Literaturkritik: Spielverderberin

Eine Geschichte über eine Dreiecksbeziehung
(©Kiepenheuer & Witsch)
Buchcover „Spielverderberin“ (©Kiepenheuer & Witsch)

„Spielverderberin“ ist der Debütroman von Marie Menke, doch ein „unbeschriebenes Blatt“ ist die 28-Jährige nicht – sie ist bei der lit.Cologne bereits mal mit dem OffSpring Award ausgezeichnet worden. In ihrem ersten Roman nun über die Freundschaft dreier junger Frauen: Sophie und Lotte sind Freundinnen seit Kindheitstagen und gemeinsam im selben Dorf aufgewachsen. In der Oberstufe stößt Romy zu ihnen, die aus der Stadt kommt und ein ganz anderes Mindset mitbringt: Sie ist mutiger, freier, unzuverlässiger – bringt also all das mit, was man Stadtmenschen so nachsagt. Und dieser Umstand bringt eine neue Komponente mit rein, die deutlich fragiler ist – und das zeigt sich insbesondere, als die drei gemeinsam zum Studieren nach Köln ziehen. Die Freundschaft der drei wird dabei auf eine harte Probe gestellt, zumal Romy auf einmal wie vom Erdboden verschluckt ist. Ein mitreißender Coming-of-Age-Roman über Freundschaft und Erwachsenwerden.

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