(23.5.) Steve Gunn, Molotow, 21 Uhr

Von Psychedelia über Country, Rock, Funk bis Folk oder sogar indischer Musik, der Musiker aus Brooklyn gibt den Genres seine eigene Note.

Wie macht dieser Mann das bloß? Gefühlt steht Steve Gunn nur im Studio als Gitarrist, Bassist, Schlagzeuger, Sänger, Songwriter oder Produzent und arbeitet an eigenen Sachen, aber wirkt auch bei anderen Projekten mit. Das Gefühl stimmt: In den vergangenen Jahren habe er an mindestens 20 Platten mitgearbeitet, steht in der Eventbeschreibung des Molotows. Und das, obwohl er wiederum gefühlt ständig auf Tour ist, als Live-Gitarrist von Kurt Viles Violators, aber auch solo mit seiner Band. Da war er jüngst im Vorprogramm von Wilco zu sehen oder er macht seine eigene Clubtour. Trotzdem sich das nach einem beinah platzenden Terminplan anhört, die viele Arbeit an seinem Soloprojekt und mit anderen Künstlern hat Steve Gunn musikalisch wachsen lassen: Von Psychedelia über Country, Rock, Funk bis Folk oder sogar klassischer indischer Musik, der Musiker aus Brooklyn lässt die Genres zu etwas ganz Eigenem verschmelzen. Beweisen kann Gunn das am Montag live auf seiner Solo-Tour mit Halt im Molotow. (AW)

Molotow SkyBar
Nobistor 14
23.5., 21 Uhr
Ticket: 18,30 Euro

Foto: Constance Mensh

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Details
23. Mai 2016
22:20
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