Beiträge

Bedrohte Räume #16: Das Frauenzimmer im Pop

Na klar, Beiersdorf, Benz und die ganze Brut beschlipster Sesselkapitäne haben traditionsgemäß ja kaum girls on stage. Ihre Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte und Lustreisen bestücken sie gern mit haariger Hand. Verständlich, dass da die Quoten für Ladies bei null liegen.

 

Doch nun ist es raus: In Kultur- und Medienberufen sind die Frauen, Weibers, Ladies, Girls + Bitches ebenso unterrepräsentiert wie bei den konservativen Kumpels. Und zwar so sehr, dass unsere Kulturstaatsministerin Monika G. bei der Hebung dieses Wissensschatzes letztes Jahr im Quadrat sprang. Affektiv gründete sie im März ein Projektbüro für Kreativfrauen, Geschäftsführer männlich.

Besonders übel sieht es dabei in der bunten und fortschrittlichen Musikbranche aus. Hier nehmen die Boys den Raum besonders gern in Anspruch. Nicht so gern in der Kultur, nein, da wo das Geld verdient wird und man(n) Bestimmer sein darf. Doch sie alle versichern: Frauen hat man(n) gern – als Zuschauerinnen, als Groupies, als Interpretinnen wie Helene oder Rihanna, als PR Frau oder neuerdings als digitale Assistentin.

 

Ungezählte Aktenräume später stelle ich fest, Frau G. hat Recht. Die Frau in der Musik kommt kaum durch die Tür, auf Festivals, hinter Misch- und auf Dirigentenpulte oder in Chef- und Vorstandsetagen. In den Top 100 Single Charts z.B. sind 26% der Interpreten weiblich. Kein einziger Song wurde von einer Frau selbst geschrieben. Auf Festivals liegen die Frauen, die ihre Songs selbst schreiben und aufführen, diesen Sommer bei fast 11% und bei Warner gibt es unter 10 Männern nur eine Frau! Keine davon ist Geschäftsführerin und auch beim HANS, beim ECHO, beim Club Award, usw. war insgesamt kaum eine Frau auf der Bühne.

Bei den Studentinnen sieht es besser aus: 54% der Studenten im Musikbereich sind Ladies. Doch sie landen zu 80% in der kulturellen Bildung und an Musikschulen, wo sie sich kümmerlich entlohnt um den Faktor Mensch sorgen, nicht in der Musikbranche. 2-6% von ihnen sind später dann hinter Misch- oder auf Dirigentenpulten zu finden. Kein Wunder also, dass die Konkurrenz um den schmalen Platz dann groß ist.

Eine Frau in der Musik soll sich schließlich durchbeißen, ihre Konkurrentinnen wegkläffen, kämpfen und an der Kette reißen. Dabei bitte mit hoher emotionaler Intelligenz recht freundlich lächeln, sonst verängstigen sie ihre männlichen Kapitäne.

Ich reime deshalb: Mehr Raum für die Frauen. Und finde: Das können wir alle besser, Leute! Traut euch mal ran an die Girls, denn nur so kann der musikalische Raum zu einem Raum für Utopien werden und nicht nur gelebte Gegenwartskultur abbilden.

Eure Raumsonde

Andrea

Beitragsbild: Magnus Manske


Who the fuck is…

Andrea Rothaug Szene Hamburg Stadtmagazin

Foto: Katja Ruge

 

 

Andrea Rothaug ist eine musikalische Raumsonde mit Hang zum Wort, Kulturmanagerin, Autorin, Dozentin, Veranstalterin, Präsidentin. Was diese Frau so alles treibt, erfahren Sie auf  Ihrer Website

Bedrohte Räume #15: Die Definition von Haltbarkeit ist NEU

Das alte Walzwerk in Billbrook wurde den Gebrüdern Otto geopfert, denn die machen da jetzt alles ganz schön neu. Und nun kommt auch schon die nächste Baustelle: unsere weltrufgeadelte Post-Pyramide in der City Nord – herrlichste 70er Jahre Brutalismus-Architektur.

So gefeiert wie gehasst, aber immer eines: NEU! Jedenfalls damals. Doch leider hat auch NEU ein Verfallsdatum, besonders die 70er Jahre sind ein zickiges NEU von der Haltbarkeit eines Topmodels. Ein sozusagen altes NEU. So sind wir Hamburger nun mal – anpacken, wegräumen und NEU machen. Das lieben wir: Deshalb machen wir NEU. Das ist so geil, so neu für alle.

Das alte NEU ist ja tatsächlich auch immer so schnell wieder alt. Nicht wie so’n richtig uraltes Alt, dass 100e von Jahren rumsteht. Da trauern wir dann auch ’n Momentchen, wenn der Abriss vollzogen ist. Ich meine das alte NEU, dass nach 40 Jahren alt ist: Beton Brut, Asbest, mieser Brandschutz und vergeigte Raumschnitte. Impuls: NEU machen. Der Ageism in der Baubranche scheint übler als in der Musikindustrie. Kaum umgedreht, jubeln wir: NEU machen, während Denkmalschützer und Architekturverrückte, die den radikalen Look schätzen und Architektur als Mahnmal kollektiver Erinnerung bewahren möchten, mit den Füßen scharren.

Und so sind sich fast alle einig: Die City-Nord, auch Geisterstadt genannt, ist zwar als Ensemble denkmalgeschützt, aber „Der Schnitt, der Raum, das Gebäude, es passt einfach nicht in die heutige Zeit. […] Man muss sich einfach von etwas trennen, wenn es nicht mehr funktioniert.“ Aha! Die Quartiersmanagerin hat da einfache Lösungen für komplexe Sachverhalte: Oma, Du funktionierst nicht mehr, ab in die Elbe mit dir! 

Ja, sie machen es wieder auf Hamburger Art: Sie planen das freshe Neubau-Ensemble
 ipanema, mit nagelneuem Büroturm und 520 Wohnungen. Das ist dann das nagelneue NEU. Ein schönes neues erneuertes NEU. Neuer als die Gebäude in der 
HafenCity, die kurze Zeit das neue NEU waren, aber jetzt schon rumbröseln und so nur noch knapp ein neues NEU verkörpern. Ehrlich gesagt, ich als moderner Mensch würde sogar sagen, sie verkörpern schon fast das alte NEU und sind damit potenziell in derselben Gefahrenlage befindlich wie unsere alte neue Post-Pyramide von 1977. So alt nämlich, dass der Heini abgerissen wird und mit ihm seine beeindruckende skulpturale Wirkung. Neu wird sein, dass das kommende erneuerte NEU bereits vor dem Bau so alt wirken wird, wie der abzureißende Bau der 70er Jahre niemals hätte werden können. Der nämlich stände kurz davor, ein wirklich edles, eindrucksvolles und selbstbewusstes NEU zu werden.

Eure Raumsonde

Andrea

Beitragsbild: Magnus Manske


Who the fuck is…

Andrea Rothaug Szene Hamburg Stadtmagazin

Foto: Katja Ruge

 

 

Andrea Rothaug ist eine musikalische Raumsonde mit Hang zum Wort, Kulturmanagerin, Autorin, Dozentin, Veranstalterin, Präsidentin. Was diese Frau so alles treibt, erfahren Sie auf  Ihrer Website

Bedrohte Räume #14: FLORA BLEIBT nicht verhandelbar

FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! SOLIDARITÄT! BESONNENHEIT STATT WAHLKAMPFHYSTERIE! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT!

NACHBARSCHAFT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! VERNUNFT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! WIR SCHAFFEN DAS! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! KEINE GEWALT IN FAUNA UND FLORA! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA IST DAS ELBVIEH ALTERNATIVER HERZEN! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! BAMBULE! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT!

Statt Pfefferspray und Schlagstock: Knutschen gegen Krawall – für die linke Szene und die Flora. Foto: Lütje

FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA GEGEN RECHTS! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA DISKUTIERT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA DEESKALIERT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT!

FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! AUTONOME HABEN KEIN KONTROLLZENTRUM, HERR LENDERS, SIE SIND AUTONOM! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! ES IST ZEIT FÜR EINEN STRATEGIE-
WECHSEL, HERR DUDDE! 
FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! BITTE STOPPEN SIE DIE 
HYSTERIESCHRAUBE, HERR SCHOLZ! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! UNSERE 
CIDDY KANN KRITIK!

FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! HAMBURG BRAUCHT PROTESTKULTUR! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! OHNE FLORA WIRD HAMBURG WANNE-EICKEL! 
FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! HÄNDE WEG! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! FLORA BLEIBT! DANKE!

Eure Raumsonde

Andrea

 


Who the fuck is…

Andrea Rothaug Szene Hamburg Stadtmagazin

Foto: Katja Ruge

 

 

Andrea Rothaug ist eine musikalische Raumsonde mit Hang zum Wort, Kulturmanagerin, Autorin, Dozentin, Veranstalterin, Präsidentin. Was diese Frau so alles treibt, erfahren Sie auf  Ihrer Website

Bedrohte Räume #13: Bunkerklüngeling auf St. Pauli

Formidabel“, denke ich, „unser Hamburg macht ernst.“ Nachhaltigkeit, Stadtbegrünung, Urban Gardening und dazu auch noch in luftiger Höhe.

Hinter meiner Stirn erstehen hängende Gärten, Muhkühe, Böööhschäfchen und Schnattergänse. Eine Arche grüner Subkulturen schippert aus meinen Augenhöhlen, Elternzeitpapis in Gummistiefeln begrünen meine Ohren, Werber beim Unkrautzupfen, stampfende Raver planieren den Torf – alles kompostiert im Garten Eden auf den Dächern der Stadt.

Osmose, Chlorophyll-Smoothies, Naturfilme.

Schon bald werde ich den Dunst gegrillter Haschpflanzen der grünen Fraktionen wittern, schlürfe heimisches Weinchen in Bioschläuchen aus selbst gegerbten Invitropflanzerln, knabbere geschorene Feigenblätter aus freilaufendem Anbau, bestäube die Blüten geschürzter Lorbeerkränze der Streberschreber und das alles auf dem Dach unseres einstigen Flakbunkers an der Feldstraße in St. Pauli. „Endlich“, denke ich, „Raum für gute & grüne Ideen.“ Schwerter zu Pflugscharen ist die Parole – a dream comes true?

Weit gefehlt. Meine infantile Sehnsucht nach grünem Atem wurde mies getäuscht. Gewiefte Werbestrategien im Schlepptau von Partei, Behörde sowie Interpol haben mich mit ihrer anbiedernden Kampagne Hilldegarden rücklings aufs Moos geführt.

Statt Traum gibt es nun Hotel, Restaurants, Veranstaltungshallen, Sportclub, eine 300 Meter lange Rundumrampe in 40 Metern Höhe, über die hippe Gießkannenträger ihre Gärten beklettern. Eine fünf Stockwerke messende Pyramide, gekrönt von einem Amphitheater. 60 Meter hoch. Dreimal so hoch wie der nachbarschaftliche Altbau! Irgendwo in der Ecke soll dann auch ein bisschen Park mit Garten entstehen, sagt der letzte Punkt der Bebauungsgenehmigung.

Alta, wow, wir sind pretty!

Wäre da nicht dieser typisch hamburgische Bauklüngel: Ein Bunker ist ein Mahnmal und kein Gastrotanztempel und so gab es zunächst auch keine Baugenehmigung. Doch plötzlich so ganz hoppla ohne Beteiligung wurde eben diese erteilt, und das obwohl sich das Bauvorhaben „nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll“ – (nämlich nicht) –, „in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt“ (§ 34 BauGB Abs. 1).

Das verständliche Bedürfnis der Anwohner nach städtischen Erholungsräumen wurde von Behörde, Werbeagentur (mit bald gigantischer Fläche auf dem Bunker) und Investor Matzen genutzt, um die Öffentlichkeit mit dem albernen WerbekonzeptHilldegarden zu manipulieren.

Und während dieses Trio Infernal in der Feldstraße schon die Bäume für das private Bauvorhaben fällt, reiße ich mir die Maske der Selbstbeherrschung runter, horte sackweise Eisensulfat und werde zur Fertigstellung Guerilla Gardeneuse!

Schäm Dich, du Herr Matzen, mit deinen sauberen Gartenzwergen und G20 Kilometerweiter nach Pinneberg.

Eure Raumsonde

Andrea

/ Visualisierung: Planungsbüro Bunker


Who the fuck is…

Andrea Rothaug Szene Hamburg Stadtmagazin

Foto: Katja Ruge

 

 

Andrea Rothaug ist eine musikalische Raumsonde mit Hang zum Wort, Kulturmanagerin, Autorin, Dozentin, Veranstalterin, Präsidentin. Was diese Frau so alles treibt, erfahren Sie auf  Ihrer Website

Bedrohte Räume #6. Der Schnackomat im öffentlichen Raum

Nur 20 Pfennig und meine Welt war gelb. Andrea Rothaug über die Ära der Münzfernsprecher

Nur 200 Meter lang war er, der Weg von der Haustür zur gelben Kabine mit Strippe, Drehscheibe und zerfledderten Telefonbüchern, in der wir heimlich qualmten und die ersten Gehversuche in Sachen Gagbranche starteten.

„Halloooooo??? Haaaaaallo??? Ja, wer is’ denn da?“ näselte es aus dem Hörer.

„Guten Tag, Frau Schnipkoweit, hier ist der Chef von Karstadt. Sie haben bei uns einen Vibrator bestellt!“

„Was? Iiiiich? Nie im Leben? Das war ich nicht!“

„Doch, Frau Schnipkoweit, das waren sie und wir bringen Ihnen den jetzt vorbei!“

„Nie im Leben, Ihr Schweine!“ Frau Schnipkoweit schlug den Bakelit-Hörer auf die sogenannte Gabel.

Ach, schön war das, damals in der Ära des Münzfernsprechers. Anonyme Anrufe. Nur 20 Pfennig und meine Welt war gelb.

Ich war derart verknallt in diese Schnackomaten, dass ich später verschiedenste Szenarien der auf einen Quadratmeter beschränkten Lebensführung entwarf. Urlaub in der gelben Zelle: Ich schaffte zwei Nächte. Grillen in der Kabine: Ich schaffte keine 10 Minuten. 24 Stunden Disko: machbar ohne rauchen. Meine liebste Gymnastik aber war der Versuch, zu ermitteln, wie viele Menschen in der Mini-Klause Platz finden. Mehr als sieben Leute – unmöglich. Es folgten Mini-Bibliothek, Erbsen-Büro, Eigentumszelle, Tindertreff oder Käseplattenhort. Doch dann schlich sich die Digitalisierung ins Revier: Vom Telefonhäuschen zur offenen Telefonhaube TelHb82, auch für Rollstuhlfahrer geeignet, war es nur ein Hüpfer. Es folgte die TeleCom-Terrorzelle in Chromenta, natürlich nur mit Karte zu bedienen, bis hin zum faden Metallpfosten mit Sprechgerät, der nun so gar keinen intimen Komfort mehr bot.

Es ist vorbei mit der schallgedämmten gelben Zelle und der herrlich veratmeten Spuckeluft. Vorbei auch die Zeit der Zelle als Quelle der Kunst: Inspector Spacetime und der Doktor reisen stets in Telefonzellen, Harry Potter & Mr. Weasly reisen per Telefonzelle ins Zaubereiministerium und Melissa Benoist kann ohne die Kabine nicht mehr in ihr Alter ego Supergirl schlüpfen. Sind wir verloren?

Keineswegs! Ich werde jetzt die Wiederbelebung der Telefonschatulle als Kulturbox initiieren, mit Ausstellungen, Flash Mobs, Musik, Büchern, kurz allem, was mit Kultur und Anfassen zu tun hat. Verschwiegenes Telefonieren im öffentlichen Raum? Das geht ab heute in Dixieklos, da sparen wir Zeit, frönen dem Multitasking und haben neben Mund, Augen und Ohren auch noch die Nase im Team!

Eure Raumsonde Andrea Rothaug

Foto oben: Fotolia


Who the fuck is…

Andrea Rothaug Szene Hamburg Stadtmagazin

Andrea Rothaug

Andrea Rothaug ist eine musikalische Raumsonde mit Hang zum Wort, Kulturmanagerin, Autorin, Dozentin, Veranstalterin, Präsidentin. Was diese Frau so alles treibt, erfahren Sie auf  Ihrer Website

 

 

 

 

 


Mehr von Andrea Rothaug lesen Sie hier