Theatervorschau: „Kleine Verbrechen unter Liebenden“

Doppelbödige Komödie über Liebe, Mord und Moral im Amerika der 1950er: „Kleine Verbrechen unter Liebenden“ in der Komödie Winterhuder Fährhaus – deutsche Erstaufführung nach Franck Duarte, inszeniert von Harald Weiler, mit Jan Sosniok und Marisa Burger
Der harmonische Schein trügt: „Kleine Verbrechen unter Freunden“
Der harmonische Schein trügt: „Kleine Verbrechen unter Freunden“ (©Michael Weniger/Michael Petersohn)

Eine Scheidung ist im Amerika der 1950er-Jahre nicht vorgesehen. So müssen die Liebenden John und Jenny einen anderen Weg finden, um Jennys Ehemann Robert, der zugleich Johns Boss und Chefredakteur einer großen Zeitung ist, loszuwerden: Im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens soll der Gatte durch den Verzehr von Rattengift-Crackern das Zeitliche segnen. Der Plan wird dadurch kompliziert, dass unerwartet die junge Sekretärin Susy auftaucht, die gerade mit John und Robert an der Entlarvung eines russischen Spions arbeitet. Das doppelbödige Stück „Kleine Verbrechen unter Liebenden“, das jetzt in der Komödie Winterhuder Fährhaus als deutsche Erstaufführung von Harald Weiler inszeniert wird, stammt aus der Feder des französischen Dramatikers Franck Duarte und hinterfragt gesellschaftliche Konventionen. Die Hauptrollen spielen Jan Sosniok und Marisa Burger. 

Diese Vorschau ist zuerst in SZENE HAMBURG 02/26 erschienen. 

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