16.08. | Anarchivistische Praktiken fragen im MARKK nach widerständigen Wegen des Sammelns und Erinnerns

Anarchivistische Praktiken im MARKK
(© Paul Schimweg)

Infos zum Event:

Anarchivistische Praktiken

Werkstattgespräch mit Annelize Kotze (Kuratorin für Sozialgeschichte), Lucy Campbell (Sozialwissenschaftlerin und Kulturerbe-Aktivistin), Glen Arendse (Künstler) und weiteren Gästen auf Englisch. Moderation: Dr. Memory Biwa

In diesem Gespräch wird es um widerständige Archivpraktiken im Kontext von aktuellen Restitutionsdebatten gehen. Der Begriff „Anarchivist“ ist dabei eine Wortschöpfung aus Anarchie und Archivist, die im englischsprachigen Diskurs über dekoloniale Arbeit mit Sammlungen und Archiven kursiert, um eine progressivere Auseinandersetzung mit „dem Archiv“ und der archivierenden Praxis anzuregen.

Das Projekt ist Teil Reihe Gegendenkmäler der Stadtkuratorin Hamburg und findet in Kooperation mit dem Internationalen Sommerfestival Kampnagel, der Baakenhafen-AG und dem Hamburger Architektursommer statt. Mit Unterstützung der Probebühne im Gängeviertel, der Quaterpipe und des Betahaus-Hafencity. Gefördert durch den Hamburger Elbkulturfonds und den Fonds Darstellende Künste.

Sprache: Deutsch

Dauer: ca. 2 Stunde(n)

Teilnahme: kostenlos

Museumseintritt: Der Museumseintritt ist nicht im Preis enthalten. Bitte erwerben Sie ein Museumsticket.

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Details
16. August 2026
20:00
MARKK
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kostenlos (Museumseintritt)
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