13.06. | Die Demo „Schlachthäuser schließen!“ fordert Anerkennung von Tierrechten und ein Ende der Tierausbeutung

Demo in Hamburg: Schlachthäuser schließen beim Heidi-Kabel-Platz
(© Schlachthäuser schließen, ARIWA Hamburg und ARIWA - Animal Rights Watch e.V.)

Infos zum Event:

Wie jedes Jahr wollen wir auch 2026 gemeinsam für Tierrechte demonstrieren. Sei dabei!

TIERAUSBEUTUNG STOPPEN Unsere Forderung „Schlachthäuser schließen!“ steht symbolisch für alle Orte der Tiernutzung: von Schlachthäusern und Mastanlagen über Eierfabriken, bis hin zu Pelzfarmen und Zoos. All dies sind gewaltvolle Orte, an denen Tiere ihr Leben verlieren. Dieses Jahr stehen die 27 Millionen Opfer vom menschlichen Eier-Konsum im Fokus. Hühnern wird ein Leben in riesigen, kargen Hallen ohne Tageslicht aufgezwungen. Nach 16 Monaten Dauerproduktion enden sie im Schlachthaus.

SEI TEIL DER LÖSUNG Diese grausame „Normalität“ müssen wir durchbrechen. Weltweit gehen immer mehr Menschen für einen Wandel auf die Straße: für die gesellschaftliche Anerkennung von Tierrechten und für pflanzliche Alternativen statt der Gewalt der Tierproduktion. Schließe dich an, lebe vegan und werde aktiv! Werde Teil der Tierrechtsbewegung und kämpfe für eine Welt ohne Tierausbeutung.

MATERIAL Banner, Fahnen und Schilder stellen wir am ARIWA Infostand zahlreich zur Verfügung. Gerne könnt ihr auch eigenes Material mitbringen. Bitte beachtet dazu die Hinweise unten.

Entdecke alle 8 Demotermine: www.facebook.com/schlachthaeuserschliessen/events

Mehr Infos zur Demoreihe: www.schlachthaeuser-schliessen.de

BITTE BEACHTET FOLGENDE HINWEISE:

  1. ARIWA lehnt alle Formen allgemeiner und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (wie zum Beispiel Ableismus, Antisemitismus, Homo- und Trans*feindlichkeit, Rassismus oder Sexismus) sowie verschwörungsideologische Denkmuster ab. Personen mit solchen Hintergründen sind bei der Demo ausdrücklich nicht erwünscht. Mehr Infos: ariwa.org/selbstverstaendnis
  2. Einen Ansatz, die Ausbeutung der Tiere zu reformieren und somit im Grundsatz beizubehalten, verfolgen wir nicht. Unsere Forderungen sind grundsätzlich antispeziesistisch und abolitionistisch. Wir bitten deshalb ausdrücklich darum, auf der Demo vermeintliche „Zwischenschritte“ oder „Reformen“ (z. B. Biofleischkonsum oder Verbesserung der Haltungsbedingungen) nicht als Ziel zu kommunizieren.
  3. Bitte tragt nach Möglichkeit keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn Produkte wie Kunstpelz oder Kunstleder können missverstanden werden und für Außenstehende einen falschen Eindruck erwecken.
  4. Parteiwerbung, Werbung für religiöse Gruppierungen sowie Holocaust-Vergleiche sind nicht erwünscht.
  5. Aufgrund von Lärm, Hitze und Enge bitten wir euch, keine Tiere mit zur Demo zu bringen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Informationen wurden übernommen und werden nicht automatisch aktualisiert. Über den Link „Mehr dazu“ kannst du herausfinden, ob sich etwas zu dem Ereignis geändert hat.
Details
13. Juni 2026
14:00
Heidi-Kabel-Platz
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