19.01. | Lass dich von Herbert Diercks im Geschichtsort Stadthaus in die unbekannte Vergangenheit des Hüttengefängnisses entführen

Das Hüttengefängnis in der Hamburger Neustadt
(© SHGL, Kati Jurischka)

Infos zum Event:

Das als Männerwohnheim genutzte Gebäude in der Straße Hütten 40/42 in der Hamburger Neustadt gehört zu den bedeutenden Baudenkmälern Hamburgs. Seine über 165-jährige Geschichte ist in Hamburg kaum bekannt. Etwa 80 Jahre lang war es das Hamburger Polizeigefängnis. In der Zeit des Nationalsozialismus war es als solches ein Ort von Verfolgung. In der Nachkriegszeit nutzte die Stadt das ehemalige Gefängnis als Jugendheim, später als Unterkunft für geflüchtete Menschen. Seit 35 Jahren ist in dem Gebäude ein Wohnheim für wohnungslose Männer untergebracht.

Die Bau- und Nutzungsgeschichte dieses denkmalgeschützten Gebäudes hat der ehemalige Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Herbert Diercks erforscht. Er stellt im Gespräch mit Dr. Christine Eckel (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte) am Geschichtsort Stadthaus seine neuen Forschungen vor. Sie wurden Ende 2025 im Schaff-Verlag in der Reihe „hamburger bauhefte“ publiziert (Heft 50: „Das Hüttengefängnis in der Hamburger Neustadt“).

Um Anmeldung wird gebeten: https://www.gedenkstaetten-hamburg.de/…/nie-gehoert-das

Foto: SHGL, Kati Jurischka

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Details
19. Januar 2026
18:00 - 19:30
Geschichtsort Stadthaus
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