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Top 10 – Die besten Hamburger Restaurants bei Unverträglichkeiten

Unverträglichkeiten – Man kann darüber denken, was man will. Wenn es drauf ankommt, haben wir die verheißungsvollsten Adressen für einen gluten- und laktosefreien Restaurantbesuch in petto.

Text: Christin Siegemund
Beitragsfoto: Philipp Schmidt

1. Vietnamesisches Streetfood – Ban Canteen

Etwas versteckt, zwischen Schanze und Rindermarkthalle, liegt dieses vietnamesische Streetfood- Restaurant: die Ban Canteen. Ein großer, luftiger Raum wirkt mit seinen meterlangen Metalltischen sehr einladend. An heißen Tagen sitzt man hier sehr nett bei geöffneten Fenstern. Und wenn man das rege Treiben am Pferdemarkt beobachtet, könnte man meinen, irgendwo im Gewusel einer asiatischen Kleinstadt zu sein. Die authentische Asiaküche ist beliebt, besonders um die Mittagszeit. Kein Wunder: Vietnamesisches Streetfood, wie die unaussprechliche Pho Bo, die leichten und veganen Summer Rolls, Glasnudelsalate oder Bao Burger sind derzeit absolutes Trendfood.

Obwohl Läden wie dieser wie Pilze aus dem Boden schießen, ist die Ban Canteen irgendwie anders, irgendwie besonders echt, besonders frisch und besonders lecker. Und damit eine Empfehlung. Die Portionen sind reichlich, der Eistee selbst gemacht und ohne Zucker. Auch die Speisen kommen ohne Zusätze und Geschmacksverstärker aus.

Bitte unbedingt probieren: die Deep Fried Squids vorweg, die Frühlingsrollen- Bowl danach und hinterher einen vietnamesischen Kaffee, wahlweise warm oder auf Eis. Dieser kommt aber nicht etwa aus Vietnam, sondern aus dem Elbgold um die Ecke und ist eine besondere Röstung extra für die Ban Canteen. Nicht nur die Zubereitung am Tisch sieht spektakulär aus, er schmeckt wahnsinnig lecker und ist mit seiner Süße ein toller Nachtischersatz. Den sollten Sie aber natürlich trotzdem essen, denn es wäre einfach zu schade, die Ban-Bao-Bällchen zu verpassen. Die sind zwar ziemlich süß, dafür aber echt gesund und ein Snack fürs Gewissen.

Beim Grünen Jäger 1 (St. Pauli); www.bancanteen.com

 

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2. Glutenfreier Italiener – Das Rudolph’s

Bitte erwarten Sie hier nicht den kleinen Italiener um die Ecke. Obwohl ein Eckrestaurant, sollte man bei einem Besuch im Rudolph’s in der HafenCity sein Bild vom klassischen Italiener überdenken. Groß ist der Raum, über zwei Etagen, sehr modern und schlicht. Rot-weiß karierte Tischdecken gibt es hier nicht, dafür große, rote Lampen und eine Terrasse mit Blick auf den Lohsepark. Ob Sie für einen schnellen Businesslunch herkommen, gerade zu Besuch in Hamburg sind oder abends einen Tisch reservieren: Die Karte liest sich abwechslungsreich und edel. Die Speisenauswahl ist groß, aber übersichtlich, und macht sowohl Veganer als auch Gäste mit Unverträglichkeiten glücklich. Das Menü unterteilt sich in Rudolph’s „Specials“ mit Sepia Fettuccine und „Classics“, bei denen die Klassiker Bruschetta und Saltimbocca zu finden sind – alles frisch und in Marktqualität.

Für alle, die wegen der Pizza herkommen: Die gibt es wahlweise glutenfrei und mit laktosefreiem Mozzarella oder komplett ohne tierische Zusätze. Der Service ist typisch italienisch freundlich und gelassen. Bringen Sie ein wenig mehr Zeit mit, bei vollem Haus könnte es sein, dass Sie auf Ihr Essen länger warten müssen. Aber wie heißt es? In der Ruhe liegt die Kraft und in Italien trifft man sich, um zusammen zu sein!

Poggenmühle 5 (HafenCity); www.rudolphs-hamburg.de

 

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3. Essen im Omakase-Style – Die gute Botschaft

Hier macht die Küche, was sie will – und das soll sie auch gerne tun. Und man kann den Köchen dank der offenen Küche genauestens bei der Arbeit zuschauen. Diese vollbringen Großartiges, genau wie der Service. Aber fangen wir von vorne an: Der Laden wirkt riesig, auch durch die Fensterfront. Dennoch ist es gemütlich, tags wie abends, und irgendwie kommt der bekannte Mälzer-Stil durch, obwohl die Einrichtung anders ist als in der Bullerei.

Wir werden sofort herzlich empfangen und die Bedienung weicht nicht mehr von unserer Seite. Außerdem weiß die Dame bestens Bescheid, informiert uns über alles, denn hier gibt es keine Speisekarte, höchstens eine Getränkekarte (die man aber auch nicht braucht, weil man einfach den Drink des Tages bestellt) und ein Omakase-Menü. Sprich: Ein japanisch inspiriertes Menü in fünf Gängen mit Fokus auf Fisch, wahlweise vegetarisch und auf Nachfrage glutenfrei. Es ist alles dabei, nur keine unnötigen Kohlenhydrate. Mälzer-Fans werden dieses Restaurant lieben. Die Gute Botschaft ist übrigens auch für Kaffee und Kuchen nach einem Alsterspaziergang ein perfekter Anlaufpunkt.

Alsterufer 3 (Rotherbaum); www.dgb.hamburg

 

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4. Frühstücken bis zum Mittagessen – Moki’s Goodies

Kennen Sie ein Lokal in Hamburg, das ausschließlich Frühstück serviert? Nein? Das könnte sich jetzt ändern. Im Moki’s goodies gibt es nichts anderes als Frühstück oder das, was sich zum Frühstück essen lässt. Von außen betrachtet denkt man, das Moki’s sei eines von vielen kleinen Cafés in Hoheluft. Ein Blick hinter die Türschwelle zeigt jedoch, dass dieses Café so klein gar nicht ist – und irgendwie auch ungewöhnlich erscheint.

Zum Beispiel gibt es hier keinen Kaffee und Kuchen im klassischen Sinne. Also, den gibt es auch, aber nicht ausschließlich. Und schon gar nicht zur Kaffeezeit. Allerspätestens zur (späten) Mittagsstunde ist hier nämlich Schluss. Und so werden die Türen unter der Woche um 14 Uhr und am Wochenende erst um 16 Uhr geschlossen. Langschläfer sind eingeladen, mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag zu starten. Von Acai-Bowl über Porridge, Pancake-Waffel (!), Rührei bis einem herzhaften Shakshuka gibt es hier alles, was das Herz begehrt. Und Kuchen, hausgemacht nach alten Familienrezepten.

Alternativ gibt es vegane Energy Balls sowie riesige und leckere Kekse, Bars, Granola und vieles mehr. Der Kaffee kommt von „um die Ecke“ aus der Elbgold-Rösterei und die Milch vom Hamburger Milchhof. Wer keine Kuhmilch mag oder verträgt, kann alternativ Hafermilch bestellen. Oder Tee. Allgemein wird hier aus dem ganzen Vegan-Hype gar kein großes Ding gemacht. Das ist sympathisch und entspannt. Das Angebot steht eben einfach auch auf der Karte. Entspannter lässt es sich nicht in den Tag starten.

P.S.: Hunde und Kinderwagen sollte man hier bitte Zuhause lassen.

Eppendorfer Weg 171 (Hoheluft-West); www.mokisgoodies.de

 

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5. Die beste Poké Bowl der Stadt mit Alsterblick – Monkey Beach

Der Hype um die Poké Bowl reißt nicht ab. Überall werden neue Poké Stores eröffnet. Das haben sich auch die Gründer von Kailua Poké zu Herzen genommen und dann mal eben das Monkey Beach eröffnet. Und siehe da – seit dem ersten Tag steppt im ehemaligen Fiedlers am Alsteranleger Mühlenkamp, in dem ein Gastrokonzept nach dem anderen scheiterte, der Bär – äh, Affe. Hier trifft sich, wer cool ist oder einfach nur frischen Fisch essen will.

Apropos cool: das ist auch die Location. Nachdem man die steile Treppe hinunter auf den Steg geschafft hat, ist man am Wasser und in einer anderen Welt. Chillige Beats wabern durch die Luft, Palmen, Loungemöbel, hübsche Menschen – alles Instagram-tauglich. Genau wie die Poké Bowls, die auf Reisbasis mit Toppings serviert werden. (Die Betonung liegt übrigens auf dem E.) Bitte probieren: die Thunfisch-Bowl mit Ananas, Möhren, Algen und Gurke. Sieht gut aus und schmeckt sogar spektakulärer, als sie aussieht. Wer nicht gerade mit seinem Schwimmeinhorn oder SUP-Board kommt, kann auch den Alsterdampfer zur Anreise nutzen. Für eine breite Auswahl an kühlen Drinks ist gesorgt.

Auf der Speisekarte stehen in Kailua-Manier lediglich fünf Bowls: mit Fisch, Fleisch oder Gemüse. Auf Anfrage gibt es auch eine glutenfreie Sojasauce. Wer Extrawünsche hat, kann selbst kombinieren. Hört sich nach einer Sommer- Location an? Im Winter geht’s dann hoch in den verglasten Schlauch.

Hofweg 103 (Uhlenhorst)

 

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6. Bestes Sushi der Stadt – Ono by Steffen Henssler

Wenn man an Essen mit Unverträglichkeiten denkt, hört sich das erst einmal sehr kompliziert an. Muss es aber nicht. Der beste Beweis dafür ist das Ono. Solange es sich „nur“ um eine Gluten-Unverträglichkeit handelt, ist man im Ono sehr gut aufgehoben. Der Inhaber ist kein geringerer als Steffen Henssler und bekannt für das beste Sushi der Stadt.

Wem der Weg an die Große Elbstraße zu weit ist oder wer nicht im Liefergebiet des Lieferservice „Henssler at home“ wohnt, dem ist mit Steffen Hensslers zweitem Laden, dem Ono, bestens geholfen. Auch wenn man beim Essengehen auf die Zutatenliste schauen muss: Reis, genau wie Fisch, kommt von Haus aus ohne Weizen aus, und die Sojasauce gibt es auf Nachfrage glutenfrei. Gott sei Dank gilt das auch für den Wein. Fertig ist ein perfekter Abend, Lebensmittelallergie hin oder.

Auch Veganer und Vegetarier werden auf der Karte fündig: Selbstverständlich gibt es eine kleine Auswahl an fisch- und fleischfreien Vorspeisen und Sushi. Auch auf der Dessertkarte findet sich mit Sicherheit etwas Passendes. Wie wäre es zum Beispiel mit dem „Blumentopf “ (Erdbeere, Schokolade, Minze) oder einer japanischen Sweet Bowl (Shisokraut, Joghurt, Pfirsich)? Alternativ wird ein Omakase-Menü angeboten. Übersetzt: Der Koch macht, was er will, ganz allergenfrei.

Lehmweg 17 (Hoheluft-Ost); www.onobysh.de

 

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7. Superfood am Mühlenkamp – Paledo

Kleine Vorwarnung: Hier ist es meistens rappeldickevoll, was daran liegen könnte, dass das Paledo recht klein ist. Aber auch im Sommer, wenn die Bestuhlung draußen größer ist als drinnen, findet man hier nur schwer ein Plätzchen. Obwohl laut, weil am stark frequentierten Mühlenkamp gelegen, ist dieses Deli-Konzept ein Highlight. Hier gibt es Superfood vom Feinsten: frisch und selbstverständlich komplett frei von Zusatz- oder Aromastoffen.

Willkommen ist man hier den ganzen Tag. Ob morgens zum Frühstück auf eine Chocolate- Bowl, Porridge, Pancakes oder Eierspeisen, oder mittags auf einen Salat, eine kalte oder warme Bowl oder ein belegtes Brot – reichhaltig belegt mit Lachs, Avocado oder Ziegenkäse, auf Wunsch auch glutenfrei. Vegan oder vegetarisch ist grundsätzlich kein Problem – das Hauptkonzept aber ist Paleoküche. Das bedeutet, dass wie in der Steinzeitküche keine verarbeiteten Lebensmittel verwendet werden.

Den ganzen Tag gibt es gesunde und leckere Smoothies. Mein Highlight im Sommer: die „Fruit Bomb“ mit Kokosmilch. Im Winter bleibe ich dann doch lieber bei einer Matcha Latte oder einer goldenen Milch mit Kurkuma. Dazu einen kleinen, hausgemachten Snack, wie zum Beispiel einen Energy Ball, ein gesundes Snickers oder Bounty – natürlich komplett vegan, ohne Zucker und Gluten – und mein Nachmittag ist gerettet. Übrigens: Das hauseigene Brot gibt es auch zum Mitnehmen oder man bestellt es sich nach Hause.

Mühlenkamp 1 (Winterhude); www.paledohamburg.de

 

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8. Ayurvedischer Balsam für den Magen – Tassajara

Wer ins Tassajara kommt, betritt eine andere Welt. Von außen sieht das Restaurant an der Kreuzung Eppendorfer Landstraße und Eppendorfer Baum recht unspektakulär aus und gilt in manchen Kreisen als „Insider“. Für Liebhaber der ayurvedischen Küche und Menschen mit Gluten-Unverträglichkeit, ist es schon lange kein Geheimtipp mehr. Und das bereits seit mehr als 40 Jahren.

In dem familiengeführten Restaurant steht das Gemüse im Mittelpunkt. Fleischliebhaber sollten also vielleicht besser woanders hingehen. Oder einfach mal Neuland wagen, um garantiert überrascht zu werden und festzustellen: Es braucht nicht immer Tier. Die Auswahl auf der Tageskarte ist riesig: Neben einer ungewöhnlichen Vorspeisen- und Rohkostkarte gibt es eine Hauptspeisenkarte, die mit Attributen wie leicht, fettarm und ballaststoffreich eine Orientierung gibt. Und sogar glutenfreie Pasta stehen auf dem Programm.

Lassen Sie aber unbedingt noch Platz für den Nachtisch. Auch hier zeigt sich die ayurvedische Küche, die besonders warm für den Bauch ist und nicht nur schmecken, sondern vor allem unserer Gesundheit guttun soll. Besonders zu empfehlen ist das warme Aprikosenmousse mit Mandeln oder der Mohnkuchen mit Honigeis. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die Getränkekarte: Der Orangen-Rosen-Tee und der Yogi-Tee sind eine großartige Alternative zum Espresso. Übrigens: Zucker gibt es hier keinen. Gesüßt wird ausschließlich mit Honig oder Agavendicksaft. Wer hier aus der Tür geht, ist nicht nur satt, sondern ganz bestimmt auch höchst zufrieden.

Eppendorfer Landstraße 4 (Eppendorf); www.tassajara.de

 

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9. Ein Stück Frankreich in Hamburg – Ti Breizh

Am Wochenende reserviert man besser. Ansonsten könnte es passieren, dass Sie mit einem sehr netten, französischen Lächeln wieder hinausgeschickt werden. Nicht einmal Warten würde etwas bringen, denn die Tische sind meistens den ganzen Abend belegt. Für all diejenigen, die eine Reservierung oder Glück haben: Willkommen in der Bretagne. Auch wenn Sie noch nie dort waren, haben Sie nach einem Essen im Ti Breizh ein Gefühl dafür, wie es dort ist. Zumindest von der kulinarischen Seite aus betrachtet.

In Deutschland weit bekannt sind natürlich die französischen Crêpes, die ein echter Franzose allerdings niemals als Hauptspeise wählen würde. Der hauchdünne Pfannkuchen aus Weizenmehl, klassischerweise belegt mit Zucker und Butter, ist in Frankreich lediglich ein Dessert.

Die herzhafte Variante, die Galette, besteht aus 100 Prozent Buchweizenmehl und ist damit automatisch glutenfrei. Üblicherweise wird die Galette mit Käse, Schinken oder Ei belegt. Aber auch Nüsse, Fleisch oder vegetarische Varianten mit Obst und Gemüse kommen im Ti Breizh in die hausgemachten Galettes. Zum Essen wird Cidre getrunken. Den bretonischen Apfelwein gibt es wahlweise im Glas, als Flasche oder in einer Karaffe.

Deichstraße 39 (Altstadt); www.tibreizh.de

 

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10. Gesund, aber auch verdammt lecker – Was wir wirklich lieben

Sehr idyllisch, unter einer großen Markise, sitzt man hier an Tischen auf einer kleinen Terrasse – vornehmlich natürlich zum Essen und Trinken, ein bisschen aber auch um die vorbeiflanierenden Passanten zu sehen und selbst gesehen zu werden. Mitten in der beschaulichen Hegestraße hat das „Was wir wirklich lieben“, ein weiteres Kind der Küchenfreunde in Eppendorf und am Grindelhof, Platz gefunden und ist nicht mehr wegzudenken.

Ob im Sommer auf der besagten Terrasse oder im Winter drinnen – hier lässt es sich gut verweilen, in den Tag starten, nach einer Shoppingtour ausruhen oder einfach sehr gut essen. Täglich gibt es hier gesundes Frühstück bis in den Nachmittag mit Eiern vom eigenen Kastanienhof in der Lüneburger Heide sowie köstlichen Smoothies oder frischem Apfelsaft. Die Äpfel kommen von eigenen Apfelbäumen, selbstredend.

Auf der Karte stehen außerdem Salate, belegte Brote und eine Auswahl an Gemüse. Dazu gibt es wechselnde regionale und saisonale Mittagsgerichte. Oberste Priorität ist hier die Frische der Produkte, gesund und leicht zubereitet. Ob vegan, vegetarisch, glutenintolerant oder fruktoseintolerant: eine Bank für alle Sensibelchen. Für diejenigen, die es dann doch etwas süßer mögen: Der Kuchen, größtenteils auch vegan und glutenfrei, kommt aus Gretchens Villa aus dem Karoviertel und ist ein köstlicher Garant für ein halbwegs gutes Gewissen.

Hegestraße 28 (Hoheluft-Ost); www.waswirwirklichlieben.de

 

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Appetit auf mehr?

Top 8 – Tapas Bars in Hamburg

„Tapa“ ist eigentlich nur das spanische Wort für Deckel, steht aber mittlerweile für kleine Beilagen, die zum Getränk gereicht werden. Die Appetithäppchen sind in der spanischen Esskultur fest etabliert. Und auch aus der Hamburger Gastroszene sind Tapasläden mittlerweile nicht wegzudenken. Das ist unsere Bestenliste.

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung; zuletzt aktualisiert 2/2019
Beitragsfoto: Cyclonebill auf Flickr CC 2.0 (verändert)

1) Avelino Tapas y Vino

Wir Hamburger können von der mediterranen Küche einfach nicht genug bekommen. Im Herzen der Altstadt werden unsere Wünsche erhört. Der kleine, efeuumrankte Laden serviert hausgemachte Gerichte und eine feine Auswahl an Tapas in buntem Ambiente.

Katharinenstraße 31 (Altstadt); www.avelinotapas.de


2) Café Altamira

Das Altamira in Bahrenfeld ist eine Hamburger Institution in Sachen Tapas. Über 70 verschiedenen Tapas, passende Weine, ein großer Wintergarten und ein flinker Service – Atmosphärisch wie kulinarisch ist es nach wie vor eine lohnenswerte Anlaufstelle.

Thomasstraße 4 (Bahrenfeld); www.cafealtamira.de

Bei Altamira gibt es neben Tapas auch eine schöne Weinauswahl. Foto: Altamira

Das Altamira überzeugt mit seiner Weinauswahl. Foto: Altamira

Altamira Tapas in Hamburg Foto: Altamira

Salat mit Avocadocrème… mhh! Foto: Altamira


3) Café Ribatejo

In dem rustikalen Café trifft sich Ottensen zu Wein und Sagres. Grobe Holzbänke und der kalte Steinboden vermitteln eine urige Atmosphäre. Zum Abend hin wird es hier lebendig und die Temperatur steigt. Das kulinarische Angebot besteht aus verschiedenen warmen und kalten Tapas, Fisch, Fleisch und Pasta, die richtig gut schmecken.

Bahrenfelder Straße 56 (Ottensen); www.ribatejo.de

Tapas im Café Ribatejo

Im Café Ribatejo geht’s urig zu.


4) Claudio’s Restaurant & Bar

Von diesen Tapas träumen wir nachts. Neben klassischen spanischen Tapas werden in dem absolut cool eingerichteten Restaurant auch saftige Steaks und weitere Gerichte der mediterranen Küche serviert. Mitten im szenigen Karoviertel finden wir uns im siebten Tapas-Himmel wieder.

Tschaikowskyplatz 2 (St. Pauli); www.claudios.hamburg

Die Tapas von Claudio's gehören zu Hamburgs Top 10. Foto: Michael Kohls

Bei Claudio’s gibt’s nicht nur Tapas, sondern auch Steaks und coole Einrichtung. Foto: Michael Kohls


5) El Iberico

In dem spanischen Tapasrestaurant in Ottensen wird mit dem Besten aus zwei Welten gearbeitet. Die Küche bereitet sowohl traditionelle spanische als auch deutsche Gerichte zu. Neben himmlischen Tapas stehen also auch Doradenfilet und Jacobsmuscheln auf der Karte. Qualität und Geschmack sind top!

Friedensallee 34a (Ottensen); www.el-iberico.com


6) Gil

Das Gil auf St. Pauli ist eine willkommene Alternative zu den klassisch rustikalen Tapas-Läden. In dem schön schlichten Eckrestaurant bereitet Chefkoch Nestor Camps Gil nicht nur traditionelle sondern auch modern interpretierte Tapas zu. So sorgen Artischockenherzen, Lammkottelets und Sardellen für eine gelungene Kombi auf dem Tisch.

Silbersacktwiete 6 (St. Pauli); www.gilhamburg.de

Das Gil ist eines von Hamburgs zehn besten Tapasrestaurants. Foto: Die Tapas von Gil gehören zu den besten in Hamburg. Foto: Alexander Gómez Silva

Das Gil überzeugt auch durch seine erfrischend schlichte Einrichtung. Foto: Alexander Gómez Silva


7) Madrigal

Das Madrigal ist eine ausdrückliche Empfehlung für alle Freunde spanischer Tapas. Die Speisekarte strotzt nur so vor leckeren Kleinigkeiten und landestypischer Kost der iberischen Halbinsel: Rosmarinkartoffeln, kandierter Ziegenkäse, Datteln im Speckmantel, Hühnchen in Limettensauce. Fabelhaft!

Friedensallee 7 (Ottensen); www.madrigal-altona.de


8) Tapas y Más

Das Tapas y Más quillt über vor spanischer Lebensfreude. Es gibt eine große bunte Auswahl an Tapas und leckeren Wein dazu. Das finden wir richtig gut! Die Speisekarte lehrt übrigens, dass die traditionelle spanische Küche nicht nur aus Tapas besteht.

Schanzenstraße 72 (Sternschanze); www.tapasymas.eatbu.com


Diese Topliste stammt aus unserem Gastro Guide. Der Gastro Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019 ist zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Top 10 – Hamburgs Imbisse der etwas anderen Art

Wir lieben den einfachen Snack auf die Hand! Und doch dürstet es uns nach Eigentümlichkeit. Vom Knödel bis zum Reisröllchen hat Hamburg da einiges zu bieten. Hier zeigen wir euch die außergewöhnlichen Imbisse unserer Wahl.

zuletzt aktualisiert 2/2019

1) Alpenkantine

Alpenküche in Hamburg: Knödel, Spätzle und Kuckucksuhr an der Wand machen auch die Nordlichter glücklich. Essen aus den Alpenländern ist das Konzept, die leckeren Schmankerl (Foto oben) gibt es auch zum Mitnehmen.

Osterstraße 98 (Eimsbüttel); www.alpenkantine.de

 

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2) Badshah Imbiss Sweet Center

Günstiges indisches Essen, die Atmosphäre ein wenig schrill. Das Lokal changiert zwischen Imbiss und Restaurant; für 10 Euro wird man super satt.

Bremer Reihe 24 (St. Georg)


3) Edelcurry

„Gourmetbude“ serviert edle Currywurst vom Rind aus norddeutscher Schlachtung und original belgische Fritten. Die Currysoße gibt es in verschiedenen Varianten.

Große Bleichen 68 (Neustadt); www.edelcurry.de


4) Eppendorfer Grillstation

Der Dittsche-Imbiss – muss man mehr dazu sagen? Nur 20 Quadratmeter groß, serviert das Team leckere Currywurst, Pommes und halbe Hähnchen. Gedreht wird nur sonntags, Gäste mit gestreiften Bademänteln kommen öfter rein: „Moin, Ingo!“.

Eppendorfer Weg 172 (Hoheluft-West); www.eppendorfer-grillstation.de

 

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5) Fischfeinkost Delikatessen des Meeres

Der frische Mittagstisch ist eine Wucht, freitags gibt es Pasta mit Meeresfrüchten. Das Geschäft gibt es bereits seit 1895 und ist ein absoluter Geheimtipp, den man leicht übersieht.

Colonnaden 104 (Neustadt)

 

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6) Hummer Pedersen

Mit viel Tamtam wurde endlich der Imbiss des legendären Hummergeschäfts im Glaskasten an der Großen Elbstraße eröffnet. Daniela Niehusen, die Frau vom Chef, serviert wild gefangene Gambas, einen halben gekochten Hummer (täglich frisch aus dem Becken) oder französische Austern (1,85 Euro/Stück).

Große Elbstraße 152 (Altona-Altstadt); www.hummer-pedersen.de

 

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7) Quán Dò – Vietnamese Street Kitchen

Eng, chaotisch, wie in der vietnamesischen Straßenküche. Das Quán Dò bietet Köstlichkeiten an drei Standorten in Hamburg, unbedingt ausprobieren sollte man die Reisröllchen.

Georgsplatz 16 (Altstadt); www.quan-do.com

 

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8) Souperia

Ob Thai, Kokos, Kartoffel, Tomaten: Der Suppenfreund wird hier fündig. Täglich sechs günstige und frische Suppen bilden das schlüssige Imbiss-konzept, das in der Mittagspause von innen wärmt.

Friedensallee 28 (Ottensen); www.souperia.de

 

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9) Spiesserei

Unter hoher Stuckdecke lassen sich im Univiertel Fleisch-, Fisch- und Gemüsespießchen mit Saucen kombinieren (mit dabei: Honigsenf oder Chili- Knoblauch), dazu verleihen Gewürze wie Oregano den letzten Kick.

Grindelallee 32 (Rotherbaum); www.spiesserei.de

 

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10) Umland

Der deftige deutsche (und winzige) Imbiss ist unter anderem für seine Bratkartoffeln bekannt. Die Erdäpfel dafür werden noch zünftig vom Höker in den Keller gebracht. Jeden Tag werden locker über 50 Kilo Kartoffeln geschält. Regelmäßig wird der Familienbetrieb vom Feinschmecker ausgezeichnet. Mittags stehen die Umland-Freunde daher bis auf die Straße, um ein zünftiges Gericht zum soliden Preis zu ergattern. Über den großen Tellern kommt man schnell ins Gespräch.

Hegestraße 50 (Eppendorf); www.umland-eppendorf.de


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Top 7 – Wer backt Hamburgs beste Croissants?

In einem Punkt sind die Franzosen wahre Champions: beim Backen duftenden Gebäcks! Wir sagen euch, wo man in Hamburg die besten Croissants bekommt.

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 2/2019
Beitragsfoto: Die Pâtisserie / Andrea Thode

1) Café Kafayas

Das niedliche Café hat köstliche (herrlich weiche und innen schön „matschige“) Croissants zu 1,50 Euro zu bieten. Dazu gibt es ein gutes Frühstücksangebot und einen Mittagstisch.

Semperstraße 64 (Winterhude); www.kafayas.de


2) Café Paris

Was für eine Atmosphäre: Frühstücken wie in Frankreich im quirligen Jugendstilcafé beim Rathaus, neben zarten Croissants (2,40 Euro) gibt es original Pariser Croques. Der Morgen kann leicht in den Nachmittag übergleiten, wenn beim großen Frühstück für zwei Croissants, Schinken, Käse, Konfitüre, Räucherlachs, Kaffee und Crémant vor einem auf dem Tisch stehen (32,50 Euro).

Rathausstraße 4 (Altstadt); www.cafeparis.net

 

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3) Die Pâtisserie

Der Pariser Bäckermeister Pierre Ouvrard und seine Frau Nissa liefern himmlische Buttercroissants, Mandelcroissants und Pain au chocolat, das ist das „echte“ französische Schokocroissant. In der kleinen Patisserie ist man wahrlich im (Pariser) Back-Himmel, denn gebacken wird nach original französischen Rezepten: magnifique!

Bahrenfelder Straße 231 (Ottensen); www.die-patisserie.de

 

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4) Eclair au Café

Ein Pariser beglückt Ottensen in einem winzigen Laden mit französischem Backwerk: Buttercroissant für 1,50 Euro, die Rohstoffe dafür kommen original aus Frankreich. Bei gutem Wetter sitzt man vor der Tür und beobachtet das Treiben. Es kommt noch besser: Inzwischen gibt es eine größere Filiale in Eimsbüttel, in der auch gebacken wird. Merci!

Kleine Rainstraße 6 (Ottensen); www.eclairaucafe.de

 

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5) Ihr Finkenwerder Bäcker

Köstlich und buttrig-zart, so wird über die Croissants dieses Bäckers mit eigener Backstube geschwärmt. Eine Fahrt mit der Hafenfähre zum Bäckermeister Jan Henning Körner lohnt sich nicht nur für die leckeren Croissants.

Steendiek 13 (Finkenwerder); www.baecker-jan.de


6) Konditorei Pritsch

Bei Kurt Pritsch Junior zählt wie schon bei seinem Vater das Handwerk: Baguettes und Croissants (je 1,50 Euro nach einem gehüteten Rezept aus Châtre) sind in der kleinen Bäckerei-Konditorei und im Café legendär und werden jeden Tag frisch gebacken. Nicht nur Uhlenhorster schwören darauf, Cafés in ganz Hamburg kaufen beim Konditormeister. Frühstück gibt es vor 9 Uhr.

Papenhuder Straße 39 (Uhlenhorst); www.baeckerei-pritsch.de


7) Springer Bio-Backwerk

Der Hamburger Biobäcker versorgt die Hansestadt mit vorzüglichen Laugencroissants: Außen kross, innen butterweich, leicht salzig im Geschmack. Zu kaufen gibt es die Köstlichkeiten (sowie normale Buttercroissants) in verschiedenen Filialen von Bergedorf bis Altona. Die Backstube mit Verkauf ist in Wandsbek-Hinschenfelde.

Claus-Ferck-Straße 3 (Volksdorf); www.springer-bio-backwerk.de


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Top 4 – Wo man in Hamburg das beste Labskaus essen kann

Die einen lieben Labskaus, die anderen scheuen sich davor – alles Kopfsache. Denn das traditionelle Hamburger Gericht kann so köstlich sein.

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung; zuletzt aktualisiert 2/2019
Beitragsfoto: 127071 / Pixabay

1) Das Dorf

Gehobene deutsche Küche mit Zutaten aus der Region bietet das Restaurant Das Dorf in St. Georg. Das original Hamburger Labskaus wird aus bestem Kalbsfleisch hergestellt. Auch die anderen Klassiker werden uns hier nicht vorenthalten: Rinderrouladen, Wiener Schnitzel und krosse Bratkartoffeln.

Lange Reihe 39 (St. Georg); www.restaurant-dorf.de

 

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2) Oberhafenkantine

Früher holten sich die Hafenarbeiter ihre Frikadellen in dem windschiefen Häuschen am Eingang zum Oberhafenquartier. Heute gibt es hier ehrliche deftige Hausmannskost wie Labskaus aus nachhaltigen und regionalen Zutaten. Das Labskaus wird traditionell mit saurem Gemüse, Rollmops und Spiegelei serviert.

Stockmeyerstraße 39 (HafenCity); www.oberhafenkantine-hamburg.de


3) Old Commercial Room

Der Old Commercial Room versteht sich als Labskaus-Botschafter. Na, besser gehts ja nicht. In der überladenen nostalgischen Pub-Atmosphäre wird Labskaus als Hauptgericht oder kleine Vorspeise zum Kennenlernen serviert. In beiden Varianten ein Festschmaus.

Englische Planke 10 (Neustadt); www.oldcommercialroom.de

 

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4) Schifferbörse

In dem urigen Restaurant Schifferbörse kommt traditionelle norddeutsche Küche auf den Tisch. Da darf Labskaus auf der Speisekarte natürlich nicht fehlen. Es schmeckt genauso, wie wir es lieben: Kräftig und deftig.

Kirchenallee 46 (St. Georg); www.schifferboerse-hamburg.de

 

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Diese Topliste stammt aus unserem Gastro Guide. Der Gastro Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019 ist zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Top 8 – Asia-Imbisse in Hamburg

Asiatisches Essen aus Pappboxen war in den 90ern schwer angesagt – den „Sex and the City“-Mädels sei Dank. Der Hype ist etwas abgeflacht. Die Asia-Imbisse sind geblieben. Das finden wir großartig und liefern einen Kompass zur Orientierung zwischen Nasi Goreng, Sushi und Phở.

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 2/2019
Beitragsfoto: O-Ren-Ishii

1) Asia Imbiss

Netter, ein wenig schrulliger Laden auf dem Kiez, der Asia-Essen auf den Punkt serviert. Im Imbiss in der Hein-Hoyer-Straße kommt ehrliches und preiswertes Asia-Food auf die Tischplatte. Vor dem Feiern oder für den Heimweg, die Kokosnusssuppe geht eigentlich immer. Yummy.

Hein-Hoyer-Straße 78 (St. Pauli); www.facebook.com/Asia_Imbiss_Kim

2) Hoang

Große Auswahl, große Portionen, leckere Saucen und zu allem familiäre Atmosphäre. Zur Bandbreite gehören viele thailändische Spezialitäten, Fleischgerichte, Fisch und Meeresfrüchte. Lecker ist die gebackene Hühnerbrust mit Erdnusssauce (7 Euro). Jedes Mittagsmenü wird von einer Suppe oder Mini-Frühlingsrollen begleitet.

Kaltenkircher Straße 8 (Altona-Nord); www.hoang-bistro.de

3) Kirat Asia Imbiss

Imbiss und Lieferservice mit großem Programm: Thai, China, Nepal und Korea stehen auf der Kirat-Karte, daneben ein üppiges frisches Sushi-Angebot. Neben dem Ritt durch die Länderküchen punktet der Mittagstisch (4,70 bis 5,20 Euro) mit Suppe oder Frühlingsrolle on top.

Alsterdorfer Straße 50 (Winterhude); www.kirat-asiafood.de

 

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4) My Way

Im Foyer des Edeka-Markts liegt der Asia-Imbiss My Way – best of Asia: Super für die Mittagspause oder die Take-Away-Box. Von vietnamesischem Bun Nem für 6 Euro (Foto oben) über indisches Chicken Madras (6 Euro) bis hin zur sauer-scharfen Pekingsuppe (2,50 Euro) das volle Glücksprogramm.

Hoheluftchaussee 52 (Hoheluft-Ost); www.my-way.asia

5) O-ren-ishii

Zwischen Restaurant und Imbiss: An diesem Ort in der City kehren Werber und Pressemenschen aus der Umgebung zur Mittagspause ein. Zu Recht: Hier geht es nicht nur superschnell, hier schmeckt es traumhaft gut! Beispiel? Schweinebauch mit Sternanis-Karamell-Sauce lehrt alle Angestellte, was vietnamesische Straßenküche kann. Vor dem O-ren Ishii stehen Bierbänke, auf denen man sich im Sommer quetschen kann: Beste Asia-Mittagspause der Stadt.

Kleine Reichenstraße 18 (Altstadt); www.o-ren-ishii.com

 

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6) Thai-Gourmet-Imbiss

Im Eppendorfer Weg kocht dieser Imbiss, was er im Namen verspricht: Gourmetverdächtige Wan Tan mit frischer Ingwersauce oder Glasnudelsuppe mit Tofu. Der Inhaber steht selbst in der Küche, für den kleinen Preis ist die Qualität sensationell. Pssst, absoluter Geheimtipp!

Eppendorfer Weg 107 (Eimsbüttel)

 

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7) Umai

Umai heißt „lecker“ auf japanisch. In der Lerchenstraße ist der kleine Imbiss zu Hause, der mit frischem Ingwer, Basilikum und soliden Sushi-Kreationen die asiatischen Aromen auf dem Teller tanzen lässt. Mittagstisch in dem kleinen Laden ist günstig, Menüs liegen unter 7 Euro, also hin da!

Lerchenstraße 115 (Sternschanze)

 

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8) Xeom

Köstliche vietnamesische Straßenküche im Karoviertel. Sommerrollen, Apfelmangosalat und perfekt gewürzter Fisch haben einen hohen Glücksfaktor in dem trubeligen Laden. Besonders zauberhaft: Wenn die Bestellungen der Gäste von bunten Plastikwäscheklammern gezupft und in die offene Küche gereicht werden. (Hier entlang zur Restaurantkritik, Anm.d.R.)

Karolinenstraße 25 (Karolinenviertel)

 

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Top 9 – Hamburgs beste Heimatküchen 2018/19

So lecker schmecken Deutschland, Österreich und die Schweiz – hier schlemmen wir uns durch die regionalen Küchen.

Reihenfolge alphabetisch und nicht nach Platzierung
Beitragsfoto: Sabine Büttner / Gassenhaur

1) Da Hoam

Etwas versteckt im Souterrain hat das Da Hoam es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Gäste mit uriger Atmosphäre und Klassikern der österreichisch-alpinen Küche einen schönen Abend zu bescheren. Ob Schnitzel, Kasnocken oder Knödel – Die Speisen überzeugen mit Qualität und einer deftigen Würze. Das erinnert an die Almhütte im Skiurlaub.

Eppendorfer Weg 280 (Eppendorf); www.restaurant-dahoam.de


2) Gassenhaur

Auf der Rückseite des Schmidts Tivoli hat das Gassenhaur das vermutlich beste Schnitzel außerhalb Österreichs in Wohnzimmeratmosphäre zu bieten. Dabei setzt die Küche auf regionale Zutaten und eine Zubereitung ohne viel Schnickschnack. Dass die Klassiker unseres Nachbarns im Süden so glücklich machen, hätten wir auch nicht gedacht. Der Kaiserschmarrn ist ein Traum!

Kastanienallee 32 (St. Pauli); www.gassenhaur.de


3) Hauser Alm

Über die Wintermonate (November bis März) haben auch die Hanseaten eine Almhütte, die nach einem langen Winterspaziergang an der Elbe lockt. Auf dem Süllberg kann man in gemütlicher Hüttenatmosphäre österreichische Klassiker wie Schweinshaxn, Backhendl, Fondue und Raclette genießen, die von den Süllberg-Köchen zubereitet werden. Und das ganze Spektakel gibt es inklusive Elbblick!

Süllbergsterrasse 24 (Blankenese); www.karlheinz-hauser.de/almhuette-suellberg

das Restaurant "Hauser Alm" in Hamburg

Kaiserschmarrn auf der Hauser Alm in Hamburg


4) Kleines Jacob

AnErstellen der Elbe in Nienstedten können Spaziergänger seit Oktober 2017 nach einem langen Marsch in die rustikale Holzhütte im Weingarten der Weinwirtschaft Kleines Jacob einkehren und sich an alpenländischen Klassikern stärken. Der langsam gegarte Tafelspitz, ein typisch Wiener Gericht, ist hier das absolute Highlight.

Elbchaussee 404 (Nienstedten); www.kleines-jacob.de

Lammnacken in der Weinwirtschaft "Kleines Jacob" Foto: Luis C. Jacob

Foto: Luis C. Jacob

Weinwirtschaft kleines Jacob in Hamburg


5) Marend

Jeder der schonmal im Marend gegessen hat weiß, dass Knödel, Gulasch und deftige Auschnittplatten in Nullkommanix verputzt sind – selbst wenn man vorher nicht die Zieglein über die Alm getrieben hat. Die köstlichen Rote-Bete-Knödel zum Beispiel kommen mit Ziegenkäsekern und on brauner Butter auf den Tisch und schmecken auch Plattländern und Fischköppen ganz fantastisch. Das Marend gibt es im Karoviertel und in Eimsbüttel.

Von-der-Tann-Straße 5 (Eimsbüttel); www.marend.net

Marend Restaurant Hamburg

Tische im Marend Restaurant Hamburg


6) Pappenheimer Wirtschaft

Das fränkische Wirtshaus in Uhlenhorst lässt sich nicht lumpen: Für die original fränkischen Speisen wie Landbratwürste mit Sauerkraut oder Braten aus der Schweineschulter wird direkt vom Metzger aus Nürnberg geliefert. Wer hierher kommt, hat Lust auf ehrliche und deftige Speisen. Und auf die kleine Auswahl fränkischer Landbiere.

Papenhuder Straße 26 (Uhlenhorst); www.pappenheimer-wirtschaft.de


7) Schweiz Ahoi

Die Schweiz ist auf der ganzen Welt für ihre Käsespezialitäten berühmt. Eine logische Schlussfolgerung: Hamburg fehlte ein Restaurant wie das Schweiz Ahoi. Seit Oktober 2017 freuen wir uns über das vorzügliche Raclette, das feine Käsefondue und die Weine aus der Schweiz. Willkommen in Eimsbüttel!

Eppendorfer Weg 193 (Hoheluft); www.schweiz-ahoi.de


8) Wildes Fräulein

Neben einer abwechslungsreichen Frühstücksauswahl bekommen Skifahrer und Bergsteiger auch herzhafte Brotzeiten mit Bauernbrot und deftige Köstlichkeiten wie Allgäuer Käsespätzle und Tiroler Knödel aufgetischt. Und das alles im alpinen Hüttenstil. Bei wärmeren Temperaturen kann man vor dem Café in der Sonne sitzen.

Überseeboulevard 2 (HafenCity); www.wildes-fraeulein.de


9) Zum Spätzle

In dem niedlichen Ladenlokal in der Wexstraße wird schwäbisches Exportgut vom Feinsten aufgetischt. Die Käsespätzle werden im Ofen mit Käse überbacken und macht definitiv süchtig. Das nostalgische, liebevoll zusammengetragene Mobiliar sorgt für eine gemütliche Stimmung. Fühlt sich an wie bei der schwäbischen Omi zu Hause.

Wexstraße 31 (Neustadt); www.zumspaetzle.de

Imbiss "Zum Spätzle" Hamburg - Maultaschen

Imbiss zum Spätzle in Hamburg


Diese Topliste stammt aus unserem Gastro Guide. Der Gastro Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019 ist am 19.4.2018 erschienen und zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Top 11 – Hamburgs coolste Silvester-Feten 2018

Silvester 2018 – „Was macht ihr Silvester?“ Um die passende Antwort parat zu haben, hat sich SZENE HAMBURG Nachtleben-Redakteur Ole Masch für euch umgehört und Hamburgs coolste Silvester-Feten zusammengetragen. Die letzte Nacht des Jahres muss nicht zwangsläufig lauter, voller und teurer sein. Lasst euch von unseren Top 11 Silvesterparties überzeugen.

1) Dein bestes Silvester

Von Motorbooty-Rock’n’Roll zu lauten Bässen und über Wolfgang Depri & Sad Damon mit Indie, HipHop und Pop. Im Molotow geht’s heute auf allen Floors und mit 200 Kilo Konfetti rund.

Molotow, 23 Uhr; www.molotowclub.com

 

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2) Drum’n’Bass Silvestro

Im Hafenklang tanzen Drumbule und Liquid Concrete mit ordentlich Bumms und für nur 10 Euro ins Bass-Jahr 2019.

Hafenklang, 23 Uhr; www.hafenklang.com

 

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3) Entern und kentern

„Same procedure as every year“ sagt die Stubnitz. Vom Indie-Feuerwerk der KingKongKicks bis Elektronisches mit Oliver Schories, Yetti Meissner und Foolik. Getreu dem Motto „Schnaps statt Böller“ gibt es – so lange der Vorrat reicht – Pfeffi und Kümmel für lau.

MS Stubnitz, 22 Uhr; ms.stubnitz.com

 

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4) Fuk schon wieder ein Jahr rum!

Freundlich & Kompetent sorgt für laute Musik, derbes Tresenpersonal, heiße Beats und kühle Drinks und meint: „Weil wir das so lieben, ist der Eintritt auch an Silvester bei uns frei, dafür kostet das Astra zwar 10 Euro, aber hey, irgendwo muss die Kohle ja herkommen – Spaß ’ne“.

Freundlich & Kompetent, 23 Uhr; www.freundlichundkompetent.de

 

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5) Hip Cat Club

„Look at the lights go up!“ Das ist das Motto des Hip Cat Clubs und dieser kehrt für eine Nacht zurück ins Nachtasyl: For a New Years Mod & 60s Happening.

Nachtasyl, 21 Uhr; www.nachtasyl.de

 

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6) Mojo Kickstart

2019 Im Club unter den Tanzenden Türmen spielt das DJ-Duo Suro & Mr.Tchu Soul und knallende Heartbeatz – ganz ohne nerviges Rumgeböller!

Mojo Club, 22 Uhr; www.mojo.de

 

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7) New Years Eve Extravaganza

Abseits von Kieztouristen und Ballermannvolk zelebriert das Monkeys das neue Jahr mit Buffet, DJs und jede Menge Spaß. Weiteres Argument: Eintritt frei!

Monkeys Music Club, 21 Uhr; www.monkeys-hamburg.de

 

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8) Silvester auf der Elbe

Die Hedi-Crew sticht mit zwei Booten in die Neujahrs-See. Während Malinka auf der MS 82 Claudia alles von Balkan bis Ska über Swing und Dub auf die Plattenteller haut, wird Stadler der Hedi eine Mischung aus Zirkus und Romahochzeit, Clubhit und Folkloreevergreen präsentieren.

Frau Hedi, 20.30 Uhr / Frau Claudia, 21 Uhr; frauhedi.de

 

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9) Silvesterfetz

Bevor ab 8 Uhr der Urknall Frühclub seine Türen öffnen, feiert das Uebel einen Indie-elektronischen Silvesterabend. Es spielen Ninze & Okaxy, JPattersson, Melbo, Bruna und das Mis-Shapes DJ-Team.

Uebel & Gefährlich, 24 Uhr; www.uebelundgefaehrlich.com

 

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10) Silvester Maskenball

Die Tächno-Crew feiert mit elektronischen Beats und einem ausschweifenden Maskenball unter der Sternbrücke. Für Musik sorgen u. a. Mitch & Bruno, Christoph Kippig und Steven Shade. Prost Neujahr!

Fundbureau, 24 Uhr; fundbureau.de

 

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11) Silvesterrave

Der Jahresausklang-Rave beginnt diesmal etwas früher. Bevor ab halb eins mit DJs wie Mathias Kaden, Sascha Braemer oder René Bourgeois die Luzi abgeht, wird im kleinen Kreis ab 22 Uhr in der Prinzenbar angestoßen.

Docks & Prinzenbar, 22 Uhr; www.docks-prinzenbar.de

 

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Noch mehr Tipps für Silvesterparties findest du im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10 – Die schönsten Märchen zu Weihnachten

Kindertheater – Alle Jahre wieder: In der Adventszeit kommt (fast) niemand an den weihnachtlichen Märchen auf Hamburgs Bühnen vorbei. Wir stellen euch zehn davon vor:

Texte: Sophia Herzog
Beitragsfoto: Ohnsorg Theater/Oliver Fantitsch

1) Das Dschungelbuch

Die berühmte Geschichte um das Findelkind Mowgli bringt Urwald-Feeling statt Schneegestöber nach St. Pauli. Hier wächst der Junge bei einer Familie von Wölfen auf, lernt die Gesetze der Wildnis und erlebt Abenteuer mit seinen Freunden Baloo der Bär und Panther Bagheera, die ihn auch vor dem bösen Tiger Shere Khan beschützen. Ab vier Jahren.

St. Pauli Theater, bis 22.12.18; www.st-pauli-theater.de

2) Das kleine Gespenst

Jede Nacht erwacht das kleine Gespenst zur Geisterstunde, dabei will es eigentlich nichts sehnlicher, als die Welt um seine Burg herum einmal bei Tag zu erkunden. Eines Tages geht sein Wunsch endlich in Erfüllung, doch bei Tageslicht stiftet das Gespenst bei den Erwachsenen ziemliches Chaos. Ab fünf Jahren.

Harburger Theater, bis 23.12.18; www.harburger-theater.de

3) Der kleine Störtebeker

Als Robin Hood der Norddeutschen stahl der berühmte Pirat Störtebeker von den Reichen und gab die Schätze den Armen. Aber wie wird man eigentlich zum Piraten? Das Kinderstück des Schmidt Theater erzählt von den Abenteuer des jungen Störtebeker. Inklusive sprechender Ratten und, natürlich, einem Piratenschatz. Ab sechs Jahren.

Schmidt Theater, bis 20.1.19; www.tivoli.de

Die schönsten Weihnachtsmärchen für Kinder in Hamburg: Der kleine Störtebeker

Foto: Oliver Fantitsch

4) Der Nussknacker

Clara bekommt von ihrem Onkel einen Nussknacker zu Weihnachten geschenkt. Doch dieser knackt nicht einfach nur Walnüsse, sondern verwandelt sich nachts in einen Prinzen, der die Spielzeugsoldaten in die Schlacht gegen den Mäusekönig anführt. Das Weihnachts-Ballett ist eine Wiederaufnahme des Monsun Theaters. Ab drei Jahren.

Monsun Theater, bis 23.12.18; www.monsuntheater.de

Weihnachtsmärchen für Kinder in Hamburg: Der Nussknacker im Monsun Theater Foto: monsun Theater

Foto: Monsun Theater

5) Die Drei ??? Kids – der Weihnachtsdieb

Die drei Detektive aus Rocky Beach haben einen neuen Fall – denn Justus’ Geschenk für seine Tante Mathilde wurde aus seinem Versteck auf dem Schrottplatz gestohlen. Schnell verfestigen sich die Beweise, ausgerechnet gegen den Weihnachtsmann. Können die drei ??? die Bescherung noch retten? Ab acht Jahren.

Kammerspiele, bis 18.12.18; www.hamburger-kammerspiele.de

6) Hans im Glück

Als Dank für seine harte Arbeit bekommt Hans einen Goldklumpen, als er sich auf den Heimweg macht, um den Geburtstag seiner Mutter zu Hause zu feiern. Doch der Klumpen ist furchtbar schwer und der Weg lang. Ohne zu zögern tauscht er also das Gold gegen ein Pferd, und das Pferd gegen eine Kuh – mit was in den Händen er wohl letztendlich ankommt? Ab drei Jahren.

Hoftheater Ottensen, bis 13.1.19; www.norddeutsches-tourneetheater.de

Hans im Glück: Weihnachtsmärchen im Hoftheater Ottensen in Hamburg Foto: Kindertheater Wackelzahn

Foto: Kindertheater Wackelzahn

7) Max und Moritz

Sie sind wohl die bekanntesten Unruhestifter der Kinderliteratur. Nicht nur die Witwe Bolte oder der Schneider Böck fallen ihrem Unfug zum Opfer, auch Lehrer Lämpel und Onkel Fritz müssen dran glauben – bis die Dorfbewohner genug haben, und einen Plan schmieden. Ausnahmsweise wird mit diesem Kinderstück im Ohnsorg Theater auf Hochdeutsch inszeniert. Ab vier Jahren.

Ohnsorg Theater, bis 27.12.18; www.ohnsorg.de

8) Peter Pan

Vorbei am zweiten Stern rechts und dann immer geradeaus bis zur Morgendämmerung – diesen Weg fliegen Wendy und John Darling zusammen mit Peter Pan bis nach Nimmerland. Für die berühmte Geschichte über die Magie der kindlichen Vorstellungskraft, aber auch über das Erwachsenwerden hat das Theater für Kinder eigens Musik komponiert. Ab sechs Jahren.

Theater für Kinder, bis 27.1.19; kindertheater.alleetheater.de

9) Pippi Langstrumpf

In Astrid Lindgrens Kinderbuchklassiker stellt das Mädchen mit den roten Zöpfen einiges auf den Kopf. Mit ihrem Affen Herr Nilsson, ihrem Pferd Kleiner Onkel und ihren Freunden Tommy und Annika, die direkt nebenan wohnen, nimmt sie es in verrückten Abenteuern mit Einbrechern, Lehrern und Polizisten auf. Ab fünf Jahren.

Altonaer Theater, bis 14.1.19; www.altonaer-theater.de

Weihnachtsmärchen in Hamburg: Pippi Langstrumpf im Altonaer Theater; Foto: G2 Baraniak

Foto: G2 Baraniak

10) Rapunzel

Rapunzel reicht’s: Sie will nicht mehr in dem Turm festsitzen, in den die böse Hexe sie noch als Kind gesteckt hat. Ein Fluchtplan muss her. Gemeinsam mit ihren Freunden der ängstlichen Grille, der schlauen Eule und der frechen Maus Fleder plant sie also ihren Ausbruch. Ab vier Jahren.

Ernst Deutsch Theater, bis 23.12.18; www.ernst-deutsch-theater.de


Noch mehr Tipps für Weihnachtsmärchen findet ihr im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop erhältlich! 


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Top 5 – Weihnachtsmärkte für jeden Geschmack

Weihnachtsmarkt ist nicht gleich Weihnachtsmarkt. Damit ihr nicht anstatt im Winterwunderland in der nächsten Schlagerhölle landet, zeigen wir euch die schönsten Hamburger Weihnachtsmärkte.

1) Für Connaisseure: Adventsmesse in der Koppel

Adventsmarkt in der Koppel 66 in Hamburg. Foto: Michael Marczok

Foto: Michael Marczok

Im denkmalgeschützten Haus für Kunst und Handwerk bieten die Aussteller ihre Waren feil. Eine Fachjury hat die teilnehmenden Kunsthandwerker sorgfältig ausgewählt. Wenn der Shoppingtrubel um die Ecke mal wieder den inneren Frieden zu bedrohen droht, gibt’s hier also erlesene Güter statt Weihnachtskitsch.

30.11.- 23.12. fr-so 11-19 Uhr; Koppel 66/ Lange Reihe 75 (St. Georg) www.koppel66.de


2) Für Ökos: ökologischer Weihnachtsmarkt im Museum der Arbeit

Das allgegenwärtige Kunsthandwerk darf auch hier nicht fehlen. Dazu kommen ökologische Gastronomie und ein Fokus auf umweltschonendem Konsum, eingerahmt von den gemütlichen Backsteinwänden des Museums der Arbeit.

Fr, 30.11.2018 – 14-18 Uhr, Sa, 1.12.2018 10-19 Uhr. So, 2.12.2018 10 – 18 Uhr
Museum der Arbeit (Barmbek) www.oeko-weihnachtsmarkt.de


3) Für Frostbeulen: Der Christgrindelmarkt

Auf dem Programm steht Live-Musik im muckeligen Kulturzelt, in den Bechern fließt Glühwein von der Mosel. Dazu kommen Märchenlesungen und Bastelstunden für Kinder. Hier werden alle glücklich.

20.11.-23.12.; mo-sa 12-22 Uhr, so 12-20 Uhr; Allendeplatz (Grindelviertel),  www.christgrindelmarkt.de


4) Für Coole: Molotow Weihnachtsmarkt

Auch 2018 gibt’s einen eintätigen Weihnachtsmarkt im Molotow, der sich mit Gemütlichkeit von den üblichen Massenevents abhebt. Die Rockdisko unseres Vertrauens wartet unter anderem mit weihnachtlichen Filmklassikern und einer Tombola auf.

1.12.2018 ab 18 Uhr; Molotow (St. Pauli), www.molotowclub.com


5) Für Grinche: Winter Pride

Weihnachtsmarkt in Hamburg: Die Winter Pride Foto: Ahoi Events

Foto: Ahoi Events

Wertvolles Alleinstellungsmerkmal: Hier gibt’s garantiert keine Weihnachtsmusik, dafür DJs, Bands und engagierte Gruppen aus der queeren Szene. Die schenken im Wechsel Glühwein aus, präsentieren ihre Arbeit und werden an den Einnahmen beteiligt. Davon haben alle ‘was!

26.11.-30-12-2018 (geschlossen vom 24.-26.12.), mo-mi 12-22 Uhr, do-do 12-0 Uhr;  Ecke Lange Reihe/ Kirchenallee (St. Georg), www.winterpride.de

Text: Sabrina Pohlmann
Beitragsfoto: wlodi auf Flickr. CC 2.0. verändert.


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