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„Wie alles begann“: Von Galaxien, Quarks und Kollisionen

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Die Ausstellung „Wie alles begann“ im Museum der Arbeit (©UHH/Esfandiari)

Die Sonderausstellung „Wie alles begann“ im Museum der Arbeit lädt zu einer ganz besonderen Spurensuche ein. Über 13 Milliarden Jahre zurück in die Vergangenheit bis zum Ursprung unseres Universums

Text: Katharina Stertzenbach

„Wie alles begann“ im Museum der Arbeit gibt spannende Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Teilchenphysik, Astroteilchenphysik und Kosmologie. Dabei präsentiert sich die Ausstellung auf interaktive Weise. Zum Beispiel macht eine Funkenkammer die allgegenwärtige Strahlung sichtbar, die an den Grenzen unserer Atmosphäre beim Aufprall hochenergetischer Teilchen aus den Tiefen des Weltalls entsteht. In der interaktiven Installation „Big Bang“ können die Besucher:innen das frühe Universum entdecken und durch das Zeitalter der Elementarteilchen navigieren oder sich in der „Dark Matter Simulation“ anschauen, was ein veränderter Anteil von Dunkler Materie in Sternensystemen für Effekte hat.

Eine gewinnbringende Zusammenarbeit

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Die Spiralgalaxie Messier 83 – ein Zwilling der Milchstraße (©ESO)

Das einzigartige Kooperationsprojekt zwischen den Hamburger Wissenschaftseinrichtungen Universität Hamburg/Exzellenzcluster Quantum Universe und dem Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY mit dem Museum der Arbeit macht darüber hinaus auch die neuesten Ergebnisse aus der Spitzenforschung der Hansestadt für auch für Besucher:innen sichtbar und begreifbar.

Die Ausstellung „Wie alles begann“ ist noch bis zum 10. April 2023 im Museum der Arbeit zu sehen

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