(25.8.) Alles was kommt, Studio-Kino, 17.45 Uhr

Philosophielehrerin Nathalie zwischen Freiheit und Einsamkeit

Mia Hansen-Løve ist ein Phänomen. Gerade mal 35 Jahre alt, hat sie bereits fünf vielbeachtete Filme gedreht. Zuletzt „Eden“, der die Geschichte von Daft Punk und ihrem Bruder erzählt, einem Pariser DJ. Ein ganz schön weiter Weg ist es von dort aus zu „Alles was kommt“ und in das bourgeois-intellektuelle Leben der Philosophielehrerin Nathalie (Isabelle Huppert), das nach und nach auseinanderfällt. Die Kinder sind aus dem Haus, der Verlag, bei dem sie seit Jahren Fachbücher veröffentlicht, stellt sich neu auf – und ihr Mann verlässt sie nach mehreren Jahrzehnten Ehe, weil er eine Geliebte hat, mit der er noch einmal neu beginnen möchte.
Und was macht Nathalie? Sie schaut nach innen, verlässt sich ganz auf sich, verzweifelt, aber nur ein ganz bisschen. Stattdessen ordnet sie ihr Leben neu und klopft es danach ab, was es noch zu bieten hat, auch bei ihrem ehemaligen Lieblingsschüler Fabien (Roman Kolinka), der sein Glück nicht an der Universität, sondern in einer alternativen Landkommune sucht. (SD)

Studio-Kino
Bernstorffstr. 93-95
25.8., 17.45 Uhr

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25. August 2016
03:33
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