(30.8.) Premiere: Horror, Kampnagel, 19.30 Uhr

Wenn das Blut spritzt

Ein bisschen „Rosemary’s Baby“, ein bisschen „The Ring“, dazu Zombie-Kämpfe, viel herumspritzendes Blut und das ganze live auf der Bühne – fertig ist die Gänsehaut. Die Produktion „Horror“ ist eine Liebeserklärung vom schwedischen Regisseur Jakop Ahlbom an das gleichnamige Genre. Die absurden Fantasien, das Extreme und das Gefühl der dunklen Ungewissheit inspirieren ihn seit über zehn Jahren, filmische Spezialeffekte auf die Bühne zu übertragen und mit den Mitteln des Theaters sehr spezielle Illusionen zu kreieren. Diese Art zu inszenieren hat er bei seiner aktuellen Produktion noch mal zugespitzt. Eine junge Frau kehrt zurück in das Haus ihrer sadistischen Familie, um sich mit ihrem unterdrückten Kindheitstrauma auseinanderzusetzen. Was hier mit einem Schattenspiel an der Wand beginnt, eskaliert in einem visuellen Gemetzel. Wer sich reintraut: Nicht den Knautschball zum Stressabbau vergessen. (HED)

Kampnagel
Jarrestraße 21
30.8. (Premiere), 19.30 Uhr – noch bis 4.9.

Details
30. August 2016
03:09
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