„Under the same Sky“: Zwischen Wandel, Kosmos und menschlicher Sehnsucht

Vom 29. Januar bis zum 8. Februar 2026 findet die Ausstellung „Under the same Sky“ im MOM Art Space in Hamburg statt. Die Ausstellung geht der Frage nach, welche Rolle der Himmel in einer zunehmend technologisierten Welt noch spielt und wo die Grenzen menschlicher Erkenntnis verlaufen
Der Flyer zu der Ausstellung „Under the same Sky“ im MOM Art Space Hamburg
Der Flyer zu der Ausstellung „Under the same Sky“ im MOM Art Space Hamburg (©UndertheSameSky)

Als sichtbare Schnittstelle zwischen Erde und Kosmos fasziniert der Himmel seit jeher und öffnet den Blick auf größere Zusammenhänge jenseits des Alltäglichen. Gleichzeitig wirft er grundlegende Fragen nach den Grenzen menschlichen Handelns, der Ausdehnung des Universums und seiner Bedeutung in einer zunehmend technisierten Welt auf.

Die Künstlerinnen und Künstler Pamela Annecke, Sam Gora und Jana Schumacher nähern sich in der Ausstellung „Under the same Sky“ dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und Medien. Sam Gora arbeitet mit Installationen aus Kunststofffossilien und Sound und übersetzt Phänomene des Weltraums in hörbare Erfahrungen, die sich mit Zeit, Vergänglichkeit und Individualität auseinandersetzen. Jana Schumacher widmet sich in Zeichnungen und Reliefs kulturübergreifenden Himmelsvorstellungen und versteht den Kosmos als Ort menschlicher Projektionen, Erkenntnissuche und Zukunftsvisionen. Pamela Annecke untersucht Vulkane als geophysikalische Grenzräume, in denen das Innere der Erde auf die Atmosphäre trifft und permanente Veränderung sichtbar wird.

Eröffnungsveranstaltung von „Under the same Sky“ Ende Januar 

Die Eröffnung findet am 29. Januar 2026 um 19 Uhr statt und wird von einer inhaltlichen Einführung des Teilchenphysikers Prof. Dr. Christian Schwanenberger von DESY und der Universität Hamburg begleitet, der wissenschaftliche Perspektiven auf das Ausstellungsthema eröffnet. 

Ergänzt wird die Ausstellung durch ein begleitendes Rahmenprogramm unter dem Titel „Art meets Science“. Dazu lädt der MOM Art Space am 5. Februar 2026 zu einem Vortrag mit anschließendem Get-together ein. Der theoretische Physiker und Musiker Matthias „Koschi“ Koschnitzke begibt sich in seinem Beitrag „The Sound of Silence?“ auf die Suche nach dem Klang des Universums und verbindet dabei wissenschaftliche Forschung mit musikalischen Ansätzen. Die Ausstellung und das Rahmenprogramm werden gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg sowie die Liebelt Stiftung Hamburg. 

Die Ausstellung ist mittwochs bis freitags von 16 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

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