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Schanzenmarkt: Stöbern in den Schanzenhöfen

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Der Schanzenmarkt bietet am 13. November alles, von Design über Kunst und Schmuck bis hin zu Fashion 

Am Sonntag, den 13. November kann auf dem Schanzenmarkt durch Design-, Kunst-, Schmuck-und Fashion-Stände gestöbert werden. Unter den circa 20 Aussteller:innen sind SeaRamica, HIPPIEYEAH, feels like yoga, fairrückt geschmückt & Kornfetti und viele mehr. Der Markt findet in den Veranstaltungsräumen des Alten Mädchens statt. Außerdem können sich Besucher:innen auf Leckereien, guten Kaffee und Bier freuen. Der Markt findet von 12 bis 18 Uhr in den Schanzenhöfen statt. Ein Tipp: Den Tag mit dem Brunch-Buffet im Alten Mädchen starten!


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Shopping-Tipp: Das perfekte Sofa in Hamburg finden

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SOFACOMPANY ist der perfekte Ort für Menschen, die in Hamburg ein Sofa suchen: Eine riesige Auswahl, eigene Designer:innen, eine eigene Produktionsstätte und schöne Showrooms sind das Geheimnis

Wer kennt es nicht? Eine Jeans zu finden, die perfekt passt, gefällt und im Budget liegt, ist oft eine Aufgabe, die sich über mehrere Wochen hinzieht, in denen man von Geschäft zu Geschäft tingelt, um am Ende dann doch genervt aufzugeben. So oder so ähnlich geht es vielen auch bei der Suche nach dem perfekten Sofa. Zu groß, zu teuer, zu hässlich.

Es gibt viele Sofas auf dem Markt, aber DAS Traumöbelstück zu finden, ist eine große Herausforderung. Okay, zugegeben, eine Couch wechselt man nicht so oft wie eine Jeans, aber umso besser sollte sie dann auch passen. Eine Marke, die sich mit ihrer gesamten Leidenschaft diesem Herzstück jeder Wohnung widmet, ist SOFACOMPANY.

Oh lala! Das Traumsofa EMMA im Textil Mark Cobalt Blue (1.499 EUR) ist in jeder Wohnung ein Hingucker!

Skandinavisches Design für alle

Als sich Cathrine und Christian Rudolph vor 10 Jahren das Ziel setzen skandinavisches Design für alle zugänglich zu machen, ahnen sie nicht, wie erfolgreich diese Idee sein wird und wie viele Personen auf hochwertige Design-Polstermöbel zu fairen Preisen gewartet haben.

Um ihre Vision zu verwirklichen, verzichtet die dänische Marke bei der gesamten Wertschöpfungskette von Anfang an vom Design über die Produktion bis hin zum Vertrieb auf unnötige, kostspielige Zwischenhändler:innen oder Lagerkosten. Eigene Designer:innen, eigene Produktionsstätte, eigene Showrooms und eigener Webshop sind bis heute das Geheimnis hinter den fairen Preisen, der hohen Qualität und dem nachhaltigen Erfolg der Marke.

Alles im grünen Bereich? Bei Sessel JUDI (499 EUR) und 3-Sitzer Sofa ABBY (1.399 EUR) im neuen Samtstoff Moss Grass Green ganz sicher!

Showroom in Hamburg

Mittlerweile ist SOFACOMPANY nicht mehr nur in Dänemark erhältlich, sondern in mehr als zehn Ländern – so auch in den fünf Showrooms in Deutschland. Der SOFACOMPANY Showroom Hamburg ist erst kürzlich in die Nähe vom Fischmarkt in Altona gezogen, um auf einer noch größeren Fläche noch mehr Produkte zeigen zu können. Vom 2-Sitzer bis zum großen 4-Sitzer, vom Ecksofa bis zum Modul- oder Schlafsofa findet ihr hier eine riesige Auswahl an Modellen, die euch die Suche nach eurem Traumsofa sehr erleichtern wird. 

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Ideal für kleine Wohnungen ist das platzsparende 2-Sitzer Sofa ASTHA (899 EUR).

Der besondere Clou ist, dass ihr zusätzlich zu den regulär erhältlichen Standardvarianten und -stoffen über einen Sofa Konfigurator aus unterschiedlichen Farben sowie Stoffen euer ganz individuell passendes Traumpolstermöbel kreieren könnt. Das individualisierte Möbel wird anschließend speziell nach eurem Wunsch von Hand gefertigt und zu euch nach Hause geliefert. Vorbeischauen oder Durchklicken lohnt sich also!

Um die Suche noch weiter zu erleichtern, könnt ihr euch vor Ort individuell bei einem Kaffee beraten lassen, in Ruhe probesitzen und kostenlose Stoffproben mit nach Hause nehmen, um sie dort zu testen und mit eurer Einrichtung abzugleichen. Wer übrigens kein Sofa sucht – Sessel, Stühle, Tische, Teppiche, Kissen und Decken bietet SOFACOMPANY ebenfalls an!

Happy Birthday, SOFACOMPANY!

Wer bei der Sofa-Suche etwas mutiger ist und genug von Grau, Beige oder Weiß hat: Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums hat SOFACOMPANY eine einzigartige Geburtstagskollektion lanciert, die mit knalligen Farbtönen wie ein bunter Blumenstrauß der guten Laune für ordentlich Stimmung auf dem sonst oft viel zu grauen Sofamarkt sorgt!

Die zehn beliebtesten Produkte der dänischen Marke werden dabei als Hommage an die vergangenen 10 Jahre in strahlende Farbnuancen getaucht, um die Liebe von SOFACOMPANY zu mutigen Farbkreationen, dänischen Designs, hoher Qualität und fairen Preisen ausgiebig zu zelebrieren. Wir fühlen uns dabei wie in einem Farbenrausch gefangen und sind begeistert wie cool die einzigartigen Stücke wie das preisgekrönte Sofa PAULA oder das gemütliche Chesterfiel Sofa ABBY in Knallpink, Hellgelb, Grasgrün, Kobaltblau und Lavendel wirken!

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Mehr Flexibilität geht nicht: Modulsofas wie ELLIS lassen sich flexibel anordnen sowie erweitern und passen sich daher jeder Raumgröße und Anforderung an.

Ob euer Traumsofa klein oder groß, statisch oder flexibel, in weißes Bouclé oder leuchtenden Samt gehüllt sein sollte – bei SOFACOMPANY könnte die Suche nach eurem Traumsofa nun enden. Schaut also vorbei und hüpft mit einem Kaffee in der Hand von Sofa zu Sofa (keine Sorge: Polsterreiniger gibt‘s hier ebenfalls)!

SOFACOMPANY – Hamburg
Große Elbstraße 86
22767 Hamburg

Öffnungszeiten
Montag bis Samstag 10:00-20:00 Uhr

sofacompany.com

AMD Open Campus 2022

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Komm, wie du bist – und werde, wie du sein willst: Studieren an der AMD Akademie Mode & Design. Am 16. Juni 2022 findet der AMD Open Campus 2022 statt

Mit dem Studium startet man in einen neuen Lebensabschnitt. Was man während des Studiums lernt, geht weit über reines Fachwissen hinaus. Man wächst zu der Person, die man in Zukunft sein möchte.

Mode, Medien, Management, Design

Die AMD Akademie Mode & Design weiß genau, wie wichtig die richtige Atmosphäre für diese Entwicklung ist. Man braucht ein Umfeld, in dem man sein akademisches, aber auch sein persönliches Wachstum aktiv mit gestalten kann. Und genau das findet man der AMD:

Mit dem Modestudium, dem Medienstudium, dem Managementstudium oder dem Designstudium findest sich hier der Einstieg in die Kreativbranche.

Seit mehr als 30 Jahren richtet die Akademie sich qualitativ hochwertigen Inhalte immer am Puls der Zeit aus. Digitale Transformation, Change–Management, Globalisierung oder nachhaltige Prozesse – die Kreativbranche steht niemals still. Die Dozierenden der AMD Akademie Mode & Design stehen im ständigen Austausch mit dem internationalen Netzwerk an Partnerhochschulen wie etwa in New York, Antwerpen, London, Mailand und vielen weiteren Städten.

Open Campus

Am 16.6. startet der Open Campus mit einer Führung durch Werkstätten und Räumlichkeiten, einer Ausstellung von Studierenden, Podiumsdiskussion, Live-Workshops, Origami Mitmachschnittkurs, Meet & Greet und vielem mehr.

Zwischen 16 und 22 Uhr kann man beim Open Campus die Akademie kennen lernen und ein Teil davon werden. Von 17 bis 21 Uhr kann sich beim Open Grill mit Studierenden ausgetauscht werden.

amdnet.de

Homeoffice mit Andrea Rothaug

Was vor Corona oft eher die Ausnahme war, hat sich innerhalb kürzester Zeit zum festen Bestandteil in vielen Branchen entwickelt: Gearbeitet wird in den eigenen vier Wänden. Doch klappt das immer reibungslos? Andrea Rothaug zeigt ihr Homeoffice

Text: Andreas Daebeler & Ilona Lütje

 

Für Andrea Rothaug ist Homeoffice schon lange Alltag. Dabei ist eigentlich die Bühne ihr Geschäft: Aus ihrer behaglich eingerichteten Wohnung auf St. Pauli zieht die Rockcity-Chefin die Fäden für Hamburgs Musikszene. Der Schreibtisch wirkt improvisiert. Darauf ist mächtig was los. Bücher, Zettel und Reste einer kleinen Zwischenmahlzeit konkurrieren um die Aufmerksamkeit. Gleich daneben zeugt eine Staffelei von kreativen Schüben. Vor allem aber ist in dieser Wohnung auf St. Pauli Musik drin. Das amtlich gefüllte Plattenregal erzählt Geschichten. Von Rock, von Pop und vom Punk, das grelle Sex-Pistols-Cover sticht sofort ins Auge.

Es erzählt die persönliche Geschichte von Andrea Rothaug, deren Name draußen auf dem Klingelschild steht. Einer Frau, die kaum eine Pause kennt und aus Hamburgs Kulturszene nicht wegzudenken ist. Immer im Einsatz für Liedermacher, Gitarrenheldinnen und Bühnenbauenden. Gern auch vom heimischen Schreibtisch aus. Nicht nur, wenn draußen grad ein fieses Virus nervt. Andrea Rothaug liebt es drinnen ruhig und konzentriert und draußen Krach + Getöse. So nennt sich denn auch der Hamburg Music Award, den die Geschäftsführerin des Dachverbands der Hamburger Musikszene RockCity Hamburg gemeinsam mit ihrem Team vor zwölf Jahren an den Start gebracht und während der Corona-Krise mal eben auf online getrimmt hat. Aus dem Homeoffice, das für sie auch vorm Virus eine wichtige Rolle spielte. Bei ihr wird auf harten Stühlen bei mittelschwachem WLAN geackert.

 

Kurzer Weg zum Kühlschrank

 

Die Datenleitung wird dabei ordentlich auf die Probe gestellt. Denn nebenbei ist Rothaug noch als Präsidentin des Bundesverbands Popularmusik am Start, sitzt im Kuratorium Junge Ohren Berlin, im Koordinierungskreis Kultur HafenCity und im Beirat des Reeperbahn Festivals. Autorin, Kulturmanagerin, PR-Frau und zertifizierter Artist- und Businesscoach ist sie eh. Beim Clubkombinat mischte sie ebenso mit wie bei der Gründung der Hanseplatte oder der IHM ebenfalls. Eine echte Strategin und passionierte Netzwerkerin also. Die auch zu Hause selten Feierabend hat. „Homeoffice ist für uns alle Fluch und Segen“, sagt die 55-Jährige. „Einerseits wahnsinnig effektiv wegen der Ruhe.“ Andererseits unruhig wegen 9.222 ungelesener Mails, Hunger nach echter Begegnung und neuerdings digitaler Dauerschleifen. Auch nicht so gut: „Ich sitze auch mal zwölf Stunden in Konferenzen und habe gleichzeitig einen extrem kurzen Weg zum Kühlschrank. Nicht gut.“

Dabei sei sie mit fast hundert Quadratmeter großer Wohnung, zwei Balkonen und der bereits in einer eigenen Bude auf St. Pauli lebenden Tochter Juno noch gut dran. „Mein Mitgefühl ist bei denen, die Familie, Wohngemeinschaften und kleine Räume haben, da ist Homeoffice wirklich Nervenkoller und nicht gesund.“ Welche Rolle spielen Design und Stil im heimischen Büro? „Ich muss mich wohlfühlen und entscheide nach Licht und WLAN, wo ich arbeite. An meinem Maltisch zwischen den Tuben mag ich es an manchen Tagen und an anderen brauche ich ein bisschen Ordnung für die Konzentration.“ Unverzichtbar seien eigentlich nur Mac, WLAN, Grüntee, Zettel und Stifte.

 

Ruhephasen, Yoga, Rawfood

 

Einen klaren Tagesplan? „Habe ich nur, um davon abzuweichen.“ Und wie schafft sie es, die unzähligen Jobs und Aufgaben unter einen Hut zu bekommen? „Jahrelanges Training, 24 Stunden an sieben Tagen erreichbar sein, wenig Schlaf, digitale Kommunikation, abwechselnd mit Ruhephasen, Yoga, Rawfood und Strandhaus“, verrät Rothaug ihr Rezept. „Während ich vor dem Virus einen inneren Reminder hatte, dass ich nicht zu viel arbeite, ist seit Corona alles aus dem Ruder. 15 Stunden Arbeit am Tag sind keine Seltenheit.“

Die Kulturbranche habe angesichts der Krise keine andere Wahl. „Entweder wir hängen uns rein oder es gibt bestimmte Dinge einfach nicht mehr.“ Es gehe darum, für Innovations- und Hilfsprogramme zu trommeln. „Sonst werden wir zukünftig nur noch Einheitsbrei essen, Billigbier auf dem Fußboden trinken und Musik als Beruf nicht mehr in Betracht ziehen. Das wäre eine Dystopie, in der ich nicht leben mag.“ Die Gegenwart ist grad vor allem eines – ziemlich viel Video. Es wird konferiert, gechattet und gezoomt was das Zeug hält. Skurrile Szenen inklusive. Rothaug hat schon viel erlebt: „Nasebohren, einschlafen, vorm Mikro essen und Anzugträgern beim Kindersitten zuschauen.“

Zusätzlichen Pfunden durchs Hardcore-Homeoffice während des Lockdowns trotzte Rothaug mit einer besonderen Strategie: „Kühlschrank und Prepperregal einfach leergeputzt und nichts nachgekauft.“ Morgens gibt es Rawfood-Bowls. „Dann kann der Tag kommen.“ Homeoffice in der eigenen, gemütlichen Bude ist das eine. Aber Andrea Rothaug muss auch raus. Bei den Leuten sein. „Ich habe normalerweise einen umtriebigen Job, düse durch die Stadt, spreche mit Menschen aus Branche, Politik, Kultur und Szene, höre zu, das nur am Rechner zu tun, ist öde.“ Kein Wunder, dass da starre Regeln während Corona auch mal aufgeweicht wurden. „Bei mir war abends auch mal die Bude voll“, gibt sie zu. „Natürlich mit Abstand und FFP3-Mundschutz.“


https://szene-hamburg.com/wp-content/uploads/2020/07/Cover-Living-Guide-2020.jpg SZENE HAMBURG WOHNEN+LEBEN, 2020/2021. Das Magazin ist seit dem 31. Oktober 2021 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich!

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HAW Hamburg: Ein Rennen um die Zukunft

Ein Ortsbesuch an der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften, die ihre Studierenden auf alle denkbaren Karriereszenarien vorbereiten will

Text und Fotos: Erik Brandt-Höge

 

Ist das einer von den Transformern? Ein haushoher Rechner? Eine XXL-Kunstinstallation? Fest steht: Wer vor dem Hauptgebäude der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg am Berliner Tor steht, einem mattglänzenden architektonischen Mix aus Pyramide, Säule und L-förmigem Etwas, der merkt schnell: Das hier ist keine normale Ausbildungsstätte – das hier ist ein Ort der Zukunft.

 

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Industriechic im Eingangsbereich des HAW-Hauptgebäudes

 

Während andere Hochschulen auf jahrhundertealte Häuser setzen, auf akademische Geschichte in jedem Stein und jeder Fliese, fokussiert sich die HAW schon in ihrer Außendarstellung aufs Hier, Jetzt und Bald.

Und drinnen geht es weiter: Viel Licht fällt in den durchweg verglasten Eingangsbereich, in dem ein Bistro Studierende mit Kaffee und Snacks versorgt. Über eine industrieschicke Metalltreppe, auf der sich die an Wänden und Decken angebrachten Lichtwürfel spiegeln, geht es im Zickzack hoch in die Seminar- und Vorlesungsräume.

Medien, Medizin, Design, Technik, Umwelt, Wirtschaft, Soziales: Aktuell machen sich hier rund 17.000 Studierende in 38 Bachelor- und 37 Masterstudiengängen startklar für anstehende Karrieren.

 

In Führung gegangen

 

„Ingenieure kommen vom Berliner Tor“, zitiert die HAW bis heute einen Leitspruch der Anfangstage auf der Hochschul-Homepage. Was damals gelten sollte, ist heute Selbstverständlichkeit. Längst mit mehreren Fakultäten über ganz Hamburg verteilt, ist die HAW Norddeutschlands führende Hochschule in Sachen reflektierter Praxis geworden.

Allein 1.800 junge Frauen und Männer belegen derzeit Lehreinheiten in Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau, arbeiten nebenher als Werkstudenten in Großunternehmen à la Airbus und sind an HAW-Projekten wie dem HAWKS Racing Team beteiligt, dem größten interdisziplinären Projekt der HAW.

 

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Fertig für die Wettbewerbe: Werke des HAWKS Racing Teams

 

Die Mitglieder, aktuell 60 Studierende aus nahezu allen HAW-Fachbereichen, wollen schlichtweg noch höher, schneller und weiter hinaus, als eh schon im Studium – und zwar mit einem eigenen Rennwagen. 2004 entstand der erste HAWKS-Bolide „Lady“. Jetzt baut das HAWKS-Team sein 15. Fahrzeug: „Vera“, mit eigenem V2-Motor-Konzept.

 

Chancen statt Credits

 

Die Aufstellung der Hochschul-Racer liest sich wie die eines Profi-Rennstalls: Es gibt einen Captain, einen Controller, Leiter für Bereiche wie Motor und Antrieb, Fahrwerk und Elektronik. Sogar eine eigene Marketingabteilung ist aktiv. Technischer Leiter der Boliden-Bauer ist momentan Philip Lohde, 21, sechstes Semester Flugzeugbau.

Sein Studienalltag ist eng getaktet. Mechanik, Mathematik, Thermodynamik und Elektrotechnik stehen auf seinem Stundenplan, und auch Philip ist nebenher Werkstudent. Für sein zeitintensives HAWKS-Engagement bekommt er keine Extra-Credits, dafür die Chance, mit dem gerade fertig gestellten neuen Fahrzeug durch Europa zu reisen.

Ungarn, Österreich, der heimische Hockenheimring – die drei Meter lange, anderthalb Meter breite und 207 Kilogramm schwere „Vera“ wird in diesem Sommer auf Wettbewerbe geschickt. Wird sie präsentiert, wird es auch die HAW.

Für die Hochschule und ihre internationalen Ansprüche in Sachen Ingenieurswesen keine schlechte Eigenwerbung. „Ich bin zwar ein kleines bisschen hinter meiner Regelstudienzeit“, sagt Philip, „aber das ist okay, wenn man bedenkt, dass ich bei den HAWKS nahezu eine Vollzeitstelle und auch noch meine Werkstudentenarbeit habe.“

 

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Philip Lohde, technischer Leiter, ist zufrieden mit dem neuen Boliden

 

Wenn er mit dem Bachelorstudium fertig ist, so seine Überlegung, könne ein Umzug in den Süden Deutschlands anstehen, wo viele Ingenieure sich nach ihrem Studium einem der zahlreichen Automobil- und Luftfahrtunternehmen anschließen.

Dass er allein durch seine HAW-Vita, gute Chancen auf einen Topjob hat, scheint Philip klar zu sein, wenn er sagt: „Ich habe mich noch nicht festgelegt, in welchem Unternehmen ich arbeiten möchte.“ Ist eben so: Der Transformer (oder Rechner, oder Kunstaufsteller) vom Berliner Tor wappnet Studierende für die Jahre nach der Hochschule. Wie genau diese aussehen, können sich Absolventen dank der renommierten Ausbildung oft selbst aussuchen.

Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Berliner Tor 9 (Hauptcampus)


Szene-Hamburg-Juli-2019-CoverDieser Text stammt aus SZENE HAMBURG, Juli 2019. Titelthema: Schmelztiegel St. Georg.
Das Magazin ist seit dem 27. Juni 2019 im Handel und zeitlos im 
Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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WohnSZENE – Wie geht individuell einrichten?

(Sponsored) In jeder Wohnung findet man Möbelstücke von großen Möbelhäusern. Aber wo finde ich schöne Möbel jenseits der Massenproduktion, wenn ich mich fair und lokal produziert einrichten möchte? Unsere Bloggerin Sarah ist bei ihrer Suche nach mehr individueller Wohnlichkeit bei „Lokaldesign“ im Schanzenviertel fündig geworden. Den kompletten Beitrag könnt ihr auf www.wohnfreude.de nachlesen.

Hej,

vor kurzem bin ich durch meine Wohnung gegangen, habe einmal innegehalten und mich selbst gefragt, ob ich meine Wohnung individuell finde. Natürlich habe ich einige Möbel von namenhaften Labels und ich kann auch nicht abstreiten, dass sich ein paar Teile vom Schweden untermischen, aber kann man diesen Mix als individuell bezeichnen? Ich selbst würde mich als niemanden betiteln, der Trends hinterher jagt und mittlerweile versuche ich in Möbel zu investieren, die langfristig bleiben sollen. Zuletzt fehlte mir in Bezug darauf allerdings der Aspekt lokaler zu kaufen.

Lokal ist hier auch schon das Stichwort! Ich habe mich vor kurzem genau aus dem Grund auf den Weg in die Schanze zu Lokaldesign Hamburg gemacht. Hier sollte sich doch wohl etwas finden lassen, das mir mehr Individualität in die Wohnung zaubert! …

 

Text & Fotos: Sarah Ramroth

 Dieser Text ist ein Auszug aus Sarahs Beitrag Schöner wohnen mit Möbeldesign: So bringen Sie mehr Individualität in Ihr Zuhause. Weiter geht’s auf www.wohnfreude.de, das Hamburger Online-Magazin rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank Hamburg eG.


Sarah Ramroth gibt auf @wohnglueckhamburg seit über einem Jahr praktische Einrichtungstipps und verbindet sie mit ihrer Liebe zu Hamburg. Einmal pro Monat berichtet sie über hamburger Wohnthemen auf www.wohnfreude.de.

WohnSZENE – Einrichtungs-Tipps für werdende Eltern!

(Sponsored) Wenn sich Nachwuchs ankündigt, wird das Leben der werdenden Eltern auf den Kopf gestellt – und meist auch die Wohnung. Unsere Bloggerin Sarah hat die schwangere Hanna von @pauline_no_17 besucht und nachgefragt, was beim Einrichten für die Kleinsten gerade angesagt ist und welche praktischen Tipps es rund um Babymöbel gibt. Das komplette Interview könnt ihr auf www.wohnfreude.de nachlesen.

Hej,

Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass fast täglich Babynews aufploppen. Nicht nur meine Freundinnen im realen Leben, sondern auch diverse Bloggerinnen auf Instagram verkünden gerade ihre Schwangerschaften. Wie verändert sich aber eigentlich eine Wohnung, sobald sich Nachwuchs ankündigt? Mit dieser Frage im Gepäck habe ich Hanna von @pauline_no_17 besucht. Die freie Art-Direktorin wohnt mit ihrem Freund Ingo, einem Fahrrad-Guru und Gründer von Rad Race in einer traumhaften Altbauwohnung direkt auf dem Kiez in Hamburg. Und bald zieht dort auch ihre Tochter ein.

 

Große Vorfreude bei Hanna auf den Nachwuchs – und die passenden Möbelstücke für die zukünftige Mitbewohnerin sind auch schon da. Foto: Pauline_No_17

So, liebe Hanna, erzähl doch mal … Habt ihr ein eigenes Zimmer für die Kleine?
Hanna: Ja. Wir funktionieren unser Büro/Gästezimmer um. Es ist allerdings noch nicht ganz fertig. Wie bei allen Sachen, die Schwangerschaft und Baby betreffen, sind wir etwas spät dran. Jetzt steht die Geburt vor der Tür und das Zimmer ist noch nicht ganz fertig. In meinem Kopf steht aber schon alles, es muss nur noch zu Ende aufgebaut werden. Ein wunderschönes Beistellbett haben wir zum Glück schon. Komplett unbehandelt und 100% ökologisch. Die Matratzen sind aus Schafswolle und haben einen Kern aus Kokosfasern. Am Anfang braucht das Baby ja nur einen Platz zum Schlafen und Wickeln.

Wie sieht euer mögliches Kinderzimmer aus? Typisch rosa?
Auf keinen Fall. Es muss ja auch den Eltern gefallen. Wir wollen es clean und skandinavisch halten. Also viel helles Holz und Weiß. Klare Formen. Aber wahrscheinlich kommen doch ein paar rosa Elemente …

 

Text: Sarah Ramroth

Fotos: Pauline_No_17

 Dieser Text ist ein Auszug aus Sarahs Beitrag Der Nachwuchs kommt? Die besten Einrichtungs-Tipps für werdende Eltern! Weiter geht’s auf www.wohnfreude.de, das Hamburger Online-Magazin rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank Hamburg eG.


Sarah Ramroth gibt auf @wohnglueckhamburg seit über einem Jahr praktische Einrichtungstipps und verbindet sie mit ihrer Liebe zu Hamburg. Einmal pro Monat berichtet sie über hamburger Wohnthemen auf www.wohnfreude.de.