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fritz-kola: „Die beste Idee war, Cola zu machen“

Eine Marke ist volljährig: fritz-kola feiert den 18. Geburtstag. Gründer und Geschäftsführer Mirco Wolf Wiegert über die ersten Schritte, einen Aha-Moment, ein langfristiges Ziel und das kürzlich erschienene Buch „fritz gegen goliath“

Interview: Erik Brandt-Höge

 

SZENE HAMBURG: Mirco, zunächst mal ein Blick weit zurück: Als du 2003 mit einem Freund fritz-kola gegründet hast, war das vor allem eine studentische Rebellion gegen das große Coca-Cola oder schon Unternehmertum mit Weitblick?

Mirco Wolf Wiegert: Prinzipiell ging es uns einfach darum, dass wir uns selbstständig machen wollten. Wir wollten lernen, wie das geht und was man dafür machen muss. Wir haben dafür in einem Ideenbuch mögliche Ansätze gesammelt und die beste Idee war eben, Cola zu machen. Die gab es zu der Zeit nur aus Plastikflaschen und das hat mich damals schon gestört. Also wollten wir eine Cola in der Glasflasche machen, die der Gastronom nur noch kalt stellen und unfallfrei zum Gast bugsieren muss, der am Ende ein schönes Trinkgefühl hat. Wir haben also mit 7.000 Euro angefangen und gesagt, wenn es nicht klappt, dann war es eine schöne Erfahrung und wenn’s funktioniert, umso besser.

 

Das wird groß

 

Wann hast du denn gemerkt: Das ist mehr als eine Gründung – das wird extrem groß?

Unser größter Aha-Moment war tatsächlich, als wir gemerkt haben, dass das, was wir machen, auch funktioniert. Ganz besonders erinnere ich mich an die legendäre Begegnung 2003 mit Matthias Onken, dem damaligen Redakteur der Hamburger „Morgenpost“. Wenige Tage nachdem Matthias uns im Studentenwohnheim besucht hatte und wir wussten, dass er etwas über uns schreiben wollte, steuerten wir eine Tankstelle an und wollten schauen, ob die „Morgenpost“ schon über uns geschrieben hatte: Ja – sie hatte! Eine Ankündigung auf der Titelseite und eine folgende Doppelseite. Diese Doppelseite in der „MoPo“ war unser Durchbruch, das war uns sofort klar. Ab diesem Zeitpunkt wussten wir, dass hier etwas richtig Großes entstehen würde.

In diesem Jahr wurde fritz-kola volljährig, ist europaweit etabliert, hat fast 300 Mitarbeiter. Kürzlich erschien das Buch „fritz gegen goliath“, für das du die Firmengeschichte aufgeschrieben hast. Gab es Jahre, an die du dich dabei besonders gerne erinnert hast?

Uns wurde im Laufe unserer Arbeit ziemlich schnell klar: Wenn wir besser und nachhaltiger sein wollen, brauchen wir authentische, natürliche Rezepturen. Wir haben deshalb bereits 2011 künstliche Aromen und Farbstoffe aus unserem Sortiment verbannt und sind auch zu diesem Zeitpunkt in die Bio-Welt eingestiegen. Darauf sind wir bei fritz sehr stolz.

 

Nach Corona und neue Ziele

 

2020 war sicher nicht dabei. Wie hart hat euch die Pandemie getroffen?

Wir wollen nicht klagen. Ein großer Dank gilt allen fritzen, die über die Kurzarbeiterregelung das Durchstehen der harten Monate ermöglicht haben. Viel schwerwiegender war im Nachhinein, dass der interne Zusammenhalt gelitten hat. Viele Monate im Homeoffice haben tiefe Spuren hinterlassen. Wir haben deshalb Anfang September den Neustart der europäischen Gastronomie bei unserer Sommersause mit rund 300 fritzen aus sechs verschiedenen Nationen auf einem Wakeboard-Camp nördlich von Berlin gefeiert. Dieses Beisammensein ist uns bei fritz ganz wichtig, wir haben es echt vermisst. Dafür haben wir dann auch PCR-Tests et cetera auf uns genommen.

Nach dem Blick zurück noch einer nach vorne: Gibt es bestimmte Ziele, die ihr bis zum 25. fritz-kola-Geburtstag erreichen möchtet?

Die nächste große Herausforderung ist tatsächlich, Mehrweg auf europäischer Basis durchzusetzen. In Österreich kommen wir gut voran. In Italien ist Mehrweg beispielsweise ein verschwindend geringer Teil vom Getränkemarkt. Wir wollen unsere Fans und Konsumenten also dahingehend aufklären, dass es etwas Gutes ist, wenn sie Mehrweg kaufen und nutzen. Damit werden wir uns wohl in den nächsten Jahren beschäftigen.

Mirco Wolf Wiegert: „fritz gegen goliath“, Econ, 304 Seiten, 20 Euro; fritz-kola.de


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Rocko Schamoni: „Wir haben ein Konformitätsproblem“

Rocko Schamoni taucht erneut ins Hamburg der 1960er- und 1970er-Jahre ein: In „Der Jaeger und sein Meister“ porträtiert er das zügellose Leben des Ausnahmekünstlers Heino Jaeger

Text & Interview: Ulrich Thiele

 

Heino Jaeger, anarchischer Satiriker, Stimmenimitator und Künstler, zu Lebzeiten kultisch als „Meister“ verehrt. Auf ihn passt das Bild vom Genie am Rande des Wahnsinns: Jaeger starb 1997 von Psychosen und Alkohol gezeichnet, heute ist sein Name den wenigsten bekannt. „Der Jaeger und sein Meister“ ist laut Schamoni das Hauptwerk seiner geplanten Freaks-Trilogie. Sein Vorgänger „Grosse Freiheit“ über den Bordellbesitzer Wolfgang „Wolli“ Köhler entstand eher zufällig.

Köhler habe er nur aufgesucht, um von ihm etwas über Heino Jaeger zu erfahren. Wobei er die Kiezgröße so gut kennenlernte, dass er ihm einen eigenen Roman widmete. Für den Jaeger-Roman sprach Schamoni mit Weggefährten, allen voran mit Jaeger-Freund Joska Pintschovius. Herausgekommen ist eine Freakshow mit so vielen Persönlichkeiten, die Jaegers Weg kreuzen, dass Schamoni dem Roman ein Personenregister voranstellt: Hubert Fichte, Dieter Bockhorn, Uschi Obermaier, Fritz Raddatz, Wilhelm Prinz von Homburg und auch Wolli Köhler. Warum diese Freakshow? Darüber gibt ein ausführlicher, sehr persönlicher und berührender Prolog Auskunft, in dem Schamoni den Tod seines Vater, dessen unerfüllte Sehnsucht, schöpferisch tätig zu sein und seine eigene, Schamonis, Faszination für Freaks beschreibt. Sein schöpferischer Drang (auch) als Resultat einer Melancholie, einer existenziellen Trauer über Vergänglichkeit und Leere, bekommt so eine fast schon verzweifelte Note, die sich mit dem Titel einer Doku über Christoph Schlingensief auf den Punkt bringen lässt: „In das Schweigen hineinschreien“.

 

Kritik

 

SZENE HAMBURG: Herr Schamoni, Sie schreiben im Prolog vom Gefühl, eine schöpferische Antwort auf die Welt geben zu müssen, „als wäre es unsere Aufgabe, Zeugnis abzulegen in Form einer Antwort auf den großen Chor“. Was macht das mit Ihnen, wenn Ihre Antwort auf den großen Chor von Kritikern verrissen wird?

Rocko Schamoni: Das macht mich traurig, weil es mir beweist, dass ich danebenlag, oder die Kritiker mich nicht verstanden haben. Ich lasse mich davon sehr verletzten, leider gehört das zu meinem Beruf. Und ich finde die Kritiker wichtig, wir brauchen sie, auch wenn sie uns zerstören wollen.

Hatten Sie manch harsche Kritik zu „Grosse Freiheit“ beim Schreiben des Jaeger-Romans im Hinterkopf?

Natürlich, jeder Schlag hinterlässt eine Narbe. Ich habe viele davon und merke mir jedes Wort und jeden Urheber.

 

Die Annäherung an Heino Jaeger

 

Wolli Köhler kannten Sie persönlich, Jaeger haben Sie sich über Recherche und Gespräche mit Menschen aus seinem Umfeld angenähert. Inwiefern macht das einen Unterschied beim Schreiben?

Na ja, das ist so, als ob man mit jemandem spricht, ihn oder sie spürt, riecht, vielleicht berührt, oder als ob man ein Buch über jemanden liest, ohne direkte Begegnung, nur noch ein Abbild, eine Vision. Es kommt nichts an die direkte Begegnung ran.

Jaeger ähnelt Wolli insofern, als er ein Grenzgänger ist. Welche Grenzen hat er überschritten?

Er hat die Regeln des deutschen Humors missachtet, in seinen Erzählungen gab es weder Stringenz noch Effektivität oder Aufgeräumtheit.

Sein „merkwürdig pointenloser Humor“, wie Sie schreiben, steht damit in krassem Kontrast zu dem, was man in Deutschland unter Humor versteht.

Es ging ihm gar nicht in erster Linie um Humor, er war Weltbeobachter und weil Menschen häufig so groteske Wesen sind, die so absurde Dinge tun, hat er das in seinem Kopf festgehalten und in Kunst umgewandelt.

Das gilt auch für seine Zeichnungen, die oft Zwitterwesen zwischen Mensch und Tier und dominante Geschlechtsteile zeigen. Im Roman philosophiert er an einer Stelle im Museum regelrecht über den Penis („Eine merkwürdige Vorstellung, wenn von einem nichts übrig bleibt als der eigene Penis, oder?“). Sie haben zwei solcher Zeichnungen an Ihrem Arbeitsplatz hängen – was sehen Sie darin, wenn Sie sie betrachten?

Ich sehe darin eine zerborstene Welt, die wir uns mit allen Anstandsund Benimmregeln, Konformitäten und Gesetzen schönreden und -denken. Aber die Welt der Menschen ist häufig nicht schön, sondern brutal, roh, verschlagen, bösartig, gierig, ignorant und unendlich dumm. Jaeger zeigt die Welt ohne Negligé.

 

Christoph Schlingensief hatte recht

 

Aus Ihrem Roman spricht ein Bedauern, dass die Zeit der Freaks vorbei ist und es solche Menschen wie Jaeger heute kaum noch gibt. Abgesehen vom Bedauern: Welche Antwort geben Sie auf die Gegenwart, wenn Sie einen Roman über das Hamburg der 1960er und 1970er schreiben?

Ich habe, wenn Sie so wollen, einen „historischen Roman“ geschrieben, allerdings ergibt sich daraus in meinen Augen sehr viel fürs Jetzt. Ich glaube, dass wir in der Gegenwart ein „Konformitätsproblem“ haben, weil die meisten Informationen aus denselben Quellen kommen und über dieselben Werkzeuge – soziale Netzwerke – verteilt werden. Ein „anders sein“ erscheint mir unter diesen Bedingungen immer schwieriger. Christoph Schlingensief warnte uns vor 20 Jahren, dass „Matrix“ wahr werden würde. Er hatte recht, wir hängen alle an denselben Schläuchen.

Der neue Roman von Rocko Schamoni: „Der Jaeger und sein Meister“

Der neue Roman von Rocko Schamoni: „Der Jaeger und sein Meister“

Wäre Jaeger kommerziell erfolgreich oder irgendwann von einer breiten Öffentlichkeit als „kultig“ entdeckt worden, glauben Sie, er wäre er wie fast jede Subkultur von dieser Konformitätskultur wegkommerzialisiert und vereinnahmt worden – mit Heino-Jaeger-T-Shirts bei H&M?

Nein, er hat alles dafür getan, dass es nicht so kommt und so ist es dann auch gekommen. Er hat sich dem Erfolg gezielt entzogen, der war ihm nicht wichtig genug.

Sie sagen, es gäbe „kaum“ noch Freaks. Wer gehört zu den Ausnahmen?

Zum Beispiel Helge Schneider und seine Leute. Die sind frei und verschroben.

Rocko Schamoni: „Der Jaeger und sein Meister“, hanserblau, 288 Seiten, 22 Euro


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, September 2021. Das Magazin ist seit dem 28. August 2021 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich!

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Cologne: „Man hört das Knacken des Feuers“

Der Wahlhamburger Musiker, Komponist und Produzent Lars Cölln alias Cologne hat mit „Episode I: elevating music“ sein Solodebüt-Album aufgenommen. Die Geschichtenerzähler darauf: Gitarren

Interview: Erik Brandt-Höge

 

SZENE HAMBURG: Lars, welcher Reiz liegt für dich im Komponieren und Produzieren von instrumentaler Musik?

Lars Cölln: Meine Gitarre ist für mich mein Vehikel in die Welt der Musik. Ich verbringe meist mehr Zeit am Tag mit Gitarrespielen, als mit Sprechen. Und ich liebe es, wenn mir eine Melodie zufliegt oder ein paar schöne Harmonien, die ich dann ein paar Tage später immer noch mag. Das sind riesige Glücksmomente!

Wie bist du denn in der Entstehungsphase von „Episode I: elevating music“ vorgegangen, um die Hörer auf ganz individuelle Gedankenreisen zu schicken?

Das waren lange, intensive Monate in Spanien, die ich voll der Musik gewidmet habe. Es gab praktisch nur eine Feuerstelle – es war Winter –, einen Herd und ab und zu einen Spaziergang ans Meer oder zum Markt für mich, selten eine Begegnung mit Freunden. Ach ja, und eine Katze (lacht). Ich habe musikalisch reflektiert, was mich bewegt: Hoffnung, Glück, Abschied, Zuversicht. Das alles in der Zurückgezogenheit mit wenig Ablenkung. Die dabei entstandenen Emotionen habe ich auf Tape einfangen können, direkt im jeweiligen Moment. Man hört sogar das Knacken des Feuers auf einer Aufnahme – was für mich auch die Magie dieser Aufnahmen ausmacht,die ich zunächst nur als Demos betrachtet habe und später merkte: Das ist es und genau so soll es klingen!

Und mal ganz allgemein: Ist die hiesige Musiklandschaft so textlastig, weil Hörer dadurch einen schnelleren Zugang zu den Songs finden? Die Geschichten dazu müssen ja nicht mehr erdacht werden, sondern werden bereits per Lyrics geliefert.

Unbedingt! Auch ich liebe gute Texte und Musik – die Kombination gibt uns sehr viel. Zum Beispiel neue Ideen oder ein Sich-verstandenfühlen. Aber gerade, weil dies so allgegenwärtig ist, also in unser aller Leben viel und teils sinnarmer Text gelangt, möchte ich mit meinem Album den geneigten Zuhörern und Zuhörerinnen einen musikalischen Waldspaziergang ohne Zaunpfähle ermöglichen, bei dem der Blick frei schweifen kann und sich nicht sofort an Worten festsieht – und bei dem der Boden etwas weicher federt als Beton.

„Episode I: elevating music“ erscheint am 13.8. physisch im Eigenvertrieb (CD@larscoelln.com), digital über Believe


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, August 2021. Das Magazin ist seit dem 29. Juli 2021 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich!

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SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN 2018

Der wichtigste Gastro-Guide für Hamburg ist ab sofort im Zeitschriftenhandel und im Onlineshop erhältlich. Hooray!

Hamburgs Gastroszene ist im Wandel. An allen Ecken und Enden poppen neue Läden auf. Junge, innovative Gastronomen bringen frischen Wind und Vielfalt in die Hansestadt. Gleichzeitig wurden 2018 sage und schreibe 19 Hamburger Restaurants mit dem Bib Gourmand ausgezeichnet – mehr als in jeder anderen deutschen Stadt! In den gekürten Restaurants kriegt man hervorragende Speisen zu einem top Preis-Leistungs-Verhältnis. Zwei unserer Testsieger, das Le Plat du Jour und Brechtmanns Bistro, gehören dazu. Hamburg ist damit ohne Zweifel Hauptstadt der Schlemmerei!

Foto: Ana Maria Arevalo

Satt und glücklich: Geschäftsführung Mathias Formel und Tanya Kumst (stehend) sowie das Projekt-Team Mira Eggerstedt, Ilona Lütje und Jasmin Shamsi (sitzend v. r.). Foto: Ana Maria Arevalo

Monatelang haben wir uns für Sie einmal quer durch Hamburg und Umgebung geschmaust. Und wir haben ordentlich zugelegt – am Bauch wie am Seitenumfang unserer 31. Ausgabe der SZENE HAMBURG ESSEN + TRINKEN. Auf ganzen 356 Seiten bieten wir in erkenntnisreichen wie amüsanten Momentaufnahmen Einblick in rund 600 Hamburger Restaurants und erzählen Geschichten von Machern und Marken. Wo lohnt sich der Besuch und was sollte man lieber lassen? Wir geben heiße Tipps! Vom Imbiss an der Ecke bis zum Gourmettempel mit Elbblick ist alles dabei. Vollständigkeit war dabei nicht unser Ziel – aber mittlerweile kommen wir ihr schon sehr nahe.

Küchenchefs, Gastronomen und Erzeuger kommen in unserem umfangreichen Magazinteil natürlich auch zu Wort: Für unseren Leitartikel haben wir mit Sternekoch Heinz O. Wehmann und Frischeparadies-Chef Michael Finck darüber diskutiert, wie wir in Zukunft essen werden. Beide sind sich einig: Komme was wolle, die Qualität muss immer an erster Stelle stehen. Dass sich rund um Hamburg jede Menge tolle Erzeuger tummeln, die uns Städter mit frischem Gemüse und Fleisch von glücklichen Tieren versorgen, haben viele gar nicht auf dem Schirm. Wir stellen Ihnen eine kleine Auswahl vor. Das A und O für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln ist eine bewusste Einkaufsplanung – da ist sich TV-Koch Tim Mälzer sicher. Wie einfach das geht, verrät er im Magazin. Ein Gericht vom Arrangement auf dem Teller bis zur Wurzel zurückzuverfolgen, haben wir uns in unserer Reportage von St. Pauli über Friedrichskoog bis in den südlichsten Kreis von Schleswig-Holstein zur Aufgabe gemacht. Ganz schön aufwendig! Aber lange nichts gegen das, was Haco-Chef Björn Juhnke täglich an der Backe hat.

Was kommt, wer geht, wo trifft man sich für gemütliche Stunden mit Freunden zum Abendbrot? Wir stellen die besten Neueröffnungen und Trends vor und verraten unsere Top 10 der besten Fischbrötchen, Mittagstische, Burger & Co. Worauf Sie in dieser Ausgabe achten sollten, haben wir übrigens auch zusammengestellt. Dort erfahren Sie nicht nur, woran Sie unsere Testsieger und Hanseperlen erkennen, sondern auch, wonach wir die Restaurants bewertet haben. Hunger bekommen? Mit diesem Gastro Guide kann nichts mehr schiefgehen. Bühne frei für genussvolle Stunden!

Jasmin Shamsi (Projektleitung) 


Dieser Text ist ein Auszug aus SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019. Das Magazin ist zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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