(17.7.) 14. KinoKabaret, Lichtmeß-Kino + weitere, 20 Uhr

150 verrückte Filmemacher drehen in Hamburg Kurzfilme unter Extrembedingungen

In 48 Stunden einen Kurzfilm machen? Inklusive Postproduktion, ohne Kohle? Das ist Hard-core-Extrem-Filmemaching. Und passiert beim 14. KinoKabaret des Kinoclubs HamburgerKino (15.–23.7.)! 150 Leute treffen sich da, sie kommen aus ganz Europa, ein paar sogar aus Kanada, Burkina Faso und Tel Aviv – Regisseure, Schauspieler, Kameraleute, Make-up-Artists, Drehbuchschreiber, Filmkomponisten, Cutter. Profis und Laien, die das vielleicht mal werden wollen.

Nur keine Scheu: Wer noch keine Erfahrung habe, könne auch zuerst nur eine Assistenz übernehmen und dann in der folgenden Runde richtig loslegen, so die Veranstalter; es gibt vier Durchgänge à 48 Stunden. Die Teilnahme an mehreren Produktionen, auch mit unterschiedlichen Aufgaben (zum Beispiel erst Schauspieler, dann Regisseur) sei gerne gesehen. Der Ablauf: Beim Anfangsmeeting werden Ideen vorgestellt und Teams gebildet, dann geht’s ab in die City, drehen.

Geschnitten wird dann meist die ganze Nacht, und das Ergebnis gibt’s dann sofort und noch dampfend heiß bei den öffentlichen Screenings zu sehen. Mehr Kreativität und nette Leute auf einem Haufen gibt’s nicht! Mitmachen kann jeder: Einfach anmelden und hoffen, dass das Teilnehmer-Limit von 150 noch nicht erreicht ist. (MS)

Lichtmeß-Kino
Gaußstraße 25
17.7., 20 Uhr

Weitere Screenings: 19.7., 20 Uhr: Metropolis Kino; 21.7., 20 Uhr: Knust; 23.7., 22 Uhr: Open Air im Gängeviertel

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17. Juli 2016
03:33
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