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Praktika im Bereich Grafikdesign zu vergeben (m/w/d)

Die SZENE HAMBURG sucht für vier bis sechs Monate einen oder mehrere Praktikanten im Bereich Grafikdesign – mit der Chance auf Festanstellung

 

SZENE HAMBURG informiert und unterhält nicht nur mit einem monatlichen Stadtmagazin zahlreiche Leser in und um Hamburg, sondern auch mit beliebten Sondereditionen, zum Beispiel unserem Gastro-Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken, dem Sommer-, Living- oder Shopping-Guide.

Wir suchen für unsere zahlreichen Magazinproduktionen einen oder mehrere engagierte und talentierte Grafikdesigner, zunächst auf Basis eines bezahlten vier- bis sechsmonatigen Praktikums – mit der Option einer festen Anstellung nach dem Ende des Praktikums.

 

Dein Profil

  • Ausbildung bzw. abgeschlossenes Studium im Bereich Grafikdesign
  • Gute Kenntnisse von Adobe Indesign, Photoshop und Illustrator
  • Kreativität und Teamfähigkeit
  • Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
  • Kommunikationsstärke und ein offenes Auftreten

Wir bieten

  • Ein bezahltes vier- bis sechsmonatiges Praktikum (Vollzeit)
  • Flache Hierarchien in einem engagierten Team
  • Chance auf Festanstellung nach Beendigung des Praktikums

 

Interessiert?
Dann sende deine Bewerbung mit Lebenslauf, Anschreiben und Arbeitsproben gerne per Mail an:

Hedda Bültmann
VKM Verlagskontor für Medieninhalte GmbH
Gaußstraße 190c
22765 Hamburg
Hedda.bueltmann@vkfmi.de

 

Hier entlang für noch mehr freie Stellen in unserem Verlag →

HAW Hamburg: Ein Rennen um die Zukunft

Ein Ortsbesuch an der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften, die ihre Studierenden auf alle denkbaren Karriereszenarien vorbereiten will

Text und Fotos: Erik Brandt-Höge

 

Ist das einer von den Transformern? Ein haushoher Rechner? Eine XXL-Kunstinstallation? Fest steht: Wer vor dem Hauptgebäude der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg am Berliner Tor steht, einem mattglänzenden architektonischen Mix aus Pyramide, Säule und L-förmigem Etwas, der merkt schnell: Das hier ist keine normale Ausbildungsstätte – das hier ist ein Ort der Zukunft.

 

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Industriechic im Eingangsbereich des HAW-Hauptgebäudes

 

Während andere Hochschulen auf jahrhundertealte Häuser setzen, auf akademische Geschichte in jedem Stein und jeder Fliese, fokussiert sich die HAW schon in ihrer Außendarstellung aufs Hier, Jetzt und Bald.

Und drinnen geht es weiter: Viel Licht fällt in den durchweg verglasten Eingangsbereich, in dem ein Bistro Studierende mit Kaffee und Snacks versorgt. Über eine industrieschicke Metalltreppe, auf der sich die an Wänden und Decken angebrachten Lichtwürfel spiegeln, geht es im Zickzack hoch in die Seminar- und Vorlesungsräume.

Medien, Medizin, Design, Technik, Umwelt, Wirtschaft, Soziales: Aktuell machen sich hier rund 17.000 Studierende in 38 Bachelor- und 37 Masterstudiengängen startklar für anstehende Karrieren.

 

In Führung gegangen

 

„Ingenieure kommen vom Berliner Tor“, zitiert die HAW bis heute einen Leitspruch der Anfangstage auf der Hochschul-Homepage. Was damals gelten sollte, ist heute Selbstverständlichkeit. Längst mit mehreren Fakultäten über ganz Hamburg verteilt, ist die HAW Norddeutschlands führende Hochschule in Sachen reflektierter Praxis geworden.

Allein 1.800 junge Frauen und Männer belegen derzeit Lehreinheiten in Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau, arbeiten nebenher als Werkstudenten in Großunternehmen à la Airbus und sind an HAW-Projekten wie dem HAWKS Racing Team beteiligt, dem größten interdisziplinären Projekt der HAW.

 

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Fertig für die Wettbewerbe: Werke des HAWKS Racing Teams

 

Die Mitglieder, aktuell 60 Studierende aus nahezu allen HAW-Fachbereichen, wollen schlichtweg noch höher, schneller und weiter hinaus, als eh schon im Studium – und zwar mit einem eigenen Rennwagen. 2004 entstand der erste HAWKS-Bolide „Lady“. Jetzt baut das HAWKS-Team sein 15. Fahrzeug: „Vera“, mit eigenem V2-Motor-Konzept.

 

Chancen statt Credits

 

Die Aufstellung der Hochschul-Racer liest sich wie die eines Profi-Rennstalls: Es gibt einen Captain, einen Controller, Leiter für Bereiche wie Motor und Antrieb, Fahrwerk und Elektronik. Sogar eine eigene Marketingabteilung ist aktiv. Technischer Leiter der Boliden-Bauer ist momentan Philip Lohde, 21, sechstes Semester Flugzeugbau.

Sein Studienalltag ist eng getaktet. Mechanik, Mathematik, Thermodynamik und Elektrotechnik stehen auf seinem Stundenplan, und auch Philip ist nebenher Werkstudent. Für sein zeitintensives HAWKS-Engagement bekommt er keine Extra-Credits, dafür die Chance, mit dem gerade fertig gestellten neuen Fahrzeug durch Europa zu reisen.

Ungarn, Österreich, der heimische Hockenheimring – die drei Meter lange, anderthalb Meter breite und 207 Kilogramm schwere „Vera“ wird in diesem Sommer auf Wettbewerbe geschickt. Wird sie präsentiert, wird es auch die HAW.

Für die Hochschule und ihre internationalen Ansprüche in Sachen Ingenieurswesen keine schlechte Eigenwerbung. „Ich bin zwar ein kleines bisschen hinter meiner Regelstudienzeit“, sagt Philip, „aber das ist okay, wenn man bedenkt, dass ich bei den HAWKS nahezu eine Vollzeitstelle und auch noch meine Werkstudentenarbeit habe.“

 

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Philip Lohde, technischer Leiter, ist zufrieden mit dem neuen Boliden

 

Wenn er mit dem Bachelorstudium fertig ist, so seine Überlegung, könne ein Umzug in den Süden Deutschlands anstehen, wo viele Ingenieure sich nach ihrem Studium einem der zahlreichen Automobil- und Luftfahrtunternehmen anschließen.

Dass er allein durch seine HAW-Vita, gute Chancen auf einen Topjob hat, scheint Philip klar zu sein, wenn er sagt: „Ich habe mich noch nicht festgelegt, in welchem Unternehmen ich arbeiten möchte.“ Ist eben so: Der Transformer (oder Rechner, oder Kunstaufsteller) vom Berliner Tor wappnet Studierende für die Jahre nach der Hochschule. Wie genau diese aussehen, können sich Absolventen dank der renommierten Ausbildung oft selbst aussuchen.

Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Berliner Tor 9 (Hauptcampus)


Szene-Hamburg-Juli-2019-CoverDieser Text stammt aus SZENE HAMBURG, Juli 2019. Titelthema: Schmelztiegel St. Georg.
Das Magazin ist seit dem 27. Juni 2019 im Handel und zeitlos im 
Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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WohnSZENE – Wie geht individuell einrichten?

(Sponsored) In jeder Wohnung findet man Möbelstücke von großen Möbelhäusern. Aber wo finde ich schöne Möbel jenseits der Massenproduktion, wenn ich mich fair und lokal produziert einrichten möchte? Unsere Bloggerin Sarah ist bei ihrer Suche nach mehr individueller Wohnlichkeit bei „Lokaldesign“ im Schanzenviertel fündig geworden. Den kompletten Beitrag könnt ihr auf www.wohnfreude.de nachlesen.

Hej,

vor kurzem bin ich durch meine Wohnung gegangen, habe einmal innegehalten und mich selbst gefragt, ob ich meine Wohnung individuell finde. Natürlich habe ich einige Möbel von namenhaften Labels und ich kann auch nicht abstreiten, dass sich ein paar Teile vom Schweden untermischen, aber kann man diesen Mix als individuell bezeichnen? Ich selbst würde mich als niemanden betiteln, der Trends hinterher jagt und mittlerweile versuche ich in Möbel zu investieren, die langfristig bleiben sollen. Zuletzt fehlte mir in Bezug darauf allerdings der Aspekt lokaler zu kaufen.

Lokal ist hier auch schon das Stichwort! Ich habe mich vor kurzem genau aus dem Grund auf den Weg in die Schanze zu Lokaldesign Hamburg gemacht. Hier sollte sich doch wohl etwas finden lassen, das mir mehr Individualität in die Wohnung zaubert! …

 

Text & Fotos: Sarah Ramroth

 Dieser Text ist ein Auszug aus Sarahs Beitrag Schöner wohnen mit Möbeldesign: So bringen Sie mehr Individualität in Ihr Zuhause. Weiter geht’s auf www.wohnfreude.de, das Hamburger Online-Magazin rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank Hamburg eG.


Sarah Ramroth gibt auf @wohnglueckhamburg seit über einem Jahr praktische Einrichtungstipps und verbindet sie mit ihrer Liebe zu Hamburg. Einmal pro Monat berichtet sie über hamburger Wohnthemen auf www.wohnfreude.de.

WohnSZENE – Einrichtungs-Tipps für werdende Eltern!

(Sponsored) Wenn sich Nachwuchs ankündigt, wird das Leben der werdenden Eltern auf den Kopf gestellt – und meist auch die Wohnung. Unsere Bloggerin Sarah hat die schwangere Hanna von @pauline_no_17 besucht und nachgefragt, was beim Einrichten für die Kleinsten gerade angesagt ist und welche praktischen Tipps es rund um Babymöbel gibt. Das komplette Interview könnt ihr auf www.wohnfreude.de nachlesen.

Hej,

Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass fast täglich Babynews aufploppen. Nicht nur meine Freundinnen im realen Leben, sondern auch diverse Bloggerinnen auf Instagram verkünden gerade ihre Schwangerschaften. Wie verändert sich aber eigentlich eine Wohnung, sobald sich Nachwuchs ankündigt? Mit dieser Frage im Gepäck habe ich Hanna von @pauline_no_17 besucht. Die freie Art-Direktorin wohnt mit ihrem Freund Ingo, einem Fahrrad-Guru und Gründer von Rad Race in einer traumhaften Altbauwohnung direkt auf dem Kiez in Hamburg. Und bald zieht dort auch ihre Tochter ein.

 

Große Vorfreude bei Hanna auf den Nachwuchs – und die passenden Möbelstücke für die zukünftige Mitbewohnerin sind auch schon da. Foto: Pauline_No_17

So, liebe Hanna, erzähl doch mal … Habt ihr ein eigenes Zimmer für die Kleine?
Hanna: Ja. Wir funktionieren unser Büro/Gästezimmer um. Es ist allerdings noch nicht ganz fertig. Wie bei allen Sachen, die Schwangerschaft und Baby betreffen, sind wir etwas spät dran. Jetzt steht die Geburt vor der Tür und das Zimmer ist noch nicht ganz fertig. In meinem Kopf steht aber schon alles, es muss nur noch zu Ende aufgebaut werden. Ein wunderschönes Beistellbett haben wir zum Glück schon. Komplett unbehandelt und 100% ökologisch. Die Matratzen sind aus Schafswolle und haben einen Kern aus Kokosfasern. Am Anfang braucht das Baby ja nur einen Platz zum Schlafen und Wickeln.

Wie sieht euer mögliches Kinderzimmer aus? Typisch rosa?
Auf keinen Fall. Es muss ja auch den Eltern gefallen. Wir wollen es clean und skandinavisch halten. Also viel helles Holz und Weiß. Klare Formen. Aber wahrscheinlich kommen doch ein paar rosa Elemente …

 

Text: Sarah Ramroth

Fotos: Pauline_No_17

 Dieser Text ist ein Auszug aus Sarahs Beitrag Der Nachwuchs kommt? Die besten Einrichtungs-Tipps für werdende Eltern! Weiter geht’s auf www.wohnfreude.de, das Hamburger Online-Magazin rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank Hamburg eG.


Sarah Ramroth gibt auf @wohnglueckhamburg seit über einem Jahr praktische Einrichtungstipps und verbindet sie mit ihrer Liebe zu Hamburg. Einmal pro Monat berichtet sie über hamburger Wohnthemen auf www.wohnfreude.de.