Angebot besteht aus verschiedenen warmen und kalten Tapas, Fisch, Fleisch und Pasta, die richtig gut schmecken.

Bahrenfelder Straße 56 (Ottensen); www.ribatejo.de

Tapas im Café Ribatejo

Im Café Ribatejo geht’s urig zu.


4) Claudio’s Restaurant & Bar

Von diesen Tapas träumen wir nachts. Neben klassischen spanischen Tapas werden in dem absolut cool eingerichteten Restaurant auch saftige Steaks und weitere Gerichte der mediterranen Küche serviert. Mitten im szenigen Karoviertel finden wir uns im siebten Tapas-Himmel wieder.

Tschaikowskyplatz 2 (St. Pauli); www.claudios.hamburg

Die Tapas von Claudio's gehören zu Hamburgs Top 10. Foto: Michael Kohls

Bei Claudio’s gibt’s nicht nur Tapas, sondern auch Steaks und coole Einrichtung. Foto: Michael Kohls


5) El Iberico

In dem spanischen Tapasrestaurant in Ottensen wird mit dem Besten aus zwei Welten gearbeitet. Die Küche bereitet sowohl traditionelle spanische als auch deutsche Gerichte zu. Neben himmlischen Tapas stehen also auch Doradenfilet und Jacobsmuscheln auf der Karte. Qualität und Geschmack sind top!

Friedensallee 34a (Ottensen); www.el-iberico.com


6) Gil

Das Gil auf St. Pauli ist eine willkommene Alternative zu den klassisch rustikalen Tapas-Läden. In dem schön schlichten Eckrestaurant bereitet Chefkoch Nestor Camps Gil nicht nur traditionelle sondern auch modern interpretierte Tapas zu. So sorgen Artischockenherzen, Lammkottelets und Sardellen für eine gelungene Kombi auf dem Tisch.

Silbersacktwiete 6 (St. Pauli); www.gilhamburg.de

Das Gil ist eines von Hamburgs zehn besten Tapasrestaurants. Foto: Die Tapas von Gil gehören zu den besten in Hamburg. Foto: Alexander Gómez Silva

Das Gil überzeugt auch durch seine erfrischend schlichte Einrichtung. Foto: Alexander Gómez Silva


7) Madrigal

Das Madrigal ist eine ausdrückliche Empfehlung für alle Freunde spanischer Tapas. Die Speisekarte strotzt nur so vor leckeren Kleinigkeiten und landestypischer Kost der iberischen Halbinsel: Rosmarinkartoffeln, kandierter Ziegenkäse, Datteln im Speckmantel, Hühnchen in Limettensauce. Fabelhaft!

Friedensallee 7 (Ottensen); www.madrigal-altona.de


8) Tapas y Más

Das Tapas y Más quillt über vor spanischer Lebensfreude. Es gibt eine große bunte Auswahl an Tapas und leckeren Wein dazu. Das finden wir richtig gut! Die Speisekarte lehrt übrigens, dass die traditionelle spanische Küche nicht nur aus Tapas besteht.

Schanzenstraße 72 (Sternschanze); www.tapasymas.eatbu.com


Diese Topliste stammt aus unserem Gastro Guide. Der Gastro Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019 ist zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Top 10 – Hamburgs Imbisse der etwas anderen Art

Wir lieben den einfachen Snack auf die Hand! Und doch dürstet es uns nach Eigentümlichkeit. Vom Knödel bis zum Reisröllchen hat Hamburg da einiges zu bieten. Hier zeigen wir euch die außergewöhnlichen Imbisse unserer Wahl.

zuletzt aktualisiert 2/2019

1) Alpenkantine

Alpenküche in Hamburg: Knödel, Spätzle und Kuckucksuhr an der Wand machen auch die Nordlichter glücklich. Essen aus den Alpenländern ist das Konzept, die leckeren Schmankerl (Foto oben) gibt es auch zum Mitnehmen.

Osterstraße 98 (Eimsbüttel); www.alpenkantine.de

 

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2) Badshah Imbiss Sweet Center

Günstiges indisches Essen, die Atmosphäre ein wenig schrill. Das Lokal changiert zwischen Imbiss und Restaurant; für 10 Euro wird man super satt.

Bremer Reihe 24 (St. Georg)


3) Edelcurry

„Gourmetbude“ serviert edle Currywurst vom Rind aus norddeutscher Schlachtung und original belgische Fritten. Die Currysoße gibt es in verschiedenen Varianten.

Große Bleichen 68 (Neustadt); www.edelcurry.de


4) Eppendorfer Grillstation

Der Dittsche-Imbiss – muss man mehr dazu sagen? Nur 20 Quadratmeter groß, serviert das Team leckere Currywurst, Pommes und halbe Hähnchen. Gedreht wird nur sonntags, Gäste mit gestreiften Bademänteln kommen öfter rein: „Moin, Ingo!“.

Eppendorfer Weg 172 (Hoheluft-West); www.eppendorfer-grillstation.de

 

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5) Fischfeinkost Delikatessen des Meeres

Der frische Mittagstisch ist eine Wucht, freitags gibt es Pasta mit Meeresfrüchten. Das Geschäft gibt es bereits seit 1895 und ist ein absoluter Geheimtipp, den man leicht übersieht.

Colonnaden 104 (Neustadt)

 

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6) Hummer Pedersen

Mit viel Tamtam wurde endlich der Imbiss des legendären Hummergeschäfts im Glaskasten an der Großen Elbstraße eröffnet. Daniela Niehusen, die Frau vom Chef, serviert wild gefangene Gambas, einen halben gekochten Hummer (täglich frisch aus dem Becken) oder französische Austern (1,85 Euro/Stück).

Große Elbstraße 152 (Altona-Altstadt); www.hummer-pedersen.de

 

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7) Quán Dò – Vietnamese Street Kitchen

Eng, chaotisch, wie in der vietnamesischen Straßenküche. Das Quán Dò bietet Köstlichkeiten an drei Standorten in Hamburg, unbedingt ausprobieren sollte man die Reisröllchen.

Georgsplatz 16 (Altstadt); www.quan-do.com

 

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8) Souperia

Ob Thai, Kokos, Kartoffel, Tomaten: Der Suppenfreund wird hier fündig. Täglich sechs günstige und frische Suppen bilden das schlüssige Imbiss-konzept, das in der Mittagspause von innen wärmt.

Friedensallee 28 (Ottensen); www.souperia.de

 

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9) Spiesserei

Unter hoher Stuckdecke lassen sich im Univiertel Fleisch-, Fisch- und Gemüsespießchen mit Saucen kombinieren (mit dabei: Honigsenf oder Chili- Knoblauch), dazu verleihen Gewürze wie Oregano den letzten Kick.

Grindelallee 32 (Rotherbaum); www.spiesserei.de

 

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10) Umland

Der deftige deutsche (und winzige) Imbiss ist unter anderem für seine Bratkartoffeln bekannt. Die Erdäpfel dafür werden noch zünftig vom Höker in den Keller gebracht. Jeden Tag werden locker über 50 Kilo Kartoffeln geschält. Regelmäßig wird der Familienbetrieb vom Feinschmecker ausgezeichnet. Mittags stehen die Umland-Freunde daher bis auf die Straße, um ein zünftiges Gericht zum soliden Preis zu ergattern. Über den großen Tellern kommt man schnell ins Gespräch.

Hegestraße 50 (Eppendorf); www.umland-eppendorf.de


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Top 7 – Wer backt Hamburgs beste Croissants?

In einem Punkt sind die Franzosen wahre Champions: beim Backen duftenden Gebäcks! Wir sagen euch, wo man in Hamburg die besten Croissants bekommt.

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 2/2019
Beitragsfoto: Die Pâtisserie / Andrea Thode

1) Café Kafayas

Das niedliche Café hat köstliche (herrlich weiche und innen schön „matschige“) Croissants zu 1,50 Euro zu bieten. Dazu gibt es ein gutes Frühstücksangebot und einen Mittagstisch.

Semperstraße 64 (Winterhude); www.kafayas.de


2) Café Paris

Was für eine Atmosphäre: Frühstücken wie in Frankreich im quirligen Jugendstilcafé beim Rathaus, neben zarten Croissants (2,40 Euro) gibt es original Pariser Croques. Der Morgen kann leicht in den Nachmittag übergleiten, wenn beim großen Frühstück für zwei Croissants, Schinken, Käse, Konfitüre, Räucherlachs, Kaffee und Crémant vor einem auf dem Tisch stehen (32,50 Euro).

Rathausstraße 4 (Altstadt); www.cafeparis.net

 

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3) Die Pâtisserie

Der Pariser Bäckermeister Pierre Ouvrard und seine Frau Nissa liefern himmlische Buttercroissants, Mandelcroissants und Pain au chocolat, das ist das „echte“ französische Schokocroissant. In der kleinen Patisserie ist man wahrlich im (Pariser) Back-Himmel, denn gebacken wird nach original französischen Rezepten: magnifique!

Bahrenfelder Straße 231 (Ottensen); www.die-patisserie.de

 

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4) Eclair au Café

Ein Pariser beglückt Ottensen in einem winzigen Laden mit französischem Backwerk: Buttercroissant für 1,50 Euro, die Rohstoffe dafür kommen original aus Frankreich. Bei gutem Wetter sitzt man vor der Tür und beobachtet das Treiben. Es kommt noch besser: Inzwischen gibt es eine größere Filiale in Eimsbüttel, in der auch gebacken wird. Merci!

Kleine Rainstraße 6 (Ottensen); www.eclairaucafe.de

 

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5) Ihr Finkenwerder Bäcker

Köstlich und buttrig-zart, so wird über die Croissants dieses Bäckers mit eigener Backstube geschwärmt. Eine Fahrt mit der Hafenfähre zum Bäckermeister Jan Henning Körner lohnt sich nicht nur für die leckeren Croissants.

Steendiek 13 (Finkenwerder); www.baecker-jan.de


6) Konditorei Pritsch

Bei Kurt Pritsch Junior zählt wie schon bei seinem Vater das Handwerk: Baguettes und Croissants (je 1,50 Euro nach einem gehüteten Rezept aus Châtre) sind in der kleinen Bäckerei-Konditorei und im Café legendär und werden jeden Tag frisch gebacken. Nicht nur Uhlenhorster schwören darauf, Cafés in ganz Hamburg kaufen beim Konditormeister. Frühstück gibt es vor 9 Uhr.

Papenhuder Straße 39 (Uhlenhorst); www.baeckerei-pritsch.de


7) Springer Bio-Backwerk

Der Hamburger Biobäcker versorgt die Hansestadt mit vorzüglichen Laugencroissants: Außen kross, innen butterweich, leicht salzig im Geschmack. Zu kaufen gibt es die Köstlichkeiten (sowie normale Buttercroissants) in verschiedenen Filialen von Bergedorf bis Altona. Die Backstube mit Verkauf ist in Wandsbek-Hinschenfelde.

Claus-Ferck-Straße 3 (Volksdorf); www.springer-bio-backwerk.de


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Top 10 – Das beste Labskaus und Fischbrötchen der Stadt

Das norddeutsche Traditionsgericht Labskaus ist immer einen Versuch wert – man muss nur wissen, wo. Anfänger können ja erst einmal mit einem Fischbrötchen starten

Beitragsfoto: 127071 / Pixabay

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung; zuletzt aktualisiert 7/2019

 

1) Alt Helgoländer Fischerstube – Frisch vom Fischmarkt

Authentischer kann man in Hamburg keinen Fisch essen. Frisch vom nahen Fischmarkt wird hier nämlich alles, was Flossen hat, zu leckeren Gerichten verarbeitet. Darunter findet man Klassiker wie „Seemanns Labkaus“ oder „Hamburger Pannfisch“, die in so guter Qualität wie dieser schwer zu finden sind.

Alt Helgoländer Fischerstube: Fischmarkt 4 a-c (Altona-Altstadt)

 

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 2) Astra St. Pauli Brauerei – Direkt auf dem Kiez

Astra und der Kiez gehören einfach zusammen. Umso schöner, dass es jetzt auf der Reeperbahn eine Mischung aus Restaurant, Mikro-Brauerei und Bar gibt. Das Essen ist hier wie das Bier: ehrlich, sympathisch und handfest. Dazu zählen neben Bratwürsten, Burgern und Pommes auch die „Hamburger Tapas“, zum Beispiel „Laufhauslabskaus“ mit Spiegelei, Rollmops, Roter Bete, Gurken und hausgemachtem Brot – in Hamburgs „geilster Kiez-Kantine“.

Astra St. Pauli Brauerei: Nobistor 16 (St. Pauli)


3) Brücke 10 – Fischbrötchen mit Hafenausblick

Gibt es etwas Schöneres, als bei Sonnenschein an den Landungsbrücken zu sitzen, Schiffe zu gucken und ein Fischbrötchen zu essen? In Hamburg jedenfalls nicht. Egal ob Tourist oder Einheimischer – direkt auf dem Ponton, wo die Fähren anlegen, findet jeder echt gute Makrelen-, Krabben- oder Pannfisch-Brötchen mit frischem Fisch und ohne viel Schnick- schnack. Sehr beliebt ist der Kräutermatjes mit Lorbeeren und Zimt – ein Snack mit Suchtpotenzial.

Brücke 10: Landungsbrücken 10 (St. Pauli)

 

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4) Fischbeisl – Traditionell, mediterran und kreativ

Was ist der perfekte Ort, um frischen Fisch zu servieren und auch zu genießen? Natürlich in unmittelbarer Nähe der Fischmarkthallen. Inmitten unter den ganzen Händlern bietet das Bistro traditionelle, mediterrane und kreative Küche. Bei der Zubereitung darf hier gerne über die Schulter geschaut werden, wenn in der offenen Küche die Pfannen geschwungen werden. In diesem Jahr feiert das Bistro seinen zehnten Geburtstag.

Fischbeisl: Große Elbstraße 131 (Altona)


5) Fischmarkt Bistro – Frischer geht’s nicht

Ein richtig gutes Fischbrötchen lebt von der Frische der Zutaten – vom Brötchen bis zum Fisch. Noch frischeren Fisch als im Fischmarkt Bistro kann man nicht bekommen, liegt es doch auf der Rückseite der Fischauktionshallen. Das merkt man den Gerichten deutlich an, denn alle sind aromatisch und einfach köstlich. Tipp: Es gibt hier auch Poké-Bowls.

Fischmarkt Bistro: Große Elbstraße 133 (Altona-Altstadt)

 

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6) Gosch im Hauptbahnhof – Sylt-Flair am Hauptbahnhof

Nach gründlicher Renovierung im vergangenen Jahr trumpft Gosch in der Wandelhalle nun wieder mit gemütlichem Sylter Flair, frischem Fisch und feinen Weinen auf. Lachs, Krabben, Matjes und Co kommen hier frisch aufs Brötchen und beweisen, dass auch ein Snack von der Bahnhofs-Fressmeile qualitativ hochwertig und lecker sein kann!

Gosch: Glockengießerwall 8-10 (Altstadt)


7) Kaan’s Hanse Fisch – Wo Profis einkaufen

Das geht nur hier. Eigentlich ist der Laden nämlich ein Großhändler für die Gastronomie, der Köche mit allem, was aus dem Meer kommt, versorgt. Aber auch Normalverbraucher bekommen hier ihr sehr gutes Fischbrötchen. Krabbensalat, Backfisch und Co gibt’s übrigens auch.

Kaan’s Hanse Fisch: Fruchtallee 128 (Eimsbüttel)


8) Kleine Haie, Große Fische – Nur für Kiezgänger

Diese Fischbude ist nur was für Kiezgänger: Tatsächlich hat sie nämlich nur an den beiden Tagen geöffnet, an denen die Massen auf die Reeperbahn strömen. Wegen der leckeren Fischbrötchen – besonders mit Kräutermatjes – lohnt es, die nächste Runde auf der Reeperbahn mit einem Besuch hier zu verbinden.

Kleine Haie, Große Fische: Querstraße 4 (St. Pauli)

 

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Ein Beitrag geteilt von Danny (@danny_binz) am


9) Nuggis Elbkate – Vom alten Seebären

Eines der besten Fischbrötchen Hamburgs gibt es bei Nuggi: für schlappe drei Euro für den Matjes oder Bismarck im Brötchen mit einer – so wie es sich gehört – ordentlichen Portion Zwiebeln. Neben frischem Fisch auf die Hand, gibt es manchmal obendrauf eine wilde Geschichte vom alten Seebären Nuggi, der seit 1992 die Bude führt und ein echtes Original ist.

Nuggis Elbkate: Fähranleger Neumühlen/ Oevelgönne (Othmarschen)


10) Oberhafenkantine – Schräges Ambiente

Wer auf schräges Ambiente steht, ist hier genau richtig, denn die denkmalgeschützte Oberhafenkantine ist die hanseatische Variante des schiefen Turms von Pisa. Mitten in der Speicherstadt, dort wo die Luft noch heute nach Kaffee, Tee, Salz und ein bisschen Fisch riecht, genießt man Hamburger Traditionsküche wie Labskaus und noch vieles mehr.

Oberhafenkantine: Stockmeyerstraße 3 (HafenCity)

 

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Ab dem 3.4.2019 im Handel: Der neue SZENE Hamburg GastroguideDer Gastro-Guide SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN ist seit April 2019 für 9,90 Euro im Handel und zeitlos im Online-Shop erhältlich!


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Top 10 – Das sind die besten Asia-Restaurants Hamburgs

Asia-Glück in Hamburg – Sushi, Sashimi und Streetkitchen haben viel mit Vertrauen zu tun. In diesen zehn Asia-Restaurants werdet ihr mit Sicherheit einen tollen Abend haben

Text: Anissa Brinkhoof und Stevan Paul
Foto (o.): Matthew Hamilton via Unsplash, Symbolbild

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 7/2019

 

1) Bok – Frau Lees Glück

Nirgendwo bekommen Hungrige asiatisches Essen zu so einer Qualität, in so großen Portionen zu so wenig Geld. Es gibt Suppen, Sushi, Reisbandnudelgerichte, Hauptspeisen mit Huhn, Rind oder Ente, vegetarische Gerichte und eine kleine Auswahl besonders empfohlener vietnamesischer und koreanischer Speisen. Die Karte ist mittlerweile groß und an den Asia-Mainstream-Geschmack angelehnt. Aber auch für die, die gar kein Geld haben, engagieren sich die Restaurants von BOK: Seit neun Jahren wird in jedem Imbiss mittags um 12 Uhr kostenloses Essen ausgegeben, beispielsweise in Altona. An kalten Wintertagen sind das täglich über 20 warme Gerichte. Ein großes Glück für viele, dass es das Bok in Hamburg gibt und dass Frau Lee eine Frau ist, die ihr Glück so gerne teilt. /AB

Bok: Schanzenstraße 36 (Sternschanze)

 

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2) Herr He – Ein Stück China in Hamburg

Der Asien-Testsieger in der SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN 2018/2019 kocht konstant großartig. Es gibt einen guten, einfachen Mittagstisch und abends laufen die Köche in ihren gestärkten Uniformen und weißen Kochhüten dann zur Hochform auf. In Hamburg kann man kaum besser chinesisch essen! Im Herr He gibt es eine große frische Auswahl an klassischen Dim Sums oder auch ausgefallene Gerichte wie Hühnersuppe mit Datteln, feurig-knusprige Rippchen, gebackener Barsch mit Herrn Hes süß-saurer Spezialsauce oder Hummer mit gerösteten Nudeln. Die zarte Ente zur chinesischen Nudelsuppe wird knusprig und separat serviert. /SP

Herr He: Ernst-Merck-Straße 10 (St. Georg)


3) Man Wah – Drei Generationen Asia-Glück

Das Man Wah sei ein Schnellrestaurant, sagen die Geschäftsführer, weil der Service so schnell funktioniere und die Speisen einzeln frisch zubereitet werden. Die Tische sind immer voll im Restaurant und weil die Wartenden wissen, dass es hier fix geht, stellen sie sich einfach in der Schlange an. Für wirklich alle Gäste empfiehlt Frau Lee die hausgemachten Dim Sum mit verschiedenen Füllungen. Und für alle China-Experten empfiehlt sie die Spezialitäten des Hauses: Hühnerfüße oder Schweinedarm. /AB

Mah Wah: Spielbudenplatz 18 (St. Pauli)

 

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4) Matsumi – Wie in Japan …

Grit Vehren und Hideaki Morita möchten die Speisen in ihrem Restaurant exakt so anbieten, wie es die originale japanische Küche vorgibt, ohne Anpassung an europäische Geschmacksgewohnheiten. Die verwendeten Rezepte basieren auf alten Kochanweisungen, deren Umsetzung tagelange Vorbereitung erfordert. Zwei Köche reisen jährlich zwei Mal nach Japan, um sich dortige Geschmäcker einzuprägen und neue Entwicklungen kennenzulernen. Japan-Neulinge können im Matsumi ein Einsteigermenü bestellen und das Servicepersonal erklärt detailliert Zutaten und Geschmäcker. Gewiss gehört dazu auch etwas Mut, aber die Belohnung ist nicht weniger als eine kulinarische Weiterbildung. /AB

Matsumi: Colonaden 96 (Neustadt)

 

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5) Momo Ramen – Hochgejubelte Ramen-Kenner

Restaurant und Bar zugleich, mit Gemälden von Graffity-Künstler Bash, cooler Musik, Sake, Craft Beer und einer fast zweiseitigen Aperitiv- und Cocktailkarte. Auf der Speisekarte finden sich unter anderem Vorspeisen wie Kimchi, Edamame, Gyoza und der Schweinebauch Chashu. Dazu gibt es noch 15 verschiedene Ramen, die einem das Servicepersonal gerne erklärt: Mit Miso, Hühner- oder Schweinebrühe, Tofu, Huhn, Schweinebauch oder Tantanmen. Die vegane Ramen mit Tofu-Hack ist als Reaktion auf die Hamburger Bedürfnisse entstanden und nicht nach japanischem Vorbild – in Tokyo schmeckt man sich beispielsweise erst sehr langsam an veganes Kochen heran. /AB

Momo Ramen: Margaretenstraße 58 (Eimsbüttel)


6) O-ren Ishii – Hier würde Tarantino essen

Das O-ren Ishii ist ein Familienbetrieb in der Hamburger Altstadt und begann 2007 mit einer rein vietnamesisch ausgerichteten Speisekarte. Inzwischen wird südostasiatische Vielfältigkeit angeboten. Hier kann man es sich in der Mittagspause mit pfannengerührtem Rinderhack mit Chili-Zitronengrasmarinade und Reisnudeln, scharfem Glasnudelsalat, Erdnuss-Curry mit Jackfruit oder geschmortem Hühnchen mit Pho-Nudeln, Bananenblüten und Wasserspinat richtig gutgehen lassen. Das O-ren Ishii trifft mit der wöchentlich wechselnden Speisekarte, auch mit jeweils einem vegetarischen Gericht, genau den Appetit aller, die in der Umgebung arbeiten – weil die Gerichte nicht zu schwer sind, es haus- gemachte Limonaden dazu gibt und auch bei vollem Haus die Bestellung wirklich fix auf dem Tisch steht. /AB

O-ren Ishii: Kleine Reichenstraße 18 (Altstadt)

 

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7) Raw Like Sushi & More – Grits Slow Sushi in Bestform

Grit Vehren gründete 1997 als erste Deutsche in Hamburg ein Sushi-Restaurant und richtete es mit Dielenboden, gepolsterten Holz- stühlen und Kronleuchtern so ein, dass ihre Gäste in gemütlicher Atmosphäre auch länger blieben. Schon früh entschied sie sich, auch Sushi im California-Style, warme Speisen sowie vegane und vegetarische Gerichte anzubieten. Jeden Monat seit der Eröffnung entwickelt sie neue Maki-Variationen – und auch wenn sich Zutaten wiederholen, stand seitdem keine Kombination zwei Mal auf der Speisekarte. Ganz neu auf der Speisekarte stehen Black Rolls, Sushi-Rollen aus naturschwarzem Reis mit nussigem Geschmack und Poké Bowls – das sind hawaiianisch inspirierte Schüssel- gerichte mit Reis, Fisch und vielen frischen Zutaten – neue Ideen von Grit, die zu probieren definitiv einen Besuch wert sind! Die Atmosphäre ist unverändert kuschlig. /AB

Raw Like Sushi & More: Martinistraße 5 (Eppendorf)


8) Vous – Zwei Berliner in Winterhude

Was passiert, wenn zwei Berliner Freunde ein asiatisches Fusion-Restaurant in Hamburg eröffnen? Es wird lässig. Nicht hanseatisch-lässig, sondern richtig lässig. Denn Duc Hai und Trung Vo wollen keine Ablenkung in ihrem Restaurant, die Gäste sollen sich auf das Essen und sich selbst konzentrieren. Deshalb stehen hier auf der Speisekarte neben ein paar Hauptgerichten vor allem auch asiatische Tapas, von denen vier bis fünf ausreichen, um zwei Personen pappsatt zu machen: Sommerrollen mit Entenfilet und Hoisin-Kokoscreme, Tiger Prawns umhüllt in Wantanteig mit Tamarinde-Honig- Sauce, knuspriger Tofu mit Zitronengras und Erdnussauce oder Tintenfisch mit Mango-Aioli-Dip. /AB

Vous: Gertigstraße 7 (Winterhude)

 

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9) Vu – Sanft und abgerundet im Geschmack

Die Brüder Bao und Chuong Vu eröffneten hier ihr eigenes Restaurant und die Eltern helfen in der Küche – das Vu ist ein echtes Familienunternehmen und Herzensprojekt. Die Speisekarte ist fast minimalistisch, aber dass man hier lieber wenige Gerichte und dafür in höchster Qualität servieren möchte, versteht jeder Gast. Als Vorspeise gibt es Sommerrollen oder vietnamesische Dampfknödel mit Pulled Pork, Schweinebauch oder selbstgemachtem Tofu gefüllt. Als Hauptspeise kann man zwischen vietnamesischen Baguettes, Salat, Glasnudelsuppe oder Pho wählen – und die sind der unangefochtene Star des Hauses. Alle Brühen schmecken sanft, abgerundet, aber sehr vielschichtig und werden mit Nudeln und Rind, Schweinebauch, Huhn oder auch Tofu als Einlage serviert… So wie es eben nur Mamas hinbekommen. /AB

Vu: Kleine Freiheit 68 (St. Pauli)


10) Zipang – Asia-Fusion

Von der Einrichtung über die Dekoration bis zu den Speisen wird den Gästen hier eine Mischung aus japanisch-westlicher Fusion angeboten. Mittags gibt es das traditionelle japanische Teishoku, ein gesetztes Menü mit einem größeren Hauptgericht und festgelegten japanischen Kleinigkeiten dazu – genau so verbringen auch viele Japaner ihre Lunchpause in Tokyo. Zum Abendessen dürfen die Gäste zwischen einem Fünf- oder Sieben-Gänge-Menü und einer dazu passenden Weinbegleitung zwischen vier und sechs Gläsern wählen. Die Bestandteile der Menüs verändern sich nach dem saisonalen Zutatenangebot alle zwei bis drei Monate. Wer à la carte bestellen möchte, kann sich sein Wunsch- menü aus Vorspeise, Hauptspeise, Sushi oder Sashimi und Dessert zusammenstellen. /AB

Zipang: Eppendorfer Weg 171 (Hoheluft-West)

 

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SZENE-HAMBURG-Essen+Trinken-To-GoDiese Topliste stammt aus dem Gastro Guide: Essen + Trinken to go, 2018/2019 – der Guide ist zeitlos in unserem Online Shop erhältlich!


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Top 5 – Hamburgs beste Heimatküchen

Gerade wenn es draußen ungemütlich ist, bieten Maultaschen, Spätzle und Co. genau die richtige Wärme. Nach einem kurzen Ausflug in diese Lieblingslocations lässt sich ohne Probleme Hamburger Schietwetter überstehen

Beitragsfoto: Sabine Büttner / Gassenhaur

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 7/2019

1) Gassenhauer

Es gibt wohl keine Diskussion mehr darüber, wer die Zubereitung von Schnitzeln perfektioniert hat: eindeutig die Österreicher. Im Gassenhauer gibt es nicht nur das klassische Wiener Schnitzel, sondern auch vegetarische Varianten wie das Zucchinischnitzel mit Tomatenmarmelade und Bergkäse –uns ist das fehlende Fleisch erst später aufgefallen.

Gassenhauer: Kastanienallee 32 (St. Pauli)


2) Marend

Hamburg bietet ohne Zweifel viele schöne Ecken, aber Berge leider nicht. Das hat die Inhaber des Marend aber nicht davon abgehalten, das Gefühl einer zünftigen Jause nach demWandern zu uns zu bringen. Ganz traditionell stehen daher auf der Karte Knödel in verschiedenen Variationen sowie diverse Wurst- und Käseplatten. Super zum Teilen!

Marend: Feldstraße 29 (St. Pauli)

 

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3) Palü

Hoch hinaus geht es kulinarisch im Palü: Die Inhaber Sille und Mio zelebrieren nämlich die Höhepunkte der Schweizer Küche. Da dürfen natürlich hauchdünnes Bündner Trockenfleisch, Rösti und das obligatorische Käsefondue nicht fehlen. Für Süßmäuler lohnen sich außerdem Desserts wie das Walnussparfait mit Feigen.

Palü: Rothenbaumchaussee 63 (Rotherbaum)


4) Weinwirtschaft Kleines Jacob

Gehoben geht es in der Weinwirtschaft Kleines Jacob zu. Besonders für Weinliebhaber bietet ein Besuch in diesem gemütlichen Restaurant ein echtes Erlebnis, denn hier bekommt ihr top Weine aus vier deutschsprachigen Anbaugebieten eingeschenkt. Passend zur Herkunft jedes Tropfens gibt es Speisen wie Junger Gemskaas oder geschmorte Rindswangerl.

Weinwirtschaft Kleines Jacob: Elbchaussee 404 (Nienstedten)

 

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5) Zum Spätzle

Eigentlich heißt es ja, dass Berlin die inoffizielle Hauptstadt der Exilschwaben sei. Zum Glück hat es aber auch ein paar nach Hamburg verschlagen, sonst müssten wir auf leckere „Käs’Spätzle“, „Flädlesupp‘“ und belegte Seelen verzichten. Wer jetzt nur Schwäbisch versteht, geht am besten mal bei Zum Spätzle vorbei.

Zum Spätzle: Wexstraße 31 (Neustadt)


Ab dem 3.4.2019 im Handel: Der neue SZENE Hamburg GastroguideDer Gastro-Guide SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN ist seit April 2019 für 9,90 Euro im Handel und zeitlos im Online-Shop erhältlich!


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Top 11 – Hamburgs coolste Silvester-Feten 2018

Silvester 2018 – „Was macht ihr Silvester?“ Um die passende Antwort parat zu haben, hat sich SZENE HAMBURG Nachtleben-Redakteur Ole Masch für euch umgehört und Hamburgs coolste Silvester-Feten zusammengetragen. Die letzte Nacht des Jahres muss nicht zwangsläufig lauter, voller und teurer sein. Lasst euch von unseren Top 11 Silvesterparties überzeugen.

1) Dein bestes Silvester

Von Motorbooty-Rock’n’Roll zu lauten Bässen und über Wolfgang Depri & Sad Damon mit Indie, HipHop und Pop. Im Molotow geht’s heute auf allen Floors und mit 200 Kilo Konfetti rund.

Molotow, 23 Uhr; www.molotowclub.com

 

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2) Drum’n’Bass Silvestro

Im Hafenklang tanzen Drumbule und Liquid Concrete mit ordentlich Bumms und für nur 10 Euro ins Bass-Jahr 2019.

Hafenklang, 23 Uhr; www.hafenklang.com

 

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3) Entern und kentern

„Same procedure as every year“ sagt die Stubnitz. Vom Indie-Feuerwerk der KingKongKicks bis Elektronisches mit Oliver Schories, Yetti Meissner und Foolik. Getreu dem Motto „Schnaps statt Böller“ gibt es – so lange der Vorrat reicht – Pfeffi und Kümmel für lau.

MS Stubnitz, 22 Uhr; ms.stubnitz.com

 

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4) Fuk schon wieder ein Jahr rum!

Freundlich & Kompetent sorgt für laute Musik, derbes Tresenpersonal, heiße Beats und kühle Drinks und meint: „Weil wir das so lieben, ist der Eintritt auch an Silvester bei uns frei, dafür kostet das Astra zwar 10 Euro, aber hey, irgendwo muss die Kohle ja herkommen – Spaß ’ne“.

Freundlich & Kompetent, 23 Uhr; www.freundlichundkompetent.de

 

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5) Hip Cat Club

„Look at the lights go up!“ Das ist das Motto des Hip Cat Clubs und dieser kehrt für eine Nacht zurück ins Nachtasyl: For a New Years Mod & 60s Happening.

Nachtasyl, 21 Uhr; www.nachtasyl.de

 

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6) Mojo Kickstart

2019 Im Club unter den Tanzenden Türmen spielt das DJ-Duo Suro & Mr.Tchu Soul und knallende Heartbeatz – ganz ohne nerviges Rumgeböller!

Mojo Club, 22 Uhr; www.mojo.de

 

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7) New Years Eve Extravaganza

Abseits von Kieztouristen und Ballermannvolk zelebriert das Monkeys das neue Jahr mit Buffet, DJs und jede Menge Spaß. Weiteres Argument: Eintritt frei!

Monkeys Music Club, 21 Uhr; www.monkeys-hamburg.de

 

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8) Silvester auf der Elbe

Die Hedi-Crew sticht mit zwei Booten in die Neujahrs-See. Während Malinka auf der MS 82 Claudia alles von Balkan bis Ska über Swing und Dub auf die Plattenteller haut, wird Stadler der Hedi eine Mischung aus Zirkus und Romahochzeit, Clubhit und Folkloreevergreen präsentieren.

Frau Hedi, 20.30 Uhr / Frau Claudia, 21 Uhr; frauhedi.de

 

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9) Silvesterfetz

Bevor ab 8 Uhr der Urknall Frühclub seine Türen öffnen, feiert das Uebel einen Indie-elektronischen Silvesterabend. Es spielen Ninze & Okaxy, JPattersson, Melbo, Bruna und das Mis-Shapes DJ-Team.

Uebel & Gefährlich, 24 Uhr; www.uebelundgefaehrlich.com

 

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10) Silvester Maskenball

Die Tächno-Crew feiert mit elektronischen Beats und einem ausschweifenden Maskenball unter der Sternbrücke. Für Musik sorgen u. a. Mitch & Bruno, Christoph Kippig und Steven Shade. Prost Neujahr!

Fundbureau, 24 Uhr; fundbureau.de

 

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11) Silvesterrave

Der Jahresausklang-Rave beginnt diesmal etwas früher. Bevor ab halb eins mit DJs wie Mathias Kaden, Sascha Braemer oder René Bourgeois die Luzi abgeht, wird im kleinen Kreis ab 22 Uhr in der Prinzenbar angestoßen.

Docks & Prinzenbar, 22 Uhr; www.docks-prinzenbar.de

 

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Noch mehr Tipps für Silvesterparties findest du im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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