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Leere in den Kunstmuseen der Ukraine

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Die Fotoausstellung „Leere. Das Khanenko-Museum in Kyiv“ zeigt Bilder aus einem evakuierten Kunstmuseum in der Ukraine (©Yurii Stefaniak)

Die Fotoausstellung „Leere. Das Khanenko-Museum in Kyiv“ zeigt Eindrücke aus einem wegen des russischen Angriffskrieges evakuierten Museums in der Ukraine

Text: Ronja Güldner

Eine scheinbar unbeachtete Realität des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist die Evakuierung ukrainischer Museen, um Kulturgüter in Sicherheit zu bringen. Die Fotografien des Ukrainers Yurii Stefaniak in der Ausstellung „Leere. Das Khanenko-Museum in Kyiv“ zeigen wie das „Bohdan and Varvara Khanenko National Museum of Arts“ nach der Evakuierung der Exponate zurückbleibt.

Leere Vitrinen, nackte Wände

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Leere Ausstellungsvitrinen im Khanenko-Musuem (©Yurii Stefaniak)

Ausgeräumte Vitrinen, nackte Wände und verlassene Ausstellungssäle des Kunstmuseums in Kyiv eröffnen einen neuen Blick auf das Leben im Krieg. Zu sehen ist die Ausstellung im Flur des kunstgeschichtlichen Seminars an der Uni Hamburg. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der TU Dortmund, dem Khanenko Museum in Kiew, dem Netzwerk Kulturschutz Ukraine und der Universität Greifswald. Zuvor war die Ausstellung an der TU in Dortmund und an der Akademie der Künste in Berlin zu sehen.

„Leere. Das Khanenko-Museum in Kyiv“ im ESA W der Universität Hamburg ist noch bis zum 18. Februar 2023 zu sehen

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