(5.1.) Film: Amy – The Girl behind the Name, Metropolis, 21.15 Uhr

Es ist eine Achterbahnfahrt. Einmal quer durch das kurze Leben von Amy Winehouse

Es ist eine Achterbahnfahrt. Einmal quer durch das kurze Leben von Amy Winehouse. Und sie ist so mitreißend wie berührend, voller Leidenschaft, Verzweiflung und zielt mitten ins Herz.

Mit Bildern, die jeder kennt: Amy Winehouse, die Haare zu einem meterhohen Bienenkorb toupiert, die Augen mit breiten schwarzen Flügeln versehen, nachlässig aufgepinselt, als hätte sie es im Autospiegel gemacht, die Beine klapperdürr in Shorts und ausgefransten Satin-Ballerinas, „Blake“ über das Herz tätowiert, „Daddy’s Girl“ auf dem Arm und dazu immer öfter auch blutverkrustete Wunden, unsichere Schritte und glasige Blicke.

Was hinter diesen Bildern liegt, kratzt Regisseur Asif Kapadia, der bereits mit seiner „Senna“-Dokumentation Furore machte, hervor. Er zeigt Amy als forsche Naturgewalt und Riesentalent, das einmal gesund, kurvig und lebensfroh war und 2011 mit nur 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung starb.

Metropolis Kino
Kleine Theaterstraße 10 (Neustadt)
5.1., 21.15 Uhr

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05. Januar 2016
23:35
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