(6.2.) Theater, Michael Krebs, Schmidt Theater, 20 Uhr

Michael Krebs schafft es immer wieder, zusammenwachsen zu lassen, was nicht zusammengehört: Jazz und Metal, Sex und Politik oder Feministinnen und Gangsta-Rapper.
michael krebs.sven hagolani

JubiläumskonzertEine Stimme, 10 Finger, 88 Tasten, 22 Kleinkunstpreise und 11 Jahre Rock’n’Roll-Kabarett – Michael Krebs hält die Zeit für gekommen, all diese Jubiläen mal so richtig abzufeiern. Mit seinen besten Songs, seinen absurdesten Geschichten und natürlich auch mit neuen Liedern. Das wird ernsthaft lustig und „auf höchstem Niveau musikalisch und grandios unterhaltend“ (Thüringer Allgemeine).

Das Jubiläumskonzert zeichnet nach, wie sich der Musiker und Sprachkünstler Michael Krebs schlagfertig und politisch unkorrekt von unten (Neu-Kupfer, Schwaben) nach oben (Berlin, voller Schwaben) gearbeitet hat. Er schafft es immer wieder, zusammenwachsen zu lassen, was nicht zusammengehört: Jazz und Metal, Sex und Politik oder Feministinnen und Gangsta-Rapper. Eine musikweltumspannende Show ohne festen Ablauf und nach Lust und Laune des feierwütigen Gastgebers, der nie die Bodenhaftung verloren hat. Denn trotz seiner Erfolge bei international renommierten Kleinkunstpreisen wie der „Scharfen Barte Melsungen“ oder dem „Herborner Schlumpeweck“ ist Michael Krebs immer Mensch geblieben. Foto: Sven Hagolani

Schmidt Theater
6.2.17, 20 Uhr

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06. Februar 2017
21:49
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